Anlage 3 zu: Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report'


Der Strophanthin-Report ist eine Zusammenfassung von 120 Jahren Forschung über das bedeutsamste und stärkste Herzmitel gegen den Herzinfarkt. Allein in der BRD würden jährlich rund 400 000 Infarkte und mehrere zehntausend Infarkttote vermieden, würden Kranke konsequent mit Strophanthin behandelt. Aber Großpharmaindustrie, Medizintechnik und professorale Meinungmacher haben es verstanden, die Durchsetzung dieses Wissens so zu bekämpfen, dass es 'auszusterben' droht. Siehe hierzu auch den Artikel ' Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt/index.htm. Der Strophanthin-Report soll diese Fehlentwicklung korrigieren und vor allem dem Kranken lebenswichtige Hinweise geben.

 

Zum Inhaltsverzeichnis von ' Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report' - http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel
-http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

 

Zur Inotropie-Wirksamkeit oralen Strophanthins

 

1. Dokumentation nach M.J.Halhuber



1954 publizierte M.J.Halhuber aus seiner damaligen Universitätsklinik die Erfolge von suffizient dosiertem oralem Strophanthin an stationären Kranken mit 'chronischer Linksinsuffizienz "wesentlicher" Intensität' (laut amerikanischer Nomenklaturnormung). Schon nach 3 Tagen "sehr gute" und gute" Erfolge in 73% der Fälle - ebenfalls nach amerikanischen Erfolgskriterien. Details und Konsequenzen für Therapie und Theorie sind referiert und analysiert im Lehrbuch nach Anlage 8, Seiten 172-175.

 

 

2. Dokumentation nach W. Rensch:

 

 

Die Graphik illustriert die Inotropie des Strophanthins aus Messungen des Anspannungsindexes nach W.Rensch. Bei Herzgesunden ist der Index mit 1,2 normal und erfährt durch Strophanthin keine Änderung, denn: "normaler als normal" gibt es nicht!

In einem Großkollektiv von Herzinsuffizienzkranken war der Index abnorm abgefallen (im Mitteln auf 1,0), und wurde dann schon durch eine einzige Gabe Strophanthin sofort signifikant angehoben - und zwar kraft Äquivalenzrelation nach Schettler-Fraenkel genau gleich gut durch 6 mg oral wie durch 0,25 mg intravenös.

Diese Faktendokumentation (v.Ardenne, Card.Bull.1975) war Antwort auf das Schettler-Tribunal 1971, das jene Schettler-Äquivalenz ex cathedra verworfen und eine Wirkunfähigkeit oralen Strophanthins für die akademische Lehre festgesetzt hatte.

 

 

 

3. Dokumentation von Vescovi und Fuhrmann:

 

Die Graphik zeigt den Rückgang abnormer Dilatationen insuffizienter Herzen unter oraler Strophanthintherapie, nach Dokumentationen von Vescovi und Fuhrmann aus den 1960-er Jahren.