WEBCounter by GOWEB

 

 

Die registrierte Lesezeit für diesen Artikel 35815 - Stand 20.1.2014 - beträgt 1 195 828 Sekunden

 

 

 

Herzinfarkt und das 'Heidelberger Tribunal'

Der Kampf um Strophanthin mit der Elite der Kardiologen

 

von

Dr. Walter Dürsch
Diplom-Chemiker

mit einem Vorwort und Nachwort

von

Wolf-Alexander Melhorn

dipl.rer.pol.

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

keywords: Heidelberger, Tribunal, Dritte, Weltkrieg, Herzmedizin, Kranke, Heidelberg, Schlaganfälle, Entsäuerung, Verhütung, Herzinfarkt, Beschwerden, Schlaganfall,Strophanthin, Alternative, Medizin, Übersäuerung, Therapie, Bypass, Bypassoperation, Strofantin, ph, Wert, Arteriosklerose, Nekrose, Bluthochdruck, Arterien, Arteriolen, Venen,Kardiologie, Kardiologe, Koronarverschluss, Berthold, Kern, Dr., Strophanthus, Therapie, Alternativmedizin

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

 

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Am 1.3.08 habe ich in Sachen Strophanthin nun als 'öffentliche Petition’ eingereicht:

"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass
1. auf dem Arzneimittelmarkt die wettbewerbsfeindlichen Beschränkungen zugunsten der Pharmakonzerne zurückgenommen werden;
2. der Wirkstoff Strophanthin daher wieder aus der Verschreibungspflicht zu entlassen ist.
"

Begründung und vertiefte Ausführungen unter
http://www.melhorn.de./Petition/

 

Nach meiner Anrufung des EU-Parlaments in Brüssel
konnten Sie diese Petition im Internet mitzeichnen unter

http://itc3.napier.ac.uk/e-petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=720

 

Zur Grundrechtswidrigkeit einer Beschränkung der öffentlichen Mitzeichnungsfrist unter http://www.melhorn.de./Petition/
 


 

 

 

17.12.05

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

3. Erste Kongress-Manipulation der Schulmediziner:
Ihr vorher nicht vereinbartes, zahlenmäßiges Übergewicht

4. Zweite Kongress- Manipulation der Schulmediziner:
Übergewicht durch erschlichen ständigen Vorsitz

5. DritteKongress-Manipulation der Schulmediziner:
Überbetonung irrelevanter Nebenthemen

6. Vierte Kongress-Manipulation der Schulmediziner:
Aufbauschen irrelevanter Irrtümer und Fehler des Dr.B.Kern

7. Fünfte Kongress-Manipulation der Schulmediziner:
Unterdrückung des eigentlich Wichtigen

9. Sechste Kongress-Manipulation der Schulmediziner:
Starres Beharren auf der Doppelblind-Prüfmethode

12. Zur Unglaubwürdigkeit der Schulmedizin durch das HT

I3. Vergebliche Bemühungen zur Korrektur der HT- Ergebnisse

14.Die Möglichkeiten zukünftiger HT-Schadensbegrenzung

15.Notwendigkeit einer posthumen Rehabilitierung von Dr.Berthold Kern

16.Die Chancen einer posthumen Rehabilitierung von Dr.Berthold Kern

Nachwort

Vorwort

Dieser Artikel erschien 1995 unter dem Titel Dr. med. Berthold Kern, wahrer Gewinner beim "Heidelberger Tribunal" und wichtiger Mitbegründer einer "Richtigen Medizin - Zu Ehren des am 16.10.1995 verstorbenen Dr. B. Kern" im Verlag Kritische Wissenschaft/ Postfach 1168/ D-51556 Windeck/Sieg und ist auch im Buchhandel erhältlich unter ISBN 3-925914-44-7. Gegenüber dem Original sind im Folgenden die Überschriften geändert und dortige Begriffe wie Betrug und betrügerisch - da juristisch anders belegt - geändert.

Mit Genehmigung von Autor und Verlag stelle ich diese Schrift den Lesern zur Verfügung, damit sich diese einen Eindruck davon machen, welches Medizinverbrechen dadurch an der Menschheit begangen wurde, dass Herzkanken - m.E. aus dümmlicher Ehrkäsigkeit und beruflichem Neid - wider besseren Wissens und somit aus unterlassener Hilfeleistung bewußt seit Jahrzehnten eine mögliche Hilfe verweigert wird - was Millionen in Siechtum und weitere Millionen in den Tod schickte:

Der DRITTE WELTKRIEG findet seit 1971 in den Arztpraxen statt
- die Herzmedizin gegen die Kranken!

Mögen manche endlich daraus lernen!

Verweise: Zum Thema Orale Strophanthietherpaie ( OS ) finden Sie Fachartikel unter :

www.melhorn.de/medizin.htm

 

1. Die Notwendigkeit einer Neubewertung des "Heidelberger Tribunals (= HT)

1.1 Im Höhenrestaurant "Molkenkur" bei Heidelberg vollzog sich am 19.11.1971 eine in der breiten Öffentlichkeit bisher viel zu wenig beachtete
Tragödie von medizinhistorischer Tragweite. Von 15 bis ca. 22 Uhr wurde eine "Klausur-Sitzung" der "Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin", des "Stuttgarter Arbeitskreises um Dr.B.Kern" und der damaligen "Internationalen Gesellschaft für Infarktverhütung" (= IGI) abgewickelt. Sie wurde später bekannt unter "Heidelberger Tribunal" (unten = HT).

1.2 Zur Begründung der Notwendigkeit richtiger Bewertungen muß das Insidern längst bekannte Ergebnis des HT vorweggenommen werden:

1. Aus Sicht der Schulmedizin bildete das HT die (angebliche) "wissenschaftliche" Grundlage für den Ausschluß von "Irrlehren".

2. Aus richtig-wissenschaftlicher und aus Patienten-Sicht war das HT eine Katastrophe, da es gegen elementarste Prinzipien der Erkenntnistheorie, der Ethik und ganzheitlicher richtiger Prophylaxen und Therapien verstieß.


3. Die von Schulmedizinern kreierten "Heidelberger Dogmen" wirkten sich auf Millionen von Menschen verheerend aus.

1.3 Von der durch das HT veranlaßten "Verbannung" aus der Schulmedizin und somit auch aus dem Gesundheitswesen und der breiten Öffentlichkeit waren besonders betroffen

1. Millionen nicht optimal behandelter Patienten im In- und Ausland,

2. der Internist Dr.med.Berthold Kern als der Hauptförderer (angeblicher) gefährlicher "Irrlehren" im Infarkt-Bereich,

3. der von Dr.B.Kern propagierte "Myokardismus", einer vom Myokard (=Herzmuskel) und nicht (wie in Schulmedizin postuliert) allein von den Koronar-Arterien ausgehenden Theorie der Herzinfarktgenese,

4. die Publikationen pro OS des Dr.B.Kern und seiner Anhänger,

5. das von Dr.B.Kern propagierte Orale Strophanthin (unten = OS) als antistenokardisches und herzinfarktverhütendes Medikament.

1.4 Das HT repräseniert einen Tiefpunkt in der Geschichte einer von allen Menschen ersehnten Richtigen Medizin, die nur ganzheitliche richtigwissenschaftliche Prinzipien kennt und alle Menschen optimal behandelt. Durch das verheerende Ergebnis des HT war es für jeden Schulmediziner bis heute eine Art von "Kunstfehler"

1. OS weiterhin zu verordnen,

2. den Myokardismus weiterhin als wahre Theorie anzusehen und zu berücksichtigen,

3. mit Dr.B.Kern oder seinen Anhängern wissenschaftliche Kontakte einzugehen.

Die Respektierung dieser enorm fehlerhaften und patientenschädigenden Maßnahmen ist bis heute für alle Personenen obligatorisch, denen an gutem Verhältnis zu allen Protagonisten der Schulmedizin gelegen ist.

1.5 Eine relativ kleine Anzahl charakterstarker, urteilsfähiger Mediziner handelte, trotz aller beim HT erstmals deutlich ausgesprochen Dogmen und Verleumdungen, erfreulich unorthodox. Sie verordnen heute noch aus Überzeugung ,aufgrund guter Praxis-Erfahrungen, ihren Herzpatienten OS, zur Prophylaxe und Therapie von Angina pectoris und Herzinfarkt.

Die meisten Ärzte fühlten sich jedoch den beim HT anwesenden Repräsentanten der Schulmedizin verpflichtet. Sie wandten sich nach dem HT radikal ab von Dr.B.Kern, seinen Anhängern und seinen Thesen und ließen Charakterstärke, Zivilcourage, Urteilsfähigkeit und Kritikbereitschaft vermissen. Das schädliche Ergebnis des HT wurde bis heute in Schulmedizin, Gesundheitswesen und breiter Öffentlichkeit fast überall blind respektiert.

Es wurde als negativer "Beweis" gewertet, wenn es um Wirksamkeit und Ansehen des OS in Schulmedizin, Gesundheitswesen und Öffentlichkeit ging. Bis heute wurde es z.B. auch von allen Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen als (angeblicher!) "Beleg" für die "Umstrittenheit des OS" eingestuft. Es prägt z.B. die für Patienten finanziell wichtige und für das Überleben der OS-Herstellerfrma HERBERT PHARMA entscheidende Frage, ob OS auf Kassenrezept verschrieben werden darf oder nicht.

1.6 Mit richtiger Wahrheit und verantwortungsvollen Prophylaxen und Therapien haben Verlauf und Ergebnis des HT nichts zu tun. Es lagen vor dem HT im Stuttgarter Arbeitskreis um Dr.B.Kern und in der IGI zahlreiche empirischeErfahrungen vor, die klar die hervorragende anti-azidotische und myokardschonende Wirksamkeit des OS bestätigten.

Viele neue Pro-OS-Aussagen belegten auch nach dem HT die hervorragende Wirksamkeit, Unersetzbarkeit, Kombinierbarkeit und Unschädlichkeit des OS und die Richtigkeit der Thesen, der Therapien und Studien des Dr.B.Kern. Frustrierend ist, daß auch sie stets von den angeblich "wissenschaftlich exakt" arbeitenden Schulmedizinern ignoriert wurden.

Somit sprechen alle Pro-OS-Fakten klar für Dr.B.Kern. Sie wurden jedoch beim HT und später von Schulmedizinern pauschal totgeschwiegen. Das Kernprinzip aller empirischen Wissensschaften, inklusive Medizin, ist die "Befragung der Natur" in Form richtiger, den Realitäten angepaßter empirischer Studien. Die Schulmediziner setzten sich vor und beim HT darüber hinweg. Vor dem HT wurde keine empirische Studie durchgeführt, welche die Verhütung von Herzinfarkten durch OS widerlegt hätte.

1.7 Erst 1985 gab es eine derartige Publikation. Sie verdient jedoch nicht das hohe Prädikat "richtige empirische Studie". Es handelt sich um eine nachweislich enorm fehlerhafte "kontrollierte Doppelblind-Studie" von Prof.E.Erdmann (München-Großhadern, heute Uni Köln). Er "überprüfte" die OS-Wirksamkeit nur an Hand von 10 Probanden. Er setzte diese schon nach fünf Minuten nach OS-Einnahme auf ein Ergometer. Als OS sobald noch nicht wirkte, folgerte er (verklausuliert), es würde überhaupt nicht wirken. Für das fragwürdige Klima, unter dem die "Erdmann-Studie" verfaßt wurde, ist bezeichnend, daß sie dennoch in "An den Grenzen der Schulmedizin" (S.183-195) der Prof.I.Oepen (Marburg), der Hauptgegnerin alternativer Methoden, publiziert wurde. Die Studie wurde, trotz unglaublicher Fehlerhaftigkeit, dennoch stets von "auf Exaktheit bedachten" Schulmedizinern als "Beweis" für OS-Nichtwirksamkeit angeführt.

1.8 Einige Jahre nach dem HT wurden, z.B. von Prof.K.Greeff, mehrere pharmakokinetische Studien durchgeführt. Sie ergaben übereinstimmend eine relativ geringe und schwankende Bioverfügbarkeit von OS. Diese Ergebnisse sind offenbar wahr. Sie sind aber wegen der allein praktisch wichtigen therapeutischen Wirksamkeit des OS, die durch hochaffine Rezeptoren erklärt werden kann, irrelevant. Dennoch werden auch diese Ergebnisse als "Beweise" gegen OS immer wieder zitiert.

1.9 Es gab somit vor und auch nach dem HT bis heute keine einwandfrei empirisch gestützten Aussagen, die gegen die hervorragende Wirksamkeit und Unersetzbarkeit von OS sprachen. Dennoch beriefen sich alle Protagonisten der Schulmedizin bei ihrer Begründung der (angeblich!) "berechtigten" Verbannung des OS und des Dr. B.Kern aus der Schulmedizin immer wieder besonders auch auf die "grundlegenden Ergebnisse" des HT.

1.10 Um die beim HT hervorgetretenen, bis heute absichtlich nicht korrigierten Irrtümer und Infarkt-Dogmen der Schulmediziner aufzudecken, wurden mehrere richtige Bewertungen des HT (vgl.Kap.2) angefertigt.

Die hier vorliegende Abhandlung wurde zur posthumen wissenschaftlichen und humanitären Rehabilitierung und zu Ehren des am 16.10.1995 verstorbenen Dr.B.Kern verfaßt.
Es wird darin besonders betont: Prof.G.Schettler und seine professoralen Gefolgsleute vollzogen beim HT eine Reihe von eklatanten unwahrhaftigen Willkürakten. Diese können kurz als "mehrfacher Betrug" an Dr.B.Kern und somit auch an allen unnötig herzkranken Patienten bezeichnet werden.

Sehr geehrte Leser,
wenn Sie der Ansicht sind, der obige Artikel sollte anderen Lesern über die Suchmaschinen leichter zugänglich werden, so können auch Sie dazu beitragen, sofern Sie eine eigene Homepage ( HP ) haben.

Homepages werden im Internet heute in der Regel nur noch über Suchmaschinen gefunden, die ständig das Internet durchsuchen. Ein wichtiges Kriterium für solche Suchmaschinen ist, wie häufig eine HP im Internet verlinkt ist. Je häufiger ein link gesetzt wurde, desto 'höher' rangiert diese HP bei der Informationsausgabe in solchen Suchmaschinen und wird so von Interessierten leichter gefunden.Wenn Sie also eine HP haben und die Verbreitung dieses Artikels fördern wollen, so setzen Sie bitte am Ende Ihrer eigenen HP nur einfach nachfolgenden link :