Anlage 10 zu: Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report'


Der Strophanthin-Report ist eine Zusammenfassung von 120 Jahren Forschung über das bedeutsamste und stärkste Herzmitel gegen den Herzinfarkt. Allein in der BRD würden jährlich rund 400 000 Infarkte und mehrere zehntausend Infarkttote vermieden, würden Kranke konsequent mit Strophanthin behandelt. Aber Großpharmaindustrie, Medizintechnik und professorale Meinungmacher haben es verstanden, die Durchsetzung dieses Wissens so zu bekämpfen, dass es 'auszusterben' droht. Siehe hierzu auch den Artikel ' Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt/index.htm. Der Strophanthin-Report soll diese Fehlentwicklung korrigieren und vor allem dem Kranken lebenswichtige Hinweise geben.

 

Zum Inhaltsverzeichnis von ' Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report' - http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel
-http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

 

Zum elenden Mißbefinden unter Digitalis

 

 

Dies ist die Zeichnung eines Graphikers mit Linksmyokardschaden und Herzschwäche (früher Linksmyokardinfarkt). Er war unter schulgerechter Digitalisierung einer Hochschulklinik nach Blutspiegel- und Dosierungsnormen "saumäßig dran gewesen", lebte unter oraler Strophanthintherapie "wieder auf"und zeichnete halb-abstrakt symbolisierend das Unbeschreibliche.

Dazu gab er noch folgende Erklärung: "Speiübel bis zum Auskotzen der Arznei (Pünktchen), elende Schwäche, zum Sterben schlapp, als sei der Körper nur eine gliederlos quallige Masse, zunehmend Atemnot und Herzschmerzen, angstvoll erregtes Starren und Lauschen (Stachelkreise um Auge und Ohr) auf das rapid zunehmende Mißbefinden, doch zugleich, als ob Hören und Sehen verginge, gierige Sehnsucht nach machtvollem Auspuff des Giftes nach hinten, dort zwar weg von Blick und Mund, doch angewachsen als unentrinnbare Gefahr im Nacken."

Das müsse er aushalten, hatte ihm die Klinik erklärte; ihr sei dies als einzige Insuffizienztherapie "anerkannt". Besseres könne sie nicht geben, und speziell das von ihm erfragte Strophanthin scheide aus, weil in den USA noch nicht bekannt und genehmigt, nach westdeutschen Pharmakologen unwirksam.

Der Patient verließ die Klinik, begab sich in ambulante Strophanthintherapie und war nach Wohlbefinden, Kraft und Schmerzfreiheit bald wesentlich gebessert, über jenen Zustand hinaus, der die Klinikeinweisung "nötig" gemacht hatte. Zum Dank schuf er seine visionäre Graphik.