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Letzte textliche Ergänzung

 

 

 

 

 

Atomkraft und AKWs

 

Wissen Sie eigentlich schon,
was Sie nach dem 13.4.2029 denken?

Und am 13.3.2036 tun?

 

Die dauerhafte Bedrohung aus dem Kosmos

- eine ungelöste Aufgabe der Politik!

von


Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.po
l.

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis:

1. Wurde aus Fukushima politisch gelernt?
2. Menschliches Herdenverhalten und die Führer
3. 'Aussitzen’ als immertaugliches Führungsprinzip?
4. Kosmische Begriffe
5. Das Weltraumprogramm 'NEAR Earth Object'( NEO )
6. Fiktion und Wirklichkeit


7. ATOMKRAFTWERKE und IMPACTS
von
Prof. Dr. Alexander Tollmann


8. Die reale Gefahr solcher Einschläge
8.1. Neu Der Kometeneinschlag im Chiemgau vor 2500 Jahren
8.2. Der Meteorid vom 21.1.04
8.3. "Spuren der Monsterwelle"
8.4. Der Asteroid vom 29.1.2008
8.5.Der Meteorit vom 18. März 2009
8.6.Neu Der Meteor vom April 2012 über der Sierra Nevada
8.7. 'Apophis’ – eine konkrete Gefahr aus dem Weltall?
8.8. 'Apophis’ – der Killer aus dem Weltall!

9. Gibt es danach noch menschliches Leben?
10. Halbherzige Maßnahmen von NASA und EU wegen Geldmangels?
11. Realistische Abwehrmaßen oder nur Alibihandeln?
12. Nicht verschieben, sondern zerstören!
13. Forderung und Wünsche an die Menschheit!
14. Maya-Kalender und Weltuntergang!
15. Technische Lösungen für atomare Abfälle?
16. Kommt das Wasser und damit das Leben aus dem Weltall?

Nachwort

 

 

Den nachfolgenden Artikel hatte ich am 19.2.2012 völlig überarbeitet und mit neuem Counter und neuer Site ins Internet gestellt

 

Etwa 1,5 Stunden später war der Artikel von Unbekannten aus dem Internet entfernt und auch bei mir im PC gelöscht!

Eine Ausgabe davon hatte ich überhaupt nur noch deshalb, weil ich ihn vorsorglich auch noch anderswo abgespeichert hatte.

19.2.2012


 

 

 

 

 

1. Wurde aus Fukushima politisch gelernt?

Das Geschehen in der Atomanlage von Fukushima beweist, dass sich ein solches Reaktorunglück durchaus wiederholen könnte. Sparen doch AKW-Betreiber weiterhin an der technisch machbaren Schnellkühlung solcher Brennstäbe!

Als in Fukushima nämlich das Kühlwasser im Abklingbecken sank, kochte schließlich das Kühlwasser und verdampfte. Das baulich ungeschützte Lager geriet außer Kontrolle! Kernbrennstäbe in ihrer kritischen Heißphasen einfach nur ins Wasser zu legen und dann jahrzehntelang auf ihre Abkühlung zu warten, ist eigentlich technische Steinzeit! Weil das die AKW-Betreiber Geld kosten würde, verlangt die Politik nichts Besseres!

Das aber ist nun nicht etwa kurzsichtig, sondern Ausdruck politischen Willens! Soll Atomkraft doch den meisten Staaten Energiequelle ihrer Zukunft bleiben! Nur wenige Staaten wie Deutschland vermuten das größere Geschäft inzwischen richtigerweise in den 'neuen Energien’!

Die Gelassenheit anderer Regierungen ergibt sich daraus, dass den wenigsten aus ihrem Umgang mit Kernenergie Probleme mit Wählern erwachsen – denn selten können diese mitreden. Letztlich geht es somit selbst bei Katastrophen zu keiner Zeit wirklich um die eigentlichen Gefahren der Atomkraft, sondern allenfalls um Wählerverhalten. Längerfristig kann dessen Willensbildung aber in der Regel politisch beeinflusst oder ihm auch ausgewichen werden.

Die Geschichte der Atomkatastrophen beweist das! Nach der Katastrophe vom 26. April 1986 in Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat wurde der Welt die wahre Gefahr der Atomkraft schließlich nie wirklich bewusst gemacht. Es blieb bei Schlagworten und für Neugierige einige Ruinen in einem Sperrgebiet, das längst wieder von den Ärmsten bewohnt wird…..

Und Fukushima? Noch sind die Trümmer nicht beseitigt und die atomare Gefahr besteht unverändert:

„ Ein Forschungsteam veröffentlichte im Fachmagazin Environmental Science & Technology eine Studie mit dem Titel Impacts of the Fukushima Nuclear Power Plants on Marine Radioactivity (Einfluss von Fukushima auf die marine Radioaktivität)
„Die Studie enthüllte, dass die radioaktiven Cäsium-Messwerte im Meerwasser an der Küste nahe des Kernkraftwerkes Dai-Ichi in Fukushima das 50 Millionenfache der normalen Werte erreicht hätten. Noch besorgniserregender sei jedoch, dass die Konzentrationen am Ende des Monats Juli höher gewesen sind, als erwartet. Dies bedeutet, dass weiterhin Strahlung aus den Reaktoren oder anderen kontaminierten Quellen wie dem Grundwasser oder dem Küstengestein abgegeben wurde. In den allermeisten Medienberichten war jedoch die Rede davon, dass die Strahlung beherrscht werden würde und die Umgebung nicht mehr direkt belasten könne.“
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fukushima-schweigen-ia.html#ixzz1lbnr1jx4


Entgegen anderslautenden Betreibermitteilungen läuft somit die Kernreaktion in den geschmolzenen Reaktoren von Fukushima Daiichi weiter und so lange die geschmolzenen Kerne nicht auseinander genommen, zerstückelt und als strahlender Restmüll in die immer noch nicht sicheren Endlager gebracht sind, beträgt ihre Temperatur weiterhin mehr als 70 Grad.


2. Menschliches Herdenverhalten und die Führer

Die Bevölkerung in Russland ging langfristig also ebenso über den GAU hinweg, wie jetzt die Japaner. Dort soll das zögerliche Handeln der Betreiberfirma Tepko offenbar die Gefährlichkeit der Katastrophe aus dem Bewusstsein der Bevölkerung verdrängen. Werden doch auch begründete Ängste irgendwann scheinbar absurd, wenn selbst die politische Führung darüber zur ’Tagesordnung’ übergeht.

Werden doch selbst solche Katastrophen durch 'Aussitzen’ schließlich beherrschbar, was für zukünftige Geschäfts selbst der Kernenergie den Schrecken nimmt!

Zwar gibt es in Fukushima nun ein paar tausend Verstrahlte, aber besteht deshalb wirklich Handlungsbedarf? Offensichtlich nicht! So schlimm wird es nämlich schon nicht gewesen sein! Und 'Schuld’ hatte ohnehin der Tsunami! Das Kernkraftwerk konnte angeblich nichts für seine baulichen Unzulänglichkeiten!

Wichtig ist somit nur, wie lange und intensiv etwas von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird! Nicht, wie bedeutsam etwas wirklich war! Leitet die Masse der Menschen doch auf Dauer nicht Wissen und Verstand, sondern das Massenverhalten der ‚Anderen’! Als könnten sie nicht für sich selber denken, neigen nach einer Studie der Universität Leeds unabsichtlich jedenfalls 95 Prozent der Menschen dazu, einer Menge zu folgen, ohne dabei auch nur zu bemerken, was dort wirklich vor sich geht. Sie folgen vielmehr wie eine Herde einigen wenigen Führerfiguren!

http://www.kopp-online.com/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/mike-bundrant/studie-belegt-95-prozent-aller-menschen-sind-wirklich-herdentiere.htm

In ihrer Leitfunktion macht sich die Politik diese instinkthafte Neigung der Masse zu kritiklosem Herdenverhalten schon immer dadurch zunutze, dass sie ihr einfach das Denken vorgibt. Das hilft ihr im Katastrophenfall sogar zu verdrängen!

Sorgen muss sich Politik demnach allenfalls um die übrigen 5 Prozent der Bevölkerung und ob ihr daraus Leitfiguren mit neuen Zielsetzungen erwachsen! Eine Gleichschaltung des Denkens auch dieser fünf Prozent lässt sich dabei in der Regel allerdings meist dadurch erreichen, dass diese Gruppe rasch als geistige ‚Elite’ in den wirtschaftlichen Erfolg der Führenden einbezogen wird und sich deren Erfolg dadurch schnell zur Zielgröße eigenen Handelns macht.

Politisch gilt es also weniger, die Wiederholung einer Katastrophe zu vermeiden, als vielmehr dem Bürger bei einer Wiederholung sein jähes Erschrecken zu ersparen! Könnte solche Aufregung doch eine ganz neue Gruppe von 5 Prozent hervorbringen. Gelingt dies, so hat selbst der Wiederholungsfall seinen vormals noch unbekannten Erkenntnisinhalt verloren und auch er sinkt daher in die Alltagsgleichmut der Masse zurück.

Fukushima durfte/konnte/musste politisch und wirtschaftlich also nur schleppend genug aufgearbeitet werden! Nur so taugt es schließlich wie Tschernobyl für eine gelassene Bewertung von Atomkraft - und damit für weitere Geschäfte mit dem Atom!


 

3. 'Aussitzen’ als immertaugliches Führungsprinzip?

Behäbiges Führungsverhalten durch 'Aussitzen’ scheint politisch beim GAU eines einzigen Kernkraftwerkes langfristig also zwar sinnvoll, taugt aber doch nicht mehr zur Krisenbewältigung beim drohenden Einschlag eines größeren Asteroiden oder Kometen! Denn bei einem solchen Ereignis würden Kräfte von bislang undurchdachter Dimension frei, die durch bloße Schnellabschaltung eines oder mehrerer Reaktoren nicht beherrschbar sind! Vor allem in dicht besiedelten und mit Kernkraftwerken bebauten Ländern käme es vielmehr unaufhaltsam zu parallelen Kernschmelzen – selbst wenn keines der dortigen AKW unmittelbar getroffen würde!

Beim heutigem Stand der Technik geht die eigentliche Gefahr der Atomkraft jedenfalls nicht mehr von den AKWs selbst oder der Wiederaufbereitung ihrer Brennstäben aus, sondern von ihrer täglicher Gefährdung aus dem Weltall!

Das war schon immer bekannt, wurde aber beharrlich verdrängt, weil im Ernstfall eines Asteroideneinschlages für sinnvolles Handeln die Zeit fehlt! Nach Stand der Wissenschaft beträgt die Vorwarnzeit eines Einschlags nämlich selten mehr als 14 Tage, da sich die Gefahr gewöhnlich nur dann genau berechnen lässt, wenn der Asteroid einen Durchmesser von mindestens 500 m hat! Kleinere Größen schlagen in der Regel unbeobachtet ein! In der BRD kam der letzte Meteorit Anfang April 2002 nahe Schloss Neuschwanstein unvorhergesehen in Bayer nieder. Sein Gewicht: 1,75 Kilogramm.

Jährlich schlagen nach Schätzungen von Experten mehr als 19 000 Meteoriten mit einer Masse von jeweils über 100 Gramm auf der Erde ein. Der bisherher größte Meterot wurde 1920 in Namibia gefunden - er bestand aus Eisen und hatte ein Gewicht von 55 Tonnen!

Gegen solche Einschläge gibt es wegen der hohen Einschlaggeschwindigkeit auch keinerlei Schutz! Halten Atomkraftwerke herkömmlicher Bauart doch nicht mal abstürzenden Flugzeugen und deren vergleichsweise niedrigen Aufschlagsgeschwindigkeiten stand! Nach einem bislang geheim gehaltenen Gutachten der Gesellschaft für Reaktorsicherheit würde bei jedem deutschen Atomkraftwerk bereits der Absturz eines gewöhnlichen Verkehrsflugzeuges zum Supergau führen!

Selbst ein Rückbau bestehender AKW ist keine Option der Gefahrenminderung, denn nach einem Bericht der STUTTGARTER NACHRICHTEN vom 9.2.08 geht das Land Baden-Württemberg für das, mit seinen 357 Megawatt eher kleine Kernkraftwerk Obrigheim von insgesamt etwa 40 Jahre aus!

Somit genügt nach heutigem Wissensstand also schon der täglich mögliche Einschlag eines nur 'kleinen’ Asteroiden von wenigen hundert Metern Durchmesser, um in einem Gebiet von der Größe Mitteleuropas alles Leben auszulöschen!

Als vor 15 Millionen Jahren ein 1000 Meter großer Asteroid mit seiner Geschwindigkeit von 40 000-Stundenkilometern im Nördlinger Ries auf die Erde krachte, schlug er einen Krater von 25 Kilometern Durchmesser, dessen Trümmer bis nach Österreich und in die Schweiz flogen. Ein mehrere tausend Grad heißer Glut- und Säureregen vernichtete außerdem jegliches Leben! Das aber geschah in einem menschenleeren und AKW-freien Lebensraum!


 

 

4. Kosmische Begriffe

Meteorite und Meteroide. Sie kommen aus dem kosmischen Bereich der Sterne, Planeten und Fixsterne. Als abgesprengte Teile anderer Planeten ‚regnen’ sie nach ihrem Zusammenprall mit Asterioden und Kometen auf die Erde nieder. Weil sie sich durch das Eintauchen in die Erdatmosphäe allerdings erhitzen, leuchten diese, in Eis eingebundenen Felsbrocken dabei schweifartig auf und werden als Meteore oder Sternschnuppen wahrgenommen.

In der erdnahen Explosionswolke eines Meteoriten bilden sich durch die Reibungshitze außerdem giftige Gase, die mit dem Wasserdampf der Luft wiederum als Regen fallen, der allerdings so ätzend ist, dass er selbst hartes Gestein auflöst!

Während ihres Fluges durch das Weltall werden sie von Experten Meteoride genannt. Schlagen Reste allerdings auf der Erde ein, heißen diese Meteoriten.

 

 

Asteroide. Das sind feste Brocken aus Gestein oder Eisen, die als Überreste der Frühzeit aus den Tiefen unseres Sonnensystems kommen und meist im Planetoidiengürtel zwischen Mars und Jupiter die Sonne in einer Gesamtzahl von etwa 100 000 Stück umkreisen.

Um die großen Planeten fliegen dabei in diesen, gleichsam ringförmigen Systemen auch riesige Gesteinbrocken von mehren Kilometern Durchmessern. Prallen diese als Folge kosmischer Einflüsse während ihres Fluges aufeinander, zerplatzen sie in kleinere Einheiten, die dann wiederum auf neue Umlaufbahnen geschleudert werden können – etwa in Richtung Erde!


Kometen. Mit einer Größe von einigen hundert Metern bis zur mehreren Kilometern kommen sie vom Rand des Sonnensystems aus der sog. 'Orph'schen Wolke hinter dem Pluto. Auch als ‚Haar- und Schweifsterne’ bezeichnet, bestehen sie aus Eis, Mineralien und Einschlußkörpern. In der Nähe der heißen Sonne zerfallen sie wie riesige Schneebälle in ihre festen Einzelteile, die dann beim Eintritt in die Erdatmosspähre wiederum durch die Reibungshitze der Luft zerplatzen und als Asteroide wie Streubomben auf der Erde einschlagen können.

Ein kilometergroßer Eisbrocken würde sich wegen seiner gigantischen Größe allerdings auf dem Weg durch die Erdatmosphäre keineswegs auflösen, sondern mit einer Geschwindigkeit von bis zu 72 km/Sekunde aufschlagen!

 

 

 

 

5. Das Weltraumprogramm 'NEAR Earth Object'( NEO )

Seit 1994 sucht die Nasa daher im Rahmen des Weltraumprogrammes 'NEAR Earth Object'( NEO ) nach diesen gefährlichen Objekten! Erfasst sind seit dem Jahr 2005 bislang 850 Asteroide mit wenigstens einem 1 km Durchmesser und über 4200 weitere Kleinstplaneten, Kometen und Asteroide.

Täglich kommen jedoch neue hinzu, denn die Zahl der kleineren Asteroide geht in die Millionen, sodass täglich rund 40 Tonnen dieser Gesteinsbrocken zur Erde unterwegs sind! Was das wirklich bedeutet, zeigt die zernarbte Kraterlandschaft des Mondes. Denn nur, weil die Erde - anders als der Mond! - durch ihre Lufthülle 'geschützt’ ist, verglüht das Meiste von diesemr 'Asteroidensturm’ !

Schlagen solche Himmelkörper auf Planeten, Monden oder der Erde ein, werden sie dann impacts genannt = eingekeilte Körper!

Große Impacts sind für Atomkraftwerke immer die größtmöglichen Gefahr ( GAU ), da ein solcher Einschlag immer auch schwerste Erd- und/oder Seebeben auslöst, die in ihrer Wirkung dann nie auf ein einzelnes AKW beschränkt blieben. Selbst wenn dieses unterirdisch - etwa in einem Gebirge – angelegt wäre!

Die im unmittelbaren Einschlagsgebiet liegende AKWs und Atommülldeponien würden bei einem solchen Einschlag - unkontrolliert und zunächst unauffindbar! – dann ihre Radioaktivität über die Erde zerstreuen! Schon die nächsten Generationen wüssten zunehmend weniger über diese Gefahren und erst recht nicht mehr, wo die verstrahlten Orte überhaupt liegen.

Bereits ein 'kleines’ Einschlagsobjekt von wenigen hundert Meter Durchmesser würde durch die weltweite Verknüpfung aller Strom- und Informationsnetze außerdem zu deren Ausfall führen, ein Dominoeffekt, wie er bereits - ohne Einschlag! - beim Zusammenbruch begrenzter Stromnetze aufgetreten ist!

Nicht nur, dass bereits beim Einschlag also ihre Kühlsysteme entweder verglühen oder austrocknen, müssten nach so einem länderübergreifenden Stromausfall folglich selbst die unbeschädigten AKWs 'durchbrennen’ und danach hunderte 'Tschernobyls’ und/oder Fukushimas die Erde langfristig schließlich unbewohnbar machen.


 


6. Fiktion und Wirklichkeit

Das Zweite Deutsche Fernsehen sendete am 25.9.07 und 2.10. als Zweiteiler das Dokudrama "Armageddon". Zusätzlich behandelte die Sendung 'Abenteuer Wissen' am 28.9.07 das Thema "Meteoriten Gefahr aus dem Weltall".

Spielszenen und dokumentarisches Material entwarfen das Szenarium einer kosmischen Katastrophe. Dem Drehbuch lag dabei die Annahme zugrunde, ein Asteroid mit einem Durchmesser von 13 km schlage in Mittelamerika ein und die Vorwarnzeit betrage lediglich 2 Monate.

Mittelamerika gäbe es dann nicht mehr! Nach dem Einschlag würden weltweit außerdem dauerhaft alle Informationsnetze ausfallen und eine etwa 50 000 Grad heiße Hitzewelle kurzzeitig die Erde erglühen lassen. Zudem würde eine rund tausend Meter hohe Flutwelle nach Nordamerika und über den Atlantik bis tief nach Europa hineinrasen. Selbst das 3000 km entfernte New York würde schließlich zunächst im Aschenregen versinken, dann eine, noch immer 6 Meter hohe Welle durch die Stadt fluten.

Trotzdem würde es nach diesem, insoweit wirklichkeitsnahen Drehbuch irgendwo noch in Kleinstgruppen Überlebende geben. Täglich müssten diese allerdings um ihr nacktes Überleben kämpfen, denn eine soziale Ordnung gäbe es nicht mehr. Das Faustrecht würde ihren Alltag bestimmen!!

Das ist alles auch wissenschaftlich belegt! Der Zuschauer in seinem Fernsehsessel weiß aber: Das alles ist noh keine Wirklichkeit! Wenn auch nicht völlig ausgeschlossen, daher doch unwahrscheinlich genug, um aufkommende Ängste noch verdrängen zu können! Da schreckt folglich auch nicht das Wissen, dass es bislang keine sichere Abwehr gegen ein solches Geschehen gibt! Zumal zusätzlich das Wissen beschwichtigt, dass in menschlicher Frühzeit eine solche Katastrophe bereits überstanden wurde.

Aber Geschichte wiederholt sich nicht! Zwar würde nach einigen Wochen der Himmelsverfinsterung tatsächlich wieder die Sonne scheinen, aber dann käme erst mal die Kälte über das Land. In Mitteleuropa Minusgrade von 40 - 50 Grad! So was hat die Menschheit im Lauife von Jahrmillionen mehrfach mitgemacht und überlebt. Zukünftig wäre das anders! Leben wäre, wegen der unkontrollierten und unkontrollierbaren Hinterlassenschaften der zerstörten Atomkraftwerke, danach langfristig unmöglich!

Auf der Erde könnte sich nämlich kein dauerhaftes Leben mehr begründen, denn wer oder was einen solchen Einschlag überlebt, dem lässt die atomare Strahlung nur noch in wenigen Lebensnischen eine bescheidene Zukunft. Allen anderen haben Hiroshima und Nagasaki den weiteren Weg vorgezeichnet. Es genügt also nicht, nur tapfer den Folgen einer mehrjährigen Abkühlung des Erdballes trotzen zu wollen! Die Erde wäre für Millionen von Jahren weitgehend atomar verseucht!

 

 

 


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7. ATOMKRAFTWERKE und IMPACTS
von
Prof. Dr. Alexander Tollmann

Das Auslöschen der Menschheit

Ein Aufruf

Prof. Dr. Tollmann ist der bekannteste Umweltaktivist Österreichs,
der durch Aufrufe zu einem Volksbegehren verhindern konnte,
dass in der Alpenrepuiblik Atomkraftwerke gebaut wurden

Die Erdgeschichte hängt aufs engste mit Prozessen im Weltraum zusammen.

Alle Einschläge bedeutender kosmischer Körper auf die Erde
sind für deren Lebewesen die größtmöglichen Katastrophen!

 

Diese Tatsache und das Ausmaß ihrer Auswirkungen ist erst vor wenigen Jahrzehnten durch den US-Kernphysiker Luis W. Alvarez, Nobelpreisträger für Physik, entdeckt und detailliert beschrieben worden: US-Zeitschrift "Science", Band 208, S. 1095-1108, Washington, 6.6.1980.

Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts sind die Krater solcher kosmischen Einschläge auf der Erde entdeckt worden. Als erster der Barringer-Krater in Arizona, USA.

Im 19. Jahrhundert waren nur wenige Meteorkrater auf der Ede gefunden worden. Erst mit der Entdeckung und genauen Auswertung des Asteroiden-Einschlags zu Ende der Kreidezeit vor 65 Millionen Jahren durch Alvarez wurde uns die Wirkung und das Ausmaß solcher Einschläge bewusst.


Dadurch wissen wir inzwischen:

Weil ein vergleichbar gewaltiger Impacteinschlag und das von ihm ausgelöste, um die Erde gehende Megabeben weltweit hunderte Atomkraftwerken treffen würde, hätte das infernalische, noch nie dagewesene Auswirkungen:
viele Nuklearanlagen würden gleichzeitig zerstört und die Erde dadurch so verseucht,
dass menschliches Leben danach auf ihr unmöglich wäre.

Daher meine inständige Bitte:

Tut gerade jetzt, solange dies noch möglich ist, alles in euren Kräften Stehende, ein solches Desaster zu verhindern, um die Menschen, die Kinder, die Natur und den, in Jahrtausenden mühevollst geschaffenen geistigen Überbau, diesen so wertvollen Spiegel unseres Denkens, Fühlens, Schaffens unserer Seele, vor so einem atomaren Untergang zu retten!

Bitte, bitte! Wartet angesichts der von den Astronomen konstatierten Milliarden Kometen und Asteroiden nicht auf den ersten derartigen "Unfall", denn es kann der letzte für die Menschheit sein.

Setzt eure ganze Kraft dafür ein, so ein schreckliche Ende unseres äonenlangen Strebens nach steter Aufwärtsentwicklung zu verhindern. Fordert:

1. Sofortige, schon heute mögliche Schaffung einer Abwehr durch Neutronenraketen ( die allerdings nur bedingt ein wirksamer Schutz wären );
2. Gleichzeitige Beseitigung der, durch die permanente Gefährdung aus dem All als extrem gefährlich erkannten Atomkraftwerke!

 

Als der Irrweg einer Installation dieser Atomkraft-Technik begangen wurde, hatte man noch keine klaren Vorstellungen bezüglich der Bedeutung und Wirkung von Einschlägen aus dem Weltraum auf Nuklearanlagen.

Heute aber kennt man diese Wirkungen in allen Einzelheiten !

Gott hat uns die Gnade erwiesen, gerade noch rechtzeitig das Ausmaß dieser Gefährdung zu begreifen und dieses hoch brisante Minenfeld der Atomkraftwerke noch vor dem nächsten Einschlag wieder zu beseitigen - den Warnungen unserer Großen - von Einstein bis Herbert Gruhl - folgend.


 


Zur Geschichte dieses möglicherweise letzten Aktes der Menschheit:

Vor 4,6 Milliarden Jahren vollzog sich mit Entstehung der Erde auch die Zusammenballung der impacts in unserem Sonnensystem.

Seit 3,8 Milliarden Jahren gibt es auf der Erde Leben, das sich, wegen der Vielzahl von erst seit kurzem bekannt gewordenen impacts allerdings unter teils schrecklichen Bedingungen entwickelte. Die größeren impacts waren nämlich eine schier unvorstellbare Katastrophe für das irdische Leben, weil jedes Mal ein mehr oder weniger riesiger Anteil vernichtet wurde (Siehe hierzu die Übersichtabelle auf S. 286-288 in: Alexander und Edith Tollmann: Und die Sintflut gab es doch).


So starben durch den Ediacara-impact vor 570 Millionen Jahren fast 100 % aller Arten aus; durch den Perm/Trias-Grenzimpact vor 245 Millionen Jahren schieden 63 % aller Arten endgültig aus; ebenso durch den Endkreide-impact vor 65 Millionen Jahren.


Trotzdem bestand immer wieder die Möglichkeit, dass in ökologischen Nischen Leben fortbestand.

Diese Möglichkeit der ökologischen Nische besteht heute aber nicht mehr!

Zur entscheidenden Wende kam es nämlich im Jahre 1898, als das Ehepaar Marie und Pierre Curie die ersten radioaktiven Elemente entdeckte, wonach in der Folge die zuvor ungeahnten atomaren Kräfte erkannt und genutzt wurden und damit das Atomtechnikzeitalter begann.

Die Nutzung der Atome wurde durch die, von dem deutschen Chemiker Otto Hahn 1938 entdeckte Atomkernspaltung von Uran möglich.

Albert Einstein regte dann in einem Brief vom 2. August 1939 an den US-Präsidenten Roosevelt an, wegen der Kriegsrüstung der Deutschen Atombomben herstellen zu lassen. Tatsächlich wurden daraufhin, seit August 1942 in Oak Ridge (Tennessee) mit dem Manhattan-Projekt, sowie in Hanford (Washington) und zuletzt im Labor in Los Alamos (New Mexico) Atombomben entwickelt. Die erste zündete erfolgreich am 1.6. Juli 1945 in Alomogorde (New Mexico).

Vor Ende des zweiten Weltkriegs wurde am 2. August 1945 dann die erste dieser Bomben ("Little Boy") auf Hiroshima und danach eine zweite ("Fat Men") auf Nagasaki in Japan abgeworfen, was zirka 200.000 Tote bewirkte. Eine 20-kt-Bombe enthält nämlich die doppelte Energie der Gesamtmenge an herkömmlichem Sprengstoff, der in den beiden Weltkriegen zusammen verbraucht würde. Im Explosionszentrum entstehen dabei Temperaturen von 14 Millionen Grad Celsius.

Einsteins Wunsch, Atombomben nach dem zweiten Weltkrieg wieder abzuschaffen, wurde nicht erfüllt.

Eine weltweite Eskalation der Atomtechnik erfolgte dann durch die nukleare Stromproduktion. Sie begann am 20. Dezember 1951 in dem Kleinreaktor von Arco in Idaho/ USA. Auf der 1. Konferenz zur "friedlichen" Nutzung der Atomenergie in Genf im Jahr 1955 wurde danach die weltweite Installation solcher Anlagen vereinbart.

Als Hermann Josef Muller, der für seine Entdeckung, dass Röntgenstrahlen erblich weiter wirkende Mutationen erzeugen, den Nobelpreis erhalten hatte, auf dieser Konferenz vor solchen Atomanlagen warnen wollte, erhielt er Redeverbot. Es ist eben immer das Gleiche: Wer die Fahrt in den Untergang bremsen will, wird durch den Druck der Geschäftemacher der Industrie eliminiert (und lässt es sich meist gefallen).

In Österreich wurde 1956 die Studiengesellschaft für Kernenergie gegründet und schon zwei Jahre später 29 Standorte für Atomkraftwerke in Österreich ins Auge gefasst.

Am 22. März erging - unter der Regierung von Bruno Kreisky und auf massiven Einfluss der Atomlobby - der Baubeschluss für das Atomkraftwerk Zwentendorf .

In den siebziger Jahren begannen Vorbereitungen für die Eröffnung weiterer Atomkraftwerke in Österreich. Dazu wurde eine, mit schweren Fehlern behaftete Studie zur Endlagerung von Atomtechnikmüll erstellt.

Kurz darauf entdeckte aber der US-Nobelpreisträger Luis Alvarez, dass es in der Erdgeschichte gewaltige Einschläge aus dem Kosmos - "impacts" genannt - mit globaler Schadenwirkung gegeben hatte. Darüber berichtete er am 6. Juni 1980 in der angesehenen Zeitschrift Science.

Diese Veröffentlichung hätte eigentlich als gewichtige Warnung davor verstanden werden müssen, rund um den Erdball solche Atomtechnikanlagen zu errichten und die Erde dadurch in einen höchst verwundbaren Planeten zu verwandeln. Durch den Einfall eines impact mit über einem Kilometer Durchmesser wird nämlich ein Megaerdbeben erzeugt, das die Radioaktivität von mehr als einem Dutzend Atomkraftwerken freisetzen, Menschenleben zukünftig unmöglich machen und zum qualvollen Tod der Betroffenen führen würde.

Um jedoch den mit Atomkraftwerken erzielbaren Profit nicht zu stören, unterdrückte die Atomlobby dieses Wissen vehement und erfolgreich: So hieß es: Namhafte impacts würden nur so selten die Erde treffen, dass man sie praktisch vernachlässigen könne, eine grundfalsche, anfangs aber auch bei amerikanischen Wissenschaftlern weit verbreitete Ansicht.


Daher ging die Installation von Atomkraftwerken unvermindert weiter. Heute weist die Erde schon 440 Atomkraftwerke auf, weitere 30 sind im Bau, besonders in Ostasien. Die Techniker aber erwähnen bis heute mit keinem Wort die Gefahr von Impacts.

1960 begann aber dann der Widerstand gegen die mit dem grauenvollen Untergang der Menschheit spielende Atomenergieproduktion: Allerdings zunächst nur aufgrund der Erkenntnis, dass Fehler in der Funktion einer Anlage weitreichende, letale und andere, schwerwiegende Folgen nach sich ziehen kann. So etwa rüttelte Günther Schwab, der in Salzburg in jenem Jahr den Weltbund zur Rettung des Lebens gegründet hatte, durch seine Schriften das Weltgewissen auf - vorbereitet und gefolgt von vielen anderen Schriftstellern und Volksaufklärern.

Ab 1978 kam es dann in Österreich zu entscheidende Pressekonferenzen Professor Tollmanns und anderer Geologen mit ihrem Vorbringen fundierter, wissenschaftlicher Argumente.

Am 26.Januar wurde dann das fehlerhafte Endlagergutachten entkräftet. Am 28.Oktober protestierte Tollmann in der sozialistischen Bürgermeisterkonferenz.

Als Obmann der Bürgerbewegung "Nein zu Zwentendorf" gewann er schließlich auch den politischen Kampf mit Bundeskanzler Kreisky, denn die Volksabstimmung über die Inbetriebnahme des bereits gebauten Atomkraftwerkes Zwentendorf ergab - trotz obrigkeitlicher und Medienberieselung! - mehrheitlich ein NEIN. Österreich blieb atomkrafwerkfrei!

Am 24. April 1983 verlor Kreisky auch seine zweite Pro-Atom-Runde in der Nationalratswahl, die er erneut mit der Atomkraftwerksfrage verbunden hatte.

In ununterbrochenem Kampf bis Februar 1991 wurde das Bemühen, dennoch Endlager für radioaktive Abfälle zu finden, endgültig niedergerungen. Die beabsichtigten Standorte erwiesen sich als ungeeignet.

Wesentlich für die Beurteilung der Wirkung kosmischer Einschläge wurde die, 1992 in dem Bestseller-Sachbuch von Edith Kristan-Tollmann und Alexander Tollmann- "Und die Sintflut gab es doch" (München 1993, 560 S., 146 Abb.) publizierte Entdeckung des Sintflut-Impacts vor 9500 Jahren.

Danach bestätigte noch eine ganze Reihe von Wissenschaftlern, wie G.L. Verschuur ("Impakt", 1996, 237 S.), J.S. Lewis ("Bomben aus dem All", 1997, 319 S.) und F. Hoyle ("Kosmische Katastrophen", 1997, 135 S) die Realität von Mega-impacts in der jüngeren Erdgeschichte.

Wichtig war der 2002 durch A. Tollmann erfolgte Nachweis, daß der vorletzte Mega-impact im Alleroed gegen Ende der letzten Eiszeit stattfand, nur 3500 Jahre vor dem Noachischen impact.

J.B. Klostermann hatte seit 1976 bis 1999 weltum Beweise durch radiometrische Daten der Holzkohle des Weltenbrandes geliefert.

2002 veröffentlichte Tollmann in den Sitzungsberichten der Akademie der Wissenschaften in Wien, mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse, eine Studie über die jung- und nacheiszeitlichen impacts auf der Erde.

Bewiesen wurde darin der mitunter deutlich kürzere Abstand als 8000 bis 10.000 Jahren von erdweit wirkenden impacts!

Bis heute besitzen wir noch keine Abwehrrakete gegen impacts aus dem All.

Die NASA ist wegen der Terroristengefahr nicht willens, solche Abwehrraketen herzustellen. Aber auch sie böten nicht genügend Sicherheit, sofern die Erde weiterhin mit Atomkraftwerken besetzt bleibt. Die häufig unbekannten Langzeit-Kometen werden nämlich selten früher als ein Jahr vor ihrer größten Annäherung entdeckt; besonders spät jene, die aus dem Glanz der Sonne kommen.

So wurde der Komet Hyakutake erst im Frühjahr 1996, zwei Monate vor seiner größten Annäherung an die Erde entdeckt - seine genaue Bahn aber erst einen Monat vorher und nur zu 50 % berechnet.

Der im März 1997 gut beobachtbare Komet Haie Bopp wurde zwar schon 1 1/2 Jahre vorher entdeckt, seine Bahn aber erst 2 Monate vor der größten Erdnähe berechnet.

Verblüffend war die Vorhersage jenes, bis dahin unbekannten Kometen, der von dem Australier Lee unter der Bezeichnung C/I999 H i registriert wurde. Er war schon vor 450 Jahren von Nostradamus, als die Erdbahn schneidend, für Anfang Oktober 1999 angekündigt worden.

Stets kommt dabei die Gefahr hinzu, dass der Komet beim Vorbeigang an Jupiter oder der Sonne zerlegt wird und dann als Trümmerregen, der nicht beherrscht werden kann, die Erde erreicht, wie etwa das Beispiel des Sintflut-impacts mit sieben Fragmenten belegt. 1994 wurde der 10 km große Shoemaker-Levi-Komet 9 in einundzwanzig, etwa 1 km große Fragmente zerlegt, deren Einschläge auf dem Jupiter in eindrucksvollen Fotos festgehalten sind.

Wenn wir einen Asteroiden 20-30 Jahre vor einem möglichen Einschlag auf der Erde erkennen, sei noch eine Abwehr möglich, besagt eine von der Deutschen Presse-Agentur am 11.7.2002 durchgegebene Meldung. Astronomen verkriechen sich aber oft feige davor, die Realität zuzugeben und verschweigen die viel größere Wahrscheinlichkeit des Treffers durch einen impact.

Kometen haben eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 65, maximal 72 km pro Sekunde (!).
Sie haben eine wesentlich höhere Schadwirkung als Asteroide und sind häufiger als diese.


Solche Kometen stammen entweder aus der kugelförmig unser Sonnensystem umgebenden Oortschen Wolke oder dem, erst vor kurzem entdeckten Kuiper-Gürtel, der direkt an die äußersten Planeten Neptun und Pluto anschließt. Dieser enthält Eisbrocken von durchschnittlich 300 km Durchmesser. Einige Dutzend dieser "Plutonis" konnten bereits direkt von der Erde aus beobachtet werden.

Schließlich können Kometen auch aus Kometenschwärmen stammen, die in Spiralarmen fremder Galaxien im Weltall auftreten, wenn unser Sonnensystem solche Areale durchquert.

Im Weltall stehen Milliarden Kometen bereit. Schätzt man doch schon die Zahl in der Oortschen Wolke auf einige Trillionen.

Diese Bedrohung durch mögliche impacts überhaupt nicht zu erwähnen, kommt daher einer Fälschung der realen Gegebenheiten gleich, einer völligen Verkennung der impact-Gefahren.

Mit einer Möglichkeit zureichender Abwehr rechnet S.Sagan erst im 22.Jahrhundert.

Es ist jedenfalls unverantwortlich, den Kopf in den Sand zu stecken, anstatt

- auf die jederzeit mögliche impact-Katastrophe aufmerksam zu machen;
- die Atomkraftwerke abzuschalten;
- auf breit einsetzbare, erneuerbare Energie umzuschalten!

Helfe Gott! Es ist allerhöchste Zeit dazu!

Unveränderter Abdruck dieses Aufsatzes ist vom Verfasser kostenlos gestattet und erwünscht!

Literatur:

Alvarez, L. et alias: Extraterrestrial Cause for Cretaceous. Tertiary Extinction. Science, 208, S. 1095-1108. Washington. 1980.

Hoyle, F.: Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion. 135 S. Insel-Verlag. Frankfurt. 1997.

Kloosterman, J.B.: Aphoreta-2, Catastral.Geol.i/2, 8.57 etc. 1976.

Kloosterman, J.B.: The Usselo Horizon, a worldwide charcoal-richlayer of Alleröd age. i. Convegno int. evolutiönedel sisteme solare. 7 S. Milano. June 8, 1999.

Lewis, J.S.: Bomben aus dem All. 311 S. Birkhäuser-Verlag. Basel. 1997.

C. Sagan: Blauer Punkt im All. 440 S. Droemer-Knaur-Verlag, München. 1996.

Tollmann, A.: Impakte. Barbara-Gespräche, 4, S. 87-108. Wien. 2000.
Tollmann, A.: Kosmische Groß-Impakte der Jung- und Nacheiszeit. Sitzungsberichte der österreichischen Akademie der Wissenschaften, mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse, Abt.I, u S. Wien. 2002.

Tollmann, A. & E.: Und die Sintflut gab es doch. 560 S., 146 Abb., 8 Tab., Droemer-Knaur-Verlag, München. 1993.

Tollmann, A. & E.: Das Weltenjahr geht zur Neige. 512 S., 61 Abb., Böhlau-Verlag, Wien. 1998.

Tollmann, A.: Und die Wahrheit siegt schließlich doch. 103 Abb. Verlag Kritische Wissenschaft, Windeck / Sieg. 2003.

Verschuur, G.L.: Impakt. 237 S., 43 Abb., Tab., Oxford Univ.Press. New York. 1996.

Dieser Artikel ist der Zeitschrift "bewusst werden" der Intenationalen Gesellschaft für Interdisziplinäre Wissenchaften INTERDIS e.V. entnommen, über die Sie sich unter /www.interdis-wis.de/ genauer informieren können

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8. Die reale Gefahr solcher Einschläge

Inzwischen ist wissenschaftlich seit dem Jahre 2002 sogar bewiesen, dass in erdgeschichtlicher Vorzeit vor rund 250 Millionen Jahren, ein Gebirgskessel in der Antarktis mit einem Durchmesser von rund 40 km durch einen Meteoriteneinschlag entstand, der damals die Kontinente zu ihrer heutigen Form auseinandertrieb und fast alles Leben zerstörte.

Fraglos ist das Eintreffen solcher Vorfälle nicht vorhersehbar. Aber es gibt jedenfalls das Wissen darüber, was solche impacts in der Erdgeschichte bereits anrichtet haben! Niemand sollte daher die Augen davor verschließen, was beim nächsten größeren Einschlag geschehen wird!

Unabhängig voneinander kündigten nämlich bereits im Jahre 2002 mehrere führende Astronomen die Wahrscheinlichkeit eines Großeinschlag für die nächsten Jahrzehnte an - schwächten ihre Ausführungen aber - wohl auf politischen Druck! – dann wieder ab.

Neu 8.1. Der Kometeneinschlag im Chiemgau vor 2500 Jahren

Der Fernsehsender ZDF-NEO berichtete am 14.4.2012 in einer ausführlichen Dokumentation über neueste Forschungen zum Volk der Kelten. Diese hatten mit und für die Römer weite Teile der damaligen Welt erobert und nahmen selbst Rom schließlich für einige Monate ein. War der Stahl ihrer Schwerter doch von außergewöhnlicher Qualität. Rom begründetete damit seine Weltherrschaft.

Jüngste Foschung über die Kelten erbrachten jetzt den Beweis, dass um 450 Jahre vor Christus im Chiemgau ein mittlergroßer Komet niederging, der aber wenige Kilometer über der Erde durch die Reibungshitze zerbarst und seine Einzelstücke schrapnellartig im Chiemgau und heutigen Großraum München niederregnen ließ. Der Chiemsee und weitere Seen in diesem Gebiet sind durch diese Einschläge damals entstanden! Fundstücke des Komenten bis in den Insbrucker Raum beweisen dies!

Der im Chiemgau wohnende Stamm der Kelten wurde dadurch ausgelöscht! Das betroffene Gebiet war lange unbewohnbar. Vor nur 2500 Jahren! Die römische Gechichtsschreibung berichtete darüber. Die Kelten gaben ihr Wissen aber mündlich über ihre Priester weiter, so dass es verloren ging. So bedurfte es der heutigen Forschung, dieses Geschehen sicher zu beweisen! Das schreckliche Geschehen veränderte damals in der weitereren Folge das Weltgeschehen!

Wer also weismachen will, das könne sich weltweit nicht jederzeit wiederholen, belügt die Bevölkerung! Nur wären die Folgen heute ungleich schlimmer! Die Natur könnte sich zwar ebenfalls wieder erholen, aber der voraussichtich weltweite und gleichzeitige Ausfall aller elektrischen Verbindungen und Anlagen würde das atomare Chaos für die Bevolkerung bedeuten! Würden doch alle atomAren Anlagen im Großraum eines solchen Einschlags unkontrollierbar durchbrennen. Die Erde wäre dadurch auf Millionen Jahre weitgehend unbewohnbar!

Die Wissenschaft weiß dies heute auch! Aber die Forscher wagen es aus Sorge um ihre Foschungsmittel nicht, sich offen gegen die Interessen der Atomwirtschaft und deren Vertreter in der Politik zu stellen. Dabei sind seit dem Geschehen im Chiemgau bereits wieder 25oo Jahre vergangen, in denen nichts mehr geschah! Der nächste Einschlag kommt daher bestimmt!

8.2. Der Meteorid vom 21.1.04

Die Bevölkerung in den Gebieten Raum Luxemburg, Saarland, Südhessen und Nordwürttemberg schreckte am 21.1.04 gegen 7.00 Uhr morgens ein Meteoriod, der mit donnerähnlichem Grollen gleißend am Himmel aufleuchtete - vielleicht ein 'Vorgeschmack' des oben Beschriebenen für jene, die das Schauspiel 'live' erlebten und dachten, das sei womöglich ein UFO.

Die Weltraumorganisation ESA nahm an, dass der Meteoroid eine vergleichsweise winzige Größe von nur 10 bis 50 cm hatte und daher auch bereits in einer Höhe von nur 60 - 100 km verglühte.

Weit größere Meteore gibt es im Weltraum aber unendlich viele. Sie sind jedoch meist so klein, dass es für sie keine Vorwarnzeiten gibt! Sollte einer mal groß genug sein, wird er mit rund 25 000km/h einschlagen. ( Ein sehr schnelles Flugzeug hat maximal etwa ein Zehntel Geschwindigkeit, sollte es in ein AKW einschlagen). Bei einer Einschlaggeschwindigkeit von 25 000km/h platzen durch das ausgelöste Erdbeben die Reaktoren der Kernkraftwerke aber selbst dann, wenn der Einschlag nicht direkt im AKW erfolgt.


8.3. "Spuren der Monsterwelle"

DER SPIEGEL Nr. 39/2004, S. 181 berichtet von dem Fund des Geologen Monenari, der im Natursteinwerk Hägnach bei Pfrondorf im Raum Tübingen ( Baden-Würtemberg ) Beweise dafür fand, dass aufgrund eines oder mehrerer Meteoriten vor rund 200 Millionen Jahren eine mehrere tausend Meter Monsterwelle über die nördliche Erdhalbkugel raste. und drei Viertel aller Tierarten vernichtete.

Nach Ansicht von Montenari kann sich eine solche Katastrophe jederzeit wiederholen: " Es gibt genügend Objekte, die auf dem Flug durch das All die Bahn unserer Erde kreuzen". Hätte es damals schon Atomkraftwerke gegeben, wäre die Erde nachher nie wieder belebt worden.


8.4. Der Asteroid vom 29.1.2008

Am 29. Januar 2008 zog ein Asteroid von 250 Metern Durchmesser - Bezeichnung 2007 TU24 - an der Erde vorbei, war aber erst am 11. Oktober 2007 mit Hilfe der Catalina-Himmelsdurchmusterung der NASA aufgespürt worden. Er näherte sich der Erde auf weniger als 1,5-fache Monddistanz - eine für astronomische Verhältnisse sehr geringe Entfernung! Bei seinem Aufschlag hätte der Asteroid ein Energieäquivalent von 1500 Megatonnen TNT freigesetzt und einen Krater von rund fünf Kilometer Durchmesser geschlagen.


8.5.Der Meteorit vom 18. März 2009

Der Nachrichtensender NTV brachte folgenden Meldung auf seiner HP http://www.n-tv.de/1122820.html:

"Nahe Begegnung: Asteroid rast an Erde vorbei

Mit knapp 24.000 Kilometern pro Stunde ist ein kleiner Asteroid heute knapp an der Erde vorbeigerast. Das Objekt mit der Bezeichnung 2009 FH passierte den blauen Planeten um 13.17 Uhr (MEZ) in nur 80.000 Kilometern Entfernung, wie die US-Raumfahrtbehörde NASA bestätigte. Das ist nur gut doppelt so weit wie der Orbit geostationärer Satelliten und entspricht rund einem Fünftel der Entfernung zum Mond. Ein Kollisionsrisiko habe jedoch zu keiner Zeit bestanden und sei auch in Zukunft nicht absehbar, betonte die NASA.

Der Asteroid, dessen Durchmesser auf 13 bis 29 Meter geschätzt wird, könnte bei einem Einschlag eine ganze Stadt verwüsten. Es ist bereits die zweite nahe Begegnung der Erde mit einem solchen Objekt in diesem Monat: Am 2. März war der rund 30 Meter große Asteroid 2009 DD45 in etwa derselben Entfernung an der Erde vorbeigeflogen."

 

 

 

8.6.Neu Der Meteor vom April 2012 über der Sierra Nevada

US-Medien zufolge, war der in vielen Faben funkelnde Feuerball des Meteroiten am Sonntagmorgen Ortszeit zwischen Winnemucca im Norden des Bundesstaates Nevada bis südlich von Las Vegas und westlich an den Küsten Kaliforniens zu sehen. "Die Explosion hat sich angehört, als wäre sie direkt nebenan" sage eine Zeugin. Ihre 2-jährige Tochter habe zu weinen begonnen.

Ein Erdbeben wurde allerdings nicht registriert. Der Meteorit war glücklicherweise noch über der Erde zerbosten! Der Planetariumssprecher mutmaßte, der Feuerball habe die Größe einer Waschmaschine gehabt. Solche Meteroiten platzen meist mit einem lauten explosionsartigen Knall und zerstreuen dann schrapnellartig ihre kleinen Trümmer über ein oft weites Gebiet.

 

8.7. 'Apophis’ – eine konkrete Gefahr aus dem Weltall?

Was in den Veröffentlichungen von Prof. Tollmann nur in Aussicht gestellt ist, ist inzwischen Wirklichkeit! Im Rahmen des Weltraumprogrammes 'Near Earth Object Program' entdeckten die Astronomen des Kitt-Peak-Nationalobservatioriums ( Arizona, USA ) - Roy Tuckert, David J. Tolen und Fabrizio Bernardi – nämlich am 19.Juni 2004 zufällig den Asteroiden MN4.

Seine Flugbahn wird von den Forschern als so extrem gefährlich für die Erde angesehen, dass sie ihm nach dem ägyptischen Gott der Finsternis den Namen "Apophis" gaben!

‚Apophis’ war nämlich schon Stunden nach seinem Aufleuchten wieder im Dunkel des Weltalls verschwunden, denn solche Gesteinstrümmer sind nur so lange zu sehen, wie sie direkt von der Sonne angestrahlt werden!

Die Aufregung unter den Astronomen war daher groß, denn ersten Berechnungen zufolge konnte 'Apophis’ mit seinem Durchmesser von ca 320 Metern die Erdbahn am 13. April 2029 kreuzen! Sein Einschlag hätte die Gewalt 60 000 gleichzeitig gezündeten Hiroshima-Atombomben und würde nach Stand der Wissenschaft zur völligen Vernichtung eines Gebietes von der Größe Mitteleuropas oder etwa Texas führen!

Für eine genaue Berechnung der Millionen Kilometer langen Flugbahn wurde er aber zu kurz gesichtet. Sicher war nur, dass 'Apophis' eine reale Bedrohung der Erde ist!

Erst kurz vor Weihnachten 2004 konnten in weltweiter Zusammenarbeit der Astronomen dann australische Forscher melden, ‚Apophis' werde an der Erde vorbeirasen! In einer Entfernung, die angesichts der von ihm bereits zurückgelegten Wegstrecke, als Zeitgröße einem 'Wimpernschlag' gleicht!

Das Planetenforschungszentrum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt ( DLR ) kündigte für den 13.April 2029 den Vorbeiflug des 300 Meter großen Asteroids 'Apophis’ in 30 000 km Abstand an. Bei klarem Himmel kann das bedrohliche Objekt wohl mit dem Fernglas gesichtet werden!


8.8. 'Apophis’ – der Killer aus dem Weltall!

Für den 13.4.2029 kündete die Forschung aber nicht nur dieses besondere Schauspiel an, sondern das sei zugleich auch der Tag, an dem sich durch den Vorbeiflug das Schicksal der Erde entscheiden werde! Sollte es beim Eintritt in die Erdatmosphäre am 13.4.2029 nämlich aufgrund der entstehenden Reibungshitze des Asteroiden mit der Luft zu einer auch nur geringe Änderung der Flugbahn kommen, wird es sieben Jahre später – am 13.April 2036! - zum Aufschlag kommen! Die rechnerische Wahrscheinlichkeit, dass dies nicht geschieht, liegt bei 1 zu 250 000. Für einen Sechser im Lotto sind die Chancen 1 zu 14 Millionen!

Das 'Schlüsselloch’, wie es die Astronomen nennen, durch das der Asteroid vor einem Aufschlag dabei müsste, ist dabei nur 600 bis 800 Meter groß – eine geradezu winzige Lücke! Kommt allerdings 'Apophis’ am 13.April 2029 durch dieses 'Schlüsselloch’, kracht er bei seinem nächsten Umlauf am 13.April 2036 auf die Erde!

Da er sich auf einer elliptischen Bahn befindet, würde der Asteroid spätestens wohl beim nächsten Umlauf' treffen'!

Und die Welt stünde weiterhin vor der unbeantworteten Frage: Was geschieht dann mit den AKWs und deren Endlagerstätten für Atommüll?

Erst Ende 2012 und Anfang 2013 werden die irdischen Teleskope und Radarstationen 'Apophis’ erfassen und endgültigen Aufschluss über seine Flugrichtung erhalten.


9. Gibt es danach noch menschliches Leben?

Auch wenn diese Informationen erschrecken, sind sie zunächst doch auch Beweis für die scheinbare Unbesiegbarkeit irdischen Lebens! Das Leben würde nach einem solchen Einschlag auch nicht auf Steinzeitniveau wieder beginnen, sondern auf gehobenem Niveau weitergehen - und zwar nach wissenschaftlicher Vermutung sogar in einer weit kürzeren Zeitspanne, als die menschheitsgeschichtliche Entwicklung bis dahin benötigte.

Aber das gilt nur dann, wenn sich ein solcher Einschlag unter 'gleichen' Bedingungen wiederholt, wie in erdgeschichtlicher Vorzeit!

Eben das ist aber durch die Atomkraft mit ihren AKW und Atommülldeponien inzwischen ausgeschlossen! Nach einem Asteroideneinschlag werden binnen kurzem viele tausend Tonnen strahlenden Atommülls irgendwo herumliegen, die auch niemand einsammeln könnte! Dazu fehlt es der verbleibenden Menschheit dann nämlich an Spezialwissen und Material!

Selbst wenn es aber gelingen sollte, ‚Apophis’ auszuweichen, wäre das vielleicht doch nur ein kurzer Problemaufschub! Rasen unaufhaltsam doch etwa 8000 kilometergroße Brocken durch den Weltall - und mindestens einer davon ist vielleicht schon auf direktem Weg zu uns, heißt es im DLR!

Und wieder stünde die Welt auch nach 'Apophis’ vor der unbeantworteten Frage: Was geschieht dann mit den AKWs und deren Endlagerstätten für Atommüll!
Politisches 'Aussitzen’ verhindert derzeit zielführendes Handeln! Obwohl nur ein klares Bewusstsein für die akute Bedrohung auch dKräfte für eine Problemlösung weckt! Noch scheint die Politik - trotz Tschernobyl und Fukushima – aber wenig gewillt, mehr als die derzeit vorgesehene Energiewende in der Bundesrepublik zuzulassen!

 


Dabei brachte der SPIEGEL auf seine Titelgeschichte in Nummer 28/2008 " Atomkraft - Das unheimliche Comeback " damals am 14.7.08 folgenden Leserbrief von mir:

" Das wichtigste Argument gegen die AKW fehlt: die tägliche Bedrohung aus dem Weltall mit apokalyptischen Folgen. Dabei veröffentlichte erst jüngst das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt ( DLR) über die Asteroiden: " Auch wenn man die Gefahr nicht sieht, sie ist da. Es wäre fahrlässig, sich darauf nicht vorzubereiten. "

„Das DLR will daher einen Kleinsatelliten entwickeln, um die ankommende Gefahr wenigstens ankündigen zu können. Abwehrmöglichkeiten gibt es bislang ohnehin nur auf dem Papier. Wegen der ungeheuren Einschlaggeschwindigkeit dieser Gesteinsbrocken können jedoch schon kleine Stücke einen atomaren GAU auslösen."


Auch die Atomindustrie kennt diese Gefahren natürlich, aber ihre Geldgeber wollen uneinsichtig das Geschäft mit dem Atom machen! Weiß doch keiner wirklich, ob und wann die Katastrophe tatsächlich eintritt!

Und nach der Katastrophe wird ohnehin alles anders sein!
Danach muss es vielleicht wirklich niemand mehr kümmern, ob die Erde durch die Dummheit ihrer Bewohner überhaupt noch Menschen hat!


 

 

10. Halbherzige Maßnahmen von NASA und EU wegen Geldmangels?

Offizielle Berechnungen halten inzwischen den Einschlag von 'Apophis' zumindest für wahrscheinlich. Die NASA setzte am 14. Dezember 2006 sogar 50.000 Dollar für Ideen aus, wie man auf ‚Apophis’ einen Peilsender oder vergleichbare Ortungstechnik platzieren könne, um die genaue Bahn des Asteroiden zu bestimmen. Denn ob es etwa gelingen kann, die Flugbahn eines einfallenden Himmelskörpers zu beeinflussen, wird ohnehin von seinem Aufschlagwinkel auf die Erde mitentschieden!

Mit einem Aufwand von insgesamt eher kärglichen 5 Millionen Euro finanziert die EU zur Abwehr von ‚Apophis’ außerdem in den nächsten 3 Jahren das NEO-Shield-Project. 13 Partner steuern weitere 1,8 Millionen Euro bei, darunter Forschungsinstitute und Hochschulen aus Frankreich, England und Spanien, sowie der Astrium-Konzern aus Berlin. Sie wollen etwa die Beschaffenheit von ‚Apophis’ analysieren und im Labor dann asteroidähnliche Materialien beschießen. Der Computer wird danach das Verhalten großer Gesteinsbrocken berechnen, wenn sie im Vorbeiflug von einer Sonde gerammt würden. Bei drohendem Einschlag soll ‚Apophis’ nämlich aus seiner Flugbahn gebracht werden.

Gelänge dies allerdings nicht, gehen Weltraumforscher davon aus, dass es für einen weiteren Versuch keine zweite Chance gäbe!

Voraussetzung für all das ist allerdings, dass überhaupt weiteres Geld dafür aufgetrieben wird, heißt es! Dazu seien nämlich zwei Raumsonden notwendig, von denen die eine beobachtet, die andere zeitversetzt den Asteroiden rammt.

Die Zweifel der Fachleute am wirklichen Sinn des Vorhabens werden allerdings gerade an diesem bescheidenen Mitteleinsatz deutlich. Schließlich war allein die EU bereit, die europäischen Banken in der Eurokrise mit rund einer Billion Euro zu stützen.

Am Geldmangel für eine Rettung der Erde kann es demnach nicht liegen, wenn demgegenüber nur so geringe Gelder gegen ‚Apophis’ zum Einsatz kommen. Tatsächlich fehlt den Verantwortlichen ersichtlich die Überzeugung, dass so ein Vorhaben wirklich gelingen kann. Wozu daher mehr tun, als für die Beruhigung des Volkes vorerst notwendig ist? Womit das Prinzip des ‚Problemaussitzens’ weiterhin Maßstab allen Handelns bleibt!

 

 

 

11. Realistische Abwehrmaßen oder nur Alibihandeln?

Es beruhigt allerdings ohnehin kaum, dass die NASA an Computermodellen arbeitet, nach denen Asteroide u.a. Himmelkörper so weit von ihrer Bahn abgedrängt werden sollen, dass sie an der Erde vorbeifliegen. Das klingt nach technischem Fortschritt und Machbarkeit, dabei beschränkt sich das Problem anfliegender Himmelskörper keineswegs auf ‚Apophis’ allein, denn es rasen Millionen solcher Teile durch das Weltall und bislang ist dazu nicht mal das Problem zu kurzer Vorwarnzeiten gelöst.

Selbst wenn außerdem eine Flugbahnablenkung im Einzelfall gelingen würde, kann ein abgelenkter Asteroid doch Jahrzehnte später bei seinem nächsten Umlauf neuerlich abgelenkt werden und dann immer noch einschlagen.

Die eher bescheidenen Finanzmittel für das NEO-Shield-Project haben daher wohl eher Alibifunktion gegenüber der Weltbevölkerung!

12. Nicht verschieben, sondern zerstören!

Damit engt sich der Handlungsspielraum aber darauf ein, einen anfliegenden Himmelskörper durch Raketenbeschuss zerstören zu müssen!

Astrophysiker sehen darin jedoch wiederum zurecht die Gefahr, dass ein, nur ‚angeschossener’ Asteroid immer noch unkontrolliert weiterfliegen werde und dann – noch unvorhersehbarer - eben andernorts einschlägt. Für Alan Harris vom DLR in Berlin werden bei Sprengung des anfliegenden Himmelskörpers mittels Atomraketen außerdem eine Vielzahl unterschiedlich großer Bruchstücke schrapnellartig über die Erde zerstreut!

Grundsätzlich bleibt das trotzdem die sicherste Lösungsmöglichkeit! Besser eine Vielzahl kleinerer Einschläge ‚überschaubarer’ Asteroidtrümmer als ein gescheiterte Versuch der Ablenkung eines Asteroidriesen!

Das aber ist das wirklich entscheidende Problem, denn es wäre zwar der Niedergang einer Vielzahl kleinerer Asteroidtrümmer auf ein dicht besiedeltes Gebiet immer noch besser als ein wirklich großer Einschlag mit seinen unausweichlichen Folgen, aber dem steht als Menetekel die damit verbundene Bedrohung der AKWs und Atomendlagerstätten gegenüber.

Erdgeschichtlich durchaus hinnehmbar ist – wie oben bewiesen! – dabei eigentlich der Einschlag von Himmelskörpern. Diese Gefahr ist nie vermeidbar! Es gilt daher, die Größe der einschlagenden Himmelskörper so gering zu halten, dass sich auch durch die Wirkung der Reibungshitze beim Eintritt in die Erdatmosphäre ihre Wirkung möglichst begrenzt.

Allein sinnvoll erscheint daher, anfliegende Himmelskörper so klein wie möglich zu zerschießen!

Da einem solchen Vorhaben aber die Schutzwirkung eines technisch möglichen Zerschießens eines Himmelskörpers in kleinere Stücke dadurch genommen wird, dass dem unabwendbar der GAU aller weltweit bestehenden AKW entgegensteht, geht die augenblickliche Gefahr eines einschlagenden Himmelskörper in Wahrheit nur noch von den verwundbaren AKWs und Endlagerstätten aus.

Dem kann die Menschheit nur dadurch entgehen, dass sie vor einer solchen Katastrophe rechtzeitig die gegebene atomare Technik für solche Einschläge unangreifbar macht! Anders kann zwar die Erde, nicht aber die Menschheit einem solchen Geschehen standhalten!

Handeln muss die Menschheit daher jetzt! Ist es nämlich doch nicht 'Apophis’, kann es nach Stand der Wissenschaft jederzeit ein anderer Asteroid sein!



13. Forderung und Wünsche an die Menschheit!

Wer das Herdenverhalten der Menschen berücksichtigt und die Beeinflussung und Beeinflussbarkeit dieser Herde durch ihre Führung kennt, der wird in dem drohenden Geschehen nicht notwendig das Ende der Menschheit sehen!

Es lassen sich für diesen Katastrophenfall vielmehr klare Notwendigkeiten und Ziele erarbeiten! Die finanziellen Mittel und die Kräfte sind vorhanden!

Die Schwierigkeit besteht somit nicht in der praktischen Umsetzung, als vielmehr in der politischen Beeinflussung der Weltbevölkerung, die Umsetzung dieser Notwendigkeit überhaupt zu wollen und dann auch dann auch überall mitzutragen.

Nach meiner Überzeugung müsste es möglich sein, durch sachliche Information mittels heute gegebenen Kommunikationsmitteln die Bevölkerung zu informieren. Gerade auch in den Spannungsgebieten dieser Erde! Die verfügbare Nachrichtentechnik hat es möglich gemacht, dass Staaten ihre Herrschaftssysteme veränderten. Diese Technik würde es ebenso möglich machen, die Menschheit vor der Selbstausrottung zu bewahren,

Mir ist das nicht möglich. Mit einem Telefon kann ich umgehen, mit einem PC sehr eingeschränkt, mit einem Handy gar nicht mehr!

 

Ich hoffe, andere übernehmen dies für mich!
Jedermann darf unverändert diesen Text übersetzen und kostenlos weitergeben!

 

Wenn Sie jemand kennen, der bereit und fähig ist, diesen Artikel in seine Muttersprache - englisch, französisch, spanisch, russisch, chinesisch u.a. - zu übersetzen, so forsern Sie ihn dazu bitte auf. Er möge sich mit mir wegen einer solchen Veröffentlichung in Verbindung setzen.

 

 

Den Jüngeren wird es gewiss nicht gleichgültig sein, ob ihnen eine Chance auf Zukunft gewährt wird!

Es mag sein, dass sich solches Engagement für den Einzelnen vielleicht nicht einmal 'lohnen’ wird. Gewiss ist nur, dass ohne zielführendes Handeln die Chancen der Menschheit auf Überleben täglich geringer werden!

Eine Konsumwelt, die Milliarden zur Rettung ihrer Bankensystemen aufbringen kann, sollte auch den möglicherweise völligen Untergang der Menschheit durch dumpfes 'Aussitzen’ des Problems zu verhindern wissen!

Wer wirtschaftliche Wachstumsverluste durch solche Maßnahmen fürchtet, hat in der Regel nur noch nicht deren geldwerte Marktchancen begriffen und verharrt daher in unbeweglichem Denken.

Wer auch aus dieser Gefahrenlage Geld machen versteht, dem sei das ehrlich vergönnt!


Viele lieben und achten sich nicht wirklich
und schützen sich in einer Scheinwelt.

Betrachten Sie Ihre Kinder und Enkel!
Wäre es redlich,
' Apophis’ zu verleugnen?


14. Maya-Kalender und Weltuntergang!

'Apophis’ könnte jedenfalls die Antwort auf die bislang ungeklärte Frage sein, warum der in Esoterikkreisen bekannte Maya-Kalender keine Fortschreibung hat. Daraus schließen manche wiederum, am 21. bezw. 23.Dezember 2012 gehe möglicherweise die Welt unter.

In Wikipedia ist dazu ausgeführt:

„Weltuntergangstag“
Besondere Aufmerksamkeit wird heutzutage in esoterischen Kreisen dem 21. bzw. 23. Dezember 2012 gewidmet. Man will hier einen angeblichen „Weltuntergangstag“ der Maya-Schöpfung erkennen, obwohl dies nach Ansicht von Mayaforschern inhaltlich völlig unzutreffend ist.[7] Korrekt ist, dass an diesem Tag in der Langen Zählung zum ersten Mal nach ca. 5.125 Jahren der Zahlenwert des Ausgangstages des aktuellen 13 Baktun-Zyklus der Langen Zählung (13.0.0.0.0) wiederkehrt.[8] Kritiker der „Weltuntergangstheorie“ weisen darauf hin, dass die Maya Berechnungen vorgenommen haben, die weit über dieses Datum hinausgehen; in diesem Zusammenhang wird vor allem das Thronjubiläum des Herrschers Pacal im Jahr 4772 genannt.[9] Allerdings kann dieses Argument alleine nicht überzeugen.[10] Denn das Datum 13.0.0.0.0 der Langen Zählung ist im Jahr 3113 v. Chr. schon einmal eingetreten. Dieses Datum wurde von den Maya als Tag der Schöpfung in ihrer gegenwärtigen Form angesehen.[11] Auch markierte der Beginn der gegenwärtigen Schöpfung im Jahr 3113 v. Chr. nicht den absoluten Nullpunkt der Zeit.[12] Den Maya war es daher möglich, Berechnungen durchzuführen, die vor dieses Datum reichten.[13] Auch das Datum 13.0.0.0.0 im Dezember 2012 stellt im Rahmen der Langen Zählung keinen absoluten Endpunkt der Zeit dar, sondern lediglich das Ende eines Zyklus von 13 Baktun. Somit waren über das anstehende Datum 13.0.0.0.0 hinausgehende Berechnungen ebenfalls zulässig; die Frage, ob dieses Datum nach der Vorstellung der Maya in gleicher Weise wie das letzte Datum 13.0.0.0.0 mit einem Neubeginn der Schöpfung verbunden ist, lässt sich folglich allein mit dem Hinweis auf ihre Kalenderberechnungen nicht beantworten.[14] Allerdings wurden bisher auch keine Inschriften entdeckt, die auf den Beginn einer neuen Schöpfung im Jahr 2012 hindeuten würden.[15]“

http://de.wikipedia.org/wiki/Maya-Kalender

Es ist gewiss ein Ausdruck ratloser Hilflosigkeit, durch diese Berechnungen den Zeitpunkt verbindlich bestimmt zu sehen, an dem möglicherweise die Welt untergeht. Sind uns doch heute zwar die astronomischen Berechnungen der Maya nachvollziehbar, nicht aber deren Deutung! Deren Gründe für das Ende ihres Kalenders sind uns nicht bekannt!
Die Deutung, die Maya hätten den Untergang der Welt erkannt und daraufhin ihre Kalenderfortschreibung eingestellt, muss andererseits aber auch nicht falsch sein, nur weil sich unser Verstand rational dagegen sperrt!

Geht man geistig offener auf dieses Datum ein, lässt sich das Ende des Kalenders nämlich durchaus mit einem Ereignis von erdgeschichtlicher Bedeutung verbinden, das zugleich die Ängste mancher Esoteriker beschwichtigt. Sollen doch in dem Zeitraum Ende 2012 bis Anfang 2013 die irdischen Teleskope und Radarstationen ‚Apophis’ sicher erfassen und endgültigen Aufschluss über seine Flugrichtung geben!

Sollten die Maya – wie immer – in der Lage gewesen sein, die Berechnungen solcher Flugbahnen wie 'Apophis’ zu erfassen, so ist auch ihr Versuch einer Deutung selbstverständlich. Unterstellt, sie 'sahen’ den Asteroiden 'Apophis’ auf die Erde zurasen, so ergibt sich daraus , dass sie natürlich von einer Fortschreibung ihres Kalenders absahen. Bei ihren technischen Abwehrmöglichkeiten einer solchen Katastrophe endete ihre Welt – damit 'die Welt’ schlechthin! – konsequenterweise um den 22.12.2012.

Das aber muss deshalb heute nicht als Tag des Weltunterganges verstanden werden, sondern vielmehr als jener Zeitpunkt, ab dem auch für die heutige Menschheit ein neues Denken und Verständnis ihres Lebens und Zusammenlebens beginnen wird! Denn wenn 'Apophis’ wirklich auf der Erde einzuschlagen droht, wird dieses Wissen das Denken der Menschheit ganz entscheidend verändern! Das gilt für das soziale, kulturelle und religiöse Zusammenleben, denn die Gewissheit einer solche Bedrohung wird das allgemeine Bewusstsein verändern. Die Angst wird auch jene zusammenbringen, die sich heute noch unsinnig bekämpfen! Es wird insofern tatsächlich eine neue 'Zeitrechnung’ beginnen!

'Apophis’ begründet folglich keineswegs den 'Weltuntergang’, denn die Menschheit hat heute – anders als zu Zeiten der Maya-Berechnungen! - das technische Wissen zur Abwehr einer solchen Katastrophe.

'Apophis’ wird zwar nicht zum Untergang der Welt führen, mit Gewissheit vielmehr zum Untergang des bisherigen, zunehmend egoistischen Zusammenlebens, da alles, was seit Jahrhunderten das Denken, Fühlen und Handeln der Menschen bestimmt, sich der Aufgabe unterordnen müsste, gemeinsam leben und überleben zu wollen!
Das wird im Ergebnis tatsächlich jene Neuschöpfung dieser Welt sein, deren vorausgehenden Untergang der bestehenden Weltordnung die Mayas durch die Bedrohung in dem Asteroiden ‚Apophis’ vielleicht sehen/ahnen/berechnen konnten, worauf sie damals aber noch keine technische Antwort haben konnten! Für sie war das vorhersehbare Schicksal der Erde durchaus endzeitmäßig bestimmt - für die heutige Menschheit nicht, wenn sie aus ihrem Wissen die richtigen Schlüsse zieht!

 

 

Zeit
Wer sich nie Zeit nimmt,
den überrennt sein Leben!

Wolf-Alexander Melhorn



15. Technische Lösungen für atomare Abfälle?

Das Abschalten der AKWs und deren energetische Ergänzung durch andere Technik ist die eine drängende Aufgabe! Die andere ist die Beseitigung atomarer Abfälle!


Der unsinnige Ausbau von erdoberflächennahen Lagerstätten ist jedenfalls keine Lösung! Der atomare Müll muss vielmehr in solche Tiefen gelegt werden, dass er keinem Einfluss aus dem All ausgesetzt sein kann. Auch das ist heute technisch wohl machbar!

So gibt es offenbar schon heute mit dem Litho-Jet-Schmelzborverfahren die Möglichkeit, Atommüll in 1000 und mehr Meter Tiefe in sicheren Schächten zu entsorgen. (DER SPIEGEL, Ausgabe 3/2007, S. 118 ) . Daran zweifeln die Forscher nicht! Aber es fehlt derzeit offenbar noch das Geld für eine Machbarkeitsstudie! Schließlich werden inzwischen Milliarden für die Sanierung des Bankensystems gebraucht!

16. Kommt das Wasser und damit das Leben aus dem Weltall?

Die Bedrohung aus dem Weltall wird durch einen Aspekt noch glaubhafter, den der berühmte Wasserwissenschaftlers Dr. Masaru Emoto " Die Antwort des Wassers" brachte.

Emoto hat während und/oder durch sein weltweites Studium der Wasserkristalle Einsichten in die zentralen Kräfte unseres Erdballes und des dortigen Lebens erhalten, die zu einem globalen Umdenken führen sollten!

Seine Erkenntnisse ( S. 74 - 76 ) über die Entstehung des Wassers auf der Erde stützen maßgeblich die Erkenntnisse von Prof. Tollmann, dass in absehbarer Zeit ein Welt-GAU dadurch drohte, dass ein "Eisbrocken mit mehr als einem Kilometer Durchmesser" auf die Erde schlägt.

An dieser Stelle kommt der Unwissende gewöhnlich ins Straucheln: Wieso ein Eisbrocken?

Emoto gibt hierauf als Antwort:
" Wenn ich über das, in vieler Hinsicht seltsame Verhalten des Wassers nachdenke, kann ich mir irgendwie nicht so richtig vorstellen, dass das Wasser eine Materie ist, die auf dieser Erde entsanden ist.

Nach der derzeit gängigen Erklärung für die Existenz des Wassers auf der Erde wurde vor ca 4,6 Milliarden Jahren bei der Entstehung der Erde Wasserdampf herausgeschleudert, verwandelte sich in Regen, der auf die Erde herabfiel und die Meere füllte.

Das geschah anlässlich der Entstehung unseres Sonnensystems. Ein Gasklumpen drehte sich um die eigene Achse und in seiner Mitte entstand die Sonne - ein roter Ball. Die restlichen Teilchen und Gase sammelten sich und formten die Erde und die anderen Planeten. Zu diesem Zeitpunkt war die Erde noch eine feurige und brodelnde Magmamasse. Sie enthielt auch die Basis für das Wasser, nämlich Wasserstoff, und im Laufe des Abkühlungsprozesses wurde das Magma dann zu Stein, während der Wasserdampf entwich. Soweit die gängige Theorie.


Professor Dr. Louis Frank von der Iowa Universität stellte dem die Theorie entgegen, das Wasser komme ursprünglich nicht von dieser Erde, sondern als Eisklumpen aus dem Weltall. Das Wasser auf der Erde stamme daher aus dem Weltall!

Hierauf war Frank durch die Untersuchung einiger schwarzer Punkte auf Satellitenaufnahmen gekommen, die zu dem Ergebnis führten, dass diese schwarzen Punkte kleine Kometen sind, die auf die Erde herabfallen. Bei diesen kleinen Kometen handelt es sich um Bälle aus gefrorenem Wasser mit einem Gewicht von etwa hundert Tonnen. In einer Minute kommen zwanzig Bälle, in einem Jahr zehn Millionen dieser kleinen Kometen auf unsere Erde! .

Schon seit 4,6 Milliarden Jahren kommen diese Eisbälle auf die Erde geflogen - und sie kommen immer noch! Die kleinen Eiskometen werden von der Erdanziehungskraft angezogen, verdampfen in der Erdatmosphäre durch die Sonnenwärme und werden zu gasförmigen Konglomeraten. In fünfundfünfzig Kilometer Höhe über der Erde vermischen sich diese mit der Luft der Atmosphäre, werden vom Wind verteilt und fallen - wiederum zu Eiskristallen geworden - als Regen oder Schnee zur Erde nieder.


Vor vielen Jahren haben die NASA und die Universität von Hawai ein statement veröffentlicht, dass die These von Professor Frank glaubhaft sei. Darüber wurde in den Zeitungen damals auch ausführlich berichtet, doch viele Wissenschaftler auf der ganzen Welt verweigern dieser Theorie die Anerkennung. Vermutlich liegt das daran, dass weltweit dann viele Bücher umgeschrieben werden müssten, denn alle wissenschaftlichen Theorien von der Entstehung der Menschheit, etwa auch die Evolutionslehre von Darwin und andere Theorien über die Geschichte der Erde und das Leben müssten dann geändert werden.

„Es ist unbestritten, dass es ohne Wasser kein Leben geben kann. Wenn aber das Wasser als Quelle des Lebens vom Weltall gegeben wird, so wäre dem Menschen das gesamte Leben, einschließlich das von uns Menschen, nicht von dieser Erde. " ( nachträgliche Hervorhebung)

Dies macht in aufschreckender Eindringlichkeit ebenfalls bewusst, dass jene These, irgendwann könne unter den zehn Millionen tonnengroßer 'Eisbälle', die jährlich auf die Erde zurasen, auch mal ein 'Killerkomet’ sein, also keineswegs abwegig ist.


19.2.2012

 

 

Nachwort:

Es hat mich doch überrascht, wie viel Angst dieser Artikel offenbar verbreitet! Die Wenigsten wollen so etwas wissen. Mancher daher auch mit mir, als dem Überbringer der Botschaft, nichts(mehr) zu tun haben. Sind sie doch davon überzeugt, gegen diese Bedrohung nichts tun zu können. Schon weil die Mächtigen weltweit für Atomstrohm sind! Die Mayas dachten früher wohl auch so und schrieben folgerichtig ihren Kalender nicht fort!

Wer solche Mitteilung verbreitet, wird in der Regel als 'Pessimist' auch beruflich ausgegrenzt. Plötzlich wollten manche auch mit mir nichts mehr zu tun haben. Nicht nur, weil einige fürchten, sonst möglicherweise behördlich als 'Widerständler' erfasst zu werden, sondern weil sie solche Szenarien seelisch nicht verkraften. Daher antworten vor allem junge Menschen achselzuckend: "Dann sterbe ich eben." Darauf angesprochen, dass sie dazu dann aber eigentlich noch zu jung seien, winken die meisten nur ab: "Die machen ja doch, was sie wollen." Wer ihnen dann sagt, sie und ihre Kinder würden dann aber unter dem anhaltenden Nichtstun möglicherweise zu leiden haben, dem sind sie in aller Regel böse!

Dabei ist derzeit noch keineswegs bedrohlich, was geschehen könnte! Wenn aber die Verantwortlichen die Bevölkerung zu lange desinformiert lässt, werden sie zwar in ihren Schutzbunker sitzen - die anderen aber mit ihren Kindern und Enkeln schutzlos auf der Straße stehen!


28.2.2012

 

 

 

 

 

 

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