Teil V des Artikels:

Das Heidelberger Tribunal - Schulmedizin gegen die Herzkranken

Auf dem Heidelberger Tribunal vom 19.11.1971 schrieb die etablierte Herzmedizin gegen ihr verhasste, da rufmäßig schädliche Außenseiter wie Dr. Berthold Kern medizinische Denkverbindlichkeiten fest, die bis heute gelten und verteidigt werden. Geistige Engstirnigkeit und beruflicher Neid kosteten seither Millionen Herzkranke das Leben - in seinen Dimensionen vergleichbar einem Dritten Weltkrieg.

 


Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

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Am 1.3.08 habe ich in Sachen Strophanthin nun als 'öffentliche Petition’ eingereicht:

"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass
1. auf dem Arzneimittelmarkt die wettbewerbsfeindlichen Beschränkungen zugunsten der Pharmakonzerne zurückgenommen werden;
2. der Wirkstoff Strophanthin daher wieder aus der Verschreibungspflicht zu entlassen ist.
"

Begründung und vertiefte Ausführungen unter
http://www.melhorn.de./Petition/

 

Nach meiner Anrufung des EU-Parlaments in Brüssel
konnten Sie diese Petition im Internet mitzeichnen unter

http://itc3.napier.ac.uk/e-petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=720

 

Zur Grundrechtswidrigkeit einer Beschränkung der öffentlichen Mitzeichnungsfrist unter http://www.melhorn.de./Petition/
 

 

 

Inhaltsverzeichnis:

15.Notwendigkeit einer posthumen Rehabilitierung von Dr.Berthold Kern

16.Die Chancen einer posthumen Rehabilitierung von Dr.Berthold Kern

Nachwort

 

 

 

 

15. Notwendigkeit einer posthumen Rehabilitierung von Dr. Berthold Kern

15.1 Dr.B.Kern, ein Enkel des Philosphen Eduard Hartmann, war eine große, stets humanitär eingestellte, humorvolle, vielseitig gebildete Persönlichkeit. Er war ein fürsorglicher Internist und ein umsichtiger, kreativer, wahrhaftiger Wissenschaftler, der richtig erarbeitete Wahrheit stets mutig aussprach und vertrat. Er redete nicht viel von Humanität und Nächstenliebe, er handelte auch entsprechend. Er war bis zu seinem Tod ein unermüdicher, zäher, unerschrockener Kämpfer für optimale Infarkt-Prophylaxen und -Therapien. Neben OS propagierte er mit großem Erfolg u.a auch die Verabreichung optimierter Mischungen basischer Salze zur Bekämpfung von Schlaganfällen und Peripher-Infarkten (z.B. Beinamputationen).


15.2 Vom enorm fehlerhaft-wissenschaftlichen, für viele Menschen tödlichenErgebnis des HT, d.h. besonders vom systematischen Verdrehen der richtigenWahrheit über OS, wurde auch Dr.B.Kern stark mitbetroffen. Die Schulmediziner konnten beim HT über ihn zwar nur durch diverse Betruge einen für Millionen von Menschen enorm schädlichen Scheinsieg erringen. Beim und nachdem HT, das eindeutig nicht im Sinne richtig-wissenschaftlicher und ethischer Prinzipien verlief, wurde er dennoch zu Unrecht verleumdet, gedemütigt undweitgehend isoliert. Sein Ansehen als unermüdlicher hervorragender, opferbereiter Internist und seine Karriere als umsichtiger kreativer Herzspezialist, Wissenschaftler und Autor stiegen bis zum HT steil an. Durch das verwerfliche Ergebnis des HT erlitten sie einen entscheidenden, später nicht mehr 100%ig
korrigierbaren Knick. Dr.B.Kern wurde beim HT durch deutschsprachige führende Schulmediziner ohne richtigen empirischen Nachweis zu einem, vonjedem Studenten ignorierbaren verleumdbaren "Störenfried" herabgewürdigt. Durch schäbige Ehrabschneidungen wurde er an den Rand des wissenschaftlichen Geschehens gedrängt. Verbitterung darüber war ihm dennoch aber kaum anzumerken.

 

 

15.3 Wer das riesige, ganzheitlich und richtig-wissenschaftlich ausgerichtete, unter widrigsten Umständen erkämpfte Lebenswerk des Dr.B.Kern und seine großen, vor allem mit OS-Förderung verbundenen therapeutischen Erfolge kennt, wird ihm gegenüber größte Hochachtung empfinden. Seine großen theoretischen, therapeutischen und persönlichen Erfolge wären noch viel augenscheinlicher, glänzender und bekannter geworden, hätten ihn Prof.G.Schettler und die anderen in der "Molkenkur" anwesenden Schulmediziner nicht zu Unrecht aus der Schulmedizin verbannt. Sein gesamtes Lebenswerk kann daher nur dann gebührend gewürdigt werden, wenn man zu dem von ihm real Erreichten noch viel größere, seit dem HT durch die Schulmedizin brutal verhinderte, imaginäre Erfolge und Ehrungen hinzurechnet. Sie wären ihm unter richtigen Umständen mit Sicherheit zuteil geworden. Vergleicht man sein reales Lebenswerk, erweitert um die durch Betrug und Verbannung brutal verhinderten imaginären Erfolge, mit dem anderer Medizin-Nobel-Preisträger, so wird deutlich, daß Dr.B.Kern die höchste, für Mediziner erreichbare Ehrung bevorzugt verdient hätte.

 

15.4 Jeder Versuch einer wissenschaftlichen und persönlichen Rehabilitierung des Dr.B.Kern ist eng und direkt verbunden mit einem allgemeinen in Schulmedizin, Politik und Öffentlichkeit gleichermaßen anerkannten Nachweis der Vorteilhaftigkeit des OS. Dadurch würden auch klare, die Kernschen Thesen bestätigende Konsequenzen bezüglich hoher myokardialer Anteile bei der Herzinfarkt-Genese resultieren.

Trotz jahrelanger intensiver Bemühungen des Dr.B.Kern und seiner Mitstreiter war es zu Lebzeiten des Dr.B.Kern leider nicht möglich, eine allgemeine Anwendung des OS auch in der Schulmedizin und damit auch eine richtige Revision aller verwerflichen Ergebnisse des HT durchzusetzen.


15.5 Die allgemeine Verordnung des OS, somit auch die Rehabilitierung des Dr.B.Kern kann jedoch erst dann möglich werden, wenn die Vorteilhaftigkeit des OS durch allgemein anerkannte richtige Studien nachgewiesen ist. Gerade diese entscheidende Maßnahme wurde aber, wie oft betont, von Wahrheit fürchtenden Schulmedizinern seit Jahren absichtlich verhindert.

Eines steht jedoch fest:

Dr. Berthold Kern könnte posthum am meisten dadurch geehrt werden, dass sein Lebenswerk eines Tages weltweit die ihm gebührende, hohe Anerkennung fände.

 

 

16. Die Chancen einer posthume Rehabilitierung von Dr. Berthold Kern

16.1 Dr.B.Kern kannte noch mehr als seine Mitstreiter am besten die riesigen Widerstände, die vor einer Rehabilitierung zu überwinden sind. Daher wären unwahrhaftige Beschönigungen der Gesamtsituation sicher nicht im Sinn des im Alter von 84 Jahren Verstorbenen. Sie würden außerdem keinem Mitbürger nützen. Daher muß offen eingeräumt werden:

Die Weichen in Richtung einer von richtiger Wissenschaft und Ethik und elementaren Patienten-Interessen geprägten, ganzheitlichen Richtigen Medizin klemmen. Sie könnten aufgrund der Rechtslage nur von den in unserer Gesellschaft bezüglich Gesundheit einflußreichsten Gruppen richtig gestellt werden.

Die Aussichten für richtige Ausprüfungen des OS und somit für die Rehabilitierung des Dr.B.Kern erhöhten sich enorm, wenn einflußreiche Gruppen mit ähnlichen Zielen gefunden und zu gemeinsamem Vorgehen mit Ziel "Richtige Medizin" gewonnen werden könnten.


16.2 Beim Vergleich der Einflüsse der Gruppen gibt es klare Unterschiede.


In der Reihenfolge abnehmender und somit auch zeitverzögerter Einflußmöglichkeiten contra bzw. pro Richtige Medizin können acht besonders einflußreiche Gruppen unterschieden werden:

1. Die exekutiv tätigen Mitglieder des Bundestags ( = Bundesregierung)
2. Die Regierungsparteien, besonders ihre Fraktionen im Bundestag
3. Die Schulmedizin- und Apotheker-Verbände, besonders ihre Funktionäre
4. Die den Regierungsparteien und der Schulmedizin nahestehenden
Medien, besonders ihre Inhaber und Chefredakteure

5. Die Oppositionsparteien, besonders ihre Fraktionen im Bundestag
6. Die Alternativmedizin-Verbände, besonders ihre Funktionäre
7. Die der Opposition, der Alternativmedizin und/oder den Interessen aller
Bürger nahestehenden Medien, bes. ihre Inhaber und Chefredakteure

8. Alle Bürger, unabhängig von ihrer politischen Ausrichtung, bes. alle
schon kranken oder durch Krankheiten gefährdeten Wahlberechtigten.

 

 

16.3 Die Auflistung mag zu detailliert und "zu politisch" erscheinen. Sie kommt jedoch aufgrund aller Erkentnisse richtiger Wahrheit sehr nahe.

Eine "Richtige Wende im Gesundheitswesen", die nicht nur Gesundheitskosten berücksichtigt, sondern sogar bevorzugt die für alle Bürger viel wichtigeren Gesundheits-Methoden richtig reformiert, erfordert eine extrem wahrhaftige und ganzheitliche Betrachtung. Sie ist de facto eine hochkomplexe, vor allem auch hochpolitische Angelegenheit. Alle wahrhaftigen, ausgewogen informierten Bürger werden dies auch einsehen. Warum? Alle Bürger sind in erster Linie anfällige Menschen, die möglichst gesund sein und nicht fehlerhaft, sondern optimal behandelt werden möchten. Wegen des absoluten Vorrangs optimaler Gesundheit ist es letztlich weitgehend sogar egal, ob diese Fakten parteipolitisch engagierten Bürgern und Gruppen ins subjektive politische Konzept passen oder nicht.

 

16.4 Die oben unterstrichene Zielgruppe "alle Bürger" (= Nummer 8) würde mit Sicherheit notwendige Maßnahmen zur Ausmerzung aller unnötigen dogmogenen Krankheiten (= Dogmosen) gern unterstützen, wenn sie vorher nur richtig informiert werden könnte. Alle Bürger waren bisher nur in bezug auf die allgemeine Verbreitung des OS (und basischer Salze) und auf die Rehablilitierung des Dr.B.Kern informativ nicht zu erreichen. Gründe waren vor allem die informativen Betonmauern, die von Seiten der zahlenmäßig relativ kleinen, aber sehr einflußreichen Gruppen l - 4 vor den viel zahlreicheren, bisher ahnungslosen Bürgern aufgerichtet wurden.

 

16.5 Es ist nicht verwunderlich, daß die Gruppen l - 4 sich bisher völlig unzugänglich verhielten. Sie sind schließlich die ideellen und politischen Hauptträger des bisherigen, punktuell enorm fehlerhaften Gesundheitswesens Sie wollen offfenbar bis in alle Zukunft die verderbliche Trennung der für jeden Menschen so wichtigen Medizin in Schul- und Alternativ-Medizin und die einseitige verderbliche Dominanz der Schulmedizin zementieren.

Die Gruppen l - 4 förderten in erster Linie allgemein alle unnötigen dogmogenen Krankheiten (= Dogmosen). Sie verhinderten auch rigoros deren wirksame Bekämpfung, z.B. durch "Dogmosologie". Von ihnen kann daher bezüglich richtige Wende keine primäre Unterstützung erwartet werden. Dies ändert sich sekundär ggf. nur, wenn auf sie durch alle Bürger, besonders alle Wahlberechtigten (= Gruppe 8) und durch die Gruppen 5 - 7, starker Druck ausgeübt wird (vgl. verzögerte Umweltschutz-Akzeptanz der Gr. l - 4).


16.6 Das Schlimmste auf dem schwierigen Weg zur Richtigen Medizin ist überwunden, wenn alle Bürger hinreichend richtig informiert sind. Vor allem alle Wahlberechtigten müssen klar erkennen, wie notwendig für sie und alle ihre Angehörigen eine richtige Änderung der Gesundheits-Methoden ist. Sie alle sollten betonen, nur noch solche Mediziner und Parteien zu bevorzugen, die sich für eine optimale, dogmosenfreie Richtige Medizin einsetzen. Dann würden sich zunächst die Gruppen 5 - 7 und zuletzt (u.a. aus parteipolitischen Gründen) auch die Gruppen l - 4 den elementaren gesundheitlichen Wünschen aller Bürger und Wahlberechtigten nicht widersetzen können.


16.7 Richtige Informierung über die Notwendigkeit auch einer methodisch richtigen Wende in Medizin und Gesundheitswesen ist die mit Abstand schwierigste und auch die entscheidende Phase auf dem Weg zu einer Richtigen Medizin. Sie ist auch für die allgemeine Anwendung des OS (und basischer Salze) und für die posthume Rehabilitierung des Dr.B.Kern unabdingbar. Gelingt sie nicht, werden alle enorm schädlichen Strukturen im Gesundheitswesen weltweit für immer festgeschrieben.


16.8 Üble Erfahrungen lehrten aufgrund des galoppierenden allgemeinen Werteverfalls in den letzten Jahren: Immer weniger Menschen sind bereit, zugunsten kranker, alter und schwacher Mitmenschen persönliche Schwierigkeiten und materielle und immaterielle Opfer zu ertragen.

Die Gruppen 6 - 7, also Alternativmedizin und/oder alternativ-medizinische und politisch-oppositionelle Medien, umfassen u.a. auch alle Förderer aller offiziell noch ungeprüften Arzneimittel (vgl.Ziffer 14.9). Diese Gruppen stehen daher einer richtigen Wende fachlich und bezüglich materiellen und ideellen Interessen am nächsten. Sie sollten sich daher als erste mit den elementarsten Gesundheits-interessen aller Bürger (= Gruppe 8) identifizieren können. Nur dann könnten sekundär alle Bürger richtig informiert und ihnen die dringend notwendige Ausmerzung aller unnötigen dogmogenen Krankheiten (=Dogmosen) klar gemacht werden. Erst dann wird starker Druck zunächst auf die bisher gesundheitspolitisch ebenfalls versagende rot-grüne Opposition (= Gruppe 5) und mit ihr zusammen auf die bisher völlig unzugänglichen Gruppen l - 4 ausgeübt.


16.9 Ähnliche Entwicklungen sind schon allgemein bekannt. Z.B. kamen einige respektable Erfolge der Umweltaktivisten von
"Greenpeace" selbst gegen starke Widerstände mächtiger umweltschädigender Interessen-Gruppen zustande. Sie waren nur möglich, da primär kritische Medien die Greenpeace-Impulse an alle Bürger und an alle zuständigen Mächtigen weiterleiteten und sekundär fast alle Bürger, z.B. durch Boykott bestimmter Benzinmarken, die richtigen Greenpeace-Impulse potenzierten. Gäbe es im Umweltbereich die unabdingbaren, heute überall akzeptierten Sammelbegriffe "Lebenswerte Umwelt", "Umweltdogmen", "Umweltzerstörung", "Umweltkatastrophe", "Umweltschutz", "Ökologie", "Ökologen" noch nicht, so fehlten die entscheidenden Erfolgsvoraussetzungen. Erfolgreiche Umweltaktivitäten zur Ausmerzung verhütbarer Umweltschäden wären ohne allgemein anerkannte, verbindende Begriffe für Umweltziele, -schäden und -maßnahmen unmöglich gewesen.

 

 

16.10 Es gibt zwar auch schon im Gesundheitswesen hervorragende, alle kritischen Einzelimpulse bündelnde, kurze klare neue Sammelbegriffe.
Sie konnten sich aber leider wegen ständiger verderblicher Info-Blockaden, besonders durch die Gruppen l - 4, noch nicht durchsetzen.
Es gilt jedoch in Analogie zum Umweltbereich, in dem die Menschheit etwas weiter fortgeschritten ist, auch im Gesundheitsbereich:


Wesentliche Erfolge in Richtung dogmenfreie optimale Gesundheit für alle Menschen fallen nicht vom Himmel. Sie sind erst dann zu erwarten, wenn die dafür notwendigen, kurzen, praktikablen Begriffe "Richtige Medizin", "Dogmosen", "Dogmosenkatastrophe", "Dogmosenausmerzung", "Dogmosologie", "Dogmosologen" etc. überall akzeptiert und verwendet werden.

 

16.11 Es ist heute leider nicht im geringsten absehbar, ob und ggf. wann obige Vision einer dogmen- und vor allem dogmosenfreien Richtigen Medizin realisiert werden kann oder nicht. Eines steht aber für alle fest, die den Vorzug genossen, Dr.B.Kern und sein Lebenswerk kennenzulernen:

Wahrer Gewinner des verderblichen HT und auch wichtiger Mitbegründer einer Richtigen Medizin war und ist aus richtig-wissenschaftlicher, ethischer und aus Parientensicht der Stuttgarter Internist

Dr. med. Berthold Kern.

Er wird als solcher in die Geschichte von Richtiger Medizin und Richtiger Wissenschaft eingehen, auch wenn diese wichtigen Ziele ggf. erst nach Jahrzehnten gegen eine erstarrte, dogmatische, enorm menschenschädigende Phalanx aus Unwissen und Unethik durchgesetzt werden können.

 

Königstein/Ts im November 1995

Über den Autor:
Dr. phil.nat. Walter Dürsch
D-61462 Königstein/Ts
Geboren 1929 in Fürth/Bay

In der Braubach 4
Tel: (06174) 21024
Diplom-Chemiker a.D.


 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:


"Verbot unlauteren Wettbewerbs

Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 

 

Nachwort von Heilpralktiker Wolf-Alexander Melhorn

Seit Veröffentlichung dieser Schrift im Jahre 1995 sind weitere Millionen Menschen an unnötigem Herzinfarkt aber auch Schlaganfall gestorben. Das Wissen um Dr. Kern ging weiter verloren. Jüngere Medizinergenerationen reden in der Regel mit Geringschätzung über Strophanthin - weil sie es nicht anders gelehrt bekamen und sich auch nicht selbständig weitergebildet haben. Das einträchtige Geschäft und auch die persönliche Anerkennung durch den Umgang mit den heute üblichen Operationstechniken gegen und nach Infarkt drängt schließlich alles andere in den Hintergrund.

Das alles ist menschlich verständlich, wenn auch nicht zu entschuldigen - soweit es die Behandler betrifft! Aber es gibt eben auch die Betroffenen, die Kranken und in ihrer Lebensführung Eingeschränkten. Ihnen wird Hilfe vorenthalten, die seit Jahrzehnten vorhanden ist!

Aber zwei Faktoren sprechen dafür, dass es nun vielleicht doch gelingt, dieses Wissen wirksam in die Öffentlichkeit zu bringen:

- Das Internet und seine bislang noch nicht eingeschränkte Informationsfreiheit, wodurch - ich sehe das an den Counterständen meiner Artikel - weiterhin viele Tausende erreicht werden. Sie werden - hoffentlich - Druck auf ihre Behandler machen, damit sich diese zumindest informieren. Wer danach als Arzt bei seiner bisherigen Haltung bleibt, dem sei das unbenommen - aber die wenigstens werden das m.E. tun.

- Die Kostenlawine im Gesundheitwesen.

Sie wird als öffentlich-politischer Druck (vielleicht) dazu führen, dass dem schamlosen Geldverdienen interessierter Kreise an der derzeitigen medizinischen Behandlung des Herzinfakrtes ein Ende gesetzt wird. Es wird sich zeigen müssen, inwieweit die in der Regel ja völlig unwissenden Politikvertreter - gleich welcher politischen Farbrichtigung! - allerdings der Lobby der 'Wissenden' ausgeliefert bleiben.
Die finanzielle Lage der Krankenkasse könnte ein weiterer Motor sein, diese Problematik anzugehen, denn die Kosten einer OS-Therapie sind vergleichsweise ein 'Klacks' gegenüber den derzeitigen Nicht-OS-Methoden. Hier ließen sich alljährlich Milliarden einsparen! Vielleicht schließen sich daher - nicht aus humanen, sondern ausschließlich wirtschaftlichen Gründen! - in absehbarer Zeit Krankenkassen zusammen und geben etwa Erfahrungsstudien für die OS-Therapie in Auftrag. Sinnvoll wäre es auch für die Krankenkassen, die Bezahlung von Herzkuren nach Infarkt u.ä. weitgehend einschränken. Die wissenschaftlich richtige Begründung dafür ist nachzulesen bei Dr. Kern " Drei Wege zum Herzinfarkt.

 

Es mag vermessen und weiterhin aussichtlos erscheinen, als Außenseiter - der ich als Heilpraktiker und Diplomvolkswirt nun mal bin - in dieser so menschheitswichtigen Frage etwas bewegen zu wollen. Aber noch bin ich optimitisch:

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