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Myome, Zysten, Endometriose und Schmerzen

Erst Alternativmethoden
verhalfen mir zu einem beschwerdefreien Leben als Frau

Von L.S.
(Die Patientin will nachvollziehbar anonym bleiben)


harry.s@t-online.de

 

 

Mit einem Zusatzbericht über einen Fall von Brustkrebs

 


 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu dürfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

 

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

 


 

 

 


Januar 2002

„Die Gebärmutter muss raus. Sieht ja aus wie ein Kartoffelsack.“ sagte mein damaliger Frauenarzt, der schließlich auch operierte. Das gewöhnlich nur birnengroße Organ war um das Siebenfache vergrößert. Außerdem wurde an den Eierstöcken eine sogenannte 'Schokoladenzyste’ oder 'Teerzyste’ ( Roche Lexikon Medizin: S.1431: Ovarialzyste mit blutig-eingedicktem, aus zyklischen Hämalomen stammendem Inhalt, vor allem bei Endometriosis externa ) entfernt. Aber die Eierstöcke blieben mir zu erhalten. Darüber bin ich heute noch sehr froh, denn ich weiß, viele Ärzte räumen den Unterleib ganz aus, damit 'Ruhe’ ist

Die Operation erfolgte mittels einer Laparoskopie.( Hierzu wird links durch den Bauchnabel eine Kamera eingeführt und rechts in Höhe der Eierstöcke die OP - Instrumente. Die Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie) erfolgt über die Scheide.)

Nach 5 Wochen ging ich wieder arbeiten. Ich habe einen fulltime-job. Bis zu 12 Stunden bin ich außer Haus, sitze sehr viel am PC und hoffte, meine Schmerzen würden noch nachlassen. Bis dahin galt: Das halte ich aus!

Aber die Schmerzen blieben, verlagerten sich nur auf die Eierstöcke. Außerdem sammelte sich ‚Wasser’ in meinem Bauch und ich konnte nicht mehr richtig auf die Toilette. Jeder Stuhlgang wurde zur Qual, denn der Stuhl staute sich im Mastdarm und war nur durch Druck auf den Damm (der Bereich zwischen Scheide und After) zu entleeren. Das musste ich meist tagsüber im Betrieb machen und anschließend weiter arbeiten. Andernfalls hätte ich mich krank schreiben lassen müssen.

 


Januar 2003
Wieder lag ich auf dem OP, weil die Zyste am Eierstock erneut gewachsen war. Sie hatte sich gefüllt und musste entfernt werden.

 


Juli 2003
Wieder sollte ich wegen gleicher Diagnose operiert werden, was ich aber nicht wollte. Ich wollte nicht ständig unter’s Messer.

Aber die Sache schien kein Ende zu nehmen!

Daraufhin sollten durch ein Nasenspray künstlich die Wechseljahre erzeugt werden. Dadurch sollten die Eierstöcke 'Ruhe geben’, indem die Zysten austrockneten.

Aufgrund dieser Behandlung bin ich oft während der Arbeit ins Freie gestürzt, weil mir heiß wurde und Übelkeit in mir hochkam. Oft fing ich zu weinen an. Nachts wachte ich schweißgebadet auf.Außerdem bildete sich fingernagelgroß über der linken Augenbraue ein hellbrauner, erhabener Fleck, der juckte.


Diesen zeigte ich bei der nächsten Kontrolluntersuchung meinem Frauenarzt. Und wie schon beim letzten Besuch fragte mich der Frauenarzt wieder - als habe er mit mir noch nie zu tun gehabt - wann ich meine letzte Blutung gehabt hätte – was ja unmöglich war. Er wusste offenbar nichts mehr von meinem Fall, hatte sich nicht mal meine Karte angesehen.

Das irritierte mich doch sehr, nach den Operationen und ihren Folgen. Als er während des Gespräches mit mir dann auch noch mit dem Mann einer Patientin telefonierte und mit diesem über eine künstliche Befruchtung der Frau sprach, war ich endgültig 'bedient’.

Mit meinem Fleck schickte mich der Frauenarzt dann zum Hautarzt. Dieser entnahm eine lochförmige Probe (Biopsie), die sich bei der weiteren Untersuchung jedoch als unauffällig erwies.

„Und jetzt mag ich nicht mehr!“ sagte ich mir daraufhin und setzte das Spray einfach ab. Dadurch bildete sich der Fleck zurück und auch mein ganzer sonstiger Zustand besserte sich deutlich. Es wird mir heute noch Angst und bang, wenn ich an diese Zeit denke.

Danach holte ich mir in der Apotheke Rat, was für einen Tee ich trinken könne, damit sich das angesammelte 'Wasser’ im Bauch und auch der Darm normal entleert..


Auch meine Hausärztin fragte ich nach einer anderen Methode, ohne weitere Operationen gesund zu werden. „Da gibt es leider nichts“ bekam ich als Antwort.

Damit gab ich mich jedoch nicht zufrieden und fing an Bücher zu lesen über,
Kinesiologie,
Die Ebenen des Bewusstseins,
Die Botschaft des Wassers von Masaru Emoto (faszinierend) ,
Wasser und Salz (Himalaja Salz),
Berichte über den Säure-Base-Haushalt,
Biochemie, das ist die Behandlung mit Mineralsalzen in potenzierter Form nach Dr. Schüßler,
Antlitzdiagnostik,
Chinesische Organuhr u.a.

Zwischenzeitlich suchte ich einen Heilpraktiker auf, erzählte ihm meine Krankengeschichte und schließlich mein Leben.

 

Heute bin ich davon überzeugt das es gar nicht so weit kommen muss und dass es alternative Möglichkeiten gibt, rechtzeitig Myome ohne Operation zu behandeln, sie klein zu halten und sogar einzuschmelzen.

Mit diesem Bericht möchte ich den Anstoß geben, dass sich viele Frauen rechtzeitig in die richtige Behandlung begeben, um schmerzfrei und glücklich zu leben.

Mein eigener Weg dahin war jedenfalls ein anderer:

Mit 18 wurde mir die Pille verschrieben. „Dann werden die Blutungen schön regelmäßig kommen und auch nicht mehr so stark sein“ so die Aussage vom Frauenarzt. Ungewollt schwanger werden könne ich so auch nicht! „Für die starken Rückenschmerzen und Ihre Migräne müssen Sie halt rechtzeitig ein Schmerzmittel nehmen. Dann geht das schon.“

Jahrelang tat ich das dann so, möchte aber betonen, dass die Schmerzen trotzdem schlimm waren. Und ich kann einiges aushalten! Ich gewöhnte mich gleichsam im Lauf der Jahre an dauerhafte Schmerzen.

Mit 23 wurde ich dann Mutter. Mein Sohn war ein Wunschkind und ist heute selber 23. Als er ein halbes Jahr alt war, ging ich wieder zur Arbeit.

Irgendwann sind mir aber dann die Schmerzen im wahrsten Sinne über den Kopf gewachsen. Weil ich aber schließlich aufschreiben musste, wann mir was weh tat, um kontrollieren zu können, ob das überhaupt sein kann, bat ich meine Frauenärztin um Hilfe.

Zur Pille, die ich wieder nahm, verschrieb sie mir ein zusätzliches Hormonpräparat gegen die Zwischenblutungen. Für die Rückenschmerzen sollte ich mir eine Spritze geben lassen und gegen die Migräne rechtzeitig ein etwas stärkeres Mittel einnehmen. Für meinen Scheidenpilz verschrieb Sie mir Zäpfchen und ich sollte außerdem keine Slipeinlagen tragen.


Da war erst mal das 'Ende der Fahnenstange’ erreicht. Es musste etwas geschehen.
Mittlerweile hatte ich nämlich zusätzlich noch massive Atemprobleme, gegen die ich ein cortisonhaltiges Spray bekam.

Neben Beruf, Kind und Mann und den sich daraus ergebenden Belastungen ist mir meine Situation damals trotz alledem nicht so bewusst gesehen, wie ich das heute sehe. Mir war nur klar, dass ich etwas ändern müsse.

Krankengymnastik sollte mich von meinen Rückenschmerzen befreien, mit denen ich mich dann doch immer öfter nach der Arbeit hinlegen musste. Auch die Migräne, die ich wochenends sowieso nur im abgedunkelten Raum mit Tabletten aushalten konnte, sollte davon besser werden.

Danach nahm ich auch noch an einer Prävention- Sportstudie teil und begann ein kontrolliertes Lauftraining im Sportinstitut.

Die Rückenbeschwerden wurden tatsächlich besser, wegen der Migräne ging ich schließlich zur Akupunktur und hatte in diesem Doktor dann meinen neuen Hausarzt gefunden. So war er der erste, der mir das mit meinem Atemproblem richtig erklärte, so dass ich damit besser umgehen konnte und das Spray irgendwann nur noch zur Beruhigung in der Tasche hatte. Seine Erklärung: Die Luft in der Lunge wird nicht richtig ausgeatmet und somit ist es nicht möglich, genügend neue Luft einzuatmen, ein Vorgang, der sich bis zur Blockade selbst verstärkt und man schließlich hat das Gefühl hat zu ersticken.

Kurz darauf setzte ich auch die Pille ab und versuchte, so klar zu kommen. Fiebermessen, Zyklus ausrechnen und das Risiko, erneut schwanger zu werden, habe ich in Kauf genommen.

Aber mit 39 Jahren war mir das dann doch 'zu heiß’ und ich ließ mir eine Hormonspirale (Mirena) einsetzen. Dadurch sollte auch das mit den Blutungen besser werden! Das stimmte auch und es gab mir ein gutes Gefühl, nicht ständig an eine Blutung denken zu müssen. Bei den regelmäßigen Kontrolluntersuchungen der Spirale wurden dann aber zwei kleine Myome und Zysten festgestellt, die mal größer mal keiner waren und unter Beobachtung bleiben sollten.

An meine Schmerzen zu denken, ihnen gar nachzugeben hatte ich damals aber keine Zeit. So gut es ging ignorierte ich sie, zumal die Migräne nach der Akupunktur auch nicht mehr so häufig auftrat und auch die Rückenschmerzen nur noch vor der Periode. Aber der Unterleib blieb dennoch - mal mehr, mal weniger – in einem Schmerzdauerzustand.

 

 

Im Januar 2001 hat sich für mich dann mein Leben verändert. Ich zog um, habe alles zurückgelassen und begann einen neuen Lebensabschnitt.

Aber das hat meine Myome nicht beeinflusst. Sie wuchsen weiter – bis der Frauenarzt – siehe oben - von der Größe eines Kartoffelsackes sprach und es zu den geschilderten Ereignissen kam.

Durch meine Besuche beim Heilpraktiker weiß ich heute, was dazu gehört, so krank zu werden und habe dieses Wissen zum Anlass meines Umdenkens genommen. Dabei halfen mir meine Kenntnis über die Schüßler-Salze, in Verbindung mit der Chinesischen Organuhr, Antlitzdiagnostik und Heilkräuter. Insbesondere beschäftige ich mich aber mit Ernährung, lernte ihre Inhaltstoffe und verwende dieses Wissen heute bewusst. Außerdem trinke ich täglich mehr als 2 Liter Wasser und Tee.

Seither geht es mir besser denn je - und das ohne jegliche Medikamente.

Vergangenheit bleibt,
Zukunft lässt sich ändern.

 

8.11.05

 

 

Mit Genehmigung der Verfasserin ergänze und kommentiere ich den obigen Bericht

1. Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Den obigen Beitrag habe ich auf Wunsch der mir unbekannten Verfasserin gerne eingestellt, weil er belegt, wie richtig es sein kann, sich auf sich selbst zu besinnen. Da hat eine frustrierte und von Schmerzen geplagte Patientin in ihrer Not mutig ausgetretene Pfaden verlassen und erfolgreich auf bewährte Medikamente der Alternativmedizin zurückgegriffen und Entsäuerung betrieben..

Sie hat vor allem aber auch Wasser getrunken, denn nach meinem Wissensstand war ein erheblicher Teil ihrer Beschwerden darauf zurückzuführen, dass sie offenbar erst jetzt zum Wasser gefunden hat - das Problem sehr vieler Frauen, das weltweit die Arztpraxen füllt.

Dazu sei nachdrücklich angemerkt, dass es jedoch gilt, möglichst 'freies' Wasser zu trinken, d.h. auf Wasser basiernde Getränke zählen dazu nicht, wie Kaffee, Tee, Sprudel oder hoch belastete Mineralwässer. Lesen Sie hierzu: "Therapeutischer Wassermangel und Salzmangel - Die Beseitigung eines Wasser- und Salzmangels sind meist vernachlässigte Voraussetzung einer Behandlung fast jeder Krankheit" - http://www.melhorn.de/Wasser/

 

 

Therapeutischer Hinweis von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Als ich den obigen Artikel einstellte, kannte ich das Nahrungsergänzungsmittel Colostrum zwar schon seit vielen Jahren, wusste aber nicht, woher ich es in einer hochwertigen, geldwerten Aufbereitung beziehen könne. Nachdem ich dies k.lären konnte, bin ich heute als Therapeut - auch aufgrund persönlicher Erfahrungen - von Colostrum überzeugt.

Was ich inzwischen von Patienten mit verschiedenartigsten Erkrankungen als Rückmeldung ihrer Erfahrung mit Colostrum weiß, lässt mich Colostrum heute regelmäßig bei sehr vielen, manchmal zunächst vielleicht auch ungewöhnlich scheinenden Therapieanlässen einsetzen. Das gilt nach meiner Erfahrung auch für die in obigem Artikel geschilderten Beschwerden. Auch das Preis-Leistungsverhältnis spricht bei guter Qualität für seinen, auch längerfristigen Einsatz in Prävention wie Therapie.

Informieren Sie sich über dieses, wirklich ungewöhnliche Mittel unter

http://www.melhorn.de/Colostrum/

 

 

 

2. Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Wie die hohe Zugriffszahl und die Lesezeit dieses Artikels im Millionen-Sekunden-Bereich zeigen, findet er viel Interesse und macht offenbar mancher Leserin auch Mut. Das war meine Absicht und es freut mich. Weil dieser Artikel das Bedürfnis nach solcher Information beweist, will ich dies noch weiter unterstützen!

Den Leserinnen möchte ich daher vor allem nachdrücklich ans Herz legen, sich und ihre Familien - wovon vor allem die Kindern in erstaunlicher Weise profitieren! - blutgruppengemäß zu ernähren.

Das ist nichts Besonderes! Die Menschheit hat dies seit ihrem Entstehen so getan. Dieses Wissen ging aber in dem Einheitsbrei heutiger Vermarktung durch die Nahrungsmittelindustrie verloren! Der Nahrungsmittelindustrie geht es schließlich nicht um die Gesundheit ihrer Käufer, sondern um ihren Absatz!

Das verständliche Bedürfnis der Käufer nach Gesundheit ist also nur Mittel zum Verkauf von Produkten - was die Politik im Interesse der Wirtschaft leider noch untertützt! Aber man muss ja nicht jeden Blödsinn aus Politik und Werbung glauben und erst recht nicht mitmachen!

Lassen Sie sich das Denken also nicht durch Nahrungsmittelvermarkter der Werbebranche abschalten, sondern informieren Sie sich selbst und bleiben Sie kritisch!

Bringen Sie daher die Blutgruppe ihrer Familienmitglieder in Erfahrung, was in der Regel nicht schwer ist ( Ausweise, Bundeswehrmarken u.ä.). Notfalls lassen sie eine kleine Untersuchung bei einem Arzt machen!

Besorgen Sie sich außerdem das Buch:

4 Blutgruppen
Dr. Peter J. D'Adamo mit Catherine Whitney
Piper-Verlag
ISBN 9 783492 244060
12.-Euro

Machen Sie sich in dem Zusammenhang bewusst, dass Ernährung auch in Ihrem Fall mit Sicherheit die tiefere Ursache Ihres derzeitigen Krankheitsproblems ist!

Vor allem müssen sich fragen, nicht was Sie 'haben', sondern warum Sie ihre Krankheit 'haben'! Bei gebotener Selbstkritik werden Sie durch die Lektüre des obigen Buches zu dem Ergebnis kommen, dass Sie vieles falsch gemach haben in Ihrer Ernährung - einfach, weil Sie es nicht besser wussten und außerdem Enährungsgewohnheiten Ihr bisheriges Leben bestimmten!

Es lässt sich nämlich fast jeder Krankheitszustand - außer Unfällen! - darauf zurückführen, dass Sie sich falsch ernährt haben, das Falsche tranken und überstresst sind oder überfordert waren und dass dies alles in derSumme schließlich dazu beitrug, Ihr körpereigenes Abwehr- und Immunsystem zusammenbrechen zu lassen!

Es ist einfach selbstverständlich, dass ein Körper diese Art manchmal jahrzehntelanger Misshandlung irgendwann nicht mehr duldet und sich 'wehrt'!

Die versagende Leistung Ihres Körpers ist jedenfalls in aller Regel Ausdruck für ein 'Nicht-mehr-Können' des Körpers und seine Erkrankung eigentlich 'nur' der Versuch, sich von Giften, Überanstrengung und Unzulänglichkeiten aller Art frei zu machen und sich Schonung vielleicht sogar gezielt zu 'erzwingen'!.

Geben Sie ihm, was der Körper zu brauchen signalisiert, denn 'reden' im üblichen Sinn kann erschließlich nicht mit Ihnen!. Er kann nur krank werden - und das tut er daher schließlich auch!

Aber kaum ein Behandler wird Ihnen das sagen wollen! Die leben schließlich von der Krankheit! Auf die Hofnungsmacher der Pharmawerbung sollten Sie ohnehin nichts geben! Die verkauft Ihnen nur etwas!

Angesichts der heutigen 2-Klassen-Medizin und der zunehmenden Verarmung in der Bevölkerung wird Gesundheit zwar ein zunehmend schwieriger zu erlangendes Gut, aber machen Sie sich auch bewusst:

Mittellosigkeit kann oft durch kluges Handeln ausgeglichen werden!

Einen besserern Rat kann Ihnen m.E. niemand geben als den, sich mehr auf sich und Ihren Verstand - nicht gleichzusetzen mit Ihrem Wollen! - zu besinnen!

Nehmen sie jedenfalls meinen Rat an, sich das obigen Buch zu besorgen! Egal, was Ihnen der Doktor oder Heilpraktiker sagen mag! Sie müssen und werden dadurch auch von der inneren Haltung vieler wegkommen, dass für Ihre Gesundheit die 'Männchen mit den weißen oder gar den grünen Kitteln' ( also die Mitarbeiter im Operationssaal ) für ihre Gesundheit zuständig seien! Das sind sie n Wahrheit nicht! Zuständig sind die allenfalls für Ihre Krankheit - und die kommt immer erst nach der Gesundheit!

Tatsache ist:: Sie haben sich selbst - aus Unwissenheit oder Unwilligkeit - zwar krank gemacht, doch Sie haben es oft noch in jedem Zeitpunkt Ihres Lebens in der Hand, das wieder ganz oder teilweise rückgängig zu machen! Allerdings müssen Sie bereit sein, der Vernunft auch den Preis zu zahlen, den sie von Ihnen fordert! Das ist meist allerdings nur Ihre Bereitschaft, wirklich etwas ändern zu wollen! Das genannte Buch kann und wird Ihnen dabei helfen! Machen müssen Sie es dann allerdings selber!

Der obigen Artikel ist m.E. jedenfalls ein sehr gutes Beispiel dafür, wieviel ein Mensch in seiner Angst und auch Verlassenheit selbst für sich tun kann!

Lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen!

Gerade Frauen haben es oft als die Köchin in der Familie weitgehend in der Hand, wie sich vor allem ihre Kinder entwickeln und wie leistungsfähig sie körperlich und geistig sind.

Männer stemmen sich in der Regel auch nicht sehr dagegen - wenn es ihnen nur ruhig erklärt und nicht durch Bestimmung aufgezwungen wird! Warum sollten Männer auch? Keiner hat etwas davon, wenn es in der Familie nicht 'stimmt'.

Man weiß übrigens, dass viele psychiatrischen Anstalten voll sind mit Patienten, die im Grunde nicht krank sind, sondern falsch ernährt wurden und werden! Das machte sie dann reizbar, gewalttätig und kriminell! Für die Ernährung in den Krannenhäusern hat das allerdings weiterhin keinen Einfluss. Schließlich sind das Kostenfaktoren, an denen ein Krankenhausbetreiber sparen kann! Mir sagte mal der Gechäftsführer einer solchen Klinik, es sei nur wichtig, dass es den Leuten schmeckt. Das sei die beste und kaum wesentlich teuere Werbung für seine Klinik!

Handelns Sie entsprechend! Sie mögen vielleicht in der einen oder anderen Hinsicht auf etwas verzichten müssen, bekommen dafür aber auch etwas ganz Besonderes wie Gesundheit und Zufriedenheit. Das weiß ich sicher aus jahrzehntelanger Tätigkeit als Heilpraktiker!

 

 

 

 

3. Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Der obigen Bericht beweist wieder mal, wie wichtig die Psyche im Krankheitsgeschehen ist! Es freut mich, dass es mir möglich war, diesen Bericht inzwischen so viele Menschen lesen zu lassen!

Das gilt allerdings für die meisten Leiden - nur wissen das die Wenigsten! Sicherlich könnte jedoch manchem Betroffenen einfach und wirkungsvoll dadurch geholfen werden, dass man ihm - insbesondere bei einem Krebsleiden! - die NEUE MEDIZIN des Dr. med. Hamer nahebringt!

Seit Jahrzehnten kenne ich diese Theapie als sehr erfolgreich, habe sie erfolgreich auch für mich selbst genutzt und ebenso bei Patienten angewandt. International ist diese NEUE MEDIZIN jedenfalls anerkannt und häufig angewandt! Im 'fortschriftlichen' Deutschland natürlich nicht! Daher weiß ich auch um die gnadenlose Vorgehensweise der Schulmedizin und ihrer Apolegeten gegen die NEUE MEDIZIN.

Aber machen Sie sich in eigenem Interesse einfach frei davon! Das rate ich Ihnen, obwohl es nicht meine Aufgabe ist, die NEUE MEDIHZIN zu verbreiten. Darum kümmern sich schon andere erfolgreich und nach meinem Eindruck langfristig auch unaufhaltsam! In der BRD braucht alles nur immer etwas länger, weil bei uns nicht immer der Verstand das Maß der Dinge ist, sondern die Geldgier!

Wer den obigen Bericht der Myompatienten gelesen hat, wird sich daher sicherlich auch für den folgenden Fall von Brustkrebs interessieren, dessen erfolgreiche Behandlung mir typisch für die heutige Problematik des Geschäftes mit dem Krebs zu sein scheint.

Jeder Therapeut - vor allem aber jeder Patient - sollte sich mit der NEUEN MEDIZIN vertraut machen und vor allem vorurteilsfrei an sie herangehen! Was immer Sie jedenfalls darüber gehört, gelesen oder in den Medien gesehen haben: Bilden Sie sich ein eigenes Urteil und werden Sie nicht das blinde Opfer medizinischer Medienprofis! Lesen Sie sich einfach mal in die folgenden Links ein und durchdenken Sie Sie dabei meine Behauptung, dass Ihre derzeitigen Vorbehalte und Vorurteile möglicherweise falsch und manipuliert sind! Es könnte Ihr Leben revolutionieren!

Hierzu der Link zu dem Erfahrungsbericht "Knoten in der Brust":

http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Sonderpr/20090314_KnotenInDerBrust.htm

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:

"Verbot unlauteren Wettbewerbs
Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 

 

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