Der Strand
von
Wolf-Alexander Melhorn
Blicke
fanden ineinander
und Licht stieg aus der Dunkelheit,
die Wirklichkeit in einen Traum.
Worte
teilten miteinander.
Weil Ruhe die Gewissheit gab,
versanken sie danach in Stunden,
die zeitlos uns gewähren ließen
- und Wellen streichelten den Sand,
Farben platzten auf in Sonnen.
Doch was bedingungslos geschenkt,
zerschlug in uns der Takt der Zeit:
Das Licht sank wieder in die Dunkelheit,
der Traum stieg in die Wirklichkeit.
Ich
komme nie mehr an den Strand!
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