Anlage 11 zu: Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report'


Der Strophanthin-Report ist eine Zusammenfassung von 120 Jahren Forschung über das bedeutsamste und stärkste Herzmitel gegen den Herzinfarkt. Allein in der BRD würden jährlich rund 400 000 Infarkte und mehrere zehntausend Infarkttote vermieden, würden Kranke konsequent mit Strophanthin behandelt. Aber Großpharmaindustrie, Medizintechnik und professorale Meinungmacher haben es verstanden, die Durchsetzung dieses Wissens so zu bekämpfen, dass es 'auszusterben' droht. Siehe hierzu auch den Artikel ' Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt/index.htm. Der Strophanthin-Report soll diese Fehlentwicklung korrigieren und vor allem dem Kranken lebenswichtige Hinweise geben.

 

Zum Inhaltsverzeichnis von ' Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report' - http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel
-http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

 

Digitalis - Infarkte nach Schettler

Ab 1970 ließ Schettler die Angaben von Edens und seiner Schule nachprüfen, wonach das Stenokardie-Infarkt-Geschehen durch Myokard´-Mittel beeinflußt wird: durch Digitalis verschlimmert, durch Strophanthin verhindert oder vermindert; aber nicht abhängt von den Koronarien (ihren anatomischen Zuständen oder sog. "Risikofaktoren").

Beide Sachverhaltsgruppen wurden als zutreffend bestätigt:

- Unter Strophanthin waren Infarkte nur selten, Re-Infarkte oder Todesfälle gab es nicht (wie nach Anlage 5).

- Unter Digitalis aber waren die Ergebnisse signifikant schlechter als in der "Placebo"-Gruppe mit sog. "Koronar"-Therapie usw. ohne Digitalis: Die Infarkte verliefen wesentlich schwerer, ihre Sterblichkeit war doppelt so hoch, und fünffach beschleunigt wurden Re-Infarkte provoziert: im Mittel schon nach 14 Monaten statt erst nach 72 Monaten ohne Digitalis.

- Keinerlei Korrelation bestand zwischen dem Infarktgeschehen und den sog. "Koronar-Risikofaktoren", nach deren Art, Ausmaß, Anzahl oder Präsenz.

Diese Wende der Infarktforschung weckte über Massenmedien besonderes Interesse namentlich durch die Konsequenzen der Schettler-Waldow-Zahlen.

Danach würde jährlich allein in der BRD

- bei etwa 40 000 Infarkten ein tödlicher Ausgang vermieden, wenn den Patienten wenigstens eine Digitalisierung erspart bliebe;

- etwa 400 000 Infarkte
würden gar nicht erst auftreten, wenn die Edens-Prophylaxe seit 1928/31 angewendet werden "dürfte".