Anlage 14 zu: Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report'


Der Strophanthin-Report ist eine Zusammenfassung von 120 Jahren Forschung über das bedeutsamste und stärkste Herzmitel gegen den Herzinfarkt. Allein in der BRD würden jährlich rund 400 000 Infarkte und mehrere zehntausend Infarkttote vermieden, würden Kranke konsequent mit Strophanthin behandelt. Aber Großpharmaindustrie, Medizintechnik und professorale Meinungmacher haben es verstanden, die Durchsetzung dieses Wissens so zu bekämpfen, dass es 'auszusterben' droht. Siehe hierzu auch den Artikel ' Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt/index.htm. Der Strophanthin-Report soll diese Fehlentwicklung korrigieren und vor allem dem Kranken lebenswichtige Hinweise geben.

 

Zum Inhaltsverzeichnis von ' Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report' - http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel
-http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

 

 

Gestörte Sauerstoff-Utilisation im Myokard durch Strophanthin normalisiert

Aus dem Forschungsinstitut M.v.Ardenne;
Abbildung danach,Details, Literatur usw,. im Anhang I des Lehrbuchs nach Anlage 8.

 

Einem herzgesunden Versuchstier wird im Zeitpunkt "E" eine linksventrikuläre Kranzarterie leicht eingeengt, doch nur mit so geringer Stromminderung (Hypoxie), daß in den Innenschichten des zugehörigen Linksmyokardgebiets das pH-Verhalten (schwarze Kurve) allein hierdurch nur bis zum Doppelstrich kurz nach "E" absinkt.

Aber bei der großen Labilität seines Utilisationsvermögens reagiert das Linksinnenschicht-Myokard sofort mit noch weiterem, sogar 10fach größerem Verlust an 02-Nutzung (Möglichkeit zu aerobem Normalstoffwechsel), und er muß in so großem Umfang abnormen anaeroben Gärungsstoffwechsel mit Milchsäurebildung hinzuschalten, daß seine pH-Kurve tief ins Saure abfällt; hier bis dicht an die Grenze der Infarktbildung.

Nach Stabilisierung der abnormen Situation wird bei "Str" intravenös Strophanthin gegeben. Und obwohl die künstliche Koronarinsuffizienz unverändert fortbesteht, normalisiert sich durch die positive Chemotropie des Strophanthins die Utilisation für Sauerstoff innerhalb 10 Minuten wieder bis zur Höhe des Doppelstriches.

Behoben ist also nicht die Koronarinsuffizienz, sondern der durch sie angestoßene Utilisationsdefekt, und damit sind Stenokardien, Infarktgefahren usw. abgewendet.

Das heißt: selbst wenn es in der Humanpathologie je solche Koronarinsuffizienz überhaupt gäbe, wäre Strophanthin das Mittel der Wahl, um sie optimal unschädlich zu halten.