Anlage 13 zu: Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report'


Der Strophanthin-Report ist eine Zusammenfassung von 120 Jahren Forschung über das bedeutsamste und stärkste Herzmitel gegen den Herzinfarkt. Allein in der BRD würden jährlich rund 400 000 Infarkte und mehrere zehntausend Infarkttote vermieden, würden Kranke konsequent mit Strophanthin behandelt. Aber Großpharmaindustrie, Medizintechnik und professorale Meinungmacher haben es verstanden, die Durchsetzung dieses Wissens so zu bekämpfen, dass es 'auszusterben' droht. Siehe hierzu auch den Artikel ' Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt/index.htm. Der Strophanthin-Report soll diese Fehlentwicklung korrigieren und vor allem dem Kranken lebenswichtige Hinweise geben.

 

Zum Inhaltsverzeichnis von ' Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report' - http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel
-http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

 

Statt Koronar-"Insuffizienz":
Koronar-"Supersuffizienz
"

( Zwei Kontrollteste von 1966/67
auf wissenschaftliche Zulässigkeit der akademischen "Koronarinsuffizienz"-Lehre )

 


1. Können Koronarstenosen oder -verschlüsse jemals via "Mangeldurchblutung"
etwa Stenokardien oder Infarkte verursachen?

 

 

Die Graphik aus dem Jahre 1966 verneint dies: Selbst bei Totalverschlüssen strömt das Blut "ununterscheidbar" normal reichlich wie bei Gesunden (auch mit normalem Anstieg bei Belastung, s.u.) in die verschlossene Kranzarterie und weiter durch das Myokard-Anastomosen-Netz. Dabei bewirkt es eine homogene Volldurchblutung gerade auch der poststenotischen Myokardregionen. So bestätigt von Baroldi auf dem Boden der Thoma-Arteriologie.

 

2. Können Stenokardien und Infarkte nach ihrem Stoffwechseltyp (Pattern)
jemals durch koronare Minderdurchblutung verursacht sein?

 

 

Die Graphik aus 1967 vereint diese Frage. Das zeigt die Synopse der drei Parameter Koronar-Blutstrom-Volumen, Sauerstoffnutzung durch das Myokard (Extraktion aus dem Blut) und Laktatverhalten.

In drei Diagrammen sind diese Parameter jeweils in Ruhe (R) und bei Belastung (B) dargestellt, ihre Normalhöhen als dünne Horizontallinien.

Linkes Diagramm: Bei Gesunden Normalhöhe und Normalanstieg aller Parameter.

Im mittleren Diagramm das "coronary insufficiency pattern", das nach der Koronartheorie bei Herzkranken mit Belastungsstenokardien herrschen müßte: Sauerstoffextraktion abnorm erhöht, unter Belastung noch ansteigend, nur geringe 02-Reste im Koronar-Venenblut; doch Koronar-Blutstrom und Laktatnutzung abnorm niedrig ohne Anstiegsmöglichkeit.

Im rechten Diagramm die Realität bei solchen vermeintlich "Koronar"-Kranken: Koronarblutstrom normal reichlich, auch mit normalem Anstieg bei Belastung; aber als Zentralphänomen dieses Leidens ein rapider Absturz der Sauerstoff-Utilisation mit konsekutiver Laktatbildung, also übergroße Mengen ungenutzten Sauerstoffs und hinzugebildeter Milchsäure im Koronar-Venenblut. Dies als das spezifische Pattern myokardiogener (nicht koronarogener) Stenokardien und Infarkte.

Ausnahmen von dieser Gesetzlichkeit konnten noch nie dokumentiert werden.

Es gibt nur diesen einen (myokardiogenen) Stenokardie-Infarkt-Typ
(so auch Baroldi aus andersartiger Beweisführung).