Anlage 4 zu: Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report'


Der Strophanthin-Report ist eine Zusammenfassung von 120 Jahren Forschung über das bedeutsamste und stärkste Herzmitel gegen den Herzinfarkt. Allein in der BRD würden jährlich rund 400 000 Infarkte und mehrere zehntausend Infarkttote vermieden, würden Kranke konsequent mit Strophanthin behandelt. Aber Großpharmaindustrie, Medizintechnik und professorale Meinungmacher haben es verstanden, die Durchsetzung dieses Wissens so zu bekämpfen, dass es 'auszusterben' droht. Siehe hierzu auch den Artikel ' Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt/index.htm. Der Strophanthin-Report soll diese Fehlentwicklung korrigieren und vor allem dem Kranken lebenswichtige Hinweise geben.

 

Zum Inhaltsverzeichnis von ' Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report' - http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel
-http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

 

Die antistenokardische Wirkung oralen Strophanthins

 

1. Dokumentation der Dohrmann-Klinik

 

Hier die Erfolge der Dohrmann-Klinik in Berlin-Spandau an 148 Herzkranken mit überdurchschnittlich schwerer Angina pectoris, die wegen Erfolglosigkeit aller lehrüblichen "Koronar"-Therapie in die Klinikambulanz überwiesen werden mußten.

Nur bei zwei dieser Kranken (1,4%) war orales Strophanthin nicht anwendbar wegen gastrointestinaler Überempfindlichkeit. Alle übrigen l46 Patienten (98,6%) waren unter Strophanthin trotz Fortsetzung ihres Berufsalltags nach kurzer Zeit voll beschwerdefrei:

83,6% schon nach der ersten Woche,

die restlichen 16,4%o nach der zweiten Woche.
(Erfahrungsheilkunde 1984, S.183-190.)

 

 

 

2. Dokumentation der Ruhrgebiets-Studie

 

 

Die Ruhrgebiet-Studie wurde in den Rundbriefen der Gesellschaft für Infarktbekämpfung (Schorndorf) veröffentlicht.

Im Untertagebetrieb einer Großzeche hatten sich in dreijähriger Vorstudie unter schulüblicher Koronartherapie ohne Strophanthin 10 tödliche Infarkte ereignet, sowie zahlreiche Stenokardieanfälle "betriebsstörenden" Ausmaßes (Ausfahrt aus dem Schacht, Krankenhaus u.dgl.). Daraufhin wurden alle Männer unter Tage mit Strophanthin-Zerbeißkapseln ausgestattet, und mit deren Hilfe konnte jeder Schmerzanfall sofort an Ort und Stelle ohne Betriebsstörung abgestoppt und jeder Infarkt verhindert werden. Bei Männern, die diesen Schutz "verbummelt" hatten, gab es jedoch weiterhin Anfälle und Infarkte wie zuvor.

 

3. Bei allen diesen Kranken war es gleichgültig, ob Koronarstenosen bestanden oder nicht. Den Erfolg trotz Koronarstenose dokumentierte eine ausreichende Myokarddurchblutung, und die Frage einer etwaigen chirurgischen Koronartherapie war durch die Strophanthinwirkung "vom Tisch" (Fuhrmann).