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Trotz Grundgesetz herrschen nur einige Wenige

Oligarchie und Nepotimus als Ausdruck bundesdeutcher Cliquenherrschaft

 

 

 

 

von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

keywords: "Demokratie, Oligarchie, Grundgesetz, Nepotismus, Bundesrepublik, Parlamente,Bundestag, Grundrechte, Rechtsbeugung, Rechtsmissbrauch, Machtmissbrauch, BRD, Parteiendemokratie, Bundesverfassungsgericht

 

 

Sinnsprüche zu politischer Macht:

 

Bevölkerung ist zu beschäftigen!
Durch Freude an der Gegenwart
und Hoffnung auf die Zukunft!
So kannst Du sie Dir ruhig halten!

Staatsmacht wird nur Geld aus jenen pressen,
die wenig davon haben.
Zwischen Bangen und Hoffen
leisten sie nur wenig Widerstand!

Willst Du Menschen beherschen,
so beschleunige die Zeit für sie!
-Sie gehorchen
oder töten!

Wem Macht nicht aus ihm selbst erwächst,
der sollte niemals welche haben!

 

 

Die BRD ist heute ein Staat, den sich die Parteien grundrechtswidrig unterworfen haben. Und dies in einem Ausmaß, wie vergleichbar in keinem anderen westlichen Staat.

Die BRD ist schleichend von der Herrschaft des Volkes (Demokratie) in die Herrschaftsform weniger (Oligarchie) überführt worden.
Diese Oligarchen müssen definitionsgemäß deshalb allerdings keineswegs als Elite unseres Volkes begriffen werden,
denn ihr Tun ist bei der Vergabe von Stellen und Ämternoft gekennzeichnet durch Vetternwirtschaft und Seilschaften ( Nepotimus).

Wegbereiter dieser Fehlentwicklung war die Macht der Parteien über die Medien!

 

Völker werden immer über die Medien beherrscht. Wie sonst kann jemand Wissen um Vorgänge erlangen, an denen es nicht selbst teilnimmt!

Die öffentlich-rechtlichen Medien stehen daher in der BRD - grundrechtswidrig! - heute sämtlich unter schärfster Kontrolle der Parteien. .Zwar sind wir noch nicht so weit, wie seit 2002 Italien, aber schon der CDU-Kanzler Adenauer war bemüht, für seine Macht die Medien auf Parteikurs zu zwingen. Schon die damalige 'Spiegelaffaire' bewies dies. Das wochenlange Gezerre der Parteivertreter im ZDF-Verwaltungsrat im Frühjahr 2002 um die Besetzung des ZDF-Intendanten-postens mit seinem beschämenden Kompromissgekungel - unabhägig von der Eignung des Gekürten! - ist ein neuzeitliches Beispiel dieser Fehlentwicklung. Die drastische Kürzung der Sendezeiten politischer Magazine im Fernsehen ist ein ständiger Beweis für die Angst der Politik vor begründeter Kritik!

Der Bürger soll verdummt werden und unwissend bleiben, um politisch lenkbar zu bleiben!

Die Privatmedien werden über staatliche Zulassungskriterien oder/und ihre Geldgeber und deren Abhängigkeiten zu politischem Wohlverhalten gezwungen!


Wer heute behauptet, es gäbe 'Medienfreiheit' in der BRD, ist entweder naiv oder blauäugig-scheinheilig, denn diese Worthülse hat in Wahrheit nie anderes enthalten, als das 'Recht' der Medien, zum Wohle der Mächtigen und deren Interessen bedarfsweise Informationen verharmlosen oder unterdrücken zu dürfen.

Die Bürger wurden dadurch nicht unkritischer,
sondern kritikunfähiger. Sie ahnen den 'Betrug' an ihnen auch und
zunehmende Politik- und Staatsverdrossenheit ist die Folge!

Entgegen anderslautenden Bekundungen sind die Mächtigen an einer Staatsverdrossenheit durchaus interessiert, so lange sich Politikverdrossenheit nur als Wahlverweigerung auswirkt. Vermindert der Nichtwähler doch erwünscht die Zahl der, von den Parteien uneinschätzbaren Wechselwähler und erleichtert es damit 'etablierten' Parteien, Wahlen mit eher unkritischen oder Stammwählern zu gewinnen!

Auf meiner Homepage lege ich auch am Beispiel eigenen Erlebens Fehlentwicklungen der Gesellschaft offen. Das soll Problembewußtsein schaffen und Lösungsvorschläge darlegen. Dabei wird natürlich 'aufgedeckt' und insoweit sicherlich auch 'abgerechnet', aber dies in der Absicht, dem zumeist staunenden Leser am 'gelebten' bezw 'erlebten' Beispiel zu beweisen , daß es diese Probleme wirklich gibt und dass sie eigentlich längst politisches Handeln erfordern!

Schließlich kann heute leider nur das Internet (noch) Gedanken unzensiert verbreiten!.

Allerdings gilt selbst das nurmehr eingeschränkt, denn Zensur erfolgt inzwischen auch schon durch jene Redaktionen, die Artikel in ihre Suchmaschinen aufnehmen.

Das erlebe ich bereits bei meinen politischen Artikeln! Solche Versuche habe ich dokumentiert unter

Aus Lebenserfahrung weiß ich jedenfalls inzwischen, dass wenig so gehasst wird, wie der Versuch, Bestehendes zu ändern! Zeigt er doch den einen, dass sie offensichtlich versagt haben und den anderen, dass sie offensicht zu lange zu ängstlich waren, rechtzeitig Veränderungen zu fordern!

Solche Bloßstellung wirddaher von beiden Seiten immer als 'Gesichtsverlust' empfunden und daher der Überbringer der neuen Botschaft daher bekämpft und möglicht 'getötet'. Wenn der Apparat dann schließlich aus Notwendigkeit oder Einsicht irgendwann die gleiche Botschaft verkündet, so darf schließlich keiner mehr da sein, der sagen könnte: Das habe ich schon vor Jahren gefordert.

Mich würde es jedenfalls freuen, wenn Dritte meine Gedanken aufgreifen und fortentwickeln würden, denn ich allein werde aus obigen Gründen nichts verändern können (dürfen), weil das aus dargelegten Gründen der Natur vieler zuwiderlaufen würde!.

Sollten daher irgendwann Dritte meine Vorschläge als eigene Gedanken - Ihrer Partei oder ihrer Gruppe - doch wirksam in die Diskussion einbringen, wird mir das genügen.Solches habe ich früher mehrfach in kleinem Kreise lokaler Politik erlebt. Ich würde dann weiterhin nur annehmen, dass jene meine Artikel eben so 'verinnerlicht' haben, dass für sie daraus gutherzig schließlich 'eigenes' Gedankengut wurde.

De schwierig werdenden Jahre des 21. Jahrhunderts verlangen aber nun mal nach Lösungen für Probleme, die heute vielfach noch nicht mal bekannt sind! Es würde( müsste ) daher eigentlich genügen, durch offengelegte Beispiele Denkanstöße zu geben und dadurch geistige Vorlagen zu liefern. Aber die Medien entziehen sich dem (noch) weitgehend, weil die Redaktionen berechtigterweise wohl Schwierigkeiten durch die Mächtigen fürchten!

( Wer nezweifelt, dass solche Ängste berechtigt sind, lese unter www.melhorn.de/Spital nach, was mit dem Redakteur geschah, der scheinbar gegen 'seine' CDU-Oberen arbeitete. Ein rühmliches Gegenbeispiel korrekter Medienarbeit war andererseits allerdings das Aufdecken der sog. 'Kohl-Affaire'. Da wurde von den Medien angegriffen und angeprangert, wie es eigentlich deren Pflicht ist.)

Andererseits fragen sich allerdings viele, was eigentlich daran gut sein soll, Bewährtes oder vielleicht selbst noch Neues ständig kritisch zu hinterfragen und vielleicht sogar zu zerstören. Warum sich nicht einfach zurücklehnen und 'in Ruhe und Würden' genießen, was einem da herangewachsen ist oder gerrade gedeiht? Sich eben gerade nicht einmischen und großzügig auch mal über Schwächen und Menschliches hinwegsehen?

Da wird dann aus der eigentlichen Tugend kritischen Mitdenkens populistisch die verächtliche Untugend des Querulantentums, um dadurch sog. 'Querdenker' zum Schweigen zu bringen!
Aber keine Politik - als gelebte und damit auch bedrohende Macht! - verdient oder verträgt solche Schonung!
Eine CDU-Spendenaffaire oder der Kölner SPD- Spendenskandal haben bewiesen, wohin dieses, im Grunde nur ängstliche Denken bezw Wegschauen führen! Denn die entscheidende Frage ist doch
:
Wann - wenn nicht immer! - ist eigentlich der 'richtige' Zeitpunkt, wieder etwas zu tun
und neuerlich mitzumischen?
Denn tatsächlich ist ein Dummkopf jener, der glaubt,
alles Gegebene sei auch gut und/oder erhaltenswert!
Nur wer den lebenden Organismus Demokratie ständig auf seine Schwachstellen hin abklopft und willig ist, dessen Kränkeleien und/oder Krankheiten entweder im positiven Sinne zu heilen oder im negativen Sinne auszumerzen, kann halbwegs sicher sein, in einem optimalen - nicht unbedingt einem guten! - Staatswesen zu leben.

Die Gefahr unserer vergreisenden Gesellschaft! besteht schließlich darin, dass gerade die Älteren satt und insbesondere gleichgültig dem gegenüber werden, was sie ihren Kindern - sofern sie überhaupt welche haben! - einmal hinterlassen werden!

Sollen die Jungen doch selbst sehen, wie sie sich das Leben richten!

Diese geistige 'Absetzbewegung' der Alten wird durch die Jugend mit ihrem wachsenden 'Zeitdruck' zusätzlich verschlimmert!

Da heute jeder nur noch 'Sieger' haben will und daher selbst ein kriminell erlangter 'Sieg' nicht selten sogar höher steht als jede noch so 'ehrenwerte' Niederlage, sucht nämlich gerade auch die Jugend den schnellen Erfolg, wenn auch zunehmend in Belanglosem wie Sport oder Unterhaltung. Schließlich selbst irgendwann älter geworden, geht solche 'Lebenserfahrung' aber danach ebenfalls zur Verteidigung der eigenen Macht- und Prestigestellung über.

Doch dadurch unterbleibt zunehmend jeglicher Austausch sogar zwischen den Generationen!
Die Jugend vor allem proftiert dadurch nicht mehr von der Lebenserfahrung ( was nicht mit Weisheit gleichzusetzen ist! ) der Alten, denn sie spricht diesen - meist nur durch den Werte- und Technologiewandel - zunehmend eine für die Jugend verwertbare Lebenserfahrung ab. Als ob Kleider schon Leute machen... !

Diese Fehlentwicklung ist allerdings nicht mal vorwerfbar, denn die Spanne, das 'eigene Licht' leuchten zu lassen, wird dem Jüngeren gesellschaftlich heute immer kürzer bemessen, denn wer heute mit teilweise erst
40 - 45 Jahren bereits keinen Arbeitsplatz mehr findet, hat schon als junger Mensch keine Zeit und kein Interesse mehr an Zukunftsfragen dieser Gesellschaft, sondern nimmt das ihm Gegebene und arrangiert sich damit. Er vrsucht, so schnell wie möglich noch jene Lücke zu finden, durch die er selber 'hoch' kommt und sich so eine Nische schafft, in der er 'leben' kann und will

.Wer in diesem Auswahlvorgang den Mut hat, bei der Mittelwahl zu zögern, gilt schnell als Tor!

Diese Entwicklung muss natürlich ihren Preis im Stillstand unserer Zukunft haben! Sie mündet zugleich in eine Gesellschaft, die allenfalls noch Personen in Frage stellt, keinesfalls aber das System an sich, in dem diese (fehl)handeln!. Meist endet allerdings auch solches Infragestellen in hohlem Pragmatismus, nur um der Öffentlichkeit überhaupt noch Bewegung weiszumachen!
Die Bevölkerung hat die geistige Hilflosigkeit ihrer 'Führenden' allerdings längst begriffen und begnügt sich daher ergeben mit bloßem Figurentausch!
Bestimmen solchermaßen im ERgebnis allerdings die 'Gleichgültigkeit' der Alten und die 'Zeitlosigkeit' der Jungen ein Staatswesen , so sind das wiederum ideale Voraussetzung für Missbrauch aller Art!
Es 'kümmern' sich um einen solchen Staat dann nämlich einerseits nur noch jene, die ihm beruflich dienen - und die damit allerdings auch wieder den systemimmanenten Zwängen der 'Jugendlichkeit' unterworfen sind! - und andererseits vor allem jene, die aus solcher Systemstarre ihren persönlichen Vorteil ziehen.

 

Beeinflussen lässt sich das nur, wenn die Teilsysteme eines Staates ständig durchdacht
und auch schonungslos kritisiert werden!

Nur beiläufig müsste es dabei in der Folge solch ständiger Überprüfung allerdings um die tatsächliche und notwendige Aburteilung von Personen gehen!

Die wahre 'Überraschung' bezw Neuigkeit sollte also weniger sein, dass dieser oder jener Missbrauch beging, sondern vorrangig sollte es um die Frage gehen, wie dieses scheinbar doch taugliche Teilsystem solche Entgleisungen hatte zulassen können und welche Hilfen und Kontrollen ihm einzubauen sind, um zukünftig Missbrauch zu unterbinden.
Aus dieser Sorge um das Gesellschaftssystem der BRD habe ich meine Artikel geschrieben und ich hoffe, damit 'irgendwie' doch etwas zu bewegen. Helfen Sie bitte mit, diese Dinge weiter zu verbreiten. Auch ein Gästebucheintrag kann dabei hilfreich sein.

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Im Sinne des obigen Artikels verweise ich den Leser auch auf meinen Aufruf und die damit verbundene Petition hin:

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Am 1.3.08 habe ich in Sachen Strophanthin nun als 'öffentliche Petition’ eingereicht:

"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass
1. auf dem Arzneimittelmarkt die wettbewerbsfeindlichen Beschränkungen zugunsten der Pharmakonzerne zurückgenommen werden;
2. der Wirkstoff Strophanthin daher wieder aus der Verschreibungspflicht zu entlassen ist.
"

Begründung und vertiefte Ausführungen unter
http://www.melhorn.de./Petition/

 

Nach meiner Anrufung des EU-Parlaments in Brüssel
konnten Sie diese Petition im Internet mitzeichnen unter
Zur Grundrechtswidrigkeit einer Beschränkung der öffentlichen Mitzeichnungsfrist


 

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(bitte geben Sie dort für andere Leser mit einem Stichwort an, dass sich Ihr Eintrag auf diesen Artikel bezieht)

 

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