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Operation oder Homöopathie?

Wie eine 4-Jährige mit Impf- und Antibioticumschaden
nach Folgen einer Mittelohrentzündung vor einer Operation bewahrt wurde

 

von
Sandra T.

Tel: 07262-6319

 

Mit einer Anfügung von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

keywords: Homöopathie, Mittelohrentzündung, Impfen, Impfschaden, Antibioticumschaden, Antibioticum, Antibiotica, Tetanus, Poliomyeltitis, Diphterie, Masern , Röteln, BCG-Impfung

 

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-


 

 

Meine Tochter Olivia

 

 

Da sich meine Tochter Olivia (geb. 28.05.2000) im November 2003 sehr schlapp fühlte, zu nichts Lust hatte und ihre Ohren morgens auf einmal ganz verklebt waren ging ich mit ihr zu unserer Kinderärztin. Diese stellte eine Mittelohrentzündung fest und verschrieb ihr ein Antibiotikum.

Olivia machte zwar nach wenigen Tagen wieder einen sehr fitten Eindruck, doch hatte ich das Gefühl, sie hört plötzlich schlecht. Immer wieder musste ich Dinge wiederholen, sie dabei anschauen und laut mit ihr sprechen.

Dezember 2003 ging ich dann mit ihr zu einem HNO-Facharzt. Er machte bei ihr einen Hörtest, der sehr schlecht ausfiel und stellte zudem auch noch 'Wasser' in den Ohren fest.

Zu meiner Beruhigung griff er aber nicht nach einem Antibioticum, sondern verschrieb Olivia erst einmal das homöopathisches Arzneimittel Mater perlarum in der Potenz D6. Dieses sollte ich Olivia 4 Wochen lang geben und dann erneut zum Hörtest kommen.

Im Februar 2004 gingen wir dann wieder zum HNO. Diesmal fiel der Hörtest besser aus - wobei ich mich allerdings frage: Wie fällt ein Hörtest generell bei einem 3 -jährigem Kind aus?!

Unser HNO-Arzt meinte, ich solle dieses Arzneimittel der Kleinen noch einmal geben und danach wieder zum Hörtest kommen. Gesagt, getan. Im April 2004 war der 3. Hörtest fällig, welcher It. HNO-Arzt wieder sehr schlecht ausfiel. Und Wasser sei auch noch in den Ohren.

Der HNO-Arzt riet mir nun aber zur Operation (" ein kleiner Routineeingriff" ), einem Schnitt ins Trommelfell und evtl. dem Einsetzen von Paukenröhrchen. Da das Kind aber dann ohnehin operiert werde, sollten wir doch gleich ihre Polypen herausnehmen lassen.Begründung: " Damit eine Erkältung erst gar nicht mehr die Chance hat, in die Ohren zu ziehen"

Da wir zu diesem Zeitpunkt aber schon unseren Urlaub für Mai 2004 gebucht hatten, meinte unser HNO-Arzt: " Wir warten den mal noch ab. Vielleicht tut der Kleinen die Sonne ja gut und alles regelt sich von alleine."

Nach dem Urlaub dann im Juni Hörtest Nr. 4. Dieser fiel lt. HNO-Arzt wieder sehr schlecht aus, so dass wir von ihm .
für August einen OP-Termin erhielten. (Eigentlich wollte er uns gleich einen OP-Termin geben, aber mir war das alles zu schnell. )

Am 30. Juni sind Olivia und ich dann zu einem Heilpraktiker, da ich inzwischen der Meinung war, sie höre wieder besser und ihr daher eine OP ersparen wollte.

Wir hatten ein sehr langes Gespräch mit dem Heilpraktiker, dem ich auf seinen Wunsch hin auch den Impfpass mitgebracht hatte. Wiie fast alle Kinder war auch Olivia regelmäßig gegen alles geimpft worden.

Olivia bekam wegen ihrer Ohren und gegen die Impfstoffe, die sich in dem energetischen Test des Heilpraktikers als schädlich erwiesen hatten, verschiedene Kügelchen verordnet.

Eine Woche später waren wir wieder in der Praxis. Da das Kind eine deutliche Verbesserung spürte, machte uns der Heilpraktiker richtig Hoffnung, die Operation wohl absagen zu können. Für Olivia gab es andere Kügelchen, sowie etwas für ihre Darmflora wegen ihrr früheren Antibiotika-Behandlung. Der Heilpraktiker erklärte mir, dass Olivias Darmflora vom Antibiotika geschädigt sei, da sie ärztlicherseits auch nichts bekommen hate, um diese wieder herzustellen.

Dass Antibiotika nicht nur die 'schlechten', sondern auch die, für den Körper 'guten' Bakterien (die guten, die der menschliche Körper braucht ) vernichten, erstaunte mich sehr. Das hatte ich nicht gewusst. Deshalb empörte es mich auch sehr, dass ein Arzt, wenn er schon Antibiotika verschreibt, einem dann auch so etwas mitteilt. (Vielleicht gehört solches Wissen ja 'zur Allgemeinbildung einer Mutter', aber in Gesprächen mit Freundinnen stellte ich fest, dass von 10 Müttern nur eine dieses Wissen hatte - und auch sie nur deshalb, weil sie zu einem naturheilkundlich tätigen Arzt geht.

Bis zur dritten und letzten Behandlung beim Heilpraktiker am 22.7.04 schien Olivia wieder normal zu hören. Daher beschloss ich, nun Hörtest Nr. 5 machen zu lassen - allerdings nicht bei unserem bisherigen HNO-Arzt, sondern einem 'neutralen' Arzt.

Die Untersuchung bei der Kinderärztin ergab, dass Olivia normal hört. Eine weitere Untersuchung am 29.7.04 durch den HNO-Facharzt bestätigte dies nochmals.

Der OP-Termin wurde abgesagt. Meine Kleine begreift das mit der OP und den vielen Hörtest zwar noch nicht, ich habe aber den Eindruck, dass sie glücklich darüber ist, nicht operiert zu werden.

3.8.04

Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel -http://www.melhorn.de/medizin

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:


"Verbot unlauteren Wettbewerbs

Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 

Mit Genehmigung der Verfasserin ergänze und kommentiere ich den obigen Bericht

 

Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

An der Krankheitsgeschichte der kleinen Olivia hat mich zunächst sehr berührt, wie viel Angst das Kind vor einer Operation hatte, die sie durchaus schon als Bedrohung empfand, ohne natürlich genau zu wissen, was wirklich auf sie zukommen würde.

Auch dieses Kind wies im energetischen Test Störungen durch Impfungen auf: Tetanus, Poliomyeltitis , Diphterinum, Morbillinum, Röteln und BCG. Hierzu meinen Artikel "Impfen und Impfschaden bei Säuglingen und Kleinkindern - Die verwerflichen Hintergründe und Gefahren" - http://www.melhorn.de/Impfen/ . Die positiven Reaktion auf die entsprechenden Nosoden bestätigten dies.

Einen Bericht über ein impf- und penicilliiongeschädigtes Kind, das trotz Hochbegabung erst nach mehreren Versuchen durch Homöopathie den Sprung schaffte, doch noch Mittlere Reife machen zu können: " Homöopahie statt Ritalin? " - http://www.melhorn.de/Ritalin/

Hinzu kam die heute leider übliche Antibioticatherapie bei Mittelohrentzünung mit den sich daraus ergebenden Schwächungen für das Abwehrsystem. Zur grundsätzlichen Gefährlichkeit einer Antibiose siehe Teil III, Kapitel 6 des Artikels "Borreliose I - Alternativmedizin half" - http://www.melhorn.de/Borreliose/Borreliose3.htm#6 .

Interessant allerdings, dass sich der HNO-Facharzt dann der, m.E. begründerten Zweifel der Mutter an einer Antibiose dadurch annahm, dass er das Homöopathicum Mater perlatum annahm, in der Potenz D6. Das erstaunte mich besonders deshalb,wei mir dieses Mittel zur Behandlung einer Mitelohrentzündung noch nicht untergekommen war. Hatte ich also eine Wissenslücke und das Mittel nur deshalb nicht geholfen, weil es in der Potenz D6 gegeben worden war undn icht als Hochpotenz?

In einem der Standardwerke der Homöopathie, Juius Mezfer " Gesichtete Homöopathische Arzneimittellehre", 4. verbesserte und erweiterte Auflage in der Bearbeitung letzter Hand, Bd II, Haug-Verlag 1977" fand ich das mir ungebräuchliche Mater perlarum: Danach löst es einen "Katarrh der Atmungsorgane und später eine Entzündung der Knochenenden aus.... Klinische Anwendung: Angezeigt ist Mater perlarum bei Knochenaffektionen, besonders wenn die Wachstumszone betroffen ist..." Also alles andere, als ein Homöopathicum gegen eine Mittelohrentzündung und deren Folgen.

Aber damit war der besorgten Mutter der Eindruck vermittelt worden - sie äußerte das im Gespräch auch so - ihr Kind sei bereits erfolglos homöopathisch behandelt worden, so dass sie von der Homöopathjie eigentlich auch nicht mehr viel erwarte.

Diese Haltung sehe ich öfters bei Patienten. Sie hatte irgendeiner mit Homöopathica behandelt und wenn der mangels Fachwissen am Krankheitsbild scheiterte, so war nicht er daran schuld, sondern die Homöopathie brachte es eben nicht. Das wusste der Patient nun! Also ließ er sich in der Regel danach mit den 'richtigen', also schulmedizinischen Mitteln behandeln.

Hier war das nun der Ratschlag zur Operation durch denselben Arzt, der die Hoffnung Homöopathie der Mutter so geschickt zerstört hatte. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Auch wenn erst die vorgeschlagene Operation dann richtig Geld gebracht hätte.

 

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