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Gefährliche Wespen, Bienen und Hornissen?
Ein Erfahrungsbericht zur homöopathischen Therapie
von Wespen-, Bienen- und Hornissenstichen

 

 

 

von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

 

keywords" : Bienen, Wespen, Hornissen, Allergie, Allergiker, Homöopathie

 

 

 

 

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Der Erfahrungsbericht


Im Schlafzimmer war nachts ein beharrliches Nagen hinter den Fermazellplatten zu hören, die bei uns an der Decke zwischen den Sichtbalken angebracht sind.

Der erste Gedanke galt natürlich dem Holzwurm in dem rund 100 Jahre alten Haus. War er wieder akti? Eher unwahrscheinlich! Dazu war das das Geräusch zu stark. Das hätten hunderte Holzwürmer sein müssen und deren Spuren hätten wir irgendwo gesehen!

Folglich verdächtigte ich die Wespen. Deren Völker nehmen manchmal große Flächen ein und sind auch nachts sehr aktiv. Sie durchbrechen sogar Decken.

Wespen nisteten außerdem immer irgendwo auf dem Dachboden. Regelmäßig klebten ihre Kugelnester an den Balken. Manche hatten einen Durchmesser bis zu 20 Zentimeter.

Die Wespen hatten uns jedoch selten gestört. Diesmal schien es jedoch ein besonders großes Nest zu sein und die Wespen ‚arbeiteten’ sich offenbar durch die Decke zu uns durch.

Vor Jahren hatte sich schon mal Wespen durch die immerhin 1 cm starken Gipsfaserplatten der Decke gefressen. Obwohl diese Platten so fest sind, dass sich dort sicher Schrauben halten. Damals waren nachts mehrere Wespen auf das Bett gefallen, hatten sich im Haar meiner Frau verfangen und sofort gestochen.

Daraufhin hatten wir damals das durchgefressene Loch sofort sicher zugeklebt und damit wieder jahrelang Ruhe gehabt.

Doch nun war plötzlich wieder ein zunächst nur stecknagelkopfgroßes Loch in der Decke, das sich aber zunehmend vergrößerte. Sofort klebte ich es zu! 3 Tage später kam daneben jedoch das nächste Loch. Fiel uns diesmal durch die Decke ein Wespennest auf den Kopf?

Unsere Abklebearbeiten nutzten diesmal jedoch nichts! Folglich musste ein ganzes Heer von Wespen daran arbeiten, sich zu uns durchzufressen.

Und wiederum brachen sie durch und wieder erwischte es meine Frau. Sie fielen nachts auf ihr Bett und stachen wiederum sofort zu.

Abhilfe musste her! Die Freiwillige Feuerwehr Ellwangen wurde uns vom Landratsamt als ‚Wespenbekämpfer’ genannt und auf unsere Bitte hin kam dann ein freundlicher Mann Anfang 20 in voller Dienstkleidung.

Dies sei sein erster selbständiger Einsatz berichtete er. Bislang habe er einen der beiden anderen, erfahrenen Wespenbekämpfer der Ellwanger Feuerwehr nur begleitet und die entsprechende Schulung gemacht. Diesmal sei er nun selbst dran, weil die anderen beiden Urlaub hätten.

Mit seinen Gerätschaften ging er auf den Dachboden, nachdem wir ihm genau gezeigt hatten, wo es in der Decke brummte und summte. Er wolle sich den Schutzanzug anziehen, das Nest freilegen und dann vernichten. Wir sollten den Aufgang zum Dachboden schließen. Wespen würden ihr Nest verteidigen! Und damit sei nicht zu spassen! Das wussten wir allerdings schon!
Seit Jahrzehnten habe ich therapeutische Erfahrungen auch mit Bienen-, Wespen- und Hornissenstichen und weiß, diese Tiere haben alle das gleiche Gift und sind alle gleich harmlos bezw. gefährlich. Werden sie nicht gereizt – indem ihr Nest angegriffen wird - so habe ich selbst noch nie erlebt, dass es einen Grund gibt, ihretwegen in Panik auszubrechen. Aus diesem Grund lassen wir die Wespen auch auf dem Dachboden immer ungestört nisten. Im Apfelbaum nisten in einem alten Vogelhäuschen sogar die seltenen Hornissen. Gewöhnlich suchen Sie nur etwas zu fressen. Bewegt sich der Mensch ruhig, fliegen sie einfach uninteressiert wieder weg.

Diesmal war das jedoch anders! Nach zehn Minuten kam der junge Mann die Treppe runter, das Gesicht geschwollen und stark gerötet. Eine Wespe hatte ihn knapp unter dem Kinn in den Hals gestochen, noch bevor er seinen Imkerhut aufgesetzt hatte,

Da ihn die eine Wespe in den Hals gestochen hatte, verteilte sich ihr Gift sehr schnell im Kopf und löste bei ihm einen krisenhaften Zustand aus. Allergisch war der Feuerwehrmann nämlich offenbar auch. Was er aber nicht wusste. Betonte er doch, nie zuvor gestochen worden zu sein.

Von den verschiedenen Zeltlagern meiner Kindern wusste ich, dass für Bienen und Wespen immer ein wirksames Gegenmittel zur Hand sein sollte - was ich beispielsweise auch immer im Handschuhfach des Autos habe. Denn es sollte schnell gegeben werden!

Stets bekamen meine Kinder und deren Betreuer daher von mir auch immer etwas für ihren Aufenthalt im Zeltlager mit. Zwar dürfen die Betreuer den Kindern ein solches Mittel gewöhnlich nicht geben, weil eine solche Gabe von einem Arzt veranlasst sein muss, aber bis jeweils immer der Notarzt da ist, vergeht doch immer einige Zeit, die besonders für Kinder dann ‚sehr lang’ sein kann.
Meine Kinder sind jedenfalls angewiesen, bei einem Stich stets Globuli mit dem homöopathischen Wirkstoff APIS in der Potenz C 200 zu nehmen – je ein Kügelchen im Abstand von einer Minute. Nie habe ich erlebt, dass die Beschwerden dadurch nicht beseitigt wurden! Schon vor Jahren habe ich daher in der örtlichen Zeitung empfohlen, dass sich Eltern vorsorglich mit diesem Mittel für den Notfall eindecken sollen.

Das hat sich allerdings nicht bis zur Ellwanger Feuerwehr durchgesprochen! Dort kannte es jedenfalls keiner und hatte es daher auch nicht in einem Notfallkoffer.

Plötzlich klagte der jungen Mann jedoch über Enge im Hals und zunehmende Atemnot. Die Sache fing daher an, gefährlich zu werden! Ihm drohte ein allergischer Schock. Daher gab ich ihm im Abstande von 1 Minute Apis C 200.

Binnen weniger Minuten baute sich dieser bedrohliche Zustand durch die Globuli wieder ab. Der Gestochene berichtete nach knapp fünf Minuten, nun bekomme er wieder Luft und sein Hals werde wieder frei.

Die Krise war aus meiner Sicht somit im Griff. Gewöhnlich brauchen solche Zustände jedoch einen Notarzt und zu dem riet ich hier natürlich auch. Daher rief ich in der Praxis eines mir bekannten Internisten an, der auch als Notarzt arbeitet und kündigte an, den Patienten sofort zu ihm zu bringen.

Dazu entschloss ich mich auch deshalb, weil der Patient an der Innenseite des rechten Oberarmes großflächige Aufschwellungen bekommen hatte - eine starke allergische Reaktion!

Allerdings war klar, dass die eigentlich kritische Phase bereits durch die Globuli überstanden war. Der Patient spürte das nach eigenem Bekunden jedenfalls deutlich und wirkte daher schon wieder ganz gefasst, als wir ihn zum Arzt fuhren. Es würde aber auch für seine Psyche gut sein, unter fachärztlicher Aufsicht zu sein.

Nach etwa einer Stunde kam vereinbarungsgemäß dann der Anruf der Praxis, der junge Mann könne wieder abgeholt werden.

Der Gestochene sah bei seiner Rückkehr wieder aus wie vorher. Nichts mehr war ihm anzumerken und er hatte keinerlei Beschwerden mehr. Darauf angesprochen, was der Internist mit ihm gemacht habe, sagte er: „Nichts! Ich habe dort nur gewartet. Mehr nicht. Schließlich wurde ich nach Hause geschickt.“ Das homöopathische Mittel in der Hochpotenz hatte also seine Wirkung bestens getan!

Natürlich hilft das Homöopathikum APIS in der Potenz C 200 jedem anderen ebenso, wie dem jungen Feuerwehrmann!
Daher empfehle ich auch, dass insbesondere Eltern dieses Mittel für den Notfall im Hause und immer im Handschuhfach des Autos haben. Das gilt vor allem für Allergiker! Wer einmal die rasche und zuverlässige Wirkung dieses Homöopathikums erlebt hat, wird sich auch nicht mehr daran stören, dass es 'nur’ ein homöopathisches Mittel ist und zudem noch so hoch potenziert!

Eben das ist aber auch das Problem der Schulmedizin! Die Nützlichkeit der Homöopathie ließe sich nicht nicht mehr bestreiten oder belächeln, würde es selbstverständlich, etwa Wespenstiche so zu behandeln, wie dies hier empfohlen wird. Dadurch würde zwar Patienten geholfen, aber damit eben auch einer, von der Schulmedizin und ihrem oft kleinkarierten Beweisdenken im Kern abgelehnte Therapie eine Wirkung zugesprochen, die sie deshalb nicht haben darf, weil die Schulmedizin sie nicht beweisen und nicht widerlegen kann. Denn solches Denken ist ihr fremd!

Wenn es so einfach ist, Allergikern zu helfen, so trifft das einen ganzen Medizinerzweig ins Mark. Was bei Bienen- , Wespen- und Hornissenstichen möglich ist, muss bei angewandt konsequent logischem Denken folglich auch bei Allergikern mit anderen Krankheiten wirlsam sein können. Das Prinzip wäre schließlich stets das Gleiche: mit einer hoch potenzierten, also homöopathischen Aufbereitung eines Giftes die ursubstanzlichen Wirkungen eben dieses Giftes abfangen und aufheben. Mir hat sich das in über fünfundzwanzig Jahren meiner Tätigkeit als Heilpraktiker immer wieder als wirksamste Lösung manchen Krankheitsgeschehens bewährt.

Wenn das aber tatsächlich so funktioniert, wie die verspottete Außenseitermedizin schon immer behauptet - was dann? Schließlich lassen sich mit solchem Wissen keine Titel und Ehren erringen und schon gar nicht Geld verdienen! Wo bliebe da der 'Fortschritt' der Schulmedizin, würde sie zulassen, dass ihn die Ergebnisse einer 'praktischen' Medizin als unnötig und unnützt entlarven?

Das wird daher auch nicht geschehen! Zu viele leben von diesem 'Fortschritt', als dass sie ihn in Frage stellen ließen! Bräuchte man dann doch manches Mal keinen Arzt mehr. Und wer will das schon?

Daher wird Apis C 200 m.E. auch weiterhin keinen Eingang in die Notfallkoffer etwa der Feuerwehr finden!

Aber der Leser kann sich selber seinen 'Notfallkoffer' packen, um etwa APIS C 200 Globuli sofort zur Hand zu haben! Einnahme: Jede Minute ein Streukügelchen, bis die Beschwerden nachlassen.

Abschließend sei noch bemerkt, dass in unserem Haus die Wespen 8 Tage später von der Feuerwehr vernichtet wurden: Das großflächige Nest eines riesigen Staates, das beim Abräumen einen 10 Liter-Eimer füllte.

13.9.07

 

 

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:

"Verbot unlauteren Wettbewerbs

Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

 

 

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