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Nasenpolyp und Homöopathie

Wie eine Operation vermieden wurde

 

von
Noel A.C.

Tel. 07262-5919

 

 

 

Mit einer Anfügung von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

 

keywords: Nasenpolyp, Pollenallergie, Nasentumor, Aluminiumvergiftung, Aluminium, Übersäuerung, Entsäuerung, ph-Wert, Basenmittel

 

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

 

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

 

 


 

 

Inhaltsverzeichnis:

Krankenbericht

1. Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn vom 5.8.04- Thema: Berufskrankheit Aluminium

2. Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn vom 31.5.06 - Wiedervorstellung

 

 

 

Mein Krankenbericht

 

 

Seit rund 30 Jahren leide ich an einer Pollenallergie mit Bronchialasthma. Meist beginnt sie im Januar und hält dann an bis etwa Ende Mai.

Zur Behandlung meiner Atembeschwerden verschreibt mir mein Hausarzt „Allergospasmin-Spray", das ich - je nach Pollenflug - mehrmals täglich nehme.

Eine Sensibilisierung gegen die Pollen, die ich vor einigen Jahren durchführen wollte, musste ich abbrechen, da ich auf die Medikamente starke Herzbeschwerden bekam.So nehme ich während der Pollenzeit nur das Spray.

Im Frühjahr 2004 hatte ich jedoch plötzlich beträchtliche Schwierigkeiten, durch die Nase zu atmen. Mein rechtes Nasenloch war ständig verstopft.

Mein HNO-Arzt stellte einen größeren Polypen fest, der operativ entfernt werden müsse. Für den 17.Juni wurde der OP-TGermin angesetzt.

Als ich meinem Sohn von der bevorstehenden OP erzählte, meinte er, erst solle ich noch seinen Heilpraktiker aufsuchen.

Zu dem kam ich am 20. Mai 2004. Ihm zeigte ich auch, dass ich an der rechten Kopfseite außerdem einen Ausschlag hatte, der heftig juckte und ärzteseitig mit einer Cortisonsalbe behandelt wurde.

In dem etwa einstündigen Gespräch stellte der Heilpraktiker nach einigen energetischen Tests fest, dass ich wohl berufsbedingt eine Aluminiumvergiftung hätte. Darauf führe er auch den Nasenpolypen zurück, sowie die Hautprobleme. Unter anderem stellte er auch fest, dass mein Körper total übersäuert und mein Mineralstoffhaushalt nicht in Ordnung war. Bei mir war also einiges wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Besonders erschreckte mich allerdings, dass er hierzu noch meinte, Aluminium könne auch Alzheimer auslösen. Hatte ich doch im Kopf schon seit langem ein ingenommenes Gefühl.

Der Heilpraktiker machte mit mir eine neuralrherapeutische Behandlung der Strin- und Nasennebenhöhlen, wozu einem Procain in die entsprechenden Punkte gespritzt wird. Auch fielen ihm meine alten Narben auf, die er mir ebenfalls mit Procain abspritzte, da sie nach seiner Aussage als Störfelder den Körper beeinträchtigen. Außerdem verordnete er verschiedene, bei jedem Besuch aber wechselnde Homöopathica.

Während der insgesamt 9 Behandlungen wurde die neuraltherapeutische Spritzung des Nasenbereiches dann nochmals wiederholt.

Schon nach wenigen Tagen konnte ich wieder viel besser durch die Nase atmen. Es zeichnete sich ab, dass ich die Operation wohl vermeiden könne, wie mir der Heilpraktiker sagte. Auch hatte ich jetzt einen deutlich klareren Kopf. Das Jucken des Ausschlages am Kopf ließ nach und der Ausschlag schwächer.

Nun achtete ich eigentlich schon immer auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Seit meinem Besuch beim Heilpraktiker prüfe ich nun allerdings auch regelmäßig den Säuregehalt meines Körpers und nehme - wenn dies nach der Urinkontrolle erforderlich ist - auch das mir verordnete Basenpulver. Vor allem auch trinke ich jetzt auch viel viel mehr Flüssigkeit als vorher - vorzugsweise Wasser.

Wegen der anstehenden Operation ging ich dann am 5.6.04 wieder zum HNO-Arzt. Seine Vertreterin meinte, der Polyp sitze so tief, dass er nicht zu sehen sei. Daraus schloß ich, dass es wohl eine größere Operation werden würde. Sie bestätigte mir allerdings, dass sich Polyp offensichtlich verkleinert habe,meinte aber: " Es ist eng da drin." Auch könne sich "der Beutel" etwa bei einer Erkältung wieder füllen. Sie rate daher weiterhin zur Operation. Nun ja, das war nicht anders zu erwarten. Auf Anraten des Heilpraktikers verschob ich jedoch den Termin erst mal. Nach meinem Zustand war die Sache zumindest mal nichtmehr eilig.

Um 24.6.04 hatte ich dann einen Zeckenstich. Danach war die Nase nicht mehr frei. Der Heilpraktiker behandelte auch dies, woraufhin sich die Nase wieder besserte. Außerdem machte ich mit Emser Sole Nasenspülungen, woraufhin schon beim 2.Mal die Nase frei durchgängig war. .

Am 15.7.04 kam ich dann mit einem leichten Schnupfen in die Praxis. Nachdem mir von der HNO-Ärztin gesagt worden war, dass sich der "Beutel" - womit sie den Polypen meinte - bei Erkältungen wieder "füllen" könne, war dies für mich gleichsam ein Test.

Aber ich hatte keinerlei Probleme mit der Nase. Zwar hatte ich in der letzten Behandung am 22.7.04 noch etwas Hautprobleme am Kopf, aber auch bei körperlicher Anstrengung keinerlei Schwierigkeiten mehr mit der Atmung. Daher sehe ich auch dem nächsten Pollenflug hoffnungsvoll entgegen.

5.8.04

Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel -http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:


"Verbot unlauteren Wettbewerbs

Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 

Mit Genehmigung des Verfassers ergänze und kommentiere ich den obigen Bericht

 

1. Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn - Thema: Berufskrankheit Alumnium

Nach meinen Erfahrungen mit Nasenpolypen und -tumoren sind die Betroffenen in der Regel berufsbedingt erkrankt. Da wurde stets etwas zu lange eingeatmet.

Da der Patient in einem sonst guten Zustand zu sein schien - schlank und dynamisch mit seinen 67 Jahren - überraschte es daher nicht, dass er auf Befragen angab, er habe früher in einem aluminiumverarbeitenden Werk gearbeitet, in dem die Luft voller Aliminiumstaub war. Erst kurz vor seinem Weggang seien dann in die Halle Staubfilter eingebaut worden. Eben die üblichen Versäumnisse der Industrie auf Kosten der Arbeiter. Leider lehnte es der Patient ab, die Sache heute noch als Berufskrankheit geltend zu machen, weil er keinen Ärger wollte.Aber damit war auch klar, dass sein Krankheitsbild zunächst mit Aluminium in der Potenz C 200 anzugehen war - was dann auch schnell und durchgreifend half.

Eine konstitutionelle Behandlung mit Homöopathie gehörte ebenso dazu, wie eine Pollenallergiebehandlung.

Ganz entscheidend war auch die Entsäuerung des Patienten. Diese erst brachte ihn auf ein höheres Gesundheisniveau. Dazu gehörte aber auch, dass er konsequent und dauerhaft viel mehr Wasser trank, als er es bisher getan hatte. Vielen Patienten wird allein dadurch maßgeblich geholfen. Hierzu insbesondere den Artikel "Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall" - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/

Geblieben ist dem Patienten nur noch ein leichtes Zittern der Hand, was ich auf seine Überladung mit dem quecksilberhaltigen Amalgam durch die Zahnplomben betrachte.Viele Patienten haben solche Schwierigkeiten, weil in der BRD unverantwortlicherweise jährlich immer noch tonnenweise Amalgam in die Zähne gestopft wird. So hält man sich die Menschen krank - und nur an denen lässt sich Geld verdienen! Aber in diesem Falle hier wird die Entgiftung mit einem Selenpräparat langfristig noch ihre hilfreiche Arbeit tun.

 

 

2. Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn vom 31.5.06 - Wiedervorstellung

Der Patient hat sich wider einmal vorgestellt. Er ist bezüglich seiner Nasenpolypen anhaltend beschwerdefrei.

 

 

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Leseempfehlung: www.melhorn.de/Polyp