Nachwort zum Artikel:

Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report'
Die Stoffwechselentgleisung des Myokard als wahre Ursache für den Infarkt, seit 120 Jahren erfolgreich bekämpft durch das Glykosid Strophanthin.

 

 


Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

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Nachwort

von
Heilpraktiker
W.- A.Melhorn

dipl.rer.pol.

 

Der Strophanthin-Report ist das Vermächtnis des Stuttgarter Internisten Dr. med. Berthold Kern. Als niedergelassener Facharzt beschäftigte er sich in Praxis und Forschung mit den Problemen Herzinfarkt und Schlaganfall.

Persönlich lernte ich Dr. Kern Anfang nur kurz Anfang der 70-er Jahre kennen, so daß ich über den Menschen Berthold Kern nichts sagen kann. Das ist anderen vorbehalten. Hierzu verweise ich den Leser auf beigegebenen Auszug des Vortrages zur Ehrung von Dr. Kern am 22.3.1996 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart von Dr. Hartmut Köhler: " Notwendiger Paradigmenwechsel der Medizin als Grundlage eines tratgbaren Gesundheitssystems". Aber bereits damals durfte ich von seinem Wissen profitieren und - seit 1979 Heilpraktiker - verfaßte ich dann im Jahre 1984 für eine Laien-Zeitung einen Artikel über Herzinfarkt und Schlaganfall, den ich jetzt für das Internet umschrieb.

Schon lange ist mir bekannt, daß das Lehrbuch von Dr. Kern "DER MYOKARD-INFARKT" vergriffen ist und auch nicht mehr aufgelegt werden soll. Erst bei Abfassen meines eigenen Internet-Artikels wurde mir jedoch bewußt, was das für die Herzkranken bedeutet:

Wissen,

das Hundertausenden das Leben erhalten

und

Millionen ein beschwerdefreies Leben ermöglichen kann,

soll

- ganz offensichtlich aus kommerziellen Gründen -

'untergehen'.

 

Dieser Absicht soll die Veröffentlichung des Strophanthin-Reports dauerhaft und unbeeinflußbar entgegenwirken!

Das unschätzbare Verdienst von Dr. Kern besteht fraglos darin, das Wissen um den Segen einer Strophanthin-Behandlung bei etwa 95 Prozent aller Herzkranken gesichtet und bewertet und -wo nötig- auf neuestem Forschungsstand ergänzt zu haben.

 

 

am 5.1.1911 wurde Berthold Kern in Kiel als Sohn des Historikers Fritz Kern und Enkel des Philosphen Eduard von Hartmann geboren.
Kindheit und Schulzeit verbrachte er in Kronberg/Taunus und in Bonn, das Abitur legte er 1929 in Bad Godesberg ab.
Das Medizinstudium in Wien, Bonn, München und Berlin schloss er 1935 mit dem Staatsexamen ab, dem 1936 die Promotion folgte.
Seine Klinische Ausbildung hatte er bei Prof. Assmann in Königsberg und bei Prof. Beckmann in Stuttgart und war dann Truppenarzt in Russland und im Standort-Lazarett Ulm.
1946 wurde er Facharzt für Innere Medizin
1947 ließ er sich in eigener Praxis in Stuttgart als Internist und Kardiologe nieder und führte diese bis zum 1.4.1990 .
Dr. Berthold Kern verstarb am 16.10.1995 in Stuttgart

 

Dabei haben ihm so berühmte Außenseiter wie der Physiker Prof. Dr. Manfred von Ardenne mit seinem nichtärztlichen Dresdner Institut für biologische Grundlagenforschung geholfen.

Auf diese Weise wurden von Dr. Kern u.a. Fragen zum Strophanthin beantwortet und Behauptungen richtig gestellt, die nach dem erkennbaren Willen ihrer Gegner teilweise nur den Zweck verfolgten, diese Therapie 'endlich' kaputt zu machen.

Diese 'böse' Absicht mag mancher nicht glauben, der als medizinischer Laie vom Hippokratischen Eid gehört und den aufgesetzten Dünkel mancher Ärzte als Gewähr dafür fehldeutet, daß 'Behandeln' immer mehr ist als nur 'Geldverdienen durch Patienten'. Schließlich gibt es sie auch, solche Ärzte, die wirklich den Patienten in den Vordergrund stellen - Dr. Kern war mir ein solches Beispiel! - aber der beste Beweis für meine Unterstellung ist gerade auch die empörende Medizingeschichte des Strophanthins. Sie beweist, daß eine segensreiche Therapie regelrecht abgewürgt wurde, denn die im Zusammenhang mit der Strophanthintherapie erlangten Kenntnisse über das Herz, seine Krankheiten und Behandlungsmöglichkeiten bedrohten nicht nur

die wissenschaftliche Reputation irgendwelcher 'Halbgötter in Weiß',

sondern

unmittelbar das Einkommen und damit die wirtschaftliche Existenz ganzer Medizinbereiche und Medizinbetriebe.

Dr. Kern hat die Breite der Phalanx der 'Strophanthin-Feinde' m.E. nicht erkannt und damit deren Durchsetzungsvrmögen. Er sah mir nur jene Eitlen aus dem Wissenschaftsbetrieb, die gegen ihn ihr Ansehen verteidigten, denn er dachte zuletzt wohl ernstlich, mit dem von ihm vorgelegten Wissen aus 120 Jahren Strophanthin-Therapie würden nun endlich doch Vernunft und ärztliche Hilfsbereitschaft für die Kranken siegen. Das lese ich jedenfalls aus seinem Strophanthin-Report heraus. Dr. Kern ahnte offenbar nicht, daß seinen Veröffentlichungen offenbar längst bestimmt war, auf dem Friedhof der Bibliotheken landen und sein Lebenswerk dadurch bedeutungslos werden sollte.

Überlebt hat jedenfalls nur das Interesse seiner Gegner, denn sie wendeten die Dinge binnen weniger Jahre wieder so, wie sie es seit Jahrzehnten gewollt und getan hatten und für ihre Zwecke brauchen.

Schließlich geht es um Geld - um Milliarden! - und dabei war der Kampf der Schulmedizin gegen Dr. Kern m.E. auch nur das gesponserte Ablenkungsmanöver wirtschaftlicher Interessenkreise.

Es ist in jeder Gesellschaft üblich, Andersdenkende psychisch zu brechen, denn die Norm ist immer darauf aus, das Nicht-Genormte oder Nicht-Normbare schließlich zu zerstören. Es wundert mich daher nicht, daß Dr. Kern für seinen Einsatz um das Strophanthin schwersten Demütigungen durch die 'Größen' der Schulmedizin ausgesetzt war. Als er sogar den Mut zeigte, sich scharf gegen die Dogmen der Schulmedizin auszusprechen, wurde er von seiner 'Zunft' gnadenlos 'gemobbt' und wäre daran nach meinem Wissen auch fast zerbrochen. Über diesen Teil Medizingeschichte gibt es andere, lesenswerte Veröffentlichungen.

Absicht und Folge solcher Politik - hier in der Medizin - gehen jedoch immer weit über die Person des 'Störers' - hier: Dr. Kern - hinaus, denn sie will und wird zugleich weitere Wissenschaftler abschrecken, nochmals einen gleichen Kampf wie Dr. Kern zu wagen.

Nach Dr. Kern - wie vor ihm schon Prof. Edens, der einen ähnlich vergeblichen Feldzug für das Strophanthin führte, ohne statusbedingt allerdings gleichen Anfeindungen ausgesetzt zu sein! - wird jedenfalls in der BRD kein Arzt oder Wissenschaftler mehr wagen, sich in gleicher Weise für das Strophanthin einzusetzen. Die Gegner haben scheinbar ihr Ziel dauerhaft erreicht! Der derzeitig veröffentlichte 'Un-Wissenstand' über Strophanthin gibt dem außerdem die scheinbare Wissenschaftsbasis zu solcher Enthaltung.

Als Heilpraktiker und Diplomvolkswirt habe ich natürlich nicht die Möglichkeit, wissenschaftlich das Werk von Kern fortzusetzen. Aber ich denke, letzteres ist auch nicht nötig, nachdem das Wissen auch auf letzte Fragen zu Strophanthin heute vorhanden ist. Wichtiger ist, die logischen Schlüsse und entsprechenden Forderungen aus dem Werk von Dr. Kern zu ziehen und insofern seinen Kampf für die Kranken fortzusetzen.

Mir ist dafür diie Möglichkeit und nach meinem Verständnis damit auch die ehtische Verpflichtung gegeben - und davon ahnte Dr. Kern zu seiner Zeit noch nichts! - sein Werk und das seiner hochqualifizierten 'Zuarbeitern' weltweit über das Internet zu verbreiten und damit endlich auch jenen zugänglich zu machen, die aus verschiedenen Gründen ehrlich an dieser Therapie interessiert sind bezw krankheitsbedingt 'sehnsüchtig' darauf warten.

Wer den Strophanthin-Report liest - als Laie bezw medizinisch Gebildeter - der wird erkennen, daß der Menschheit hier ein Schlüssel für Probleme der Zukunft gegeben wurde, die weit größer sind, als die wirtschaftlichen Interessen einzelner.

Und eben darin wird auch der Erfolg einer Verbreitung
dieses Reports liegen. Dessen bin ich sicher!

Denn wiederum geht es um Geld!

Der Anstoß wird dabei wohl in erster Linie aus der BRD kommen, denn die Kostenexplosion im Gesundheitswesen ist hier derart, daß die Belastungen für den Einzelnen und die Wirtschaft an die Grenzen des Zumutbaren stoßen. Und ein Abbau der Kosten ist nicht in Sicht, sondern derzeit allenfalls ihre Umverteilung.

Das aber kann die Lösung nicht sein!

Die Lösung kann und wird ganz allgemein darin liegen, die ärztliche Dienstleistung drastisch zu kürzen, ohne deshalb die ärztliche Fachleistung abzusenken.

Dies ist durchaus möglich! Jedenfalls soweit es die Volkskrankheit Nr 1 betrifft: die Herzkrankheiten!

Das beweist der Strophanthin-Report!

Mehr noch: Der Report belegt, daß sich für die Volksgesundheit dadurch sogar noch ein deutlicher Gewinn erzielen läßt!

Strophanthin ermöglicht es, das Milliardenbudget für Herzkrankheiten auf eine, für die Versicherten wieder bezahlbare Größe herunterzufahren.

Weil dies aber so ist, wird auch nachvollziehbar, warum dieses Wissen nach dem Willen einflußreicher Wirtschafts- und Wissenschaftskreise 'vernichtet' werden soll!

Mancher niedergelassene Arzt wird allerdings nach Kenntnis des Strophanthin-Report dem Strophanthin bereitwillig jenen Platz in seiner Therapie einräumen, den es verdient, denn Strophanthin wird sein Arzneimittel-Budget entlasten, ohne daß sich dadurch die ärztliche Fachleistung verschlechtert - wie dies aus Budgetgründen inzwischen zunehmend der Fall ist.

'Opfer' des Strophanthins werden vorrangig sog. Herzzentren u.a. Kliniken sein, denn deren Erfolg liegt ausweislich des Strophanthin-Reports nicht in der kostenspiegeligen Operation, sondern in den medikamentösen 'Nebenleistungen', die in Zusammenhang mit Operationen bezw als sog. Nachsorge erforderlich sind, die aber in der Öffentlichkeit verschwiegen werden, um den Operationsaufwand nicht als unsinnig offenkundig werden zu lassen.

Ein weiteres 'Opfer' des Strophanthins wird die Großpharmaindustrie mit ihren derzeit gängigen Herzmitteln, Entwässerungsmitteln u.ä. sein.

Sollte sich nun Strophanthin langfristig durchsetzen können, werden diese beiden Gruppen daher auch in ihrer einkommensbegründeten 'Abwehrschlacht' gegen das Strophanthin rigoros durch 'ihre' Wissenschaftler neue Horrorszenarien entwickeln, um dadurch verunsicherte Kranke weiterhin aufs Krankenlager, den Operationstisch und in die REHA-Einrichtung für Herzkranke zwingen zu können.

Aber langfristig wird durch das Internet diese Therapie nicht mehr aufzuhalten sein.

Der Zugriff auch der Kranken auf das Internet wächst stetig. Viele informieren sich heute schon mittels Internet über ihre Krankheit, weil ihnen die Ärzte nicht viel darüber sagen. Daher baue ich auf jene Millionen, die mit ihren Herzbeschwerden nur auf Information darüber warten, wie ihnen geholfen werden kann und die sich Strophanthin verschaffen werden, um es selbst auszuprobieren.

Da diesen Menschen geholfen werden wird, ist eine solche Entwicklung m.E. nur noch dadurch aufzuhalten, daß Strophanthin von den Behörden schließlich doch noch verboten wird - auch kein neues Vorhaben, wie der Strophanthin-Report belegt! In der BRD ist es durch medizinische Falschangaben vom Bundesgesundheitsamt bereits seit Jahrzehnten unter Rezeptpflicht gestellt, damit sich der Kranke dieses ungiftige und wirksame Mittel nicht selbst in der Apotheke holen kann und dann als Patient ür die Ärzteschaft ausfällt.

Wenn Strophanthin aber am Markt bleibt,
dann wird zuletzt doch die Vernunft siegen!

 

Dafür spricht dreierlei:

Die Patienten werden Strophanthin als Therapie erzwingen, weil es Millionen brauchen!

Die Krankenkassen werden Strophanthin als Therapie erzwingen, weil sie auf niedrigere Beitragssätze kommen müssen!

Die niedergelassenen Ärzte werden das billigere Strophanthin verwenden, weil es ihnen - bei größerem Therapieerfolg - das ihnen zur Verfügung stehende Arzneimittelbudget schont.

Dr. Kern gehörte - das beurteile ich so aus meiner Kenntnis seiner Veröffentlichungen - zu jenen Idealisten, denen es um die Sache ging - hier: die Kranken. Er wußte um die erfolgreiche Verwendung des Strophanthins seit rund 120 Jahren und auch von dem ergebnislosen Kampf Prof. Edens um den therapeutischen Einsatz von Strophanthin. Er stritt für diese Therapie, um Gutes für die Kranken zu tun und baute wohl darauf, daß es dabei nur am allgemeinen Wissen fehle, nicht am Willen.

Meine Lebenserfahrung ist eine andere: Die Gesetze der Marktwirtschaft beherrschen - m.E. zu recht! - das Leben moderner Volkswirtschaften.

Und da gilt nun mal:

Strophanthin - wie Vitamin C auch! - war immer schon
zu billig, um viel am Präparat verdienen zu können

und

therapeutisch so erfolgreich, daß sein Masseneinsatz ganze Therapien und Industrien verhindert hätte, von denen heute viele leben.

Also mußte das Wissen um Strophanthin ausgemerzt werden und wäre m.E. ohne die Zukunft des Internet sicherlich mit Dr. Kern wohl 'ausgestorben'.

Der Strophanthin-Report ist inhaltlich so belassen, wie er vom 'STUDIENKREIS FÜR INFARKPROBLEME' unter Mitwirkung des Nicht-Mediziners Willi Maus von Dr. Kern erarbeitet wurde. Um Platz zu sparen, ist der Stoff in dem mir überlassenen Original maschinenschriftlich auf 50 Seiten ohne Anlagen zusammengedrängt. Es war Dr. Kern nämlich nicht mehr möglich, einen Verlag dafür zu gewinnen, sondern er konnte nur noch selbstgefertigte Fotokopien an wenige Interessierte ausgeben.

Bei Aufbereitung des Textes für das Internet fiel mir denn auch sofort auf, daß die inhaltliche Wucht mancher Aussagen in der räumlichen Gedrängtheit des Originas fast verloren geht. Unter Belassen sämtlicher Unterstreichungen im Original und ohne eigene hinzufügen, habe ich daher den Text optisch lockerer erschlossen, in der Hoffnung, dadurch Verstehens- und Verständnis-Schwerpunkte des Textes zugänglicher zu machen.

Zum Inhaltsverzeichnis von ' Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report' - http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel - http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

 

 

Meine Bitte an die Leser: Helfen Sie dabei, dieses Wissen zu verbreiten. Strophanthin ist beispielsweise in den USA noch gar nicht bekannt!

Es wäre m.E. wichtig, die auf meiner HP veröffentlichten Artikel von Dr. Kern in Englisch, Fränzösisch und Spanisch ins Internet zu stellen, damit sie den Millionen Betroffenen zur Verfügung stehen. Mir selbst ist dies nicht möglich. Die heute im Internet zur Verfügung stehenden Übersetzungsmaschinen genügen solchem Anspruch m.E. auch nur bedingt. Sie können sicherlich ein sprachliches Rohgerüst vermitteln, aber es bedarf dann immer noch der genauen Übersetzung.

Es würde mich freuen, wenn sich Leser im Dienste der Sache bereit finden würden, solche Übersetzungen zu liefern, damit ich diese dann - unter Angabe des Übersetzernamens - auf meiner HP ins Internet stellen kann.

Frau Dr. med. Margret Kern und Frau Anne Maus danke ich an dieser Stelle nochmals sehr herzlich für ihre Erlaubnis, exklusiv den Strophanthin-Report dauerhaft im Internet veröffentlichen zu dürfen.

Der Leser sei außerdem noch auf den anderen Fachartikel von Dr. med. Berthold Kern verwiesen: " Herzinfarkt und Bypass: Bypass und Bypassoperation für das Herz - der 'Koronar-Bypass' - http://www.melhorn.de/Bypass/index.htm - der einen weiteren Irrweg in der Medizin aufdeckt.

Wolf-Alexander Melhorn
Ellwangen, den 24.7.99

 

Zum Inhaltsverzeichnis von ' Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report' - http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel - http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

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