Anlage 7 zu: Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report'


Der Strophanthin-Report ist eine Zusammenfassung von 120 Jahren Forschung über das bedeutsamste und stärkste Herzmitel gegen den Herzinfarkt. Allein in der BRD würden jährlich rund 400 000 Infarkte und mehrere zehntausend Infarkttote vermieden, würden Kranke konsequent mit Strophanthin behandelt. Aber Großpharmaindustrie, Medizintechnik und professorale Meinungmacher haben es verstanden, die Durchsetzung dieses Wissens so zu bekämpfen, dass es 'auszusterben' droht. Siehe hierzu auch den Artikel ' Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt/index.htm. Der Strophanthin-Report soll diese Fehlentwicklung korrigieren und vor allem dem Kranken lebenswichtige Hinweise geben.

 

Zum Inhaltsverzeichnis von ' Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report' - http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel
-http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

 

 

Zur objektiven Grundlage der subjektiven Beschwerdefreiheit unter Strophanthin
Dokumentation eines repräsentativen Beispielfalles.


Oberst a.D., 63 Jahre. Schwerer Linksmyokardschaden mit Herzdilatation, häufigen Stenokardien, erheblichen Ekg--Anomalien und Minderung der Leistungsfähigkeit. Von einer Universitätsklinik seit Jahren wegen vermeintlich "koronarer" Herzkrankheit ambulant mit lehrüblicher "Koronar"-Therapie versorgt, daher ohne Strophanthin. Trotz wachsemdem Mißerfolg dachte die Klinik nie an eine "Diagnose"-Korrektur oder schaute nach besser bewährter Alternativtherapie aus: Die Stenokardien wurden immer häufiger und heftiger; der Myokardzustand war von Jahr zu Jahr schlechter; ein weiterer Abfall der Leistungsfähigkeit führte bis zu trübseligem Stubendasein; die Familie wurde auf ein nahendes Ende vorbereitet; die Ekg's deuteten wegen zunehmender Anomalien angeblich auf unaufhaltsam fortschreitende Koronarstenosen.

 

 

Die linke Spalte des Schaubildes dokumentiert den 'Erfolg' dieser Lehrmeinung.

Dann informierte sich der Patient aus populärwissenschaftlicher Medizinjournalistik über den "Zusammenbruch" (Schöffler 1973) dieser akademischen Koronartheorie und den Aufschwung der wissenschaftlichen Linksmyokardtherapie nach Edens (vgl. Anhang III im Lehrbuch nach Anlage 8), was zu seiner Umstellung auf orales Strophanthin ohne "Koronar"-Maßnahmen führte.

Sofort trat völlige Beschwerdefreiheit ein, die dann unter Strophanthin lebenslang anhielt. Das EKG besserte sich bis zur praktischen Normalität (rechte drei Spalten des Schaubildes), die Leistungsfähigkeit wuchs wieder zum Altersgemäßen (z.B. für Gebirgstouren), und dieser gesundheitsgleiche Zustand blieb unter oralem Strophanthin stets so gut erhalten bis zum Tod an Hirnschlag 8 Jahre später.

Der Koronarzustand war dabei selbstverständlich unbeeinflußt geblieben. Aber er interessiert nicht mehr, denn er war ersichtlich beziehungslos zur früheren Verschlechterung, dann Verbesserung der Myokardsituation; er war kein Gegenstand mehr für irgendwelche "Koronar"-Therapien, erst recht nicht für einen Koronar-Bypass, der in der damals noch aktuellen Bypass-Mode erwogen worden war.