Anlage 6 zu: Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report'


Der Strophanthin-Report ist eine Zusammenfassung von 120 Jahren Forschung über das bedeutsamste und stärkste Herzmitel gegen den Herzinfarkt. Allein in der BRD würden jährlich rund 400 000 Infarkte und mehrere zehntausend Infarkttote vermieden, würden Kranke konsequent mit Strophanthin behandelt. Aber Großpharmaindustrie, Medizintechnik und professorale Meinungmacher haben es verstanden, die Durchsetzung dieses Wissens so zu bekämpfen, dass es 'auszusterben' droht. Siehe hierzu auch den Artikel ' Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt/index.htm. Der Strophanthin-Report soll diese Fehlentwicklung korrigieren und vor allem dem Kranken lebenswichtige Hinweise geben.

 

Zum Inhaltsverzeichnis von ' Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report' - http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel
-http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

 

Infarkt-Letalität abhängig von Strophanthin-Mangel oder Strophanthin-Zufuhr


Dargestellt sind sechs Kolumnen mit Infarkt-Sterblichkeitsquoten; zwei davon ohne, vier mit Strophanthintherapie.

Laut beunruhigenden WHO-Bekanntgaben erzielen modernste Hochschulkliniken der Welt mit maximalem Intensivstationsbetrieb ihrer "Koronar"-Therapie - doch ohne Strophanthin - eine Tödlichkeit von 35,1% ihrer Infarktkranken.

Mitgezählt sind im Krankengut die häufigen bloß "elektrokardiographischen und enzymatischen Infarkte" ohne Nekrosen, die auch ohne alle Therapie meist gut überlebt werden.

 

 

Von links nach rechts:

Die Klinik Dohrmann in Berlin [ Bln ] hatte mit 32,8% Letalität ein gleich schlechtes Ergebnis, solange auch sie bloß schulkorrekt "koronar" ohne Strophanthin therapierte. - Dann aber senkte Dohrmann in seinem stets gleichartigen Berliner Infarktkrankengut die Sterbequote durch Hinzunahme von Strophanthin sofort auf 15,6 und bald danach mit besserer Übung und Anwendung auf 7%.

Auch in Brasilien [ Brs ] sah der Hochschulkliniker de Mesquita unter Strophanthin nur noch 7,7% tödliche Ausgänge.

Edens als Schöpfer und Spitzenkönner dieser Infarkttherapie verlor unter intravenösem Strophanthin bloß noch knapp 4% seiner Infarktpatienten durch Tod. Dabei galten zu Edens Zeiten aber nur die schweren nekrotisierenden Myokardprozesse als "Infarkt", nicht schon jene leichteren, selten tödlichen Schäden ohne Nekrose, die lediglich Schmerzen mit Enzym- und/oder Ekg-Anomalien machen.

Auch diese Ergebnisse waren sämtlich unabhängig davon,
ob die Koronarien offen oder verschlossen waren,
und ob das Strophanthin oral oder intravenös
verabreicht wurde.