Missbrauch, Manipulierbarkeit und Versagen von Kommunalparlamentarismus
Die Notwendigkeit von mehr direkter Bürgerbeteiligung
durch vereinfachten Bürgerentscheid

Zeitungsausschnitt 360 zum Leitartikel "Manipulierbarer Kommunalparlamentarismus"

Die bleibende Aktualität dieses Bürgerbegehrens von 1986 ergibt sich aus dem heute offensichtlichen Gegensatz von Versprechen und Wirklichkeit. Die "Große Rochade" in Ellwangen beweist die Schwäche der gegebenen Demokratieregeln! Unbeirrbar manipulierten Wenige eine Stadt, 'verpulverten' letztlich unsinnig viele Millionen Mark an Steuergeldern und dies in Wahrheit nur, um zum Schaden der Ellwanger Innenstadt auf 'der grünen Wiese' ein Kaufhaus mit 24 000 Quadratmetern Verkaufsfläche möglich zu machen, das zur damaligen Zeit eigentlich nicht mehr genehmigt werden durfte.

Zurück zum Leitartikel "Manipulierbarer Kommunalparlamentarismus"
Zurück zum "Chronologischen Verzeichnis der Zeitungsausschnitte"


 

Der „Stefan" ist ausgezogen

Das Altenheimkapitel in der wechselvollen Spitalgeschichte ist seit gestern vormittag endgültig abgeschlossen - läßt man das Ergebnis von Petitionsaktionen und Gerichtsverfahren außer acht. Der letzte Heimbewohner ist mit seiner Habe ausgezogen. Für Stefan Hilsenbeck, den Mann mit dem „Wägele" und treuen Friedhofsbesucher, hat die Landkreisverwaltung im Schönbornhaus eine Bleibe gefunden. „Keine Zwangsversetzung", wie Landrat Winters Pressesprecher Wemer Hubel gegenüber der SCHWÄBISCHEN POST versichert hat. „Es kommt niemand gegen seinen Willen 'raus." Indes verlief „Stefans" Auszug zumindest nicht ganz wunschgemäß. Dem kauzigen Original des Spitals wäre ein Plätzchen in der städtischen Nikolauspflege nämlich lieber gewesen.