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ATOMKRAFTWERKE
und deren tägliche Bedrohung
aus dem Weltall
(Impacts - Die Gefahr aus dem Weltall )
Über das Ende der Menschheit
In Zusammenhang mit dem Aufruf von
Prof.
Dr. Alexander Tollmann
Prof. Dr. Tollmann
ist der bekannteste Umweltaktivist Österreichs,
der durch Aufrufe zu einem Volksbegehren verhindern konnte,
dass in der Alpenrepuiblik Atomkraftwerke gebaut wurden
von
| Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn dipl.rer.pol. |
![]() |
Lernt Gutes
zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17
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Letzte
Aktualisierung
des Textes
am 29.5.2010
Im Dezember 2003 erschien von
Prof. Trollmann "Und die Wahrheit siegt schließlich doch"
- 24 Euro - im Verlag Kritische Wissenschaft, Postfach 1168, D-51556 Windeck/Sieg
oder Fax: 0049/2292/67069 ) Es ist Ihr Privileg,
sich informieren zu düfen - aber auch
Ihr Recht, dies nicht zu tun! Täglich bewegen sich rund
40 Tonnen Gesteinsbrocken aus dem Weltall auf die Erde zu. Über 99
Prozent davon verglühen jedoch in der Erdatmosphäre unseres
Planeten. Ohne diese Schutzhülle der Luft gliche die Oberfläche
der Erde der Kraterlandschaft des Mondes, die sich täglich unter
einem Einschlagshagel aus dem Weltall verändert. Begriffe:
Wenn solche Körper auf Planeten
oder Monde einschlagen, werden sie zu impacts = eingekeilten Körpern. Um die großen Planeten kreisen
dabei in gleichsam ringförmigen Systemen ständig riesige Brocken,
die jedoch durch kosmische Einflüsse aus der Bahn gebracht werden können
und dann aufeinander prallen können. Manche von ihnen zerplatzen dabei
in kleinere Einheiten und/oder sie werden durch den Zusammenstoß aus
der bisherigen Umlaufbahn gebracht - ihr zukünftiger Weg kann dann Richtung
Erde sein! Die bisher üblichen, gegen Atomkraftwerke
vorgebrachten Argumente sind gegenüber dem unwiderleglichen Vorbringen von
Prof. Tollmann relativ nachgeordnet. Nur will das die Politik nicht wahrhaben
und täuscht insofern die Bürger über die uneingrenzbaren Gefahren
durch Atomkraftwerke! Die Bedrohung geht nach heutigem
Stand der Technik nämlich keineswegs mehr von den AKWs selber aus, sondern
liegt in deren täglicher Gefährdung aus dem Weltall! Nach dem Bericht
der STUTTGARTER NACHRICHTEN vom 9.2.08 geht das Land Baden-Württemberg
für das, mit 357 Megawatt nur kleine Kernkraftwerk Obrigheim davon
aus, dass dessen geplanter Rückbau insgesamt etwa 40 Jahre dauern wird.
Die Vorwarnzeit bis zum
Einschlag eines üblicherweise nicht früher erfassbaren impacts
Einfügung vom 5.6.03: Das ARD-Fernsehmagazin "W
wie Wissen" brachte am 4.6.03 unter dem Titel
Gefahr durch Killer-Asteroiden? - Asteroidenjäger auf Hawaii
( dort mit weiteren Links) einen Bericht über die akute Bedrohung
der Erde durch Asteroide, die statistisch etwa alle 2500 Jahre in einer
Größe auf der Erde einschlagen, dass dies zu einer Katastrophe
globalen Ausmaßes führen könnte. Beschwichtigend wurde
berichtet, alle Asteriode mit einem Durchmesser von ca 1 km seien bis zum
Jahre 2005 jedoch erfasst und ihre Abwehr immerhin theoretisch lösbar. Tatsächlich arbeitet
die NASA bislang jedoch erst an einigen Computermodellen, mit deren Umsetzung
es in einigen Jahren vielleicht gelingt, Asteroiden u.a.
Himmelkörper dann so aus der Bahn zu bewegen, dass sie an der Erde vorbeifliegen.
Das soll dann aber auch nur bei Teilen mit einem Durchmesser bis zu 500 m
möglich sein! Wie realistisch das überhaupt ist, wird sich aber
auch erst noch erweisen müssen! Eines der verdrängten
Probleme besteht jedoch auch dann weiterhin darin, dass die Vorwarnzeiten
für solche Aktionen unter Umständen zu kurz sind, um solche Aktionen
überhaupt einleiten zu können. Die Menschheit wiegt
sich diesbezüglich derzeit jedenfalls in einer Scheinsicherheit, weil
von der Öffentlichkeit angenommen wird, die Beobachtung des Himmels nach
solchen Flugkörpern sei umfassend. Tatsächlich ist das unmöglich!
Die Zahl der im Weltraum vagabundierenden Geschosse geht vielmehr in die Millionen!
Bislang musste sich die NASA daher auch darauf beschränken, nur die großen
Weltalltrümmer zu erfassen! Die Möglichkeit
der systematischen Entdeckung kleinerer Asteroide besteht für die
Wissenschaftler mangels Erfassungsmöglichkeit derzeit jedenfalls
nicht. Sie ist vielmehr dem Zufall überlassen! Dabei kann bereits ein
einziger, 'kleiner' Asteroid - mit einem Durchmesser von 'nur' 200m!
- einen dauerhaften 'Weltuntergang' herbeiführen, wenn er in ein,
mit mehreren Atomkraftwerken besetzten Großraum wie
etwa der BRD oder Frankreich einschlägt! Einfügung vom 18.4.04 Angeblich ist
der Einschlag kosmischer Körper in oder in Nähe von Atomkraftwerken
völlig ausgeschlossen, heißt es immer beschwichtigend. In Wahrheit muss
ein AKW keineswegs umittelbar getroffen werden! Tatsächlich ist die auftretende
Geschossgeschwindigkeit solcher Himmelkörper so gewaltig, dass ihr
Einschlagsgewicht schon im Kilogrammbereich zum Supergau führt. Zum Vergleich:
Einfügung vom 16.12.06 Seit 1994 sucht die Nasa im Rahmen
des Weltraumprogrammes 'NEAR Earth Object'( NEO ) wegen der von ihnen ausgehenden
Gefahr für den Erdball nach gefährlichen Objekten. Bislang sind über
4200 Kleinstplaneten, Kometen und Asteroide erfasst. Täglich kommen
neue hinzu. 850 von ihnen, die in Nähe der Erde durch den Kosmos rasen,
haben mehr als einen Kilometer Durchmesser. Der Fernsehsender Pro Sieben
brachte in dem Magazin Galileo Special vom 10. Dezember 2006 -
http://www.prosieben.de/lifestyle_magazine/galileo/spezial/impact/
- den Bericht: "
Apokalypse - Wann kommt der Todesmeteorit" Was in den bisherigen
Veröffentlichungen von Prof. Tollmann noch als bloße Möglichkeit
und auch in meinen Anfügungen nur als Wahrscheinlichkeit genannt wird,
ist Wirklichkeit geworden. Am 19.Juni 2004
entdeckten - im Rahmen des Weltraumprogrammes 'Near Earth Object Program'
die Astronomen des Kitt-Peak-Nationalobservatioriums ( Arizona, USA ) -
Roy Tuckert, David J. Tolen und Fabrizio Bernardi - nämlich zufällig
den Asteroiden MN4. Sie gaben ihm - nach dem ägyptischen Gott der Finsternis
- den Namen "Apophis". Sie berechneten,
dass 'Apophis' am 13.April 2029 die Erdbahn kreuzen wird 'Apophis' hat dabei die Gewalt
von 60 000 gleichzeitig gezündeten Hiroshima-Atombomben. Nach Stand
der Wissenschaft bedeutet dies die völlige Vernichtung eines Einschlaggebietes
von der Größe Mitteleuropas oder eines Gebietes wie Texas.
Solche Gesteinstrümmer sind
allerdings nur dann zu sehen, wenn sie von der Sonne direkt angestrahlt
werden. Bei dem nur zufällig entdeckten 'Apophis' war jedoch die Zeit
für genaue Berechnungen der Millionen Kilometer langen Flugbahn zu
kurz. Er war nach Stunden wieder im im Dunkel des Weltalls verschwunden! Aber es war sicher, dass es 'Apophis'
gibt und dass er eine reale Bedrohung der Erde darstellte. Sechs Monate
suchten die Forscher daher nach ihm und fanden ihn auch wieder. Und diesmal
gelang durch die weltweite Zusammenarbeit von Astronomen auch eine exakte
Bahnberechnung. Kurz vor Weihnachten 2004 konnten australische
Forscher melden, dass 'Apophis' - angesichts der zurückgelegten Wegstrecke
gleichsam nur einen 'Wimpernschlag' entfernt - in einer Höhe von 'nur'
30 000 km an der Erde vorbeifliegen wird. Die Menschheit und ihre Verantwortlichen
gingen darauf wieder zum politischen Alltag über! Einfügung vom 7.1.07 Es gab in der Erdgeschichte schon
immer solche Katastrophen. Das ist wissenschaftlich gesichert und es gehört
zur Menschheit, dass sie damit fertig werden muss! Denn der Mensch hat mit seiner
Verbreitung der Atomenergie solchen Vorgängen nunmehr Endzeitbedeutung
zugewiesen. Es werden mit diesem Einschlag nämlich nicht mehr 'nur'
Millionen Menschen sterben - je nachdem, wo der Asteroid auftrifft - sondern
im Gegensatz zu vorgeschichtlichen Katastrophen dieser Art wird es danach
kein Überleben mehr für die Menschheit auf der Erde geben - gleichgültig,
wo der Asteroid niederkommt. Zum einen wird es jene AKWs betreffen,
die unmittelbar im Verwüstungsgebiet liegen, zum anderen jene - aus
heutiger Sicht also wohl alle! - deren Energieversorgung als Folge des kosmischen
Einschlages ausfallen werden und die daraufhin sofort oder langfristig 'durchbrennen',
schon weil ihre Kühlsysteme ausfallen werden. Vor diesem Hintergrund wirkt
die Diskussion geradezu gespenstisch, dass die Atomwirtschaft dennoch aus
Gewinnabsicht darauf drängt, die Zahl der derzeit vorhandenen AKWs
in den nächsten Jahrzehnten auf das Dreifache zu erhöhen. Weltweit
sollten es nach einem Bericht des Fernsehmagazins MONITOR vom 5.1.07 dann
also ca 5000 AKws sein! Es weiß derzeit nur noch keiner, wie man das
bezahlen soll. Während wir in der BRD derzeit
noch über Restlaufzeiten der AKWs streiten, geht es in Wahrheit also
schon um die Restlaufzeit
der Menschheit. Derzeit werden nach Angaben der
Internationalen Atomenergiebehörde ( IAEO) in Asien 27 neue Atomkraftwerke
errichtet! In westlichen Industriestaaten wird allerdings nur Finnland ein
neues AKW bauen. Auch Frankreich hat bislang nur eine Ansichtserklärung
abgegeben. Die Internationale Energieagentur (IEA ) geht allrdings davon
aus, dass sich bis 2030 der Anteil der Kernenergie am weltweiten Strombedarf
halbieren werde. Wenigstens das lässt hoffen! Einfügung vom
12.11.07 Steht der Einschlag eines
solchen Asterioden unabwendbar fest, bleibt also keine wirkliche Vorbereitungszeit
mehr - eine Herausforderung an die Menschheit, die vom Einzelnen psychisch
wohl nur schwer zu verkraften ist. In der Regel neigen Menschen daher
auch dazu, von so etwas nichts wissen zu wollen! Die Fernsehreihe " Galileo
Mystery " hat in der 55-minütigen Sendung vom 9.11.07 um 22.35
Uhr diese Problematik unter dem Therma "Todesmeteroit über
Berlin" thematisiert und hierzu Wissenschaftler und Katastrophendiente
befragt. Das Ergebnis war eindeutig: Die meisten Menschen könnten
eigentlich gerettet werden, doch Millionen werden es dennoch nicht,
weil eine allgemeine Panik dies verhindern wird! Das darf aber nicht auch
die Grundhaltung der Veranwortlichen sein! Deren Aufgabe ist es, die
Menschheit auch auf ein solches Geschehen vorzubereiten - so tragisch
dies für den Einzelnen danach ausgehen mag. Schließlich werden
'nur' Millionen sterben - andere danach aber vielleicht noch Hilfe benötigen. Der Politik stellt sich aber die
Frage, ob die Bevölkerung über ein solches Geschehen nicht besser
belogen werden sollte, gerade wenn keine Zeit für eine planvolle Vorbereitung
auf ein solches Naturereignis bleibt. Die Wissenschaft schätzt die verbleibende
Zeitspanne bis zum Einschlag gewöhnlich auf nur 2 Tage! Das aber reicht
allenfalls zum Abschiednehmen voneinander - kaum mehr! Warum also die Bevölkerung
'unnötig' früh mit dem Unausweichlichen kontrontieren und sie dadurch
vorzeitig hysterisch machen? So gesehen, lässt sich solchem
Vertuschen und Lügen also durchaus ein positiver Aspekt abgewinnen. Triebkraft solchen Unterlassens ist
dabei nicht etwa ein Verantwortungsgefühl für Dritte, sondern die
Raffgier der Besitzenden und gesellschaftlich Empordrängenden! Schließlich
lässt sich durch Vertuschen und Verschweigen bis zuletzt an den bisherigen
Geschäften 'gutes Geld' verdienen! Bei einem 'überschaubaren'
Katastrophenfall von der Größe eines Asteroiden wie 'Apophis'
würde gesichertes Wissen um das Geschehen in dem betroffenen
Land andernfalls zu einem Exodus der Bevölkerung führen,
der um so hektischer abliefe, je kürzer die Frist bis zum Einschlag
ist. Damit aber wären
riesige Vermögensverschiebungen verbunden. Ein sicheres Wissen
um eine kommende Katastrophe hätte schließlich unmittelbare
Folgen für die laufenden Gewinnerwartungen der Industrie dieser
Volkswirtschaft! Schon deshalb würden die Besitzenden die Weitergabe
solchen Wissens daher mit aller politischen und wirtschaftlichen
Macht verhindern wollen! M.E.aus allein diesem Grund wird
daher auch nirgendwo gesprochen oder geschrieben, dass trotz dieses täglich
möglichen Szenariums derzeit die Zukunft der Industrie noch immer maßgeblich
an die Nutzung der Atomkraft gekoppelt ist! Dabei bedeutet die Atomindustrie
das sichere Ende allen Lebens auf diesem Planeten, und dass
es zu einem solchen Katastrophenfall kommen wird - darüber sind sich inzwischen
alle Wissenschaftler einig! Denn so tragisch eine solche, wissenschaftstäglich
mögliche Katastrophe ohnehin ist, käme sie doch schicksalhaft und
ohne Einfluss des Menschen über diese Welt! Eben diese Unbeeinflussbarkeit ist
aber auch der große Unterschied zu dem, was menschengemacht in einem solchen
Katastrophenfall dann durch menschliches Versagen und Geldgier angerichtet würde
- obwohl die Menschheit weiß, dass sie täglich
mit einem solchen Schicksalsschlag aus dem Weltall rechnen muss! Helfen Sie daher mit,
lieber Leser - wie auch immer, aber jeder an seinem Ort und im Rahmen seiner
Möglichkeiten! - diesen, heute vernutlich bewusst 'weiß eingefärbten
Fleck des Wissens' zum Wohle aller Menschen
und der kommenden Generationen verschwinden zu lassen! Das kann und wird
immer auch zu Ihrem Besten sein! Einfügung
vom 16.7.08 SPIEGEL-Titel
28/2008 " Atomkraft - Das unheimliche
Comeback " befasste sich umfangreich
mit der Wiedervermarktung der Atomkraft
durch Politik und Wirtschaft. Dazu
erschien im SPIEGEL in der Ausgabe 29/2008
vom 14.7.08 folgender Leserbrief von
mir: Einfügung vom 20.5.2010 Er kam auf weniger als 1,5-fache
Monddistanz an die Erde heran, eine für astronomische Verhältnisse
sehr geringe Entfernung. Erst im Jahr 2027 wird es zu einer ähnlih
nahen Begegnung kommen - sofern aus dem Dunkel des Weltraumes nicht plötzlich
ein bislang unbekanntes Objekt auftaucht. Bei einem Zusammenstoß
hätte der Asteroid ein Energieäquivalent von 1500 Megatonnen
TNT freigesetzt und einen Krater von rund fünf Kilometer
Durchmesser in den Boden gesprengt. Ein Absturz ins Meer hätte gewaltige
Tsunamis erzeugt. Schlechte Aussichten
- etwa für AKWs - in einem solchen Gebiet! ATOMKRAFTWERKE
und IMPACTS Das
Auslöschen der Menschheit Prof. Dr. Alexander
Tollmann Die Erdgeschichte hängt aufs
engste mit Prozessen im Weltraum zusammen. Alle Einschläge
bedeutender kosmischer Körper auf die Erde Diese Tatsache und das Ausmaß
ihrer Auswirkungen ist erst vor wenigen Jahrzehnten durch den US-Kernphysiker
Luis W. Alvarez, Nobelpreisträger für Physik, entdeckt und detailliert beschrieben
wordem: US-Zeitschrift "Science", Band 208, S. 1095-1108, Washington,
6.6.1980. Erst seit Beginn des 20. Jahrhunderts
sind außerdem die Krater solcher kosmischen Einschläge auf der Erde
entdeckt worden, als erster der Barringer-Krater in Arizona, USA. Im 19. Jahrhundert waren nur
wenige Meteorkrater auf der Ede gefunden worden. Erst mit der Entdeckung
und genauen Auswertung des Asteroiden-Einschlags zu Ende der Kreidezeit
vor 65 Millionen Jahren durch Alvarez wurde uns nun die Wirkung und das
Ausmaß solcher Einschläge bewußt. Daher meine inständige Bitte:
Tut gerade jetzt, solange dies
noch möglich ist, alles in euren Kräften Stehende, ein solches Desaster
zu verhindern, um die Menschen, die Kinder, die Natur und den, in Jahrtausenden
mühevollst geschaffenen geistigen Überbau, diesen so wertvollen Spiegel
unseres Denkens, Fühlens, Schaffens unserer Seele, vor so einem atomaren
Untergang zu retten! Bitte, bitte! Wartet angesichts
der von den Astronomen konstatierten Milliarden Kometen und Asteroiden
nicht auf den ersten derartigen "Unfall", denn es kann der letzte
für die Menschheit sein. Setzt eure ganze Kraft dafür
ein, so ein schreckliche Ende unseres äonenlangen Strebens nach steter
Aufwärtsentwicklung zu verhindern. Fordert: 1. Sofortige, schon heute
mögliche Schaffung einer Abwehr durch Neutronenraketen (
die allerdings nur bedingt ein wirksamer Schutz wären ); Als der Irrweg einer Installation
dieser Atomkraft-Technik begangen wurde, hatte man noch keine klaren Vorstellungen
bezüglich der Bedeutung und Wirkung von Einschlägen aus dem Weltraum
auf Nuklearanlagen. Heute aber kennt
man diese Wirkungen in allen Einzelheiten ! Gott hat uns die Gnade erwiesen,
gerade noch rechtzeitig das Ausmaß dieser Gefährdung zu begreifen und dieses
hoch brisante Minenfeld der Atomkraftwerke noch vor dem nächsten Einschlag
wieder zu beseitigen - den Warnungen unserer Großen - von Einstein bis Herbert
Gruhl - folgend. Zur Geschichte dieses möglicherweise
letzten Akt der Menschheit: Vor 4,6 Milliarden Jahren vollzog
sich mit Entstehung der Erde auch die Zusammenballung der impacts in unserem
Sonnensystem. Seit 3,8 Milliarden Jahren gibt
es auf der Erde Leben, das sich, wegen der Vielzahl von erst seit kurzem
bekannt gewordenen impacts allerdings unter teils schrecklichen Bedingungen
entwickelte. Die größeren impacts waren nämlich eine schier
unvorstellbare Katastrophe für das irdische Leben, weil jedes Mal ein
mehr weniger riesiger Anteil vernichtet wurde (Siehe hierzu
die Übersichstabelle auf S. 286-288 in: Alexander und Edith Tollmann:
Und die Sintflut gab es doch). Trotzdem bestand immer wieder
die Möglichkeit, dass in ökologischen Nischen Leben fortbestand. Diese Möglichkeit
der ökologischen Nische besteht heute aber nicht mehr! Zur entscheidenden Wende kam
es nämlich im Jahre 1898, als das Ehepaar Marie und Pierre Curie
die ersten radioaktiven Elemente entdeckte, wonach in der Folge die zuvor
ungeahnten atomaren Kräfte erkannt und genutzt wurden und damit das
Atomtechnikzeitalter begann. Die Nutzung der Atome wurde
durch die, von dem deutschen Chemiker Otto Hahn 1938 entdeckte Atomkernspaltung
von Uran möglich. Albert Einstein regte dann
in einem Brief vom 2. August 1939 an den US-Präsidenten Roosevelt an,
wegen der Kriegsrüstung der Deutschen Atombomben herstellen zu lassen.
Tatsächlich wurden daraufhin, seit August 1942 in Oak Ridge (Tennessee)
mit dem Manhattan-Projekt, sowie in Hanford (Washington) und zuletzt im
Labor in Los Alamos (New Mexico) Atombomben entwickelt. Die erste zündete
erfolgreich am 1.6. Juli 1945 in Alomogorde (New Mexico). Vor Ende des zweiten Weltkriegs
wurde am 2. August 1945 dann die erste dieser Bomben ("Little Boy")
auf Hiroshima und danach eine zweite ("Fat Men") auf Nagasaki
in Japan abgeworfen, was zirka 200.000 Tote bewirkte. Eine 20-kt-Bombe
enthält nämlich die doppelte Energie der Gesamtmenge
an herkömmlichem Sprengstoff, der in den beiden Weltkriegen zuammen
verbraucht würde. Im Expolosionszentrum entstehen dabei Temperaturen
von 14 Millionen Grad Celsius. Einsteins Wunsch, Atombomben
nach dem zweiten Weltkrieg wieder abzuschaffen, wurde nicht erfüllt. Eine weltweite Eskalation der
Atomtechnik erfolgte dann durch die nukleare Stromproduktion. Sie begann
am 20. Dezember 1951 in dem Kleinreaktor von Arco in Idaho/ USA. Auf der
1. Konferenz zur "friedlichen" Nutzung der Atomenergie in Genf
im Jahr 1955 wurde danach die weltweite Installation solcher Anlagen vereinbartt.
Als Hermann Josef Muller, der
für seine Entdeckung, dass Röntgenstrahlen erblich weiter wirkende
Mutationen erzeugen, den Nobelpreis erhalten hatte, auf dieser Konferenz
vor solchen Atomanlagen warnen wollte, erhielt er Redeverbot.
Es ist eben immer das Gleiche: Wer die Fahrt in den Untergang bremsen
will, wird durch den Druck der Geschäftemacher der Industrie eliminiert
(und läßt es sich meist gefallen). In Österreich wurde 1956
die Studiengesellschaft für Kernenergie gegründet und schon
zwei Jahre später 29 Standorte für Atomkraftwerke in Österreich
ins Auge gefaßt. Am 22. März erging - unter
der Regierung von Bruno Kreisky und auf massiven Einfluß der Atomlobby
- der Baubeschluß für das Atomkraftwerk Zwentendorf . In den siebziger Jahren begannen
Vorbereitungen für die Eröffnung weiterer Atomkraftwerke in
Österreich. Dazu wurde eine, mit schweren Fehlern behaftete Studie
zur Endlagerung von Atomtechnikmüll erstellt. Kurz darauf entdeckte aber
der US-Nobelpreisträger Luis Alvarez, dass es in der Erdgeschichte
gewaltige Einschläge aus dem Kosmos - "impacts" genannt
- mit globaler Schadenwirkung gegeben hatte. Darüber berichtete er
am 6. Juni 1980 in der angesehenen Zeitschrift Science. Diese Veröffentlichung
hätte eigentlich als gewichtige Warnung davor verstanden werden müssen,
rund um den Erdball solche Atomtechnikanlagen zu errichten und die Erde
dadurch in einen höchst verwundbaren Planeten zu verwandeln. Durch
den Einfall eines impact mit über einem Kilometer Durchmesser wird
nämlich ein Megaerdbeben erzeugt, das die Radioaktivität von
mehr als einem Dutzend Atomkraftwerken freisetzen, Menschenleben zukünftig
unmöglich machen und zum qualvollen Tod der Betroffenen führen
würde. Daher ging die Installation
von Atomkraftwerken unvermindert weiter. Heute weist die Erde schon 440
Atomkraftwerke auf, weitere 30 sind im Bau, besonders in Ostasien. Die
Techniker aber erwähnen bis heute mit keinem Wort die Gefahr von
Impacts. 1960 begann aber dann der Widerstand
gegen die mit dem grauenvollen Untergang der Menschheit spielende Atomenergieproduktion:
Allerdings zunächst nur aufgrund der Erkenntnis, daß
Fehler in der Funktion einer Anlage weitreichende, letale und andere,
schwerwiegende Folgen nach sich ziehen kann. So etwa rüttelte Günther
Schwab, der in Salzburg in jenem Jahr den Weltbund zur Rettung des Lebens
gegründet hatte, durch seine Schriften das Weltgewissen auf - vorbereitet
und gefolgt von vielen anderen Schriftstellern und Volksaufklärern.
Ab 1978 kam es dann in Österreich
zu entscheidende Pressekonferenzen Professor Tollmanns und anderer Geologen
mit ihrem Vorbringen fundierter, wissenschaftlicher Argumente. Am 26.Januar wurde dann das
fehlerhafte Endlagergutachten entkräftet. Am 28.Oktober protestierte
Tollmann in der sozialistischen Bürgermeisterkonferenz. Als Obmann der Bürgerbewegung
"Nein zu Zwentendorf" gewann er schließlich auch den politischen
Kampf mit Bundeskanzler Kreisky, denn die Volksabstimmung über die
Inbetriebnahme des bereits gebauten Atomkraftwerkes Zwentendorf ergab
- trotz obrigkeitlicher und Medienberieselung! - mehrheitlich ein NEIN.
Österreich blieb atomkrafwerkfrei! Am 24. April 1983 verlor Kreisky
auch seine zweite Pro-Atom-Runde in der Nationalratswahl, die er erneut
mit der Atomkraftwerksfrage verbunden hatte. In ununterbrochenem Kampf bis
Februar 1991 wurde das Bemühen, dennoch Endlager für radioaktive
Abfälle zu finden, endgültig niedergerungen. Die beabsichtigten
Standorte erwiesen sich als ungeeignet. Wesentlich für die Beurteilung
der Wirkung kosmischer Einschläge wurde die, 1992 in dem Bestseller-Sachbuch
von Edith Kristan-Tollmann und Alexander Tollmann- "Und die Sintflut
gab es doch" (München 1993, 560 S., 146 Abb.) publizierte Entdeckung
des Sintflut-Impacts vor 9500 Jahren. Danach bestätigte noch
eine ganze Reihe von Wissenschaftlern, wie G.L. Verschuur ("Impakt",
1996, 237 S.), J.S. Lewis ("Bomben aus dem All", 1997, 319 S.)
und F. Hoyle ("Kosmische Katastrophen", 1997, 135 S) die Realität
von Mega-impacts in der jüngeren Erdgeschichte. Wichtig war der 2002 durch
A. Tollmann erfolgte Nachweis, daß der vorletzte Mega-impact im
Alleroed gegen Ende der letzten Eiszeit stattfand, nur 3500 Jahre vor
dem Noachischen impact. J.B. Klostermann hatte seit
1976 bis 1999 weltum Beweise durch radiometrische Daten der Holzkohle
des Weltenbrandes geliefert. 2002 veröffentlichte Tollmann
in den Sitzungsberichten der Akademie der Wissenschaften in Wien, mathematisch-naturwissenschaftliche
Klasse, eine Studie über die jung- und nacheiszeitlichen impacts
auf der Erde. Bis heute besitzen wir noch
keine Abwehrrakete gegen impacts aus dem All. Die NASA ist wegen der Terroristengefahr
nicht willens, solche Abwehrraketen herzustellen. Aber auch sie böten
nicht genügend Sicherheit, sofern die Erde weiterhin mit Atomkraftwerken
besetzt bleibt. Die häufig unbekannten Langzeit-Kometen werden nämlich
selten früher als ein Jahr vor ihrer größten Annäherung
entdeckt; besonders spät jene, die aus dem Glanz der Sonne kommen.
So wurde der Komet Hyakutake
erst im Frühjahr 1996, zwei Monate vor seiner größten
Annäherung an die Erde entdeckt - seine genaue Bahn aber erst einen
Monat vorher und nur zu 50 % berechnet. Der im März 1997 gut beobachtbare
Komet Haie Bopp wurde zwar schon 1 1/2 Jahre vorher entdeckt, seine Bahn
aber erst 2 Monate vor der größten Ednähe berechnet. Verblüffend war die Vorhersage
jenes, bis dahin unbekannten Kometen, der von dem Australier Lee unter
der Bezeichnung C/I999 H i registriert wurde. Er war schon vor 450 Jahren
von Nostradamus, als die Erdbahn schneidend, für Anfang Oktober 1999
angekündigt worden. Stets kommt dabei die Gefahr
hinzu, daß der Komet beim Vorbeigang an Jupiter oder der Sonne zerlegt
wird und dann als Trümmerregen, der nicht beherrscht werden kann,
die Erde erreicht, wie etwa das Beispiel des Sintflut-impakts mit sieben
Fragmenten belegt. 1994 wurde der 10 km große Shoemaker-Levi-Komet
9 in einundzwanzig, etwa 1 km große Fragmente zerlegt, deren Einschläge
auf dem Jupiter in eindrucksvollen Fotos festgehalten sind. Wenn wir einen Asteroiden 20-30
Jahre vor einem möglichen Einschlag auf der Erde erkennen, sei noch
eine Abwehr möglich, besagt eine von der Deutschen Presse-Agentur
am 11.7.2002 durchgegebene Meldung. Astronomen verkriechen sich aber oft
feige davor, die Realität zuzugeben und verschweigen die viel größere
Wahrscheinlichkeit des Treffers durch einen impact. Solche Kometen stammen entweder
aus der kugelförmig unser Sonnensystem umgebenden Oortschen Wolke
oder dem, erst vor kurzem entdeckten Kuiper-Gürtel, der direkt an
die äußersten Planeten Neptun und Pluto anschließt. Dieser
enthält Eisbrocken von durchschnittlich
300 km Durchmesser. Einige Dutzend dieser "Plutonis" konnten
bereits direkt von der Erde aus beobachtet werden. Schließlich können
Kometen auch aus Kometenschwärmen stammen, die in Spiralarmen fremder
Galaxien im Weltall auftreten, wenn unser Sonnensystem solche Areale durchquert.
Diese Bedrohung durch mögliche
impacts überhaupt nicht zu erwähnen, kommt daher einer Fälschung
der realen Gegebenheiten gleich, einer völligen Verkennung der impactgefahren.
Mit
einer Möglichkeit zureichender Abwehr rechnet S.Sagan erst im 22.Jahrhundert. Es ist jedenfalls
unverantwortlich, den Kopf in den Sand zu stecken, anstatt - auf die jederzeit
mögliche impact-Katastrophe aufmerksam zu machen; - die Atomkraftwerke
abzuschalten; - auf breit
einsatzbare, erneuerbare Energie umzuschalten! Helfe Gott! Es ist allhöchste
Zeit dazu! Unveränderter
Abdruck dieses Aufsatzes ist vom Verfasser kostenlos gestattet und erwünscht!
Literatur: Alvarez, L. et alias: Extraterrestrial
Cause for Cretaceous. Tertiary Extinction. Science, 208, S. 1095-1108.
Washington. 1980. Hoyle, F.: Kosmische Katastrophen
und der Ursprung der Religion. 135 S. Insel-Verlag. Frankfurt. 1997. Kloosterman, J.B.: Aphoreta-2,
Catastral.Geol.i/2, 8.57 etc. 1976. Kloosterman, J.B.: The Usselo
Horizon, a worldwide charcoal-richlayer of Alleröd age. i. Convegno
int. evolutiönedel sisteme solare. 7 S. Milano. June 8, 1999. Lewis, J.S.: Bomben aus dem
All. 311 S. Birkhäuser-Verlag. Basel. 1997. C. Sagan: Blauer Punkt im All.
440 S. Droemer-Knaur-Verlag, München. 1996. Tollmann, A.: Impakte. Barbara-Gespräche,
4, S. 87-108. Wien. 2000. Tollmann, A. & E.: Und
die Sintflut gab es doch. 560 S., 146 Abb., 8 Tab., Droemer-Knaur-Verlag,
München. 1993. Tollmann, A. & E.: Das
Weltenjahr geht zur Neige. 512 S., 61 Abb., Böhlau-Verlag, Wien.
1998. Tollmann, A.: Und die Wahrheit
siegt schließlich doch. 103 Abb. Verlag Kritische Wissenschaft,
Windeck / Sieg. 2003. Verschuur, G.L.: Impakt. 237
S., 43 Abb., Tab., Oxford Univ.Press. New York. 1996. Nachwort
von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn, dipl.rer.pol. Dieser bemerkenswerte Artikel
ist der Zeitschrift "bewusst werden" der Intenationalen Gesellschaft
für Interdisziplinäre Wissenchaften INTERDIS e.V. entnommen,
über die Sie sich unter /www.interdis-wis.de/
genauer informieren können. Das Zweite Deutsche Fernsehen
sendete am 25.9.07 und 2.10.07 jeweils 20.15 Uhr als Zweiteiler
das Dokudrama "Armageddon". Die Sendung 'Abenteuer Wissen'
vom 28.9.07 um 22.15 Uhr behandelte das Thema "Meteroiten Gefahr
aus dem Weltall" zusätzlich. Spielszenen und dokumentarisches
Material entwarfen das Szenario einer kosmischen Katastrophe. Dem
Drehbuch wurde zugrunde gelegt, dass ein Asteroid mit einem Durchmesser
von 13 km in Mittelamerika einschlägt. Das bedeutete für
die Spielhandlung: Vorwarnzeit der Katastrophe lediglich 2 Monate.
Nach einem solchen Einschlag fallen dann weltweit dauerhaft alle
Informationsnetze aus. Mittelamerika gäbe es nicht mehr. Eine
etwa 50000 Grad heiße Hitzewelle lässt kurzzeitig die
Erde glühen. Eine rund tausend Meter hohe Flutwelle rast zudem
nach Nordamerika hinein. Selbst das 3000 km entfernte New York versinkt
erst im Aschenregen, dann geht eine immer noch 6 Meter hohe Flutwelle
durch die Stadt. Kaum abgebremst jagt gleichzeitig eine riesige
Wasserwand über den Atlantik tief nach Europa hinein. Dennoch würde es
irgendwo Überlebende geben. Sie würden danach aber für
die zu ihnen gehörende Kleinstgruppe täglich um das nackte
Überleben kämpfen müssen, denn die soziale Ordnung
wäre aufgelöst und das Faustrecht würde den Alltag
der Zurückgebliebenen bestimmen! Eine neue Steinzeit wäre
angebrochen! Alles wissenschaftlich
belegt und filmisch nachvollziehbar gemacht! Also so recht zum Schaudern
- und der Zuschauer fühlt sich eben deshalb in seinem jetzigen
Leben plötzlich wieder herrlich geborgen. Weiß er doch:
Dieses Dokudrama ist nur eine Fiktion! Zwar nicht völlig ausgeschlossen,
aber eben doch unwahrscheinlich genug, dass dies dem Einzelnen genügt,
jäh aufkommende Ängste doch verdrängen zu können.
Folglich schreckt ihn auch nicht die Gewissheit, dass bislang keine
sichere Abwehr gegen einen solchen Einschlag gibt. Was die allgemeine Angst
allerdings besonders beschwichtigt, ist das Wissen, dass schon in
der menschlichen Frühzeit eine solche Katastrophe überstanden
wurde! Die Geschichte würde sich also gleichsam wiederholen
- wie bei anderen, versunkenen Kulturen auch! Erleichtert würde
das alles dadurch, dass schon die dritte Generation Nachkommen nicht
mal mehr genau wüsste, dass die Menschheit vor ihr 'bessere'
Zeiten erlebt hatte! Schließlich würde der raue Alltag
ihre Zukunft beanspruchen und keine Muße für Erinnerungen
lassen! Die schicksalhaft erzwungene Anpassung an ihre nun kärgliche
Umwelt könnten diese Nachfahren daher lebenstrotzig verkraften.
Anderes widerspräche der menschlichen Natur! Es würde
zudem gestützt durch die Überzeugung, das Gewesene sei
schicksalhaft nun mal nichts zu beeinflussen gewesen! Falsch daran ist, dass
sich in Wahrheit die Geschichte der Menschheit so nicht wiederholen
könnte, weil unsere Gegenwart die Voraussetzungen für
einen solche 'Neubeginn’ grundlegend verändert hat! Nach einem solchen Einschlag
würde in Wahrheit zwar nach einem halben Jahr Himmelsverfinsterung
tatsächlich wieder die Sonne scheinen, aber Leben - auch auf
Steinzeitniveau! – wäre wegen der Atomkraftwerke und
ihren Hinterlassenschaften danach langfristig nicht mehr möglich!
Weltweit wären nämlich sämtliche Atomkraftwerke 'durchgebrannt’!
Weltweit würde daher unkontrolliert und unkontrollierbar die
freigesetzte Strahlung weiteres Leben auf Dauer unmöglich machen.
Angesichts vieler hundert Atomkraftwerke auf der Welt wäre
das dann 'Tschernobyl' in hundertfacher Ausführung - aber niemand
da und/oder in der Lage, den Folgen dauerhaft entgegenzuwirken!
Zwar wäre wiederum die Sonne sichtbar, aber sie könnte
kein neues Leben mehr auf der Erde begründen. Für ein solches Geschehen
bräuchte es auch keineswegs eines 'Superkometen’ wie im Film. Wie viele davon ständig
– unbeobachtet! - auch auf die Erde 'niederregnen’,
zeigt die Kraterlandschaft des Mondes. Die Erde erlebt täglich
das Gleiche! Anders als der Mond ist sie aber ( noch ) durch die
Lufthülle geschützt, in der dieser 'Asteroidenregen’
meist verglüht! Aber seit Menschengedenken stoßen diese
Himmelsköper aufgrund ihrer Größe und Zusammensetzung
immer wieder auch durch diesen Luftschild der Erde. Schon bei einem nur 'kleinen’
Einschlagsobjekt von wenigen hundert Meter Durchmesser käme
es durch ihre Verknüpfung zum Ausfall weltweit aller Strom-
und Informationsnetze auch in den, durch einen Einschlag nicht unmittelbar
betroffenen Gebieten. Die Welt hat den Dominoeffekt beim Zusammenbruch
begrenzter Stromnetze bereits erlebt – ein Nichts gegen das,
was dann geschehen würde! Die Bevölkerung
durch übertreibende Ablenkung von der eigentlichen und durchaus
behebbaren Gefahr durch Atomkraft in Wahrheit unwissend halten zu
wollen, scheint mir denn auch die eigentliche Aufgabe des ZDF-Dokudramas
"Armageddon". Eben das ist aber auch das Ärgernis
daran! Mit Fernsehgebühren des kleinen Mannes betreibt man
m.E. ganz gezielt seine Verdummung, um medienpolitisch durch Vertuschen
der eigentlichen Gefahren das Geschäft der Atomindustrie zu
fördern. Auch die Atomindustrie
kennt natürlich die wirklichen Gefahren, aber ihre Geldgeber
wollen bis ' zum bitteren Ende' eben lieber ihr Geschäft mit
dem Atom machen! Schließlich weiß keiner, wann die Katastrophe
wirklich eintritt. Und
danach ist ohnehin alles anders! Und wen muss es dann
ohnehin noch kümmern, dass die Erde durch die Dummheit der
Menschen dauerhaft unbelebt bleibt? Dabei gäbe es inzwischen
beispielsweise Verfahren, die Gefahren wenigstens des Atommülls
zu minimieren. So gibt es schon heute mit dem Litho-Jet-Schmelzborverfahren
offenbar bereits eine Möglichkeit, Atommüll in 1000 und
mehr Meter Tiefe in sicheren Schächten zu entsorgen.
( siehe DER SPIEGEL, Ausgabe 3/2007, S. 118 ) . Daran zweifeln die
Forscher nicht! Allerdings fehlt derzeit noch das Geld für
eine Machbarkeitsstudie! Das wäre dort allerdings gewiss besser
angelegt, als im Bau neuer AKWs oder etwa dem unsinnigen Ausbau
des Gorlebener Salzstock. Aber zukunftsgewandtes
Denken setzt voraus, dass man die akute Gefahr aus dem Weltraum
nicht politisch verdrängt, um eine unwissende Bevölkerung
'ruhig zu halten', sondern das Kommende als Bedrohung akzeptiert
und sich ihm rechtzeitig und in Ruhe entgegenstellt! Nur sind
wir davon derzeit eben noch recht weit entfernt! Lassen Sie mich die Sache daher
noch von einem ganz anderen Aspekt her angehen und dadurch m.E. glaubhafter
machen. Die Hinweise dafür bekam
ich aus dem, mich tief beeindruckenden Buch des berühmten Wasserwissenschaftlers
Dr. Masaru Emoto " Die Antwort des Wassers", das ich eigentlich
jedem Menschen gerne zu lesen geben würde. Dr. Emoto hat während
und/oder durch sein weltweites Studium der Wasserkristalle Einsichten
in die zentralen Kräfte unseres Erdballes und des dortigen Lebens
erhalten, die zu einem globalen Umdenken führen sollten. Ohne weiter auf dieses lesenswerte
Buch einzugehen, möchte ich hier doch die von Dr. Emoto dargelegten
Erkenntnisse ( S. 74 - 76 ) über die Entstehung des Wassers auf der
Erde eingehen, denn dies stützt maßgeblich die Erkenntnisse
von Prof. Tollmann, dass uns in absehbarer Zeit ein Welt-GAU dadurch droht,
dass ein "Eisbrocken mit mehr als einem Kilometer Durchmesser"
auf die Erde schlägt. An dieser Stelle kommt der
Unwissende gewöhnlich ins Straucheln: Wieso ein Eisbrocken? Wo soll
der herkommen? Dr. Emoto gibt uns hierauf
die Antwort: Diese Zeilen machen in aufschreckender
Eindringlichkeit bewusst, dass jene These, irgendwann könne unter
den zehn Millionen tonnengroßer 'Eisbälle', die jährlich
auf die Erde zurasen, auch mal ein kilometergroßer Eisbrocken sein,
also keineswegs hergeholt ist. Er würde sich wegen seiner Größe
auf dem Weg durch die Erdatmosphäre aber nicht auflösen, sondern
mit einer Geschwindigkeit von bis zu 72 km/Sekunde aufschlagen. Solche Politiktaktik ist nicht
neu. Wir haben uns fast
schon daran gewöhnt. Aber hier geht es um die ständige und konkrete
Bedrohung der Erde durch diese impacts. Dieses erhält besonderes
Gewicht dadurch, dass im Jahre 2002 von mehreren führenden Astronomen
- unabhängig voneinander! - zunächst ein wahrscheinlicher Großeinschlag
bereits für die nächsten Jahrzehnte angekündigt wurde,
dieses Ereignis aber dann - wohl auf politischen Druck hin! - kurz danach
schon wieder 'heruntergeredet' wurde. Fraglos ist das Eintreffen
solcher Vorfälle nicht vorhersehbar. Aber es besteht auf jeden Fall
das Wissen darüber, was solche impacts in der Erdgeschichte bereits
anrichtet haben! Um dies nicht wahrhaben zu wollen, können die Bürger
- und damit die Wähler! - nur töricht die Augen davor verschließen,
was beim nächsten größeren Einschlag geschehen wird. So was wird bei allen Katastrophenfilmen
heutiger Prägung natürlich immer übergangen, weil diese
Filme sonst kein Happy end mehr hätten. Daher denke man realistischerweise
an die inzwischen bekannten Folgen von Tschernobyl. Mit absoluter Gewissheit
gibt es dann jedoch für niemand mehr ein Entrinnen, wie das bei
früheren Einschlägen dieser Art noch möglich war. Dann
wartet auf alle, die den Einschlag zunächst überlebten langfristig
nur ein mehr oder weniger qualvoller Tod. Was dort
lebt, verendet, Dann genügt es
nicht mehr, tapfer den bekannten Folgen einer mehrjährigen Verdunkelung
und Abkühlung des Erdballes trotzen zu wollen, denn in einem solchen
Fall ist die Erde weitgehend bis völlig atomar verseucht - für Millionen
von Jahren! Gerade weil die
Gewissheit eines jederzeitigen impacts besteht, dessen genauer Zeitpunkt
aber nicht zu bestimmen ist, sollte die menschlliche Vernunft jedoch eigentlich
bestrebt sein, für diesen Ernstfall wenigstens den GAU vieler Atomkraftwerken
als Folge eines solchen Megabebens zu vermeiden. Die anderen Folgen sind
für sich schon schlimm genug, vielleicht aber lokal beherrschbar.
Wer das einer
Bevölkerung verweigert, hat ihr aus kommerziellen Gründen Zwar haben sich die Politiker
der BRD längst der Atomlobby unterworfen, doch darf dies nicht das
Ende der Bemühungen sein, solchen Schaden abzuwenden, bezw solchen
wenigstens bezüglich der atomaren Verseuchung einzugrenzen. Ein solches Mitwirkungrecht
durch Volksabstimmungen jeder Art und auf jeder Ebene an den Belangen
seiner Zukunft wird der bundesdeutschen Bevölkerung aber ganz bewusst
- insbesondere durch CDU und CSU - weiterhin mit der frechen Begründung
verweigert, das Volk sei zu dumm, mit einem solchen Politinstrument
verantwortlich umzugehen. Österreich
hat in der Atomfrage bewiesen, dass es auch anders geht. Einer der Gründe
ist gewiss, dass viele Politvertreter meist so alt sind, dass sie einen
impact in der Zukunft von Jahrzehnten ohnehin nicht mehr erleben. Für
sie ist es daher meist wichtiger - insbesondere in unserer kinderfeindlichen
Gesellschaft mit ihrer abnehmenden Geburtenrate! - ihre derzeitige Macht
zu behalten und diese mit allen - auch unseriösen - Mitteln gegen
das Volk zu verteidigen! So lange solche
Politiker jedoch weiterhin eine faire Mitbestimmungsmöglichkeit
in allen Fragen der Zukunft verweigern : Oder wollen
Sie aus politischem Gehorsam wirklich so verrecken, Die reale Gefahr
solcher Einschläge ist seit dem Jahre 2002 unbestreitbar,
denn inzwischen ist wissenschaftlich bewiesen, dass ein solches Geschehen
bereits vor rund 250 Millionen eintrat. Ein Gebirgskessel in der Antarktis
ist der Reste eines Meteoriteneinschlages in der erdgeschichtlichen
Vorzeit mit einem Durchmesser von rund 40 km Größe, der damals
die Kontinente zu ihrer heutigen Form auseinandertrieb und fast alles
Leben zerstörte. So erschreckend
diese Erkenntnis zunächst auch sein mag, ist sie aber doch auch
ein Beweis für die scheinbare Unbesiegbarkeit des Lebens auf der
Erde - wie deren heutige Entwicklung beweist. So schrecklich es für
die Betroffenen auch wäre, würde das Leben danach also doch
auf gehobenem Niveau weitergehen - und dies nach wissenschaftlicher
Vermutung sogar in einer weit kürzeren Zeitspanne. Allerdings gehen
solche Annahme davon aus,dass die Wiederholung eines solchen Einschlages
unter 'gleichen' Bedingungen erfolgen würde, wie in der erdgeschichtlichen
Vorzeit. Der Meteoroid vom
21.1.04 Die Bevölkerung in den
Gebieten Raum Luxemburg, Saarland, Südhessen und Nordwürttemberg
schreckte am 21.1.04 gegen 7.00 Uhr morgens ein Meteoriod, der mit donnerähnlichem
Grollen gleißend am Himmel aufleuchtete - vielleicht ein 'Vorgeschmack'
des oben Bescrhiebenen für jene, die das Schauspiel 'live' erlebten
und dachten, das sei womöglich ein UFO. Die Weltraumorganisation
ESA nahm an, dass der Meteoroid eine vergleichsweise winzige Größe
von nur 10 bis 50 cm hatte und daher
auch bereits in einer Höhe von nur 60 - 100 km
verglühte. Meteore, die weit größer
sind, gibt es im Weltraum aber unendlich viele. Sie sind jedoch meist
so klein, dass es für sie auch keine Vorwarnzeiten gibt, sollte
einer mal so groß sein, dass er dann mit rund 25 000km/h auf die
Erde prallt. Die Gewalt, die dabei freigesetzt
wird, ist jedenfalls mit nichts vergleichbar ( Ein sehr schnelles Flugzeug
hat maximal etwa ein Zehntel Geschwindigkeit, sollte es in ein Kernkraftwerk
einschlagen). Bei 25 000km/h Einschlaggeschwindigkeit platzen daher
die Reaktoren der Kernkraftwerke durch das ausgelöste Erdbeben
schon dann, wenn der Enschlag nicht direkt im KKW erfolgt. "Spuren der
Monsterwelle" DER SPIEGEL Nr. 39/2004,
S. 181 berichtet von dem Fund des Geologen Monenari, der im im Naursteinwerk
Hägnach bei Pfrondorf im Raum Tübingen ( Baden-Würtemberg
) Beweise dafür fand, dass aufgrund eines oder meherer Meteoriten
vor rund 200 Millionen Jahren eine mehrere tausend Meter Monsterwelle
über die nördliche Erdhalbkugel raste. und drei Viertel aller
Tierarten vernichtete. Nach Ansicht von Montenari kann sich eine solche
Katastrophe jederzeit wiederholen: " Es gibt genügend Objekte,
die auf dem Flug durch das All die Bahn unserer Erde kreuzen".
Hätte es damals schon
Atomkraftwerke gegeben, wäre die Erde damals nie wieder belebt
worden. Der Meteorit vom
18. März 2009 Der Nachrichtensender
NTV brachte folgenden Meldung auf seiner HP Wer sich vergegenwärtigt,
wie gering eine Entfernung von 'nur' 70 000 km in den unendlichen Weiten
des Kosmos ist, der weiß, welches Glück die Erde bereits
hatte, dass diese beide Asteroiden nicht auf der Erde einschlugen! Eine
wirkliche Vorwarnzeit, um noch etwas dagegen zu tun - wie uns dies Kinofilme
weismachen! - gibt es dabei im Ernstfall nicht! Das alles lässt sich
weiterhin verdrängen, was es bedeutet, dass ein ca 30 Meter großer
Asteroid mit einer Geschwindigkeit von 24000 Stundenkilometern unterwegs
ist - richtig und verantwortungsvoll ist eine solche Haltung nicht,
nur um einigen Aktionären die Welt mit AKWs zu pflastern! Welche Kräfte
arbeiten gegen die Menschheit? Eigentlich sollte man annehmen,
dass die Menschheit an solchen Informationen interessiert ist. Schließlich
geht es um die Zukunft von Millionen. Solches Wissen muss schließlich
keineswegs zu Hysterie und Hektik führen! Dennoch auf einem Nicht-Wissen-Wollen
beharren zu wollen, ist so töricht und kurzsichtig, nichts über
eine lebensbedrohende Erkrankung wissen zu wissen. Wer dieses Wissen annimmt,
bekommt schließlich immer mehr, als nur das Zeitgeschenk, von
seinen Angehörigen und Freunden noch Abschied nehmen zu können.
Meist lassen sich nämlich in einer zeitlich frühen Phase vor
allem auch die Möglichkeiten prüfen, die der Einzelne hat,
dieses Schicksal vielleicht doch noch abzuwenden. Schließlich
geht der Fortschritt ja weiter. Warum sollte der Einzelne
dies nicht nutzen können/wollen? Voraussetzung ist dafür allerdings
immer, Bescheid zu wissen, informiert zu sein und sich danach in Ruhe
weitere Gedanken zu machen. Panik ist
bekanntlich der schlechteste Ratgeber! Diese Bedrohung durch den
Asteroiden ‚Apophis’ ist nun mal so real, wie eine lebensbedrohende
Krankheit! Soll die Information dennoch wieder zurückgenommen und
der Öffentlichkeit damit die Möglichkeit von Überlegungen
zur Gefahrenabwehr vorenthalten werden? Wem kann daran gelegen sein,
dass die Weltbevölkerung die bislang bekannt gewordenen Informationen
deshalb nicht zur möglichen Gefahrenabwehr nutzt, weil diese Informationen
im Meer der täglicher Neuigkeiten einfach versinken? Denn glauben Sie nicht, dass
irgendwelche Fernsehberichte, die mal nachts über einen Sender
gingen, in dieser Gesellschaft bedeutsamen Nachhall erzeugen - sofern
sie überhaupt von vielen gesehen wurden! Tatsache ist doch, dass
sich gerade auch die Bürger der BRD längst damit abgefunden
haben, dass es ihnen der Staat ‚schon richten werde’, wenn
etwas wirklich wichtig ist. Da sich der Staat und seine
Organe aber um diese, fraglos bedeutsamen Informationen ersichtlich
überhaupt nicht kümmern, gingen diese Informationen inzwischen
längst ‚unter’. Der überwiegende Teil der Bevölkerung
weiß von diesem Geschehen nichts! Nachdem inzwischen auch noch
die Informationen des Fernsehsenders im Internet gelöscht wurden,
lässt sich das alles mühelos als ‚Spinnerei selbst ernannter
Chaospropheten’ abtun! Da diese Bevölkerungsgruppe
von 'Alten’ andererseits jedoch ihre Lobby hat, verfügt sie
auch über Macht und Geld in den modernen Volkswirtschaften! und Diese 'Macher’ werden
dann zwar selbst ihrem Hinhalten, Vertuschen und Vernebeln als schicksalhaftes
Zeitgeschehen ebenso geopfert’ werden, wie ihre Auftraggeber -
aber bis dahin genießen sie hemmungslos ihren Status, ihre Macht
und ihren Einfluss! Darüber schwadronieren
leider viele von ihrer eigenen ‚Größe’ und ‚Charakterstärke’,
sich eben auch mit Unabwendbarem in Würde abfinden zu können.
In Wahrheit hoffen gerade jene in der Regel auf ein ‚Schicksalstürchen’,
das sich gerade für sie dann vielleicht doch noch rechtzeitig öffnet,
um sich und ihre Interessen zu retten. Tatsächlich scheint
mir aber nur das ein überzeugenderer Beweis von Charakter und Stärke,
was in Würde getan wird, das scheinbar Unaufhaltsame vielleicht
doch abzuwenden oder zumindest zu mildern, ohne davon selbst vielleicht
sogar etwas zu haben. Wehren Sie
sich also dagegen, verdummt und eingelullt zu werden! • Rechtzeitig und
unter Aufgebot aller technischen Möglichkeiten den Einschlag
dieses oder ähnlicher Asteroiden zu verhindern Derzeit kann
sich ein Teil der Menschheit Anfügung vom
4.6.07 Wie mir ein Leser bekannt
machte, gibt es betreffend 'Apophis' inzwischen 'offizielle' Berechnungen,
die seinen Einschlag für zumindest wahrscheinlich halten.
Immerhin! Die NASA setzte am 14. Dezember
2006 außerdem 50.000 Dollar für Ideen aus,
wie man auf Apophis einen Peilsender oder vergleichbare Ortungstechnik
platzieren könne, um die genaue Bahn des Asteroiden bestimmen zu
können. Grundlos wird so was nicht ausgelobt! Schließlich
rasen Millionen solcher Teile durch das Weltall. Die ganz besondere Gefährlichkeit
von 'Apophis' ist daher wissenschaftlich unumstritten! Lesen sie hierzu Weiteres
bei Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Apophis_(Asteroid).
Allerdings Vorsicht mit den Angaben bei Wikipedia! Wiikipedia hat als Internetlexikon
inzwischen einen fraglos guten Ruf erworben. Das ergibt sich einfach daraus,
dass jedermann Einträge in Wikipedia machen kann, die von anderen
jederzeit überschrieben werden können. Die aktuelle Eintragung
als scheinbar letzter Stand des 'Weltwissens' muss also keineswegs die
beste und sachlich richtige Information sein! Ganz besonders versteht sich
m.E., dass solche Einflüsse immer dann erfolgen(können), wenn
es um Geschäftsinteressen in Milliardengröße geht -
wie bezüglich der Zukunft von Atomkraftwerken. Bekanntlich sind bezüglich
AKWs bereits Millionen an Schmiergeldern geflossen , damit solche Geschäfte
zustande kamen /kommen! Das liegt natürlich
nicht an der Einrichtung Wikiperdia selbst - es sind m.W. schließlich
nur 3 Leute, die Wikipedia ablauftechnisch betreuen! - sondern an jenen,
die - außerdem auch noch anonym! - Wikipedia den Input liefern.
Wer diese Feststellungen
als Ausweis eines kranken Gehirns abtut, der täuscht sich und vermutlich
auch andere. Bestes Beispiel dafür
war mir das Geschehen um das Herzmittel Strophanthin. Wer meine HP kennt,
der weiß, dass ich seit Jahren für den Erhalt des ungewöhnlich
wirksamen Herzmittels eintrete, einem Wirkstoff, der jedoch der Pharmaindustrie
deshalb die Geschäfte verdirbt, weil es auf Strophanthin nun mal
keinen Patentschutz ( mehr) gibt. Folglich wird seit nunmehr
rund 30 Jahren mit subtilen Marketingmethoden daran gearbeitet, Strophanthin
als Herzmittel aus dem Markt zu drängen und mit einer beipiellosen
Kampage hat es die Phamaindustrie unter Einbindung von Wissenschaftlern
im Laufe der Jahrzehnte auch tatsächlich geschafft, das in Fachkreisen
früher hoch gelobte Strophanthin als Herzmittel am Gesundheitsmarkt
'untergehen' zu lassen und durch weniger wirksame, aber dafür sehr
teuere, patentgeschützte Medikamente zu ersetzen. Zu dieser, in
der Medizin keineswegs unüblichen Vorgehensweise : http://www.strophanthin.de
. Über diese Machenschaften
und die therapeutische Bedeutung des Strophanthins während der
letzten 120 Jahre hatte ich in Wikipedia veröffentlicht, denn zu
Strophantrhin gab es überraschenderweise keinerlei Einträge.
Es dauerte aber nur wenige Tage, bis alles gelöscht und durch streng
schulmedizinische Einträge ersetzt war. Dagegen schrieben wiederum
auch Dritte in Wikipedia, die sich mit mir für Strophanthin einsetzen,
damit es den Kranken wieder - wie bis 1975 - rezeptfrei und weiterhin
zur Verfügung stehe. Nach wenigen dieser Erwiderungen
habe ich mich daraufhin von der Diskussion abgemeldet. Mir war es zu
dumm, dass sofort alles, was von unserer Seite an Wissenswertem über
Bypass, Herzinfarkt und Schlaganfall in Wikipedia veröffentlicht
wurde, oft noch am gleichen Tag überschrieben und dabei stets durch
'stramme' Schulmedizin ersetzt wurde. Das gipfelte für mich dann
darin, dass in Wikipedia Strophanthin schließlich sogar als gefährliches
Gift beschrieben wurde! Angesichts des tatsächlichen Wissens um
orales Strophanthin war das zwar sachlich falsch, aber wirksam! Gleichzeitig
wurde in Wikipedia aber von denselben 'Interessenvertretern' der Wirkstoff
Digitalis - dessen Einsatz als führendes Herzmedikament seit etwa
1970 bekanntermaßen den Tod von inzwischen zehntausenden Herzpatienten
verschuldete! - als schadloses Herzmittel gepriesen. Mich hat dieses Geschehen
um Strophanthin damals einiges gelehrt. Auch bei Strophanthin ging es
um erhebliche wirtschaftliche Interessen! Jedenfalls sehe ich die zwischenzeitlichen
Veröffentlichungen um den Asteroid Atophis und dessen ursprünglich
bekannt gegebenen Einschlag am 13.4.2029 in einem anderen Licht. Denn
es geht bei allen diesbezüglichen Veröffentlichungen möglicherweise
eben auch darum, der Atomindustrie durch Verharmlosung der Gefahr imagefördernd
ihre Milliardengeschäfte mit dem Atomstromgeschäft möglich
zu machen. Keiner hat jedenfalls ein solches Interesse daran, Zweifel
an der Katastrophe vom 13.4.2029 möglichst lange - also auch durch
Falschmeldungen - zu zerstreuen, wie die Atomindustrie und ihre meist
gut bezahlten Befürworter. Deshalb wäre es jedenfalls
töricht, ernste Zweifel an der Möglichkeit einer solchen Katastrophe
als 'Spinnerei' abzutun. Dass die NASA 50 000 Euro für einen Ideenwettbewerb
ausgelobt hat, wie man auf Apophis einen Peilsender oder vergleichbare
Ortungstechnik platzieren könne, um die genaue Bahn des Asteroiden
zu bestimmen, besagt jedenfalls, dass Apophis nach bisherigen Berechnungen
eben doch einschlagen kann und gegenteilige Behauptungen nur der Beruhigung
der Beölkerung dienen! Das mag man sehen, wie man
will! Wie immer das also sein wird,
mit 'Apophis' und den für ihn angestellten Berechnungen: Geschieht bis dahin weiterhin
nichts, so gehen - wie schon mal gehabt! - dann vielleicht wieder so
'sachdienliche' Ratschläge um die Welt wie der, dass man sich nach
einem solchen Einschlag vor den radioaktiven Folgen durchgebrannter
AKWs und geplatzter 'Endlager' mit einer Aktentasche über dem Kopf
schützen könne. Handeln
müssten wir jetzt! Sehr geehrte
Leser, ein Verzeichnis
weiterer Artikel meiner Homepage - von mir und anderen Autoren - aus
den Themenkreisen Literatur, Medizin, Recht, Wirtschaft, Politik und
Sonstiges finden Sie Homepages
werden im Internet heute in der Regel nur noch über Suchmaschinen
gefunden, die ständig das Internet durchsuchen. Ein wichtiges
Kriterium für solche Suchmaschinen ist, wie häufig eine
HP im Internet verlinkt ist. Je häufiger ein link gesetzt wurde,
desto 'höher' rangiert diese HP bei der Informationsausgabe
in solchen Suchmaschinen und wird so von Interessierten leichter
gefunden.Wenn Sie also eine HP haben und die Verbreitung dieses
Artikels fördern wollen, so setzen Sie bitte am Ende Ihrer
eigenen HP nur einfach nachfolgenden link : Eingetragen bei Suchwelt.com
![]()
![]()
zur größtmöglichen Gefahr ( GAU ).
mit wenigen hundert Metern Durchmesser
würde nach heutigen Stand der Wissenschaft nur wenige Tage betragen!![]()
![]()
Atomkraftwerke sind heute nicht mal gegen abstürzende Flugzeuge mit
ihren vergleichsweise 'lächerlich' geringen Aufschlagsgeschwindigkeiten
gewappnet. Der gezielte Absturz eines Verkehrsflugzeuges würde
bei jedem deutschen Atomkraftwerk zu einem Supergau führen,
wie das Ergebnis eines bislang geheim gehaltenen Gutachtens der Gesellschaft
für Reaktorsicherheit (GRS)belegt - http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/4607.php.
![]()
und einen Durchmesser von 320 Metern hat!![]()
![]()
![]()
![]()
von
sind für deren Lebewesen die größtmöglichen Katastrophen!
dass menschliches Leben danach auf ihr unmöglich wäre.
Sie haben eine wesentlich höhere Schadwirkung als Asteroide und sind
häufiger als diese.
schätzt man doch schon die Zahl in der Ortschen Wolke auf einige Trillionen.
Tollmann, A.: Kosmische Groß-Impakte der Jung- und Nacheiszeit.
Sitzungsberichte der österreichischen Akademie der Wissenschaften,
mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse, Abt.I, u S. Wien. 2002.![]()
Vorbeugung ist daher unerwünscht, da nur kostentreibend!
![]()
![]()
was dort neu geboren wird, ist verkrüppelt
- und verendet ebenfalls.
gleichsam den Krieg erklärt und dies nur,
um AKW's bauen zu können!
Dort wurde durch Volksabstimmung erreicht, dass es (bislang) atomkraftfrei
ging.
Der Bevölkerung der Bundesrepublik wird Gleiches verwehrt!
Wählen Sie deren Parteien nicht mehr!
wie es für unser atombesetzes Europa im Katastrophenfall bereits
heute feststeht?
![]()
![]()
![]()
http://www.n-tv.de/1122820.html:
"Nahe Begegnung Asteroid rast an Erde vorbei
Der Asteroid, dessen Durchmesser auf 13 bis 29 Meter geschätzt
wird, könnte bei einem Einschlag eine ganze Stadt verwüsten.
Es ist bereits die zweite nahe Begegnung der Erde mit einem solchen
Objekt in diesem Monat: Am 2. März war der rund 30 Meter große
Asteroid 2009 DD45 in etwa derselben Entfernung an der Erde vorbeigeflogen."
![]()
Wer kann überhaupt ein Interesse an der Unwissenheit der Bevölkerung
haben?
Wer profitiert davon, dass sich die Bürger nicht wehren, weil sie
nichts von der Bedrohung erfahren?
Wer profitiert von solcher Desinformation der Bevölkerung? Wem
nützt es, dass die Menschheit bis etwa 1,5 Jahre vor dem Einschlag
des Asteroiden nichts mehr über sein Kommen wissen wird? Somit
bis zu einem Zeitpunkt, wo nach dem Stand der Wissenschaft dann wirklich
keine Zeit mehr ist, noch etwas zu ändern!
Die Zahl jener, die an einem Nicht-Wissen der Bevölkerung ein Interesse
haben können, ist allerdings gar nicht so klein.
Die Bevölkerung würde nämlich mit Sicherheit gegenüber
der Politik mit Forderungen auftreten, deren Erfüllung den bis
dahin Verstorbenen gleichgültig ist, deren ‚Lebensabend’
aber empfindlich einschränken oder stören könnten. Leben
diese Menschen doch nur noch das Motto: Nach mir die Sintflut!
Das sind in der Regel etwa jene, denen schon heute gleichgültig
ist, was aus der Jugend wird, weil sie selbst keine mehr haben werden.
Verantwortung für die Jugend anderer kennen und haben sie schon
deshalb nicht, weil sie selbst keine Kinder haben oder zu diesen nur
wenig bis keine seelische Beziehungen. Eigener Lebensfrust bis hin zum
Hass und zur Ablehnung jener, die noch ein Leben vor sich haben, kennzeichnet
immer wieder solche Menschen. Jene, die sie nach moralischer Verantwortung
eigentlich beschützen sollten/wollten, sind ihnen in unserer modernen,
verantwortungslos gewordenen Gesellschaft eher gleichgültig!
Typisches Beispiel solchen Missstandes ist das Verhalten dieser Altersgruppe
zu einem Kinderwahlrecht. Lesen Sie hierzu :
Ein seit Jahrzehnten bestehender Verstoß gegen Art 3 Abs 1 GG
( "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich" ) und Art 33
Abs 1 GG ab ("Jeder Deutsche hat in jedem Lande die gleichen staatsbürgerlichen
Rechte und Pflichten" )
http://www.melhorn.de/Wahlrecht/index.htm
http://www.melhorn.de/WahlrechtEssay.htm
Die zweite große Gruppe am Interesse von Fehlinformationen über
die anstehende Katastrophe ist das große Herr der Profiteure.
Sie überschneidet sich größtenteils natürlich mit
der anderen Gruppe!
Dem kann niemand entgegenhalten, dass bei diesem Szenarium ohnehin niemand
übrig bleibt – also auch nicht die Profiteure! – denn
bis es so weit ist, dass dieses Wissen um den Weltuntergang schließlich
panikartige Folgen hat, wird dieses Heer von großen und kleinen
Profiteuren jenen zuarbeiten, die bis zu diesem Zeitpunkt über
die entscheidungserheblichen Macht- und Geldmittel verfügen.
Denn es gibt zwei Ansatzpunkte für ein sinnvolles Handeln abseits
aller Panik:
• Parallel dazu die Menschheit auf einen solchen Einschlag vorzubereiten,
damit wenigstens jene überleben und/oder weiterleben können,
die nicht unmittelbar von diesem Einschlag betroffen sind.
Andernfalls droht einem Teil der Menschheit der jähe Tod durch
den Einschlag, dem anderen ein langsamer und quälender Tod aus
atomarer Verseuchung des Erdballes durch die AKWs und atomaren Lagerstätten.
noch für ein Weiterleben entscheiden!
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Und denken Sie nicht, dass Wikipedia für und von fragwürdigen
Interessen nicht auch gezielt missbraucht würde!
Ist es nämlich doch nicht Apophis,
so kann es nach Stand der Wissenschaft jederzeit ein anderer Asteroid
sein!
![]()