WEBCounter by GOWEB

Die registrierte Lesezeit für diesen Artikel 126848 - Stand 30.12.2012 - beträgt 5 162 911 Sekunden

 

 


Schlaganfall mit Hirnblutung


- Hilflose Schulmedizin und wie alternative Medizin half

 

Die Geschichte einer 81-Jährigen - 1 Jahr danach

 

 

Die Verfasser möchten nicht genannt werden.

 

 

Mit einer Anfügung von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

 

keywors: Schlaganfall, Hirnblutung, Blutung, Entsäuerung, Schlaganfaelle,Apoplexie, Anaemie, Gehirn, Cerebrale, Strophanthin, alternative, Medizin, Übersäuerung, Therapie, ph, Wert, Natron, Natriumbicarbonat, Alternativmedizin

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

 

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

 


 

 

 

Die Krankengeschichte


Bis zu meinem 80. Lebensjahr war ich noch so gesund, dass ich meinen Haushalt allein führen und auch allein Urlaub machen konnte.

Jeden Sonntag besuchte ich meine im Altersheim lebende Schwester, wozu Bus- und Bahnfahrt, sowie ein langer Fußweg nötig waren. Das war zwar anstrengend, aber ich schaffte es recht gut.

Mein großer Garten am Haus wurde mir allerdings mehr und mehr eine Last, denn bei meinem Anspruch an Perfektion schaffte ich nicht mehr alles allein und die Gartenhilfskräfte waren nicht immer zuverlässig.

Teilweise war ich außerdem noch für die Kirche aktiv, indem ich Geburtstagsgratulant im Auftrag des Pfarrers war.

Gerne ging ich ferner zu Familienfesten und besuchte auch gelegentlich mehrtägig meinen zweiten Sohn, was stets mit einer vielstündigen Bahnfahrt verbunden war.

Zusammenfassend ging also noch alles in meinem Leben, nur eben etwas gemäßigter. Dabei war ich froh, dass meine Tochter im Haus wohnte und mir in schriftlichen Belangen und beim Einkaufen half.

Nachdem vor 17 Jahren mein Mann starb, war das Leben allerdings schon etwas schwerer geworden. Zwar meisterte ich alles gut, hatte aber doch nicht mehr die tiefe innere Ruhe in mir, wie zu seinen Lebzeiten, sondern wurde manchmal unruhig und nervös.

Zu solchen Zeiten spürte ich auch mein Herz und nahm dann Strophanthin-Tropfen, die mir mein Sohn gegeben hatte. Stets spürte ich, wie wohltuend sie waren und meinen Stress abbauten.

Später berichtete mir mein Sohn auch von der Entsäuerung und nach Einnahme von 5-10 Gramm Natron spürte ich jeweils ebenfalls eine wohltuende und beruhigende Wirkung.

Mein Sohn hat mich auch mehrfach gemahnt, im Falle eines sich abzeichnenden Schlaganfalles unbedingt 10 Gramm Natron einzunehmen, gelöst in einem halben Glas Wasser. Als ich dann jedoch tatsächlich einen solchen Schlaganfall bekam, ging alles doch so schnell, dass ich auch nicht die richtigen Schlüsse zog und mich auch nicht mehr an diese Weisungen erinnerte.

Am 8. November 2002, einem Freitag, geschah es dann früh morgens. Als meine Tochter gegen 8 Uhr das Haus verließ, war noch alles in Ordnung. Etwa 30 Minuten später wurde mir schwindelig. Ich war völlig benommen und schwach und wusste nicht, was mit mir los ist.

Um diese Zeit erwartete ich jedoch meine Putzhilfe. Wie im Nebel kam ich noch zur Haustür, die ich auch noch öffnetem blieb aber dann innen, völlig entkräftet und benebelt, auf dem Boden liegen. Dabei nahm ich jedoch alles bewusst wahr und erinnere mich noch heute.

So fand mich jedenfalls die Putzfrau. Sie alarmierte meine Tochter und den Notarzt, der mich in ein neurologisches Fachkrankenhaus einwies.

Ab hier lasse ich nun meinen Sohn berichten...

 

 


Ich wohne 200 km von meiner Mutter entfernt. Zum Zeitpunkt des Vorfalles war ich aber auf einer Fortbildung, 500 km entfernt.

Die Nachricht erreichte meine Frau am frühen Nachmittag. Durch Zufall erfuhr ich jedoch erst abends davon, gegen 20 Uhr.

Die Information seitens meiner Geschwister war allerdings ungenügend - jedenfalls war keine Rede von einem Schlaganfall; lediglich von einer Blutung im Gehirn.

Mein Kenntnisstand über dieses Krankheitsbild war zum damaligen Zeitpunkt auch nicht umfassend genug. Deshalb entschloss ich mich auch, nicht sofort zu ihr zu fahren, sondern kam erst am Samstag Nachmittag gegen 15 Uhr zu ihr, wo ich dann auch meine Geschwister traf.

Meine Mutter war in einem sehr schlechten Zustand: Sie konnte nicht sprechen und stöhnte nur vor sich hin. Aber sie erkannte mich sofort und weinte vor Freude, als sie mich sah. Rechtsseitig war sie vom Fuß bis zum Gesicht völlig gelähmt, die rechte Hand schlaff, der rechter Augapfel nach links oben abgedreht, hatte eine Sprachlähmung und konnte nicht schlucken.

Schlaganfall - für mich eindeutig!

Meine zwei Geschwister berichteten mir, ein CT (Computertomogramm) habe eine Gehirnblutung ergeben. Deshalb könnten die Ärzte auch nicht die beim Schlaganfall sonst üblichen Mittel zur Blutverdünnung und Durchblutungsförderung geben, da dies die innere Blutung im Hirn wieder aktivieren und den Zustand damit weiter verschlechtern würde. Das Blut sickert dann nämlich nicht rasch genug ab, sondern drückt schließlich auf gesunde Hirnpartien und vermindert wegen der ja nicht nachgebenden Schädeldecke gleichzeitig durch Abschnürung die Versorgung der befallenen Hirnbezirke.

Mit einem Wort: Hier war die Schulmedizin völlig hilflos.

Mir war jedoch aus den Veröffentlichungen des verstorbenen Stuttgarter Internisten Dr. med. Berthold Kern bekannt, dass die weitere Verschlimmerung eines solchen Zustandes auch in einer solchen Situation noch dadurch vermieden werden kann, dass durch massives, ständiges Entsäuern mit Natron sekundäre Gewebsübersäuerungen unterdrückt werden.

In Erahnung eines solchen Krankheitsbefundes meiner Mutter hatte ich in der Eile zuvor noch eine Packung Bullrich's Vital Tabletten mitgenommen - zwar kein optimales Entsäuerungsmittel, aber doch hilfreich. Zwar war mir bewusst, dass es nach den Erfahrungen von Dr. Kern ( in den Jahren 1978 - 1983 ) auf jede Viertelstunde ankommen kann, wenn man noch die Rückbildung einer Hirnschädigung erreichen will, doch wollte ich auch noch 30 Stunden nach dem Vorfall versuchen, durch eine intensive Entsäuerung das Beste zu erreichen.

Wir sprachen (alle 3 Geschwister) daher mit der jungen, diensthabenden Ärztin. Mein Verlangen, meiner Mutter umgehend 10 Tabletten Bullrich's Vital zu verabreichen und fortan täglich 3 x 6 Tabletten, schien ihr jedoch unerhört und suspekt.

Daraufhin erklärte ich ihr die Azidose-Zusammenhänge gemäß Dr. Kern. ( hierzu den Artikel "Schlaganfall und seine Verhütung durch Entsäuerung mit der Analogie zum Herzinfarkt" - http://www.melhorn.de/Schlaganfall/) Sie eilte zum Oberarzt, um sich Rat zu holen, doch lehnte der eine solche Behandlung ab - sei es aus Unwissenheit oder aus Angst vor einer falschen Therapie.

Daraufhin drohten wir Geschwister einstimmig, meine Mutter umgehend von der Intensivstation abholen zu lassen, damit ihr eine entsprechende Behandlung zuteil käme. Dies wog schwer genug, dass die Ärztin den Oberarzt holte.

Der Oberarzt erklärte uns daraufhin, unbeirrt und wiederholt, die konventionelle Betrachtung des Vorfalles. Ich erklärte ihm demgegenüber die davon abweichenden Erkenntnisse des Internisten Dr. B. Kern, wonach auch bei einem Schlaganfall mit Gehirnblutung (= 15 % aller Fälle) eine umgehende Gewebeentsäuerung und entsprechende Fortbehandlung nötig sei.

Der Oberarzt wollte und wollte jedoch nicht nachgeben, hatte aber mit so massiver Hartnäckigkeit unsererseits ersichtlich auch nicht gerechnet. Erst nach 30 Minuten und viel gutem Zureden gab er schließlich nach und versprach, meiner Mutter noch abends 6 Bullrich's Vital Tabletten in 2 Portionen zu geben (ich wollte an sich 10 Tbl.) und fortan tgl. 3 x 6. Wissend, dass dies nur ein unbefriedigender Kompromiss war, stimmte ich dennoch zu, denn mehr war im Moment nicht zu erreichen.

Am nächsten Tag ließ man meinen Bruder und mich in der Klinik wohl 'zur Strafe' erst mal gut 30 Minuten vor der Intensivstation warten. Wir kontrollierten im Gegenzug überraschend die Patientenkarte und mussten feststellen, dass die Absprache vom Vortag nicht eingehalten wurde: Samstag abend gab er nur 3 Tabletten und fortan täglich 2 x 3 Tabletten Bullrich's Vital - also nur ein Drittel der vereinbarten Dosis und damit viel zu wenig für eine ausreichende Entsäuerung, bei der ein Gewebe- (und Urin-) pH-Wert von 7,5 bis 8 anzustreben ist.

Innerlich kochte ich vor Wut, denn dadurch waren weitere 24 Stunden mit unzureichender Versorgung der Hirnazidose verstrichen.

In der Apotheke hatte ich zuvor noch das stärker wirkende Entsäuerungsmittel Alkala N beschafft, dessen Anwendung man mir in der Klinik jedoch verweigerte.

Erst drei Tage später - nach permanentem Drängen unsererseits - ging der Oberarzt dann nach Rücksprache mit dem Chefarzt wenigstens auf 3 x 3 Tabl. Bullrich's Vital. Dazu mochte beigetragen haben, dass wir am Sonntag eine Nachbarklinik angerufen hatten, mit der Bitte um Übernahme der Patientin und deren Entsäuerung - was sich mit Sicherheit herumgesprochen hatte. Dieser Anruf verschaffte uns zumindest wieder etwas Respekt und man begegnete uns freundlicher.

Allerdings wollten wir uns auf nichts mehr einlassen, denn es ging hier schließlich nicht um irgendwelche Eitelkeiten, sondern um die Gesundheit unserer Mutter. Ab Montag gaben wir Geschwister daher heimlich auch noch das stärker entsäuernde Alkala N, so dass täglich eine Gesamtdosis Natron zwischen 12 und 15 Gramm erreicht wurde.

Da diese Behandlung jedoch erst etwa 3,5 Tage nach dem Vorfall konsequent durchgeführt werden konnte, war eine Besserung allerdings nicht so rasch und auch nur noch teilweise zu erwarten.

Da die Schulmedizin in einem solchen Fall mit Hirnblutung völlig hilflos ist, setzten wir heimlich neben der Entsäuerung auch noch alternative Therapien ein, wie starke Immunmodulatoren für die Hirndurchblutung (Sanum-Therapie), Heilkräuterextrakte gegen Schlaganfall und dazu diverse Homöopathika.

Täglich bekam meine Mutter so - mit ihrem Wissen und ihrer Billigung! - heimlich eine ganze Reihe von Arzneien. Das mag manchen Leser verärgern, empören oder auch erschrecken, aber ich führe dies in Zeiten zunehmenden Kostenbewusstsein in der BRD - was nicht gleichzusetzen ist mit Gesundungsbewusstsein! - bewusst an, um klar zu machen, dass es abseits der festgefahrenen Wege der Schulmedizin durchaus noch anderes gibt, das kostengünstig aber hilfreich ist.

Sechs Tage nach dem Vorfall gab der leitende Professor der Neurologie gegenüber meinen Geschwistern dann folgende Prognose ab: Erfahrungsgemäß sei eine Besserung nicht zu erwarten. Die Lähmung im rechten Bein, der rechten Hand und dem rechten Arm, sowie die Sprachlähmung würde bleiben. Meine Mutter bleibe jedenfalls ein Schwerstpflegefall mit ständiger Bettlägrigkeit. Wir sollten uns um einen Vollpflegeheimplatz bemühen. Eine Reha sei folglich eher nicht sinnvoll, würde auf Verlangen von ihm jedoch unterstützt.

Um das hier vorwegzunehmen: Naturgemäß blieb meine Mutter wegen des zu späten Eingreifens schwer betroffen, doch heute spricht und telefoniert sie sehr gut, kann mit Gehstock 100 Schritte laufen und - mit eingeschränkter Motorik - den rechten Arm, sowie die rechte Hand wieder bewegen. Sie bleibt auf Pflegehilfe angewiesen, kann aber weiterhin in ihrem Hause wohnen, normal zu Tisch essen und am gesellschaftlichen Leben eingeschränkt teilnehmen. Mit Unterstützung einer netten Pflegekraft geht sie zu Feiern oder mal in ein Cafe und macht gelegentlich einen Ausflug - welch ein Gewinn gegenüber der professoralen Prognose einer totalen Bettlägerigkeit!

Aber es bleibt eine Verbitterung darüber, dass es meiner Mutter wohl noch weit besser ginge, wäre schon vom Notarzt massiv entsäuert und dies dann in der Klinik fortgesetzt worden!

Dass dieser Zustand erreicht ist, dazu musste ich jedoch sehr aktiv werden und meine Mutter außerdem kurzfristig in eine Reha-Klinik in Nähe meines Wohnortes überführen lassen.

Täglich gab ich dort die notwendige Hilfe durch entsprechende Entsäuerung, wobei ich Alkala N durch das Entsäuerungssalz nach Dr. Kern ersetzte. Außerdem erhielt meine Mutter zusätzlich eine Fernbehandlung durch einen Heilpraktiker, den ich bereits während ihres Aufenthaltes in der Neuro-Klinik hinzugezogen hatte.

Schon in der neurologischen Klinik war es mit der heimlichen Behandlung mächtig aufwärts gegangen: Die Sprache kam wieder. Nach 19 Tagen wurde meine Mutter in die mir benachbarten Reha-Klinik entlassen. Jene junge Ärztin, die den Eingangsstreit mit dem Oberarzt miterlebt hatte, machte die Abschlussuntersuchung. Sie war völlig baff, dass eben zu diesem Zeitpunkt meine Mutter erstmals wieder den rechten Arm heben und die Finger der rechten Hand bewegen konnte. Das war eine von ihr unerwartete Besserung, die sie mit Erstaunen im Patientenbericht notierte und die Anlass zu weiteren Hoffnungen gab.

Die 200 km Überführung überstand sie ein wenig verwirrt, aber letztendlich gut. Als Privatpatientin blieb meine Mutter 3 Monate in der Reha-Klinik, wobei es stetig aufwärts ging, sicherlich zum Gutteil aufgrund der additiven Behandlung. Kassenpatienten sind diesbezüglich meist viel schlechter dran, denn sie erhalten in der Regel nur 3 Wochen Reha.

Hierzu muss ich aber anmerken, dass auch diese Zeit gelegentlich ein Kampf mit überheblichen, ignoranten Ärzten war, die bei neuen, schulmedizinisch verabreichten Medikamenten die Patientin andererseits aber keineswegs so sorgsam beobachteten, wie ich dies tat und wie es m.E. nötig gewesen wäre. Ohne mein Einschreiten wäre sie m.E. jedenfalls einer verderblichen, ihren Zustand massiv verschlechternden Medikation der Klinik ausgeliefert gewesen.

 

Es bedurfte manchmal eines strategischen Donnerschlages, um dem Einhalt zu gebieten!

Wie wenig gute Ärzte gibt es doch! Hier ging es um die Verabreichung des Medikamentes Seroxat, ein Antidepressivum mit dem Wirkstoff Paroxetin, das den Zustand meiner Mutter massiv verschlechterte. Erst nach dem erzwungenen Absetzen dieser Medikation, unter Einbeziehung von Klinikchef und Oberarzt, ging es ihr dann rasch wieder besser. ( Anmerkung von Heilpraktiker W.-A.Melhorn: Der Leser sei bezüglich dieser Problematik noch auf den Artikel "Depression durch Medikamente?" - http://www.melhorn.de//Depression02/ verwiesen )

Diesen Vorwurf muss ich allerdings dahingehend abschwächen, dass es in der Reha-Klinik auch einen sehr guten Arzt gab, der meine Mutter in den ersten 6 Wochen betreute. Sie mochte ihn sehr. Er anerkannte ihre Fortschritte mit Freude und mit ihm konnte auch ich sehr gut reden.

'Natürlich' hatte auch die Reha-Klinik kein Wissen von den Heilprinzipien des Dr. Kern, nämlich der ständigen Gewährleistung eines Urin-pH-Wertes zwischen 7,0 und 7,5, wenn nicht - abhängig vom Befindungszustand - dauerhaft sogar bei 7,5 - 8,0. Insbesondere fehlte auch eine gesunde und damit vor allem eiweißfreie Heilkost auf dem Speiseplan - wie das heute in Kliniken leider üblich ist. Hierzu siehe die Ernährungsempfehlungen in dem Artikel : "Herzinfarkt und Schlaganfall" - http://www.melhorn.de//Herzinfarkt/

Während der Besuche bei meiner Mutter klärte ich nebenbei noch ihre Zimmerkollegin auf, die ebenfalls mit Schlaganfallfolgen ( ohne Hirnblutung) in der Klinik zur Rehabilitation war. Die Kinder, ihr Mann und sie selbst dankten es mir später vielfach, da bei ihr dadurch eine noch viel größere Verbesserung des Zustandes möglich war.

An dieser Stelle muss ich auch noch jenem Heilpraktiker danken, der meine Bemühungen um meine Mutter mit großem Engagement durch eine Fernbehandlung unterstützte, um ihr - trotz der bleibenden Erschwernisse - ein noch lebenswertes, wenn auch betreutes Leben daheim zu ermöglichen. Ansonsten hätte sie vermutlich, gemäß der schulmedizinischen Prognose, als schwerer Pflegefall im Heim dahin vegetieren müssen.

Was das bedeutet, dessen erinnere ich mich noch gut. Die 74-jährigen Dame, die ich damals als Schüler besuchte, war geistig noch sehr rege. Sie war bettlägerig und freute sich um so mehr über die Abwechslung meines Besuches. Eigentlich wollte sie wegen ihrer Bettlägerigkeit gerne sterben - doch sie wurde 93 Jahre.

Zukünftig müssen wir mit dem Basenpulver nach Dr. Kern meine Mutter ständig auf 7,5 - 8,0 Urin-ph-Wert entsäuern und vor allem auch darauf achten, dass sie täglich genügend zu trinken bekommt - also etwa 2 Liter Wasser ( keinen Sprudel! ). Wenn beides mal bei einem kurzen Klinikaufenthalt verweigert/vernachlässigt wurde, verschlechterte sich ihr nur quasistabiler Zustand körperlich und geistig stets erheblich.

Aber ansonsten geht es meiner Mutter ganz gut. Das fraglos beschwerlichere Leben mit Pflegehilfe kann sie akzeptieren und freut sich auch über Anrufe, Besuche und andere Dinge im Leben. Ich hoffe sehr, dies bleibt so bis an ihr Lebensende.

20.10.03

 

 

Den Leser weise ich besonders auf folgenden Artikel hin:

Von der Herzmuskelschwäche über Herzinfark zur Hirnblutung und Schädeleröffnung (Kraniektomie )- ein Patientenbericht - Was Schulmedizin und Außenseitermethoden (sich) so leisten und Kritisches dazu!
http://www.melhorn.de/Herzschwaeche/index.htm


 

Außerdem empfehle ich zu diesem Thema folgende Artikel:

Zu Einleitung und Inhaltsverzeichnis von 'Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel -http://www.melhorn.de/medizin
Schlaganfall und seine Verhütung durch Entsäuerung mit der Analogie zum Herzinfarkt - http://www.melhorn.de/Schlaganfall
Schlaganfälle, Entsäuerung und Strophanthin - http://www.melhorn.de/Schlaganfall2/

 

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:


"Verbot unlauteren Wettbewerbs

Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn



Mit Genehmigung der Verfasser ergänze und kommentiere ich den obigen Bericht

 

1. Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn:

Diese Krankengeschichte macht mich wütend, weil die von manchen Ärzten - nicht allen!! - gezeigte Überheblichkeit den Patienten eben auch den Weg zur Gesundung verstellt.

Das ist keineswegs nur den Ärzten selbst anzulasten, sondern eben auch Ausdruck des unbeirrten 'Kastensystems' in den Kliniken, wo der Klinikchef, vertreten durch den Oberarzt, eben noch immer Gott-Vater-Stelle einzunehmen meint, weil alle vor beiden nur Bücklinge machen. Kommt es dann mal - berechtigt! - anders, weiß dieser 'Gott-Verschnitt' nicht damit umzugehen und verschanzt sich aufgrund menschlicher Unzulänglichkeit erst recht hinter einer ihn schützenden Überheblichkeit.

Das erschwert bezw verhindert ein Miteinander und befördert nur ein kommunikationsloses Unterordnen der Patienten. Schade drum, denn wie oft schon habe ich natürlich auch von meinen Patieten lernen dürfen, weil ich ihnen zuhörte und mich dann mit dem auch auseinandersetzte. Ich denke, da lässt sich noch vieles Verbessern - was beiderseits aber Aufgeschlossenheit und Unbefangenheit erfordert. Denn dass es durchaus auch anders geht, habe ich auch immer wieder erfahren.

Der oben geschilderte Fall ist jedenfalls keineswegs ungewöhnlich. Ungewöhnlich ist daran allenfalls die 'mutige' Auseinandersetzung der Angehörigen mit den leitenden Ärzten. Das ist gewiss nicht jedermanns Sache. Üblicherweise läuft da deshalb manches eben nur im Geheimen ab - nicht weniger wirkungsvoll.

Der Leser möge sich aber auch bewusst machen, was daher folglich im Einzelfall therapeutisch versäumt wird! Das bedeutet - nicht immer aber meist! - für den Betroffenen nicht nur eine anschließend deutlich schlechtere Krankheitslage, sondern eben auch für das Gesundheitssystem insgesamt eine zusätzliche, unnötige Kostenbelastung. Diese ergibt sich aus der direkten Folgebehandlung hinsichtlich Dauer und Intensität ebenso, wie aus dem anschließend schlechteren Dauerzustand des Patienten, mit den daraus resultierenden Bedürftigkeiten.

In einem Gesundheitssystem, das zunehmend unter den Kosten leidet, sollte dies alles aber vermieden werden und die Möglichkeiten der hier aufgezeigten - wirksamen und kostengünstigen - Methode auf jeder Ebene - vom Rettungssanitäter bis zur Reha-Klinik! - voll genutzt werden.

Aber ich fürchte, das wird noch viele Jahre dauern.

Dass es ärztlicherseits aber auch anders geht, beweist der Artikel: Lähmung nach Hirn-OP mit Blutung - wie Entsäuerung half -Die Geschichte eines 52-Jährigen - 2 Jahre danach - http://www.melhorn.de/Hirntumor/

 

 

 

2.Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Die therapeutische Bedeutung von Strophanthin und Entsäuerung beim Schlaganfall macht eindrucksvoll der Gästebucheintrag Nr. 614 deutlich:

"Sehr geehrter Herr Melhorn,

bezüglich Strodival und dem von Ihnen empfohlenen Entsäuerungspulvdr nach Dr. Kern haben Sie meinen Mann und mich sehr überzeugt, weshalb ich das hier weitergeben möchte.

Mein Mann hatte vor einigen Wochen nachts einen Schlaganfall. Er wachte morgens mit einem ganz verschobenen Gesicht auf. Der Mundwinkel war schief gezogen und er hatte ein hängendes Auge auf der linken Seite. Sein Sprechen war nuschelig und schwer verständlich.

Sofort gab ich ihm eine große Dosis des von Ihnen für solche Fälle empfohlenen Entsäuerungspulvers und mehrere Strodival. Schon nach kurzer Zeit ging es ihm besser.

Durch die intensive Behandlung, bestehend aus Strodival plus Entsäuerungspulver plus 5 l Wasser/Tag plus eine Aspirin zur Blutverdünnung war er innehalb 3 Tagen wieder vollständig hergestellt und ist heute fit und munter. Mit seinen 68 Jahren ist mein Mann weiterhin stark in unserem Unternehmen eingespannt.

Als promovierte Nahrungsmittelchemiker wissen wir es beide zu schätzen, was das weiterhin eingenommene Strophanthin und das Entsäuerungsmittel bei ihm und mir therapeutisch leisten.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. C. Siepe"

 

 

 

Zum Gästebuch

(bitte geben Sie dort für andere Leser mit einem Stichwort an, dass sich Ihr Eintrag auf diesen Artikel bezieht)

 

Angaben nach dem Teledienstgesetz und für notwendige Rückfragen

 

 

Sehr geehrte Leser,

ein Verzeichnis aller Artikel meiner Homepage - von mir und anderen Autoren - aus den Themenkreisen Literatur, Medizin, Recht, Wirtschaft, Politik und Sonstiges finden Sie

hier

 


Wenn Sie der Ansicht sind, der obige Artikel sollte anderen Lesern über die Suchmaschinen leichter zugänglich werden, so können auch Sie dazu beitragen, sofern Sie eine eigene Homepage ( HP ) haben.

Homepages werden im Internet heute in der Regel nur noch über Suchmaschinen gefunden, die ständig das Internet durchsuchen. Ein wichtiges Kriterium für solche Suchmaschinen ist, wie häufig eine HP im Internet verlinkt ist. Je häufiger ein link gesetzt wurde, desto 'höher' rangiert diese HP bei der Informationsausgabe in solchen Suchmaschinen und wird so von Interessierten leichter gefunden.Wenn Sie also eine HP haben und die Verbreitung dieses Artikels fördern wollen, so setzen Sie bitte am Ende Ihrer eigenen HP nur einfach nachfolgenden link :


Leseempfehlung: www.melhorn.de/Schlaganfall1/ und www.herzinfarkt-news.de und www.strophanthin.de