| Teil II des Artikels: Strophanthin
und Herzinfarkt Ärztliche Selbsterfahrung mit Strophanthin nach Bypass. Zur Problematik der Übersäuerung des Organismus vor Herzinfarkt.
Inhaltsverzeichnis 8.
Kleine Fachkunde Gedanken - Ergänzungen - Anmerkungen Nachwort von Wolf-Alexander Melhorn
Wer noch mehr über jene Gründe erfahren will, die dazu führten, dass ein Medikament mit dem hohen Stellenwert des Strophanthins aus dem Verordnungsschatz fast verschwunden ist, muss sich mit ein paar grundsätzlichen Fakten vertraut machen. Da ist zunächst der Krankheitsbegriff ‘KHK’ . Er steht als Abkürzung für Koronare Herzkrankheit . Als Koronargefäße werden die Arterien des Herzmuskels bezeichnet, die auf der Außenwand des Herzens verlaufen und sich aufzweigen. Mit dem Kürzel KHK wird zugleich aber auch voreilig auf den angeblichen Ort und die vermutete Ursache eines Herzinfarktes verwiesen. Dabei
darf diese suggestive Begriffsbildung aber nicht davon ablenken, dass es sich
hier um theoretische, unbewiesene Annahmen handelt. Nach neuerer Auffassung steht am Anfang einer krankhaften Entwicklung ein chronischer Entzündungsprozess unbekannter Ursache in den Arterienwänden. Kleine Geschwüre provozieren Wundheilungsvorgänge, die zur Ausbildung von ‘atheromatösen Plaques’ führen. Aufgrund ihrer weichen Konsistenz sind diese außerordentlich vulnerabel und im Falle ihrer Verletzung komme es zu einer überschießenden Thrombozyten-Ansammlung, die zum Verschluss der Arterie mit einem nachfolgendem Infarkt des von hier aus versorgten Muskelgewebes führen könne. Eine andere Theorie - ebenfalls nicht bewiesen! – geht vom Myokard als dem Ort aus, an dem ein Herzinfarkt entsteht. Unter einem Myokard wird die Herzmuskelmasse als Ganzes verstanden. Da sie jedoch als Ausgangspunkt einer Krankheit, die zum Herzinfarkt führen kann, nicht anerkannt ist, existiert auch kein griffiger Terminus, der dem Begriff KHK vergleichbar wäre. Nach dieser ‚etwas anderen’ Theorie der Infarktentstehung kommt es im Herzmuskel - trotz ausreichender Sauerstoffversorgung - durch Stoffwechselstörungen zunächst zu punktuellen Nekrosen (Gewebetod), die bei anhaltender Störung zu größeren Arealen zusammenfließen können und zuletzt – bei schließlich ausreichender Größe – zum Infarktgeschehen werden. Strophanthin gehört mit anderen, ähnlich aufgebauten Substanzen zur herzwirksamen Gruppe der Glykoside. Neben ihren vier Hauptwirkungen wurde diesen eine hypothetische fünfte Wirkung zugesprochen, die man als Chemotropismus bezeichnet. Strophanthin wirke ‘positiv chemotrop’ - im Gegensatz zum Digitalis, einem anderen, bekannten herzwirksamen Glykosid. Strophanthin kann intravenös und peroral (als Kapsel oder Tablette) angewendet werden. Dreh- und Angelpunkt aller Kritik am Strophanthin ist seine angeblich zu geringe ‘Resorption’ (Resorption=Aufnahme eines Medikaments in das Blut aus einem Depot, das innerhalb des Organismus’ liegt; hier der Mund-Magen-Darm-Kanal). Im Prinzip kann aus der verbleibenden Menge im Enddarm geschlossen werden, wie viel von der Substanz in das Blut übergegangen ist, vorausgesetzt, der Stoff wird im Darm selbst nicht verändert. Die dann im Blut messbare Konzentration steht für Heilwirkungen - in diesem Fall am Herzen - zur Verfügung und wird als ‘Bioverfügbarkeit’ bezeichnet. Das aus dem Darm aufgenommene Strophanthin ist nachgewiesen unzerstörbar und wird zu 100% aus dem Darm resorbiert, was gleichfalls längst bewiesen wurde. Seine besondere Wasserlöslichkeit bringt es mit sich, dass es aus dem Blut sehr schnell in andere Körperflüssigkeiten übertritt. Die Konzentration im Blut hängt damit hauptsächlich davon ab, wie viel und wie oft man dieses Mittel einnimmt. Ein Nachweis von nicht resorbiertem Strophanthin im Darminhalt der unteren Darmabschnitte ist stets erfolglos geblieben - obwohl das trotzdem immer wieder behauptet wurde.
Diese, nach wissenschaftlichen Kriterien also längst geklärte Frage, wurde in den frühen 50er Jahren – höchst unwissenschaftlich! - trotzdem durch neue, abwertende Behauptungen neu ins Spiel gebracht und - schnell wie ein Gerücht - verbreitete sich als neue ‘Wahrheit’ rasch unter jenen, die ein Interesse an einer solchen Fehlentwicklung hatten. Wie sich nach und nach jedoch herausstellte, gab es aber niemanden unter diesen Kritikern, der aus eigener Sachkenntnis über die Resorptions- und Wirkungsfrage urteilen konnte, da keiner von ihnen jemals eine Untersuchung in dieser Richtung angestellt, noch irgendwann mit oralem Strophanthin gearbeitet hatte. Diesen ungeheuerlichen Vorgang hat Walter Dürsch aufgedeckt, ein Diplomchemiker, der diesen Fragen drei Jahre lang in einer beispielhaften Fleißarbeit nachgegangen ist. Er teilt dies unter anderem in seinem Buch mit: Sind die meisten Infarkte verhütbar? (Erster Teil, 440 S, Verlag Kritische Wissenschaft, Windeck/Sieg, ISBN 3-925914-40-4. Eine Reaktion auf diesen Skandal, der ja wesentlich dazu beitrug, dass bis heute dem Strophanthin seine guten Wirkungen abgesprochen werden, gibt es nicht! Zurück zu Inhaltsverzeichnis von Teil II
Einfügung von Wolf-Alexander Melhorn : Eine beeindruckende Arbeit über Strophanthin ( 1380 Quellenangaben! ) hat im Mai 2003 Rolf-Jürgen Petry vorgelegt, mit seinem Buch "Der mögliche Sieg über den Herzinfarkt - STROPHANTHIN - Die Fehlbeurteilung eines außergewöhnlichen Medikamentes", das ich nachdrücklich empfehle.
9. Für und Wider im Strophanthinstreit Strophanthin-Gegner: Oral aufgenommenes Strophanthin
wird unzuverlässig resorbiert, die Verabreichung zu hoher Dosen kann zu unvorhersehbaren
Vergiftungen führen, wie sie von anderen herzwirksamen Glykosiden bekannt sind,
die sich aber besser steuern lassen. Strophanthin-Gegner: Strophanthin hat überhaupt
keine physiologischen Wirkungen. Beobachtete Wirkungen beruhen auf Placebo-Effekten. Strophanthin-Gegner: Strophanthin kann wegen einer Bioverfügbarkeit
von unter 5% gar keine ausreichende Herzwirkung haben. Strophanthin-Gegner: Strophanthin wirkt bestenfalls
positiv ionotrop. Seine Bioverfügbarkeit liegt, verglichen mit anderen Glykosiden,
aber derart niedrig, dass seine Verwendung unwirtschaftlich ist. Strophanthin-Gegner: Strophanthin hat keine
antistenokardische und infarkt-verhütende Wirkung und ist für die Prophylaxe
des Herzinfarkts wertlos. Strophanthin-Gegner: Das Propagieren von Strophanthin
geht zu Lasten modernerer und wirksamerer Therapien.
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10. OuabainUnter dieser anglo-amerikanischen Bezeichnung für das g-Strophanthin laufen weltweite Studien. Diese befassen sich aber nicht mit dem hier angesprochenen Problemkreis, sondern untersuchen vorwiegend Elektrolytvorgänge auf zellulärer Ebene. Seit Anfang der 90er Jahre ist bekannt, dass Ouabain neben anderen, gleichfalls herzwirksamen Glykosiden in der Nebenniere als körpereigenes Hormon produziert wird, dessen physiologische Bedeutung - bis auf wenige Erkenntnisse, die an Versuchstieren gewonnen wurden - aber unbekannt ist. Dennoch gibt es bis heute keine wissenschaftlichen Untersuchungen, die diese Entdeckung in einen Zusammenhang mit den alten Erkenntnissen bringen. Dabei sollte doch die große Zahl Infarkttoter und die offensichtliche Fehleinschätzung der Resorptionsbedingungen von Ouabain im menschlichen Körper bereits Grund genug sein, die Untersuchungen dort wieder aufzunehmen, wo man sie einst unter fragwürdigen Umständen beendete. Nach der Vorstellung von Prof.W.Schoner, Gießen, müsste eine solche Studie dabei als Bilanzstudie angelegt werden (Füttern von 10-30 Ratten per Schlundsonde, Quantifizierung der Ausscheidung in Kot (!) und Harn, Untersuchung der Aufnahme in einzelne Organe). Am zweckmäßigsten würde jodiertes Ouabain verwendet. Die Gewebeverteilung müsste dann an Ultradünnschnitten ganzer Tiere mittels Autoradiographie bzw. Herausnahme individueller Organe ermittelt werden. Dabei müsste der Kinetik des Anflutens im Blut ebenso nachgegangen werden, wie der in den einzelnen Organen. Die Kosten einer solchen Studie würden allerdings mehr als 100 TDM betragen. (Prof.Schoner hat mir dies brieflich mitgeteilt, bringt in seinen Zeilen jedoch nicht zum Ausdruck, dass er eine solche Untersuchung für notwendig hält oder gar anstoßen will. Er umreißt lediglich die technischen Notwendigkeiten für den Fall, dass von anderer Seite ein Anstoß für die Durchführung einer solchen Untersuchung käme). Eine interessante Anmerkung zum Thema ‘endogen gebildetes Ouabain (g-Strophanthin)’machen Husemann und Wolff in ihrem Lehrbuch: Das Bild des Menschen als Grundlage der Heilkunst, Band III, S 176,Verlag Freies Geistesleben, 4.Aufl.1993, ISBN 3-7725-0531-7. Dort heißt es:
Was gestern noch prophetische Worte waren, ist heute aber teilweise Realität geworden: Wir wissen, dass g-Strophanthin (Ouabain) als hormonale Substanz in der Nebennieren-Rinde gebildet wird. Ob g-Strophanthin (Ouabain) tatsächlich eine Rolle als ‘Herzhormon’ spielt, und worin seine Aufgabe dabei genau besteht, wird sich in der Zukunft erweisen. Zurück zu Inhaltsverzeichnis von Teil II
Was tun? Da eine solche Studie über Strophanthin zwar dringend erwünscht wäre, aber nirgendwo konkret geplant ist, bleibt offen, wie dem herzkranken Patient trotzdem geholfen werden kann. Als Haupthindernis erweist sich die geistige Unfähigkeit der betroffenen Kranken. Sie wollen nicht als richtig anerkennen, was Ihre ‚heile Mitwelt’ ihnen derart ‚unglaubbar’ infrage stellt. Walter Dürsch (s.o.) hat das selbst erlebt und folgendermaßen beschrieben:
Seither sind weitere 14 Jahre vergangen und es ist anzunehmen, dass es kaum mehr Ärzte gibt, die überhaupt noch in der Lage sind, sich diesem Thema kompetent zu widmen. Also muss jeder Betroffene für sich selbst entscheiden - es sei denn, er hat das Glück, auf einen Arzt zu stoßen, der bereit ist, ausnahmsweise von ihm zu lernen. Dr.Berthold Kern, seinerzeit Kardiologe in Stuttgart und der hervorragendste Kenner einer oralen Strophanthin-Therapie gab angesichts dieser Behandlungssituation folgende Empfehlungen:
Auch aus klinischen Untersuchungen mit oralem Strophanthin entstand um 1920 der ‚Strophanthin-Schnelltest’ der Sprechstunde:
Und wieder muss verwundern, dass eine derart bewährte, einfache und besonders wichtige diagnostische Methode – zudem ohne jegliche Gefahren! - so völlig aus dem praktischen Medizinalltag verschwunden ist! In heutigen Zeiten zunehmender Selbstmedikation - auch als Folge medienvermittelter Werbebotschaften - wird es Betroffenen aber vielleicht häufiger möglich sein, einen solchen Test für sich einzufordern und dann auch durchzuführen. Dabei ist es belanglos, welcher ursächlichen Theorie Arzt oder Patient anhängen. Bei eingeschränkter Sauerstoffzufuhr zum Herzen - egal aus welcher Ursache - bewirkt Strophanthin nämlich stets eine deutliche Symptomenabschwächung, wie sich in Versuchen gezeigt hat. Daraus folgt, dass die Strophanthingabe bei entsprechender Symptomatik nach wie vor ein unbedingtes Muss ist, seine Verweigerung sogar den Tatbestand einer unterlassenen Hilfeleistung erfüllt, bzw. als Kunstfehler zu bezeichnen ist – auch wenn dies gegenwärtig nur ein medizinisches Urteil ist ohne rechtliche Konsequenzen. Zurück zu Inhaltsverzeichnis von Teil II
12. Einige Ärzte- und Patientenmeinungen Zum Schluss dieses Plädoyers für den selbständigen Strophanthingebrauch noch einige Eintragungen aus dem Gästebuch zur Homepage des Heilpraktikers dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn. Er bietet weitere Informationen zum Thema, darunter zwei umfangreiche Fachartikel von Dr. Berthold Kern. In diesem Gästebuch äußern sich Ärzte und Patienten zum Thema Strophanthin. Mir sei gestattet, dem jeweils einen eigenen Kommentar hinzuzufügen. G.Ch.
:"Vor
kurzem hatte mein Vater einen schweren Kreislaufzusammenbruch. Nun, wir wissen
bis heute nicht, ob es sich um eine bedrohliche Herzschwäche oder gar einen Infarkt
handelte, da mein Vater keinen Arzt aufsuchen wollte. In meiner Not bat ich einige
Tage später Herrn M. um Rat. Auf diesem Wege wurden wir auf die ‘Strodival mr’-Kapseln
aufmerksam, welche jetzt 3 x 4 täglich eingenommen werden. Bereits nach der 1.
Einnahme verlor mein Vater das bleiche u. schwache Aussehen. Einen Tag später
sah er ‘frisch und fröhlich’ aus! Für den Notfall wird jetzt noch zusätzlich ‘Strodival
spezial’ am Bett aufbewahrt und unterwegs mitgenommen. Wir freuen uns, dass es
täglich bergauf geht! " Prof.Dr.med.H.E.: "Die hier von Ihnen gemachten
Aussagen sind in höchstem Maße irreführend und in keinster Weise evidenzbasiert.
Es ist moralisch und ethisch höchst bedenklich, dass Menschen in Not bzw. in existenzieller
Bedrohung durch diese hier gebotenen Fehlinformationen, an der Entscheidung für
eine ursachenorientierte Behandlung gehindert werden. Tatsache ist, dass der Myokardinfarkt
wie auch die meisten apoplektischen Insulte (Schlaganfälle) eine direkte Folge
einer Minderdurchblutung nach Verlegung eines arteriellen Gefäßes sind. Deshalb
erhalten Bypass-Op’s in vielen Fällen die Lebensqualität Betroffener und verlängern
die Lebenserwartung zusätzlich. Auch Lysetherapien erfüllen ihren Zweck und konnten
vielfach als lebensrettende Maßnahme angewendet werden. Deshalb bitte ich Sie,
die bewusst gemachten Fehlinformationen schnellstmöglich zu korrigieren, um den
Menschen/Patienten nicht mögliche Chancen auf Heilung zu nehmen." K.H.: Mal was Positives : "Allen Unkenrufen zum Trotze hat mich
‘Strodival mr’ zumindest von dem permanenten Brennen im Brustkorb befreit, welches
mich vorher jahrelang quälte (männl. 56 Jahre alt, 1992 OP, 4 Bypässe). Ich nehme
es seit Juli 2000 ein, 3 mal eine tgl. (zusätzlich zu meinen Herzmedikamenten,
die ich seither reduziert habe)." H-P.B : "Sehr geehrter Herr
Sch.. Per Zufall bin ich als kardiologischer Oberarzt des Herz-Zentrums Bad K.
auf die Seite des Herrn M. und zu ihrer Anfrage gekommen. Lassen Sie sich um
Gottes Willen durch diesen ausgemachten Schwachsinn nicht verunsichern ! Dieser
M - Artikel entspricht in keinem Absatz dem wissenschaftlichen Standard, und es
ist erschreckend, welche Möglichkeiten das Internet hier eröffnet. Bei Jahrmarktschreiern
weiß man, warum sie nur auf dem Jahrmarkt stehen und sonst zu nichts gekommen
sind. Im Internet ist a) die Qualitätskontrolle nicht möglich und b) erreicht
jeder Kommentar theoretisch eine Unzahl von Menschen. H.R.
:"Herr Melhorn, wie viele Patienten mit akutem Herz- oder
Hirninfarkt haben Sie behandelt? Wie viele haben Sie erlebt, die einen Herz-Kreislaufstillstand
erlitten haben? Was haben Sie bei diesen Patienten gemacht? Und was ist aus den
Patienten geworden? Wenn Sie so ehrenhaft sind, wie Sie vorgeben, beantworten
Sie diese Fragen. Dr.R.M.:
"Sehr geehrter Hr. M., in der Behandlung
von Herzinfarkt und Schlaganfall messen sich die doch hochintelligenten Schulmediziner
nicht am Therapieerfolg, sondern ersichtlich daran, dass obige Krankheiten in
Deutschland Todesursache Nr.1 und Nr. 3 sind. Das ist schmerzlich, trifft aber
selbst die Prominenz. Zurück zu Inhaltsverzeichnis von Teil II
Abschließend noch eine Begebenheit, über die Walter Dürsch in seinem Buch berichtet und die ihm ein Freund von Dr.Berthold Kern brieflich mitgeteilt hat:
Auch wenn das Verhalten des Professors auf den ersten Blick sehr zynisch anmutet, sollten wir doch auch sehen, dass hier ein kranker Mann jedenfalls für sich die einzig richtige Entscheidung getroffen hatte! Genau dazu ist der Leser aufgerufen - handeln Sie einfach wie dieser Professor! Zurück zu Inhaltsverzeichnis von Teil II
Zusammenfassung und Therapieempfehlung Die Entstehung eines Herzinfarkts ist heute - hinsichtlich seiner Vorbedingungen und der ihn auslösenden Ursachen - offenbar keineswegs so eindeutig geklärt, wie die herrschende Theorie derzeit glauben macht. Die Bedeutung des Strophanthins als Herzmedikament wird erfahrungswissenschaftlich und schulmedizinisch völlig konträr beurteilt. In Anbetracht der endogenen, körpereigenen Produktion dieses Stoffes wurden wichtige Fragen bislang noch nicht überzeugend geklärt und müssen zum Teil neu gestellt werden (Resorption!). Da der Kranke aber diese wissenschaftlichen Klärungsprozesse nicht abwarten kann, sei ihm hiermit dringend empfohlen, eigene Wege zu beschreiten! Dazu folgender konkreter Handlungsvorschlag: So helfen Sie sich selbst!
Dann tun Sie folgendes: Bitten Sie Ihren Arzt um die Verordnung von Strodival, das in drei verschiedenen Zubereitungen erhältlich ist: Strodival 3mg Strodival spezial 6mg Strodival mr 3mg Die Strodival 3mg-Kapsel wird bei Bedarf zerbissen und ihr Inhalt im Mund resorbiert. Für die Strodival spezial-Kapsel gilt das selbe, doch enthält sie 6mg Wirkstoff. Sie wird ebenfalls bei Bedarf zerbissen und der Inhalt im Mund resorbiert. Die Strodival mr (=magensaftresistente)-Kapsel mit 3mg Wirkstoff ist zur regelmäßigen und andauernden Einnahme. Ist eine Dauereinnahme von Strodival mr beabsichtigt, kann gefahrlos folgendes Einnahmeschema angewandt werden: 2x1 für eine Woche 3x1 für eine weitere Woche 2x2 für eine weitere Woche 3x2 für eine weitere Woche 3x3 für eine weitere Woche 3x4 für eine weitere Woche Bei guter Wirkung: Dosis beibehalten - bei ausbleibender Wirkung gehören Sie zu den 15%, denen das Mittel nicht helfen kann. Nehmen Sie Strodival neben Ihren anderen Medikamenten ein - Absetzen bitte nur nach Rücksprache mit Ihrem Therapeuten!
Hinweis: Eine beeindruckende Arbeit über Strophanthin ( 1380 Quellenangaben! ) hat im Mai 2003 Rolf-Jürgen Petry vorgelegt mit seinem Buch "Der mögliche Sieg über den Herzinfarkt - STROPHANTHIN - Die Fehlbeurteilung eines außergewöhnlichen Medikamentes", das ich nachdrücklich empfehle.
Gedanken - Ergänzungen - Anmerkungen 1.
Dr.med. 24.09.2001 Seit meinem zweiten Herzinfarkt leide ich unter einer Neigung zu kalten Händen und Füßen. An den Fingern 2-5 beider Hände kann sich dann unter Kälteeinfluß eine deutlich sichtbare Blässe bis zu den Mittelgelenken ausbilden, die mir als das Symptom 'Totenfinger' (digitus mortuus) aus meiner beruflichen Arbeit bekannt ist. Die zugrunde liegende Krankheit bezeichnet man als Raynaud-Syndrom. Der Pschyrembel (klinisches Wörterbuch) unterscheidet eine primäre und eine sekundäre Form. Die primäre Form werde demnach durch rein funktionelle Einflüsse zentralnervös ausgelöst. Die sekundäre Form trete im Gefolge anderer Grunderkrankungen auf (u.a. Endangitis obliterans und Arteriosklerose). Bei längerem Bestehen komme es zu einer Schädigung der Gefäßwände (Intimaverdickung, Kapillaraneurysmen) bis hin zu Nekrose und Gangrän (Gewebsuntergänge unterschiedlichen Schweregrades). Bei der Betrachtung meiner wieder einmal eindrucksvoll abgeblaßten Finger stellte ich mir die Frage, ob sich die Ausbildung dieser Erscheinungen wohl streng auf das Arteriolen/Kapillarsystem der Finger beschränkt oder ob es sich um eine grundsätzliche Eigenschaft von pathologisch veränderten Mikrogefäßen im gesamten Organismus handeln könnte. Im Hinblick auf meine zwei durchgemachten Herzinfarkte und eine anschließende Bypass-Operation fand ich diese Frage bedeutend und mehr als angebracht, wenn ich mir vorstellte, daß sich am Arteriolen/Kapillarsystem des Herzens vergleichbare Vorgänge abspielen könnten. Wenn man weiß, daß die Empfindlichkeit der Gewebe gegen Sauerstoffmangel in der Reihenfolge Herzmuskel - Unterschenkelmuskulatur - Gehirn besteht, gewinnt diese Frage für mich (und andere) erst recht an Bedeutung. Zu denken geben muß dabei der allgemein bekannte und unbestrittene Zusammenhang zwischen Kälteeinflüssen und dem vermehrten Auftreten von Angina pectoris - Anfällen. Welcher grundlegende Mechanismus zu einer Funktionseinschränkung der Arteriolen/Kapillaren mit der Folge einer spastischen Reaktion verbunden mit einer drastischen, möglicherweise tödlichen Reduktion der Sauerstoffversorgung des Herzens führen könnte, ist nicht bekannt. Möglicherweise handelt es sich dabei aber um eine chronische Verdickung der Arteriolen/Kapillarwände, die eine anhaltende Sauerstoffversorgung der umliegenden Gewebe erschweren bzw. auch einmal ganz unmöglich machen können. Prof.Manfred von Ardenne hat sich jahrzehntelang mit diesen Fragen befaßt und über die Reversibilität dieser schwerwiegenden Veränderungen in wissenschaftlichen Arbeiten und Fachbüchern berichtet. Er propagierte als therapeutische Maßnahme die Sauerstof-Mehrschritt-Therapie (SMT), die schulmedizinisch immer noch nicht beachtet wird. Wer sich in der Geschichte des Strophanthins auskennt und weiß, wie Dr.Berthold Kern sich als wichtigster Vertreter einer anderen, nicht koronaren Theorie zur Entstehung des Herzinfarktes zeitlebens vergeblich bemüht hat, Anerkennung zu finden, der wird sich über die Ignoranz der Wissenschaft gegenüber von Ardenne auch nicht weiter wundern. (Näheres dazu über die web-site: www.herzinfarkt-news.de Die SMT beruhe auf der Einatmung von reinem Sauerstoff unter genormten Bedingungen, wobei die gleichzeitige körperliche Belastung (z.B.Fahrradergometer) die wichtigste Größe darstelle. Dann setze ein sogenannter 'Schaltmechanismus' ein, der zur relativ kurzfristigen Abschwellung der Kapillarwände führe, die dauerhaft anhalten könne. Der Energiestatus des Menschen verbessere sich dadurch so nachhaltig, daß eine neue Lebensqualität des Menschen daraus erwachse. Diese gut belegten Aussagen beinhalten für mich auch eine akkzeptable Erklärung dafür, daß mir das regelmäßige Radfahren so gut bekommt. Ich glaube, daß ich mich an frischer Luft und unter körperlicher Belastung einer weniger wirksamen natürlichen Variante der SMT unterziehe, die mir vorübergehend mehr Energie schenkt und eine latente Sauerstoffunterversorgung zeitweise günstig beeinflußt. Allerdings darf dann die körperliche Belastung auf keinen Fall so groß werden, daß die erforderliche Energie zusätzlich über den Gärungsstoffwechsel gewonnen wird. Der dabei auftretende vermehrte Säureanfall kann dann jederzeit eine Katastrophe auslösen, die in Herzinfarkt oder Schlaganfall mündet. Um dieses Risiko zu mindern sind offensichtlich Strophanthin und basische Salze hervorragend geeignet. Da ich bei den pH-Messungen meines Urins trotz Einnahme von basischen Salzen regelmäßig (!) saure Werte messe, gehe ich davon aus, daß meine Energien zu einem Teil aus dem Gärungsstoffwechsel stammen, der eine Menge Milchsäure im Körper hinterläßt. Es liegt damit für mich auf der Hand, daß ich unbedingt einen Therapieversuch mit der SMT starten muß. Es wird sich zeigen, inwieweit ich meine gegenwärtige Belastbarkeit (80 Watt / 30 Minuten) steigern kann und ob die Therapie Auswirkungen auf den Säurungsgrad meines Urins haben wird. Auch die Raynaud-Symptomatik sollte sich damit bessern. Darüber wird danach zu berichten sein.
Ein krasses Missverhältnis zwischen der statistischen Zunahme der Diagnostik und Intervention und der Mortalitätsrate sieht der Rat bei den Koronaren Herzerkrankungen. Auf der einen Seite sei in den vergangenen zehn Jahren eine deutliche Ausweitung der apparativen diagnostischen Möglichkeiten zu beobachten gewesen (Zuwachs der Linkskatheter-Messplätze um 120 Prozent, der PTCAs um fast 400 Prozent) sowie ein Anstieg der Herzoperationen um 150 Prozent. Andererseits läge aber die "KHK-bedingte Mortalität in Deutschland im internationalen Vergleich nur im mittleren Bereich". Die Versorgungsqualität, so die Meinung der Sachverständigen, könne deshalb nicht als gut bewertet werden. Überdies würde Erfahrungswissen hierzulande nur unzureichend ausgeschöpft (!!!).
3.
Dr.med. 30.09.2001
Syndrom X Hinter diesem kryptischen Terminus verbirgt sich eine Sonderform der Angina pectoris mit ischämietypischen EKG-Veränderungen und einem 'unauffälligen' Koronar-Angiogramm. Eine andere Bezeichnung dafür lautet: microvascular angina. Ursprünglich nannte der Entdecker diesen Symptomenkomplex Pseudo-Angina. Erwähnt sei in diesem Zusammenhang eine weitere Atypie: die asymptomatische Myokard-Ischämie mit der möglichen Folge eines 'stummen Infarkts'. Die zugrunde liegenden Vorgänge werden immer noch nicht verstanden. Auf jeden Fall betrachtet man dieses Beschwerdebild losgelöst von der koronaren Herzkrankheit, indem man für diesen Typ der Angina pectoris eigenständige Ursachen annimmt. Es wurde empfohlen, eine Unterscheidung durch die Gabe von Nitro-Glycerin-Spray vorzunehmen, der im allgemeinen nicht helfe, wie eine antianginöse Therapie überhaupt für gewöhnlich versage. Im Zusammenhang mit Syndrom X will man ferner beobachtet haben, daß ein chronischer Entzündungszustand des myokardialen Kapillar-Endothels bestehe, daß eine Perfusionsstörung des Herzmuskels verknüpft sei mit einer identischen Störung cerebraler Gefäße und daß die Blut- und Plasmaviskosität insgesamt erhöht sei. Eine innergefäßliche Ultraschall-Untersuchung der Koronarien deckte allerdings doch folgende mögliche Veränderungen an der Gefäßstruktur im Zusammenhang mit Syndrom X auf: 'Atheromkrankheit' und 'Intima-Schwellung', die durch eine Koronarangiographie nicht zu erkennen waren. Auch ganz normale koronare Gefäßstrukturen wurden gefunden. Zumindest Letzteres bedeutet ein physiologisches Dilemma insofern, als die herrschende Lehre ja darauf beruht, daß der Ursprung all dieser Beschwerden als stenosierender Prozess von den epicardialen Koronargefäßen ausgehe. Um dieses Credo nicht zu gefährden, wurden offenbar eigenständige Krankheitsbilder ins Leben gerufen, die man 'small vessel disease' oder auch 'Mikrovaskuläre Angina' nannte. Verschiedene rheologische, metabolische und vaskuläre Störungen sowie eine Stimulierung des sympathischen Nervensystems wurden als potentielle Auslöser für funktionelle und morphologische Veränderungen vermutet, wobei die verschiedenen Risikofaktoren wie Diabetes, Hypertonus und Hypercholesterinämie u.a. zusätzlich einwirkten. Mit diesen Befunden werden die Theorien von Dr.Berthold Kern unmittelbar berührt, der ja die Ursache allen kardialen Übels in diesen Zusammenhängen in einer 'Chemismus-Insuffizienz' des Myokards gesehen hat. Über die neueren Erenntnisse hinsichtlich der Eigenschaften von NO, seiner Herkunft aus und seinen Auswirkungen auf das Gefäßendothel nicht nur des arteriellen Herzgefäßsystems hat Kern noch nichts wissen können. Alle von ihm beschriebenen Phänomene, zum Beispiel das der lokalen Gewebe-Übersäuerung, können damit auch aus einer Insuffizienz des Mikrogefäß-Systems herrühren, wobei die Störungen beider Bereiche einander verstärken würden. Aus der Wirkung von endothelial NO-induzierendem Nitrolingual, das ja nicht an den Kapillaren wirkt, wäre zu schließen, daß die gestörten Funktionen der Arteriolen allerkleinsten Kalibers in die Entstehung einer typischen Beschwerdesymptomatik samt ihren gestörten metabolischen Funktionen (Angina pectoris) einbezogen sind. Das ändert natürlich nichts an den Erkenntnissen, die Kern über die Rolle der Koronargefäße bei diesen Pathomechanismen erarbeitet hat. Daß auch das Kapillargefäßsystem des Myokards in diese funktionelle Katastrophen-Kaskade einbezogen sein muß, die letztendlich entweder durch ein mangelndes O2-Angebot oder seine mangelnde Utilisationsfähigkeit in der Myokardzelle bedingt ist - wahrscheinlich ist beides richtig - sagt einem der Verstand und wurde auch von v. Ardenne eindrücklich belegt. Auffällig ist, daß sich letzterer trotz einer zeitweiligen engen Zusammenarbeit mit Kern in seinen Publikationen nicht weiter auf dessen Theorien eingeht. Möglicherweise deshalb, weil Kern mehr der Vorstellung einer mangelnden Sauerstoff-Verwertung anhing, während v. Ardenne vorrangig von einem behinderten Sauerstoff-Angebot, das zum Beispiel durch eine endotheliale Intimaverdickung verursacht wird, ausging. Daß die Definition eines Syndrom X auf Grund fehlender pathologischer Veränderungen an den epicardialen Koronargefäßen nicht länger statthaft ist, zeigen die Ergebnisse von Ultraschalluntersuchungen. Daß die anginösen Beschwerden durch Nitro-Präparate nicht beeinflußbar sind, kann auch so verstanden werden, daß ein vorwiegend krankes Kapillarsystem des Herzens hypoxische Situationen induziert, die zwar gleichermaßen schmerzhaft sind, auf die das nitrathaltige Medikament aber keine analgetischen Wirkungen ausüben kann. Offenbar ist die Gleichzeitigkeit und Gleichartigkeit der zugrundeliegenden Pathomechanismen von Patient zu Patient so verschieden, daß der Eindruck entsteht, es handele sich um immer neue Krankheitsbilder (z.B. Infektionshypothese). Sehr viel wahrscheinlicher ist aber, daß die Unzahl der metabolischen, rheologischen, neurologischen und angiologischen Funktionsabläufe zur Zeit weder in ihren Normalfunktionen geschweige denn in ihren pathologischen Abläufen schon so ausreichend verstanden werden, daß sich Lehrmeinungen etablieren dürften, die sich gar noch als Dogmen einzementieren und letztlich unbeweglich alle weiteren Forschungen erheblich behindern. In
diesem Zusammenhang darf auch eine Erfahrungswissenschaft mit ihren Erkenntnissen
nicht einfach ausgegrenzt werden, wie es leider im Falle des Strophanthins, der
Sauerstoff-Mehrschritthearapie, der Chelat-Therapie und der Verabreichung von
basischen Salzen geschehen ist, um nur einige der hilfreichen Maßnahmen
zu nennen. Umgekehrt sollte die Bedeutung schulmedizinischer Erkenntnisse nicht
grundsätzlich infrage gestellt werden. Offenbar haben auch ACE-Hemmer und
Beta-Blocker in einem Katasrophen-Szenario, das wir alle immer noch nicht richtig
verstehen (können), eine Bedeutung. Zurück zu Inhaltsverzeichnis von Teil II Nachwort von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn Herr Dr. Völkner hat mit obigem Artikel einen engagierten Beitrag als Strophanthinbefürworter eingebracht, für den ich mich nachdrücklich bedanken möchte. Die vielen Zugriffe auf diesen Artikel belegen das Interesse der Leser an kundiger Information durch einen praktizierenden Therapeuten, der von der eigenen Erfahrung ebenso spricht, wie über den Umgang mit Strophanthin im Kollegenkreis. Besonder hervorheben möchte ich, dass Herr Dr. Völkner dabei seine eigenen Erlebnisse mit Strophanthin offen anspricht. Sein persönliches Ringen um eine wissenschaftliche Stellungnahme zu Strophanthin belegt seine persönliche Überzeugung von Strophanthin. Hier hat einer - wie ich auch! - aus gesundheitlichem Erleiden den Weg zu Strophanthin gefunden, sich selbst von dessen Wirkung überzeugt und ist nun bemüht, seinerseits einen Beitrag für die Medizin durch Verbreitung der Strophanthin einzubringen. Dabei hatte ich Herrn Dr. Völkner voraus, von Herrn Dr. Kern und seinen Arbeiten seit Jahrzehnten Kenntnis zu haben und daher waren Zweifel, die sich Herrn Dr. Völkner noch stellten, für mich schon lange ausgeräumt. Eben dieser Wissenstand von Herrn Völkner belegt aber auch, dass die Schuldmedizin seit Jahrzehnten das Wissen um Strophanthin und seine große Bedeutung konsequent untergehen lässt. Wer als Arzt trotzdem irgendwann zum Strophanthin kommt und damit weitermachen will, der muss sich sein Wissen daher erst mühsam zusammentragen, muss ihm ausbildungsbedingt 'eingetrichterte' Vorbehalte in Verantwortung um den Patienten erst bedächtigt abbauen und sich eher zögernd an einen breiteren therapeutischen Einsatz 'heranwagen'. Alles andere wäre auch unverantwortlich! Was hiermit den Patienten und den patientenoffenen Ärzten angetan wird, macht in ganz besonderer Weise das im Mai 2003 erschienene Buch von Rolf-Jürgen Petry deutlich: "Der mögliche Sieg über den Herzinfarkt - STROPHANTHIN - Die Fehlbeurteilung eines außergewöhnlichen Medikamentes",. Dieses glänzend recherchierte Sachbuch ist bewusst auch für den medizinischen Laien geschrieben. Dem Autor lag daran, nicht 'medizinisch-chinesisch' nur für den Arzt zu schreiben, sondern anhand von 1388 Quellen gerade auch dem medizinischen Laien den rund 100-jährigen Therapie- und Forschungsstand des 'Wundermittels' Strophanthin zu belegen, damit der Betroffene selbst seinen Arzt diesbezüglich aufrütteln kann. Welche wirtschafts- und gesundheitspolitischen Absichten damit seit Jahrzehnten in der Bundesrepublik verfolgt werden, ist in dem Artikel "Die Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall " aufgezeigt.
Zum Gästebuch(bitte geben Sie dort mit einem Stichwort an, dass sich Ihr Eintrag auf diesen Artikel bezieht)
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