Anlage 9 zu: Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report'


Der Strophanthin-Report ist eine Zusammenfassung von 120 Jahren Forschung über das bedeutsamste und stärkste Herzmitel gegen den Herzinfarkt. Allein in der BRD würden jährlich rund 400 000 Infarkte und mehrere zehntausend Infarkttote vermieden, würden Kranke konsequent mit Strophanthin behandelt. Aber Großpharmaindustrie, Medizintechnik und professorale Meinungmacher haben es verstanden, die Durchsetzung dieses Wissens so zu bekämpfen, dass es 'auszusterben' droht. Siehe hierzu auch den Artikel ' Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt/index.htm. Der Strophanthin-Report soll diese Fehlentwicklung korrigieren und vor allem dem Kranken lebenswichtige Hinweise geben.

 

Zum Inhaltsverzeichnis von ' Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report' - http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel
-http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

 

Wirkung der negativen Chemotropie von Digitalis


Bei Kranken mit Herzbeschwerden (Linksmyokardschäden) offenbart sich die chemotrope Negativität der Digitalis nicht nur aus einer Zunahme der subjektiven Symptome, sondern auch aus zugehöriger objektiver EKG-Verschlechterung, die sich dann unter der positiven Strophanthin-Chemotropie wieder zurückbildet, falls sie nicht durch allzulange Fehlverwendung von Digitals schon irreversibel geworden ist.

Diese Digitalisschäden betreffen nicht nur das Treibmyokard (Kontraktionsmuskelsystem)

 

 

sondern auch das Reizmyokard (Reizbildungs- und -leitungssystem, Bild rechts).

 

 

Weil chemotrope Einflüsse indirekt auch störend oder helfend auf die Energetik des Herzens einwirken, wurden solche Linksmyokardkranke durch Digitalis in Richtung zur (wachsenden) Herzinsuffizienz beeinträchtigt, durch Strophanthin aber zu besserer Frische, Kraft und Leistungsfähigkeit gefördert.

Solche Beobachtungen sind Strophanthinkennern an digitalisgeschädigten Linksmyokardkranken als häufig bekannt, und sie offenbaren dann, daß diesen Kranken Digitalis absolut kontraindiziert ist, doch Strophanthin dringend indiziert (Edens seit den 1920-er Jahren).

Auch diese Erfahrungsfakten sind unabhängig davon,
ob die Kranzarterien offen oder verschlossen sind,
und ob die Glykoside oral oder intravenös beigebracht werden.