Missbrauch, Manipulierbarkeit und Versagen von Kommunalparlamentarismus
Die Notwendigkeit von mehr direkter Bürgerbeteiligung
durch vereinfachten Bürgerentscheid

Zeitungsausschnitt 277 zum Leitartikel: "Manipulierbarer Kommunalparlamentarismus"

Die bleibende Aktualität dieses Bürgerbegehrens von 1986 ergibt sich aus dem heute offensichtlichen Gegensatz von Versprechen und Wirklichkeit. Die "Große Rochade" in Ellwangen beweist die Schwäche der gegebenen Demokratieregeln! Unbeirrbar manipulierten Wenige eine Stadt, 'verpulverten' letztlich unsinnig viele Millionen Mark an Steuergeldern und dies in Wahrheit nur, um zum Schaden der Ellwanger Innenstadt auf 'der grünen Wiese' ein Kaufhaus mit 24 000 Quadratmetern Verkaufsfläche möglich zu machen, das zur damaligen Zeit eigentlich nicht mehr genehmigt werden durfte.

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11.4.87

An Konzeption hat sich nichts geändert

In der SCHWÄBISCHEN POST vom 3. April 1987 erschien unter der Überschrift „Kostenschätzung falsch" ein Leserbrief von Wolf‑Alexander Melhorn. Sehr geehrte Damen und Herren. Darin wird von Herrn Mehlhorn behauptet, „WOHA hat seine bisherigen Kaufhauspläne daher auch schon fallengelassen und begnügt sich jetzt mit dem Ausbau des „Grünen Hof".

Wir stellen dazu fest, daß kein Bevollmächtigter unserer Firma mit Herrn Melhorn ein Gespräch geführt hat, in welchem eine derartige Feststellung getroffen worden ist. Auch mit anderer Seite haben keine Gespräche stattgefunden, die eine derartige Behauptung ableiten lassen: An unserer Konzeption hat sich nichts geändert.

Kaufhaus Woha

Drexel & Kissling GmbH

Ellwangen