Trotz Grundgesetz herrschen nur einige Wenige
Oligarchie und Nepotimus als Ausdruck bundesdeutcher Cliquenherrschaft
| von Heilpraktiker
|
Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17
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Sinnsprüche zu politischer Macht:
Bevölkerung ist zu beschäftigen!
Durch Freude an der Gegenwart
und Hoffnung auf die Zukunft!
So kannst Du sie Dir ruhig halten!
Staatsmacht wird
nur Geld aus jenen pressen,
die wenig davon haben.
Zwischen Bangen und Hoffen
leisten sie nur wenig Widerstand!
Willst Du Menschen beherschen,
so beschleunige die Zeit für sie!
-Sie gehorchen
oder töten!
Wem Macht nicht
aus ihm selbst erwächst,
der sollte niemals welche haben!
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Die BRD ist schleichend von der Herrschaft des Volkes (Demokratie) in die Herrschaftsform weniger (Oligarchie) überführt worden.
Diese Oligarchen müssen definitionsgemäß deshalb allerdings keineswegs als Elite unseres Volkes begriffen werden,
denn ihr Tun ist bei der Vergabe von Stellen und Ämternoft gekennzeichnet durch Vetternwirtschaft und Seilschaften ( Nepotimus).Wegbereiter dieser Fehlentwicklung war die Macht der Parteien über die Medien!
Völker werden immer über die Medien beherrscht. Wie sonst kann jemand Wissen um Vorgänge erlangen, an denen es nicht selbst teilnimmt!
| Die öffentlich-rechtlichen Medien stehen daher in der BRD - grundrechtswidrig! - heute sämtlich unter schärfster Kontrolle der Parteien. .Zwar sind wir noch nicht so weit, wie seit 2002 Italien, aber schon der CDU-Kanzler Adenauer war bemüht, für seine Macht die Medien auf Parteikurs zu zwingen. Schon die damalige 'Spiegelaffaire' bewies dies. Das wochenlange Gezerre der Parteivertreter im ZDF-Verwaltungsrat im Frühjahr 2002 um die Besetzung des ZDF-Intendanten-postens mit seinem beschämenden Kompromissgekungel - unabhägig von der Eignung des Gekürten! - ist ein neuzeitliches Beispiel dieser Fehlentwicklung. Die drastische Kürzung der Sendezeiten politischer Magazine im Fernsehen ist ein ständiger Beweis für die Angst der Politik vor begründeter Kritik! Der Bürger soll verdummt werden und unwissend bleiben, um politisch lenkbar zu bleiben! Die Privatmedien werden über staatliche Zulassungskriterien oder/und ihre Geldgeber und deren Abhängigkeiten zu politischem Wohlverhalten gezwungen! |
Wer heute behauptet, es gäbe 'Medienfreiheit' in der BRD, ist entweder naiv oder blauäugig-scheinheilig, denn diese Worthülse hat in Wahrheit nie anderes enthalten, als das 'Recht' der Medien, zum Wohle der Mächtigen und deren Interessen bedarfsweise Informationen verharmlosen oder unterdrücken zu dürfen.
Die Bürger wurden dadurch nicht unkritischer,
sondern kritikunfähiger. Sie ahnen den 'Betrug' an ihnen auch und
zunehmende Politik- und Staatsverdrossenheit ist die Folge!
Entgegen anderslautenden Bekundungen sind die Mächtigen an einer Staatsverdrossenheit durchaus interessiert, so lange sich Politikverdrossenheit nur als Wahlverweigerung auswirkt. Vermindert der Nichtwähler doch erwünscht die Zahl der, von den Parteien uneinschätzbaren Wechselwähler und erleichtert es damit 'etablierten' Parteien, Wahlen mit eher unkritischen oder Stammwählern zu gewinnen!
Schließlich kann heute leider nur das Internet (noch) Gedanken unzensiert verbreiten!.
Allerdings gilt selbst das nurmehr eingeschränkt, denn Zensur erfolgt inzwischen auch schon durch jene Redaktionen, die Artikel in ihre Suchmaschinen aufnehmen.
Das erlebe ich bereits bei meinen politischen Artikeln! Solche Versuche habe ich dokumentiert unter
Aus Lebenserfahrung weiß ich jedenfalls inzwischen, dass wenig so gehasst wird, wie der Versuch, Bestehendes zu ändern! Zeigt er doch den einen, dass sie offensichtlich versagt haben und den anderen, dass sie offensicht zu lange zu ängstlich waren, rechtzeitig Veränderungen zu fordern!
Solche Bloßstellung
wirddaher von beiden Seiten immer als 'Gesichtsverlust' empfunden und
daher der Überbringer der neuen Botschaft daher bekämpft und
möglicht 'getötet'. Wenn der Apparat dann schließlich
aus Notwendigkeit oder Einsicht irgendwann die gleiche Botschaft verkündet,
so darf schließlich keiner mehr da sein, der sagen könnte:
Das habe ich schon vor Jahren gefordert.
Mich würde es jedenfalls freuen, wenn Dritte meine Gedanken
aufgreifen und fortentwickeln würden, denn ich allein werde aus
obigen Gründen nichts verändern können (dürfen),
weil das aus dargelegten Gründen der Natur vieler zuwiderlaufen
würde!.
De schwierig werdenden Jahre des 21. Jahrhunderts verlangen aber nun mal nach Lösungen für Probleme, die heute vielfach noch nicht mal bekannt sind! Es würde( müsste ) daher eigentlich genügen, durch offengelegte Beispiele Denkanstöße zu geben und dadurch geistige Vorlagen zu liefern. Aber die Medien entziehen sich dem (noch) weitgehend, weil die Redaktionen berechtigterweise wohl Schwierigkeiten durch die Mächtigen fürchten!
( Wer nezweifelt, dass solche Ängste berechtigt sind, lese unter www.melhorn.de/Spital nach, was mit dem Redakteur geschah, der scheinbar gegen 'seine' CDU-Oberen arbeitete. Ein rühmliches Gegenbeispiel korrekter Medienarbeit war andererseits allerdings das Aufdecken der sog. 'Kohl-Affaire'. Da wurde von den Medien angegriffen und angeprangert, wie es eigentlich deren Pflicht ist.)
Andererseits fragen sich allerdings viele, was eigentlich daran gut sein soll, Bewährtes oder vielleicht selbst noch Neues ständig kritisch zu hinterfragen und vielleicht sogar zu zerstören. Warum sich nicht einfach zurücklehnen und 'in Ruhe und Würden' genießen, was einem da herangewachsen ist oder gerrade gedeiht? Sich eben gerade nicht einmischen und großzügig auch mal über Schwächen und Menschliches hinwegsehen?
Da wird dann aus der eigentlichen Tugend kritischen Mitdenkens populistisch die verächtliche Untugend des Querulantentums, um dadurch sog. 'Querdenker' zum Schweigen zu bringen!
Die Gefahr unserer vergreisenden Gesellschaft! besteht schließlich darin, dass gerade die Älteren satt und insbesondere gleichgültig dem gegenüber werden, was sie ihren Kindern - sofern sie überhaupt welche haben! - einmal hinterlassen werden!
Sollen die Jungen doch selbst sehen, wie sie sich das Leben richten!
Diese geistige 'Absetzbewegung' der Alten wird durch die Jugend mit ihrem wachsenden 'Zeitdruck' zusätzlich verschlimmert!
Da heute jeder nur noch 'Sieger' haben will und daher selbst ein kriminell erlangter 'Sieg' nicht selten sogar höher steht als jede noch so 'ehrenwerte' Niederlage, sucht nämlich gerade auch die Jugend den schnellen Erfolg, wenn auch zunehmend in Belanglosem wie Sport oder Unterhaltung. Schließlich selbst irgendwann älter geworden, geht solche 'Lebenserfahrung' aber danach ebenfalls zur Verteidigung der eigenen Macht- und Prestigestellung über.
.Wer
in diesem Auswahlvorgang den Mut hat, bei der Mittelwahl zu zögern,
gilt schnell als Tor!
Die Bevölkerung hat die geistige Hilflosigkeit ihrer 'Führenden' allerdings längst begriffen und begnügt sich daher ergeben mit bloßem Figurentausch!
Beeinflussen
lässt sich
das nur, wenn die Teilsysteme eines
Staates ständig durchdacht
und auch schonungslos kritisiert werden!
Nur beiläufig müsste es dabei in der Folge solch ständiger Überprüfung allerdings um die tatsächliche und notwendige Aburteilung von Personen gehen!
Die wahre 'Überraschung' bezw Neuigkeit sollte also weniger sein, dass dieser oder jener Missbrauch beging, sondern vorrangig sollte es um die Frage gehen, wie dieses scheinbar doch taugliche Teilsystem solche Entgleisungen hatte zulassen können und welche Hilfen und Kontrollen ihm einzubauen sind, um zukünftig Missbrauch zu unterbinden.
Im Sinne des obigen Artikels verweise ich den Leser auch auf meinen Aufruf und die damit verbundene Petition hin:
Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60
Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Am 1.3.08 habe ich in Sachen Strophanthin nun als 'öffentliche Petition’ eingereicht:
"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass
1. auf dem Arzneimittelmarkt die wettbewerbsfeindlichen Beschränkungen zugunsten der Pharmakonzerne zurückgenommen werden;
2. der Wirkstoff Strophanthin daher wieder aus der Verschreibungspflicht zu entlassen ist."Begründung und vertiefte Ausführungen unter
http://www.melhorn.de./Petition/
Nach meiner Anrufung des EU-Parlaments in Brüssel
konnten Sie diese Petition im Internet mitzeichnen unterZur Grundrechtswidrigkeit einer Beschränkung der öffentlichen Mitzeichnungsfrist
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