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30.05.07

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Strophanthin, Entsäuerung und Homöopathie

Wie die Folgen von zwei Schlaganfällen abgefangen wurden

 

von
Klaus K.

mail: cavindy@web.de

 

 

Mit einer Anfügung von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

keywors: Schlaganfall, Entsäuerung, Schlaganfaelle,Apoplexie, Anaemie, Gehirn, Cerebrale, Strophanthin, alternative, Medizin, Übersäuerung, Therapie, ph, Wert, Natron, Natriumbicarbonat, Alternativmedizin

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

 

 

Die Krankengeschichte

 

Am 6. März 2004 schichtete ich drei Ster Brennholz auf. Abends bemerkte ich, dass irgend etwas mit meiner rechten Hand nicht stimmte. Es war ein Gefühl, als sei sie eingeschlafen.

Als dieses Gefühl 2 Wochen später immer noch andauerte, wurde mir das unheimlich, und ich suchte einen Allgemeinarzt auf, der früher Internist war. Er untersuchte mich gründlich: Ultraschall, auch das Herz, machte EKG, Belastungs-EKG, kontrollierte Blutdruck, Urin usw.

Die Blutwerte ergaben keinen Befund, alles sei im Normbereich. Außerdem stellte er einen leicht erhöhten Blutdruck 165 / 112 fest. Er überwies mich zu einem Neurologen, da er als Ursache einen eingeklemmten Nerv vermutete. Ich ließ den Nerv aber nicht untersuchen, die Hand besserte sich im Laufe der Zeit.

Fast genau 6 Monate später, ich war seit 3 Tagen im Urlaub, „schlief“ mir wieder die rechte Hand ein, sowei der rechte Fuß und der rechte Bauchbereich. Es ging mir hundeelend und ich wusste, dass etwas Schlimmes geschehen war. Als ich mich am Abend zum Schlaf legte, war ich mir nicht sicher, ob ich am Morgen wieder erwachen werde.

Ich gehe wirklich ungern zu den Ärzten, doch da es mir sehr schlecht ging, suchte ich 10 Tage später, zurück vom Urlaub, einen Neurologen auf, der mir ein EEG abnahm. Dieses war ohne Befund. Zur Sicherheit schickte er mich jedoch noch zur Computer-Tomographie.

Die Aufnahmen zeigten einen undefinierbaren Schatten, weshalb eine Kernspinntomographie folgte. Zwei Schlaganfälle konnten nachgewiesen und dem jeweiligen „Einschlafen“ der rechten Hand zugeordnet werden.

Zweierlei sollte nun folgen: Erstens sollte ich mich in einen Diagnostikprozess begeben, mit Herzkatheder, Schlagaderuntersuchung und möglicher Operation, zum Zweiten wurde mir eine gesunde Lebensführung verordnet. „Mehr kann man nicht tun“, hieß es. Medikamente bekam ich keine.

Panik kam in mir auf, durch das Wissen, was mit mir geschehen war. Ich fühlte nun auch ganz klar, wie schlecht es mir eigentlich ging. Angst hatte ich besonders vor dem dritten, vielleicht vernichtenden Schlaganfall oder einem Herzinfarkt. Das Leben wurde mir zur Hölle. Innerlich begann ich bereits Regelungen für meine Frau und die Kinder zu treffen, sollte das Schlimmste eintreten. Irgendwie spürte ich nämlich, dass da etwas in der Luft lag: Meine Hand fühlte sich so seltsam an und mir war schwindelig. Etwas Bedrohliches schwebte über mir: Die endgültige Vernichtung?

Da erinnerte ich mich, dass ich vor Jahren etwas Interessantes gefunden hatte, als ich für eine Freundin zum Thema Herz im Internet recherchierte: „Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall“ . Glücklicherweise fand ich es wieder und besorgte mir in der Apotheke das Indikatorpapier. Der ph-Wert meines Urins war nahe 4,5.

Mit meinem Schutzengel, Natron und gutem Wasser rettete ich mich bis zum Termin bei dem Behandler, den ich, vollkommen am Ende, nass von Angstschweiß und mit einem Blutdruck von 182 / 145 wahrnahm.

Strophantin wirkte dann wie ein Wunder. Schon etwa eine halbe Stunde nach der ersten Dosis verflog die Angst. Wenige Stunden später hatte ich das Gefühl aus einem Alptraum zu erwachen und wieder ich selbst zu sein.

Daher schickte ich folgende mail:

"Erstaunliches hat sich in meinem Körper zugetragen. Es stellte sich eine deutliche Verbesserung des Gefühls in meiner Hand ein. Gegen 9:00 am Abend auch eine Beruhigung des „Bauches“ und eine Rückkehr der Körperwärme. Gestern wäre ich fast erfroren, insbesondere meine rechte Hand.

Heute erwachte ich topfit aus einem äußerst erholsamen Schlaf, der so tief war, wie ganz selten. Die Hand ist nahezu beschwerdefrei, der „Bauch“ gut entspannt. Der ph-Wert liegt im guten Bereich... Insgesamt habe ich das Gefühl der Befreiung von Bedrücktheit, sowohl körperlich als auch seelisch.

Für all dies und viel mehr meinen herzlichen Dank" .

8 Tage später sandte ich diese mail:

" zunächst habe ich mich bei Ihnen zu bedanken - nur weiss ich gar nicht so recht, wie ich das tun kann - denn was Sie für mich und alle anderen, die Ihre Internetseiten gefunden haben, getan haben und tun, ist nicht aufzuwiegen.

Mir geht es gut und zunehmend besser. Ich weiss jetzt, dass bis zum Ende des letzten Jahres mein Körpergefühl genau so war, wie jetzt wieder. Mein Blutdruck ist, außer am Morgen, wo er schon mal zwischen 160 und 140 / 100 und 110 sein kann, den ganzen Tag über zwischen 130 und 140 / 90 und 100. Die rechte Hand wird stetig besser, ist aber noch nicht ganz gut, der "Bauch" die meiste Zeit über entspannt und macht sich nicht bemerkbar. Ich fühle mich fitt und habe einen sehr guten Schlaf. Der 4. Aderlass steht nächsten Montag an. Die Nahrung ist ganz umgestellt und frei von tierischem Eiweiss.

Ich wünsche Ihnen ein gutes Wochenende
und bedanke mich von Herzen"

Heute, nach ca. 2 Wochen bewegt sich mein Blutdruck um die 135 / 90. Mein Schlaf ist erholsam und tief wie schon lange nicht mehr. Ich bin zuversichtlich, was meine Gesundheit angeht und optimistisch für die Zukunft. Einzig der Gedanke, dass Strophantin vom Markt genommen werden könnte, lässt die Panik wiederkehren.

14.10.04

 

 

 

Den Leser weise ich zu dem Thema besonders auf folgende Geschichte eines Kranken hin:

Von der Herzmuskelschwäche über Herzinfark zur Hirnblutung und Schädeleröffnung (Kraniektomie )- ein Patientenbericht - Was Schulmedizin und Außenseitermethoden (sich) so leisten und Kritisches dazu!
http://www.melhorn.de/Herzschwaeche/index.htm

 

 


Mit Genehmigung des Verfassers ergänze und kommentiere ich den obigen Bericht

1.Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Bei diesem selbständigen Unternehmer war es durch Stress, tierisch-eiweißreiche Ernährung und viel zu wenig Wasser zu einer Übersäuerung des Organismus und Zähflüssigkeit des Blutes gekommen, so dass die zelluläre Sauerstoffversorgung von Herz und Hirn litt. Wie immer, wirkte sich auch bei diesem Patienten dadurch schließlich in zwei Schlaganfällen aus, dass er seit Jahren täglich viel zu wenig getrunken hatte, so dass die harnpflichtigen Stoffwechselprodukte nicht abgehen konnten, sondern im Körper abgelagert werden müssen. Der Patient bekam ärztlicherseits keine Medikamente und war bei Behandlungsaufnahme in dem von ihm geschilderten Zustand.

Die Folgen seiner beiden Schlaganfälle konnten durch konsequente Entsäuerung und Strophanthin rasch abgeschwächt werden. Zur Absenkung seines hohen Hämatokritwertes führt er jetzt bei seinem Hausarzt außerdem Aderlässe durch, bei denen ihm jeweils nur 100ml Blut abgenommen wird, das sofort durch 100 ml phys. Kochsalzlösung ersetzt wird.

Wichtig bei diesen Aderlässen ist gerade, dass jeweils nur wenig Blut abgenommen wird und der Organismus durch sofortige Zufuhr der Kochsalzlösung nicht zur Blutneubildung angeregt wird, die fälschlich nur zu zusätzlicher Blutverdickung beitragen würde. Zu Einzelheiten verweise ich auf die wichtigen Erkenntnisse von Dr. Georg Schnitzer etwa in seiner Auarbeitung: "Bluthochdruck ist heilbar, die Befreiung von Pillen und ihren Nebenwirkungen ist möglich."- http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruck-index.html.

Dieser Patient ist außerdem einer jener Fälle, wo ein recht hoher Blutdruck ohne sog. Blutdrucksenker kurzfristig zurückgebildet werden konnte. Zum einen geht dies darauf zurück, dass der Patient Strophanthin erhielt, zum anderen hat er seine tägliche Flüssigkeitszufuhr deutlich heraufgesetzt.

Damit zeigt dieser Fall aber wieder mal deutlich, dass durch solche Maßnahmen wohl einer Vielzahl von Patienten rasch und kostengünstig geholfen werden könnte, zumal die sog. Schulmedizin - wie oben ausgeführt - zwar aufwendige und teure Dignostik, aber therapeutisch nichts zu bieten hatte. Wie etwa in dem Artikel "Schlaganfall mit Hirnblutung" - www.melhorn.de/Schlaganfall1/ dargelegt, gelingt dies - eingeschränkt - durch zusätzlichen Einsatz von Hochpotenzhomöopathie auch in schwersten Fällen. Est recht sollten solche Möglichkeiten daher bei den weniger schweren Fällen genutzt werden.

Um so bedrückender, dass der wichtige Wirkstoff Strophanthin in der Ursubstanz voraussichtlich ab dem Jahre 2005 nicht mehr im Handel sein wird, weil die Bundespolitik durch die 10. Novelle des Arzneimittelgesetzes die Großpharmaindustrie mit ihren patentierten Medikamenten begünstigen wollte und ihr durch strenge Nachzulassungsbestimungen für bewährte Medikamente erfolgreiche, aber billige Therapiekonkurrenz durch Alternativmedizin vom Hals schaffte.

 

 

2.Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Die therapeutische Bedeutung von Strophanthin und Entsäuerung beim Schlaganfall macht eindrucksvoll der Gästebucheintrag Nr. 614 deutlich:

"Sehr geehrter Herr Melhorn,

bezüglich Strodival und dem von Ihnen empfohlenen Entsäuerungspulvdr nach Dr. Kern haben Sie meinen Mann und mich sehr überzeugt, weshalb ich das hier weitergeben möchte.

Mein Mann hatte vor einigen Wochen nachts einen Schlaganfall. Er wachte morgens mit einem ganz verschobenen Gesicht auf. Der Mundwinkel war schief gezogen und er hatte ein hängendes Auge auf der linken Seite. Sein Sprechen war nuschelig und schwer verständlich.

Sofort gab ich ihm eine große Dosis des von Ihnen für solche Fälle empfohlenen Entsäuerungspulvers und mehrere Strodival. Schon nach kurzer Zeit ging es ihm besser.

Durch die intensive Behandlung, bestehend aus Strodival plus Entsäuerungspulver plus 5 l Wasser/Tag plus eine Aspirin zur Blutverdünnung war er innehalb 3 Tagen wieder vollständig hergestellt und ist heute fit und munter. Mit seinen 68 Jahren ist mein Mann weiterhin stark in unserem Unternehmen eingespannt.

Als promovierte Nahrungsmittelchemiker wissen wir es beide zu schätzen, was das weiterhin eingenommene Strophanthin und das Entsäuerungsmittel bei ihm und mir therapeutisch leisten.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. C. Siepe"

 

Was für den Schlaganfall gilt, betrifft auch den Herzinfarkt. Beteiligen Sie sich daher bitte an der Aufrufaktion

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die
Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender

http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60


Zu Einleitung und Inhaltsverzeichnis von 'Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel
-http://www.melhorn.de/about/index3.htm
Schlaganfall und seine Verhütung durch Entsäuerung mit der Analogie zum Herzinfarkt - http://www.melhorn.de/Schlaganfall
Schlaganfall mit Hirnblutung
- www.melhorn.de/Schlaganfall1/
Lähmung nach Hirn-OP mit Blutung - wie Entsäuerung half -Die Geschichte eines 52-Jährigen - 2 Jahre danach - http://www.melhorn.de/Hirntumor/

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:


"Verbot unlauteren Wettbewerbs

Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 

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Leseempfehlung: www.melhorn.de/Schlaganfall2/ und www.herzinfarkt-news.de und www.strophanthin.de