Teil III des Artikels:

Das Heidelberger Tribunal - Schulmedizin gegen die Herzkranken

Auf dem Heidelberger Tribunal vom 19.11.1971 schrieb die etablierte Herzmedizin gegen ihr verhasste, da rufmäßig schädliche Außenseiter wie Dr. Berthold Kern medizinische Denkverbindlichkeiten fest, die bis heute gelten und verteidigt werden. Geistige Engstirnigkeit und beruflicher Neid kosteten seither Millionen Herzkranke das Leben - in seinen Dimensionen vergleichbar einem Dritten Weltkrieg.


 

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

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Am 1.3.08 habe ich in Sachen Strophanthin nun als 'öffentliche Petition’ eingereicht:

"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass
1. auf dem Arzneimittelmarkt die wettbewerbsfeindlichen Beschränkungen zugunsten der Pharmakonzerne zurückgenommen werden;
2. der Wirkstoff Strophanthin daher wieder aus der Verschreibungspflicht zu entlassen ist.
"

Begründung und vertiefte Ausführungen unter
http://www.melhorn.de./Petition/

 

Nach meiner Anrufung des EU-Parlaments in Brüssel
konnten Sie diese Petition im Internet mitzeichnen unter

http://itc3.napier.ac.uk/e-petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=720

 

Zur Grundrechtswidrigkeit einer Beschränkung der öffentlichen Mitzeichnungsfrist unter http://www.melhorn.de./Petition/
 


Inhaltsverzeichnis:

 

6. Vierte Kongress-Manipulation der Schulmediziner:
Aufbauschen irrelevanter Irrtümer und Fehler des Dr.B.Kern

7. Fünfte Kongress-Manipulation der Schulmediziner:
Unterdrückung des eigentlich Wichtigen

9. Sechste Kongress-Manipulation der Schulmediziner:
Starres Beharren auf der Doppelblind-Prüfmethode

10.Siebte Kongress-Manipulation der Schulmediziner:
Mißachtung der Prinzipien richtiger Wissenschaftlichkeit

 

 

6. Vierte Kongress-Manipulation der Schulmediziner: Aufbauschen irrelevanter Irrtümer und Fehler des Dr.B.Kern

 

6.1 Pharisäismus, Arroganz und kleinkarierte, wichtigtuerische, sogar erzürnte Beckmesserei dominierten auf Seiten der Schulmediziner.

Der in vielfacher Hinsicht schiefe Gesamtrahmen des HT erlaubte auch, daßeinige irrelevante Fehler, die Dr.B.Kern punktuell bei der Abfassung seiner Publikationen (z.B. im Hauptwerk "Der Myokardinfarkt" und bei seiner "Stuttgart-Studie") offenbar unterliefen, zur allgemeinen Meßlatte für alle seine Äußerungen hochstilisiert werden konnten.

Man möge sich jedoch den ungeheuren Zeit-und Leistungsdruck vorstellen, unter dem vor dem HT Dr.B.Kern und andere OS- befürwortende Ärzte und Autoren standen: Sie mußten ihre zahlreichen Patienten allein betreuen, zugleich für sie relevante, in den damaligen Fachzeitschriften und Büchern niedergelegte Infos allein aufarbeiten. Sie konnten nicht wie Schulmedizin-Professoren Datenbanken abfragen und Dissertationsarbeiten an eifrige Doktoranden ausgeben. Sie erfuhren kaum finanzielle und logistische Unterstützung. Nur wer alles dies mitbedenkt, kann gerecht urteilen über die folgenlosen Fehler, die Dr.B.Kern vor und beim HT unterliefen.

 

 

6.2 Man beachte auch: Dr.B.Kern wollte und machte diese Fehler nie absichtlich, im Gegensatz zu falschen Schlüssen und Infarkt-Dogmen, die seine Gegner, ggf. aus Angst vor Ansehensverlusten, bis heute absichtlich konservierten. Sie wären ihm im Rahmen seines riesigen theoretischen, therapeutischen und literarischen Werks nie unterlaufen, wenn sich die Schulmediziner richtig-wissenschaftlich und kooperativ verhalten hätten.

An der Spitze der Schulmediziner vor und beim HT stand jedoch Prof. G. Schettler. Diese Persönlichkeit kümmerte sich - ersichtlich aus seiner Autobiographie "Erlebtes und Erdachtes" von 1993 - um erkenntnistheoretische und ethische Grundlagen richtiger Wissenschaftlichkeit nur wenig.
Er inszenierte gemäß vorliegenden Unterlagen das HT offenbar nur, um den Nimbus des immer beliebter gewordenen Konkurrenten Dr.B.Kern in Medizin und Öffentlichkeit rücksichtslos zu vernichten.

 


6.3 Prof.G.Schettler kannte damals und kennt bis heute gegenüber Pro-OS-Initiativen keine Bereitschaft zur Annäherung. Er war damals und auch später absichtlich zu keinem Zeitpunkt zu würdiger ganzheitlicher richtig-wissenschaftlicher Zusammenarbeit mit Dr.B.Kern und seinen Anhängern bereit. Er ließ es schon beim HT absichtlich zu, daß einige, für Patienten völlig irrelevante Irrtümer und Fehler des Dr.B.Kern von seinen professoralen Mitstreitern in z.T. unwürdiger Weise aufgebauscht wurden. Volkstümlich ausgedrückt: Er sah engsichtig, unwissenschaftlich, unwahrhaftig und ungerecht nur winzige Splitterchen in den Augen seines logistisch schwächeren Hauptgegners. Er
übersah aber völlig die riesigen Balken, Symbole für durch ihn erzeugte extrem schädliche Dogmen und Infarkt-Dogmosen, in seinen eigenen Augen.


Einige Contra-OS-Vertreter hätten Dr.B.Kern vielleicht geringfügige Nachlässigkeiten nachgesehen, wären sie nicht besonders von Prof.G.Schettler anders inspiriert worden.

 

6.4 Das Ergebnis der "Stuttgart-Studie" besagt z.B.: Von den 15 000 Patienten, die (in 55 000 "Patienten-Jahren") von Dr.B.Kern behandelt wurden, erlitten nur 20 einen leichten Herzinfarkt, keiner einen tödlichen. Bei einer gleichen Patientenanzahl ereigneten sich jedoch gemäß Statistik nach nur schulmedizinischer Behandlung insgesamt ca. 530 Herzinfarkte, von denen ca. 130 tödlich verliefen. Selbst wenn man annimmt, daß von den 15 000 Patienten, die Dr.B.Kern behandelte, sogar 40 % falsch eingestuft wurden, ergäbe sich noch ein überragendes, positives Ergebnis, das für eine allgemeine Verordnung des OS auch in der Schulmedizin spricht.

 

 

6.5 Niemand hätte beim HT die umfangreiche Stuttgart-Studie und viele andere, schon beim HT vorliegende Pro-OS-Ergebnisse ohne empirische Gegenbeweise einfach unter den Tisch fegen dürfen, wie dies real geschah. Kein unvoreingenommener, richtig und fair denkender Wissenschaftler hätte gehandelt wie die Schulmediziner beim HT. Niemand von ihnen hätte Dr .B.Kern und OS nur deswegen verbannt, weil die Pro-OS-Ergebnisse aus unvermeidbaren finanziellen und logistischen Gründen nicht ganz so angefertigt werden konnten, wie dies Pharisäismus, Beckmesserei und zu starre Prüfschablonen der Schulmediziner forderten.

 

 


7. Fünfte Kongress-Manipulation der Schulmediziner: Unterdrückung des eigentlich Wichtigen

7.1 Die (scheinbare!) Unglaubwürdigkeit von Dr.B.Kern vor dem Gremium wurde durch die systematische Überbetonung von Irrelevantem und seiner nebensächlichen geringen Irrtümer im Verlauf des HT immer mehr erhöht. Das für alle Herzpatienten Relevante, Richtige und Positive, das Dr.B.Kern und Anhänger vorbringen wollten, wurde durch die undemokratischen Tricks, besonders der Professoren G.Schettler und Wollheim, von einem ungünstigen Flair umgeben und an den Schluß bzw. an den Rand gedrückt. Am Ende blieb kaum hinreichende Diskutierzeit für Wichtiges.


7.2 So sehr auch alle äußeren Umstände die Pro-OS-Seite behinderten, bei erkenntnistheoretisch und ethisch richtiger Bewertung des Verhaltens aller Teilnehmer beim HT darf keinesfalls übersehen werden:

Dr.B.Kern und seine Mitstreiter versuchten, vor allem zu Beginn des HT, wiederholt die Empirie, d.h. die außergewöhnliche Wirksamkeit des OS und somit auch die allgemein anerkannten Prinzipien richtiger Wissenschaftlichkeit und Wahrheitsfindung in den Mittelpunkt zu stellen. Vor allem Dr.B.Kern und Dr.Heyde taten ihr Möglichstes, um unter vorgegebenen widrigen Umständen das Wichtige herauszuarbeiten, nämlich die (Herzmuskel-Übersäuerungen stark vermindernde) Wirksamkeit des OS.


 

7.3 Die Pro-OS-Vertreter demonstrierten, wann immer sie konnten, auch beim HT im Einklang mit ihren langjährigen direkten Arzt-Patientenbeziehungen, viel größere Realnähe und viel mehr persönliches Mitgefühl mit allen Patienten als ihre von realfernen Theorien und Dogmen geprägten Kontrahenten. Sie stellten weit mehr als Prof.G.Schettler und seine professoralen Anhänger, bei denen berufsbedingt enge Arzt-Patienten-Beziehungen kaum aufkommen können, die Freundschaft zu leidenden Patienten und ihren Angehörigen in den Vordergrund.

Ähnliches wurde 20 Jahre später vom ebenfalls von Schulmedizinern heftig angegriffenen Prof.J.Hackethal betont. Er gelobte in "Der Meineid des Hippokrates" (S.227) "jeden Patienten wie seinen besten Freund zu behandeln".

 

 

8. Das 'Umfallen' von Prof. M. Halhuber vor und beim HT

8.1 Das fragwürdige Klima unter den Schulmedizinern wird durch das 'Umfallen'des Prof.Halhuber vor und beim HT besonders charakterisiert:
Prof. M. Halhuber (Bad Berleburg) hatte 1954, damals noch als Dr.med. und Mitarbeiter von Prof.A.Hittmair (Innsbruck), zusammen mit zwei Kollegen, in "Medizinische Klinik" (vom 3.9.54) eine Studie veröffentlicht mit dem Titel "Zur Strophoraltherapie".

Bei dem nur dreitägigen "Strophoral-Stoß" waren aus richtiger Sicht OS-Dosen und Versuchsdauer zu gering. Dennoch zeigten sich
bei immerhin 73,3% der 30 Probanden günstige Effekte. Diese von Schulmedizinern erzielten Ergebnisse stützen spätere Schätzungen der Pro-OS-Vertreter:

Durch Misch-Behandlungen unter Einbeziehung von OS könnten ca.90 % aller Herzinfarkte verhütet werden.


8.2 Methodisch besonders bemerkenswert an der Studie von Prof.M.Halhuber und Kollegen ist, daß neben dem EKG als Prüfkriterium von den Ärzten ein umfangreicher Fragebogen ausgefüllt werden mußte. Dieser entsprach - interessanterweise - in etwa dem, was man (gemäß Prof.J. Hackethal) unter "Richtiger allgemein anerkennbarer Erfassung von Arzt-plus-Patient-Beweiswissen" versteht.

Der von Prof.M.Halhuber und Kollegen 1954 ausgearbeitete, empirische Erfahrungen normierende Fragebogen könnte durch
Computer-Unterstützung problemlos optimiert werden. Dadurch könnte eine heute dringend notwendige, in Schul- und Alternativ-Medizin allgemein anerkannte richtige "Erfahrungs-Prüfmethode" erarbeitet werden. Mit ihrer Hilfe ließen sich viel schneller und viel billiger weit mehr allgemein anerkannte Ausprüfungen von Medikamenten durchführen als bisher nur mit Hilfe der "kontrollierten prospektiven Doppelblindstudien". Vor- und Nachteile neuer bzw. "umstrittener", nicht offiziell ausgeprüfter Mittel könnten dann nicht nur in Kliniken, sondern auch in ausgewählten Arztpraxen richtig ausgetestet werden.


8.3 Prof.M.Halhuber hatte vor dem HT Dr.B.Kern vorgeschlagen, eine neutral überwachte epidemiologische Studie mit OS durchzuführen. Dies war drei Jahre vor dem HT, also noch in der dafür günstigen Zeit, als Prof.G. Schettler in der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin noch nicht den Vorsitz übernommen hatte.

Dr.B.Kern konnte jedoch mit der üblichen prospektiv-doppelblinden Studienführung nicht einverstanden sein. Sie berücksichtigte nicht
den unregelmäßigen akuten Patienten-Bedarf an perlingualem OS. Dr.B.Kern konnte daher beim HT feststellen, daß letztlich deswegen die Professoren M.Halhuber und Donat harmonische erfolgverheißende Gespräche über gemeinsame Prüfungen des OS abbrachen. Sie scheiterten somit an der PrüfSchablone der teuren Doppelblind-Methode.

Das 'Umfallen' des Prof.M.Halhuber beim HT bestand daher in folgendem:
Prof.M.Halhuber hatte es in Gegenwart des Prof.G.Schettler und seiner anderen Kollegen nicht gewagt, sich zu den von ihm 1954 selbst gefundenen Ergebnissen, zum OS als wirksames Herzmittel und zu einer dem OS angemessenen, allgemein anerkannten Erfahrungs-Prüfmethode zu bekennen.

 

8.4 Neben Prof.M.Halhuber legten auf anderen Gebieten noch zwei andere hochrangige Schulmediziner, die Professoren Doerr und H.Gillmann, beim und nach dem HT nur wenig Zivilcourage, Wahrheitstreue und Verantwortungsbewußtsein für alle Patienten an den Tag. Als ihre Überzeugung von der dogmatischen Auffassung des mächtigen Meinungsmachers Prof.G.Schettler und der großen Mehrheit der anderen Kollegen abwich, änderte sich ihre vorher konziliante Einstellung gegenüber Dr.B.Kern und OS schlagartig. Sie revidierten noch beim bzw. sofort nach dem HT ihre relativ richtigen Auffassungen hin zum Falschen.

Auch der damals fehlende Bekennermut des Prof.M.Halhuber und seiner beiden Kollegen wirkte sich in den letzten 24 Jahren für Millionen Menschen verheerend aus.


8.5 Besonders ausführlich ging Dr.P.Schmidsberger (von Die BUNTE), der über besonders viele Hintergrundinfos verfügte, auf das 'Umfallen' des Prof.M.Halhuber ein. Jeder Mensch, der wahrhaftig und vorurteilslos sich über das HT und sein Umfeld informieren möchte, sollte daher seine Aussagen zur Kenntnis nehmen. Nur dann kann er verstehen, was beim HT im Sinne von Wahrheitsverdrehung und Mißachtung der Patienteninteressen im Detail ablief.

Dr.P.Schmidsberger zitierte zur Charakterisierung des verwerflichen Verhaltens der Schulmediziner beim HT einen Satz von Prof.S.Freud, der damit das analoge unwissenschaftliche, dogmatische, pharisäische Verhalten von Vertretern deutscher Wissenschaft gegenüber der Psychoanalyse anprangerte:

"Für das Ausmaß von Hochmut und gewissenloser Verschmähung der Logik, für die Rohheit und Geschmacklosigkeit der Angriffe gibt es keine Entschuldigung."

 

9. Sechste Kongress-Manipulation der Schulmediziner: Starres Beharren auf der Doppelblind-Prüfmethode

9.1 Die Doppelblind-Prüfmethode hatte sich in der Schulmedizin schon 1971 zu einem die Zahl ausprüfbarer Medikamente stark einschränkenden, enorm schädlichen Dogma entwickelt. Die Schulmediziner konnten oder wollten aufgrund ihrer starren Handlungsvorgaben beim HT die mit OS verbundene besondere Heilkunst nicht akzeptieren. Sie wollten auch OS in ihre viel zu enge dogmatische, doppelblinde Ausprüfschablone pressen.

Zu Zeiten des HT wurde OS perlingual appliziert. Die außergewöhnlichen physikalischen und pharmakologischen Eigenschaften des perlingual resorbierten OS erforderten Einnahmen nach Bedarf.

Dies wurde beim HT von Dr.B.Kern betont. Derartige Verordnungen nach Bedarf waren schon 1971 bei anderen wichtigen Arzneimitteln, wie z.B. Antidiabetika und Nitraten, durchaus üblich. Diese Anwendungsart, die kontrollierte Doppelblindstudien erschwert, wurde von den Schulmedizinern nicht akzeptiert.


9.2 Dies geschah, obwohl die Unterlagen über das HT beweisen, daß zunächst einige der Schulmediziner beim HT dem OS durchaus gute antiazidotische und antistenokardische Herz-Wirksamkeit zutrauten. Aber auch diese waren nicht bereit, sich den Besonderheiten des OS anzupassen, wie z.B. hoher Wasserlöslichkeit und starker Evasion aus den Gefäßen. Auch sie wagten es nicht, die enge Doppelblind-Schablone zu erweitern.

Seit Jahren steht OS auch in Form von "magenresistenten Kapseln" zur Verfügung. Nach dem HT waren prospektive Doppelblind-Studien mit dieser Form des OS durchführbar, wurden aber von Schulmedizinern abgelehnt.


9.3 Somit dominierten bei den Schulmedizinern absolute Solidarität zu Prof.G.Schettler und der Zwang zu weiterer Zementierung schädlicher Therapie- und Ausprüfschablonen. Das enorm patientenschädliche, verwerfliche "Krähen-Prinzip" war unverkennbar. Engsichtiger dogmatischer pharisäischer Hochmut siegte über elementare Interessen von Millionen Herzpatienten, die OS gerade wegen seiner außergewöhnlichen Eigenarten dringend benötigen. Ehrfurcht vor Eigenarten der Natur, Prinzipien richtiger Wissenschaft und vor
unnötigen Beschwernissen unnötig leidender und sterbender Infarkt-Patienten spielten bei den Schulmedizinern keine Rolle.

 

 

9.4 Wahrscheinlich konnte und wollte Prof.G.Schettler 1971, zur Zeit seiner Präsidentschaft und als Protagonist von Koronarismus übertriebener Cholesterin-Phobie, keine anderen "Götter" neben sich dulden. Seine Taktik, die mehrere verderbliche Betrüge implizierte, ging auf. Es gelang ihm beim HT durch Überbetonung irrelevanter Neben-Probleme zunächst den "Haupt-Störenfried", Dr.B.Kern, zu diskreditieren. Wachsender Beifall der zahlenmäßigen Übermacht der anwesenden Schulmediziner bestätigte ihm, daß sich mit fortschreitender Zeit die Stimmung im Saal gegen Dr.B.Kern wandte. Dadurch war es für Prof.G.Schettler und Mitstreiter leicht möglich, nach Dr.B.Kern auch das OS zu Unrecht zu verunglimpfen.

War die Nichtakzeptierung einer dem perlingualen OS angemessenen richtigen Ausprüf-Methode durch die Schulmediziner nur ein Vorwand, um das OS noch mehr diffamieren zu können? War sie eingeplant?

 

 

10.Siebte Kongress-Manipulation der Schulmediziner: Mißachtung der Prinzipien richtiger Wissenschaftlichkeit


10.1
Bekannte Wissenschaftskritiker, wie K.Popper, A.Koestler, E.Chargaff, T.S.Kuhn, L.Fleck, E.Bleuler, P.Skrabanek, J.Mc Cormick,auch A.R.Sonnefeld, E.Wolf, H.Biermann, W.Krämer, U.Heyll,
erkannten teils vor Jahrzehnten, teils erst vor einigen Jahren:

In der Wissenschaft - inklusive der Schulmedizin - geht es nicht immer richtig-wissenschaftlich zu, sondern z.T. fehlerhaft, skrupel- und gewissenlos.


 

10.2 Gute Beispiele dafür sind Verlauf und Ergebnis des HT. Der Drahtzieher, Prof.G.Schettler, wollte durch das HT offenbar den damals großen Einfluß Dr.B.Kerns und auch das OS 100%ig ausschalten. Da er über keine Studien, die OS als unwirksam auswiesen, verfügte, war ihm offenbar klar:

Die Schulmedizin muß am Ende des HT einen öffentlichkeitswirksamen Schein-Sieg verbuchen. Mit Hilfe irrelevanter Aussagen und falscher Schlüsse müssen Dr.B.Kern, seine Anhänger und Thesen und OS in ein ungünstiges Licht gerückt werden. Nur so kann die Schulmedizin ihren "Sieg" und folgende Wahrheit verdrehende Ergebnisse durchsetzen:
1. Dr.B.Kern ist ein ignorierbarer "Störenfried" und nicht ernst zu nehmen.

2. OS ist unwirksam. Es sollte in der Schulmedizin nicht verordnet werden.

 

 

10.3 Die Durchsetzung dieser (aus richtiger Sicht) abscheulichen Ergebnisse war nur durch mehrfachen Betrug an Dr.B.Kern und damit auch an unzähligen Patienten in aller Welt erreichbar. Sie war nur möglich, wenn die allein praktisch wichtige, die empirische, richtig-wissenschaftliche Wahrheit über OS nie durch schulmedizinisch mitgetragene, richtige empirische Studien evident werden konnte. Deshalb durften aus Sicht der Schulmedizin beim HT und auchdanach keinesfalls Schulmediziner und Pro-OS-Vertreter gemeinsam richtige empirische Studien planen oder gar durchführen. Es könnte sonst, statt der durch falsche Schlüsse (angeblich) "bewiesenen" Unwirksamkeit des OS, real genau das Gegenteil resultieren.

 

10.4 Aufgrund aller Erkenntnisse über das HT erscheint auch die außergewöhnliche Minderwertigkeit der Erdmann-Studie in klarerem Licht:

Prof.E.Erdmann publizierte im Lauf seiner Karriere zahlreiche Arbeiten. Fast alle wurden offenbar richtig-wissenschaftlich erarbeitet.

Auch Prof.E. Erdmann, nach Prof.G.Schettler der zweitwichtigste Hauptverleumder des OS, mußte jedoch aufgrund seiner Kenntnis des HT stets befürchten, daß OS real ausgezeichnet hilft. Angesichts dieser Befürchtung konnte er 1985 nur durch einen raffiniert kaschierten, informativen Betrug behaupten, daß OS "nicht wirksam" ist. Nur durch eine wissenschaftlich unwürdige, wahrheitverdrehende, enorm schädliche, ethisch verwerfliche Studie konnte er die von Frau Prof.l.Oepen erwartete "Nichtwirksamkeit von OS" "nachweisen".

 

10.5 Es ist aufgrund der verwerflichen Machenschaften beim und nach dem HT nicht überraschend, daß die Angst vor richtigen Studien und schon vor allen diesbezüglichen Kontakten von Seiten der verantwortlichen Schulmediziner absurde Formen annimmt.

Hierbei ist zu beachten:

Die Verleumdung des OS beim und nach dem HT führte zu unverschuldeter relativer Mittellosigkeit aller OS-Förderer. Die Pro-OS-Seite, inklusive HERBERT PHARMA, der Firma, die OS unter dem Namen "Strodival" vertreibt, ist nicht in der Lage, mindestens eine Million DM für die Ausprüfung des OS gemäß Doppelblind-Studie aufzubringen.

Die Schulmediziner und auch die zuständigen Bundespolitiker hätten aufgrund ihrer viel größeren Möglichkeiten die notwendigen Geldmittel und die Logistik sicher beschaffen können. Sie weigerten sich jedoch, sich mit OS zu befassen bzw. viel billigere und schneller durchführbare richtige Erfahrungsstudien als ebenbürtig anzuerkennen und sie mitzuorganisieren.

 

 

 

Zu Teil IV

 

 

 

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Leseempfehlung: www.melhorn.de/Kerntribunal/ und www.herzinfarkt-news.de und www.strophanthin.de