WEBCounter by GOWEB

Die registrierte Lesezeit für diesen Artikel 33371- Stand 16.1. 2014 - beträgt 6 308 058 Sekunden


 

 

Homöopathie statt Ritalin?

 

Impfschäden und eine Penicillinbehandlung
verhinderten Schulleistungen einer Hochbegabten

 

von
Kathrin U.

Tel. 09561 - 31 90 69

 

Mit einer Anfügung von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

 

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ( ADHS )
aus Sicht alternativer Therapie

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

keywords: Homöopathie, Ritalin, Legasthenie, Impfen, Impfschaden, Antibioticum, Antibiotica, LRS , Lese-Rechtschreibschwäche, Konzentrationsfähigkeit,, Konzentrationsstörung, ADS, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, ADHS, Methylphenidat, ADS-Training, Kokainderivat, Amphetamine, Penicillin, IQ-Test, Hochbegabte

 

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

 

Vorwort von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn - Heilpraktiker

Die Behandung vieler Impfschadenfälle ist heute schulmedizinisch ähnlich und nach meiner Beobachtung meist schon deshalb fragwürdig, weil selten ein Arzt das Wort Impfschaden auch nur zu denken wagt! Weil es angeblich keine Impfschäden gibt, ist diese Verweigerung der Ärzteschaft allerdings durchaus konsequent, auch wenn sie die Betroffenen dann lebenslang in der Gesellschaft ausgrenzt und ihre Familie meist unglaublichen Belastungen seelischer wie körperlicher Natur aussetzt.

Dadurch wird in der Therapie ärztlicherseits üblicherweise nur an Ausnahmesymptonen kuriert. Zur wirklichen Schadensbehebung wird therapeutisch ansonsten nichts getan! Das wird auf Krankengymnasten und Logopäden abgeschoben und jeweils deren fachlichen Fähigkeiten überlassen - was problembezogen keineswegs ein Nachteil sein muss, aber nur selten wirklich abhilft.

Die jeweilige Schadensverursachung - nämlich das Impfen! - bleibt dadurch aber weiterhin außen vor und unthematisiert. Noch keine der von mir behandelten Familien hat ihr Schicksal aber anders verstanden, als eine ganz schwere Prüfung aller. Denn das betroffene Kind kann nichts dafür und auch nichts dagegen tun, sondern ist manchmal nur erschreckend und bedrückend hilflos! Weil es geimpft wurde!

Das wiederum scheint mir durchaus gewollt! Die Gründe für diese - sollte man eigentlich annehmen! - eher ungewöhnliche Haltung der Ärzteschaft und Behörden sind dabei recht vielschichtig und schwer zu durchschauen. Lesen Sie dazu

 

Impfen und Impfschaden!
Bundesdeutsche Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz

Kommentar zum Thema Impfen in der BRD
am Beispiel des 'Impfschadenfalles Nancy'!

http://melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm

von dipl.rer.pol. Melhorn/Heilpraktiker

Können Sie sich als Bürger gegen diese Art 'Gesundheitspolitik' eigentlich wehren? Ich denke: Ja!

Indem Sie Parteien abwählen, die so was ermöglichen bezw beibehalten!

Lesen Sie das Essay, wie solcher Widerstand der Wählenden politisch ausgehebelt ist und Sie als manipuliert werden:

Die Dummheit der Wähler!
http://www.melhorn.de/Dummheit.htm

 

Der Impfschadenfall Nancy hat auffällige Parallelen in der Impfschadensentwicklung anderer Kinder! So laufen auch andere schwere Schadensverläufe ab, über die hier nicht berichtet wird!

DerTod der kleinen Johanna ist der erschütternde Schluss mancher solcher Geschichten, die aber von den Ärzten nie als Impfschaden eingestuft werden, um das bundesdeutsche Impfgeschäft zu beschädigen!

Den Leser bitte ich, sich beim Lesen dieser Berichte immer bewusst zu machen, dass dies durchaus auch seine eigene Geschichte sein könnte, wenn er sein Kind impfen ließ oder noch impfen lässt! Die Eltern dieser geschädigten Kinder waren auch guten Glaubens gewesen, alles richtig zu machen und für ihr Kind das Beste!

Diese Impfschadenfälle stehen nur deshalb so ausführlich im Internet, weil mancher eben doch glaubt, Impfen sei eine gute oder harmlose Sache und gerade bei seinem Kind im Schadensfalle alles ohnehin nicht so schlimm! Schließlich gäbe es für solche Fälle dann immer noch gute Ärzte und Kliniken! Hierzu lesen Sie dann aber auch über die Wirklichkeit des bundesdeutschen Impfalltags!

 

Impfschäden und Impfopfer durch 'Sechsfach-Impfungen'

Schicksale aus dem bundesdeutschen Impfalltag!

1. Der Impfschadenfall Nancy

 

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich etwa:

2. Der Impfschadenfall Cynthia
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm

3. Der Impfschadenfall Johanna
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Johanna.htm
Gleichsam als Vermächtnis der kleinen Johanna
- mit ausdrücklicher Genehmigung ihrer Mutter - der Brief vom 1.06.2010

4. Der Impfschadenfall Chantal
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Chantal.htm


5. Der Impfschadenfall Jana
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Jana.htm

6. Der Impfschadenfall Moritz
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Moritz .htm

7. Der Impfschadenfall Max
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Max.htm

 

Bedrückende Impfschäden und ihre juristische Aufarbeitung

Ärztliche und behördliche Interessen an einer Schadensvertuschung

 

 

Die hier ausgewählten Fälle Nancy u.a. sind auch deshalb so ausführlich wiedergegeben, damit Leser Vergleiche zu den Erfahrungen an und mit ihren eigenen, möglicherweise ebenfalls impfgechädigten Kindern machen können. Da wird leider auch vieles verdrängt, weil die Hilflosigkeit der Betroffenen nichts anderes zulässt.

Selbst Vater eines inzwischen erwachsenen Kindes mit Pflegestufe III habe ich niemals auch nur andeutungsweise von einem der eingeschalteten Ärzte gehört, dass er auch nur vermute, es könne sich um einen Impfschaden handeln. Weil diese Unwissenheit in der Ärzteschaft aber die Regel ist, fehlt es bei den 'leichteren' Fällen nicht selten sogar am Verständnis der Eltern für die impfbedingten 'Macken' ihres Kind. Dieses ist dadurch - keineswegs selten - manches Mal doppelt bestraft für etwas, für das es nie etwas konnte!

Die Parallelen dieser Impfschäden sind jedenfalls immer wieder erstaunlich und länderübergreifend! Die von mir behandelten Fälle leben ebenso in der BRD, wie in der Schweiz, in Österreich oder sind Adoptivkindern aus Rumänien oder Russland! Um so erstaunlicher, dass die Impflobby das Wissen um die grundsätzliche Gefährlichkeit des Impfens trotzdem noch immer so 'unter Verschluss' zu halten vermag, dass jeder dieser Falle den betroffenen Elten dann dreist als überraschender Einzelfall 'verkauft' werden kann!

 

 


 

 

 

Meine Tochter Nina

 


 

Na prima! Das waren ein Ergebnis und ein Tag! Auf beides hätte ich gerne verzichtet.

Mit meiner Tochter Nina saß im Wartezimmer eines Kinder- und Jugendpsychiaters und wartete auf das abschließende Gespräch mit dem Arzt. Gekommen waren wir, um Nina auf Legasthenie oder LRS (Lese-Rechtschreibschwäche) zu testen. Beides konnte aber nicht festgestellt werden, woraufhin Nina ein letztes, doppelseitiges Blatt zum Beantworten bekam. Ihre Konzentrationsfähigkeit wurde abgefragt, mit dem Ergebnis, dass sie eine Konzentrationsstörung habe. ( Ehrlich gesagt: Bei den Fragen hätten ich und vermutlich die Hälfte der in Deutschland lebenden Bevölkerung ähnlich abgeschnitten wie Nina) .

Das Gespräch mit dem Arzt ergab, Nina habe ADS = Aufmerksamkeitsdefizitsydrom. Und dazu folgende Behandlungsvorschläge:Entweder Homöopathie oder Ritalin bezw ein gleichwertiges anderes Medikament - ein unter das Betäubungsmittelgesetz fallende Kokainderivat.

Der Arzt gab der Homöopathie eine Erfolgschance von 70 % gegenüber 80 % bei Ritalin, hielt aber nicht viel von der Homöopathie. Wenn ich mich für Ritalin entschiede, würde Nina in der Praxis auf das Medikament 'eingestellt' werden.

Meine Einwände, einem Kind, dessen Gehirn sich noch entwickelt, ein Medikament aus der Gruppe der Amphetamine zu geben, das direkt auf die Synapsen des Gehirn wirkt, dessen organische Langzeitwirkung aber noch nicht ausreichend erforscht ist und das keinem Erwachsenen länger als ein halbes Jahr verordnet wird, tat er großzügig ab. Für eine homöopathische Behandlung könne er mir jedenfalls kein fachliches Angebot machen. Außerdem müsse diese privat abgerechnet werden, wohingegen die Behandlung mit Ritalin von der Kasse übernommen werde.

Eine Behandlung mit Ritalin lehnte ich jedoch ab.

Als weitere Möglichkeit wurde mir ein fünfmaliges Training für Kinder mit ADS in der Praxis vorgeschlagen. Ich willigte ein. Nina wurde auf die Warteliste gesetzt. Einige Zeit später erhielten wir die Termine für das Training, an dem ein Elternteil und das Kind teilnehmen.

Brav gingen wir zum Training. Doch Nina war genervt und sah keinen tieferen Sinn in dem Tun. Nur mit viel gutem Zureden war sie bei der Stange zu halten. Für mich bedeutete jeder Termin einen zeitlichen Spagat.

Im Abschlussgespräch mit dem Arzt konnten wir keine Verbesserungen feststellen. Daraufhin hieß es, Verbesserungen seien nur mit Medikamenten zu erzielen - sprich Ritalin.

Ich lehnte ab. Nina vertrage schon kein Penizillin! Welche Wirkung hätte dann erst eine derart massiv wirkende Droge? Und wie sollte ich Drogenprophylaxe bei einem Kind betreiben, dem ich selber Drogen gebe?

Nun, dann könne man uns nicht helfen.

Nina sprach noch ihre Schwierigkeiten bei Prüfungen an. Dann sei ihr Kopf immer leer, als habe sie nichts gelernt. Der Arzt meinte, dafür gebe es ein Training gegen Prüfungsangst.

Wir sagten zu, Nina ging zweimal hin. Dann verweigerte sie sich. Sie werde dort keine weitere Stunde vergeuden. Diese Weigerung sah ich Nina nach, da sie sich bisher allen Testungen immer bereitwillig unterzogen hatte - und das waren nicht wenige.

Nina war jetzt in der 6. Klasse. Schon in der 3. Klasse war der neuen Klassenlehrerin aufgefallen, dass sie, obwohl ein pfiffiges und sehr patentes Mädchen, unverhältnismäßig schlechte Schulleistungen erbrachte.

Deshalb wurden in der 3., 4. und 5.Klasse Ninas Lese- und Rechtschreibfähigkeiten, sowie ihre Intelligenz überprüft. Je nach Ausführlichkeit des Tests waren ihre IQ Ergebnisse gut bis sehr gut. Laut einem Test, der nicht nur ihre in der Schule erforderlichen Fähigkeiten abfragte, gehörte sie sogar zu den Hochbegabten. Aber wie waren damit die doch eher mäßigen bis schlechten Schulleistungen zu erklären? Wie war es möglich, dass ein Kind mit einer sprachlichen Begabung im Diktat „mühelos" 25 Fehler schaffte?

Es lag auch nicht an den Lehrern der Hauptschule. Diese waren engagiert und Nina ging gerne dort hin. Aber jeder, der sie näher kannte, meinte, sie sei auf dem falschen Schulzweig.

Als Nina eingechult wurde, konnte sie schon alle Buchstaben schreiben und beherrschte den 20iger Zahlenraum. Sie hatte sich beides selbst beigebracht und konnte es nicht erwarten, mehr zu lernen. Entsprechend groß war die Enttäuschung, als es für sie in der ersten Klasse nichts Neues zu lernen gab.

Erst die zweite Klasse war etwas spannender.

Himmelfahrt diesen Jahres klagte Nina jedoch so über Ohrenschmerzen, dass wir zu einem mir unbekannten Arzt gehen mussten, einem Schulmediziner, der ihr Penizillin gab und von homöopathischen oder alternativen Mitteln nichts hielt. Aber es war ein Feiertag und somit hatten wir keine Wahl.

Wir fuhren danach unmittelbar zu den Großeltern, gaben Nina das Antibioticum und hofften auf Besserung. Was passierte, versetzte uns aber dann in ziemliche Aufregung. Am zweiten Tag der Mittelgabe klagte Nina darüber, dass ihr schlecht sei. Nun gut. Das kann bei Antibiotika schon mal vorkommen. Aber dann bekam sie Fieber.

Nina hatte noch nie Fieber. Viel schlimmer aber war, dass erst ihr Gesicht anschwoll und dann der ganze Körper. Außerdem war sie völlig apatisch und wollte nicht allein sein.

Der Beipackzettel des Medikaments war keine Hilfe. Ein Besuch in der Apotheke brachte dann Licht ins Dunkel. Das hier verabreichte Antibiotikum ist dafür bekannt, dass es Unverträglichkeiten verursacht.

Wir setzten daraufhin das Mittel abgesetzt, fuhren nach Hause und suchten uns eine Kinderärztin. Aber viele hatten Urlaub. Doch Nina bekam dennoch ein Gegenmittel. Nach einer weiteren Woche war sie wieder hergestellt.

Aber ihre Schulleistungen ließen seither nach! Hierzu ihr Zwischenzeugnis - http://www.melhorn.de/Ritalin/zeugnis1.pdf - vom 13.Februar 2004

Nachdem nun das ADS-Training in der Praxis des Kinder- und Jugendpsychiaters keine wirkliche Verbesserung beim Lernen und in den Noten gegeben hatte und Ritalin für Nina m.E. nicht in Frage kam, suchte ich nun nach einem Homöopathen. Der Zufall kam mir zu Hilfe.

Ninas jüngerer Bruder hat einige Behinderungen. In der Hoffnung, meinem Sohn igendwie noch helfen zu können, suchte ich seinetwegen öfters im Internet. So kam ich auf die Intemetseite eines niederländischen Arztes. Die Symptome meines Sohn deckten sich fast vollständig mit der auf dieser Site beschriebenen Impfschädigung.

Per Mail wandte ich mich an den Arzt, der mir aber empfahl, mir einen Heilpraktiker oder homöopathischen Arzt in Deutschland zu suchen.

Jetzt hieß es für mich, einen Homöopathen zu finden, der sich mit Impfschäden auskannte. In unserem Wohnort und der Umgebung fand sich keiner. Die beiden Heilpraktiker, die ich bereits früher zu Rate gezogen hatte, überzeugten mich nicht. Daher ging ich wieder ins Internet.

Nach einigen Stunden im Internet stieß ich auf Herrn M. Telefonisch vereinbarten wir für meinen Sohn einen Termin. Da aber gerade Faschingsferien waren und wir einen ganzen Tag unterwegs sein würde, meinte Herr M., ich solle die Große einfach mitbringen. So fuhren wir an einem Donnerstag zu der Praxis.

Während des ausführlichen Termins stellte der Heilpraktiker viele Fragen an die Kinder und mich. So kamen wir auch auf die Schulschwierigkeiten von Nina zu sprechen. Der Heilpraktiker griff das auf, weil auch Nina durchgeimpft war und er daher auch bei ihr von einem Impfschaden ausging.

Wir besorgten uns danach die verordneteten Globuli und traten den Rückweg an.

Nina schlief ein, kaum dass wir losgefahren waren, eine für sie typische Reaktion nach gut gewählten homöopathischen Mitteln. Ich war gespannt, wann und welche Reaktion sich auf die Globuli bei Nina und ihrem Bruder zeigen würde.

Die erste Reaktion war interessant, denn am darauf folgenden Wochenende spielten beide Kinder sehr harmonisch und lange miteinander. Dies ist deshalb bemerkenswert, da ihr Altersunterschied sechs Jahre beträgt.

Am Montag begann die Schule wieder und schon da erhielt Nina ein Lob von ihrer Lehrerin für ihr Lesen. Ich war irritiert. Ninas Lesen war nicht gerade berühmt. Daher bat ich sie am Abend, mir doch vorzulesen. Tatsächlich! Ihr Lesen war flüssiger und dem Sinn entsprechend. Schwierige Worte zog sie mühelos zusammen. Es machte richtig Spaß, ihr zuzuhören. Außerdem berichtete Nina, dass das Lernen nun leichter falle. Nun, ich nahm diese Information auf und wartete ab.

Die Woche hielt noch einige Überraschungen parat. So wurde in der Schule eine Englischprobe gemacht und in Deutsch Sprachlehre geprüft. In Englisch kam Nina mit einer 4 nach Hause - für sie eine gute Note in dem Fach. Sonst waren es durchaus auch 5er und 6er. Die Note in Deutsch war aber bemerkenswert! Eine zwei - eine schöne Belohnung für ihe gute Vorbereitung.

Am Sonntag rief der Heilpraktiker an, um sich nach beiden Kindern zu erkundigen und danach die neuen Globuli zusammenstellen. Diese 'Fernbehandlung' wurde dann beibehalten, um uns den weiten Weg in die Praxis zu ersparen.

Nina lernte an diesem Wochenende für GSE (Geschichte, Sozialkunde und Erdkunde) und Religion. Jeweils erheilt sie eine 2! In Religion hatte sie sogar die beste Arbeit.

In der 4. Woche wurde in Deutsch eine Nachschrift geschrieben und in der folgenden Stunde eine unangemeldete Kurzprobe in Mathematik. Die Nachschrift war eine 4 - ein Ergebnis, das aus meiner Sicht o.k. war. Aber in Mathematik hatte sie eine 1. Wir waren alle baff. Besondes Nina, die kaum glauben konnte, was ihr da widerfahren war.

Hausaufgaben und Lernen waren danach auf ein Mal keine lästigen Pflichten mehr, die nach den Ergebnissen die Mühen nicht rechtfertigten.

Nina begann, gerne zu lernen. Im 2. Halbjahr machte sie nun zwar nicht mehr für die Schule als im ersten, aber der Lernstoff ging ihr 'leichter' in den Kopf', wie sie sagte und war auch während der Prüfungen für sie „griffbereif". Vor allem herrschte jetzt keine Leere mehr im Kopf während einer Prüfung, wie es ihr trotz guter Vorbereitung zuvor passiert war.

Mit Rückgabe der Arbeiten in Deutsch und Mathe waren seit Beginn der homöopathischen Behandlung auf den Tag genau 4 Wochen vergangen. Die Ergebnisse der Proben und Arbeiten konnten sich sehen lassen.

Es wurde aber noch etwas anderes sichtbar: Das Kind, das plötzlich gerne lernte, begann sich die erzielten Ergebnisse auch zuzutrauen. Ein nicht zu unterschätzender Effekt.

In den folgenden Wochen und Monaten blieben die Noten in dem Bereich von 2 und auch mal einer 1. Deutsch wurde besser und in Englisch versuchte Nina den fehlenden Stoff und die Vokabeln aufzuholen. Immer wieder foppte sie mich mich bei Rückgabe der Arbeiten , indem sie von einer 3 oder 4 berichtete - übliche Noten in dem jeweiligen Fach . und mir dann - zur ihrer größten Freude und meiner Verblüffung - aber eine Arbeit mit einer 2 oder 1 vorlegte - ein vergnüglicher Spaß für uns beide.

Weiterhin unterstützte ich Nina beim Lernen, wenn sie mich darum bat, aber sie wurde deutlich selbstbewusster und selbständiger. Ein Referat zum Thema „Freizeit und Hobbys" bereitete sie alleine vor, sprach statt der vorgegebenen 5 Minuten volle 15 Minuten, erhielt eine 1 und setzte damit Maßstäbe für alle folgenden Referate. Nur wenige hatten eine solche Zensur.

Vor einigen Tagen erzählte Nina, sie würde gerne die Mittlere Reife und Abitur machen. Das entspricht ihren Fähigkeiten und scheint auch in den Bereich des Möglichen gerückt.

Diese Entwicklung schreibe ich der Homöopathie zu. Warum? Nun, weil sich in diesem 2. Schulhalbjahr nichts verändert hat: die gleiche Schule, die gleiche Klasse und Lehrer. Wir sind auch nicht umgezogen, noch hat sich in Ninas persönlichen Umfeld etwas verändert. Wäre dies ein experimenteller Versuch gewesen, so müsste man sagen, alle Größen waren unverändert - mit Ausnahme der Verabreichung dieser Globuli. Diese haben eine geistige Blockade des Kindes aufgehoben, die durch Impfen und vor allem durch die Unverträglichkeit von Penizillin ausgelöst worden war. Aufgrund einer Mittelohrentzündung, die sie noch Anfang Juli hatte und ebenfalls homöopathisch behandelt wurde, fehlte sie an einem Mittwoch und Donnerstag in der Schule, aber schon am Freitag konnte sie die Mathearbeit mitschreiben und kam dafür mit einer 2 nach Hause.

Am letzten Schultag ging Nina mit gemischten Gefühlen zur Schule. Heute würde sie nicht nur ihr Jahreszeugnis erhalten, sondern auch die Info, ob sie es geschafft hatte, in den Mittleren-Reife-Zweig der Hauptschule zu wechseln.

Nina erhielt mit Datum vom 30.Juli 2004 nicht nur ein prima Jahreszeugnis - http://www.melhorn.de/Ritalin/zeugnis2.pdf - sondern kann ab Herbst den M- Zweig der Hauptschule besuchen.

Als ich sie abholte stand ein überglückliches Wesen vor mir. Immer noch ein wenig fassungslos ob des in nur 5 Monaten durch Homöopathie erreichten Zieles.
2.8.04

Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel -http://www.melhorn.de/mediin

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:


"Verbot unlauteren Wettbewerbs

Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 

 

 

Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Mit Genehmigung der Verfasserin ergänze und kommentiere ich den obigen Bericht

Es geht hier nicht um das Präparat Ritalin, sondern dieses steht in der Folge nur für den Wirkstoff Methylphenidat ( Präparate:Ritalin ,Medikinet u.a. ) als ärztlicherseits vorgesehene Therapie bei ADHS (Aufmerksamkeitsdeifizit-/Hyperaktivitätssstörung - Syndrom ).

In der BRD war die Anzahl der verordneten Tagesdosen von Methylphenidat seit dem Jahre 1995 von 0,7 Mio Tabletten in nur 5 Jahren bis zum Jahr 1999 auf 31 Mio. Tabletten angestiegen.

Dieser Trend hat sich fortgesetzt, denn Experten schätzten fahrlässigerweise schon damals, dass 18 Prozent aller in der BRD lebenden Kinder behandlungsbedürftig seien ( ELIA,J. et al: N. Engl .J. Med 1999,340: 780 -8 ).

Ein gewaltiger Markt, in dem viel zu verdienen ist.

Aber in der Mehrzahl aller Fälle hat keineswegs jedes Kind, das ADHS- Symptome aufweist, diese Erkrankung im eigentlichen Sinne auch!

Nach der jüngsten Veröffentlichung des SPIEGEL Nr. 22/2007, S. 136 hat sich das Problem der bundesdeutschen 'Kindererziehung mit Betäubungsmitteln' weiter verschärft:

" Der Verbrauch des Betäubungsmittels Methylphenidat, das zumeist hyperaktiven Grundschülern verabreicht wird (nachträgliche Hervorhebung) , hat sich abermals drastisch erhöht. Das geht aus der neuesten, noch unveröffentlichten Statistik des Bundesinstitutes für Arzeimittel und Medizinprodukte hervor: Wurden 1993 noch 34 Kilogramm verbraucht, waren es im vergangenen Jahr 1221 Kilogramm - eine Steigerung um 1591 Prozent (nachträgliche Hervorhebung). Methylphenidat ist ein Psychopharmakon und in Produkten wie Ritalin, Medikinet oder Concerta enthalten. Es wird zunehmend Kindern verschrieben, denen Ärzte die umstrittene Diagnose "Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom" ( ADS und auch ADHS) bescheinigen.
Anette Streeck-Fischer, Chefärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie im Niedersächsichen Landeskrankenhaus Tiefenbrunn, warnt: " Etliche Kinder werden sechs bis acht Jahre lang mit Methylphenidat behandelt und erhalten niemals eine psychotherapeutische Begleittherapie". In den vergangenen Jahren sind weitere Methylphenidat-Produkte auf den Markt gekommen. Die Pillenschwemme geht offenbar auf systematisches Markteting unter Kinderärzten zurück...
Aufklärungsbedürftig seien "häufiger aufgetretene, optische Halluzinationen, plötzliche Todesfälle und nicht-tödliche kardiovaskuläre Ereignisse (nachträgliche Hervorhebung)."

Mir fällt dazu immer das 'bewährte' Mittel unserer 'Altvorderen' zur Kinderberuhigung ein: der in manchen Landstrichen übliche Bierzipfel! Wenn die 'Plagen' quengelten, zog Papa das Taschentuch heraus, tränkte einen Zipel satt mit Bier und steckte es dem 'Strörenfried' in den Mund, bis der schließlich angetrunken einschlief.

Mir sind Fälle bekannt, wo in Heimen bei Waisenkindern statt Bier Hochprozentiger genommen wurde.Die Kinder haben nie sprechen gelernt! So was gilt heute richtigerweise natürlich als unwissenschaftlich und krank machend und geschieht nicht (mehr) in der BRD. Die 'Neuzeit' schläfert ihre Nachkommenschaft statt dessen 'wissenschaftlich' mit ärztlich verordneten Betäubungsmitteln aus der Apotheke ein.

Beiden Vorgehensweise ist jedoch eines gemeinsam: Man kümmert sich nicht wirklich um die eigentlichen Probleme des Nachwuchs, sondern stellt die 'Störer' nur irgendwie ruhig.

Tatsächlich ist um dieser, nicht klassisch ADS- oder ADHS-kranken Kinder willen den Eltern und Behandlern notwendig abzuverlangen, dass sie sich kundig machen und lernen, neben sonstigen Maßnahmen auch etwa Homöopathie einzusetzen. Der Einsatz von Methylphenidat sollte immer nur den wirklich Kranken und sonstigen, schwersten und anders therapieresistenten Fällen vorbehalten bleiben!

Das hat seinen Grund darin, dass diese Stimulantien mit erheblichen Nebenwirkungen behaftet sind. Schließlich gehören sie in die Gruppe der Amphetamine und diese waren früher ein beliebtes Aufputschmittel. Chemisch ähneln sie dem Kokain und greifen in den Dopaminstoffwechsel des Gehirns ein. Normalerweise wirken sie als Aufputschmittel. Im zweiten Weltkrieg und in den Anfängen des Leistungssports waren sie daher zur Leistungssteigerung sehr beliebt.

Damit haben sie eine potentielle Suchtwirkung. Die WHO bezeichnet es als: "Das weltweit am meisten abhängig machende Medikament."

Bei Kindern haben diese Aufputschmittel allerdings eine beruhigende Wirkung. Die Wirkung von Ritalin gilt in ein Drittel der Fälle als gut, einem Drittel als mäßig und und wirkt bei einem Drittel der Fälle überhaupt nicht. Dabei bezieht sich die Wirkung aber nur auf das Verhalten, jedoch nicht auf die Lernfähigkeit des Kindes. Allerdings kann eine Verhaltensänderung zu einer entspannteren familiären und schulischen Situation führen und sich dadurch dann wiederum auch in den schulischen Leistungen ausdrücken.

Die gegensätzliche Wirkung bei Erwachsenen und Kindern wirft jedoch auch zwiespältige Probleme auf, denn wie lange ist ein Jugendlicher noch als Kind einzustufen, dem dieser Wirkstoff sicher hilft? Wann ist ein Kind aber bereits so weit Erwachsener, dass das Mittel gegen das Kind umschlägt? Schließlich kann davon ausgegangen werden, dass bereits schädigende Wirkungen zunächst gar nicht als Schädigungen erkannt werden und daher auch nicht zu einem sofortigen Absetzen des Medikamentes führen, sondern erfahrungsgemäß zunächst noch zu einer Dosiserhöhung.. Schon dies zeigt die Janusköpfigkeit solcher Therapie.

Mögliche Nebenwirkungen sind u.a. ein Appetitmangel, der ein Vitalstoffdefizit des Kindes dann natürlich noch verstärken wird, sowie Schlafstörungen - die dann fälschlich häufig wiederum mit vermehrter Schlafmittelgabe behoben werden sollen. Außerdem zeigen sich teilweise erhebliche Verhaltensauffälligkeiten wie Depressionen oder Wesensveränderungen bezw so erhebliche neurologische Störungen wie Tics, die dann zum Absetzen des Methylphenidats zwingen.

Hierzu eine weitere Meldung aus der internationalen Medizin:

Das Nachrichtenmagazin " DER SPIEGEL " berichtet in seiner Ausgabe Nr. 32/2007, S. 122 dass sich nach Feststellungen von Neurowissenschaftler vom New Yorker Weill Cornell Medical College , bei Ratten, denen in frühem Lebensalter "in relativ hohe Dosen" die Psychodroge Ritalin gespritzt wurden, nicht nur Verhaltensänderungen zeigten, sondern "in vier wichtigen Hirnregionen der Nager strukturelle und neurochemische Veränderungen" auftraten. Diese bildeteten sich nach Absetzen des Mittels dann zwar allmählich wieder zurück, doch es heißt forscherseitig: "Wir machen uns Sorgen über die Langzeitanwendung von Ritalin ... vor allem dann, wenn sich die Behandlung über Jahre hinzieht."

Auch wenn Maus und Ratte bekanntermaßen die wichtigsten Versuchsteire der Medizin sind, wird sich gewiss noch mancher finden lassen, der eine solche Nachricht mit dem beschwichtigenden Hinweis abtut: " Sind nur Ratten ..."

Dass Kinder rattengleich jedoch längst zu Versuchs'tieren' der Pharmaindustrier umfunktioniert wurden, zeigt jedoch der abschließende Satz des SPIEGEL-Berichtes:

" Derzeit wird das Psychomittel in klinischen Studien sogar schon bei Zwei- bis Dreijährigen getestet."

Solche klinischen Studien sind die Vorstufen einer anschließenden Freigabe diese Mittel für seinen Großeinsatz im Gesundheitsmarkt.

 

Zur Wirkung des Ritalins auch den Artikel Die Wirkung von Ritalin - http://www.web-hoster.com/~zoe/ritalin.html.

Wichtig ist mir ohnehin, dass gerade bei Kindern die Homöopahie den ihr gebührenden Platz in der Therapie des ADHS einnehmen sollte. Wird die Bedeutung der Homöopathie doch in der Kinderarztpraxis in aller Regel erheblich unterschätzt bezw verkannt und dringen m.E. überhaupt zu wenige Eltern darauf - gflfs durch Wechsel des Behandlers - homöopathisches Wissen eingesetzt zu sehen.

Allerdings sei nicht verhehlt, dass solche Forderungen der Eltern dann schon mal dadurch unterlaufen werden, dass ein Kind bewusst oder aus Unwissenheit falsche Homöopathika erhält. Natürlich schlagen die dann nicht an, doch soll dieses Ergebnis dann doch der Beweis für die allgemeingültige Unwirksamkeit der Homöopathtie in gerade diesem Fall sein, woraufhin daraufhin dann hemmungslos 'schulmedizinisch' weiter behandlt wird. Hierzu etwa den Bericht darüber, wie einer 4-Jährigen, die impf- und antibioticageschädigt war, durch Homöopathie eine HNO-Operation erspart blieb: "Operation statt Homöopathie? - http://www.melhorn.de/Operation .

Mein Artikel "Impfen und Impfschaden bei Säuglingen und Kleinkindern - Die verwerflichen Hintergründe und Gefahren" - http://www.melhorn.de/Impfen/ macht ebenfalls deutlich, warum aufgrund von Homöopathika die positive Entwicklung der kleinen Nina des obigen Berichtes keineswegs überraschend ist. Wie bei ihrem Bruder hatten auch bei Nina Tetanus sowie Poliomyelitis m.E. einen Impfschaden verursacht. Die Reaktion auf die entsprechenden Nosoden bestätigten dies jedenfalls.

Besonders auffällig war bei Nina aber auch die rasche und tief greifende Wirkung von homöpathisch hoch potenziertem Penicillin, mit der die negativen Folgen einer Jahre zurückliegenden Antibioticumtherapie aufgehoben wurden. Zur grundsätzlichen Gefährlichkeit einer jeden Antibiose siehe Teil III, Kapitel 6 des Artikels "Borreliose I - Alternativmedizin half" - http://www.melhorn.de/Borreliose/Borreliose3.htm#6 .

Bevor jedoch überhaupt ein Behandler aufgesucht wird, sollte m.E. jedoch schon aus Kostengründen bedacht werden, wieviel elternseitig selbst getan werden kann. Dies wird nämlich in aller Regel unterschätzt und ich habe manche Mutter in der Praxis gehabt, die aus Bequemlichkeit lieber die Kosten einer Behandlung auf sich nahm, als etwa die Ernährung der Familie und insbesondere des Kindes umzustellen. Verlangt dies doch meist, familienintern Vorurteile behutsam abzubauen, beim quengelig-aufsässigen Kind Verbote durchzusetzen und vor allem auch bei der übrigen Verwandtschaft unterstützendes Verständnis für diese Maßnahmen zu gewinnen. Da ist es oftmals weit einfacher, alles beim Alten zu lassen und dem Kind Pillen einzuwerfen.

Aber was ist eigentlich ADHS?

Kennzeichnend sind die Aufmerksamkeitsstörungen und die Impulsivität des Kindes, wohingegen eine Hyperaktivität nicht vorhanden sein muss. In mindestens zwei Lebensbereichen sollten diese Störungen auffällig sein: in der Familie und im Beruf oder der Schule. Auch sollten sie länger als sechs Monate dauerhaft bestehen und etwa schon vor der Einschulung aufgetreten sein.

Aufmerksamkeitsstörung bedeutet hierbei: das Kind ist leicht ablenkbar und kann sich nur kurz auf etwas konzentrieren; verliert beim Sprechen den 'roten Faden'; beginnt immer neue Dinge und gegen Ende der Arbeiten häufen sich die Flüchtigkeitsfehler; richtig zuhören fällt schwer; es verliert häufig Gegenstände und vieles wird vergessen; Anweisungen werden nur teilweise ausgeführt. Der Volksmund hat hierfür den Begriff des 'Hans-guck-in-die-Luft', die Märchenwelt kennt den 'Struwelpeter'.

Zweites wesentliches Merkmal ist die Impulsivität. Das Kind handelt ohne zu überlegen und erscheint unbeherrscht; es hält sich nicht an Regeln und wird schnell als Störenfried empfunden. Hinzu kommt eine Neigung zur Waghalsigkeit, die natürlich eine erhöhte Verletzungsgefahr birgt.

Das Märchen vom 'Zappelphillip' spiegelt dann die Hyperaktitivät dieses Syndroms: Klassenclown und übermäßig vieles Reden kennzeichnen hier; es besteht der Eindruck, das Kind sei 'wie aufgezogen'; es rennt in der Klasse umher, stößt und schubst gerne, zappelt auf seinem Stuhl umher.

Das Gegenstück zur Hyperaktivität - die Hypoaktivität - tritt dagegen nur in etwa ca 10 Prozent der Fälle als Merkmal hervor und dies meist bei Mädchen.Im Prinzip ist es die gleiche Störung.. Das sind dnn meist stille, zurückgezogene und unaufällig liebe Mädchen, die gerne träumen, sehr beliebt sind und leicht in Tränen ausbrechen.

Solche Entwicklungen mit ihren Auffällgikeiten sind jedoch immer fließend. In der Schule nehmen die Sypmtome ablaufmäßig zu, etwa eine erhöhte Aggressivität fällt irgendwann auf. Im Erwachsenenalter äußert sich ADHS durch Untätigkeit im familiären und beruflichen Umfeld, fehlende oder nur geringe berufliche Qualifikation, sowie die Neigung, leichter mit dem Gesetz in Schwierigkeiten zu geraten.

Es muss bewusst sein, dass Kinder mit dem klassischen ADHS keineswegs Opfer einer falschen Erziehung sind. Sie sind vielmehr anders!

Das zeigt sich am Gehirn, dessen Windungen grober sind. Auch motorisch bestehen Unterschiede. Das Gehirnvolumen ist außerdem meist kleiner, doch sind die einzelnen Gehirnzellen und -areale anders vernetzt und das wiederum schafft die Möglichkeit, anders zu denken und zu handeln, so dass ein solches Gehirn andere Lösungen erarbeiten kann. Kinder mit einem klassischen ADHS weisen dadurch neben besonderen Auffälligkeiten manchmal auch besondere Begabungen auf ( Beispiele u.a.: Mozart, Einstein ).

Außerdem besteht bei solchen Kindern ein erheblicher Mangel an Neurotransmittern, den wichtigen Botenstoffen des Gehirns. Dies gilt vor allem für Dopamin, Serotonin und Noradrenalin. Gespeichert sind diese in den Nerven in kleinen Depots, die durch Membranen verschlossen sind. Die Funktion der Nerven und des Gehirns ist dann entscheidend davon abhängig, dass ausreichende Mengen dieser Botenstoffe vorhanden sind, wie schnell sie zwischen den Nervenzellen ausgetauscht, aufgebaut und dort auch wieder abgebaut werden und wie lange ihre Wirkung anhält.

Abhängig vom Gehalt an ungesättigten Fettsäuren in den Membranen hängt die Membranfunktion dabei davon ab, wie beweglich diese Membran ist. Maßgeblich für die Membranfunktion ist dabei die Zusammensetzung der Ferttsäuren als der wesentlichen Nahrung des Nervensystems. Besteht doch 20 Prozent des Gehirns aus Fettsäuren und die Nervenhüllen zu 70 Prozent .

Dieser Mangel an Neurotransmittern kann jedoch auch bei Kindern auftreten, die eben kein klassisches ADHS haben. Sie weisen zwar eine ähnliche Symptomatik auf, doch ist diese dann milieu-, krankheits- und auch erziehungsbedingt verursacht.

Hier ist der elterlichen Therapie ein weiters Feld gelassen und eine echte Verpflichtung übertragen, denn das sind dann die zumeist anzutreffenden Folgen einer Fehlernährung der Kinder, die zu Gärung, Fäulnis, Parasiten- und Pilzbefall bei dem Kind geführt hat und aufgrund der solchermaßen geschaffenen Stoffwechselprodukte damit auf dessen zentrales Nervensystem rückwirken.

Die Nahrung ist in diesen Fällen zu süß und besteht aus zu viel tierischem Eiweiß, das den Organismus übersäuert. Vor allem fehlen den Verdauungsdrüsen auch Ruhepausen zwischen den Mahlzeiten, die zudem oft zu spät eingenommen werden und teilweise nur schwer verdaulich sind.

Dadurch verschlechtert sich das Milieu des Darmes, was die Ausbreitung krank machender Pilze und Bakterien begünstigt und damit im Ergebnis wiederum die Stoffwechsel- und Entgiftungsorgane im Körper belastet. Die Folge davon ist eine zunehmende Übersäuerung des Organimsus. Welche Bedeutung diese aber für jeden Organismus hat, ist für den Erwachsenenen in dem Artikel Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt - ausführlich dargelegt und gilt natürlich in gleichem Umfang auch für das Kind.

Sogenannte Softdrinks wirken in diese negative Richtung ebenso, wie die zunehmende industrielle Verarbeitung und Raffinierung der Lebensmittel, durch die sich die Menge der Vitalstoffe - Mineralien, Vitamine, Spurenelemete, Enzyme - ständig vermindert und damit in der Konsequenz dem kindlichen Zellstoffwechsel fehlt.

Damit nicht genug, kommt zu diesem, für das Nervensystem nachteiligen Vitalstoffverlust auch noch eine belastende Vielzahl an Nahrungsmittelzusätzen hinzu. So etwa Aromastoffe, Geschmacksverstärker, Farbstoffe und Süssstoffe. Darunter gibt es Substanzen, die das Nervensystem erregen und somit ADHS-Symptome auskösen können. Die amerikansiche Literatur beschreibt sie als "exciting toxins".

So ist ein häufig eingesetzter Süsstoff etwa das Aspartam, ein Wirkstoff, der die Zuckerwirkung verstärkt. Er ist in vielen Diabetiker-, Schlankheits- und Diätprodukten enthalten, in Brause- und Multivitamintabeletenn, sowie in Süßspeisen und sogar zuckerhaltigen Kaugummis. Eine der Nebenwirkungen von Aspartam sind Blutzuckerschwankungen, was sowohl für Diabetiker als auch ADHS-Betroffene nachteilig ist.

Aber nicht nur die Nahrung, sondern auch das Trinkwasser kann belastende Substanzen enthalten, wie etwa Schwermetalle, Nitrate, Pestizide, Hormone und Herbizide. Sie alle können die Nervenfunktionen schädigen, so dass wohl überlegt sein sollte, was getrunken wird.

Nervenschädigende Schwermetalle sind außerdem enthalten in Zigarettenrauch ( Cadmium ), Zahlfüllungen ( Amalgam), Autokatalysatoren (Palladium ), Impfstoffe ( Quecksilber, Aluminium ). Das giftige Aluminium und andere neurotoxischeStoffe wie SLS ( Sodiumlaurylsulfate ) können aber auch über die Körperpflegemittel aufgenommen werden.

Zusammenfassend muss also einfach gesehen werden, in welchem Unfeld die Kinder heute heranwachsen, denn nur so wird deutlich, dass wir es hier nicht mit einem schicksalhaft hinzunmehmenden Syndrom zu tun haben, sondern dass die Probleme in der Regel 'hausgemacht' sind.

Das zeigt aber zugleich auch die durchaus vorhandenen Möglichkeiten, was und wieviel die Eltern selbst für andere, bessere Lebensverhältnisse ihres Kindes tun können - und das ist weit mehr, als der sicherlich bequemere Gang zum Arzt, der dann ein Methylphenidat-Präparat verordnet.

Dabei sei unter Hinweis auf den Artikel Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt - betont, dass diese Lebensumstände natü+rlich in gleicher Weise auch auf die Eltern selbst negativ einwirken - etwa soweit es die familiäre Ernährung betrifft. Wer sich also um die Gesundheit seines Kindes kümmert, der profitiert als Folge einer sinnvollen Ernährungsumstellung etwa hinsichtlich eingeschränktem Tiereiweißkonsum nicht zuletzt gesundheitlich auch selbst unmittelbar davon.

Beim Bemühen um eine gesunde Kost - diesbezüglich sei auf den Artikel Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt verwiesen - sollte allerdings berücksichtigt werden, dass der Vitalstoffanteil in Gemüsen heute leider immer stärker zurück geht, wie vergleichende Untersuchungen im 10-Jahresabstand belegen. Wählen Sie also unbedingt die - wenn auch teureren - Erzeugnisse etwa des BIOLAND- und des DEMETER-Anbaues. Das Beste sollte für Ihr Kind und Sie gerade gut genug sein! Dafür verzichten Sie auf das teure Fleisch und Wurstwaren!

Zum Gesamtverzeichnis www.melhorn.de

 

 

Zum Thema Impfen lesen Sie auch:

Impfen und Impfschaden bei Säuglingen und Kleinkindern
Die verwerflichen Hintergründe und die Gefahren
http://www.melhorn.de/Impfen/index.htm

Homöopathie heilt Impfschaden - Homöopathie heilt einen 5-Jährigen von schwerem Impfschadensyndrom
http://www.melhorn.de/ImpfschadenI/

"Impfschaden durch Tetanus" - Charakterliche Veränderung durch gehäufte Tetanusimpfungen und deren Beseitigung durch Homöopathie
http://www.melhorn.de/ImpfschadenII/

Mehrfachimpfungen - eine unterschätzte Gefahr - Impfschäden und Homöopathie
http://www.melhorn.de/ImpfschadenIII/

Impfen und charakterliche Veränderungen
Homöopathie beseitigt charakterliche Impfschäden bei einem 6-Jährigen
http://www.melhorn.de/ImpfschadenIV/

ADS und Impfung
Berichte über Schäden durch Impfen und zum Thema 'Kinder'erziehung' mittels Beruhigungsdrogen

http://www.melhorn.de/ImpfschadenV/

Impfschaden einer 6-Jährigen durch Mehrfachimpfung
Erfahrungen einer Mutter.

Zu Impfschäden durch FSME-Schutzimpfung lesen Sie unter Kapitel 10 "Borreliose nach Zeckenstich - alternative Medizin half" - http://www.melhorn.de/Borreliose/Borreliose4.htm#10

 

Zum Impfgesetz, der Impffreiheit und Impfschäden auch "Das neue Infektionsschutzgesetz - Gedanken und Rückblicke eines Arztes" - http://www.homoeopathiker.de/impfen/infektions.html

Zu Impfschäden durch FSME-Schutzimpfung lesen Sie unter Kapitel 10 "Borreliose nach Zeckenstich - alternative Medizin half" - http://www.melhorn.de/Borreliose/Borreliose4.htm#10

Zur Fragwürdigkeit des Impfens insbesondere auch die Hompage 'Portal für unabhänigige Impfinformationen' - http://www.impfkritik.de/

 

Wer Impfschädenb behandelt, stellt immer wieder fest, dass auf kleinen Kindern bereits 'herumgeimpft' wird wie gestört. Viele Kinderärzte haben keine Ahnung ! Da haben 1-Jährige bereits 4 x Tetanus und anderes in der Mehrfachimpfung bekommen und niemand muss sich wundern ( sofern sich überhaupt jemand wundert !!! ), wenn aus den Geimpften später charakterlich gestörte, schulisch leistungsschwache Kinder werden, die reizbar und überdreht sind. Davon lebt dann wieder eine ganze Schar unterschiedlichster Therapeuten.

Lassen Sie so was mit Ihren Kindern nicht machen!

Informieren Sie sich unter den Merkblättern für Ärzte der Ständigen Impfkommission ( STIKO ) - http://www.rki.de/cln_006/nn_226928/DE/Content/InfAZ/InfAZ__node.html__nnn=true -
wenigstens über Zeitpunkt und Häufigkeit solcher Impfungen.

 

 

Zum Gästebuch

(bitte geben Sie dort für andere Leser mit einem Stichwort an, dass sich Ihr Eintrag auf diesen Artikel bezieht)

 

 

Angaben nach dem Teledienstgesetz und für notwendige Rückfragen

 

 

Sehr geehrte Leser,

ein Verzeichnis weiterer Artikel meiner Homepage - von mir und anderen Autoren - aus den Themenkreisen Literatur, Medizin, Recht, Wirtschaft, Politik und Sonstiges finden Sie

hier

Sehr geehrte Leser,
wenn Sie der Ansicht sind, der obige Artikel sollte anderen Lesern über die Suchmaschinen leichter zugänglich werden, so können auch Sie dazu beitragen, sofern Sie eine eigene Homepage ( HP ) haben.

Homepages werden im Internet heute in der Regel nur noch über Suchmaschinen gefunden, die ständig das Internet durchsuchen. Ein wichtiges Kriterium für solche Suchmaschinen ist, wie häufig eine HP im Internet verlinkt ist. Je häufiger ein link gesetzt wurde, desto 'höher' rangiert diese HP bei der Informationsausgabe in solchen Suchmaschinen und wird so von Interessierten leichter gefunden.Wenn Sie also eine HP haben und die Verbreitung dieses Artikels fördern wollen, so setzen Sie bitte am Ende Ihrer eigenen HP nur einfach nachfolgenden link :

Leseempfehlung: www.melhorn.de/Ritalin