Teil V des Artikels

Verhütung von Schlaganfällen durch Entsäuerung mit der Analogie zum Herzinfarkt

Nach neueren Einsichten ist auch der Schlaganfall — Hirnschlag, Apoplexie — eine Übersäuerungs-Katastrophe; und zwar im Gehirngewebe, gleichartig dem Herzinfarkt, der schon lange als Übersäuerungs-Katastrophe im Herzmuskelgewebe aufgeklärt ist.

Beide Katastrophen beruhen auf örtlichen Gewebsuntergängen (Nekrosen) im Organ und beide entstehen durch örtliche Blockaden des Blut-Durchflusses (Ischämien) in Gewebs-Kapillaren.


 

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Am 1.3.08 habe ich in Sachen Strophanthin nun als 'öffentliche Petition’ eingereicht:

"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass
1. auf dem Arzneimittelmarkt die wettbewerbsfeindlichen Beschränkungen zugunsten der Pharmakonzerne zurückgenommen werden;
2. der Wirkstoff Strophanthin daher wieder aus der Verschreibungspflicht zu entlassen ist.
"

Begründung und vertiefte Ausführungen unter
http://www.melhorn.de./Petition/

 

Nach meiner Anrufung des EU-Parlaments in Brüssel
können Sie diese Petition
nun im Internet bis 26.8.08 mitzeichnen unter:

http://itc3.napier.ac.uk/e-petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=720

 

Setzen Sie sich bitte auch im Bekanntenkreis für das Mitzeichnen ein!

Der Erfolg dieser Petition könnte auch mal über Ihr Leben
oder das Ihrer Angehörigen und Bekannten entscheiden!

 

 


 

 

Inhaltsverzeichnis:

15. Wichtige Themenkreise
15.1. Zur Sekundärthrombose in Arterien
15.2. Thomas Angiogenesegesetze zur Bildung, Anpassung und Rückbildung von Gefäßen
15.3. Das Grundleiden „der" typischen (Azidose-) Apoplexien
15.4. Wichtiges für Theorie und Praxis

16. Ausblick: Schlaganfälle ebenso leicht zu verhüten wie Herzinfarkte

17. Publikationshinweise

Zum Inhaltsverzeichnis - http://www.melhorn.de/Schlaganfall#In
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel
-http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

 

 

15. Vier Themenkreise

Vier Themenkreise seien zum Schluß noch angedeutet, damit sich ältere Vorstellungen leichter mit neueren Wissenschaftseinsichten und Praxiserfolgen harmonisieren lassen.

 


15.1. Zur Sekundärthrombose in Arterien

Wo in einem größeren Azidosegebiet die Blutpassage durch zahlreiche Kapillaren gedrosselt ist, da verlangsamt sich auch in der zuführenden Arterie der Blutstrom - bisweilen unter das Theologische Mindestmaß zum Flüssigbleiben.

Dann - aber erst dann! - kann sich sekundär dort ein Arterienthrombus abscheiden. Dieser ist also erst Folge der Kapillar-Minder-durchströmung (Azidose, Ischämie, Nekrose, Verquellung usw.), nicht aber deren Ursache, denn aus thrombologischen Gründen (Zahn. Aschorf) kann er sich niemals primär in einer normal durchströmten Arterie bilden; erst recht nicht in einer „skierotischen" Engpaßstelle, wo der pulsierende Blutstrom sogar beschleunigt hindurchspritzt.

Auch kann solcher Stagnationsthrombus das Lumen nie völlig verschließen, sondern nur so weit reduzieren, wie das Stromvolumen schon zuvor durch die Kapillarblockaden reduziert war.

Allerdings: Daß ein so entstandener Sekundär-Thrombus seinen Arterienstrom primär nicht drosselt, gilt nur während der Situation seines Entstehens. Sein Fortbestehen dagegen kann die folgende Erholung behindern: Nach Abklingen der ischämischen Attacke (TIA) würde auch die Gewebsdurchblutung zwar wieder auf die vorherige Höhe steigen, doch eben dies kann nun ein Arterienthrombus verhindern. Derartige Fälle sind dann Objekt des Chirurgen, der dem Mißstand durch Thrombektomie, Bypass usw. entgegenwirkt und damit bisweilen eine noch mögliche Gewebsbesserung eindrucksvoll in Gang .bringt. Doch wichtiger als solche 'Hinterdrein'-Chirurgie ist es, deren Eingreifen im voraus entbehrlich zu machen, d.h. die Entstehungsbedingungen solcher Thromben durch Entsäuern auszuschiießen.

( Anmerkung von Heilpraktiker Melhorn : Diese Aussage ist zu relativieren, was Dr. Kern bereits im Folgenden unter Ziffer 2 tut. Insbesondere verweise ich hierzu auf seine Ausführungen in dem Artikel: Bypass und Bypassoperation für das Herz - der 'Koronar-Bypass'- http://www.melhorn.de/Bypass/ : So öffnen sich in der Regel nach einem solchen Thrombus verhältnismäßig rasch Nachbargefäße, und nach dem Ort des unmittelbaren Verschlusses ist die Durchblutung des 'dahinter liegenden' Gewebes bald wieder ebenso hoch, wie vor dem Thrombus - was Bypässe, Stents u.ä. weitgehend überflüssig macht. Überhaupt muss gesehen werden, dass es ein 'dahinter liegendes' Gewebe eigentlich nicht gibt, sondern immer nur ein unmittelbares 'Nachbargewebe' des Thrombus - weil es sich beim Gefäßsystem eben nicht um eine Art starres Rohrnetz handelt, bei dem nach einem Verschluss das angeschlossene Leitungssystem nicht mehr durchströmt wird.)

 


15.2. Thomas Angiogenesegesetze zur Bildung, Anpassung und Rückbildung von Gefäßen

Diese Gesetze haben auch auf diese Problemgebiete neues Licht geworfen; hier zum Strukturwandel minderdurchströmter Arterien und zur integralen Stromverteilung zwischen der ursprünglichen Hauptarterie eines Gewebsgebietes und ihrem stets präformierten Netz arterieller Ana-stomosen in und zu diesem Gebiet.

Einerseits: Wo der Kapillardurchstrom durch Azidosen häufig oder dauernd vermindert ist (wie im Gehirn bei Enzephalopathien), da erfahren die zuführenden Hauptarterien oft sekundäre Veränderungen, auch lokale Lumenreduktionen, die lange Zeit im Sammeltopf „der" Arterio-„Sklerose" nicht von anderen „Sklerosen" unterschieden wurden. Auch sie haben aber nicht diejenige Kausalbedeutung, die ihnen einst zu Unrecht angelastet wurde.

Andererseits: Ob sich im Falle eines wirklich primären Arterienverschlusses (z.B. Embolie, Tierversuch, Unfallfolge) genügend schnell und kaliberstark die stets präformierten Anastomosen-Arterien zur überbrückenden Umgehung adaptiv entwickeln oder nicht, hängt vom Kapillarstromvolumen ab (Thoma). Sind die Kapillaren euthetisch genug, um solch adaptiven Netz-Umbau zu gestatten, so entwickeln sich meist „rechtzeitig" endogene Naturbypässe zur suffizienten Volldurchblutung trotz Totalverschluß der einstigen Zufuhrarterie.

„Rechtzeitig" heißt: Innerhalb weniger Tage, also mehrhundertfach schneller als das Heranwachsen einer Arterie-„Sklerose", die auch deshalb in der Regel keine Regional-Anämie bewirken kann (Thoma). Ausnahmen von dieser Angiogenese-Regel machen Kapillaropathien (oft z.B. im Bein), die den Umbau erschweren oder verhindern.

( Anmerkung von Heilpraktiker Melhorn: In der Regel wird keine Bypass-Operation innerhalb weniger Tage nach Gefäßverschluss durchgeführt - was aber die 'Notwendigkeit' einer solchen OP damit noch fragwürdiger macht. Insbesondere gilt dies m.E. für jene Bypass-OP's, bei denen ein ( drohender ) Gefäßverschluss überhaupt nur deshalb eher zufällig gefunden wurde - was nicht so selten ist! - weil der Patient Beschwerden hat, die durch Entsäuerung und/oder Strophanthin rasch zu beherrschen sind, wie sich dann zeigt. Mancher Patient hat daraufhin die OP schon abgesagt.)

Auch die Angiogenese gilt — wie oben die Thrombogenese — für alle Gefäßgebiete des Menschen.

 


15.3. Das Grundleiden „der" typischen (Azidose-) Apoplexien

Das Grundleiden ist eine spezifische Enzephalopathie, die nicht durch Arteriopathien verursacht ist und erst neuerdings von sog. „Sklerosen" differenziert werden konnte.

Diese Hirnsubstanz-Anomalie ist zwar nicht durch Azidose bewirkt - also kann Entsäuern weder ihre Entstehung noch ihre langsame Progredienz verhindern - aber sie bewirkt ihrerseits Hirnazidosen - damit also TAAs, TIAs und Apoplexien; und diese ihre Folgen werden dann durch Entsäuern so leicht verhindert.

Nicht dagegen andere Enzephalopathie-Komplikationen, die unabhängig von Azidosen entstehen, wie z.B. intrazerebrale Blutungen durch Arrosion kleiner intraorganischer (also nicht arterio-„skle-rotischer") Gefäße.

Sie treten auch bei guter Entsäuerung auf, doch heilen selbst riesige Blutungen erstaunlich leicht, schnell und folgenarm ab, wo gut entsäuert wird. Reziprok also:

Daß Hirnblutungen dieser Enzephalopathien meist so ungünstig verlaufen, beruht weitgehend auf Schäden durch begleitende oder nachfolgende Hirnazidose, wenn deren Entsäuerung versäumt wird.

Wahrscheinlich. erzeugt die Enzephalopathie auch stromhemmende Kapillaropathien. Das ist aus der Art von Sekundär-Azidosen, Entsauerungs-Erfolgen, Sekundär-Arteriopathien usw. abzuleiten, bedarf aber noch weiterer Abklärung nach Art und Maß.

( Anmerkung von W.-A.Melhorn: Lesen Sie hierzu den Artikel: Schlaganfall mit Hirnblutung - Hilflose Schulmedizin und wie alternative Medizin half - http://www.melhorn.de/Schlaganfall1/)

 

15.4. Wichtiges für Theorie und Praxis

Durch Bluteindickungen (hohe Hämatokritwerte, Polyglobulien, Hyperalbuminämien usw.) werden präapoplektische Syndrome und Schlaganfälle bei Azidosepatienten zusätzlich begünstigt; und blutverdünnende Aderlässe wirken diesem Teilfaktor entgegen.

Auch das erklärt sich nicht aus älteren Arterientheorien, wohl aber aus den neuen Azidose-Rheologie-Apoplexie-Erkenntnissen, die damit bestätigt und bereichert werden:

Je dichter das Blut mit Erythrozyten überfüllt ist, desto eher und folgenschwerer führt eine Hirnazidose zur Erythrozytenstarre mit Stromblockade (Ischämie) in den Hirnkapillaren.

Hämatokritwerte über 42% sind aus mancherlei Gründen nachteilig und sollten durch Aderlässe und Vermeiden einer Eiweißmast gesenkt werden (13). Das verbessert dann die Durchblutung auch des Gehirns, seine Stoffwechsel-, Funktions- und Gesundheitsmöglichkeiten.

 

( Anmerkung von Heilpraktiker Melhorn: Bei Frauen liegt der optimale Hämatôkritwert wohl bei37- 39, bei Männern bei 38-40. In der Regel sind Überschreitungen dieser Werte ausschließliche Folge falscher Ernährung und hier insbesondere durch tierische Eiweißmast. Erhöhter Blutdruck aber auch Diabetes ( siehe die Ausführungen von Dr. Georg Schnitzer ) sind häufig ebenfalls Folge solcher Eiweißmast!
Aderlässe helfen - neben einer unerläßlichen Ernährungsumstellung - langfristig aus der Problemzone! Dabei empfiehlt sich - unter Überwachung des Hämatokritwertes - die mehrmalige Abnahme von wöchentlich einmalig 100 ml Blut.

Zum Inhaltsverzeichnis - http://www.melhorn.de/Schlaganfall#In
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel
-http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

16. Ausblick: Schlaganfälle ebenso leicht zu verhüten wie Herzinfarkte

Schon an diesen wenigen Ausführungen ist deutlich geworden:

Jene Schlaganfälle, die aus Übersäuerung entstehen, sind durch Entsäuern ebenso zu verhindern, wie jene Herzinfarkte, die aus übersäuernder Dysthesie entstehen, durch entsäuernde Euthetisierung verhindert werden.

Deutlich geworden ist dies als Prinzip.

In den Naturwissenschaften (auch in der Medizin) ist die praktische Nutzung eines Prinzips „serienreif", wenn sich ein sachrichtig entwickeltes Denkmodell schon in wenigen Versuchsexemplaren als zweckdienlich bewährt hat.

Das geschah für die Hirnattacken- und Apoplexieverhütung ab 1978 in etwa zwei Jahren, so wie sich die 1928 entdeckte Angina-pectoris- und Infarktverhütung - nach etwa zwei Jahren als „serienreif" publiziert - als sachrichtig entwickelt erwiesen hat.

Infarkt- und Schlaganfall-Verhütungen entsprechen einander auch in anderen Grundlagen und Grundsätzen.

Beide können zwar die Grund-Anomalie (Linksmyokardiopathie, Enzephalopathie), ohne die es ja keinen Infarkt bzw. Schlaganfall gibt, nicht rückgängig machen, doch beide können das Fortschreiten zur Azidosekatastrophe verhindern. Und beide verhüten dies dadurch, daß sie die Vorstufe (Azidose) korrigieren und insoweit die Ursachen ( -pathien) unschädlich halten.

Beide Prophylaxemethoden wirken auf stoffwechselchemische Weise gefährlichen stoffwechselchemischen Gewebsanomalien entgegen. In beiden Prophylaxegebieten sind die Vorstufen (Pathien) als Prophylaxe-Zielobjekte allerdings nicht krankenhausbedürftig, vielmehr Domäne der außerklinischen Wissenschaft (Praxis mit Forschung; Abschnitt 12).

Auf beiden Gebieten wird aber der Fortschritt zum Erfolg dadurch gehemmt, daß viele Mediziner sich an ein früheres Arteriosklerosedogma gebunden fühlen und daher glauben, andersartige Erkenntnisse und Erfolge ärztlicher Wissenschaft ignorieren zu müssen.

Beide Prophylaxemethoden sollten jetzt „serienmäßig" in der außerklinischen Medizin genutzt werden.

Wie für die Herzinfarkt-Prophylaxe seit 1928, so wird eine Massenanwendung auch der Schlaganfall-Prophylaxe zugute kommen :

Die Methoden verbessern; bereichernde Zusatzmaßnahmen hinzuentwickeln; Erfolgsmöglichkeiten abgrenzen; ungeeignete Objekte ausklammern (vgl. Vorbemerkungen, Fußnote);, aus der Beschaffenheit der Erfolgsobjekte das Wesen der Katastrophen immer besser abklären und aus der Wirkungsweise erfolgreicher Maßnahmen die Fehler sachfremder Lehrhypothesen aufdecken und ausscheiden.

Nur so kann der Therapeut seinen Kranken den Segen zukommen lassen,
den die Natur ihm dafür bereithält.

 

( Anmerkung von Heilpraktiker Melhorn:

Der Leser muss sehen, dass die thematische Beschränkung der Entsäuerung auf die Organe Herz und Hirn seiner tatsächlichen Bedeutung im Organismus nicht gerecht wird. Man denke spontan nur an die vielen Gichtkranken, deren Beschwerden oftmals eindrucksvoll und schnell bei gezielter Entsäuerung zurückgehen

Selbstverständlich leiden aber auch Niere, Leber und andere Organe gleichermaßen unter einer Übersäuerung und die positive Wirkung ist dort natürlich die gleiche, wie bei Herz und Hirn. Inwieweit dazu jeweils allerdings überhaupt schon wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen, ist mir nicht bekannt, aber die Richtigkeit einer solchen Annahme steht für mich durch die Praxiserfahrung außer Frage.

Es wäre außerdem ein Leichtes, die Kern'schen Erkenntnisse insbesondere in der Notfallmedizin dadurch einzusetzen, dass bereits jeder Rettungswagen die genannten Entsäuerungsmittel ( Natron) standardmäßig bei sich führt und dem Betroffenen dann sofort und vor allen anderen Maßnahmen eingibt - bei Infarkt oder Infarktverdacht Strophanthin ( oral oder auch intravenös ), bei Schlaganfall Natriumbicarbonat ( oral oder vielleicht sogar auch intravenös ). In der Klinik dann die diesbezügliche Weiterbehandlung. Aber auch Stophanthin ist den Notfallkästen längst entnommen

Fraglos hätte das seit Erstveröffentlichung dieser Arbeit - die aber wegen des generellen Widerstandes der Schulmedizin gegen die Erkenntnisse von Dr. Kern in keinem der sog. 'wissenschaftlich seriösen Ärzteblätter' erscheinen durfte - bereits Hunderttausende vor Schaden oder am Leben erhalten.

Es ist jedenfalls eine Schande für die Medizin, dass dieses Wissen statt dessen verloren gehen sollte. Aber ich denke und hoffe, dass es durch meine Neuveröffentlichung im Internet nun doch noch seinen Weg in die Praxen und an das Krankenbett bahnt - gegen allen Widerstand Andersdenkender! )

Lesen Sie zu diesem Thema ferner:

 

Zum Inhaltsverzeichnis - http://www.melhorn.de/Schlaganfall#In
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel
-http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

 

17. Publikationshinweise:

Zum Kernthema „Apoplexieverhütung durch Entsäuerung" wurde - außer einem Vortrag im Kongreßzentrum Palermo am 9.6.1980 - bis zu obiger Veröffentlichung noch nichts publiziert.

 

Zu Vor- und Randthemen sei verwiesen auf:

1. B. Kern, Informationsblätter IGI, 1966 ff.

2 B. Kern, Der Myokard-lnfarkt, Heidelberg (Haug) 1969 (vgl. 4)

3. O. Paulsen, Region. Hirndurchblut. b. ischäm. Attck., Amsterdam (Excerpt.Med.) 1976

4 B. Kern, Drei Wege z. Herzinfarkt, 1971. Als Anhang abgedruckt in (2), 3. Aufl. 1974

5 H. Zollinger, Allg. Pathologie, Stuttgart (Thieme) 1971

6 B. Kem, Zeitschr. f. Allg.medizin 1968, S. 1146

7 H. Lichte, Nuklearmed.Untersuch., Monheim (Pharma-Schwarz) 1978; persönl. Mitt.

8. H. Schmid-Schönbein, Rheologie d. Blutes, Wiesbaden (Albert-Roussel) o.J.

9. B. Kern (zur Chemotropie d. Strophanthins), Antworten Ärztl. Praxis 1978, S. 1340 ff. 10 Cohen, Holmberg, Carlsten, Amer.J.Cardiol. 1966 (153), 1967 (486, 492).

11. B. Kern, Monographien in Vorbereitung: über die Myokardiogenie des Herzinfarkts; über Arterio-„Sklerose" (den Wandel ihrer Thematik, Forschung, Ergebnisse); und zur Infarktverhütung durch Strophanthin: über epistemologische Fakten und Probleme ihrer Rezeption in verschiedenen Heilkunde-Schulen.

12. Zu sonstigen Säure-Basen-Fragen die Monographien von Ehrhardt (Steinkopff), Müller-Plathe (Thieme), Schley (Springer).

13. L. Wendt, „Die Wendt-Therapie", 1982, zu beziehen beim Verfasser: Friedrichstraße 60, 6000 Frankfurt/M.

 

Zum Inhaltsverzeichnis - http://www.melhorn.de/Schlaganfall#In
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel
-http://www.melhorn.de/medizin

 

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:


"Verbot unlauteren Wettbewerbs

Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 

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