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Der mögliche
Sieg über den Herzinfarkt
STROPHANTHIN
Die Fehlbeurteilung eines außergewöhnlichen Medikamentes
Eine Besprechung des Fachbuches von Rolf-Jürgen Petry
von
Wolf-Alexander Melhorn
keywords: Strophanthin,Ouabain,Rolf-Jürgen Petry,Fachbuch, Glykosid,Infarkt,Myokard,Herzinfarkt,Übersäuerung, Strofantin
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Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen
- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!
Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!
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Aktion:
Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am
Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60
Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht
jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden
- schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie,
das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen
Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.
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Am 1.3.08 habe ich in Sachen Strophanthin nun als 'öffentliche Petition’ eingereicht:
"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass
1. auf dem Arzneimittelmarkt die wettbewerbsfeindlichen Beschränkungen zugunsten der Pharmakonzerne zurückgenommen werden;
2. der Wirkstoff Strophanthin daher wieder aus der Verschreibungspflicht zu entlassen ist."
Begründung
und vertiefte Ausführungen unter
http://www.melhorn.de./Petition/
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Nach über fünfjähriger Arbeit legt der Autor eine - auch für den Laien verständliche! - Auswertung von 1380 Quellenangaben vor - aus rund 70 Jahren Behandlung mit Strophanthin, über Dutzende von Studien zu seinen herausragenden Therapie-Erfolgen und pharmako-dynamischen Wirkungen, sowie dessen jüngste Entdeckung als körpereigenes Hormon.. Diese wissenschaftliche Leistung würdigte ein führender Mediziner, Prof. Dr. med. Hans Schaefer /Heidelberg durch ein Vorwort.
Das Ergebnis:
Wer bislang noch nichts von Strophanthin wusste - hier steht es!
Wer über Strophanthin 'Bescheid' weiß - hier wird es ihm widerlegt oder bestätigt!
Für Betroffene
wie Therapeuten eine faszinierende
und - wegen der jahrzehntelangen Versäumnisse der Medizin - beklemmende
Lektüre!
Wegen der unbestreitbar großen therapeutischen Bedeutung von Strophanthin bis Mitte des letzten Jahrhunderts in dem erfolgreichen Kampf gegen Angina pectoris, Herzschwäche und später dann den Herzinfarkt wird dieses Buch fraglos die fachliche Basis für einen neuen Siegeszug dieses Arzneimittels. Rafft doch heute etwa der Herzinfarkt allein in der BRD jährlich rund 85 000 Menschen hin, die in der Regel mit Strophanthin zu retten wären.
Dieses Buch kommt zu spät für Hunderttausende, denen therapeutisch seit Jahrzehnten die Hilfen des Strophanthins vorenthalten oder gar verweigert wurde - es kommt aber auf jeden Fall rechtzeitig für das bundesdeutsche Gesundheitssystem ab 2003. Werden doch jährlich rund 850 000 Menschen ( ! ) wegen ischämischer Herzerkrankungen stationär behandelt - was mit ausreichendem Strophanthineinsatz in der Regel vermeidbar wäre.
Das Buch belegt somit, dass und warum es gerade in Zeiten wirtschaftlich knapper Gesundheitskassen auch für das Gesundheitssystem selbst höchste Zeit ist, dem altbewährten Strophanthin wieder seinen beherrschenden Therapieplatz einzuräumen.
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Hardcover 17 x 24 cm,
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Aus dem Inhalt :
Eine Reihe von Studien mit oralem
g-Strophanthin (z.T. doppelblind) belegen wesentliche Verbesserungen
Auch viele Studien und Berichte über die praktische Anwendung oralen g-Strophanthins bezeugen die ungewöhnliche Wirksamkeit und Zuverlässigkeit des Mittels, wie etwa
Strophanthin verhindert außerdem
Über eine Beeinflussung der Natrium/Kalium-Pumpen in den Zellen wirkt Strophanthin nach zahlreichen Studien zudem möglicherweise bei folgenden Erkrankungen:
Das Fachbuch von Rolf-Jürgen Petry "Der mögliche Sieg über den Herzinfarkt - STROPHANTHIN - Die Fehlbeurteilung eines außergewöhnlichen Medikamentes".- http://www.melhorn.de/Strophbuch/index.htm
In weit verbesserter Ausgabe - mit nunmehr 1665 Fußnoten! - kam Ende 2006 die 2.Auflage dieses wichtigen Buches heraus unter dem Titel:
Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophanthin - eine pflanzliche Stubstanz ohne Nebenwirkungen
Es zeichnet den Verfasser aus, dass er nicht etwa einfach abschreibt - wie das bei wissenschaftlichen Arbeiten viele tun! - und das dann mit Fußnoten verbrämt, sondern er hat sich ersichtlich mit dem jeweiligen Stoff gründlich auseinandergesetzt und auch wirklich gelesen, worüber andere oftmals nur zitierend schreiben. Das macht dieses Buch zu einer wirklich bedeutenden Dokumentation über den tsächlichen Wissensstand um Strophantin, die auch keine Fragen mehr offen lässt.
Dabei hat Rolf-Jürgen Petry auch noch die wirtschaftlichen und politischen Hintergründe des Kampfes um und gegen Strophanthin ausgeleuchtet, wie das in den letzten Jahren immer wieder auch in anderen Veröffentlichungen - etwa des Internets - geschah. Petry verdeutlicht dadurch - wissenschaftlich und allgemein verständlich - dem Leser , wie es überhaupt erst zu dieser, heute so bekämpften Sonderrolle von Strophanthin kam.
Eben das ist den meisten Lesern dabei nur schwer vermittelbar, denn es hält sich in Patientenkreisen hartnäckig die scheinbar unausrottbare, da angstbesetzte Irrmeinung, Medizin als eine - in der Praxis allerdings weitgehend unwissenschaftliche! - Lehre, die zum Wohle der Kranken auf Verbreiterung des Wissensstandes angelegt ist.
Tatsächlich ist sie dies nicht: Medizin ist vorrangig auf Geldverdienen ausgerichtet und Krankheiten sind wichtige Voraussetzung für dieses Geschäft! Daher vermischen sich zum Nachteil der Kranken für manchen 'Helfer' auch längst die einander oftmals bedingenden Begriffe wie Ruhm und Geldverdienen, und immer immer klarer grenzt sich heute ab, dass keineswegs der als guter Heiler gilt, der den Menschen hilft, sondern wer am meisten an ihnen verdient.
Aber daran wird sich m.E. auch nichts ändern!
Besonders interessant an der 2.Auflage des Buches von Rolf-Jürgen Petry ist aus meiner Sicht dabei der Ausblick auf die zukünftig gewiss noch zunehmende Bedeutung von Strophanthin bei der Behandlung von Demenzkranken.
Hierzu ist bislang leider noch zu wenig bekannt geworden, weil Strophanthin schwerpunktmäßig immer nur in Zusammenhang mit Herz-/Kreislaufproblematik genannt wird. Dabei zeigt sich die Vielschichtigkeit dieses körpereigenen Hormons gerade auch daran, welche Bedeutung es in der Therapie für den Demenzkranken haben kann. Verbindet sich dabei doch seine herzstärkende Wirkung in besonderer Weise mit seiner Bedeutung auch für den Gehirnstoffwechsel. Hierüber wird man in den kommenden Jahren gewiss noch viel zu hören bekommen!
28.1.07