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Letzte Akualisierung des Textes:
27.11.2011

 

 

Die Vernachlässigung von Wasser und Salz

als eigentliche Ursache vieler Erkrankungen

 

 

von

 

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

 

keywords:Wassermangel, Salzmangel, Wasser, Salz, Krankheitsursache, Borreliose, Krebs, Diabetes,Asthma, Kinder, ADS, Wachstum, Konzentrationsstörung

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.


 

 

 

 

Inhaltsverzeichnis:

1. Unterschiede beim Wasser

2. Alternativen?

3. Warum überhaupt Wasser?

4. Wassermanagement des Körpers

5. Kinder und Wassermangel

6. Erfolgreiche Krebsterapie durch Wasser?

7. Energie und Gesundheit durch Salz

8. Salz und Bluthochdruck

9. Wasser und Jahreszeiten

 

 

Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel -http://www.melhorn.de/medizin

 

 

Wasser ist für die meisten leider nur etwas für die Toilettenspülung oder die Waschmaschine. Jedenfalls nichts, was man trinkt! Wer 'etwas auf sich hält', trinkt kein reines Wasser. Es muss Sprudel, Limonade, Tee, Kaffee, Säfte o.ä. sein.

Um es ironisch anzugehen: Das ist sicherlich auch teilweise berechtigt, wenn berücksichtigt wird, dass die Wasserqualität in der BRD nach einer Studie der UNESCO weltweit an nur 57.Stelle steht. Auch hier ist Deutschland also wieder mal alles andere als 'Weltmeister'! Siehe hierzu http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&news:oid=n4350.

Aber das sollte und darf nicht so bleiben, denn:

Unglaublich viele - teils lebensbedrohliche - Krankheiten gründen auf dieser 'Missachtung' des Wassers!

Dr. Batmanghelidj gehörte m.E. für seine Forschungen über Wasser eigentlich der Nobelpreis für Medizin verliehen. Aber mit seinen sensationellen Erkenntnisse ist im modernen Medizin- und Gesundheitsbetrieb nichts zu verdienen, denn wer bezahlt schon jemand dafür, einem Kranken beispielsweise einzutrichtern, dass er in erster Linie dadurch krank wurde, kein reines Wasser getrunken zu haben und dass er dadurch wieder gesundet, eben dies ab sofort zu ändern?

Nicht überraschend, dass ihn die meinungsmachende Ärzteschaft daher stets ignorierte oder bekämpfte. Gesundheitsfürsorge wird heute schließlich weniger als 'Dienst für die Menschen' verstanden, denn als 'Verdienst durch Menschen'. Für Einzelheiten verweise ich auf die hervorragende Bücher von Dr. med. Fereydoon Batmanghelidj, die laienverständlich als Taschenbücher ( VAK-Verlag ) im Buchhandel erhältlich sind. Sie gehören aus meiner Sicht notwendig in jeden Haushalt - vor allem auch mit Kindern! So etwa

 

Dr. med.F. Batmanghelidj

"Die Wasserkur bei Übergewicht, Depression und Krebs"

VAK-Verlag
ISBN 3 - 935767-59-5
ca 12 Euro

Sie werden m.E. nichts Besseres finden, das so nachvollziehbar und fundiert die Thematik angeht!

Ein weiteres Beispiel für dieses Denken im Gesundheitsbetrieb ist etwa Dr. med. Berthold Kern, der ärzteseitig rücksichtlos dafür bekämpft wurde, weil er Strophanthin den ihm therapeutisch gebührenden Platz bei der Behandlung von Herzkranken zu erhalten suchte .

Natürlich sollte man annehmen dürfen, dass als Betroffene die Patienten an solchem Wissen um so interessierter sind! Aber dem ist selten so! Zwar räumt so mancher ein, diese Bücher zu kennen oder gar zu besitzen - nur scheint den Meisten das alles 'zu einfach' zu sein. Als 'wirkliche' Medizin gilt heute nur, wenn etwas teuer und technisch anspruchsvoll ist, sich in jeder Hinsicht als 'blitzender Apparat' verkauft, der einen selbst so beeindruckt wie die Bekannten. Im Kern zwar sensationellere, aber eben schlichte Erkenntnisse überzeugen daher nicht selten erst dann, wenn sie dem Betroffenen gegen teures Honorar 'eingehämmert' werden.

Wird Wert doch immer mehr an dem festgemacht, was etwas gekostet hat!

Lesen Sie zum Thema Wasser unbedingt auch im Artikel " Allgemeine Irlehre von Herzinfarkt und Schlagfall" - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt :

 

Deutschsprachig die Homepage von Dr. med. Fereydoon Batmanghelidj http://www.wassertrinken.de

Englischsprachig :http://www.watercure.com .

 

 

 

Aus jahrzehntelanger Berufserfahrung kann ich heute mit Sicherheit sagen, dass es

außer reinem Wasser
(also ohne jegliche Zusatzstoffe und vor allem ohne Kohlensäure!)

kein Medikament gibt,
das dauerhaft Erfolg erwarten lässt
und ich selbst täglich nehmen würde

- - - - - - -

Denken Sie vor allem daran, dass Sie beim Schwitzen oder im Sommer
- gerade auch bei einem Aufenthalt an der Küste! -
viel Wasser verdunsten!
Da muss es dann schon mindestens ein halber Liter Wasser mehr sein!


 

1. Unterschiede beim Wasser

Den höchsten Reinheitsgrad hat in der BRD das Leitungswasser. Allerdings ist es durch die Druckverhältnisse in der Leitung nicht von wünschenwerter biophysikalischer Qualität. Hier empfiehlt sich eine Verbesserung durch entsprechende Steine - siehe.

Leitungswasser ist das Beste, was Sie trinken können, sofern Sie nicht viel für besonderes Quellwasser bezahlen wollen. Der entscheidende Vorteil besteht darin, dass Trinkwasser festgelegte Grenzwerte - die niedriger liegen als bei anderem Wasser - nicht überschreitet und dass außerdem wenig Mineralien im Trinkwasser enthalten sind. Eben das aber ist - was immer man Ihnen sonst sagen mag! - besonders wichtig, denn anorgnaische MIneralien im Wasser kann der Körper gar nicht aufnehmen, sonsdern muss diese 'Schlackenstoffe' mühsam wieder ausscheiden.

Informieren Sie sich daher bei Ihrem Wasserwerk über die Werte Ihres örtlichen Trinkwassers. Regen Sie bei den örtlichen Wasserwerken darum an, dass diese Angaben im Internet veröffentlicht werden. Dabei sei darauf hingewiesen, dass Stadtwerke mancherorts straßenweise das Trinkwasser von verschiedenen Lieferanten beziehen.

Trinkwasser ist nur dann weniger empfehlenswert, wenn es mehrfach getrunken und aufbereitet wird. Erkundigen Sie sich! Auch dann ist dieses Trinkwasser jedoch immer sauber und entspricht der Trinkwasserverordnung! Das Problem liegt darin,dass bei mehrfacher Aufbarbeitung des Abwassers zu Trinkwasser wegen der heute hohen Hormonbelastungen des Urins ( Stichwort: Antibabypille ) große technische Schwierigkeiten und damit Kosten anfallen.

Wer Zugang zu einem Brunnen hat - dessen Wasser wegen der Grundwasserbelastung durch die Schadstoffe der Landwirtschaft allerdings geprüft sein sollte! - hat eine Alternative zum öffentlichen Leitungswasser.

In Gegenden, wo das Leitungswasser gechlort ist, sollte man das Wasser in eine offene Karaffe geben und das Wasser mindestens eine halbe Stunde lang stehen lassen, damit das Chlorgas entweicht. Dann ist das Leitungswasser gut. Es hat einen leicht süßlichen Geschmack.

Eine sehr eingeschränkte Alternative ist der Kauf von Mineralwasser, das grundsätzlich ohnehin nur ohne Kohlensäure getrunken werden sollte. Anders als beim weit stärker kontrollierten Trinwasser muss beispielsweise Quellwasser nur auf die Grenzwerteinhaltung von 10 Inhaltsstoffe untersucht werden.

Achten Sie aber vor allem darauf, dass dieses Mineralwasser möglichst wenig Inhaltsstoffe aufweist, denn diese sind anorganisch und nur organische Stoffe - wie an Aminosäuren gebundene Mineralien - können vom Körper aufgenommen werden. Was in den bekannten Flaschenabfüllungen an Mineralien vorkommt, muss daher immer als Belastung für den Körper gesehen werden, das sich ablagert, wenn es nicht ausgeschieden wird. Die Werbung für diese Flaschenabfüllungen ist diesbezüglich irreführend. - hierzu http://members.aol.com/scheidermarc/amalgam23.html.

Mineralwasser sollte außerdem möglichst einen ph-Wert um 7,0 haben.

Die Bezeichnungen von Wasser sind irreführend.

So klingt das Wort Quellwasser nach mehr Natur und Gesundheit als das Wort Mineralwasser. Das Mineralwasser muss wie Quellwasser aus einem unterirdischen Wasservorkommen stammen. Anders als der Name verspricht, muss Quellwasser jedoch nicht unterirdisch – das heißt direkt an der Quelle – abgefüllt werden, sondern nur am gleichen Ort. Durch die Bezeichnung insoweit eine Irreführung der Käufer. Quellwasser muss zwar keimfrei sein und es gelten - jedenfalls auf dem Papier - die gleichen chemischen Grenzwerte wie für Mineralwasser, doch sind für Quellwasser keine Qualitätskontrollen verbindlich vorgeschrieben.

Tafelwasser ist in der 'Hierarchie der Wasser' noch weiter unten angesiedelt. Erst recht das sog. Heilwasser, das eigentlich überhaupt kein Wasser ist, sondern ein Heilmittel und daher daher keinesfalls als dauerndes Getränk - von dem Sie täglich in der Regel mindestens 2 Liter/täglich brauchen! - sondern nur für die Behandlung genau festgelegter Erkrankungen geeignet ist.

Merken Sie sich also: Trinken Sie zweckmäßig nur Leitungswasser, wobei Sie dieses zunächst in einen Krug abfüllen, um binnen einer halben Stunde das Chlor aus dem Wasser entweichen zu lassen. Es schmeckt dann leicht süßlich. Rosenquarz- und Bergkristallstücke in den Krug legen, die nach zwei/drei Wochen dann einige Stunden in die Sonne gelegt werden, um wieder ihre energetische Wirkung zu erhalten.

Dies will ich hier nicht weiter ertiefen. Hierzu etwa der fundierte Artikel des Kollegen T. Blasig-Jäger "Trinkwasser als Ursache chronischer Vergiftungen" , den ich zu lesen empfehle.Dieser Artikel macht fraglos Angst und es bleibt danach ein gewisses Gefühl der Hoffnungslosigkeit, da es nirgendwo Aussicht auf Besserung gibt.

Ein Grund für Ihr Interesse an sauberem Leitungswasser sollte sein, dass nicht jede Familie finanziell in der Lage ist, monatlich mehrere hundert Euro allein für ein gutes Trinkwasser auszugeben. Es muss und soll daher das Leitungswasser sein und die Bürger werden nur etwas an der insgesamt miesen Trinkwasserqualität ändern, wenn sie sich um solche letztlich lebenswichtigen Themen aktiv selbst kümmern und damit einen gewissen Druck auf die Zutändigen ausüben.

Günstige Angebote von Mineralwasser hat etwa der Discounter Lidl. Allerdings vergleichen Sie auch hier die Etiketten. Lidl führt nämlich irreführend unter der Bezeichnung "Saskia naturis Quelle" Abfüllungen von unterschiedlichen Quellen. Empfehlenswert ist davon die Abfüllung aus der saarländischen Quelle in Kirkel mit ihren Werten: Natrium 1,2mg/l; Kalium 2,3mg/l; Magnesium 0,9mg/l; Calcium 4,8mg/l; Chlorid 2,0mg/l; Sulfat 1,1mg/l; Nitrat 0,57mg/l;Hydrogencarbonat 23,5mg/l; Kieselsäure 18,4mg/l.. Den zu niedrigen ph-Werte korrigieren Sie durch Zugabe des Entsäuerungspulvers- bezüglich günstiger Bezugsquellen siehe Kapitel 20 des Artikels "Herzinfarkt und Schlaganfall " - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt.

Ein anderes, empfehlenswertes 'Lidl-Wasser' ist Valon Gebirgsquellwasser (Valon-Quelle Frankreich, 68380 Metzeral): Ca++ 6,2 Mg++ 1,8 Na+ 2,5 K+ 1,0 Cl- 2,0 SO4-- 5,0 NO3- 1,0 HCO3- 26,0.

Vergleichen Sie einmal damit die Mengenangaben auf dem Etikett Ihres jetzt verwendeten Wasser ! Es lassen sich gewiss weitere, gute und dennoch preiswert angebotene Quellwasser auf dem Markt finden!

Ein viel verkauftes Quellwasser ist VOLVIC. Dieses Quellwasser hat einen - allerdings nicht ausgewiesenen - Arsengehalt von 20µg/l - hierzu siehe http://www.spiller-gin.de/Linkecke/Download/arsengehalt_volvic.pdf. Das ist zwar weniger als die lt. Grenzwert erlaubten 50µg, aber doppelt so viel, wie der für Leitungswasser zugelassene Grenzwert von 10µg, Arsen ist jedoch immer krebsgefährdend, so dass es dafür in Wahrheit eigentlich überhaupt keinen sog. Grenzwert geben sollte. Aber in der BRD wird vieles zugelassen, das eigentlich verboten gehört! Aber weltweit soll der zulässige Arsengehalt von Mineralwasser irgendwann doch mal auf 10µg festgelegt werden und so lange müssen Sie ja nicht warten!

 

 

2. Alternativen?

Es muss also kein aufwendig beworbenes, teures Quellwasser sein, sondern es kommt darauf an, dass möglichst wenig Inhaltsstoffe in diesem Wasser sind!

Sie sollen vor allem reines Quellwasser - möglichst aus artesischen Brunnen - zu sich nehmen. Trinken Sie aber auf Dauer kein destilliertes Wasser. Es entzieht dem Körper Mineralien und vor allem ist es biophysikalisch 'tot'.

Das beste Wasser wäre daher eigentlich Regenwasser! Nur gibt es auch das heute nicht mehr in naturbelassener und damit hochwertiger Qualität. Das verhindert die Luftverschmutzung! Was da heute in den Wolken hängt, ist nicht selten eine gesundheitlich gefährliche Suppe! Die Bilder aus Peking angesichts der Olympiade haben manchen sicherlich staunen lassen!

Viel schlimmer auch für das Wasser sind aber die chemischen Einbringungen - sog. "Chem trails" - insbesondere des amerikanischen Militärs in die Luft - von denen jedoch kaum jemand weiß! Was Sie bislang für harmlose Kondensstreifen hoch fliegender Flugzeuge halten, sind in Wahrheit nicht selten chemische Mittel, die in einer Flufhöhe von in der Regel nur 6000 m abgelassen werden. Die Ihnen bekannten Kondensstreifen gibt es in dieser Höhe aber noch nicht!

Glauben Sie nicht? Reine Verschwörungshysterie?

Dachte ich zunächst auch! Schauen Sie sich aber mal das kurze Filmmaterial an unter

http://de.youtube.com/watch?v=88y4hJ3IDJo&feature=related

Danach werden Sie den Himmel über sich gewiss schon etwas anders betrachten! Geschehen dort doch Dinge, von denen wir dumm gehaltenen Bundesbürger nichts wissen und auch nichts wissen sollen!

In den USA wissen die Bürger darüber offenbar sehr viel mehr, nur kann sich dort niemand mehr den angeblich patriotischen Pflichten umfassendster Landesverteidigung entziehen.

Wenn Sie über diese "chem-trails" Einzelheiten erfahren wollen, schauen sie sich den ausführlichen Vortrag von Werner Altnickel an, gehalten auf der azk-Konferenz in Chur im Jahre 2008. Sie werden danach gewiss ein neues Verhältnis zu 'Ihrem' Himmel über sich haben:

http://video.google.com/videoplay?docid=-829942092756227445&hl=de

Was insbesondere das amerikanische Militär nämlich ständig in großem Umfang an chemischen Mitteln in die Luft ablässt, sinkt nämlich langsam auf die Erde nieder und geht damit natürlich in das Regenwasser und in den Boden ein.

Der militärische Zweck besteht darin, auf diese Weise eine Art reflektierenden Schirm zur Rücklenkung von Radarstrahlen ( also gleichsam eine Luftüberwachung 'über Kopf' ) zu schaffen. Die Radarstrahlen gingen in einem klaren Himmel ansonsten im Weltall verloren.

Eigentlich könnte/sollte/müsste man natürlich so unverantwortliches Tun eigentlich lassen - aber wenn es geschickt in die Ängste ganzer Völker vor dem bösen Feind verpackt ist, lässt sich eben auch so was profitbringend als Schutz der Bevölkerung vermarkten. Und da Geld die Welt regiert, entzieht sich dem auch niemand!

Übrigens wissen alle Bundesregierungen darüber natürlich Bescheid, wagen es aber nicht, gegen die 'Waffenbrüder' mit ihren milliardenschwere Geschäften aufzumucken.

Dazu aus dem Internet noch weitere, durchaus glaubhafte Erklärungen:

"Caldeira zitiert den Vorschlag, Jumbo Jets in der oberen Atmosphäre einzusetzen und dort Wolken kleiner Partikel abzuladen, so wie Schwefeldioxid. Die Verteilung von rund einer Tonne Schwefeldioxid pro Jahr in 10 Quadratkilometern der Atmosphäre würde genug sein, um ausreichende Mengen Sonnenlicht wegzureflektieren."

Experimente, die Caldeiras Vorschlag ähneln, werden bereits von Wissenschaftlern mit Unterstützung der US-Regierung durchgeführt; darunter die Forscher beim Savannah River National Laboratory in Aiken, S.C vom US-Energieministerium. Jene führten dieses Jahr Studien durch bei denen riesige Mengen an Partikeln, in diesem Fall "porös-wandige Glas-Mikrosphären", in die Stratosphäre geschossen werden. Das Projekt ist eng verbunden mit einer Idee des mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Wissenschaftlers Paul Crutzen, der "vorschlug, 747-Flugzeuge auszuschicken um riesige Mengen an Schwefelpartikel in die weiten Bereiche der Stratosphäre abzuladen um die Atmosphäre abzukühlen."

 

Solche Programme sind wahrscheinlich nur der Bruchteil eines gigantischen, nicht-öffentlichen Projektes um den Planeten zu verändern. Das was man über die Konsequenzen von Schwefeldioxid für die Umwelt weiß, ist bereits schlimm genug. Die Verbindung ist der Hauptbestandteil von saurem Regen, welcher laut der US-Umweltschutzbehörde EPA "Versäuerung von Seen und Flüssen verursacht und zu der Beschädigung von Bäumen in großen Höhen sowie von vielen empfindlichen Waldböden beiträgt."

Die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen von einer Bombardierung des Himmels mit Schwefeldioxid allein sind schon gravierend genug um in Frage zu stellen, ob solche Programme weiterhin erlaubt sein sollen. Die folgenden Auswirkungen werden mit Schwefelkontakt in Verbindung gebracht:

Neurologische Auswirkungen und Verhaltensänderungen
Störung der Blutzirkulation
Herzschäden
Augenschäden
Unfruchtbarkeit
Schäden des Immunsystems
Magen- und Darmstörungen
Schäden an Leber und Nieren
Störungen des Hormonmetabolismus

Fred Singer, Präsident des Science Environmental Policy Project und ein Skeptiker gegenüber den Theorien über vom Menschen verursachte globale Erwärmung, warnt, dass die Konsequenzen einer Einmischung in das Ökosystem des Planeten weit reichende Gefahren mit sich bringen könnten:

"Wenn man das kontinuierlich tut, würde man die Ozonschicht herabdrücken und alle möglichen anderen Arten von Problemen verursachen, welche die Leute lieber vermeiden würden."

Stephen Schneider von der Stanford University, der kürzlich den bizarren Plan hatte, dass Raumschiffe in die obere Atmosphäre geschickt werden sollen, um die Sonneneinstrahlung zu blockieren, gesteht ein dass Geo-Engineering "Konflikte zwischen Nationen" auslösen könnten, "falls Geo-Engineering-Projekte schief laufen." Angesichts dieser und anderen Projekte fürchten viele, dass sog. "Chemtrails" Teil des Unterfangens sein könnten, das Ökosystem der Erde zu verändern.

Hohe Mengen an Barium wurden in Substanzen gefunden, die mit Chemtrails in Verbindung gebracht werden. Reporter von KSLA fanden heraus, dass eine von einem Chemtrail in großer Höhe stammende Substanz hohe Mengen an Barium (6.8 ppm) und Blei (8.2 ppm) enthielt sowie Spuren von anderen Stoffen wie Arsen, Chrom, Cadmium, Selen und Silber. Das Louisiana Department of Environmental Quality bestätigte, dass die hohen Dosen an Barium "sehr ungewöhnlich" seien, meinte jedoch gegenüber KSLA, dass "die Quelle zu beweisen, eine ganz andere Angelegenheit ist".

KSLA lieferten auch den historischen Kontext für Experimente mit dem Versprühen von chemischen Stoffen: Eine große Anzahl an ehemals geheimen, in Anhörungen des US-Senats 1977 enthüllte Tests, beinhaltete Experimente mit biochemischen Stoffen an der Bevölkerung. Nicht jeder ordinäre Kondensstreifen am Himmel ist Teil des Geo-Engineering-Programms. Trotzdem fehlt bislang die notwendige öffentliche Debatte und der rechtliche Rahmen für das Unterfangen, gravierend in das Ökosystem einzugreifen.

Informieren Sie sich daher gründlich!
Auch Ihre körperlichen Beschwerden könnten allein schon diese Ursache haben!

Sollte Sie das Obige verunsichert haben, entspannen Sie sich aber wieder mit dem Bericht von Martin Wagener über seine Erfahrungen und Meinung zu chem-trails:

http://www.martin-wagner.org/anti-chemtrails.htm

 

 

 

Mineralwässer aller Art

Auch Mineralien im Wasser sind keineswegs gesund! Lassen Sie sich darüber auch nicht von der eher dümmlichen Werbung für irgendwelche Mineralquellen täuschen - auch wenn sich Weltmeister in irgendwelchen Sportarten oder Moderatoren dafür gut bezahlen lassen! Tatsächlich brauchen die Zellen unseres Körpers zunächst mal nur reines Wasser! Irgendwelche Zusatzstoffe in diesem Wasser müssen erst wieder verstoffwechselt werden, um sie dem Körper überhaupt zur Verfügung stellen zu können - eben auch dazu braucht der Körper aber erst mal reines Wasser!

Wasser, in dem heute diese, oft so clever vermarkteten Mineralien, Kaffe- oder Teesorten enthalten sind, ist folglich nur noch Trägersubstanz ! Das Wasser wird zum Getränkt!
Mehr nicht!

 

Wasser sollten sie auch immer abkochen! Nicht, um - wie in Entwicklungsländern! - dadurch Bakterien abzutöten sondern um die mineralischen Inhaltsstoffe des Wasser auszufällen!

Sie haben dann ein Wasser, das qualitativ dem Regenwasser entspricht!

Leider lehnen viele abgekochtes Wasser verächtlich ab! Dabei trinken sie das Wasser im Kaffee oder Tee auch abgekocht! Wären sie allerdings gesundheitsbewusst und wirklich so klug, wie manche tun, würden sie darauf verzichten, in dieses gesunde Wasser Tee und Kaffee zu geben. Schließlich sind das in Wahrheit Nervengifte, die nur durch eine clevere Werbung inzwischen allerdings Kultstatus haben! Beide verhelfen zwar zu einem kurzfristig guten Gefühl - das auch jedem als Abwechslung mal gegönnt sei! - bleiben aber auch dann eine Droge!

Therapeutisch sinnvolle Mineralienzusätze lassen sich jedenfalls bedarfsweise besser als Tabletten einnehmen, weil bei denen der Mineralstoff durch Pflanzen organisch aufbereitet und damit für den Menschen auch bioverfügbar ist.

Es macht daher keinen Sinn, für teures Geld irgendwelche Wasser zu kaufen, nur weil geschickte Werbung dem gesundheitsbewussten Verbraucher dies weismachen will!

Nehmen Sie einfach geschmacklich gutes Leitungswasser!

Machen Sie sich in dem Zusammenhang übrigens auch bewusst, dass nach amtlicher Güteklasse Mineralwasser 'schlechter' als Trinkwasser ist - wenn auch immer noch besser als mit einem Zusatzstoff überladenes 'Heilwasser', bei dem nur geschicktes Marketing besondere gesundheitliche Güte vortäuscht.

So hatte ich immer wieder in meiner Praxis Patienten, die überhaupt nur deshalb krank waren, weil sie gekauftes Flaschenwasser tranken, das je Liter beispielsweise einen Schwefelgehalt von über einem Gramm/Liter hatte.

Solches Wasser hält auf Dauer nämlich der gesündeste Körper nicht aus! Vielmehr wirkt der Inhaltstoff dieses 'Heilwassers' langfristig als Gift! Nach Wechsel des Wassers verschwanden nach einiger Zeit dann auch regelmäßig die Gesundheitsprobleme!

Der Markt weiß das natürlich auch! Es gibt daher längst Hersteller, die nun aus solchem Wasser Getränke mit Obstgeschmack und Diätstoffen herstellen. Damit umgehen sie dann die Deklarationspflicht der Inhaltstoffe ihres Wassers und kein Kunde kann mehr nachlesen, was für eine - zugegeben geschmackvolle - 'Giftbrühe' er da in Wirklichkeit trinkt. Vor allem für Kinder eine gefährliche Sache!

In anderen Staaten wird beim Kauf auf so was längst geachtet!
In der BRD wird es Zeit, dass sich die Käufer die Etiketten ihrer Getränkeflaschen daraufhin genauer ansehen!

 

 

Chemie in manchen Wasserleitungen!

Reines Trinkwasser gibt es allerdings trotz Trinkwassserverordnung keineswegs überall und zu jeder Zeit! Schließlich wird bei tausenden Gemeinden in der BRD gelegentlich wegen der altersbedingten Korrosionsschäden ihrer Wasserleitungen leitungsschützende Chemie in das System eingegeben. ( Der Hausbesitzer kennt das etwa von der Entkalktung seiner Hauswasserleitung als handwerkliche Dienstleistung. Dann weiß aber nur er, wann sein System gereinigt wurde.Der Bürger und Mieter erfährt davon in der Regel jedoch nichts! Gemeinden und Hausbesitzer verfolgen dabei die gleichen Interessen!

Achten Sie also darauf, dass ihr Leitungswasser wirklich sauber ist ubnd nutzen Sie ihre Macht auch als Wähler!

Als Verbraucher solche Verschmutzungen nachzuweisen, ist allerdings äußerst schwierig! Versuchen Sie mal, wegen eine Verschmutzung ihrer Wasserleitung bei der örtlichen Polizeidienststelle Anzeige wegen dringenden Verdachts der Körperverletzung zu erstatten. Wenn bei Ihnen so eine dreckige und übelriechende Brühe aus dem Wasserhahn läuft, muss der aufnehmende Polizeibeamte das Dreckwasser nämlich persönlich abgenommen und gesichert haben! Sonst fehlt es später am gerichtsfesten Beweis! Bis dem formaljuristisch Genüge getan ist, fließt Ihr Wasser aber vielleicht wieder klar aus der Leitung. So jedenfalls habe ich das immer wieder mal erlebt.

Hierzu eine engagierte Email aus dem Internet, die ich auszugsweise wiedergeben möchte, weil sie die Problematik gut widergibt:

 

"Hallo Rudolf,

die haben RECHT!

Dieses, durch Leitungen mit hohen Druck gepresste wasserähnliche Gesöff in großen Teilen Deutschlands (nicht überall), ist nicht mal den Namen wert. Dabei ist noch nicht einmal die Schadstoffbelastung von mir berücksichtigt. Auch auf diesem Gebiet werden nur Taschenspielertricks angewendet, um die Allgemeinheit hinters Licht zu führen. Das ist ein Extrakapitel.

Die energetische Situation beginnt damit, das ein unreifes, also nicht lange genug im Erdreich verweilendes Wasser an die Oberfläche gepumpt wird. So ein Wasser besitzt nicht die notwendigen Eigenschaften, die der menschliche Kraftwechsel (der Begriff Stoffwechsel ist ein vielfach verwendetes Wort für einen dieser vielen Taschenspielertricks), benötigt. Es ist zu schwach, um als Lösungsmittel im Körper seiner Aufgabe gerecht zu werden. Sein Energiegehalt ist nicht ausgereift und ausgeglichen genug. Es kann dem zu Folge auch im menschlichen Körper nichts ausgleichen, schon gar keinen Energiemangel und deren Folgeerscheinungen.

Die Filteranlagen und Reinigungsstufen der Wasserwerker verändern durch die maschinelle Verarbeitung den natürlichen Spin. Es finden Umpolarisierungen statt.Jetzt ist das unreife, hochgepumpte und gefilterte Wasser nur durch diese Verfahren energetisch am Ende. Danach kommt es über Chlorung und eventuell Fluoridierung unter Einsatz von hohen Pressdrücken in das Leitungssystem, zusätzlich mit den chemisch-synthetischen Stoffen der Maschinenpflege der Wasserwerker versetzt, als das bestuntersuchte Lebensmittel der Welt. Die Landwirtschaft verwendet allein etwa 350 verschiedene Chemikalien. Die Hygienelabore der Wasserwerker suchen aber nur nach maximal 17 oder 18 Stoffen.

Das Getier in den Großstädtischen Großrohren möchte ich einmal sehen können. Da muss alles mögliche drinnen leben, denn wenn die Wasserwerker einmal Rohrabschnitte reinigen, dann stinkt es gewaltig nach Fisch, Kot und Fäulnis. Als ich Kind war vor etwa 45 Jahren, kann ich mich erinnern, wurden die Rohre regelmäßig gemolcht. Das war ein mechanisches Reinigungsverfahren. So etwas konnte ich schon Jahrzehnte nicht mehr beobachten.

Bis zum Wasserhahn, also im sogenannten Leitungssystem sind erst einmal die unterschiedlichsten Materialien verbaut, Bleirohre, Asbestrohre, Stahlrohre, Kupferrohre, verzinkte Stahlrohre, Plastikrohre aus PP, PAP, LDP, HDP usw. Fittinge aus Messing-Legierungen bestehend Kupfer, Zink, Zinn, Arsen, Eisen, Magnetite. Lötflussmittel ist nicht etwa harmlos! Gleitmittel (synthetisch) für die Plastikverbindungen ebenfalls nicht.

Die sogenannten Hochbehälter oder Hochbrunnen werden oft zu Sanierungszwecken mittels einer Zementschlempe ausgeschlemmt. Das ist hochgiftig, da der Zement Chromat enthält. Außerdem sind Zementklinker (das frisch gebrannte Zementkorn wird vor dem Zermalen so genannt, durch den Brennprozess weit über 1000° C oft radioaktiv aktiviert), hochgiftig.

Plastikdichtungsmaterial enthält hochgiftige und die stärksten synthetischen Lösungsmittel der Welt. Diese Lösungsmittel brechen alle Blut-Hirnschranken auf und alle Schwermetalle, auch aus dem Trinkwasser, alle Parasiten (Haustierbesitzer auf jeden Fall), alle Gifte aus Gemüsen der konventionellen Landwirtschaft gelangen in die Gehirne und bis in jeden Knochen, wo das Blut gebildet wird.

Jetz kommt noch das Amalgam der Zähne bei jedem Kauen, Wassertrinken spült es hinunter, hinzu. Einen besseren Giftcoktail konnten in der Vergangenheit noch nicht einmal die Alchymisten brauen.

Die Politik hat kein Interesse daran, diese Mißstände zu regeln. Die müssen sich an die Vorgabe der Georgia-Guidestones halten. Das kann nur von Rockefeller stammen, da er für die Eugieniker der Geldgeber ist. Es sollen nur noch höchstens 500 Millionen Menschen den zukünftigen Planeten unter der NWO- Regierung bevölkern. Daran wird die Feststellung, dass das EU-Trinkwasser so schlecht sei, nichts ändern. Deshalb kann so eine Kritik öffentlich sein, es soll Empörung auslösen und die Politiker lenken wieder einmal ab, mit Dingen wo sie wirklich Recht haben. Die wollen nur über diese oben beschriebenen Umwege Recht und Zuspruch für ihr Handeln bekommen. Alle machen mit und keiner weis wirklich Bescheid.

Das natürliche Menschenrecht wird wieder einmal, wie so oft von den Herrschern so verdreht, das erstens kein Schuldiger auszumachen scheint und zweitens allgemeines Unwohlsein und Angst verbreitet wird... "

 

 

 

 

Technische Hilfsmitel?

Es wird auch beim Wasser inzwischen mit allerlei Apparaturen ein gutes Geschäft gemacht! Das nützt allerdings in der Regel nur den Verkäufern.

Nehmen Sie allenfalls Filter, die mineralische Verunreinigungen des Wasser ohne jeglichen Aufwand abfangen. Vergessen Sie allerdings nicht, solche Filter immer wieder zu reinigen, damit Sie keinen bakteriellen Befall bekommen.

raussetzungen geshaffen sind, Darmkrebs zu bekommen!

 

 

3. Warum überhaupt Wasser?

Machen Sie sich bewusst, dass Sie ausreichend 'freies' Wasser brauchen. Also Wasser, das ionenmäßig nicht schon durch anderes gebunden ist, wie Tee, Mineralien o.ä.

Das hat seinen Grund darin, dass der Körper zu 75 Prozent und das Gehirn zu rund 85 Prozent aus Wasser bestehen. Andererseits hat der Körper aber keine Fähigkeit, Wasser zu speichern!

Reines Wasser kann den Zellen fast direkt zugeführt werden, denn dazu sind eigentlich keine aufwändigen Umwandlungsprozesse erforderlich.

Allerdings ist der Körper auch kein Wassersack, der immer nur mal wieder 'aufgefüllt' werden muss! Vielmehr muss ihm ständig 'freies' Wasser zugeführt werden! Was soeben noch als 'freies Wasser' zur Verfügung stand, ist nämlich im Laufe der nächsten Stunde durch den Abtransport von 'Schlacken' aller Art bereits 'gebunden' und sollte mit diesen dann den Körper wieder verlassen können.

Daraus ergibt sich, dass bei zellulärem Wassermangel jeder Körper seine Schlacken also nur noch sehr mühsam aus dem Körper wieder entfernen kann - ein wesentlicher Grund, warum er schließlich krank wird!

Die aufblühende Kosmetikindustrie ist der wirtschaftliche Beweis dafür! Gibt doch vor allem die Weiblichkeit heute nämlich viel Geld für Cremes und Salben aus, um wieder eine weiche, elastische Haut zu bekommen - die sie in der Jugend übrigens zunächst schon mal hatten! Wenn Sie allerdings jeweils nachfragen, seit wann die Damen eigentlich kein reines Wasser mehr getrunken haben, wird meist rasch klar, warum sie heute so faltig und ausgetrocknet aussehen!

Schauen Sie als Betroffene also nicht fragend den Spiegel
wann Sie (wieder) Botox spritzen,
sondern: Wann endlich auch Sie Wasser trinken werden!

Ein große Hilfe für jede schöne Haut ist auch, sie öfters mit klarem, kaltem Wasser zu benetzen und das Wasser eintrockenen zu lassen. Meist ist das langfristig ohnehin wirkungsvoller als irgendwelche Cremes!

Wenn ich mir heute die Mädchen und Frauen ansehe, die sich nett zurechtmachen und wirken wollen, so habe auch ich als alter Mann meine Freude daran. Da wird geschminkt und viel Zeit darauf verwendet, schön zu sein und wenn das gelingt, so ist das für das Selbstbewusstsein der Schönen immer eine gute und wichtige Sache. Muss sich Letzteres doch gerade in jungen Jahren so dringend entwickeln! Wenn da also nur nicht die vielen Pickel wären, die Entzündungen und Ausschläge, die trockene Haut ....!

Mit Sicherheit wäre vielen Betroffenen allerdings meist schon dadurch geholfen, dass sie einmal kritisch ihre Trinkgewohnheiten überprüfen. Meist stellt sich dann nämlich heraus, dass in der Regel nicht nur zu wenig getrunken wird, sondern vor allem kein Wasser! Wasser ist nicht 'in' und schmeckt den jungen Damen meist nicht! 'Cool' ist es ohnehin nicht, Wasser zu trinken!

Damit aber lassen sich die Betroffenen eines der wichtigsten Schönheitsmittel entgehen, das es überhaupt gibt: Reines Wasser ohne Kohlensäure!

Hierzu die Mail vom 2.11.2011 eines Vaters aus England, die für junge Damen vielleicht Anlaß zum Nachdenken sein könnte:

." Gerstern hatte meine Tochter Jennifer (16) zwei Schulfreundinnen (Hong Kong Chinesinnen) bei uns zu Hause. Interessant war, dass die Madchen nur Wasser trinken und zwar 8 Glaser pro Tag. Auch die Kleinkinder bekommen in China Wasser. Ich zeigte Jennifer gleich: Guck mal, was fur eine schöne Haut die Madchen haben, im Vergleich zu Deiner Akne. Nun tringt Jennifer Wasser. Auch fur mich eine Erleichterung, da meine Ratschläge vorher nicht angenommen wurden. "

Die Skepsis ist den meisten bei einer solchen Empfehlung ins Gesicht geschrieben. Aber nachher tun sie es dann oftmals doch! Meine Begründung ist immer ganz einfach: Würden Sie Ihrer Lieblingsblume - letztlich also sich selbst! - etwas anderes geben, als reines, gutes Wasser? Gewiss nicht! Die Pflanze ginge Ihnen ein oder würde jedenfalls nicht gedeihen! Das gilt ebenso für ein heranwachsendes Kind wie für den greisenhaften Körper! Alles lebt schließlich davon, dass es reines Wasser bekommt!

Auch und erst recht ein schöner Körper! Wachstum und Fülle auch der Ausstrahlung brauchen jedenfalls immer Wasser! Ohne Wasser können sich die Zellen schließlich nicht vermehren.

Das gilt für das Gehirn ebenso wie für die Haut und deren Stoffwechsel. Verliert der Körper seine Schlacken- und Schadstoffe der täglichen Nahrung in der Regel doch über Kot und Urin, sowie zum Teil eben auch über den Schweiß und damit über die Haut, dem größten Organ des Menschen.

Immer braucht es dazu aber Wasser! Sonst funktioniert im Körper nichts oder nur sehr mühsam. Denn zum Leben und Überleben muss sich der Körper über das körpereigene Wassermanagement dieses Wasser immer erst mühsam zusammenholen! Dabei werden allerdings in der Hierarchie des Wassermanagements dann natürlich die, für das Überleben wichtigen Organe stets bevorzugt mit Wasser beliefert - und das ist gewiss nicht die Gesichtshaut! Auch wenn das leider manche Frau zu glauben scheint! Schauen Sie sich nur die Gesichtshaut mancher Frauen an, deren Gesichtsform noch immer ihre früherere Schönheit beweist, die aber durch innerzellulären Wassermangel letztlich ausgetrocknet sind! Schade, denke ich mir da immer!

Solche Haut kann sich nämlich nicht selbst richtig reinigen, im Sinne von 'entgiften', weil dafür intrazellulär einfach zu wenig Wasser zur Verfügung steht! Wird solche Haut trocken und kann nicht mehr richtig 'atmen', wird sie törichterweise aber oftmals noch mit Cremes und Farben 'erstickt'. Selbstverständlich, dass darunter der Zellstoffwechsel leidet, sich in den Poren Giftstoffe sammeln und sich in seiner Not dann der Körper von dieser Last schließlich mittels einer Eiterung von den nicht abtransportierten Giftstoffen befreien will. Ein Teufelskreis, der zum Wohle der Kosmetikindustrie aber von dieser Branche gezielt genutzt wird!

Versuchen Sie es als Betroffene einfach mal anders! Trinken sie täglich 2-3 Liter reines Wasser ohne Kohlensäure und benetzen Sie zusätzlich die ungeschminkte und ungesalbte Haut mit Wasser, das sie eintrocknen lassen. Nach wenigen Wochen wird Ihre Haut von innen heraus straffer, kräftiger und gesünder! Die Pickel verschwinden und die Entzündungen gehen zurück! Ich habe das in den Jahren so immer wieder bei meinen Patientinnen erlebt!

Erwarten Sie allerdings nicht, dass diese Genesungsprozesse ähnlich schnell ablaufen kann, wie sie ein Glas Wasser trinken! Das braucht seine Zeit und damit einige Wochen, um sich allmählich zu bessern. Aber der Lohn des Wartens ist das wert!

Bis das allerdings so weit ist, schminken Sie natürlich weiter! Keine Frage! Aber inzwischen trinken Sie täglich ihre 2 - 3 Liter reines Wasser und geben dem Körper so die Gelegenheit, sein Wassermanagenent neu auszulegen und dadurch endlich zu gesunden! Mit der Zeit werden Sie dann immer weniger Schminke brauchen und können die kranke bezw alte Haut wieder gesunden lassen. Schminke verbirgt dadurch irgendwann nicht mehr Schwachstellen, sondern schmückt nur noch! Billiger und besser kann Schönheitspflge nicht sein - und deshalb will Ihnen das in aller Regel auch keiner sonst sagen!

 

 

 

4. Wassermanagement des Körpers

4.1. Was für die 'Gesichts- und Hautpflege gilt, trifft so natürlich auch für Körperfunktionen zu, wie etwa den Stuhlgang und seine Entschlackungsaufgabe!

Ist doch gerade ein fester Stuhl immer ein sicheres Zeichen von zellulärem Wassermangel! Denn natürlich dickt der Kot bei Wassermangel immer stärker ein!

Da hilft dann auch ein Abführmittel allenfalls kurzfristig! Bei regelmäßigem Gebrauch ist es deshalb sogar gefährlich, weil es dem körpereigenen Wassermanagement 'frisches' Wasser abtrotzt, das der Körper wichtiger eigentlich an anderer Stelle brauchen würde. Wird ihm das aus Einfalt verweigert, muss sich jedenfalls keiner wundern, wenn dadurch etwa die im Darm 'eintrocknenden' Kotgifte den Körper irgendwann so belasten, dass ihm diese Bedingungen schließlich das Terrain für einen Darmkrebs bereiten!

Langfristig muss jedem Körper also täglich unbedingt ausreichend reines Wasser zur Verfügung gestellt werden! So etwa eine halbe Stunde vor dem Essen immer ein Glas reines Wasser. Durch dieses Wasser erzeugt die Magenschleimhaut eine aufquellende Schleimschicht, die beim Verdauungsprozess wiederum die Magenwände vor der aggresiven Magensäure schützt.

Eine halbe Stunde nach dem Essen dann nochmals ein Glas Wasser zur Verstoffwechselung der Nahrung. Dazu braucht der Körper nämlich notwendig Wasser! Wasser ist Das ist folglich wirksamer als der unsinnige Verdauungssschnaps, der seinerseits übrigens auch wieder Wasser braucht und insofern die zelluläre Austrocknung des Körpers noch fördert!

Wer jedenfalls nicht täglich wenigstens 30ml/kg Körpergewicht 'freies' Wasser trinkt, droht intrazellulär schleichend auszutrocknen!

Diesen Vorgang des zellulären Austrocknens bemerken Sie anfangs allerdings nicht! Zunächst wird Ihr Wassermanagement nämlich das in den Zellen vorhandene Zellwasser bedarfsweise im Körper jeweils dahin umverteilen, wo es zur optimalen Aufrechterhaltung der Stoffwechselprozesse gerade gebraucht wird. Denn ohne Wasser könnten diese Prozesse alle nicht ordentlich ablaufen!

Wer das bezweifelt, sehe sich das pralle, nämlich wasserreiche Gesicht eines Kleinkindes an und vergleiche sie es mit den, im Vergleich dazu faltenreichen Gesichtern um sich herum! Dann wird ihn weniger überraschen, dass viele Beschwerden, die von der Medizin heute fälschlich als Krankheiten diagnostiziert werden, damit sie gewinnbringend behandeln werden können, erst durch intrazellulären Wassermangel entstehen. Mithin wären sie viele davon vermeidbar und - rechtzeitig angegangen! - eigentlich billig zu therapieren!

 

 

 

4.2. Das gilt ebenso für viele Gelenkbeschwerden, wie ich bei meinen Patienten immer wieder erlebe! Patienten, die wegen ihrer heftigen Gelenkschmerzen etwa voller Angst äußerten, Borreliose zu haben, habe ich nicht selten schon im ersten Telefongespräch klarmachen können, dass ihre Gelenke wohl nur unter einem akuten Wassermangel leiden.

Aber mit 'Angst-Diagnosen' wird von cleveren Therapeuten immer viel Geld gemacht! Einer der Höhepunkte solcher Angstmache war für mich, dass mir eine gebildete Dame berichtete, sie sei bei einem der ' führenden' Behandler von Borrelia. Ihre Titer seien zwar "noch niedrig", habe er gesagt, aber sie solle diese vorsorglich in Zukunft jährlich bestimmen lassen! Ein cleverer Geschäftsmann, dieser Doc! Ein paar Globuli hätten das Problem der Patientin beseitigt! So aber hielt er die Angst der gut verdienenden Frau geschickt 'in der Schwebe'. Je Untersuchung berechnete er ihr 300 Schweizer Franken!

Mein Hinweis auf das Trinken von reinem Wasser löst regelmäßig Erstaunen und auch Ablehnung aus. ,Schließlich trinke man ja genug!' Erkläre ich daraufhin die obigen Zusammenhänge, wird es in der Regel aber dann angenommen.

Schon nach wenigen Tagen bis Wochen geht es den Betroffenen plötzlich zunehmend besser! Allerdings hängt die Geschwindigkeit einer Besserung maßgeblich auch davon ab, wie lange dieser Wassermangel schon bestand und welche Schäden er inzwischen an den Gelenken bezw der Wirbelsäule angerichtet hat!

Erwarte jedenfalls keiner, dass bereits einige Glas Wasser alles beheben! Hier haben wir schließlich keinen akut Verdurstenden, dem schon wenig viel hilft! Das sind vielmehr vielschichtige und umfassende Stoffwechselprozesse, bei denen sich vor allem ältere Menschen erst mal wieder an das regelmäßige und ausreichende Wassertrinken gewöhnen müssen! Der Körper muss zur folgenden 'Reinigungsarbeit' erst mal wieder fähig sein - und dann braucht er Zeit, diese auch zu vollenden! Das kann also durchaus Monate dauern, ehe Erfolge spürbar werden! Aber machen Sie sich in dieser 'Warteschleife' bewusst, dass es schließlich nicht selten Monate bis Jahre dauerte, durch zu wenig Wassertrinken überhaupt in diesen schlechten Zustand gekommen zu sein! Ihre Geduld wird schließlich belohnt!

 

 

 

4.3. Das Geschehen um die intrazelluläre Wasserversorgung betrifft jeweils Vorgänge, die der Allgemeinheit kaum bewusst sind. Dabei soll es offenbar nach dem Willen mancher Mediziner auch bleiben, dass das Wasser in seiner zentralen Bedeutung für den Organismus selten bedacht wird.

Beispielsweise bei der Therapie des gering- bis mittelgradigen Bluthochdrucks, der nicht selten zu einem guten Teil auf einen zellulären Wassermangel des Betroffenen zurückgeht. Das ist vor dem gesamtwirtschaftlichen Hintergrund zu sehen, dass in der BRD der Bluthochdruck einen gigantischen, da angstbesetzten Markt entstehen ließ.

Der Aspekt des zellulären Wasserhaushalt wird - nach meiner, vor allem auch persönlichen Erfahrung mit der schulmedizinischen Behandlung von Blutdrücken mit Werten von bis zu 250 RR systolisch und 135 RR diastolisch - durch die standardmäßige Behandlung von Bluthochdruck mittels Entwässerungstabletten oder harntreibenden Zusätzen in den Blutdrucksenkern meist vernachlässigt.

Medikamentöse Blutdrucksenkung durch zellulären Wasserentzug führt in der Konsequenz aber zu einer Eindickung des Blutes und in der Konsequenz natürlich zu einer weiteren und bedrohlichen Verschlechterung der Fließfähigkeit des Blutes. Wird der Körper durch solche Medikamente doch 'zwangsentwässert'!

Ohne Rücksicht darauf, woher sich der Körper dieses, von ihm solchermaßen ausgeschiedene Zellwasser letztlich holt, wird dem Körper dieses 'Wasser' also medikamentös gleichsam herausgespresst!

Was auf diese Weise dann über die Blase ausgeschieden wird, ist aber nun nicht mehr nur 'überflüssiges', 'gebrauchtes' Wasser, wie der gewöhnliche Urin, der naturgewollter Träger auszuscheidenden Schadstoffe! Das zeigt sich schon daran, dass als Folge solcher Medikamente im Tagesverlauf in der Regel ein Mehrfaches der üblichen Trink- und damit auch Urinmenge ausgeschieden wird. Schon daran ist zu sehen, dass es sich also nicht mehr um einen gewöhnlichen Flüssigkeitausgleich über den Urin handelt, mit dem naturgegeben dann jeweils natürlich auch keine Mineralienverluste verbunden sind.

Therapeutisch steckt hinter diesem Tun die Absicht, das Herz zu entlasten! Das wird in dem einen oder anderen Fall auch durchaus angezeigt sein, sinnvoll ist dies aber dann meist nicht, wenn der Körper ohnehin keine nennenswerten 'Wasseransammlungen' aufweist. Wobei man sich solche 'Wasseransammlungen' aber ohnehin nicht plump als 'Wasserbehälter' ohne biologische Funktion und Ursachen vorstellen darf, die man nach Belieben ''ablassen' darf.

Bei solcher 'Wasserausschwemmung' wendet sich diese Therapie, nach kurzfristigem Entlastungserfolg, letzten Ende aber immer gegen den Patienten! Aus der ursprünglich beabsichtigten Herz-ent-lastung wird nämlich möglicheweise sogar eine Herz-be-lastung. Das wird immer dann der Fall sein, wenn diese medikamentöse 'Zwangsentwässerung' des Körpers in der Konsequenz eine Eindickung des Blutes bewirkt!

Das Blut fließt dann nämlich zäher durch das Gefäßsystem. Mit der Folge, dass dies wiederum eine höhere Pumpleistung des Herzens erfordert, um überhaupt den Blutfluss weiterhin aufrecht zu erhalten. Nicht jedes Herz macht das einfach so mit! Manche Herzleistungsschwäche fängt jedenfalls so an!

Wie es ein Wassermanagement des Organismus gibt, gilt Gleiches im Sinne eines Managaments natürlich auch für das Blut. Geregelt wird dies dabei über die feine Muskulatur in den Gefäßen, die es dem 'Fluchtwesen Mensch' nach einem Adrelaninausstoß im Ergebnis ermöglicht - etwa bei Schreck oder Schock! - das Blut kurzfristig in die, für eine sofortige körperliche Flucht notwendigen Muskeln zu lenken.

Hierzu bedarf es aber eines leistungsfähigen Nervensystems und dafür ist wiederum das Mineral Kalium zuständig. Kalium seinerseits braucht für seine Verstoffwechselung notwendig Magnesium.

Wenn ich somit einen Körper medikamentös 'zwangsentwässere', so verliert er mit dem Harn zwangsläufig Kalium, das er bei einem 'normalen' Ausscheiden von Urin natürlich nicht ausscheiden würde. Der Kaliumspiegel sinkt. Steuere ich dem nicht durch die Gabe von gleichzeitig Kalium und Magnesium entgegen, so werden im Ergebnis die Nerven immer schlechter und diese feinen Regulationen fallen allmählich aus. Das Gefäßsystem macht wegen seines Kaliummangels die Gefäße nicht mehr weit, sondern verharrt irgendwann in einem starren Verkrampfungszustand. Der Betroffene hat als Folge der solchermaßen 'verkrampften' Gefäßsituation schließlich einen bleibend hohen Blutdruck!

Ursache einer solchen Fehlentwicklung zur Bluteindickung und zum Bluthochdruck ist letztlich also die mangelbedingte Unterversorgung des Organismus mit reinem Wasser und insofern die heute übliche, sogar standardmäßige Entwässerung des Körpes mittels Medikamenten! Dadurch wird so eine kritische Wasserversorgung des Körpers in Wahrheit dann noch drastisch verschlechtert

Weil diese negative Wirkung einer medikamentösen Entwässerung medizinseitig natürlich bekannt ist,bietet die findige Pharmaindustrie gegen diese Bluteindickunges wiederum ihre sog. Blutverdünner an. Ein einträgliches Geschäft für Ärzte und Pharmaindustrie, das dem Patienten üblicherweise so lange egal ist, wie ihm die Krankenkasse weiterhin alles bezahlt und diese Unwissenheit dann erst über die allgemeine Erhöhung der Kassenbeiträge wieder finanziell in Haftung nimmt.

Diese Blutverdünner sind aber keineswegs so harmlos, wie sie heute bereitwillig an die Patienten abgegeben werden! Setzen sie - zwecks Ausgleich der entwässerungsbedingten Bluteindickung - doch die natürliche Gerinnungsfähigkeit des Blutes herab, um ein lebensgefährliche 'Verklumpen' des dickflüssiger gemachten Blutes zu verhindern.

Selbst dieser gleichzeitige, medikamentöse Ausgleich des medikamentös zuvor eingedickten Blutflusses ist aber nur bedingt eine 'saubere' Lösung - auch wenn das Blut auf diese Weise nun üblicherweise fließfähig bleibt.

Das zeigt sich nämlich bei Gefäßverletzungen aller Art. Eine medikamtös solchermaßen herabgesetzte Gerinnungsfähigkeit des Blutes verhindert nämlich wiederum, dass die natürliche Blutgerinnung rasch und einfach ein blutendes Gefäß wieder abdichtet! Dies geschieht vielmehr erst, wenn die blutverdünnende Wirkung des 'Blutverdünners' nachlässt und die natürliche Blutgerinnung wieder voll einsetzt.

Beim Anschlagen eines Körperteiles ist das gewöhnlich natürlich kein wirkliches Problem! Dann gibt es einfach eine oberflächliche Gefäßblutung und eben einen sog. 'blauen Fleck'.

Ganz anders sieht das bei operativen Eingriffen aus. Da fragt der Operateur dann immer genau nach und macht bedarfsweise auch eigene Untersuchungen zur Blutgerinnung des zu Operierenden. Vor der Operation gibt er dann vielleicht sogar Mittel zur Erhöhung der Blutgerinnung.

Bei einer akuten Hirnblutung bleibt aber nicht die Zeit, medikamentös die Blutgerinnung wieder heraufzufahren! Entweder der Organismus schafft es selbst oder das Geschehen wird unaufhaltsam tödlich enden! Das ist vorrangig eine Frage, wie lange und wie hoch dosiert der Patient zuvor die Blutverdünner ein nahm. Denn abhängig von der Höhe des akuten Blutdrucks und der Höhe der blutverdünnenden Medikamentierung dauert es bis zu zwei Tagen, dass der Blutverdünner seine Wirkung verliert. Bis dahin blutet der Patient in das Gehirn. Auch operative Eingriffe in das Gehirn sind dann nicht immer erfolgreich.

Das kommt allerdings selten vor und deshalb will sich auch keiner das Geschäft mit den Entwässerungsmitteln, Blutverdünnern und Gegenmaßnahmen kaputt reden lassen! Auch wenn es wohl fairer gegenüber dem Patienten wäre, ihn ordentlich über dieses Risiko aufzuklären und ihm dann die Wahl zu lassen, ob er sein Blut auf obige Weise medikamentös beeinflussen lässt oder nicht doch erst mit ausreichender Wasserzufuhr selbst verflüssigt.

Jedenfalls schadet es nicht, wenn ein 'Betroffener weiß, dass beispielsweise der Gerinnungshemmer Marcumar bei längerfristiger Anwendung zu Leberschäden führen kann, und Blutungen schwer aufzuhalten sind

http://www.dr-gumpert.de/html/nebenwirkung_marcumar0.html

Nach einer dpa-Meldung vom 12.11.2011 ist der 2008 eingeführte Gerinnungshemmer Dabigatran (Handelsname: Pradaxa) für Hunderte von Todesfällen verantwortlich:

http://www.stern.de/gesundheit/das-medikament-dabigatran-hunderte-todesfaelle-durch-gerinnungshemmer-1750369-print.html

Aber selten ist ein Therapeut bereit, solche Zusammenhänge überhaupt in Betracht zu ziehen. Die heutige Standardtherapie erspart den meisten schließlich bewusst das Nachdenken und ist in dieser Absicht auch so festgelegt worden. Schützt sie als 'Standardtherapie' doch den Therapeuten optimal vor Schadensersatzansprüchen und Haftung!

Der Leser wird das Obige zunächst schwerlich glauben. Es ist in dem Artikel meines Patienten jedoch beispielhaft von seiner Tochter beschrieben:

 

Von der Herzmuskelschwäche über Herzinfarkt zur Hirnblutung und Schädeleröffnung (Kraniektomie )- ein Patientenbericht
http://www.melhorn.de/Herzschwaeche/index.htm

Was Schulmedizin und Außenseitermethoden (sich) so leisten und Kritisches dazu!

Am Klinikbett dieses Patienten hing nach Aussage seiner Familienangehörigen damals sogar ein handgeschriebener Zettel an das Personal, dass ihm nach seinem Schlaganfall kein Wasser gegeben werden dürfe. Das führte - meines Erachtens vorhersehbar! - zu seiner Hirnblutung!

Es dauerte viele Monate, bis er - eingeschränkt - danach wieder sein Leben bewältigen konnte. Er hatte wohl das Glück, dass er, auf mein Anraten hin, zuvor immer die standardmässige Einnahme eines Blutverdünner verweigert und nach seiner anfänglichen Herzleistungsschwäche entgegen dem ärztlichen Rat auch Wasser getrunken hatte. Es lohnt jedenfalls meines Erachtens, über diese Problematik gründlicher nachzudenken, als dies heute mancherorts geschieht.

 

 

 

 

4.4. Auf Dauer gelingt dem Körper ein selnständiger Ausgleich allerdings nicht! Bei ausbleibender Wasserzufuhr fällt es ihm vielmehr immer schwerer, überhaupt noch seine Funktionen aufrecht zu erhalten. Er wird als Gegenmaßnahme das noch vorhandene 'freie' Wasser für die individuell 'wichtigen' Körperbereiche sogar rationieren und notstandsmäßig dazu schließlich Körpergebiete regelrecht 'abriegeln' - je nach Ausmaß ihrer individuellen Beanspruchung. Deshalb auch ist nie sicher vorherzusagen, wen und wann diese körpereigenen Schutzmaßnahme dann gesundheitlich wie treffen!

Ein Beispiel:
Die Lunge etwa verliert durch jeden Atemzug viel Wasser. Das sehen Sie im Winter am dampfenden Atem. Herrscht dadurch schließlich Wassermangel, so wird als Schutzmaßnahme die Lunge körpereigen mit Schleim ausgekleidet! Das soll und wird verhindern, dass ihrem Körper weiterhin zu viel Wasser verloren geht! Allerdings wird das wiederum zu Atemnot führen, denn die daraufhin eingeleitete Ausschüttung von Histamin sorgt wiederum dafür, dass sich die Bronchiolen zusammenziehen.

  • Ein Unternehmer hatte sich einen lang gehegten Traum erfüllt und war in Kanada zum Skifahren. Mit dem Hubschrauber ging es täglich in hoch gelegene Schneegebiete und dann folgten 45 minütige Abfahrten durch unberührten Schnee. Als erfahrener und körperlich belastbarer Skifahrer für ihn fraglos ein tolles Erlebnis. In 8 Tagen kamen so 46 km Abfahrtsstrecke zusammen.
  • Eine ähnliche Erfahrung machte der alpine Rennläufer aus dem Landeskader einer sog. 'Skination'. Der 15-jährige war in der Schule unkonzentriert und nicht lernfähig, weil er eigentlich nie reines Wasser trank und auch kein Meersalz bekam. Beides wurde erfolgreich behoben.

    Dennoch rief der Vater nach Monaten erneut an. Sein Sohne sei derzeit unerträglich reizbar. Es stellte sich heraus, der Junge war derzeit wieder im Trainingslager des Landeskaders, trank dort aber - trotz seiner sportlichen Mehrbelastung! - nicht mehr Wasser, als im Internat, in dem er natürlich keinen solchen Leistungsdruck hatte. Auch hier wirkte das zusätzliche Wasser 'Wunder'!
  • Ein Mann ruft mich am Vorweihnachtsabend an. Seine 95-jährige Mutter bekomme vor lauter Schleimbildung kaum mehr Luft. Sie erhalte daher alle 3 Tage vom Hausarzt eine Infusion und seit 3 Wochen außerdem täglich Antibiotika. Diese würden aber nicht helfen. Ich möge ihm doch ein schleimlösendes Mittel nennen, damit sie endlich wieder Luft bekomme!

    Insoweit kein ungewöhnlicher Fall! Viele ältere Menschen haben solche Symptome!

    Typisch allerdings die Reaktion des Anrufers auf meine Nachfrage! Leicht 'von 'oben herab' hieß es: " Natürlich trinkt sie zu wenig! Viel zu wenig! Deshalb ja auch die Infusionen!"

Als ich ihm daraufhin die Schutzfunktion bronchialer Schleimbildung vor zellulärer Austrocknung erklärte, lachte er und meinte dazu zunächst überlegen: " Schon alles klar ..." Als ich darauf erwiderte, das sei ihm zwar klar, aber er habe leider nicht verstanden, was das in der Konsequenz wiederum für seine Mutter bedeute. Denn natürlich könnten demzufolge weder die Infusionen noch die Antibiotika helfen. Wichtig sei vielmehr, seiner Mutter täglich wenigstens 2 Liter reines Wasser zu geben.

Daraufhin wurde er ungehalten und verlangte 'von oben herab' nochmals nachdrücklich ein schleimlösendes Mittel. Als ich ihm erklärte, dass er dieses soeben genannt bekam, war er 'sauer'uind das Gespräch dann rasch beendet.

Die Beispiele ließen sich beliebig vermehren! Hierzu etwa die HP : http://www.wassertrinken.de

Es muss einfach verstanden werden, was hier abläuft und bei vielen, vor allem älteren Patienten täglich so auch passiert! Weil sie alterbedingt nämlich immer weniger Durst haben und ihnen, bezw den Angehörigen das Wissen fehlt, verschleimen diese Menschen zunehmend. Ein Schleim, der immer zähflüssiger wird!In der Folge stockt ihre arterielle Durchblutung dieser Bereiche und es nisten sich dort schließlich die immer und überall vorhandenen Krankheitserreger ein!

Kommt es durch das Liegen dann auch noch zu einer zusätzlichen Mangeldurchlüftung der Lungenbereiche, ist langfristig sogar der Tod vorprogrammiert! Das könnte häufig vermieden werden, würde den meist bockigen Alten klar gemacht, dass sie wesentlich mehr reines Wasser trinken sollten!

Gingen durch ausreichendes Trinken oftmals doch beispielsweise auch die zunehmenden Gelenkbeschwerden zurück! Diese sind nämlich häufig nichts anderes, als eine - organisch sehr sinnvolle! - Folge der Wasserrationierung des Körpers!

Weil nämlich gerade bei alten Menschen als Folge dieser Wasserrationierung in ihren meist 'ungenutzten' Gelenken das Wasser fehlt, um die dortigen Stoffwechselschlacken abzutransportieren, ist in ihnen wiederum den Krankheitserregern das 'Nest' bereitet. Sie plagen dann als Entzündigungen ungehindert ihren alterschwachen Wirt! Antibiotika o.ä machen oftmals wenig Eindruck auf sie. Mutieren sie dann doch einfach! Das Ergebnis ist ein, eigentlich unnötiges Leiden, wie ich oftmals erlebte! Allerdings erwarte auch hier keiner, dass sich das von heute auf morgen mit ein paar Schluck Wasser wieder gibt! Das verlangt manchmal durchaus Geduld und oftmals auch zusätzliche Heilkunst.

Unverständlich bleibt mir dabei vor allem die Haltung des Pflegepesonals in den Altersheimen. Die Pflegekräfte haben täglich mit dem Problem der Austrockung ihrer Schützlinge zu tun, aber die üblichen Personalengpässe lässt kaum jemand die richtigen und notwendigen Konseqenzen daraus ziehen!.

 

Mir wurde das wieder so richtig durch ein Telefonat mit einer Pflegekraft bewusst, die mich wegen ihrer Einahme von Colostrum anrief und über ihre eigenen Beschwerden berichtete.

Wir waren im Gespräch bald bei ihrem eigenen Wassermangel. Natürlich wusste sie als verantwortliche Pflegekraft im Altersheim sofort, wovon ich sprach, meinte aber, dass sie dazu einfach keine Zeit habe - wie nach meiner Erfahrung übrigens viele Pflegekräfte! Dabei ist gerade dieser Beruf körperlich sehr anstrengend und auch schweißtreibend! Um so wichtiger, sich also täglich um seine ausreichende Wasserzufuhr zu kümmern!

Wir einigten uns schließlich darauf, dass die Anruferin natürlich trotz ihrer Arbeit die Zeit dazu habe und sich eigentlich nur am Arbeitsplatz griffbereit eine Wassermenge bereithalten müsse, die dann zu einer bestimten Zeit eben ausgetrunken sein müsse. Sie war auch davon zu überzeugen, dass ihre Beschwerden wohl eher nicht durch Colostrum zu beheben seien, sondern auf Dauer wohl nur durch ausreichende Wasserzufuhr.

Wir sprachen dabei auch ihre Arbeit selbst an und sie bestätigte mir, dass auch nach ihrer Erfahrung wohl mancher Pflegefall leichter zu handhaben sei, wenn ihm täglich ausreichend Wasser gegeben werde.

Das gilt vor allem für jene Pflegebedürftigen, die einerseits entwässernde Medikamente erhalten, andererseits aber das Trinken meist verweigern. Da könnte aber insbesondere schon tief im Vorfeld einer Einlieferung ins Heim viel in diese Richtung getan werden - wenn es die Betroffenenen und/oder Angehörigen wüssten! Zu einem frühen Zeitpunkt sind solche Mernschen nämlich immer noch einsichtig und könnten sich dadurch auch rechtzeitig daran gewöhnen, ausreichend selbst dann zu trinken, wenn sie altersbedingt keinen Durst mehr haben. Sind sie jedoch erst mal dement, ist dieser Lernprozess sehr zeitaufwendig oder schließlich gar unmöglich! Dabei müssen es zur Demenzvorbeugung keineswegs immer irgendwelche Taletten oder Ähnliches sein!

Es wäre insofern bei diesem Patientenkreis und deren Betreuern insgesamt mehr auf eine ausreichernde Wasserzufuhr zu achten! Es ist einfach kurzsichtig und erfolgverhindernd, für das Trinken von ausreichend Wasser personell nicht die erforderliche Zeit vorzusehen! Das ist das in der Regel sogar wichtiger, als das Essen! Auch wenn es Zeit erfordert, auf solche Menschen dann in Ruhe einzugehen! Aber mit Sicherheit könnte nun mal manche sog. 'Altersdemenz' vermieden, aufgehalten oder teilweise sogar zurückgedrängt werden, wenn nur konsquent auf eine tägliche Zufuhr reinen Wassers geachtet würde, das leicht erwärmt ist!

 

 

 

5. Kinder und Wassermangel

Wassermangel wirkt sich besonders nachteilig bei Kindern aus!

Jedes Kind, das unter asthmathischen Beschwerden oder auch nur 'trockenem' Husten leidet, ist jedenfalls 'Opfer' seiner Wassernot! Die regelmäßige Zufuhr von ionenmäßig möglichst 'unbeladenem' Quellwasser - aber kein chemisches Reinstwasser! - wird diesen Zustand sicher beseitigen.

Es ist so erschreckend wie erstaunlich, wie selten Kinder heute aber ionenmäßig ungebundenes Wasser zu trinken bekommen. In der BRD fehlt noch immer jedes Verständnis für diese Notwendigkeit. Da werden kistenweise irgendwelche Chemikalienbrühen mit oder ohne Coffein aus den Läden geschleppt, allenfalls noch Sprudel, aber nur selten Wasser. Dabei genügt oftmals ein gutes Leitungswasser!

Weil dies falsch gemacht wird, sterben jährlich weltweit - auch in den sog. 'Industriestaaten! - Zehntausende.

Das mag zunächst schwer nachvollziehbar sein, weil gewöhnlich auch kein Mediziner davon weiß und heute alles gedankenlos nachgeplappert wird, was die Werbung dem Konsumenten vorgibt.

Aber denken sie bitte mal mit:

Der Foetus im Mutterleib könnte nicht durch ständige Zellteilungen wachsen, stünde ihm dafür nicht genügend ungebundenes Wasser zur Verfügung. Selbst wenn die Mutter nicht genügend Wasser trinkt, wird sich das 'Wassermanagement' ihres Körpers die nötigen Wassermengen für das Wachsen ihres Kindes holen - und zwar erbarmungslos, weil neues Leben stets vorgeht. Denn dieses neue Wesen braucht nun mal für jede Zellteilung Wasser, denn auch die neue Zelle besteht wiederum zu 75 Prozenz aus Wasser - die Gehirnzelle sogar zu 85 Prozent !

Etwa das Schwangerschaftserbrechen ist daher folgerichtig quälender Ausdruck solchen Wassernotstandes bei der Mutter - aber eben deshalb auch durch Wasser zu beseitigen!

Jede kluge Frau wird daher spätestens mit Beginn einer Schwangerschaft täglich die notwendige Menge Wasser ( Minimum 30ml/kg Körpergewicht ) trinken, um eine angenehme Schwangerschaft zu haben.

Nach der Geburt des Kindes steht diesem das Wasser im Körper der Mutter dann nur noch als Muttermilch zur Verfügung! Der Säugling ist daher auf den Stillvorgang angewiesen, bei dem ihm rund 85 Prozent der Muttermilch als Wasser angeboten wird, in dem zusätzlich noch 'tagesaktuell' die Nährstoffe nach Kindbedarf schwimmen. Allein schon um dem kindlichen Organismus das benötigte Wasser zur Verfügung zu stellen, ist daher Stillen so wichtig und sollte so lange wie möglich durchgeführt werden.

Kein industrieller Ersatzstoff reicht jedenfalls an Muttermilch heran!

Diesbezüglich sind m.E. insbesondere die Hebammen aufgerufen, dieses Wissen weiterzugeben.

Lassen Sie sich als Stillende vor allem nicht den Unsinn erzählen, Ihr Körper könne nicht genug Milch erzeugen, denn Milchmangel ist vorrangig ein Zeichen für Wassermangel der Stillenden. Aber auch hier gilt, bei weniger Milch hungert Ihr Kind deshalb noch nicht - es trocknet allenfalls bereits als Säugling aus. Sofern Sie sich also richtig ernähren und ausreichend ungebundenes Wasser trinken - Minimum: 30ml/kg Körpergewicht - ist jede andere Behauptung angeblicher Fachleute und Verkäufer von Babynahrung immer falsch!

Wer dennoch abgestillt hat, sollte dem Kind dann aber notwendig zusätzlich reines Wasser zu trinken geben - körperwarm aufbereitet. Tee o.ä. ist dabei kein Ersatz für reines Wasser, denn das ist bereits 'gebundenes' Wasser und muss im Körper erst wieder durch Umkehrosmose für die intrazelluläre Verwendbarkeit aufbereitet werden.

Auch der Heranwachsende braucht danach 'freies' Wasser für seine weiteren Zellteilungen. Dies aus mehreren Gründen:

Auf eine Besonderheit ist in dem Zusammenhang notwendig hinzuweisen, die sich besonders bei Jugendlichen nachteilig auswirkt, aber natürlich auch für Erwachsene mit Abhängigkeit von Alkohol gilt. Vor allem die männlichen und zunehmend auch weiblichen 'Kampftrinker' unter den Heranwachsenden sollten sich das sich bewusst machen, denn was sie sich - ohne dieses Wissen - heute mit Alkohol, in Wahrheit langfristig antun, müssen sie morgen mit Schmerzen und Siechtum bezahlen.

Tatsächlich ist übrigens bereits die Sucht nach Alkohol bereits Ausdruck und Folge zellulärer Austrocknung und durch das Trinken ausreichender Mengen Wasser daher meist auch wieder aufzuheben! Aber bringen Sie mal einen Alkoholiker dazu, Wasser zu trinken!

Die in der Regel unbeachtete Besonderheit ist, dass der Körper Wasser nicht intrazellulär speichern kann. Er verschiebt das vorhandene, ungebundene Wasser vielmehr mittels eines perfekten Wassermanagements immer dahin, wo es gerade am Dringendsten gebraucht wird. Während aber nun der 'Büromensch' das Wasser den ganzen Tag über gleichmäßig vor allem für das Gehirn braucht - weshalb ihm bei Bedarf eben die Extremitäten das dort vorhandene Wasser liefern - ist der Heranwachsende gewöhnlich ständig im Wechsel begriffen zwischen Ruhe und Bewegung, Körper und Geist, d.h. zwischen Sport, Schule und anderen Aktivitäten. Und zusätzlich wächst er auch noch!

Das alles muss von einem solche Organimus also 'gemanaged' werden. Da fehlt es bei schnellen und ständigen Wechseln der jeweiligen Bedarfsorte sehr schnell am Wasser!

Folglich muss sich aber auch niemand über allmähliche Leistungsschwächen seines Kindes wundern, denn die Natur gibt auch hierbei dem Heranwachsen des Körpers natürlicherweise den Vorzug. Entsprechend bleibt die schulische Leistung zurück. Ist das dann ein zulässiger und tauglicher Grund für Medikamente?

Trotzdem wird den Menschen in solchen Phasen der schleichenden Austrocknung immer von der Indusrie und Ahnungslosen erzählt, man brauche zum 'Kraft-Tanken' dann etwas Süßes, um sich durch diese Kalorien Energie zu verschaffen. Zwar gelingt das, aber die Kinder ( wie Erwachsene) werden eben dadurch heute immer dicker. Nur Wasser macht nicht dick, verhilft dem Einzelnen aber zur nötigen Energie für das Gehirn, dem größten Energieverbraucher.

Ermüdet also ein Kind rasch, wird unkonzentiert und leicht ablenkbar, sowie reizbar und/oder depressiv, so sollte zunächst mal davon ausgegangen werden, dass dieses Gehirn aufgrund akuten Wassermangels nicht mehr die zur 'normalen' Leistungserbringung nötige Energie bekommt.

Grundsätzlich falsch ist es dann, dem Kind Süßigkeiten zu geben oder gar Aufputscher wie Medikamente oder Cola u.ä.( Bedenken Sie, dass Cola einen ätzenden ph-Wert von nur 2,09 hat - Magensäure liegt im Vergleich zwischen 1 und 2 ph-Wert! ) .
Auch Sprudel, Limos, Fruchtsäfte, Milch u.ä. sind fehl am Platz! Zunächst mal - vor allem anderen! - stellen Sie in solchen Fällen vielmehr über Wochen sicher, dass dieses Kind ausreichend Wasser trinkt. Das hat sich mir in meiner Praxis jedes Mal durch Erfolg bestätigt!

Andere Getränke sind kein Ersatz für Wasser,
sondern verantwortungslos!

Um so unverständlicher daher auch, dass beispielsweise an den Schulen noch immer verweigert wird, Kinder im Unterricht trinken zu lassen, weil das störe. Natürlich geht es nicht, dass ständig ein Kind nuckelnd an einer Flasche hängt. Aber gutwillige und erfahrene Lehrer lösen das, indem sie zu Beginn oder während der Stunde die Klasse auffordern, jetzt mal was zu trinken. Danach steht die Wasserflasche unberührt neben oder auf dem Tisch.

Es wäre m.E. ein wichtiger gesundheitlicher Beitrag jeder Schule für die Lern- und Konzentrationsfähigkeit der ihnen anvertrauten Kinder, diesen während des Unterrichts das Trinken von Wasser zu ermöglichen und außerdem den Getränkeautomaten wieder aus der Schule zu verbannen.

 

Bei meiner Behandlung mit impfgeschädigten Kindern erlebe ich ständig die zentrale Bedeutung des Wassertrinkens - siehe unbedingt etwa http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII.htm! Immer stellt sich schon anfangs heraus, dass diese teilweise schwerst geschädigten Kinder nur ganz selten reines Wasser zu trinken bekommen! Da Wasser für den Aufbau eines starken körpereigenen Abwehrsystems aber nun mal unverzichtbar ist - denn alles, was der Mensch isst und trinkt, muss zunächst erst mittels Wasser verstoffwechselt werden! - wirkt sich ein zellulärer Wassermangel bei Kindern, die durch Impfungen geschädigt sind, dann natürlich besonders schlimm aus!

Dann habe ich regelmäßig erst mal die Kämpfe mit den liebenden Muttis, die ihrem kranken Kind doch nur was Gutes tun wollen, indem sie ihm "natürlich" wunschgemäß das zu trinken geben, was es will - und das ist in aller Regel nun mal kein reines Wasser! Es gehört zu den härtesten Gefechten, sich da als Therapeut durchzusetzen - aber zu den sichtbarsten und schönsten Erfolgen, schließlich zu gewinnen! Denn zuletzt trinken diese Kinder - die angeblich niemals Wasser trinken würden! - täglich bereitwillig das Wasser! Man muss es nur als Eltern wollen!

 

Im SPIEGEL 14/2006,S. 163 berichtete der Medizinpsychologe Siegfried Lehrl von der Universität Erlangen unter dem Titel "Frühstücken macht klug" über eine britische Studie, die anhand des IQ-Wertes Intelligenz von Nationen vergleicht. Danach ist Deutschland zwar Spitzenreiter, aber bereits am Absacken. Der Wissenschaftler:

"Gute Ernährung hat deutliche Auswirkungen auf das Denken. Ein Viertel der Deutschen frühstückt heute nicht mehr. Ergebnis: Es fehlt an Glukose und Sauerstoff im Gehirn. Auch Durst mindert die kognitiven Leistungen. Wir haben mit dem Intitut für Sporternährung in Bad Nauheim Versuchspersonen in eine Sauna gesteckt und sie einen Liter ausschwitzen lassen. Im IQ-Test waren sie danach deutlich schlechter."

Viele Kinder gehen heute leider ohne Frühstück in die Schule! Getrunken wird zudem alles - außer Wasser! Der in der Schule von der Getränkeindustrie aufgestellte Getränkeautomat ist in Wahrheit ein Fluch und kein Segen für die Schüler, denn der Mensch braucht kein Cola o.ä., sondern reines, also unbelastetes Wasser - auch keinen Sprudel. Hier sollte bezüglich der Getränkeautomaten elternseitig wirklich Druck gemacht werden! Aber die Eltern interessiert das meist nicht, weil sie vom Wasser so wenig wissen, wie die meisten Lehrer. Lieber zahlen sie offenbar teuren Nachhilfeunterricht für ihren letztlich nur wassermäßig ausgepowerten und daher aufnahmeunfähigen Nachwuchs.

Gerade der Nauheimer Versuch beweist, welche Folge Wasser-Mangel für das Denken hat.

Erst recht wirkt sich das bei einem bewegungsaktiven und zudem wachsenden Kind aus. Um so unverständlicher, dass - neben einem gesunden häuslichen Frühstück - das Trinken von Wasser auch und gerade in der Schule nicht längst fester Bestandteil kindlicher Leistungsförderung ist.

 

 

6. Erfolgreiche Krebstherapie durch Wasser?

Folgen von Wassermangel führen außerdem zu Asthma insbesondere bei Kindern. Auch Gelenkbeschwerden und jegliche Art von Schmerzen lassen sich häufig allein durch Wasser und Salz behandeln.

Dr. med. F. Batmanghelidj berichtet in seinen beeindruckenden Büchern zudem über schwerste Fälle von Krebs, die durch Wassertrinken geheilt wurden. Hierzu u.a. sein Taschenbuch im VAK-Verlag:

"Die Wasserkur bei Übergewicht, Depression und Krebs"
ISBN 3-935767-59-5

Wer dieses Buch als Therapeut liest, dem sträuben sich auch als Behandler mit sog. Außenseitermethoden die Nackenhaare - weil man es eben immer anders gelernt hat und daher der Gedanke naheliegt: So einfach kann es doch nicht sein!

Aber die Erfolge mit Wasser bei Krebs sind gegeben!

Außerdem muss man sich stets bewusst machen:

Krebs ist keine Krankheit, sondern ein Zustand
- das Endstadium einer in der Regel von uns selbst fehlgeleiteten Entwicklung.
Ohne Beseitigung der Ursachen, kann und wird es für Krebs daher schwerlich Heilung geben!

Wer sich klar macht, wie wenig reines Wasser die Menschen heute trinken,
wird die Zusammenhänge und Therapiemöglichkeiten leicht erkennen.

Rechnen Sie allerdings nicht mit der Unterstützung der sog. 'Schulmedizin'. Sie hat sich beim Krebs bekanntermaßen in ihre, seit Jahrzehnten allerdings als weitgehend unwirksam erwiesenen Behandlungsmethoden wie 'Chemo' und 'Strahlen' verbissen und will und wird schon um des Rufes ihrer Meinungsmacher willen davon gewiss nicht ablassen. Da stirbt vorher die Menschheit aus! Zumal mit den Chemotherapien ein Milliardenmarkt bedient wird, den die Pharmaindustrie keinesfalls verlieren will und weshalb sie dort auch weiterhin unermüdlich nach dem 'Stein der Weisen' suchen lassen wird, so lange noch irgendein Patient an diese Methoden glaubt.

Aber wer heilt hat recht und die von Dr. med. F. Batmanghelidj gebrachten Beispiele erfolgreicher Anwendung seiner 'Wasserkur' verstärken allenfalls die Zweifel an den herkömmlichen Krebsmethoden.

Jedenfalls steht für mich außer Zweifel, dass jeder, der an dieser fürchterlichen Krankheit Krebs leidet, unbedingt diese Therapie mit Wasser und Salz versuchen sollte.

Der Erfolg tritt zwar nicht von heute auf morgen ein - auch das kann vielmehr Wochen/Monate dauern - aber die herkömmliche Medizin hat es in der Regel mit ihren Behandlungen ebenfalls nicht eilig, schon weil die Krebserkrankung nur in seltenen Fällen wirklich 'explodiert'. Krebs ist schließlich in der Regel keine wirklich 'schnelle' Kranklheit und wer kopflos eiliges Handeln vermeidet, der schadet sich daher in aller Regel nicht! .

Zeit ist also in der Regel da, zunächst mal mit Wasser und Salz zu beginnen und dann abzuwarten,was sich daraufhin tut! In vielen Fällen wird dies bereits ausreichen!

Mir ist klar, dass dies heftigsten Widerspruch der 'Fachleute', wenn nicht sogar deren Feindseligkeit provoziert, eine solche einfache Therapie zu vertreten. Aber es geht um Ihr Leben, lieber Leser. Blauäugigkeit hat da m.E. nichts zu suchen! Zumal Sie diese Wasserkur durchaus neben allen anderen theapeutischen Maßnahmen machen können. Schließlich geht es nicht darum, was Ihnen geholfen hat - das interessiert nur die Pharmaindustrie und die von ihr gesponserte Ärzteschaft - sondern dass Ihnen geholfen wurde!

Dieses Außenseiterwissen wird sich nur sehr mühsam seinen Weg bahnen. Es wird versucht werden, die Verbreitung dieses Wissens aufzuhalten! Wer es vertritt, wird lächerlich gemacht werden und wird in der Ärzteschaft Schwierigkeiten bekommen. Aber machen Sie sich bewusst, dass dies menschlich ist! Denn kein Therapeut und keine Pharmaindustrie kann auf Dauer davon leben, dass Sie ihre Beschwerden durch ausreichend Wasser und Salz erfolgreich selbst behandeln können. .

Machen Sie sich aber auch bewusst:

Wassermangel führt neben einer Schwächung des Abwehrsystems notwendig zu schwersten Missbefindlichkeiten. Diese stellen sich uns als teilweise lebensbedrohliche Erkrankungen dar, sind aber im Kern nur - meist behebbarer! - Ausdruck von Wassermangel!

 

 

Dem Internet verdanke ich einen Fachhinweis, der Leser vielleicht veranlasst, auch andere Therapiemöglichkeiten zu nutzen:

" Johann Spitzl schrieb:

Chemotherapie - Erfolgsrate
Nach 5 Jahren leben noch 2,2 % der behandelten Patienten

..........

In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien vor kurzem ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: The Contribution of Cytotoxic to 5-year Survival in Adult Malignancies. Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis ist, gelinde ausgedrückt, niederschmetternd. Obwohl in Australien gerade mal 2,3% und in den USA sogar nur 2,1% aller Patienten von einer Chemotherapie profitieren, in Bezug auf das 5-jährige Überleben wird Krebspatienten trotzdem immer noch angeraten, genau diese Therapien zu machen.

Insgesamt wurden die Daten von 72 964 Patienten in Australien und 154 971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapie erhielten. Es kann daher niemand behaupten, das seien nur Daten von ein paar Patienten und daher nicht aussagekräftig.

Die Autoren fragen zurecht, wie es möglich ist, dass eine Therapie, die in den letzten 20 Jahren so wenig zum Überleben von Patienten beigetragen hat, gleichzeitig so erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann. Richtig nachdenklich stimmt vor allem, wenn man einzelne Krebsarten herausnimmt und deren Verlaufserfolge in den letzten 20 Jahren.

Danach wurden in den USA seit 1985 für folgende Krebsarten exakt 0 Prozent Fortschritte verzeichnet:

> Pankreaskrebs > Eierstockkrebs > Blasenkrebs > Weichteil Sarkom > Prostata > Gehirntumore > Melanom > Nierenkrebs > Multiples Myelom

Bei Prostatakrebs wurden z. B. allein in den USA über 23.000 Patienten analysiert.

Aber auch wirkliche «Erfolgsraten» sind nur erschreckend: Bei Brustkrebs waren es 1,4%, bei Darmkrebs 1,0% und bei Magenkrebs 0,7% – und das trotz über 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie, sowie Milliarden Forschungs- und Spendengeldern an die großen Krebsorganisationen.

Jeder logisch denkende Mensch sähe sich nun zum Umdenken gezwungen. Doch welche Reaktion dürfen wir erwarten? Es wird zukünftig sicherlich noch größere «Anstrengungen» geben...
Quelle: http://www.patientenbund.org/
(Quelle: Am 10.03.2007 aus: http://www.cancerdecisions.com/030506_page.html aus dem Artikel „The Contribution of Cytotoxic Chemotherapyto 5-year Survival in Adult Malignancies”)"

Wasser und Salz sind nach meiner Überzeugung und heutigem Wissensstand in der Medizin - nicht der medizinischen Wissenschaft! - sicherlich taugliche Alternativen zu mancher Chemotherapie!

 

 

 

7. Energie und Gesundheit durch Salz

Ganz wichtig für Ihren Wasserhaushalt ist, das Wasser im Körpergewebe mittels ausreichend Salz zu speichern. Das ist zwar aus der Tierhaltung (fast) jedem bekannt, nicht aber die Bedeutung von Salz für den Menschen. Sonst würde nämlich das handelsübliche, sog. 'Tafelsalz' deshalb von niemand gekauft, weil es letztlich nur der Abfall der Salzerzeugung ist, dem meist noch Jod und/oder Fluor aus Abfallprodukten hinzugegeben ist.

Natürlich ist unser heutiges 'Tafelsalz' ordentliches Natrium Chloratum, jedoch sind 93 Prozent der in hochwertigem Stein- oder Meersalz sonst noch enthaltenen, sonstigen Süurenelemente bei solchem 'Tafelsalz' bereits für die Industrie abgezweigt. Dadurch enthält dieses sog. 'raffinierte' Industriesalz von den ursprünglich mal 84 lebenswichtigen Spurenelementen im wesentlichen nur noch zwei Elemente, nämlich Na und Cl = Natriumcholid. Gerade diese entzogenen 'Spurenelemente' - ihre Bezeichnung kommt daher, dass sie nur in kleinsten Mengen vom Körper gebraucht werden! - sind aber für den Gesamtorganismus lebenswichtig.

Eigentlich müsste dieses sog. 'Tafelsalz' daher als Sondermüll entsorgt werden, denn machen Sie sich bewusst, dass Meerwasserfische in einem Aquarium mit 'Tafelsalzwasser' nach ca 5 Minuten tot sind. Pferde verweigern jedenfalls instinktiv Lecksteine aus jenem 'Tafelsalz', das bei dem unwissenden, aber 'instinkteingeschränkten' Menschen heute auf den Tisch kommt.

Das wundert nicht! Das 'raffinierte' Kochsalz trocknet nämlich das Gewebe aus. Außerdem kommt es zu Ablagerungen von Schlacken durch die Bindung des giftigem NaCl an lebenswichtige Aminosäuren, zu Nierensteinen und Harnsäureablagerungen in Gewebe und Muskulatur.

Das auf behördliche Empfehlung hin außerdem dem Tafelsalz oftmals zugesetzte Jod ist auch nicht zu empfehlen. Wird es doch aus Industriemüll, Röntgenkontrastmitteln oder aus Druckerfarben gewonnen und macht bei Überdosierung - etwa durch dauerhafte Verwendung - daher möglicherweise Herzrythmusstörungen, Schilddrüsenerkrankungen, Bluthochdruck, Ängste, Depressionen, Schlafstörungen und ADS-Syndrom bei Kindern.

Um dem unbedarften Verbraucher dieses 'Tafelsalz' auch noch besonders gefällig aufzubereiten, wird dieses Abfallprodukt dadurch vor Verklumpung 'geschützt', dass ihm als sog. Rieselhilfen Natriumfluorid, Kaliumjodid und vor allem Aluminiumhydroxyd - das heute als Auslöser der Alzheimerkrankheit angesehen wird! - zugesetzt werden.

Also Hände weg von raffiniertem Salz!

Nehmen Sie statt dessen richtiges Vollwertsalz! Das ist zwar vergleichweise weit teurer als das minderwertige Tafelsalz, aber viel nimmt man davon schließlich nicht zu sich!

Es muss also vollwertiges Salz sein!

Das gibt es als sog. Steinsalz - gebrochen in Brocken oder auch feiner gemahlen - oder als getrocknetes Meersalz ( wobei Sie aber darauf achten sollten, dass das durch Verdunstung gewonne Meersalz nicht durch belastetes Oberflächenwasser des Meeres verschmutzt ist - was leider nicht jede Saline in Hafennähe gewährleistet ).

Meine besondere Empfehlung:für solches Meeersalz: Quellsalz aus Portugal "Marinhas do Sal" - http://www.msnaturprodukte.de/lshop,shopstart,,d,,,,,,.htm?campaign=melhorn . Es handelt sich hierbei um ein wirklich besonderes Salz aus Portugal, das schon die Ritter des Templerordens schätzten, in deren Besitz diese Saline rund 1000 Jahre war. Zur Gewinnung und Qualität des Quellsalzes von Rio Maior: http://quellsalz-aus-portugal.com/salze/cont_salz1.html.

Dieses portugiesische Salz steigert nach energetischen Untersuchungen die Lebensenergie um 44 Prozent. Hierzu ein energetischer Vergleich des Instituts für funktionelle Umweltdiagnsotik - http://quellsalz-aus-portugal.com/downs/quellsalz_ifud.pdf. mit anderen bekannten Salzen ): Hymalaya-Salz( 23% ), Steinsalz ( "Ursalz") aus Berchtesgaden ( 23%) unraffiniertes Meersalz ( 11%).

Im Vergleich dieser Energiesteigerungen mit naturbelassenem Salz erleiden Sie durch sog. jodiertes Tafelsalz aus dem Supermarkt hingegen einen Energie v e r l u s t von ca 17% .

Es gibt zu dem Thema inzwischen zahlreiche Literatur. Sehr informativ etwa das Buch "Wasser und Salz - Urquell des Lebens" - http://www.wasser-und-salz.org/www/tipps/buecher.html

Auch mit Salz ist allrdings mit Bedacht umzugehen, denn es wird in der Regel übersehen, dass sich Salz im Körper anreichert und damit die Notwendigkeit ständiger Zufuhr abnimmt. Um so wichtiger daher auch, stets nur hochwertige Salz zu nehmen!

Sinnvoll ist dabei langfristig eine eher geringe Tagesmenge von insgesamt 3 Gramm!


Halten Sie sich daher mit der Einnahme sehr gesalzener Kost zurück - vor allem, wenn die Salzung mit dem üblichen Tafelsalz erfolgte! Konserven enthalten übrigens meist viel Salz!

Es ist nicht sinnvoll, Salz in Wasser zu geben! Ihr Körper braucht nämlich kein gesalzenes Wasser, sondern freies, ionenmäß unbelastetes Wasser! Zusätze, wie etwa grobstoffliche Mineralien müssen nämlich ungenutzt wieder ausgeschieden werden, da nur das 'freie' Wasser in die Zelle gelangt. 'Unfreies' Wasser muss durch Umkehrosmose jeweils erst wieder zur Zellaufnahme bereit gemacht werden.

Trennen Sie also unbedingt die Aufnahme von Wasser und Salz! Wenn Sie trotzdem den Salztrunk mit der Sole bevorzugen, so rechnen Sie dieses Wasser keinesfalls Ihrem Wasserkonsum von mindestens 30 ml/kg Körpergewicht zu!

Sie könnten auch Butterbrot mit Meersalz bestreuen. Geschmacklich interessant ist überhaupt, Brot zunächst mit Meersalz abzustreuen und dann Honig obenauf oder Marmelade.

Wer in der Grillsaison sein Fleisch salzt, sollte dies unbedingt mit dem wertvollen Meersalz tun.

Nach dem Trinken von Wasser eine Prise auf die Zunge zu geben, ist übrigens etwa ein Energieschub der besonderen Art. Dies vor dem Zubettgehen zu tun, wird Sie übrigens tiefer und erholsamer schlafen lassen!

Besonders lecker ist, die wasserreichen, manchem langweilig schmeckenden Melonen geschmacklich durch Abstreuen mit Meersalz aufzubessern. Die Süße kommt danach besser heraus und Sie schlagen damit 'mehrere Fliegen mit einer Klappe': einerseits das wertvolle Fruchtwasser mit den Vitaminen und Mineralien der Frucht, andererseits das wichtige Meersalz. Gerade in der heißen Jahreszeit eine Alternative! Gleiches lässt sich natürlich auch mit anderen, süßen Früchten machen - in anderen Kulturen eine Selbstverständlichkeit.

Im Tagesverlauf sollten Sie dann - etwa nach dem Trinken von Wasser - immer mal in einem kleinen Döschen etwas hochwertiges Salz 'naschen', indem Sie die Fingerkuppe anfeuchten, auf das Salz tippen und diese geringe Salzmenge ablecken.

 

 

8. Salz und Bluthochdruck

So schlimm es für den Organismus ist, das falsche Salz zu bekommen - siehe Kapitel 7 - so hartnäckig hält sich in der Medizin die Falschmeldung, Salz sei für den Blutdruck gefährlich. Diese Unterstellung quält zum Nachteil ihrer Gesundheit inzwischen die Menschen in zweiter Generation. Das sollten Sie sich als mit Sicherheit davon Betroffener bewusst machen!

So kommt die Diplom Ernährungswissenschaftlicherin Bettina Geier für die Aachener 'Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V' - http://www.ernaehrungsmed.de - in Naturheilkunde 6/06, S. 25 zu dem Ergebnis:

" Halbwahrheiten, fehlinterpretierte Tierstudien sowie falsche Verzehrsannahmen über den Salzkonsum in Deutschland waren Geburtshelfer der seit Jahrzehnten existierenden Legende, die das Salz zum Feindbild jedes Hypertonikers machte.... Trotz unzähliger Versuche von Forschern aus aller Welt gelang es bis heute nicht, einen kausalen Zusammenhang zwischen Salzkonsum und erhöhtem Blutdruck zu belegen. Trotzdem hält sich der Mythos, Salz erhöhe den Blutdruck, eisern in vielen Köpfen."

Ihren Ausgangspunkt hat diese Mär vom salzbedingten Bluthochdruck in dem Wissen, dass Salz Wasser bindet. Das durch Salz vergrößerte Bluvolumen drücke folglich stärker auf die Wände der Blutgefäße und erhöhe somit den Blutdruck, war die schlichte These.

Die Wirklichkeit sieht anders aus! Bei zu wenig Wasserkonsum - dem Hauptübel schlechthin! - wird durch Salzkonsum den Zellen weiteres 'freies' Wasser entzogen, so dass in den Zellen schließlich zu wenig sog. 'freies Wasser vorhanden ist. Dies lässt das Blut dickflüssiger werden - mit den sich sich daraus ergebenden Belastungen für das Herz-/Kreisklaufsystem, wie etwa Bluthochdruck.

Der wahre Übeltäter ist folglich keineswegs das Salz, sondern die Dummheit der Menschen, zu wenig reines Wasser - und damit meine ich nicht Sprudel oder sonstige Getränke aller Art! - zu trinken!

Durchschnittlich verbraucht jeder Bundesbürger täglich zwar etwa 16 Gramm Salz, doch geht rund die Hälfte davon durch Kochwasser u.ä. ohnehin wieder verloren weshalb mehrere Studien denn auch belegten, dass der tägliche Salzverzehr in Wirklichkeit bei 6,0 bis 6,5 Gramm/Frau und 8,2 bis 8,5 Gramm /Mann liegt.

Selbst bei 'salzsensitiven' Patienten - nur etwa jeder sechste Betroffene reagiert aber überhaupt auf eine Salzrestriktion mit einer Blutdrucksenkung! - erfolgt eine Blutdrucksenkung von maximal 5 mmHg! (Lassen Sie das im Zweifel durch Vergleichsmessungen Ihres Arztes feststellen! )

Tatsächlich kann zu wenig Salz vor allem älteren Menschen dadurch Schaden zufügen, dass Salz und Flüssigkeitshaushalt unmittelbar miteinander zusammenhängen. Zusammen mit der im Alter gewöhnlich ohnehin verminderten Durstwahrnehmung kommt es - wegen der damit fehlenden Speicherung von Wasser in den Zellen - dann häufig zu einer Entwässerung des Körpers und damit vor allem in der heißen Jahrzeit zu Kreislaufzusammenbrüchen u.a. .

Salz bindet Wasser im Körper - doch Sie müssen dann auch Wasser trinken, damit Ihnen dieses Wasser wirklich für Ihre Zellen zur Verfügung steht! Und glauben Sie nicht, dass etwa geschwollene Beine ein Ausdruck von zellulärem Wasserreichtum seien - es ist Lymphe! In einem solchen Zustand leidet Ihr Körper in Wahrheit Not! In der Regel ist dies Ausdrück zellulärer Wasserarmut, die Sie krank macht!

Achten Sie folglich unbedingt auf Wasser und Salz
und in beiden Fällen auf deren Qualität!

Mir hat sich als sinnvoll erwiesen, täglich gelegentlich mal eine Fingerspitze etwas anzufeuchten und in der Menge so ein gutes Salz aufzunehmen. Das belebt und kräftigt, weil es alle Spurenelemente enthält, die der Körper braucht! Es ist daher wichtig, kein Salz zu kaufen, dem von der Industrie vorher alle wichtigen Elemente entzogen wurden! Für den'Normalverdiener' genügt der Kauf von gutem Steinsalz, denn das enthält noch alle Elemente, die der Körper braucht. Was heute üblicherweise als Salz verkauft wird, ist dagegen inhaltsmäßig vergleichweise Müll!

Dem stehen gegenteilige Aussagen der sog. Schulmedizin nicht unbedingt gegenüber, sondern müssen nur kritisch hinterfragt werden.

So berichtet das 'Deutsche Medizin-Forum ' in seinem Internetbeitrag vom 23.4.2007 "Salzarme Kost beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor" begeistert über die Ergebnisse einer 2007 im British Medical Jornal vorgelegten Nachbeobachtung von Patienten aus zwei Studien, die feststellt, "dass eine salzarme Kost den Blutdruck senkt" und damit wiederum "auch den kardiovaskulären Folgekrankheiten vorgebeugt wird."

Diese Feststellung strahlt inhaltlich Selbstvertrauen aus und scheint vor allem dem Laien sehr glaubwürdig, der nun glaubt, medizinische Forscher hätten nun eben doch sicheres Wissen darüber erlangt, dass der Verzicht auf Salz nachgewiesenermaßen eben doch ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit sei - anders, als dies etwa in meinen Beiträgen erklärt wird.

Aber sehen Sie einmal genauer hin!

So heißt es in diesem Bericht:

"Die blutdrucksenkende Wirkung einer salzarmen Ernährung hatte zuletzt die Dietary Approaches to Stop Hypertension oder DASH-Studie (NEJM 2001; 344: 3-10) gezeigt. Die DASH-Diät fördert eine ausgewogene und salzarme Kost. Menschen, die sich zuvor sehr salzhaltig ernährten (nachträgliche Hervorhebung) , senkten den systolischen Blutdruck um 7,1 mmHg, Hypertoniker schafften sogar eine Reduktion um 11,5 mm Hg."

Solche Blutdrucksenkungen sind ohnehin nicht beeindruckend ausgeprägt. Eingeräumt wird außerdem, dass diese Ergebnisse zwar "auf lange Sicht eine Reduktion der kardiovaskulären Folgekrankheiten erwarten (nachträgliche Hervorhebung) " lassen, doch sei dies bislang keineswegs in einer "randomisierten kontrollierten Studie konsequent untersucht" worden. Im Klartext für den medizinischen Laien: Da wurde von Wissenschaftlern also etwas behauptet, das keineswegs wissenschaftlich auch bewiesen ist.

Daher heißt es richtigerweise auch weiter:

"Diesen endgültigen Beweis können auch Nancy Cook und Mitarbeiter vom Brigham and Women's Hospital in Boston nicht vorlegen.( nachträgl. Hervorhebung). Bei ihrer Studie handelt es sich um die Nachbeobachtung von Teilnehmern aus zwei älteren randomisierten kontrollierten Studie, den beiden Trials of Hypertension Prevention (TOHP), die 1990 (TOHP-1) und 1995 (TOHP-2) abgeschlossen wurden. In den Studien hatten die Teilnehmer ihren Salzkonsum um 25 bis 35 Prozent gesenkt, was damals mittels Urinuntersuchungen kontrolliert worden war.

Es gelang den Bostoner Forschern, 77 Prozent (2.415 von 3.126) der damaligen Teilnehmer zu kontaktieren und nach kardiovaskulären Ereignissen zu befragen. Nach den von Cook vorgestellten Ergebnissen traten kardiovaskuläre Ereignisse bei den Teilnehmern, die sich salzreduziert ernährten, zu 25 Prozent seltener auf (relatives Risiko 0,75; 95-Prozent-Konfidenzintervall 0,57-0,99; p=0,44). Die Reduktion war in beiden Studien nachweisbar und war auch in Subgruppen- und Sensitivitäts-Analysen robust.Selbst eine Reduktion der Sterblichkeit um 20 Prozent (relatives Risiko 0,80; 0,51-1,26) war erkennbar."

Wer da noch als Laie Zweifel hat, wie wichtig für ihn eine salzarme Kost ist, dem scheint demnach wirklich nicht mehr zu helfen! Also: Hände weg vom Salz?

Vorsicht bei solchen Verallgemeinerungen!

Auch wenn die Verfasser noch so tapfer und lautstark im dunklen Wald der Forschung pfeifen, indem es heißt:

"Die Autoren sind .. überzeugt, dass eine salzarme Diät kardiovaskulären Erkrankungen vorbeugt"

räumen sie ehrlicherweise jedoch nachdenkenswerte Zweifel an diesen Studien selbst von Kollegen der Wissenschaft ein:

"Dieser Zusammenhang war jedoch nicht signifikant, wie auch die geringe Fallzahl eine Einzelanalyse der verschiedenen kardiovaskulären Ereignisse (Herzinfarkt, Schlaganfall) verhindert hat. Da die Studie unübersehbare Schwächen hat ( nachträgliche Hervorhebung), mögen Kritiker die Ergebnisse infrage stellen, da zum Beispiel die Angaben der Teilnehmer nicht überprüft werden konnten. "

Also doch nix mit wirklicher Wissenschaft und der meinungsbildenden Strahlkraft wissenschaftlicher Studien!?

Hierzu möchte ich klarstellen, dass diese Veröffentlichungen also keineswegs in wirklichem Gegensatz zu meinen Veröffentlichungen steht, denn natürlich ist ein Übermaß an Salz immer schädlich! Das ist keine Frage. Da die Bevölkerung bekanntermaßen zu viel Salz zu sich nimmt, ist eine überlegte Reduktion des eigenen Salzverzehrs also durchaus angebracht!

Nicht aber der weitgehende Verzicht auf Salz!
Der Mensch braucht nun mal Salz!

Die Nachrichtenagentur AP verbreitete Ende Mai 2008 die Nachricht: "Salz keine Gefahr für Herz-Kreislauf-System". Eine im 'Journal of General Internal Medicine' veröffentlichte Studie des amerikanischen 'Albert Einstein College of Medicine' ergab, dass starkes Salzen keineswegs das Risiko für Herz-Kreislauf-System erhöht.

Unter Berücksichtigung von Herz-Kreislauf-Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Rauchen oder Diabetes war dies das Ergebnis eines Abgleichs der Ernährungdaten von 8700 repräsentativ ausgewählten Menschen mit dem US-Sterberegister. Bemerkenswert an dieser Studie ist vor allem das Ergebnis, dass die Sterblichkeitsrate solcher Erkrankungen bei Verbrauchern, "die sehr wenig Salz" zu sich nahmen, "sogar um 80 Prozent höher war als bei jenen, die viel Salz konsumierten".

Wer sich mit der Bedeutung von hochwertigem Salz für den menschlichen Organismus beschäftigt hat, wird über dieses Ergebnis nicht verwundert sein, sondern sich bestätigt sehen.

Für den Ratsuchenden bedeutet dies, dass er seine Nahrungsgewohnheiten überprüfen und umstellen sollte!

Zunächst mal heißt dies: Weg vom unbedachtenVerzehr all jener Nahrungsmittel und -bestandteile, die - bei der privaten Nascherei ebenso wie beim Essen in der Kantine! - durch Salz überhaupt erst verzehrbar oder haltbar gemacht oder geschmacksintensiviert wurden und - wo immer möglich - hin zur Frischkost!

Das erfordert natürlich einiges Umdenken, beim heutigen Umgang insbesondere mit Kantinenkost für die Arbeitsstelle ebenso wie leider auch für Heime und Krankenhäuser! In diesen Bereichen ließe sich mit wenig geistigem und finanziellem Aufwand sehr viel Gesundheit für die Bevölkerung erreichen.

Es liegt insoweit bei vielen Arbeitnehmern selbst, diesbezüglich bei ihrer Kantinenleitung vorstellig zu werden und darauf zu drängen, dass sowohl weniger gesalzen wird, als vor allem auch nicht dieser Industriemüll verwendt wird, der heute oft als 'Speisesalz' bezeichnet wird.

Sorgen Sie nachdrücklich dafür, dass für Ihre Gesundheit die paar Euro mehr für ein hochwertiges Salz ausgegeben werden. Mit wenig könnten Kantinen aller Art für die Gesundheit mehr tun, als mit einem solchen, hochwertigen Salz!

Daher freut es mich auch, wenn mir etwa Leser zutragen, dass es in ihrem Stadtteil inzwischen schon Bäckereien gebe, die wirtschaftlich erfolgreich damit werben, dass ihre Brezeln und Brote mit hochwertigem Salz gefertigt seien.

Auch wer keinen Einfluss auf sein Kantinenessen nehmen kann, der hat es jedoch immer noch in der Hand, darauf zu achten, dass ihm dann wenigstens im Lokal seiner Wahl kein übersalzenes Essen vorgesetzt wird, nur weil der Wirt darauf spekuliert, der Gast werde den, durch stark gesalzenes Essen aufkommenden Durst mit viel Bier oder alkoholarmen Getränken 'löschen'.

Nutzen Sie also Ihren Verstand und Ihre Macht als Konsument - selbst für einen sinnvollen Umgang mit dem Nahrungsmittel Salz. Ihr Körper wird es Ihnen danken!

 

 

 

 

9. Wasser und Jahreszeiten

Die Menschen ziehen sich im Sommer aus und im Winter mehr an! Darüber wird selten nachgedacht. Sollte man aber, denn dieser jahreszeitliche Unterschied drückt sich natürlich auch in unserem körpereigenen Wasserhaushalt aus! Nur findet das dann selten Beachtung!

Einige meiner Patienten leben dauerhaft in Südfrankreich, Spanien oder Portugal. Meist in warmem, sonnigen Klima mit einer angenehmen Brise vom Meer her.

Da ist es ärgerlich, wenn sie mich krankheitsbedint konsultieren müssen, nur weil sie nicht selbst bedenken, dass auch sie in diesem 'angenehmen' Klima natürlich schwitzen! Nur lässt die frische Meeresbrise sie dies eben nicht spüren! Dabei schwitzen natürlich auch sie täglich große Mengen Wasser, ohne diesen Flüssigkeitsverlust allerdings wirklich zu bemerken.

Das gilt natürlich ebenso und erst recht für den Urlauber in solchen Gefilden! Bei so angenehmem Kklima fühlt sich jeder zwar durchaus wohl, ist sich abe selten bewusst, dass sein Körper daran langfristig leidet! Wird diesem unter solchen Urlaubsbedingungen doch unbemerkt ständig durch Schweiß Wasser entzogen!

Das gilt natürlich besonders für die Sonnenfetischisten, die sich im Unverstand in die Sonne werfen, um braun zu werden und glauben, ihre zellulären Verbrennungen dann durch Sonnenschutzmittel aufhalten zu können. Aber einen Brand löscht man bekanntlich nicht durch Öl, sondern vorrangig durch Wasser!

Dies gilt jedefalls auch für solchen 'Brand' im Körper! Der sollte daher auch immer inwendig mit reinem Wasser gelöscht werden! Andernfalls trocknet der Körper durch Sonne und Wind zellulär aus, weil solcher Flüssigkeitsverlust üblicherweise nicht mit reinem Wasser wieder ausgeglichen wird. Das sind dann die Ausgedörrten und dadurch faltig Gewordenen, die an den Urlaubsorten irgendwann ihrer, in Wahrheit vertrockneten Jugend nachtrauern!

Solche, zelluläre Austrocknung führt aber vorrangig zu einer Eindickung des Blutes! Das wiederum kann bekanntlich Herzinfarkt und Schlaganfall auslösen. Wegen einer Übersäuerung des Organismus kann es aber - abhängig von der Belastbarkeit des Gefäßsystems - aber ebenso etwa auch in einer Hirnblutung enden. Wer das dann überlebt, hat sich seinen Urlaub gewiss angenehmer vorgestellt!

Die Schulmedizin in ihrem oft unkritischen Umgang mit Bludrucksenkern oder gar mit Blutverdünnern sieht die Lösung solcher Beschwerden vor- und nachsorgend in Pillen. Ich empfehle, sich aufenthaltsbezogen immer erst mal mehr um den eigenen Wasserhaushalt zu kümmern. Sie lösen diese Aufgabe nicht durch Medikamente, sondern nur durch Wasser!

Alles andere ist üblicherweise jedenfalls am Symptom vorbeikuriert und führt deshalb auch zu einer fortschreitenden Symptomverschlechterung. Schließlich ist zunächst mal der zelluläre Wassermangel das eigentliche Problem und will als solches daher notwendig auch erkannt und angegangen werden! Dessen bin ich mir so sicher, weil ich meinen Patienten dies immer wieder so erkläre und dann den Erfolg sehe!

Zur Vermeidung von Missverständnissen: Wasser ist nicht alles! Schon gar nicht unmittelbar nach der Gefäßkatastrophe! Aber es kann alles sein; Vor der Katastrophe!
Lesen Sie hierzu auch:

Von der Herzmuskelschwäche über Herzinfarkt zur Hirnblutung und Schädeleröffnung (Kraniektomie )- ein Patientenbericht http://www.melhorn.de/Herzschwaeche/index.htm
Was Schulmedizin und Außenseitermethoden (sich) so leisten und Kritisches dazu!

Sie sollten das jedenfalls immer beachten! Es gilt nicht nur im Urlaub, sondern auch zu hause in der beheizten Winterwohnung. Wenn Sie sich bewusst machen, wieviel Feuchtigkeit Sie etwa in einem überheizten Raum verlieren, so sollten Sie in ihrer 'Minisauna' zumindest mal mehr reines Wasser trinken.Sonst erleben Sie unbeachtet dasselbe, wie der sonnendurchklühte Sommerfan!

Das wissen nur leider die Wenigsten und keiner sagt es ihnen! Schließlich geht die Niere 'schleichend' zugrunde, so dass sich auch hartnäckig der Dumpfglaube hält, der Körper werde sich schon melden, wenn er wirklich Flüssigkeit braucht. Dabei stimmt genau das nicht, denn die für das Durstgefühl zuständige Drüse verkümmert mit zunehmendem Alter! Wird ihre überlebenswichtige Aufgabe doch eigentlich vom Verstand übernommen - sofern man einen hat! Wenn sich also der Körper mit Durst schließlich doch meldet, kann also, im Hinblick auf die durch Austrocknung gesteigerte Zellalterung, bereits die Grenze überschritten sein!

Nicht zu vergessen die Kleinsten unter uns! Die Kinder und Säuglinge. In der Regel als Sonnenschutz unsinnig in Fettcreme eingepackt, wird leider meist viel zu selten daran gedacht, dass sie eigentlich - gerade weil sie wachsen!- zum Wachstum vorrangig reines Wasser benötigen! Eine Pflanze gedeiht schließlich auch nur mit ausreichend Wasser und nicht mit Tee o.ä.! Für Menschenkinder gilt das Gleiche!

Sie sollten also selbst an so was denken! Denn ihr späterer Behandler lebt von den Kranken und selten von den Gesunden! Achten Sie dasher selbst auf sich! Wer sonst sollte es tun?

 

 

 

Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel -http://www.melhorn.de/medizin

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:


"Verbot unlauteren Wettbewerbs

Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 

 

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http://www.gaestebuch-umsonst.ws/t/Thema-Medizin.htm

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Leseempfehlung: www.melhorn.de/Wasser/

 

Von: Peter Pawlak

Schungit-mineralien

-------- Original-Nachricht --------
Datum: Thu, 04 Mar 2010
Von: Thomas Lotz
An: "Alle Empfänger"


Betreff: Wasserqualität schlecht


Zu viel GÜLLE(Nitrat) der LANDWIRTSCHAFTEN wird auf die Äcker verbracht, minimieren ist angesagt.

http://www.schungit-mineralien.de/index.php?option=com_content&task=view&id=15&Itemid=1


Laut dem Weltwasser-Entwicklungsbericht der UNESCO (März 2003) liegt die
Wasserqualität in der Schweiz auf Platz 16, in Österreich auf Platz 18
und in Deutschland auf Platz 57! Der viel gehörte Mythos „unser Wasser
ist gut“ wird von den Politikern und den Wasserwerken natürlich gerne
verbreitet, damit die Bevölkerung sich in Sicherheit wiegt.

Doch wie gut ist unser Wasser wirklich?
In Deutschland werden nur 10% des Wasserbedarfs aus Quellwasser und 20%
aus Oberflächenwasser (Flüsse, Seen) gedeckt. Der Großteil - zwei
Drittel unseres Wasserbedarfs - stammt aus dem Grundwasser. Die Qualität
unseres Leitungswassers ist somit abhängig von der Qualität unseres
Grundwassers. Dies bestätigt auch das Umweltbundesamt, das das
Grundwasser regelmäßig auf Nitratrückstände kontrolliert. Dabei wurde
festgestellt, dass in allen Zeiträumen an mehr als der Hälfte aller
Messstellen Nitratkonzentrationen oberhalb des Trinkwassergrenzwertes
von 50mg /l Nitrat gemessen wurden.

Auch die Universität Boston untersuchte das Wasser auf der ganzen Welt
auf Schadstoffe und kam zu dem Ergebniss, dass ein Großteil des gesamten
Wasservorkommens der Erde bis in 1000 m Tiefe belastet ist - wirklich
reines, unbelastetes Quellwasser ist also kaum noch vorhanden.
Die deutsche Trinkwasserverordnung legt Grenzwerte für die Konzentration
von gesundheitsgefährdenden Stoffen in unserem Trinkwasser fest. Jedoch
werden einige Grenzwerte pragmatisch als Kompromisse verschiedenster
Variablen festgelegt. Das heißt also nicht, dass die Qualität bei
Unterschreiten gesundheitlich unbedenklich wäre. Beispielsweise ist die
Belastung des Leitungswassers durch die Kupferleitungen erkannt worden,
jedoch wird der dafür zuständige Grenzwert nur langsam und schrittweise
angepasst, da sonst auf einen Schlag die Kupferrohre in 60% aller
Wohnhäuser ausgetauscht werden müssten. Kupfer wirkt neurotoxisch und
kann gerade für Kinder, ältere und kranke Menschen zu einer starken
Belastung werden.
Für die meisten anderen Substanzen, wie z.B. Medikamentenrückstände
(alles, was Menschen einnehmen, landet spätestens über die Toilette
wieder im Wasserkreislauf), Pestizide und Fungizide, hormonähnliche
Stoffe oder Asbestfasern gibt es überhaupt keine Grenzwerte. Wird das
Trinkwasser aus Oberflächenwasser entnommen, so enthält dieses bis zu
mehreren tausend chemische Stoffe, bei Grundwasserentnahme sind es
mehrere hundert. Aber selbst die neue Trinkwasserverordnung von 2003
erfasst nur ca. 100 dieser Stoffe.


Zudem wird dem Wasser zum Abtöten von Bakterien Chlor hinzugefügt,
welches mit anderen Stoffen Verbindungen eingeht, die noch viel
gesundheitsschädlicher sind als Chlor selbst. Immerhin benutzen die
Wasserwerke stattdessen zunehmend Chlordioxid, weil es stabiler ist.
Ähnlich ist es bei DDT. Dieses ist zwar schon länger verboten,
Rückstände seines noch viel gefährlicheren Abbauproduktes p,p’-DDA
befinden sich jedoch immer noch im Trinkwasser. Es lässt sich wie viele
andere Verunreinigungen auch nicht mit den bekannten Methoden im
Wasserwerk entfernen. Hormone schwimmen nach 30 Jahren Antibabypille
reichlich im Leitungswasser - Forscher vermuten einen Zusammenhang zu
der Tatsache, dass immer mehr Männer zeugungsunfähig werden.
Nachdem das Wasser vom Wasserwerk abgegeben wurde, gelangt es durch
Rohre zu den Haushalten. Dabei nimmt es natürlich immer etwas vom
Material der Rohre auf: Bei rund 60 % der deutschen Haushalte fließt das
Leitungswasser durch Kupferrohre. Kupfer wirkt - wie bereits erwähnt -
neurotoxisch, es zeigte sich ein Zusammenhang mit der
Alzheimer-Erkrankung. Rund eine Million Deutsche benutzen Wasser, das
durch geteerte Rohre fließt; dieses Teer enthält krebserregende
polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKs). In vielen Altbauten
sind obendrein immer noch Bleirohre installiert.