Teil I des Artikels

Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report'

Die Stoffwechselentgleisung des Myokard als wahre Ursache für den Infarkt, seit 120 Jahren erfolgreich bekämpft durch das Glykosid Strophanthin.

 

 


Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

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Am 1.3.08 habe ich in Sachen Strophanthin nun als 'öffentliche Petition’ eingereicht:

"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass
1. auf dem Arzneimittelmarkt die wettbewerbsfeindlichen Beschränkungen zugunsten der Pharmakonzerne zurückgenommen werden;
2. der Wirkstoff Strophanthin daher wieder aus der Verschreibungspflicht zu entlassen ist.
"

Begründung und vertiefte Ausführungen unter
http://www.melhorn.de./Petition/

 

Nach meiner Anrufung des EU-Parlaments in Brüssel
konnten Sie diese Petition im Internet mitzeichnen unter

http://itc3.napier.ac.uk/e-petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=720

 

Zur Grundrechtswidrigkeit einer Beschränkung der öffentlichen Mitzeichnungsfrist

 


 

 

 

 

Teil I.

 


1. Zum Thema und Anlaß

Das Interesse am Strophanthin wächst von Jahr zu Jahr. Schon aus praktischen Gründen wächst es in Kreisen der Ärzte, der Herzkranken und der Öffentlichkeit wegen der einzigartigen stenokardie- und infarktverhütenden Potenz dieses Naturstoffs, der seit 1928 in Klinik und Praxis immer eindrucksvoller als Hauptwaffe gegen dieses Killer-Nr.-1-Leiden dokumentiert ist.

Aber auch aus theoretischen Gründen wächst das Interesse. Denn die Strophanthin- und Infarktforschungen zur Neuen Kardio-- und Pharmakologie haben zwei Ur-Prinzipien aufgedeckt, die den Problemkreis um Herzschmerzen und Infarkte beherrschen: die

· Chemismus-Insuffizienz des Myokards, die (unabhängig von seiner Kontraktions-Insuffizienz und unabhängig vom Koronarzustand) das Grundphänomen des Stenokardie-Infarkt-Leidens ist ( 3.2.9.2 );

und die

· Chemotropie des Strophanthins, die ( unabhängig von seiner Inotropie) das Grundphänomen zum Verhüten dieses Leidens ist ( 3.2. ).

Diese Chemotropie paßt und wirkt in die Chemismus-Insuffizienz wie der Schlüssel in sein Schloß. Und wie der Sinn und Wirkmodus eines Schlüssels erst aus dem Sinn und Wesen des Schlosses ver-ständlich werden kann, so die Chemotropie-Kategorie des Strophanthins erst aus der Chemismus-Pathologie des Myokards.

Und beide Prinzipien bestätigen einander ihre Wirklichkeit aus ihrer Wirksamkeit, ihre Wichtigkeit aus ihrer Heilsamkeit.

Auch sonst hat der "Schlüssel Strophanthin" als Forschungsinstrument weite Neulandgebiete kardiologischer Erkenntnisse und Erfolge erschlossen (Fakten und Literatur im Lehrbuch der Linksmyokardiologie nach Anlage 8).

Zu beiden Themenkreisen - dieser Myokard-Pathologie und dieser Myokard-Arznei - ist seit Jahrzehnten ein reiches Erkenntnis- und Erfolgsmaterial zusammengekommen, und zunehmend wird gefragt nach übersichtlicher Wiedergabe für Verständnis und Nutzung. Dem soll dieser Report dienen.

Unmittelbaren Anlaß zu seiner Niederschrift gaben Anfragen nun auch aus neueren Hochschulkreisen: Fragen zu 126 Jahren oraler Strophanthintherapie, zu 79 Jahren intravenöser Strophanthintherapie, und zu 57 Jahren Stenokardie- und Infarktverhütung durch Strophanthin; zu Sachverhalten, die in der neueren Lehrliteratur fehlen.

Erfreulicherweise richten sich die Informationswünsche auf beide Problemhälften: auf die pharmakologische (Chemotropie) und auf die myokardiologische (Chemismus-Insuffizienz). Denn in der Tat ist keine dieser Hälften ohne die andere verständlich, rezipierbar und nutzbar. Weder die Lehrpharmakologie allein, noch die Lehrkardiologie allein konnte deshalb nach herkömmlicher Schul-struktur, Erfahrungsbeschränktheit, Lehrstoffnormung und -trennung diesem ärztlich so wichtigen Doppelgebiet nähertreten.

Erst unabhängigen, fachübergreifenden Teams integraler Wissenschaft (aus führender Therapiepraxis und weiterführender Laborforschung) war eine klärende Synopse möglich.

Als Zeichen des Fortschritts wird begrüsst, dass nun auch inneruniversitäre Kreise nach diesen Erträgen ausseruniversitärer Wissenschaftssynthese zu fragen beginnen. Denn sie dürfen nach neueren akademischen Verhaltensnormen an außerklinisch altbewährten Therapiemethoden erst dann Interesse zeigen, nachdem gewisse Details etwa zu Resorptionsquoten, Angriffspunkten oder Blut-Spiegeln von Forschern ausserseits geklärt und ihnen zur Kenntnisnahme vorgelegt sind. Dann freilich dürfen sie - ja berufsrechtlich im Öffentlichkeitsauftrag müssen sie - solche Neuerungen aufgreifen, weiter erforschen und ins Repertoire ihrer Denkmodelle, Kategorien,Lehren und Therapieneinfügen.

Dieser Zeitpunkt ist offensichtlich gekommen.

Das zeigen die an unseren Kreis, an unsere Informationszentralen gerichteten Fragen. Wir beantworten sie aus wissenschaftlichen Primärliteraturen zur Pharmakologie, Biochemie, Linksmyokardiologie, Arteriologie, Koronarologie usw. der letzten fünf Menschenalter, und aus klinischen wie praktischen Erfolgen, Erfahrungen und Erkenntnissen dieser Ära.

 

Zum Inhaltsverzeichnis von ' Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report' - http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm
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Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel
-http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

zu Teil II

 

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