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ATOMKRAFTWERKE
und deren tägliche Bedrohung
aus dem Weltall

 

(Impacts - Die Gefahr aus dem Weltall )

Über das Ende der Menschheit

 

 

 


In Zusammenhang mit dem Aufruf von
Prof. Dr. Alexander Tollmann

Prof. Dr. Tollmann ist der bekannteste Umweltaktivist Österreichs,
der durch Aufrufe zu einem Volksbegehren verhindern konnte,
dass in der Alpenrepuiblik Atomkraftwerke gebaut wurden

 

 

von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

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Letzte Aktualisierung
des Textes
am 29.5.2010

 

Im Dezember 2003 erschien von Prof. Trollmann "Und die Wahrheit siegt schließlich doch" - 24 Euro - im Verlag Kritische Wissenschaft, Postfach 1168, D-51556 Windeck/Sieg oder Fax: 0049/2292/67069 )

 

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

 

 



Täglich bewegen sich rund 40 Tonnen Gesteinsbrocken aus dem Weltall auf die Erde zu. Über 99 Prozent davon verglühen jedoch in der Erdatmosphäre unseres Planeten. Ohne diese Schutzhülle der Luft gliche die Oberfläche der Erde der Kraterlandschaft des Mondes, die sich täglich unter einem Einschlagshagel aus dem Weltall verändert.

Begriffe:

Wenn solche Körper auf Planeten oder Monde einschlagen, werden sie zu impacts = eingekeilten Körpern.

Um die großen Planeten kreisen dabei in gleichsam ringförmigen Systemen ständig riesige Brocken, die jedoch durch kosmische Einflüsse aus der Bahn gebracht werden können und dann aufeinander prallen können. Manche von ihnen zerplatzen dabei in kleinere Einheiten und/oder sie werden durch den Zusammenstoß aus der bisherigen Umlaufbahn gebracht - ihr zukünftiger Weg kann dann Richtung Erde sein!

Grundsätzlich werden Atomkraftwerke ( AKW ) bei Impacteinschlägen entsprechender Größe durch das, vom Einschlag ausgelöste und großeTeile der Erde einbeziehende Erdbeben
zur größtmöglichen Gefahr ( GAU ).
Ein Atomkraftwerk ( AKW ) muss dabei keineswegs direkt getroffen werden, damit es zu den im Folgenden
geschilderten Vorgängen kommt, denn die radioaktiven Wirkungen beschränken sich bei einem Einschlag in Nähe keinesfalls auf dieses AKW! Auch die unterirdische Unterbringung von Atomkraftwerken - etwa in Gebirgen - kann eine Katastrophe nicht verhindern!

Die bisher üblichen, gegen Atomkraftwerke vorgebrachten Argumente sind gegenüber dem unwiderleglichen Vorbringen von Prof. Tollmann relativ nachgeordnet. Nur will das die Politik nicht wahrhaben und täuscht insofern die Bürger über die uneingrenzbaren Gefahren durch Atomkraftwerke!

Die Bedrohung geht nach heutigem Stand der Technik nämlich keineswegs mehr von den AKWs selber aus, sondern liegt in deren täglicher Gefährdung aus dem Weltall!

Nach dem Bericht der STUTTGARTER NACHRICHTEN vom 9.2.08 geht das Land Baden-Württemberg für das, mit 357 Megawatt nur kleine Kernkraftwerk Obrigheim davon aus, dass dessen geplanter Rückbau insgesamt etwa 40 Jahre dauern wird.

Die Vorwarnzeit bis zum Einschlag eines üblicherweise nicht früher erfassbaren impacts
mit wenigen hundert Metern Durchmesser
würde nach heutigen Stand der Wissenschaft nur wenige Tage betragen!

 

 

 

Einfügung vom 5.6.03:

Das ARD-Fernsehmagazin "W wie Wissen" brachte am 4.6.03 unter dem Titel Gefahr durch Killer-Asteroiden? - Asteroidenjäger auf Hawaii ( dort mit weiteren Links) einen Bericht über die akute Bedrohung der Erde durch Asteroide, die statistisch etwa alle 2500 Jahre in einer Größe auf der Erde einschlagen, dass dies zu einer Katastrophe globalen Ausmaßes führen könnte.

Beschwichtigend wurde berichtet, alle Asteriode mit einem Durchmesser von ca 1 km seien bis zum Jahre 2005 jedoch erfasst und ihre Abwehr immerhin theoretisch lösbar.

Tatsächlich arbeitet die NASA bislang jedoch erst an einigen Computermodellen, mit deren Umsetzung es in einigen Jahren vielleicht gelingt, Asteroiden u.a. Himmelkörper dann so aus der Bahn zu bewegen, dass sie an der Erde vorbeifliegen. Das soll dann aber auch nur bei Teilen mit einem Durchmesser bis zu 500 m möglich sein! Wie realistisch das überhaupt ist, wird sich aber auch erst noch erweisen müssen!

Eines der verdrängten Probleme besteht jedoch auch dann weiterhin darin, dass die Vorwarnzeiten für solche Aktionen unter Umständen zu kurz sind, um solche Aktionen überhaupt einleiten zu können.

Die Menschheit wiegt sich diesbezüglich derzeit jedenfalls in einer Scheinsicherheit, weil von der Öffentlichkeit angenommen wird, die Beobachtung des Himmels nach solchen Flugkörpern sei umfassend. Tatsächlich ist das unmöglich! Die Zahl der im Weltraum vagabundierenden Geschosse geht vielmehr in die Millionen! Bislang musste sich die NASA daher auch darauf beschränken, nur die großen Weltalltrümmer zu erfassen!

Vieles hängt folglich allein schon davon ab, wie rechtzeitig die jeweilige Bedrohung aus dem Weltall überhaupt erkannt wird!

Die Möglichkeit der systematischen Entdeckung kleinerer Asteroide besteht für die Wissenschaftler mangels Erfassungsmöglichkeit derzeit jedenfalls nicht. Sie ist vielmehr dem Zufall überlassen!

Dabei kann bereits ein einziger, 'kleiner' Asteroid - mit einem Durchmesser von 'nur' 200m! - einen dauerhaften 'Weltuntergang' herbeiführen, wenn er in ein, mit mehreren Atomkraftwerken besetzten Großraum wie etwa der BRD oder Frankreich einschlägt!

Das aber verschwieg der ARD-Bericht ebenso wie andere Medien.

 

 

 

Einfügung vom 18.4.04

Angeblich ist der Einschlag kosmischer Körper in oder in Nähe von Atomkraftwerken völlig ausgeschlossen, heißt es immer beschwichtigend.

In Wahrheit muss ein AKW keineswegs umittelbar getroffen werden!

Tatsächlich ist die auftretende Geschossgeschwindigkeit solcher Himmelkörper so gewaltig, dass ihr Einschlagsgewicht schon im Kilogrammbereich zum Supergau führt.

Zum Vergleich:
Atomkraftwerke sind heute nicht mal gegen abstürzende Flugzeuge mit ihren vergleichsweise 'lächerlich' geringen Aufschlagsgeschwindigkeiten gewappnet. Der gezielte Absturz eines Verkehrsflugzeuges würde bei jedem deutschen Atomkraftwerk zu einem Supergau führen, wie das Ergebnis eines bislang geheim gehaltenen Gutachtens der Gesellschaft für Reaktorsicherheit (GRS)belegt - http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/4607.php.

( Diesen Bericht, den ich mehrfach bislang unter der angegebenen URL aufgerufen hatte, kann ich heute nicht mehr anwählen!)

 

Einfügung vom 16.12.06

Seit 1994 sucht die Nasa im Rahmen des Weltraumprogrammes 'NEAR Earth Object'( NEO ) wegen der von ihnen ausgehenden Gefahr für den Erdball nach gefährlichen Objekten.

Bislang sind über 4200 Kleinstplaneten, Kometen und Asteroide erfasst. Täglich kommen neue hinzu. 850 von ihnen, die in Nähe der Erde durch den Kosmos rasen, haben mehr als einen Kilometer Durchmesser.

Der Fernsehsender Pro Sieben brachte in dem Magazin Galileo Special vom 10. Dezember 2006 - http://www.prosieben.de/lifestyle_magazine/galileo/spezial/impact/ - den Bericht:

" Apokalypse - Wann kommt der Todesmeteorit"

Was in den bisherigen Veröffentlichungen von Prof. Tollmann noch als bloße Möglichkeit und auch in meinen Anfügungen nur als Wahrscheinlichkeit genannt wird, ist Wirklichkeit geworden.

Am 19.Juni 2004 entdeckten - im Rahmen des Weltraumprogrammes 'Near Earth Object Program' die Astronomen des Kitt-Peak-Nationalobservatioriums ( Arizona, USA ) - Roy Tuckert, David J. Tolen und Fabrizio Bernardi - nämlich zufällig den Asteroiden MN4. Sie gaben ihm - nach dem ägyptischen Gott der Finsternis - den Namen "Apophis".

Sie berechneten, dass 'Apophis' am 13.April 2029 die Erdbahn kreuzen wird
und einen Durchmesser von 320 Metern hat!

'Apophis' hat dabei die Gewalt von 60 000 gleichzeitig gezündeten Hiroshima-Atombomben. Nach Stand der Wissenschaft bedeutet dies die völlige Vernichtung eines Einschlaggebietes von der Größe Mitteleuropas oder eines Gebietes wie Texas.

Solche Gesteinstrümmer sind allerdings nur dann zu sehen, wenn sie von der Sonne direkt angestrahlt werden. Bei dem nur zufällig entdeckten 'Apophis' war jedoch die Zeit für genaue Berechnungen der Millionen Kilometer langen Flugbahn zu kurz. Er war nach Stunden wieder im im Dunkel des Weltalls verschwunden!

Aber es war sicher, dass es 'Apophis' gibt und dass er eine reale Bedrohung der Erde darstellte. Sechs Monate suchten die Forscher daher nach ihm und fanden ihn auch wieder. Und diesmal gelang durch die weltweite Zusammenarbeit von Astronomen auch eine exakte Bahnberechnung. Kurz vor Weihnachten 2004 konnten australische Forscher melden, dass 'Apophis' - angesichts der zurückgelegten Wegstrecke gleichsam nur einen 'Wimpernschlag' entfernt - in einer Höhe von 'nur' 30 000 km an der Erde vorbeifliegen wird. Die Menschheit und ihre Verantwortlichen gingen darauf wieder zum politischen Alltag über!

 

 

 

Einfügung vom 7.1.07

Es gab in der Erdgeschichte schon immer solche Katastrophen. Das ist wissenschaftlich gesichert und es gehört zur Menschheit, dass sie damit fertig werden muss!

Gleichwohl hat die ausgebliebene Katastrophe durch 'Apophis' eine ganz andere Dimension bekommen, als alles menschheitsgeschichtlich früher Gewesene!

Denn der Mensch hat mit seiner Verbreitung der Atomenergie solchen Vorgängen nunmehr Endzeitbedeutung zugewiesen. Es werden mit diesem Einschlag nämlich nicht mehr 'nur' Millionen Menschen sterben - je nachdem, wo der Asteroid auftrifft - sondern im Gegensatz zu vorgeschichtlichen Katastrophen dieser Art wird es danach kein Überleben mehr für die Menschheit auf der Erde geben - gleichgültig, wo der Asteroid niederkommt.

Das ergibt sich einfach daraus, dass ein 'Apophis' ähnlich großer Asteroid schlagartig ein so riesiges Gebiet verwüstet, dass durch den weltweiten Verbund der Stromnetze in jedem Fall weltweit alle Atomkraftwerke ( AKW ) miteinbezogen sein werden.

Zum einen wird es jene AKWs betreffen, die unmittelbar im Verwüstungsgebiet liegen, zum anderen jene - aus heutiger Sicht also wohl alle! - deren Energieversorgung als Folge des kosmischen Einschlages ausfallen werden und die daraufhin sofort oder langfristig 'durchbrennen', schon weil ihre Kühlsysteme ausfallen werden.

Da scheint es fraglich, wer besser dran sein wird: Die sofort Toten oder die 'Überlebenden' in den nicht unmittelbar einschlagsbetroffenen Gebieten.

Vor diesem Hintergrund wirkt die Diskussion geradezu gespenstisch, dass die Atomwirtschaft dennoch aus Gewinnabsicht darauf drängt, die Zahl der derzeit vorhandenen AKWs in den nächsten Jahrzehnten auf das Dreifache zu erhöhen. Weltweit sollten es nach einem Bericht des Fernsehmagazins MONITOR vom 5.1.07 dann also ca 5000 AKws sein! Es weiß derzeit nur noch keiner, wie man das bezahlen soll.

Während wir in der BRD derzeit noch über Restlaufzeiten der AKWs streiten, geht es in Wahrheit also schon um die

Restlaufzeit der Menschheit.

Derzeit werden nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde ( IAEO) in Asien 27 neue Atomkraftwerke errichtet! In westlichen Industriestaaten wird allerdings nur Finnland ein neues AKW bauen. Auch Frankreich hat bislang nur eine Ansichtserklärung abgegeben. Die Internationale Energieagentur (IEA ) geht allrdings davon aus, dass sich bis 2030 der Anteil der Kernenergie am weltweiten Strombedarf halbieren werde. Wenigstens das lässt hoffen!

 

 

Einfügung vom 12.11.07

Steht der Einschlag eines solchen Asterioden unabwendbar fest, bleibt also keine wirkliche Vorbereitungszeit mehr - eine Herausforderung an die Menschheit, die vom Einzelnen psychisch wohl nur schwer zu verkraften ist. In der Regel neigen Menschen daher auch dazu, von so etwas nichts wissen zu wollen!

Die Fernsehreihe " Galileo Mystery " hat in der 55-minütigen Sendung vom 9.11.07 um 22.35 Uhr diese Problematik unter dem Therma "Todesmeteroit über Berlin" thematisiert und hierzu Wissenschaftler und Katastrophendiente befragt. Das Ergebnis war eindeutig: Die meisten Menschen könnten eigentlich gerettet werden, doch Millionen werden es dennoch nicht, weil eine allgemeine Panik dies verhindern wird!

Das darf aber nicht auch die Grundhaltung der Veranwortlichen sein! Deren Aufgabe ist es, die Menschheit auch auf ein solches Geschehen vorzubereiten - so tragisch dies für den Einzelnen danach ausgehen mag. Schließlich werden 'nur' Millionen sterben - andere danach aber vielleicht noch Hilfe benötigen.

Der Politik stellt sich aber die Frage, ob die Bevölkerung über ein solches Geschehen nicht besser belogen werden sollte, gerade wenn keine Zeit für eine planvolle Vorbereitung auf ein solches Naturereignis bleibt. Die Wissenschaft schätzt die verbleibende Zeitspanne bis zum Einschlag gewöhnlich auf nur 2 Tage! Das aber reicht allenfalls zum Abschiednehmen voneinander - kaum mehr! Warum also die Bevölkerung 'unnötig' früh mit dem Unausweichlichen kontrontieren und sie dadurch vorzeitig hysterisch machen?

Das sind Fragen von großer Bedeutung und ich bin mir sicher, die Politik würde sich schon deshalb gegen die Wahrheit entscheiden, weil sie derzeit keine Antworten hat! Zumal ihr zugute käme, dass ihr im Falle eines Asteroideneinschlages solches Vertuschen nicht mehr zum Nachteil gereichen wird! Schließlich sind die politischen Verhältnisse danach ohnehin völlig andere und wird vielleicht dann sogar der zum 'Helden der Stunden', dem dann überhaupt noch etwas einfällt - und das könnte vielleicht sogar jemand aus der Regierung sein.

So gesehen, lässt sich solchem Vertuschen und Lügen also durchaus ein positiver Aspekt abgewinnen.

Triebkraft solchen Unterlassens ist dabei nicht etwa ein Verantwortungsgefühl für Dritte, sondern die Raffgier der Besitzenden und gesellschaftlich Empordrängenden! Schließlich lässt sich durch Vertuschen und Verschweigen bis zuletzt an den bisherigen Geschäften 'gutes Geld' verdienen!

Bei einem 'überschaubaren' Katastrophenfall von der Größe eines Asteroiden wie 'Apophis' würde gesichertes Wissen um das Geschehen in dem betroffenen Land andernfalls zu einem Exodus der Bevölkerung führen, der um so hektischer abliefe, je kürzer die Frist bis zum Einschlag ist.

Damit aber wären riesige Vermögensverschiebungen verbunden. Ein sicheres Wissen um eine kommende Katastrophe hätte schließlich unmittelbare Folgen für die laufenden Gewinnerwartungen der Industrie dieser Volkswirtschaft! Schon deshalb würden die Besitzenden die Weitergabe solchen Wissens daher mit aller politischen und wirtschaftlichen Macht verhindern wollen!

M.E.aus allein diesem Grund wird daher auch nirgendwo gesprochen oder geschrieben, dass trotz dieses täglich möglichen Szenariums derzeit die Zukunft der Industrie noch immer maßgeblich an die Nutzung der Atomkraft gekoppelt ist! Dabei bedeutet die Atomindustrie das sichere Ende allen Lebens auf diesem Planeten, und dass es zu einem solchen Katastrophenfall kommen wird - darüber sind sich inzwischen alle Wissenschaftler einig!

Wer die Bevölkerung darüber täuscht, will sie folglich keineswegs fürsorglich beruhigen, sondern die besondere Rolle der heutigen Atomkraft in einem solchen Szenarium vertuschen!

Denn so tragisch eine solche, wissenschaftstäglich mögliche Katastrophe ohnehin ist, käme sie doch schicksalhaft und ohne Einfluss des Menschen über diese Welt!

Eben diese Unbeeinflussbarkeit ist aber auch der große Unterschied zu dem, was menschengemacht in einem solchen Katastrophenfall dann durch menschliches Versagen und Geldgier angerichtet würde - obwohl die Menschheit weiß, dass sie täglich mit einem solchen Schicksalsschlag aus dem Weltall rechnen muss!

 

Das kann also so sein oder eben auch nicht! 'Gewinner' dieser Lüge wären jedoch immer jene, die wirtschaftlich und damit politisch daran interessiert sind, dass alles so bleibt, wie es bisher eingefädelt war! Der für Wirtschaft und Politik wichtige 'Vorteil' solcher Lügereien wäre selbst dann noch der, dass sich kein 'Normalbürger' mehr auf eine Katastrophe vorbereiten könnte - und die Geschäfte insbesondere mit der Kernkraft weiterlaufen wie bisher.
Allein im Hinblick auf die Bedrohung der Menschheit durch die unumkehrbaren Folgen der Atomkraft bei einem solchen Einschlagsszenarium ist es keinesfalls zu verantworten, den Menschen vorzulügen, die Situation sei harmlos und es wisse ja ohnehin niemand Genaues!
Vor diesem Geschehenshintergrund haben die, von einer solchen Katastrophe Betroffenen einen Anspruch darauf, möglichst frühzeitig von allem zu erfahren!

 

Dabei geht es weniger um die Frage, wann die Katastrophe geschieht, sondern wie im Hinblick auf die heutige Nutzung der Atomkraft ihre Folgen rechtzeitig und dauerhaft abgeschwächt werden können.
Wer sich heute über den Klimawandel Gedanken macht, den sollte erst recht dieses Geschehen nicht 'kalt' lassen!

Helfen Sie daher mit, lieber Leser - wie auch immer, aber jeder an seinem Ort und im Rahmen seiner Möglichkeiten! - diesen, heute vernutlich bewusst

'weiß eingefärbten Fleck des Wissens'

zum Wohle aller Menschen und der kommenden Generationen verschwinden zu lassen!

Das kann und wird immer auch zu Ihrem Besten sein!

 

 

 

 

 

Einfügung vom 16.7.08

SPIEGEL-Titel 28/2008 " Atomkraft - Das unheimliche Comeback " befasste sich umfangreich mit der Wiedervermarktung der Atomkraft durch Politik und Wirtschaft.

Dazu erschien im SPIEGEL in der Ausgabe 29/2008 vom 14.7.08 folgender Leserbrief von mir:

" Das wichtigste Argument gegen die AKW fehlt: die tägliche Bedrohung aus dem Weltall mit apocalyptischen Folgen. Dabei veröffentlichte erst jüngst das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt ( DLR) über die Asteroiden: " Auch wenn man die Gefahr nicht sieht, sie ist da. Es wäre fahrlässig, sich darauf nicht vorzubereiten. "
Das DLR will daher einen Kleinsatelliten entwickeln, um die ankommende Gefahr wenigstens ankündigen zu können. Abwehrmöglichkeiten gibt es bislang ohnehin nur auf dem Papier. Wegen der ungeheuren Einschlaggeschwindigkeit dieser Gesteinsbrocken können jedoch schon kleine Stücke einen atomaren GAU auslösen."

 

 

 

 

Einfügung vom 20.5.2010

 

Am 29. Januar 2008 näherte sich ein größerer Asteroid der Erde und zog in selten geringem Abstand an ihr vorbei. Das am 11. Oktober 2007 mit Hilfe der Catalina-Himmelsdurchmusterung der NASA aufgespürte Objekt mit der nüchternen Bezeichnung 2007 TU24 erreicht ungefähr 250 Meter im Durchmesser.

Er kam auf weniger als 1,5-fache Monddistanz an die Erde heran, eine für astronomische Verhältnisse sehr geringe Entfernung. Erst im Jahr 2027 wird es zu einer ähnlih nahen Begegnung kommen - sofern aus dem Dunkel des Weltraumes nicht plötzlich ein bislang unbekanntes Objekt auftaucht.

Bei einem Zusammenstoß hätte der Asteroid ein Energieäquivalent von 1500 Megatonnen TNT freigesetzt und einen Krater von rund fünf Kilometer Durchmesser in den Boden gesprengt. Ein Absturz ins Meer hätte gewaltige Tsunamis erzeugt.

Schlechte Aussichten - etwa für AKWs - in einem solchen Gebiet!

 

 

 

 

 

 

 

ATOMKRAFTWERKE und IMPACTS

Das Auslöschen der Menschheit


von

Prof. Dr. Alexander Tollmann


Die Erdgeschichte hängt aufs engste mit Prozessen im Weltraum zusammen.

Alle Einschläge bedeutender kosmischer Körper auf die Erde
sind für deren Lebewesen die größtmöglichen Katastrophen!

Diese Tatsache und das Ausmaß ihrer Auswirkungen ist erst vor wenigen Jahrzehnten durch den US-Kernphysiker Luis W. Alvarez, Nobelpreisträger für Physik, entdeckt und detailliert beschrieben wordem: US-Zeitschrift "Science", Band 208, S. 1095-1108, Washington, 6.6.1980.

Erst seit Beginn des 20. Jahrhunderts sind außerdem die Krater solcher kosmischen Einschläge auf der Erde entdeckt worden, als erster der Barringer-Krater in Arizona, USA.

Im 19. Jahrhundert waren nur wenige Meteorkrater auf der Ede gefunden worden. Erst mit der Entdeckung und genauen Auswertung des Asteroiden-Einschlags zu Ende der Kreidezeit vor 65 Millionen Jahren durch Alvarez wurde uns nun die Wirkung und das Ausmaß solcher Einschläge bewußt.

Dadurch wissen wir inzwischen:
Weil ein vergleichbar gewaltiger Impacteinschlag und das von ihm ausgelöste, um die Erde gehende Megabeben weltweit hunderte Atomkraftwerken treffen würde, hätte das infernalische, noch nie dagewesene Auswirkungen:
viele Nuklearanlagen würden gleichzeitig zerstört und die Erde dadurch so verseucht,
dass menschliches Leben danach auf ihr unmöglich wäre.


Daher meine inständige Bitte:

Tut gerade jetzt, solange dies noch möglich ist, alles in euren Kräften Stehende, ein solches Desaster zu verhindern, um die Menschen, die Kinder, die Natur und den, in Jahrtausenden mühevollst geschaffenen geistigen Überbau, diesen so wertvollen Spiegel unseres Denkens, Fühlens, Schaffens unserer Seele, vor so einem atomaren Untergang zu retten!

Bitte, bitte! Wartet angesichts der von den Astronomen konstatierten Milliarden Kometen und Asteroiden nicht auf den ersten derartigen "Unfall", denn es kann der letzte für die Menschheit sein.

Setzt eure ganze Kraft dafür ein, so ein schreckliche Ende unseres äonenlangen Strebens nach steter Aufwärtsentwicklung zu verhindern. Fordert:

1. Sofortige, schon heute mögliche Schaffung einer Abwehr durch Neutronenraketen ( die allerdings nur bedingt ein wirksamer Schutz wären );

2. Gleichzeitige Beseitigung der, durch die permanente Gefährdung aus dem All als extrem gefährlich erkannten Atomkraftwerke!

Als der Irrweg einer Installation dieser Atomkraft-Technik begangen wurde, hatte man noch keine klaren Vorstellungen bezüglich der Bedeutung und Wirkung von Einschlägen aus dem Weltraum auf Nuklearanlagen.

Heute aber kennt man diese Wirkungen in allen Einzelheiten !

Gott hat uns die Gnade erwiesen, gerade noch rechtzeitig das Ausmaß dieser Gefährdung zu begreifen und dieses hoch brisante Minenfeld der Atomkraftwerke noch vor dem nächsten Einschlag wieder zu beseitigen - den Warnungen unserer Großen - von Einstein bis Herbert Gruhl - folgend.

 


Zur Geschichte dieses möglicherweise letzten Akt der Menschheit:

Vor 4,6 Milliarden Jahren vollzog sich mit Entstehung der Erde auch die Zusammenballung der impacts in unserem Sonnensystem.

Seit 3,8 Milliarden Jahren gibt es auf der Erde Leben, das sich, wegen der Vielzahl von erst seit kurzem bekannt gewordenen impacts allerdings unter teils schrecklichen Bedingungen entwickelte. Die größeren impacts waren nämlich eine schier unvorstellbare Katastrophe für das irdische Leben, weil jedes Mal ein mehr weniger riesiger Anteil vernichtet wurde (Siehe hierzu die Übersichstabelle auf S. 286-288 in: Alexander und Edith Tollmann: Und die Sintflut gab es doch).

So starben durch den Ediacara-impact vor 570 Millionen Jahren fast 100 % aller Arten aus; durch den Perm/Trias-Grenzimpact vor 245 Millionen Jahren schieden 63 % aller Arten endgültig aus; ebenso durch den Endkreide-impact vor 65 Millionen Jahren.

Trotzdem bestand immer wieder die Möglichkeit, dass in ökologischen Nischen Leben fortbestand.

Diese Möglichkeit der ökologischen Nische besteht heute aber nicht mehr!

Zur entscheidenden Wende kam es nämlich im Jahre 1898, als das Ehepaar Marie und Pierre Curie die ersten radioaktiven Elemente entdeckte, wonach in der Folge die zuvor ungeahnten atomaren Kräfte erkannt und genutzt wurden und damit das Atomtechnikzeitalter begann.

Die Nutzung der Atome wurde durch die, von dem deutschen Chemiker Otto Hahn 1938 entdeckte Atomkernspaltung von Uran möglich.

Albert Einstein regte dann in einem Brief vom 2. August 1939 an den US-Präsidenten Roosevelt an, wegen der Kriegsrüstung der Deutschen Atombomben herstellen zu lassen. Tatsächlich wurden daraufhin, seit August 1942 in Oak Ridge (Tennessee) mit dem Manhattan-Projekt, sowie in Hanford (Washington) und zuletzt im Labor in Los Alamos (New Mexico) Atombomben entwickelt. Die erste zündete erfolgreich am 1.6. Juli 1945 in Alomogorde (New Mexico).

Vor Ende des zweiten Weltkriegs wurde am 2. August 1945 dann die erste dieser Bomben ("Little Boy") auf Hiroshima und danach eine zweite ("Fat Men") auf Nagasaki in Japan abgeworfen, was zirka 200.000 Tote bewirkte. Eine 20-kt-Bombe enthält nämlich die doppelte Energie der Gesamtmenge an herkömmlichem Sprengstoff, der in den beiden Weltkriegen zuammen verbraucht würde. Im Expolosionszentrum entstehen dabei Temperaturen von 14 Millionen Grad Celsius.

Einsteins Wunsch, Atombomben nach dem zweiten Weltkrieg wieder abzuschaffen, wurde nicht erfüllt.

Eine weltweite Eskalation der Atomtechnik erfolgte dann durch die nukleare Stromproduktion. Sie begann am 20. Dezember 1951 in dem Kleinreaktor von Arco in Idaho/ USA. Auf der 1. Konferenz zur "friedlichen" Nutzung der Atomenergie in Genf im Jahr 1955 wurde danach die weltweite Installation solcher Anlagen vereinbartt.

Als Hermann Josef Muller, der für seine Entdeckung, dass Röntgenstrahlen erblich weiter wirkende Mutationen erzeugen, den Nobelpreis erhalten hatte, auf dieser Konferenz vor solchen Atomanlagen warnen wollte, erhielt er Redeverbot. Es ist eben immer das Gleiche: Wer die Fahrt in den Untergang bremsen will, wird durch den Druck der Geschäftemacher der Industrie eliminiert (und läßt es sich meist gefallen).

In Österreich wurde 1956 die Studiengesellschaft für Kernenergie gegründet und schon zwei Jahre später 29 Standorte für Atomkraftwerke in Österreich ins Auge gefaßt.

Am 22. März erging - unter der Regierung von Bruno Kreisky und auf massiven Einfluß der Atomlobby - der Baubeschluß für das Atomkraftwerk Zwentendorf .

In den siebziger Jahren begannen Vorbereitungen für die Eröffnung weiterer Atomkraftwerke in Österreich. Dazu wurde eine, mit schweren Fehlern behaftete Studie zur Endlagerung von Atomtechnikmüll erstellt.

Kurz darauf entdeckte aber der US-Nobelpreisträger Luis Alvarez, dass es in der Erdgeschichte gewaltige Einschläge aus dem Kosmos - "impacts" genannt - mit globaler Schadenwirkung gegeben hatte. Darüber berichtete er am 6. Juni 1980 in der angesehenen Zeitschrift Science.

Diese Veröffentlichung hätte eigentlich als gewichtige Warnung davor verstanden werden müssen, rund um den Erdball solche Atomtechnikanlagen zu errichten und die Erde dadurch in einen höchst verwundbaren Planeten zu verwandeln. Durch den Einfall eines impact mit über einem Kilometer Durchmesser wird nämlich ein Megaerdbeben erzeugt, das die Radioaktivität von mehr als einem Dutzend Atomkraftwerken freisetzen, Menschenleben zukünftig unmöglich machen und zum qualvollen Tod der Betroffenen führen würde.

Um jedoch den mit Atomkraftwerken erzielbaren Profit nicht zu stören, unterdrückte die Atomlobby dieses Wissen vehement und erfolgreich: So hieß es: Namhafte impacts würden nur so selten die Erde treffen, dass man sie praktisch vernachlässigen könne, eine grundfalsche, anfangs aber auch bei amerikanischen Wissenschaftlern weit verbreitete Ansicht.

Daher ging die Installation von Atomkraftwerken unvermindert weiter. Heute weist die Erde schon 440 Atomkraftwerke auf, weitere 30 sind im Bau, besonders in Ostasien. Die Techniker aber erwähnen bis heute mit keinem Wort die Gefahr von Impacts.

1960 begann aber dann der Widerstand gegen die mit dem grauenvollen Untergang der Menschheit spielende Atomenergieproduktion: Allerdings zunächst nur aufgrund der Erkenntnis, daß Fehler in der Funktion einer Anlage weitreichende, letale und andere, schwerwiegende Folgen nach sich ziehen kann. So etwa rüttelte Günther Schwab, der in Salzburg in jenem Jahr den Weltbund zur Rettung des Lebens gegründet hatte, durch seine Schriften das Weltgewissen auf - vorbereitet und gefolgt von vielen anderen Schriftstellern und Volksaufklärern.

Ab 1978 kam es dann in Österreich zu entscheidende Pressekonferenzen Professor Tollmanns und anderer Geologen mit ihrem Vorbringen fundierter, wissenschaftlicher Argumente.

Am 26.Januar wurde dann das fehlerhafte Endlagergutachten entkräftet. Am 28.Oktober protestierte Tollmann in der sozialistischen Bürgermeisterkonferenz.

Als Obmann der Bürgerbewegung "Nein zu Zwentendorf" gewann er schließlich auch den politischen Kampf mit Bundeskanzler Kreisky, denn die Volksabstimmung über die Inbetriebnahme des bereits gebauten Atomkraftwerkes Zwentendorf ergab - trotz obrigkeitlicher und Medienberieselung! - mehrheitlich ein NEIN. Österreich blieb atomkrafwerkfrei!

Am 24. April 1983 verlor Kreisky auch seine zweite Pro-Atom-Runde in der Nationalratswahl, die er erneut mit der Atomkraftwerksfrage verbunden hatte.

In ununterbrochenem Kampf bis Februar 1991 wurde das Bemühen, dennoch Endlager für radioaktive Abfälle zu finden, endgültig niedergerungen. Die beabsichtigten Standorte erwiesen sich als ungeeignet.

Wesentlich für die Beurteilung der Wirkung kosmischer Einschläge wurde die, 1992 in dem Bestseller-Sachbuch von Edith Kristan-Tollmann und Alexander Tollmann- "Und die Sintflut gab es doch" (München 1993, 560 S., 146 Abb.) publizierte Entdeckung des Sintflut-Impacts vor 9500 Jahren.

Danach bestätigte noch eine ganze Reihe von Wissenschaftlern, wie G.L. Verschuur ("Impakt", 1996, 237 S.), J.S. Lewis ("Bomben aus dem All", 1997, 319 S.) und F. Hoyle ("Kosmische Katastrophen", 1997, 135 S) die Realität von Mega-impacts in der jüngeren Erdgeschichte.

Wichtig war der 2002 durch A. Tollmann erfolgte Nachweis, daß der vorletzte Mega-impact im Alleroed gegen Ende der letzten Eiszeit stattfand, nur 3500 Jahre vor dem Noachischen impact.

J.B. Klostermann hatte seit 1976 bis 1999 weltum Beweise durch radiometrische Daten der Holzkohle des Weltenbrandes geliefert.

2002 veröffentlichte Tollmann in den Sitzungsberichten der Akademie der Wissenschaften in Wien, mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse, eine Studie über die jung- und nacheiszeitlichen impacts auf der Erde.

Bewiesen wurde darin der mitunter deutlich kürzere Abstand als 8000 bis 10.000 Jahren von erdweit wirkenden impacts!

Bis heute besitzen wir noch keine Abwehrrakete gegen impacts aus dem All.

Die NASA ist wegen der Terroristengefahr nicht willens, solche Abwehrraketen herzustellen. Aber auch sie böten nicht genügend Sicherheit, sofern die Erde weiterhin mit Atomkraftwerken besetzt bleibt. Die häufig unbekannten Langzeit-Kometen werden nämlich selten früher als ein Jahr vor ihrer größten Annäherung entdeckt; besonders spät jene, die aus dem Glanz der Sonne kommen.

So wurde der Komet Hyakutake erst im Frühjahr 1996, zwei Monate vor seiner größten Annäherung an die Erde entdeckt - seine genaue Bahn aber erst einen Monat vorher und nur zu 50 % berechnet.

Der im März 1997 gut beobachtbare Komet Haie Bopp wurde zwar schon 1 1/2 Jahre vorher entdeckt, seine Bahn aber erst 2 Monate vor der größten Ednähe berechnet.

Verblüffend war die Vorhersage jenes, bis dahin unbekannten Kometen, der von dem Australier Lee unter der Bezeichnung C/I999 H i registriert wurde. Er war schon vor 450 Jahren von Nostradamus, als die Erdbahn schneidend, für Anfang Oktober 1999 angekündigt worden.

Stets kommt dabei die Gefahr hinzu, daß der Komet beim Vorbeigang an Jupiter oder der Sonne zerlegt wird und dann als Trümmerregen, der nicht beherrscht werden kann, die Erde erreicht, wie etwa das Beispiel des Sintflut-impakts mit sieben Fragmenten belegt. 1994 wurde der 10 km große Shoemaker-Levi-Komet 9 in einundzwanzig, etwa 1 km große Fragmente zerlegt, deren Einschläge auf dem Jupiter in eindrucksvollen Fotos festgehalten sind.

Wenn wir einen Asteroiden 20-30 Jahre vor einem möglichen Einschlag auf der Erde erkennen, sei noch eine Abwehr möglich, besagt eine von der Deutschen Presse-Agentur am 11.7.2002 durchgegebene Meldung. Astronomen verkriechen sich aber oft feige davor, die Realität zuzugeben und verschweigen die viel größere Wahrscheinlichkeit des Treffers durch einen impact.

Kometen haben eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 65, maximal 72 km pro Sekunde (!).
Sie haben eine wesentlich höhere Schadwirkung als Asteroide und sind häufiger als diese.

Solche Kometen stammen entweder aus der kugelförmig unser Sonnensystem umgebenden Oortschen Wolke oder dem, erst vor kurzem entdeckten Kuiper-Gürtel, der direkt an die äußersten Planeten Neptun und Pluto anschließt. Dieser enthält Eisbrocken von durchschnittlich 300 km Durchmesser. Einige Dutzend dieser "Plutonis" konnten bereits direkt von der Erde aus beobachtet werden.

Schließlich können Kometen auch aus Kometenschwärmen stammen, die in Spiralarmen fremder Galaxien im Weltall auftreten, wenn unser Sonnensystem solche Areale durchquert.

Im Weltall stehen Milliarden Kometen bereit,
schätzt man doch schon die Zahl in der Ortschen Wolke auf einige Trillionen.

Diese Bedrohung durch mögliche impacts überhaupt nicht zu erwähnen, kommt daher einer Fälschung der realen Gegebenheiten gleich, einer völligen Verkennung der impactgefahren.

Mit einer Möglichkeit zureichender Abwehr rechnet S.Sagan erst im 22.Jahrhundert.

 

Es ist jedenfalls unverantwortlich, den Kopf in den Sand zu stecken, anstatt

- auf die jederzeit mögliche impact-Katastrophe aufmerksam zu machen;

- die Atomkraftwerke abzuschalten;

- auf breit einsatzbare, erneuerbare Energie umzuschalten!

 

Helfe Gott! Es ist allhöchste Zeit dazu!

 

Unveränderter Abdruck dieses Aufsatzes ist vom Verfasser kostenlos gestattet und erwünscht!

 

Literatur:

Alvarez, L. et alias: Extraterrestrial Cause for Cretaceous. Tertiary Extinction. Science, 208, S. 1095-1108. Washington. 1980.

Hoyle, F.: Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion. 135 S. Insel-Verlag. Frankfurt. 1997.

Kloosterman, J.B.: Aphoreta-2, Catastral.Geol.i/2, 8.57 etc. 1976.

Kloosterman, J.B.: The Usselo Horizon, a worldwide charcoal-richlayer of Alleröd age. i. Convegno int. evolutiönedel sisteme solare. 7 S. Milano. June 8, 1999.

Lewis, J.S.: Bomben aus dem All. 311 S. Birkhäuser-Verlag. Basel. 1997.

C. Sagan: Blauer Punkt im All. 440 S. Droemer-Knaur-Verlag, München. 1996.

Tollmann, A.: Impakte. Barbara-Gespräche, 4, S. 87-108. Wien. 2000.
Tollmann, A.: Kosmische Groß-Impakte der Jung- und Nacheiszeit. Sitzungsberichte der österreichischen Akademie der Wissenschaften, mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse, Abt.I, u S. Wien. 2002.

Tollmann, A. & E.: Und die Sintflut gab es doch. 560 S., 146 Abb., 8 Tab., Droemer-Knaur-Verlag, München. 1993.

Tollmann, A. & E.: Das Weltenjahr geht zur Neige. 512 S., 61 Abb., Böhlau-Verlag, Wien. 1998.

Tollmann, A.: Und die Wahrheit siegt schließlich doch. 103 Abb. Verlag Kritische Wissenschaft, Windeck / Sieg. 2003.

Verschuur, G.L.: Impakt. 237 S., 43 Abb., Tab., Oxford Univ.Press. New York. 1996.

 

 

 


 

 

Nachwort von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn, dipl.rer.pol.

Dieser bemerkenswerte Artikel ist der Zeitschrift "bewusst werden" der Intenationalen Gesellschaft für Interdisziplinäre Wissenchaften INTERDIS e.V. entnommen, über die Sie sich unter /www.interdis-wis.de/ genauer informieren können.

 

Das Zweite Deutsche Fernsehen sendete am 25.9.07 und 2.10.07 jeweils 20.15 Uhr als Zweiteiler das Dokudrama "Armageddon". Die Sendung 'Abenteuer Wissen' vom 28.9.07 um 22.15 Uhr behandelte das Thema "Meteroiten Gefahr aus dem Weltall" zusätzlich. Spielszenen und dokumentarisches Material entwarfen das Szenario einer kosmischen Katastrophe. Dem Drehbuch wurde zugrunde gelegt, dass ein Asteroid mit einem Durchmesser von 13 km in Mittelamerika einschlägt.

Das bedeutete für die Spielhandlung: Vorwarnzeit der Katastrophe lediglich 2 Monate. Nach einem solchen Einschlag fallen dann weltweit dauerhaft alle Informationsnetze aus. Mittelamerika gäbe es nicht mehr. Eine etwa 50000 Grad heiße Hitzewelle lässt kurzzeitig die Erde glühen. Eine rund tausend Meter hohe Flutwelle rast zudem nach Nordamerika hinein. Selbst das 3000 km entfernte New York versinkt erst im Aschenregen, dann geht eine immer noch 6 Meter hohe Flutwelle durch die Stadt. Kaum abgebremst jagt gleichzeitig eine riesige Wasserwand über den Atlantik tief nach Europa hinein.

Dennoch würde es irgendwo Überlebende geben. Sie würden danach aber für die zu ihnen gehörende Kleinstgruppe täglich um das nackte Überleben kämpfen müssen, denn die soziale Ordnung wäre aufgelöst und das Faustrecht würde den Alltag der Zurückgebliebenen bestimmen! Eine neue Steinzeit wäre angebrochen!

Alles wissenschaftlich belegt und filmisch nachvollziehbar gemacht! Also so recht zum Schaudern - und der Zuschauer fühlt sich eben deshalb in seinem jetzigen Leben plötzlich wieder herrlich geborgen. Weiß er doch: Dieses Dokudrama ist nur eine Fiktion! Zwar nicht völlig ausgeschlossen, aber eben doch unwahrscheinlich genug, dass dies dem Einzelnen genügt, jäh aufkommende Ängste doch verdrängen zu können. Folglich schreckt ihn auch nicht die Gewissheit, dass bislang keine sichere Abwehr gegen einen solchen Einschlag gibt.

Was die allgemeine Angst allerdings besonders beschwichtigt, ist das Wissen, dass schon in der menschlichen Frühzeit eine solche Katastrophe überstanden wurde! Die Geschichte würde sich also gleichsam wiederholen - wie bei anderen, versunkenen Kulturen auch! Erleichtert würde das alles dadurch, dass schon die dritte Generation Nachkommen nicht mal mehr genau wüsste, dass die Menschheit vor ihr 'bessere' Zeiten erlebt hatte! Schließlich würde der raue Alltag ihre Zukunft beanspruchen und keine Muße für Erinnerungen lassen! Die schicksalhaft erzwungene Anpassung an ihre nun kärgliche Umwelt könnten diese Nachfahren daher lebenstrotzig verkraften. Anderes widerspräche der menschlichen Natur! Es würde zudem gestützt durch die Überzeugung, das Gewesene sei schicksalhaft nun mal nichts zu beeinflussen gewesen!

Falsch daran ist, dass sich in Wahrheit die Geschichte der Menschheit so nicht wiederholen könnte, weil unsere Gegenwart die Voraussetzungen für einen solche 'Neubeginn’ grundlegend verändert hat!

Dem Zweiten Deutschen Fernsehen ist m.E. vorzuwerfen, dies aber nicht in aller Klarheit deutlich gemacht zu haben! Die Zuschauer werden vielmehr aus wohl politischen Gründen getäuscht!

Nach einem solchen Einschlag würde in Wahrheit zwar nach einem halben Jahr Himmelsverfinsterung tatsächlich wieder die Sonne scheinen, aber Leben - auch auf Steinzeitniveau! – wäre wegen der Atomkraftwerke und ihren Hinterlassenschaften danach langfristig nicht mehr möglich! Weltweit wären nämlich sämtliche Atomkraftwerke 'durchgebrannt’! Weltweit würde daher unkontrolliert und unkontrollierbar die freigesetzte Strahlung weiteres Leben auf Dauer unmöglich machen. Angesichts vieler hundert Atomkraftwerke auf der Welt wäre das dann 'Tschernobyl' in hundertfacher Ausführung - aber niemand da und/oder in der Lage, den Folgen dauerhaft entgegenzuwirken! Zwar wäre wiederum die Sonne sichtbar, aber sie könnte kein neues Leben mehr auf der Erde begründen.

Für ein solches Geschehen bräuchte es auch keineswegs eines 'Superkometen’ wie im Film.

In Wirklichkeit genügt schon der täglich mögliche Einschlag eines nur 'kleinen’ Asteroiden von wenigen hundert Metern Durchmesser, um das Leben in einem Gebiet von der Größe Mitteleuropas auszulöschen!

Wie viele davon ständig – unbeobachtet! - auch auf die Erde 'niederregnen’, zeigt die Kraterlandschaft des Mondes. Die Erde erlebt täglich das Gleiche! Anders als der Mond ist sie aber ( noch ) durch die Lufthülle geschützt, in der dieser 'Asteroidenregen’ meist verglüht! Aber seit Menschengedenken stoßen diese Himmelsköper aufgrund ihrer Größe und Zusammensetzung immer wieder auch durch diesen Luftschild der Erde.

Schon bei einem nur 'kleinen’ Einschlagsobjekt von wenigen hundert Meter Durchmesser käme es durch ihre Verknüpfung zum Ausfall weltweit aller Strom- und Informationsnetze auch in den, durch einen Einschlag nicht unmittelbar betroffenen Gebieten. Die Welt hat den Dominoeffekt beim Zusammenbruch begrenzter Stromnetze bereits erlebt – ein Nichts gegen das, was dann geschehen würde!

  • Die unbeschädigten AKWs werden 'durchbrennen’ , schon weil ihre Kühlsysteme entweder sofort verglühen oder austrocknen werden.
  • Die im Einschlagsgebiet liegenden AKWs und Atommülldeponien zerstreuen indem folgenden Erdbeben zusätzlich ihre todbringenden Hinterlassenschaften unkontrolliert.
  • Unkorrigierbar würden somit Hunderte 'Tschernobyls’ die Erde in der Folge unbelebbar machen! Zumal schon in der nächsten Generation immer weniger auch nur über die Gefahren dieser Strahlenplätze Bescheid wüssten.

Die Bevölkerung durch übertreibende Ablenkung von der eigentlichen und durchaus behebbaren Gefahr durch Atomkraft in Wahrheit unwissend halten zu wollen, scheint mir denn auch die eigentliche Aufgabe des ZDF-Dokudramas "Armageddon". Eben das ist aber auch das Ärgernis daran! Mit Fernsehgebühren des kleinen Mannes betreibt man m.E. ganz gezielt seine Verdummung, um medienpolitisch durch Vertuschen der eigentlichen Gefahren das Geschäft der Atomindustrie zu fördern.

Tatsächlich ist es unverantwortlich, weiterhin Politiker das schmutzige Geschäft der Atomindustrie betreiben zu lassen.

Auch die Atomindustrie kennt natürlich die wirklichen Gefahren, aber ihre Geldgeber wollen bis ' zum bitteren Ende' eben lieber ihr Geschäft mit dem Atom machen! Schließlich weiß keiner, wann die Katastrophe wirklich eintritt.

Und danach ist ohnehin alles anders!

Und wen muss es dann ohnehin noch kümmern, dass die Erde durch die Dummheit der Menschen dauerhaft unbelebt bleibt?

Bis dahin aber lässt sich selbst an der Zuspitzung auf eine Katastrophe hin noch gut Geld verdienen!
Vorbeugung ist daher unerwünscht, da nur kostentreibend!

Dabei gäbe es inzwischen beispielsweise Verfahren, die Gefahren wenigstens des Atommülls zu minimieren. So gibt es schon heute mit dem Litho-Jet-Schmelzborverfahren offenbar bereits eine Möglichkeit, Atommüll in 1000 und mehr Meter Tiefe in sicheren Schächten zu entsorgen. ( siehe DER SPIEGEL, Ausgabe 3/2007, S. 118 ) . Daran zweifeln die Forscher nicht! Allerdings fehlt derzeit noch das Geld für eine Machbarkeitsstudie! Das wäre dort allerdings gewiss besser angelegt, als im Bau neuer AKWs oder etwa dem unsinnigen Ausbau des Gorlebener Salzstock.

Bleiben jedoch solche Fragen weiterhin ungelöst, liegt nach einem Asteroideinschlag jedoch mit Sicherheit strahlender Atommüll 'in der Landschaft' herum und keiner kann und wird ihn dann einsammeln können! Dazu fehlt es der Menschheit nach einer solchen Katastrophe vermutlich an Wissen und Material!

Aber zukunftsgewandtes Denken setzt voraus, dass man die akute Gefahr aus dem Weltraum nicht politisch verdrängt, um eine unwissende Bevölkerung 'ruhig zu halten', sondern das Kommende als Bedrohung akzeptiert und sich ihm rechtzeitig und in Ruhe entgegenstellt!

Nur sind wir davon derzeit eben noch recht weit entfernt!

 

 

 

Lassen Sie mich die Sache daher noch von einem ganz anderen Aspekt her angehen und dadurch m.E. glaubhafter machen.

Die Hinweise dafür bekam ich aus dem, mich tief beeindruckenden Buch des berühmten Wasserwissenschaftlers Dr. Masaru Emoto " Die Antwort des Wassers", das ich eigentlich jedem Menschen gerne zu lesen geben würde.

cover

 

Dr. Emoto hat während und/oder durch sein weltweites Studium der Wasserkristalle Einsichten in die zentralen Kräfte unseres Erdballes und des dortigen Lebens erhalten, die zu einem globalen Umdenken führen sollten.

Ohne weiter auf dieses lesenswerte Buch einzugehen, möchte ich hier doch die von Dr. Emoto dargelegten Erkenntnisse ( S. 74 - 76 ) über die Entstehung des Wassers auf der Erde eingehen, denn dies stützt maßgeblich die Erkenntnisse von Prof. Tollmann, dass uns in absehbarer Zeit ein Welt-GAU dadurch droht, dass ein "Eisbrocken mit mehr als einem Kilometer Durchmesser" auf die Erde schlägt.

An dieser Stelle kommt der Unwissende gewöhnlich ins Straucheln: Wieso ein Eisbrocken? Wo soll der herkommen?

Dr. Emoto gibt uns hierauf die Antwort:

" Wenn ich über das, in vieler Hinsicht seltsame Verhalten des Wassers nachdenke, kann ich mir irgendwie nicht so richtig vorstellen, dass das Wasser eine Materie ist, die auf dieser Erde entsanden ist.
Die derzeitige generelle Erklärung für die Existenz des Wassers auf der Erde lautet folgendermaßen: Vor ca 4,6 Milliarden Jahren wurde Wasserdampf bei der Entstehung der Erde herausgeschleudert, verwandelte sich in Regen, fiel auf die Erde hinab und füllte die Meere. Das geschah bei der Entstehung unseres Sonnensystems. Ein Gasklumpen drehte sich um die eigene Achse und in seiner Mitte entstand die Sonne - ein roter Ball. Die restlichen Teilchen und Gase sammelten sich und formten die Erde und die anderen Planeten. Zu diesem Zeitpunkt war die Erde noch eine feurige und brodelnde Magmamasse. In dieser war auch die Basis für das Wasser, nämlich Wasserstoff enthalten, und im Laufe des Abkühlungsprozesses wurde das Magma zu Stein, während der Wasserdampf entwich. Soweit die gängige Theorie.
Allerdings ist ein mutiger Wissenschaftler an die Öffentlichkeit getreten, um eine Gegentheorie aufzustellen. Es ist Professor Dr. Louis Frank von der Iowa Universität. Professor Frank hat die These veröffentlicht, dass das Wasser ursprünglich nicht von dieser Erde sei, sondern als Eisklumpfen aus dem Weltall gekommen sei.
Das bedeutet, dass das Wasser aus dem Weltall stammt.
Durch die Untersuchung von einigen schwarzen Punkten, die Professor Frank auf Satellitenaufnahmen gesehen und für seltsam befunden hatte, kam er zu dem Ergebnis, dass diese schwarzen Punkte kleine Kometen sind, die auf die Erde herabfallen.
Bei diesen kleinen Kometen handelt es sich um Bälle aus gefrorenem Wasser von einem Gewicht von etwa hundert Tonnen. In einer Minute kommen zwanzig Bälle, in einem Jahr zehn Millionen dieser kleinen Kometen auf unsere Erde. Schon seit 4,6 Milliarden Jahren kommen auf diese Weise Eisbälle auf die Erde geflogen, und sie kommen immer noch.
Die kleinen Eiskometen werden von der Erdanziehungskraft angezogen, sie verdampfen innerhalb der Erdatmosdphäre durch die Sonnenwärme und werden zu gasförmigen Konglomeraten. In fünfundfünzig Kilometer Höhe, von der Erde aus gesehen, vermischen sie sich mit der Luft der Atmosphäre. Sie werden vom Wind verteilt und fallen, wiederum als Eiskristalle, zur Erde, die sie dann als Regen oder Schnee erreichen.
Vor vielen Jahren haben die NASA und die Universität von Hawai ein statement veröffentlicht, dass die These von Professor Frank glaubhaft sei. Darüber wurde in den Zeitungen ausführlich berichtet. Aber viele Wissenschaftler in der ganzen Welt weigern sich hartnäckig, diese Theorie anzuerkennen.
Dies liegt vermutlich unter anderem daran, dass man viele der Bücher auf der ganzen Welt umschreiben müsste, wenn dies offiziell anerkannt würde. Alle wissenschaftlichen Theorien von der Entstehung der Menschheit, auch die Evolutionslehre von Darwin und andere Theorien, welche die Geschichte der Erde und des Lebens betreffen, müssten geändert werden.
Es ist eine allgemein anerkannte Tatsache, dass es ohne Wasser kein Leben geben kann. Wenn es jetzt heißt, dass uns das Wasser, das die Quelle des Lebens ist, vom Weltall gegeben wird, dann ist das gesamte Leben, einschließlich das von uns Menschen, nicht von dieser Erde. " ( nachträgliche Hervorhebungen)

Diese Zeilen machen in aufschreckender Eindringlichkeit bewusst, dass jene These, irgendwann könne unter den zehn Millionen tonnengroßer 'Eisbälle', die jährlich auf die Erde zurasen, auch mal ein kilometergroßer Eisbrocken sein, also keineswegs hergeholt ist. Er würde sich wegen seiner Größe auf dem Weg durch die Erdatmosphäre aber nicht auflösen, sondern mit einer Geschwindigkeit von bis zu 72 km/Sekunde aufschlagen.

Davon erfahren wir Bürger üblicherweise nichts, denn wir werden diesbezüglich wieder mal aus kommerziellen Gründen von der Atomlobby und deren politischen Vertretern manipuliert.

Solche Politiktaktik ist nicht neu. Wir haben uns fast schon daran gewöhnt. Aber hier geht es um die ständige und konkrete Bedrohung der Erde durch diese impacts. Dieses erhält besonderes Gewicht dadurch, dass im Jahre 2002 von mehreren führenden Astronomen - unabhängig voneinander! - zunächst ein wahrscheinlicher Großeinschlag bereits für die nächsten Jahrzehnte angekündigt wurde, dieses Ereignis aber dann - wohl auf politischen Druck hin! - kurz danach schon wieder 'heruntergeredet' wurde.

Fraglos ist das Eintreffen solcher Vorfälle nicht vorhersehbar. Aber es besteht auf jeden Fall das Wissen darüber, was solche impacts in der Erdgeschichte bereits anrichtet haben! Um dies nicht wahrhaben zu wollen, können die Bürger - und damit die Wähler! - nur töricht die Augen davor verschließen, was beim nächsten größeren Einschlag geschehen wird.

Denn bei der nächsten Katastrophe dieser Art werden weltweit wenigstens 470 Atomkraftwerke am Netz sind! Deren elektrische Leitungen werden ausfallen und deren überlebensnotwendige Kühlsysteme in der Feuersglut des Einschlages verdampfen, um nur einiges zu nennen.

So was wird bei allen Katastrophenfilmen heutiger Prägung natürlich immer übergangen, weil diese Filme sonst kein Happy end mehr hätten. Daher denke man realistischerweise an die inzwischen bekannten Folgen von Tschernobyl.

Mit absoluter Gewissheit gibt es dann jedoch für niemand mehr ein Entrinnen, wie das bei früheren Einschlägen dieser Art noch möglich war. Dann wartet auf alle, die den Einschlag zunächst überlebten langfristig nur ein mehr oder weniger qualvoller Tod.

Was dort lebt, verendet,
was dort neu geboren wird, ist verkrüppelt
- und verendet ebenfalls.

Dann genügt es nicht mehr, tapfer den bekannten Folgen einer mehrjährigen Verdunkelung und Abkühlung des Erdballes trotzen zu wollen, denn in einem solchen Fall ist die Erde weitgehend bis völlig atomar verseucht - für Millionen von Jahren!

Gerade weil die Gewissheit eines jederzeitigen impacts besteht, dessen genauer Zeitpunkt aber nicht zu bestimmen ist, sollte die menschlliche Vernunft jedoch eigentlich bestrebt sein, für diesen Ernstfall wenigstens den GAU vieler Atomkraftwerken als Folge eines solchen Megabebens zu vermeiden. Die anderen Folgen sind für sich schon schlimm genug, vielleicht aber lokal beherrschbar.

Wer das einer Bevölkerung verweigert, hat ihr aus kommerziellen Gründen
gleichsam den Krieg erklärt und dies nur,
um AKW's bauen zu können!

Zwar haben sich die Politiker der BRD längst der Atomlobby unterworfen, doch darf dies nicht das Ende der Bemühungen sein, solchen Schaden abzuwenden, bezw solchen wenigstens bezüglich der atomaren Verseuchung einzugrenzen.

Die politische Lösung liegt weiterhin darin, endlich dem Volk die Möglichkeit zur wirksamen Volksabstimmung einzuräumen - wie dies etwa in Österreich der Fall ist.

Ein solches Mitwirkungrecht durch Volksabstimmungen jeder Art und auf jeder Ebene an den Belangen seiner Zukunft wird der bundesdeutschen Bevölkerung aber ganz bewusst - insbesondere durch CDU und CSU - weiterhin mit der frechen Begründung verweigert, das Volk sei zu dumm, mit einem solchen Politinstrument verantwortlich umzugehen.

Tatsachlich wird dem Volk diese Art der Mitwirkung m.E. deshalb verweigert, weil es von der Wirtschaft in seiner Gesamtheit nicht 'geschmiert' und damit 'gekauft' werden kann! Eben deshalb soll ja überhaupt das Mitwirkungsrecht des Volkes nur auf wenige Wahlen alle paar Jahre beschränkt bleiben - wobei 'in der heißen Wahlkampfphase' das Volk dann zunehmend durch Medienmissbrauch mittels leerer Sprüche abgespeist oder durch Lügen gegängelt wird.

Österreich hat in der Atomfrage bewiesen, dass es auch anders geht.
Dort wurde durch Volksabstimmung erreicht, dass es (bislang) atomkraftfrei ging.
Der Bevölkerung der Bundesrepublik wird Gleiches verwehrt!

Einer der Gründe ist gewiss, dass viele Politvertreter meist so alt sind, dass sie einen impact in der Zukunft von Jahrzehnten ohnehin nicht mehr erleben. Für sie ist es daher meist wichtiger - insbesondere in unserer kinderfeindlichen Gesellschaft mit ihrer abnehmenden Geburtenrate! - ihre derzeitige Macht zu behalten und diese mit allen - auch unseriösen - Mitteln gegen das Volk zu verteidigen!

So lange solche Politiker jedoch weiterhin eine faire Mitbestimmungsmöglichkeit in allen Fragen der Zukunft verweigern :
Wählen Sie deren Parteien nicht mehr!

Oder wollen Sie aus politischem Gehorsam wirklich so verrecken,
wie es für unser atombesetzes Europa im Katastrophenfall bereits heute feststeht?

Die reale Gefahr solcher Einschläge ist seit dem Jahre 2002 unbestreitbar, denn inzwischen ist wissenschaftlich bewiesen, dass ein solches Geschehen bereits vor rund 250 Millionen eintrat. Ein Gebirgskessel in der Antarktis ist der Reste eines Meteoriteneinschlages in der erdgeschichtlichen Vorzeit mit einem Durchmesser von rund 40 km Größe, der damals die Kontinente zu ihrer heutigen Form auseinandertrieb und fast alles Leben zerstörte.

So erschreckend diese Erkenntnis zunächst auch sein mag, ist sie aber doch auch ein Beweis für die scheinbare Unbesiegbarkeit des Lebens auf der Erde - wie deren heutige Entwicklung beweist. So schrecklich es für die Betroffenen auch wäre, würde das Leben danach also doch auf gehobenem Niveau weitergehen - und dies nach wissenschaftlicher Vermutung sogar in einer weit kürzeren Zeitspanne.

Allerdings gehen solche Annahme davon aus,dass die Wiederholung eines solchen Einschlages unter 'gleichen' Bedingungen erfolgen würde, wie in der erdgeschichtlichen Vorzeit.

Das aber ist falsch, denn damals gab es auf dem Planeten Erde noch keine AKWs mit ihrer dauerhaft todbringenden Ladung! Das zu übergehen, wäre ein unkorrigierbarer, lebensvernichtender Fehler!

 

 

 

Der Meteoroid vom 21.1.04

Die Bevölkerung in den Gebieten Raum Luxemburg, Saarland, Südhessen und Nordwürttemberg schreckte am 21.1.04 gegen 7.00 Uhr morgens ein Meteoriod, der mit donnerähnlichem Grollen gleißend am Himmel aufleuchtete - vielleicht ein 'Vorgeschmack' des oben Bescrhiebenen für jene, die das Schauspiel 'live' erlebten und dachten, das sei womöglich ein UFO.

Die Weltraumorganisation ESA nahm an, dass der Meteoroid eine vergleichsweise winzige Größe von nur 10 bis 50 cm hatte und daher auch bereits in einer Höhe von nur 60 - 100 km verglühte.

Meteore, die weit größer sind, gibt es im Weltraum aber unendlich viele. Sie sind jedoch meist so klein, dass es für sie auch keine Vorwarnzeiten gibt, sollte einer mal so groß sein, dass er dann mit rund 25 000km/h auf die Erde prallt.

Die Gewalt, die dabei freigesetzt wird, ist jedenfalls mit nichts vergleichbar ( Ein sehr schnelles Flugzeug hat maximal etwa ein Zehntel Geschwindigkeit, sollte es in ein Kernkraftwerk einschlagen). Bei 25 000km/h Einschlaggeschwindigkeit platzen daher die Reaktoren der Kernkraftwerke durch das ausgelöste Erdbeben schon dann, wenn der Enschlag nicht direkt im KKW erfolgt.

 

 

 

"Spuren der Monsterwelle"

DER SPIEGEL Nr. 39/2004, S. 181 berichtet von dem Fund des Geologen Monenari, der im im Naursteinwerk Hägnach bei Pfrondorf im Raum Tübingen ( Baden-Würtemberg ) Beweise dafür fand, dass aufgrund eines oder meherer Meteoriten vor rund 200 Millionen Jahren eine mehrere tausend Meter Monsterwelle über die nördliche Erdhalbkugel raste. und drei Viertel aller Tierarten vernichtete. Nach Ansicht von Montenari kann sich eine solche Katastrophe jederzeit wiederholen: " Es gibt genügend Objekte, die auf dem Flug durch das All die Bahn unserer Erde kreuzen".

Hätte es damals schon Atomkraftwerke gegeben, wäre die Erde damals nie wieder belebt worden.

 

 

 

 

 

 

Der Meteorit vom 18. März 2009

Der Nachrichtensender NTV brachte folgenden Meldung auf seiner HP
http://www.n-tv.de/1122820.html:


"Nahe Begegnung Asteroid rast an Erde vorbei
Mit knapp 24.000 Kilometern pro Stunde ist ein kleiner Asteroid heute knapp an der Erde vorbeigerast. Das Objekt mit der Bezeichnung 2009 FH passierte den blauen Planeten um 13.17 Uhr (MEZ) in nur rund 80.000 Kilometern Entfernung, wie die US-Raumfahrtbehörde NASA bestätigte. Das ist nur gut doppelt so weit wie der Orbit geostationärer Satelliten und entspricht rund einem Fünftel der Entfernung zum Mond. Ein Kollisionsrisiko habe jedoch zu keiner Zeit bestanden und sei auch in Zukunft nicht absehbar, betonte die NASA.

Der Asteroid, dessen Durchmesser auf 13 bis 29 Meter geschätzt wird, könnte bei einem Einschlag eine ganze Stadt verwüsten. Es ist bereits die zweite nahe Begegnung der Erde mit einem solchen Objekt in diesem Monat: Am 2. März war der rund 30 Meter große Asteroid 2009 DD45 in etwa derselben Entfernung an der Erde vorbeigeflogen."

Wer sich vergegenwärtigt, wie gering eine Entfernung von 'nur' 70 000 km in den unendlichen Weiten des Kosmos ist, der weiß, welches Glück die Erde bereits hatte, dass diese beide Asteroiden nicht auf der Erde einschlugen! Eine wirkliche Vorwarnzeit, um noch etwas dagegen zu tun - wie uns dies Kinofilme weismachen! - gibt es dabei im Ernstfall nicht!

Das alles lässt sich weiterhin verdrängen, was es bedeutet, dass ein ca 30 Meter großer Asteroid mit einer Geschwindigkeit von 24000 Stundenkilometern unterwegs ist - richtig und verantwortungsvoll ist eine solche Haltung nicht, nur um einigen Aktionären die Welt mit AKWs zu pflastern!

 

 

 

 

Welche Kräfte arbeiten gegen die Menschheit?

Eigentlich sollte man annehmen, dass die Menschheit an solchen Informationen interessiert ist. Schließlich geht es um die Zukunft von Millionen.

Solches Wissen muss schließlich keineswegs zu Hysterie und Hektik führen! Dennoch auf einem Nicht-Wissen-Wollen beharren zu wollen, ist so töricht und kurzsichtig, nichts über eine lebensbedrohende Erkrankung wissen zu wissen.

Wer dieses Wissen annimmt, bekommt schließlich immer mehr, als nur das Zeitgeschenk, von seinen Angehörigen und Freunden noch Abschied nehmen zu können. Meist lassen sich nämlich in einer zeitlich frühen Phase vor allem auch die Möglichkeiten prüfen, die der Einzelne hat, dieses Schicksal vielleicht doch noch abzuwenden. Schließlich geht der Fortschritt ja weiter.

Warum sollte der Einzelne dies nicht nutzen können/wollen? Voraussetzung ist dafür allerdings immer, Bescheid zu wissen, informiert zu sein und sich danach in Ruhe weitere Gedanken zu machen.

Panik ist bekanntlich der schlechteste Ratgeber!

Diese Bedrohung durch den Asteroiden ‚Apophis’ ist nun mal so real, wie eine lebensbedrohende Krankheit! Soll die Information dennoch wieder zurückgenommen und der Öffentlichkeit damit die Möglichkeit von Überlegungen zur Gefahrenabwehr vorenthalten werden?

Wer kann überhaupt ein Interesse an der Unwissenheit der Bevölkerung haben?

Wem kann daran gelegen sein, dass die Weltbevölkerung die bislang bekannt gewordenen Informationen deshalb nicht zur möglichen Gefahrenabwehr nutzt, weil diese Informationen im Meer der täglicher Neuigkeiten einfach versinken?

Das führt zwingend zu der Frage:
Wer profitiert davon, dass sich die Bürger nicht wehren, weil sie nichts von der Bedrohung erfahren?

Denn glauben Sie nicht, dass irgendwelche Fernsehberichte, die mal nachts über einen Sender gingen, in dieser Gesellschaft bedeutsamen Nachhall erzeugen - sofern sie überhaupt von vielen gesehen wurden! Tatsache ist doch, dass sich gerade auch die Bürger der BRD längst damit abgefunden haben, dass es ihnen der Staat ‚schon richten werde’, wenn etwas wirklich wichtig ist.

Da sich der Staat und seine Organe aber um diese, fraglos bedeutsamen Informationen ersichtlich überhaupt nicht kümmern, gingen diese Informationen inzwischen längst ‚unter’. Der überwiegende Teil der Bevölkerung weiß von diesem Geschehen nichts!

Nachdem inzwischen auch noch die Informationen des Fernsehsenders im Internet gelöscht wurden, lässt sich das alles mühelos als ‚Spinnerei selbst ernannter Chaospropheten’ abtun!

Doch wieder stellt sich die Frage:
Wer profitiert von solcher Desinformation der Bevölkerung? Wem nützt es, dass die Menschheit bis etwa 1,5 Jahre vor dem Einschlag des Asteroiden nichts mehr über sein Kommen wissen wird? Somit bis zu einem Zeitpunkt, wo nach dem Stand der Wissenschaft dann wirklich keine Zeit mehr ist, noch etwas zu ändern!


Die Zahl jener, die an einem Nicht-Wissen der Bevölkerung ein Interesse haben können, ist allerdings gar nicht so klein.

• Zunächst mal sind es jene, die bis dahin ohnehin verstorben sind. Sie wollen und werden bis zu ihrem Ableben ein ungestörtes und gutes Leben haben, und nichts stört sie dabei so sehr, wie informationsbedingte Unruhe in der Bevölkerung.
Die Bevölkerung würde nämlich mit Sicherheit gegenüber der Politik mit Forderungen auftreten, deren Erfüllung den bis dahin Verstorbenen gleichgültig ist, deren ‚Lebensabend’ aber empfindlich einschränken oder stören könnten. Leben diese Menschen doch nur noch das Motto: Nach mir die Sintflut!

Das sind in der Regel etwa jene, denen schon heute gleichgültig ist, was aus der Jugend wird, weil sie selbst keine mehr haben werden. Verantwortung für die Jugend anderer kennen und haben sie schon deshalb nicht, weil sie selbst keine Kinder haben oder zu diesen nur wenig bis keine seelische Beziehungen. Eigener Lebensfrust bis hin zum Hass und zur Ablehnung jener, die noch ein Leben vor sich haben, kennzeichnet immer wieder solche Menschen. Jene, die sie nach moralischer Verantwortung eigentlich beschützen sollten/wollten, sind ihnen in unserer modernen, verantwortungslos gewordenen Gesellschaft eher gleichgültig!

Da diese Bevölkerungsgruppe von 'Alten’ andererseits jedoch ihre Lobby hat, verfügt sie auch über Macht und Geld in den modernen Volkswirtschaften!

Typisches Beispiel solchen Missstandes ist das Verhalten dieser Altersgruppe zu einem Kinderwahlrecht. Lesen Sie hierzu :

Wahlrecht für Kinder
Ein seit Jahrzehnten bestehender Verstoß gegen Art 3 Abs 1 GG ( "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich" ) und Art 33 Abs 1 GG ab ("Jeder Deutsche hat in jedem Lande die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten" )
http://www.melhorn.de/Wahlrecht/index.htm

und

Der Kampf für ein Kinderwahlrecht - ein Ablenkungsmanöver der Politik? Ein Essay über Erfahrungen mit der Politik
http://www.melhorn.de/WahlrechtEssay.htm


Die zweite große Gruppe am Interesse von Fehlinformationen über die anstehende Katastrophe ist das große Herr der Profiteure. Sie überschneidet sich größtenteils natürlich mit der anderen Gruppe!

Dem kann niemand entgegenhalten, dass bei diesem Szenarium ohnehin niemand übrig bleibt – also auch nicht die Profiteure! – denn bis es so weit ist, dass dieses Wissen um den Weltuntergang schließlich panikartige Folgen hat, wird dieses Heer von großen und kleinen Profiteuren jenen zuarbeiten, die bis zu diesem Zeitpunkt über die entscheidungserheblichen Macht- und Geldmittel verfügen.

Das sind gleichsam die Sachwalter aus Politik und Unternehmen der wirklich Mächtigen und Einflussreichen dieser Welt, also jene, die dafür bezahlt werden, dass bis zum Zeitpunkt Null Geld fließt und verdient wird.

Diese 'Macher’ werden dann zwar selbst ihrem Hinhalten, Vertuschen und Vernebeln als schicksalhaftes Zeitgeschehen ebenso geopfert’ werden, wie ihre Auftraggeber - aber bis dahin genießen sie hemmungslos ihren Status, ihre Macht und ihren Einfluss!

Darüber schwadronieren leider viele von ihrer eigenen ‚Größe’ und ‚Charakterstärke’, sich eben auch mit Unabwendbarem in Würde abfinden zu können. In Wahrheit hoffen gerade jene in der Regel auf ein ‚Schicksalstürchen’, das sich gerade für sie dann vielleicht doch noch rechtzeitig öffnet, um sich und ihre Interessen zu retten.

Tatsächlich scheint mir aber nur das ein überzeugenderer Beweis von Charakter und Stärke, was in Würde getan wird, das scheinbar Unaufhaltsame vielleicht doch abzuwenden oder zumindest zu mildern, ohne davon selbst vielleicht sogar etwas zu haben.

Wehren Sie sich also dagegen, verdummt und eingelullt zu werden!
Denn es gibt zwei Ansatzpunkte für ein sinnvolles Handeln abseits aller Panik:

• Rechtzeitig und unter Aufgebot aller technischen Möglichkeiten den Einschlag dieses oder ähnlicher Asteroiden zu verhindern


• Parallel dazu die Menschheit auf einen solchen Einschlag vorzubereiten, damit wenigstens jene überleben und/oder weiterleben können, die nicht unmittelbar von diesem Einschlag betroffen sind.

Das aber bedeutet, die gefährlichste Kraft, derer sich die Menschheit bedient – die Atomkraft! – von diesem Erdball wieder weitestgehend zu verbannen.
Andernfalls droht einem Teil der Menschheit der jähe Tod durch den Einschlag, dem anderen ein langsamer und quälender Tod aus atomarer Verseuchung des Erdballes durch die AKWs und atomaren Lagerstätten.

Derzeit kann sich ein Teil der Menschheit
noch für ein Weiterleben entscheiden!



 

 

Anfügung vom 4.6.07

Wie mir ein Leser bekannt machte, gibt es betreffend 'Apophis' inzwischen 'offizielle' Berechnungen, die seinen Einschlag für zumindest wahrscheinlich halten. Immerhin!

Die NASA setzte am 14. Dezember 2006 außerdem 50.000 Dollar für Ideen aus, wie man auf Apophis einen Peilsender oder vergleichbare Ortungstechnik platzieren könne, um die genaue Bahn des Asteroiden bestimmen zu können. Grundlos wird so was nicht ausgelobt! Schließlich rasen Millionen solcher Teile durch das Weltall.

Die ganz besondere Gefährlichkeit von 'Apophis' ist daher wissenschaftlich unumstritten!

Lesen sie hierzu Weiteres bei Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Apophis_(Asteroid). Allerdings Vorsicht mit den Angaben bei Wikipedia!

Wiikipedia hat als Internetlexikon inzwischen einen fraglos guten Ruf erworben.

Aber es bleibt trotzdem ein jederzeit manipulierbares Internetlexikon!
Und denken Sie nicht, dass Wikipedia für und von fragwürdigen Interessen nicht auch gezielt missbraucht würde!

Das ergibt sich einfach daraus, dass jedermann Einträge in Wikipedia machen kann, die von anderen jederzeit überschrieben werden können. Die aktuelle Eintragung als scheinbar letzter Stand des 'Weltwissens' muss also keineswegs die beste und sachlich richtige Information sein!

Das ist nach meiner persönlichen Erfahrung und Einschätzung vor allem stets dann der Fall, wenn es um erhebliche wirtschaftliche Interessen geht!

Ganz besonders versteht sich m.E., dass solche Einflüsse immer dann erfolgen(können), wenn es um Geschäftsinteressen in Milliardengröße geht - wie bezüglich der Zukunft von Atomkraftwerken.

Bekanntlich sind bezüglich AKWs bereits Millionen an Schmiergeldern geflossen , damit solche Geschäfte zustande kamen /kommen!

Also glaube keiner, dass nicht auch viel Professionalität dafür bezahlt wurde/wird, um die öffentliche Meinung zugunsten von AKWs zu lenken! Und das 'System Wikipedia' ist dafür natürlich immer ein geradezu ideales Forum - gerade wegen seiner, in der Bevölkerung anerkannten Glaubwürdigkeit!

Das liegt natürlich nicht an der Einrichtung Wikiperdia selbst - es sind m.W. schließlich nur 3 Leute, die Wikipedia ablauftechnisch betreuen! - sondern an jenen, die - außerdem auch noch anonym! - Wikipedia den Input liefern.

Wer diese Feststellungen als Ausweis eines kranken Gehirns abtut, der täuscht sich und vermutlich auch andere.

Bestes Beispiel dafür war mir das Geschehen um das Herzmittel Strophanthin. Wer meine HP kennt, der weiß, dass ich seit Jahren für den Erhalt des ungewöhnlich wirksamen Herzmittels eintrete, einem Wirkstoff, der jedoch der Pharmaindustrie deshalb die Geschäfte verdirbt, weil es auf Strophanthin nun mal keinen Patentschutz ( mehr) gibt.

Folglich wird seit nunmehr rund 30 Jahren mit subtilen Marketingmethoden daran gearbeitet, Strophanthin als Herzmittel aus dem Markt zu drängen und mit einer beipiellosen Kampage hat es die Phamaindustrie unter Einbindung von Wissenschaftlern im Laufe der Jahrzehnte auch tatsächlich geschafft, das in Fachkreisen früher hoch gelobte Strophanthin als Herzmittel am Gesundheitsmarkt 'untergehen' zu lassen und durch weniger wirksame, aber dafür sehr teuere, patentgeschützte Medikamente zu ersetzen. Zu dieser, in der Medizin keineswegs unüblichen Vorgehensweise : http://www.strophanthin.de .

Über diese Machenschaften und die therapeutische Bedeutung des Strophanthins während der letzten 120 Jahre hatte ich in Wikipedia veröffentlicht, denn zu Strophantrhin gab es überraschenderweise keinerlei Einträge. Es dauerte aber nur wenige Tage, bis alles gelöscht und durch streng schulmedizinische Einträge ersetzt war.

Dagegen schrieben wiederum auch Dritte in Wikipedia, die sich mit mir für Strophanthin einsetzen, damit es den Kranken wieder - wie bis 1975 - rezeptfrei und weiterhin zur Verfügung stehe.

Daraufhin setzte dann jedoch ein 'Hauen und Stechen' ein, von Leuten,
  • die alle unter Pseudonym schrieben und von denen also keiner weiß,
  • wer sie sind,
  • wer sie unterstützt,
  • wer von ihnen fachlich überhaupt von Strophanthin Ahnung hat oder jemals therapeutisch damit arbeitete
  • und wer von wem für diese Propaganda gegen Strophanthin möglicherweise bezahlt wird.

Nach wenigen dieser Erwiderungen habe ich mich daraufhin von der Diskussion abgemeldet. Mir war es zu dumm, dass sofort alles, was von unserer Seite an Wissenswertem über Bypass, Herzinfarkt und Schlaganfall in Wikipedia veröffentlicht wurde, oft noch am gleichen Tag überschrieben und dabei stets durch 'stramme' Schulmedizin ersetzt wurde. Das gipfelte für mich dann darin, dass in Wikipedia Strophanthin schließlich sogar als gefährliches Gift beschrieben wurde! Angesichts des tatsächlichen Wissens um orales Strophanthin war das zwar sachlich falsch, aber wirksam! Gleichzeitig wurde in Wikipedia aber von denselben 'Interessenvertretern' der Wirkstoff Digitalis - dessen Einsatz als führendes Herzmedikament seit etwa 1970 bekanntermaßen den Tod von inzwischen zehntausenden Herzpatienten verschuldete! - als schadloses Herzmittel gepriesen.

Mich hat dieses Geschehen um Strophanthin damals einiges gelehrt. Auch bei Strophanthin ging es um erhebliche wirtschaftliche Interessen!

Jedenfalls sehe ich die zwischenzeitlichen Veröffentlichungen um den Asteroid Atophis und dessen ursprünglich bekannt gegebenen Einschlag am 13.4.2029 in einem anderen Licht. Denn es geht bei allen diesbezüglichen Veröffentlichungen möglicherweise eben auch darum, der Atomindustrie durch Verharmlosung der Gefahr imagefördernd ihre Milliardengeschäfte mit dem Atomstromgeschäft möglich zu machen. Keiner hat jedenfalls ein solches Interesse daran, Zweifel an der Katastrophe vom 13.4.2029 möglichst lange - also auch durch Falschmeldungen - zu zerstreuen, wie die Atomindustrie und ihre meist gut bezahlten Befürworter.

Tun Sie sich daher m.E. einen Gefallen und glauben Sie nicht alles, was Sie inzwischen verharmlosend zu diesem Thema lesen! Es könnte ein, von Wissenschaftseinrichtungen hoch bezahlter Schreiber für die Atomindustrie verfasst haben!

Deshalb wäre es jedenfalls töricht, ernste Zweifel an der Möglichkeit einer solchen Katastrophe als 'Spinnerei' abzutun. Dass die NASA 50 000 Euro für einen Ideenwettbewerb ausgelobt hat, wie man auf Apophis einen Peilsender oder vergleichbare Ortungstechnik platzieren könne, um die genaue Bahn des Asteroiden zu bestimmen, besagt jedenfalls, dass Apophis nach bisherigen Berechnungen eben doch einschlagen kann und gegenteilige Behauptungen nur der Beruhigung der Beölkerung dienen!

Das mag man sehen, wie man will!

Fakt ist: Sollte es 'völlig überraschend' doch zum Einschlag von Apophis kommen, wird niemand und nichts diese Katastrophe dann deshalb noch abwenden können, weil für ausreichende Gegenmaßnahmen keine Zeit mehr bleibt!
Wenn folglich überhaupt etwas gegen einen solchen Einschlag geschehen soll, das Sinn macht und auch Erfolg verspricht, muss es bald geschehen - und eben das wird sich aber gegen die derzeitigen Geschäfte der Atomindustrie richten müssen!

Wie immer das also sein wird, mit 'Apophis' und den für ihn angestellten Berechnungen:

es wäre für die Menschheit zu spät, wenn - zwecks hilfloser Vermeidung seiner Katastrophenfolgen - erst 1-2 Jahre vor seinem Einschlag Maßnahmen eingeleitet würde!

Geschieht bis dahin weiterhin nichts, so gehen - wie schon mal gehabt! - dann vielleicht wieder so 'sachdienliche' Ratschläge um die Welt wie der, dass man sich nach einem solchen Einschlag vor den radioaktiven Folgen durchgebrannter AKWs und geplatzter 'Endlager' mit einer Aktentasche über dem Kopf schützen könne.

 

Handeln müssten wir jetzt!

Ist es nämlich doch nicht Apophis,
so kann es nach Stand der Wissenschaft jederzeit ein anderer Asteroid sein!

 

 


 

 

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