Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaia, 1, 17


Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken

Hesekiel, 34,16

Wolf-Alexander Melhorn
Dipl. rer. pol.
Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn, 2004

 

 

Gästebuch-Archiv von Wolf-Alexander Melhorn:

Medizin, Literatur, Sonstiges

Lieber Leser, zur besseren thematischen Trennung meiner unterschiedlichen Artikel habe ich
hier ein gesondertes Gästebuch-Archiv für die Artikelgruppe Medizin, Literatur und Sonstiges eingerichtet.
Info: 884 Einträge auf 1 Seite
ca 77 500 Zugriffe seit 23.08.2000


884  Datum: 2007-10-03 09:24:35
sabiune ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

tierversuche?
gibt es keine alternative-

883  Datum: 2007-10-03 07:08:43
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/) schrieb:

Zu Eintrag Nr. 882:

Den Lesern wird der falsche Eindruck vermittelt, jeder könne beliebig an Strophanthin herangekommen. Die Wirklichkeit sieht anders aus! Tatsächlich hat auch nicht jeder 60.-Euro übrig, um sich dieses Mittel auf eigene Rechnung zu kaufen.

Der anonyme Schreiber hat jedoch einen Arzt gefunden, der ihm die Urtinktur auf Privatrezept verordnet. Für die Ausstellung des Privatrezepts zahlt er extra. Sein Apotheker liefert dann - unnötig teuer! - auch gleich noch die Urtinktur. Strodival mr als Präparat wäre rund die Hälfte billiger! Aber der Apotheker soll ja auch verdienen!

Strodival mr gibt es jedenfalls auf Kassenrezep! Lesen Sie hierzu auch den Eintrag Nr. 875. Es ist auch nicht einzusehen, dass der verschreibende Arzt sein Arzneimittelbudget bei der Krankenkasse auf Kosten des Patienten dadurch schont, dass er das Mittel nur auf Privatrezept verordnet.

Da machen also zwei ihr Geschäft mit einem, der meint, er wisse, wo's lang geht. Wer auf sein Geld achten muss, hat solche Möglichkeiten nicht. Aber solche 'Knauser' kümmern den anonymen Schreiber nicht.

882  Datum: 2007-10-02 22:05:22
bekannt ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Herr Mehlhorn,

ich weis genau um was es hier geth.

Nur, Sie selbst haben solch eine hochnässige Einstellung da kann ich nur drüber lachen.

Auf der einen Seite halten sie Strophantin für das lebensverlängernde Herz Medikament, auf der anderen Seite schalgen Sie andauernd auf irgendwelche Politker ein, die eh nur die Marionetten der Pharmaindustrie sind.

Was wollen Sie eigentlich?

Hat nicht jeder Herzptient die 60 € monatlich über, um sich in "seiner " Apotheke die vom Apotheker hergestellte Urtinktur zu kaufen? Natürlich auf Privatrezept!!!!

Bis Sie mit Ihren Petitionen und sonstigem Blablabla weiterkommen, sind wir im Jahre 2030.

Ich werde mich jetzt aus dieser für mich "unerträglichen" Diskussion heraushalten, denn ich habe den Arzt gefunden, der auf Privatrezept die Urtinktur verschreibt, und dieser Arzt "residiert" über einer Apotheke, wo der Apotheker die verschriebene Urtinktur verkauft.

Ist doch sehr einfach, oder?

Immer nur nach dem Staat "schreien" bringt eh nichts!

881  Datum: 2007-10-02 21:24:35
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/atomkraftwerke/) schrieb:

Die Leser weise ich vor dem Hintergrund des Doku-Dramas " Armageddon“ – gesendet jeweils um 20.15 Uhr als Zweiteiler vom Zweiten Deutschen Fernsehen ( ZDF) am 25.9.07 und 2.10.07 - auf meinen aktualisierten Artikel hin:

ATOMKRAFTWERKE und Kometen (Impacts ) - Das Ende der Menschheit
http://www.melhorn.de/atomkraftwerke/

Mittels Spielszenen und dokumentarischem Material entwarf das ZDF das Szenario einer kosmischen Katastrophe durch den Einschlag eines Asteroiden mit einem Durchmesser von 13 km.

Alles wissenschaftlich belegt und filmisch nachvollziehbar gemacht! Also so recht zum Schaudern - und der Zuschauer fühlt sich eben deshalb in seinem jetzigen Leben plötzlich wieder herrlich geborgen. Weiß er doch: Dieses Doku-Drama ist nur eine Fiktion!

Dem Zweiten Deutschen Fernsehen ist diesbezüglich aber vorzuwerfen, die Zuschauer aus wohl politischen Gründen getäuscht zu haben!

Für ein solches Geschehen bräuchte es nämlich keineswegs eines ‚Superkometen’ wie im Film. Schon bei einem nur ‚kleinen’ Einschlagsobjekt von wenigen hundert Metern Durchmesser käme es zu einer unumkehrbaren Katastrophe, denn die unbeschädigten AKWs werden ‚durchbrennen’, und die im Einschlagsgebiet liegenden AKWs und Atommülldeponien zerstreuen zusätzlich ihre todbringenden Hinterlassenschaften unkontrolliert. Unkorrigierbar würden folglich hunderte ‚Tschernobyls’ die Erde in der Folge unbelebbar machen!

Der emeritierte Ordinarius der Wiener Universität Prof. Dr. Alexander Tollmann - international anerkannter Geologe - verhinderte als erfolgreichster Umweltschutzaktivist Österreichs wegen dieser Gefahr aus dem Weltall durch Volksentscheid - in der politisch rückständigen BRD unzulässig! - Atomkraftwerke in Österreich. Lesen Sie seinen Beitrag!

In der BRD fördert die Politik das Geschäft der Atomlobby! Das ZDF ist dabei m.E. nun auch behilflich! Die Bevölkerung soll durch übertreibende Ablenkung von der eigentlichen und derzeit noch durchaus behebbaren Gefahr durch Atomkraft m.E. abgelenkt werden! Mit Fernsehgebühren des kleinen Mannes betreibt das ZDF m.E. also ganz gezielt dessen Verdummung, um medienpolitisch so das Geschäft der Atomindustrie und der sie begünstigenden Politik zu fördern. Denn nichts von dieser weit schlimmeren Bedrohung für die Zukunft der Welt in dem angeblich reastischen Doku-Drama!

880  Datum: 2007-10-02 21:22:33
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/) schrieb:

Zu Eintrag Nr. 879:

Der anonyme Schreiber weiß leider überhaupt nicht, wovon er schreibt. Gelesen hat er leider nichts von dem, um das es wirklich geht! Schade!

879  Datum: 2007-10-02 21:16:21
bekannt ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Mehlhorn,
Ja aber was spricht denn dagegen, von einem Arzt solch ein Rezept ausgeschrieben zu bekommen?

Natürlich auf Privatrezept.

Wenns den Apotheker dann gibt, der das Mittel hergestellt hat, ist doch das Problem gelöst.

Und ein Apotheker, im Internetzeitalter, da gibts ja sehr aktive Apotheker, der würde sich ne "goldene Nase" verdienen.


Natürlich muss man dann das Mittel aus der eigenen Tasche bezahlen, aber es hilft und da sollte man nun mal nicht so knausrig sein, und nur aufs Geld schauen. Auch wenn man die Kosten nicht von der Solidargemeinschaft der Krankenkassen ersetzt bekommt. Was ist denn mehr wert, ein längeres Leben, oder der finanzielle Anspruch gegen die Krankenkasse.

878  Datum: 2007-10-02 12:34:37
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/) schrieb:

Zu 876 und 877:

Der Vorschlag ist naiv. Kein Apotheker wird das tun - ohne Rezept, sonst verstößt er gegen das Gesetz! Anfertigen kann er aber jetzt schon - mit Rezept!

877  Datum: 2007-10-02 00:18:29
bekannt ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Dass Dein Apotheker die Ur-Tinktur herstellt und sie Dir verkauft!

Das kommende Geschäftsmodell für alle Apotheker, die einigermassen mitdenken können.

876  Datum: 2007-10-01 22:55:39
unbekannt ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Und welche Alternative könnte es dann geben??

875  Datum: 2007-10-01 16:53:00
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de) schrieb:

Zu Eintrag Nr. 874:

Eine gute Frage, die ich nicht beantworten kann. Mir wurde informell zugetragen, dass spätestens 2008 die jetzige Nachzulassung ausläuft und nicht verlängert wird. Dann wäre auch das letzte bundesdeutsche Strophanhtinmittel in Ursubstanz 'tot' ! Die 'Gefahr' für die Schulmedizin wäre endlich gebannt und Deutschland kann stolz auf sich sein, damit behördenseitig alles getan zu haben, dass US-Pharmakonzerne den Markt für Herzmittel danach ganz für sich allein haben!

Das müsste nicht sein! Das Problem ist aber nun mal die Angst der Ärzteschaft vor Repressalien ihrer Kollegen von der Schulmedizin und seitens der Standesorganisationen!

Das lässt sich nur bedauern, denn wer jemals mit Strophanthin gearbeitet hat, weiß, welcher Segen das Mittel ist! Vor allem auch für 'frische' Infarktpatienten - was heute schon fast vergessen ist! Ihnen und allen anderen Herzpatienten könnte damit meist hervorragend geholfen werden - aber die Tausende Kardiologen würden das natürlich an ihrem Einkommen spüren! Und wer will das schon? Arzt sein ist für manchen nun mal nicht Berufung, sondern vorrangig Prestige und Einkommen!

Am Wochenende rief mich allerdings ein Arzt an und betonte, er verordne in seiner bayrischen Kassenpraxis vierteljährlich für tausende Euro Strophanthin und alles werde anstandslos von den Kassen bezahlt. Er jedenfalls könne sich seine Praxis ohne die ständige Verwendung von Strodival nicht mehr vorstellen!

Es gibt noch mehr solche Ärzte - aber alle schweigen und hoffen, dass sich andere 'outen'! Ja nicht unangenehm auffallen! Sonst bekommt man bekanntlich erheblich Ärger durch die klinischen Meinungsmacher und vor allem viel Hohn und Spott dafür, dass man 'heute noch' mit so einem 'antiquierten' Mittel arbeitet!

Aber vielleicht wird der bayrische Arzt seine Erfahrungen mit Strophanthin demnächst hier veröffentlichen. Angekündigt hat er es! Und vielleicht trauen sich dann auch andere Kassenärzte und dadurch bewegt sich endlich doch noch was an der Behördenfront. Die duckt sich nämlich weiterhin unter der Meinungspeitsche jener, die sich doch tatsächlich was darauf einbilden, Strophanthin noch nie ausprobiert zu haben! Eigentlich eine Schande, eine solche Grundhaltung!

874  Datum: 2007-10-01 12:17:11
German ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

informative Seite hier! Wie lange wird es Strodival noch geben?

873  Datum: 2007-09-25 22:21:58
Vester ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Sehr guter abschließender Kommentar dieser Diskussion. Ich grüße Sie, Herr Melhorn, und machen Sie weiter so.

872  Datum: 2007-09-25 10:12:08
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Wespen/) schrieb:

Zu Eintrag Nr. 871

Sehr geehrter Herr Vester,

ich bedauere, wenn bei mir ein Eindruck entstand, auf den ich dann falsch reagierte.

Zum Thema:
Versuche bitte niemand, einem Allergiker sein Notfallset ausreden zu wollen. Das ist vergebliche Mühe und verunsichert den Betreffenden nur! Er wird in der Folge nur wütend werden, wenn man ihn in einen Zwiespalt bringt. Das muss nicht sein! Aber auch denen sei gesagt, dass eine Desensibilisierung mit Apis C 200 und C 1000 - von der die Schulmedizin üblicherweise nichts weiß! - eine ausgezeichnete Möglichkeit ist, ihre Allergieanfälligkeit zu besiegen. Das funktioniert ebenso, wie etwa die isopathische Behandlung des Heuschnupfens mit Hochpotenzen. Der geschilderte Fall des Feuerwehrmannes belegt dies beispielhaft.

Mir ging es allerdings zu keiner Zeit um diese Leser, sondern um jene, die noch nicht als Allergiker eingestuft wurden und daher nicht wissen, wie sie sich verhalten können(sollten).

Leider hat sich bei uns eingebürgert, dass eine Krankheit nur von einem Arzt oder HP behandelt werden sollte. Das nutzt beiden Berufsständen, ist aber falsch. Vieles kann ein mitdenkender Patient selbst machen! Das gilt nicht nur für seine Ernährung oder das richtige Trinken, sondern etwa auch für so was wie einen Bienen- oder Wespenstich.Die umsichgreifende Entmündigungsbereitschaft vieler in Sachen Erkrankung muss nicht sein. Viele könnten selbst was tun, bevor sich aus einer Kleinigkeit wirklich was entwickelt,das dann den Heiler braucht.

Für diese Leser ist der Beitrag gedacht. Sie sollen die Bereitschaft entwickeln, sich und anderen auch mal selbst zu helfen und nicht immer nur zu warten, bis der Notarzt kommt. Der Disput zwischen Ihnen und mir, hat dazu vielleicht sogar beigetragen. Danke.

871  Datum: 2007-09-24 17:46:06
Vester ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Mein letzes Posting zu diesem Thema: es war keine Fangfrage, und ich weiß nicht, warum Sie auf m.E berechtigte Fragen relativ unwirsch reagieren. Man kann keinen Allergiker, der von der Schulmedizin ein Notfallset erhalten hat, einfach davon überzeugen, das Notfallset zu ignorieren und nur auf Apis vertrauen. Dass ich selbst das machen würde, das steht außer Zweifel. Allerdings gibt es hier viele Leser,die möglicherweise der Homöopathie immer noch ein wenig ablehnend gegenüber stehen und die m.E langsam an dieses Thema herangeführt werden müssen.
Genau aus diesem Grund sind Ihre Artikel auch so lobenswert.

870  Datum: 2007-09-24 11:53:40
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Wespen/) schrieb:

Zu Eintrag Nr. 869:

Mir ist schwer nachvollziehbar, warum mir gleichsam Fangfragen gestellt werden, damit auch das Notfallset der Schulmedizin noch seine Berechtigung bekommt.

Tatsächlich wird nach einem Bienen- oder Wespenstich niemand gleich den Notarzt rufen. Auch geht mancher dann zum Arzt - üblicherweise allerdings ohne Krankenwagen.

Geben Sie in jedem Fall sofort die Globuli! Das hilft und wenn diese Hilfe doch nicht genügen sollte, wird auch noch der Notarzt eingeschaltet. Hoffentlich ist das jetzt Klarstellung genug.

Der Allergiker lässt sich übrigens mit Hochpotenzen sehr gut gegen seine grundsätzliche Anfälligkeit behandeln.

869  Datum: 2007-09-24 11:22:49
Vester ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

So, jetzt habe ich Sie wohlmissverstanden. Richtig ist: nach jedem Wespen- oder Bienenstich sofort Apis geben.
Dann Abwarten und gegebenfalls weitere Massnahmen einleiten.
Ist das so richtig?
Was würden Sie bei bekannter Allergie gegen Bienen machen? Apis und abwarten oder sofort das in diesem Fall vorhandene Notfallset der Schulmedizin einsetzen oder beides?

Ihre Ausführungen zu Schlaganfall und Herzinfarkt sind absolut richtig. Man kann das nicht oft genung sagen und wiederholen. Glauben tun es die meisten leider erst, wenn sie durch Zufall im Notfall solch eine Behandlung erfahren (Entsäuerung bzw. Strophanthin).

868  Datum: 2007-09-24 11:07:35
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Wespen/) schrieb:

Zu Eintrag Nr. 867:

Es geht eben gerade nicht um die Fälle, bei denen ein HP oder Arzt da ist, sondern um den Alltagsfall eines Wespen- oder Bienenstiches. Das kann jede Mutter zunächst selbst etwas machen - sofern sie Apis C 200 Globuli zur Hand hat. Damit würde dann in der Regel auch abgefangen, dass sich ein kritischer Zustand überhaupt erst aufbaut. Schließlich führt keineswegs jeder Stich zu einer allergischen Reaktion!

Warum also erst warten, ob oder bis sich eine solche überhaupt aufbaut und dann erst den Notarzt anrufen? Denn vorher wird das ohnehin niemand tun! Erst abzuwarten, ob es kritisch wird, um dann weitere Zeit bis zum Eintreffen erst der Sanitäter und dann des Notarztes zu verlieren, halte ich jedoch für unnötig und töricht!

Gerade mein Beitrag zeigt doch, dass es auch im kritischen Fall immer sinnvoll wäre, wenn jeder die Streukügelchen für den Notfall - der dabei für das schreiende Kind bereits im bloßen Stich liegt und nicht erst in der allergischen Ausnahmesituation! - im Schrank hätte und nach dem Stich sofort wie empfohlen verfährt - einfach, weil dieser Stich weh tut. Im Ernst wird schließlich niemand sofort 112 anrufen, bevor er nicht sicher ist, wie kritisch - im Falle einer allergischen Reaktion - die Lage wirklich ist. Dann aber bleibt vielleicht wirklich nicht viel Zeit und die sollte dann erst recht nicht damit verbracht werden, herumstehend auf den Notarzt zu warten, sondern sofort so verfahren, wie ich es empfehle.

Man kann natürlich auch bei einem Schlaganfall nur abwarten, bis der Notarzt kommt - aber es lässt sich - wie in den Artikeln beschrieben - schon in der Wartezeit mit Entsäuern viel tun! Auch beim Herzinfarkt ließe sich sofort viel helfen, noch bevor der Notarzt überhaupt da ist, indem sofort Strophanthin in hoher Dosis oral gegeben würde.

Nachdem ich dargelegt habe, wie erfolgreich auch bei einem Allergiker ein Bienenstich kurzfristig angegangen werden kann, sollte den Lesern also nicht wieder jede Verantwortung abgenommen und diese immer auf den Notarzt verlagert werden! Bienen und deren Stiche hat es schon immer gegeben.

Daher scheinen mir solche Warnungen - so gut sie gemeint sind - fehl am Platz und sollten wirklich auf den Notfall beschränkt werden. Denn es bestimmt - wie dargelegt - mancher durchaus selbst - ob aus seinem Stich - durch bloßes Warten und Nichtstun! - schließlich ein Notfall wird!

Dass der wirkliche Notfall dann auch nicht mehr im eigenen PKW transportiert wird, ist ebenfalls selbstverständlich und bedarf eigentlich auch keiner Empfehlung. Schließlich ist ja der Notarzt schon unterwegs!

867  Datum: 2007-09-23 19:51:44
Vester ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Sie haben mich da wohl missverstanden. Ich schrieb, in einem Notfall, wie von Ihnen beschrieben, heißt, in einem vergleichbaren Notfall. Den Hinweis mit der 112 machte ich genau aus dem Grund, weil kaum jemand Ihre Qualifikation besitzt. Da ich selbst öfter mit Erster Hilfe zu tun habe, glaube ich sagen zu können, dass bei einem Wespenstich, der starke allergische Reaktionen hervorruft, mit Apis und Notruf parallel gefahren werden sollte. Außerdem sollte in solch einem ähnlich gelagerten Fall der Patient nur im Notfall selbst im Auto transportiert werden. Dass das natürlich völlig anders ist, wenn ein Heilpraktiker oder Arzt vor Ort ist, das ist unbestritten.

866  Datum: 2007-09-23 17:11:08
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Wespen/) schrieb:

Zu Gästebucheintrag Nr. 865:

Es versuchen auch manche, mit Apis D 6 erfolgreich zu sein. Meine Erfahrungen mit der C 200 Potenz und höher habe ich immer wieder in meinen Artikeln etwa über Borreliose dargelegt. Bitte dort nachlesen.

Der Hinweis auf die 112 ist unnötig. Wer solche Hilfe braucht, soll sie natürlich in Anspruch nehmen. Sinnvoller ist es trotzdem, gleich nach dem Stich gegenzusteuern und nicht erst abzuwarten, bis endlich der Sanitäter und danach der Notarzt kommt. Das kann insbesondere in ländlichen Gebieten ganz schön lange dauern! Bis dahin haben sofort verabreichte Globuli aber in der Regel bereits ihre Wirkung getan.

Der Hinweis, einen Patienten nie im eigenen Auto zu transportieren, geht hier fehl. Sie fahren doch die Oma sicher auch mit dem eigenen Auto zum Arzt und nicht nur im Krankenwagen. Und dass ich Zustände verantwortlich zu unterscheiden verstehe, dürfte mir unterstellt werden.

865  Datum: 2007-09-22 19:06:24
Vester ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Häufig liest man, dass Apis C 30 ebenfalls helfen soll. Was sind Ihre Erfahrungen?
In einem Notfall, wie von Ihnen beschrieben, würde ich jedem aber zusätzlich auf jeden Fall die 112 empfehlen. Nie einen Patienten im eigenen Auto transportieren.

864  Datum: 2007-09-18 11:17:53
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de) schrieb:

Die Leser seien auf einen neuen Artikel hingewiesen:

http://www.melhorn.de/Wespen/

Bienen-Wespen- und Hornissenstiche sind alljährlich sehr gefürchtet und für Allergiker manchmal auch gefährlich. In einem Erfahrungsbericht ist dargelegt, was wie sich Eltern notfallmäßig vorbereiten und helfen können.

863  Datum: 2007-09-16 13:56:13
Werner Schlemo ( WernerSchlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Betr.: Einträge Nr. 726,733, 754, 756, 758, 763, um möglichen Irrtümern vorzubeugen767, 780, 821, 824, jedoch826, 833, 834, 854, 857, 862 - Beschwerde bei Deutschem Bundestag wegen Strophanthin ( Pet 2-16-15-82712-013796.


Büro des
Herrn Bundestags-
Abgeordneten
Swen Schulz
Fax-Nr. 227 76 143



Betr.: Telefongespräch mit Frau Heiland vom 12.9.07
wegen Pet. 2-16-15-82712-013796
( Medikamentenversorgung)



Sehr geehrte Frau Heiland,

Zur Vermeidung von Irrtümern möchte ich auf einige Punkte zurückkommen, die in unserem – lebhaften – Telefongespräch angesprochen wurden.

Wenn ich Sie recht verstanden habe, hätte mir mein Arzt k-Strophanthin auf Kassenrezept verordnen dürfen. Dabei bezogen Sie sich auf früher, von Ihnen zitierte Bestimmungen des SGB V.

Diese Feststellung ist jedoch irreführend, denn im Schreiben der KKH v. 19.1.07 heißt es ausdrücklich:
"Die Behandlung mit k-Strophanthin steht innerhalb der vorgenannten Verträge n i c h t als Leistung zur Verfügung"...( Abs. 1, S.2).
... Die Kostenübernahme der Verordnung von k-Strophanthin wäre daher nur ausnahmsweise möglich, wenn die fehlende Anerkennung der Methode im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung auf einem Mangel des gesetzlichen Leistungssystems - einem sogenannten Systemmangel - beruhen würde".... usw. etc.
(Das Schreiben der KKH vom 19.1.07 wurde Ihnen bereits übersandt.)

Als k-Strophanthin i.v. bei mir zur Anwendung kam, war durch "evidenzbasierte Therapiemethoden" jedoch bereits eine gefährliche Verschlimmerung der vorliegenden Erkrankung eingetreten. Diese veranlasste die mich behandelnde Kardiologin zu der Feststellung:
"Die nach Weglassen von Sotalol auftretenden Tachykardien sind nur unter Schrittmacherschutz meikamentös therapierbar."

Ihrerseits wird aber erklärt, die Kostenübernahme dieses Medikaments stehe "innerhalb der (vorgenannten) Verträge nicht als Leistung zur Verfügung". An anderer Stelle heißt es, das sei auch in Zukunft n i c h t möglich " ( Abs. 4, S. 2) und ein Systemmangel sei - s t a t i s t i s c h relevant nachzuweisen, um das umstrittene Medkament bei einer sich gefährlich entwickelnden Erkrankung anwenden zu können.

Das wirft die Frage auf, ob folglich Arzt und Patient "statistisch relevant hätten nachweisen müssen", dass eine Anwendung von k-Strophanthin i.v. im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften und Therapieanweisungen - die sich auf SGB V und die "Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie" beziehen - solcher Nachweis überhaupt
z u g e m u t e t werden darf. So viel Zeit ist in solchen Fällen nämlich gar nicht vorhanden!

Ist dennoch davon auszugehen, dass Arzt und Patient in so einer schwierigen Lage erst ein Rechtsmittel benötigen, bevor ein "in den evidenzbasierten Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie " n i c h t erwähntes Medikament angewendet werden darf?

Was hier Ärzten und Patienten zugemutet wird, ist einfach u n e r t r ä g l i c h und u n z u m u t b a r ! Bis nach Durchsicht und Prüfung der gesetzlichen Vorschriften die juristischen Voraussetzungen für die Anwendung eines lebensrettenden Medikaments abgeschlossen sind, dürfte der Patient - Folge der "evidenzbasierten Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie" - lnämlich verstorben sein.

Das Tohuwabohou in den Therapievorschriften, die - wie nachgewiesen - wegen ihrer Vielzahl noch nicht einmal korrekt zur Anwendung kommen, bestätigen, dass es besser der Erfahrung und dem Urteilsvermögen der Ärzte überlassen sein sollte, wie diese ihre Patienten therapieren.

Nochmals: Aus diesem Grund ist m.E. eine Korrektur der Vorschriften des SGB V über eine Verpflichtung zur Anwendung der "evidenz basierten Leitlinien" notwendig. "EBM" dient in 22 Ländern ausschließlich Informationszwecken! N u r in der Bundesrepublik sind die auf SGB V beruhenden "Leitlinien" gesetzliche V o r s c h r i f t, auf die sich dann sogar - wie in meinem Falle - das Bundessozialgerichtbezieht (§135 Abs. 1 SGB V und Urteil des Bundessozialgerichts vom 19. 03. 2002; AZ: B 1 KR 37/00 R, Rz.: 24).

Für einen, unter einer lebensbedrohenden Krankheit leidenden Patienten ist das eine U n g e h e u e r - l i c h k e i t!

Mein Arzt kannte zum Glück k-Strophanthin (i.v.) noch aus seiner Zeit als Assistenzarzt. Deshalb wurde mir das unter Schwierigkeiten beschaffte k-Strophanthin dann auch intravenös injiziert, mit dem Erfolg, dass der von einer ehemaligen Oberärztin geforderte Herzschrittmacher nicht mehr nötig war.

Nochmals: Das von KKH und deren Gutachter erwähnte "in Deutschland laut offizieller Datenbank gegenwärtig ... als rezeptpflichtig zugelassene Arzneimittel ... Strodival i.v." (Abs. 2, Seite 2, Schr. v. 06.09.2002) gibt es in Wahrheit schon länger nichtmehr! Daher musste zum benötigten Zeitpunkt stattdessen azcg das ebenso zuverlässige k-Strophanthin i.v. gespritzt werden.

Völlig daneben liegt folglich die Feststellung: "Strodival i.v. ... ist fiktiv bis 31. 12. 2006 im Anwendungsgebiet Herzmuskelinsuffizienz, Vorhofflimmern und Vorhofflattern v e r k e h r s f ä h i g " - (Schr. vom 6.09.06, Seite 2, Abs. 2).

Verkehrsfähig? Eigentlich ja! Aber wie erhalte ich es, nachdem wenn wegen der unsinnigen, Millionen-Euro teuren Neuzulassungsvorschriften g-Strophanthin-Ampullen ("Strodival i.v.") nicht mehr produziert werden und mangels Nachfrage auch keine Neuzulassung mehr beantragt wurde? Auch die befristete, vorläufige Neuzulassung für g-Strophanthin-Kapseln (zur oralen Anwendung) läuft 2008 aus!

Damit komme ich zum nächsten Punkt unserer telefonischen Debatte:
Nach meinem Eindruck vertreten Sie die Ansicht, die Mehrheit der Ärzte sei - im Gegensatz zu den bestehenden Tatsachen! - von Strophanthin neuerdings geradezu begeistert. Wäre dies so, hätte ich mir die Mühe mit meiner fast seit einem Jahr anhängigen Petition sparen können.

Daher hoffe ich, dass der Petitionsausschuss nicht zu dem irrigen Schluss kommt, die Strophanthin verpönende "Lehrmeinung" habe sich plötzlich geändert.

Deshalb möchte ich auch wiederholen, was ich in unserem Telefongespräch wohl vergeblich geltend zu machen versuchte: Zahlreiche Herzkranke, die versuchten, sich von ihren Ärzten Strophanthin verordnen zu lassen, wurden von diesen Ärzten abgewiesen.

Als ich heute einer älteren Dame davon erzählte, war auch sie darüber sehr erstaunt, denn fast alle älteren Leute kennen k-Strophanthin i.v. als zuverlässiges Medikament, das sie früher noch verabreicht bekamen.

Ein Arzt, der selbst zwei Herzinfarkte erlitten hatte, versuchte in dem Internet-Gremium einer bekannten "Koryphäe" für Herzkrankheiten seine selbst erlebten Therapie-Erfolge publik zu machen.
Sein Eintrag wurde gelöscht! Auf Frage nach den Gründen erhielt er zur Antwort, dies sei geschehen,weil "Strophanthin-Therapie n i c h t der o f f i z i e l l e n L e h r m e i n u n g entspricht."

Hoffentlich greifen Sie diese Widersprüchlichkeit auf! Bei vielen anderen Patienten geht es gesundheitlich nämlich sehr oft weniger glimpflich ab, als bei mir.

Deshalb bitte ich nochmals um eine notwendige Änderung des SGB V im Sinne der von mir eingereichten Petition.

Mit freundlichen Grüßen,
W.S."



Das alles wegen eines Medikaments, das die Bezeichnung "k" vor seinem Namen trägt und so wirksam ist wie "g-Strophanthin", und dessen Kosten für den benötigten Rohstoff pro 0,25-mg-Ampulle ca. 1,4
Cent (0,014 Euro) betragen. Daran läßt sich also wirklich nicht so viel verdienen, wie an Digitalis, ACE-Hemmern, Beta-Blockern, Aldactone, Sotalol oder sogar einem - (bei Versagen dieser durch "evidenzbasierte Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie" auf Grund von SGB V vorgeschriebenen Medikamente) - empfohlenen Herzschrittmacher.

Nach den letzten Informationen dauert es weitere acht bis zehn Wochen, bis sich der Petitionsausschuss mit der o.a. Petition beschäftigt.

Freundliche Grüße an alle, die sich daran beteiligt haben, W.S

862  Datum: 2007-09-14 19:50:27
noname ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

ist schon ein bisschen traurig, wenn mein sein eigenes Gästebuch nicht im Griff hat!!!

Das sollten Sie mal schleunigst nachholen.

861  Datum: 2007-09-13 17:17:26
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de) schrieb:

Zu den Einträgen Nr. 860 und 861,

bedauerlicherweise habe ich da Einträge bekommen, die sich von mir nicht mehr löschen lassen. Es gibt keine Löschmöglichkeit! Das ist mir neu und ich weiß nicht, was dagegen zu tun ist. Der Leser möge das einfach überlesen.

Wolf-Alexander Melhorn

860  Datum: 2007-09-13 16:53:48
Werner Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Betr.: Einträge Nr. 726,733, 754, 756, 758, 763, 767, 780, 821, 824, 826, 833, 834, 854, 857 - Beschwerde bei Deutschem Bundestag wegen Strophanthin Pet 2-16-15-82712-013796.
Sehr geehrter Herr Melhorn, neue Anfragen beim
Büro des für meinen Wahlbezirk zuständigen Bundes-
tagsabgeordneten und beim Petitionsausschuss selbst
ergab, die Petition wegen Strophanthin werde nunmehr erst in acht bis zehn Wochen (frühestens jedoch Ende Oktober) auf die Sitzungsliste des Ausschusses kommen.- Erneute Hinweise auf die Widersprüchlichkeit der Angaben über die Gründe für Ablehnung durch Krankenkasse, die Kosten für k-Strophanthin-Ampullen zu ersetzen, wurden von einer Mitarbeiterin des Abgeodneten dahingehend beantwortet, dass der Arzt sie "auf Kassenrezept hätte verordnen müssen" - den Hinweis, dass die Krankenkasse als Gründe für die Weigerung der Kostenübernahme das Fehlen des Medikaments in den "evidenzbasierten Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie" nannte, weil es "ein veraltetes, deshalb nicht mehr gebräuchliches Mittel" sei, andererseits aber wiederum unter Zitieren eines Sozialgerichtshofs-Urteils und SGB V es wiederum ein "neues Mittel ist, das der zuständige Bundesausschuss noch nicht geprüft" habe - diese Widersprüche werden - scheint es - bagatellisiert. Mein Hausarzt hätte ein Kassen-Rezept ausstellen müssen und das habe man mir bereits früher mitgeteilt - allerdings ist mir ein solcher Hinweis nie aufgefallen. Die Möglichkeit, dass voreingenommene Ärzte den Petitionsausschuss falsch beraten könnten, weil sie keine Erfahrungen mit Strophanthin haben können und wenn überhaupt, dann während ihres Studiums nur Negatives darüber gehört hätten, wurde bezweifelt - die Mitglieder des Petitionsausschusses besäßen genug Intgelligenz und Kenntnisse, um sich ein eigenes Urteil bilden zu können. Dem darf man nun wirklich erwartungsvoll entgegen blicken. Habe außerdem darauf hingewiesen, dass mit einem Gramm reinem Strophanthin 4000 Ampullen zu 0,25 mg hergestellt werden können und deshalb die Verdienstspanne so niedrig ist, dass seitens der Pharma-Industrie kein Interesse an der Herstellung bestehe - Meda GmbH sprach seinerzeit von zu geringer Nachfrage. (1000 mg dividiert durch 0,25 = 4000.) Aber man möchte es so dargestellt wissen, dass im Grunde genommen mein Arzt schuld hat, er hätte die Ampullen auf Kassenrezept verordnen können und müssen - den in einem Schreiben der Krankenkassen enthaltene Satz, k-Strophanthin "steht nicht im Leistungskatalog der Krankenkasse und ist deshalb keine Vertragsleistung" wird keine Bedeutung zugemessen. Scheint eine Frage der Auslegung zu sein, wollen 'mal sehen, zu welcher "Auslegung" der Petitionsausschuss gelangt. Es soll ja auch nicht stimmen, dass die Mehrheit der Ärzte Strophanthin ablehne, ganz im Gegenteil. Habe die Gründe, warum k-Strophanthin injiziert wurde, nochmals dargelegt und auch darauf hingewiesen, dass nach der bis 2008 befristeten, vorläufigen Neuzulassung befürchtet wird, der einzigen übrig gebliebenen Hersteller (Meda GmbH) könne vielleicht die Kosten der Millionen-Euro-teuren, eventuell erneut geforderte Blindstudie nicht aufbringen oder wollen, und auch dass Strodival sogar nach der Neuzulassung wegen Rohstoff-Beschaffungs-Problemen monatelang nicht erhältlich war, schien nicht zu beeindrucken. Also: Lassen wir uns überraschen. Man hätte seitens des Petitionsausschusses die von mir übermittelten, umfangreichen wissenschaftlichen Publikationen und Informationen gelesen. Wenn schließlich dabei Begründung als herauskommen sollte, mein Arzt sei an allem schuld, dann war das ganze wohl "ein Schuß in den Ofen". Frl. Grüße, W.S.

859  Datum: 2007-09-10 10:47:00
Unbekannt ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Zu 857 und 858.
Es ist leider heute so, dass die Schulmedizin eben solche Aussagen trifft (vgl. 857), Sie hatten eh ein kräftiges Herz, oder im Fall von 858 unisono sagen würde, dass die Erkrankung auch von alleine zurück gegangen sei. An den homöopatischen Mitteln kann so etwas nie liegen.
Ich frage mich, wie die Schulmedizin eigentlich ohne Antibiotika, Kortison und Betablockern dastehen würde?
Schlimm ist zudem, dass häufig Antibiotika bei Viruserkrankung verordnet werden!!!
Nur durch Petitionen wie von Werner Schlemo und das unermüdliche Schaffen von Herrn Melhorn können wir ein Stückchen weiter kommen.

858  Datum: 2007-09-09 08:21:19
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.borreliose-info.de/) schrieb:

Die Leser seien auf einen neuen Artikel hingewiesen:

http://www.melhorn.de/BorrelioseXII/.

Ein Patient hatte nachgewiesen Hanta-Viren, eine durch Mäuse und Ratten übertragenen Krankheit. Diese breitet sich wegen der klimatischen Veränderungen in Europa auch in der BRD verstärkt aus, findet ärztlicherseits bislang aber nur wenig Beachtung. Ein anderer Patient berichtet über die Beschwerden in seiner Familie, die homöopathisch mit Hanta-Viren erfolgreich behandelt wurden.

857  Datum: 2007-08-30 01:03:42
Werner Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn, Betr.: Einträge Nr. 726,733, 754, 756, 758, 763, 767, 780, 821, 824, 826, 833, 834, 854 - Beschwerde bei Deutschem Bundestag wegen Strophanthin Pet 2-16-15-82712-013796. Wegen der - wie es gem. telefonischer Auskunft hieß - Anfang September zu erwartenden Be-ratung meiner Petition durch den Ausschuss für Eingaben und Beschwerden habe ich nochmals an den
Ausschuß in einem Schreiben zusammenfassend darum gebeten, der Petition stattzugeben:

Sehr geehrte Damen/Herren, möchte vor Beschluss durch den Petitionsausschuss nochmals an die Absurdität dessen erinnern, was im Zusammenhang mit k-Strophanthin sich abgespielt hatte und weiterhin daran erinnern, dass seitens der KKH und MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen)

1. k-Strophanthin als ein veraltetes Mittel bezeichnet wurde, das "deshalb nicht mehr zur Anwendung käme,"

jedoch wenige Monate später nach Widerspruchsverfahren bei der KKH von derselben Krankenkasse und wiederum vom MDK es im Gegensatz hierzu plötzlich hieß, das seit mehr als 100 Jahren bekannte und bewährte k-Strophanthin sei

2. "ein neues Medikament," das "noch nicht von der Arznei-Mittel-Prüfstelle geprüft worden und nicht in den "evidenzbasierten Leitlinien der Deutschen Gesellchaft für Kardiologie aufgeführt sei,

als Begründung für die Weigerung der KKH, die Kosten für das rezeptpflichtige Medikament zu ersetzen, ferner

3. sogar ein Bundes-Sozialgerichtshof-Urteil sowie SGB V als juristische Begründung zitiert wurden.
Es wurde bereits darauf hingewiesen, dass sich in der Unzahl von schematisierten durch SGB V vorgeschriebenen "evidenzbasierten Leitlinien" selbst Fachkreise nicht mehr zurecht zu finden scheinen, weil sie entgegen den dort angegebenen Ratschlägen die Weiterverwendung von Medikamenten forderten, deren Absetzung bei Bradykardie dort verlangt wird. Und nochmals: Unter den 22 Ländern, welche "EBM" zur Information verwenden, ist die Bundesrepublik das einzige Land, in welchem durch SGB V schematisierte "EBM"-Therapievorschriften zur Pflicht gemacht werden.

Es wird deshalb nochmals um Korrektur von SGB V und um Aufhebung der Rezeptpflicht gem. §36 für das bis 1975 ohnehin frei verkäuflich gewesene Strophanthin gebeten, weil es tatsächlich das einzig wirklich wirksame Medikament u.a. bei chronischer Herzinsuffizhienz ist im Gegensatz zu den in den "EBM"-Leitlinien vorgeschriebenen Mitteln, die von den Urhebern der Leitlinien selber sogar "mit Zurückhaltung beurteilt werden", weil durchaus bekannt, dass deren Wirkung nicht zuverlässig ist.

Grund für die Bitte um Freigabe von Strophanthin sind die tatsächlich existierenden Bestrebungen, Strophanthin mit unlauteren Methoden vom Markt zu verdrängen. - Die falsche, unzutreffende von den Universitäten und "Experten" verbreitete "Lehrmeinung" über Strophanthin hat bereits dazu geführt, dass sogar Ärzte, welchen seine segensreiche Wirkung durchaus bekannt, es nur deshalb nicht mehr verordnen, weil sie befürchten Probleme mit den die "Lehrmeinung vertretenden sogenannten Koryphäen" zu bekommen.

Ärzte, die auf Kongressen über ihre Therapieerfolge mit Strophanthin zu berichten versuchten, wurden lächerlich gemacht und verunglimpft, wie ich aus zuverlässiger Quelle erfahren habe.

Ärzte, die selber dokumentierte Herzinfarkte erlitten hatten und in ihrer Ratlosigkeit zu Strophanthin griffen, dann von seiner Wirkung enthusiasmiert berichteten, wurden von Kollegen und "Experten" mit der Behauptung verspottet, die Diagnose "Herzinfarkt" sei unzutreffend gewesen.

Eine ähnliche Erfahrung habe ich selber mit einer Kardiologin machen müssen, die zuvor einen Herzfehler und auf COPD beruhende chronische Herzinsuffizienz diagnostiziert hatte aber, als wegen Unwirksamkeit und Schädlichkeit ein Mittel gegen Arythmien abgesetzt werden musste, zunächst in ihrem Befund erklärte "die nach Absetzen von Sotalol auftretenden Tachykaredien können nur unter Schrittmacvherschutz medikamentös therapiert werden". - Als ihr später berichtet wurde, dass durch Strophanthin der Herzschrittmacher und die bisher verwendeten Medikamente unnnötig geworden seien, erklärte sie (ehemalige Oberärztin): "Ich habe schon immer gesagt, dass Sie ein kräftiges Herz haben."

So kann das doch nicht weitergehen. Deshalb bitte ich nochmals darum, meiner Petition stattzugeben.
Mit freundlichen Grüßen."

856  Datum: 2007-08-19 12:30:02
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de) schrieb:

Zu Gästebucheintrag Nr. 855

Hallo, Frau Spring,

durch den Wechsel von der Telekom zu Arcor hatte ich zwei Tage lang kein Telefon und vier Tage keine Internetverbindung. Jetzt habe ich mir den Internetanschluss von einer anderen Firma machen lassen und bin jetzt wieder erreichbar.

Mit besten Grüßen
Melhorn

855  Datum: 2007-08-19 10:42:22
christine spring ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Hallo Hr. Melhorn, ich war ja nun ein Weilchen weg, und jetzt hab ich ´ne mail zu Ihnen auf den Weg geschickt. Nur, die kommt immer wieder und wieder retour. Haben Sie denn Ihre alte EmailAdresse gegen eine neue eingetauscht? Auch mit dem Telefon hab ich kein Glück. Deswegen versuche ich es jetzt einfach mal auf diesem Weg über Ihr Gästebuch. Sonst müßte ich doch mal ´nen Sonntagsausflug planen.:-))))) Ich hoffe Ihnen geht´s so gut wie mir. Einen netten Gruß christine spring

854  Datum: 2007-08-14 05:37:58
Werner Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Betr.: Einträge Nr. 726,733, 754, 756, 758, 763, 767, 780, 821, 824, 826, 833, 834 - Beschwerde bei Deutschem Bundestag wegen Strophanthin Pet 2-16-15-82712-013796. Sehr geehrter Herr Melhorn, kurz bevor o.g. Petition auf die Sitzungs-Liste im September kommt, habe ich folgendes Schreiben an den Petitionsausschuss (m. Datum v. 11.8.07) gerichtet, als Warnung davor, dass der Ausschuss möglicherweise seine Entscheidung auf Grund falscher, inkompetenter Gutachten / Berichten fassen könnte:
Deutscher Bundestag
Petitionsausschuss
Platz der Republik 1 Berlin

Sehr geehrte Damen/Herren, betreffs der voraussichtlich im September zu erwartenden Beschlussfassung wegen Pet. 2-16-15-82712-013796 möchte ich auf Ausführungen eines erfahrenen Fachmannes in einem mir zugegangenen Schreiben aufmerksam machen:

"Sicher kennen Sie aus Rolf-Jürgen Petry's Buch über Strophanthin (2. überarbeitete Auflage, 12/2006) den Prozess des Strophanthin-Verfechters Dr. Schmidsgberger gegen den Stern, der behauptet hatte, Strophanthin wäre gar beim akuten Herzinfarkt ein Risiko. Dieser Prozess dauerte 9 Jahre bis Dr. Schmidsberger Recht bekam und dem Stern eine weiterhin falsche Berichterstattung unter Androhung eines sehr hohen Ordnungsgeldes verboten wurde. Dieses Prozessieren war mit div. falschen Gutachten verbunden. Letztendlich fiel dann der Hauptgutachter pro Stern um, nachdem ihm quasi das Gegenteil durch eine andere Begutachtung bewiesen wurde, mit der Begründung, er sei doch nicht hinreichend kompetent." - Problem sind also bei Ihrer Petitiion die Berichterstatter / Gutachter, die kaum dem Ausschuss eine sachlich richtige Grundlage mitteilen werden" (Ende des Zitats.)

Es wird deshalb gehofft, dass Sie sich nicht ausschliesslich auf weit verbreitete, falsche, unzutreffende Meinungen solcher "Fachleute" verlassen, die keine eigenen Erfahrungen mit Strophanthin haben können, weil an den Universitäten seit 1975 darüber so gut wie nichts mehr oder nur Nachteiliges gelehrt wird und deshalb unzutreffende, falsche "Lehrmeinungen" vertreten.

Ein Medikament, das von 1900 bis 1975 sogar in der Notfallmedizin als gut wirksam bekannt war, ist und bleibt auch heute noch das einzig zuverlässige Medikament bei chronischer Herzinsuffizienz im Gegensatz zu sogenannten "evidenzbasierten Medikamenten", die auch noch durch SGB V als schematisierte anzuwendende Therapie vorgeschrieben werden, jedoch von den Verfassern der "EBM" "zurückhaltend beurteilt werden", weil man von deren Wirkung selber nicht überzeugt ist.

Dass Strophanthin immer noch verunglimpft wird, ist nur dadurch erklärbar, dass man schlecht zugeben kann, Herzpatienten Jahrzehnte lang mit unwirksamen oder sogar wegen ihrer Nebenwirkungen schädlichen Medikamenten behandelt zu haben. - Mit freundlichen Grüßen, W. Schlemo".

Jetzt hilft also nur noch Beten, dass der Himmel dem Petitionsausschuss Weisheit und Einsicht schenken möge, damit Herzkranke nicht eines Tages ohne Strophanthin dastehen werden. Ich habe jedenfalls dem Ausschuss sehr ausführliche Details übermittelt, die eigentlich mehr als ausreichen müßten, um diese erhoffte Einsicht zu bewirken.

Strophanthin verdanke ich höchstwahrscheinlich, dass ich die zuvor erlittenen Therapien überlebt habe und möchte Ihnen und allen danken, die sich für den Erhalt dieses Medikamentgs eingesetzt haben. - Übrigens hat sich auch Dr. Kaegelmann (Interdis-Präsident) an der Petition beteiligt.

Viele Grüße an Sie und alle, die sich ebenso an der Petition beteiligt haben - hoffen wir, dass wir Erfolg haben. W. Schlemo.

853  Datum: 2007-08-08 02:16:21
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/ImpfschadenVI/) schrieb:

Den Lesern möchte ich meinen jüngsten Artikel empfehlen:

http://www.melhorn.de/ImpfschadenVI/
Impfschaden einer 6-Jährigen durch Mehrfachimpfung
Erfahrungen einer Mutter.

Eine Mutter schildert die jahrelangen Beschwerden ihrer Tochter trotz fachärztlicher Behandlung:

Atemnot bei leichter Belastung; Pseudokrupphusten; chron. Ohren entzündungen; vergrößerte Rachenmandeln mit Schnarchen; OP-Termin für Paukenröhrchen.

Der Artikel betrachtet die Problematik der Mehrfachimpfungen und Möglichkeiten einer Behandlung

852  Datum: 2007-08-03 18:07:59
rudi ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Passend zu dem unten aufgeführten Artikel, man verzeihe mir ein paar Schreibfehler, sollte man sich auch mal diesen Artikel durchlesen:

"Ein Insider packt aus" gefunden auf Nexus-Magazin.de

http://nexus-magazin.de/Ausgaben/2006-5/Impf-Industrie-Ein-Insider-packt-aus

LG rudi

Ps: Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten.

851  Datum: 2007-08-03 16:45:52
rudi ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Hallo,

für alle die an dem Thema Impfkritik interessiert sind, habe ich eine Seite als Empfehlung.
Der Herausgeber ist kein geringerer als Robert F. Kennedy junior.
Das Thema "Deadly Immunity"

http://www.robertfkennedyjr.com/

Leider nur in englisch geschrieben.
Ich habe mir mal die Mühe gemacht den Anfang einigermaßen vernünftig zu übersetzen.
Hier der Ausschnitt:

Robert F. Kennedy untersucht den von der Regierung vertuschten Quecksilber/Austismus Skandal


Im Juni 2000 versammelte sich eine Gruppe von Spitzenregierungswissenschaftlern und Gesundheitsbeamten für eine Sitzung am isolierten Simpsonwood Konferenzzentrum in Norcross, Georgia. Einberufen durch das CDC (nationale Gesundheitszentrum der USA) wurde die Sitzung an diesem Methodisten-Erholungs-Zentrum, eingebettet im bewaldeten Ackerland am Chattahoochee Fluss gehalten, um die Geheimhaltung zu sichern.
Die Agentur hatte keine öffentliche Ankündigung der Sitzung angekündigt,nur private Einladungen wurden an die zweiundfünfzig Anwesende ausgegeben. Es gab Beamte auf höchster Ebene vom CDC und der Bundesbehörde zur Überwachung von Nahrungs- und Arzneimittlel, dem Spitzenimpffachmann von der Weltgesundheitsorganisation in Genf und den Vertretern jedes Hauptimpfherstellers, einschließlich GlaxoSmithKline, Merck, Wyeth und Aventis Pasteur.
Es wurden wiederholt alle Teilnehmer daran erinnert, dass keine Daten als Dokumente oder Bildkopien nach Beendigung der Tagung mitgenommen werden dürften.

Die Bundesbeamten und Industrievertreter hatten sich versammelt, um eine störende neue Studie zu besprechen, die beunruhigende Fragen über die Sicherheit von allgemeinen Kinderimpfstoffen Säuglinge und kleinen Kindern aufbrachte.
Gemäß einem CDC-Epidemiologen Tom Verstraeten, der die massive Datenbank der Agentur analysiert hatte, die die medizinischen Aufzeichnungen von 100.000 Kindern enthält, schien ein quecksilberbasiertes Konservierungsmittel in den Impfstoffen - Timerosal - für eine dramatische Zunahme in Autismus und einer Menge anderer neurologischer Stöhrungen unter Kindern verantwortlich zu sein.
" Ich wurde dadurch wirklich betäubt, was ich sah," sagte Verstraeten, an jene in Simpsonwood versammelten, die schwankende Zahl von früheren Studien zitierend, die eine Verbindung zwischen Thimerosal und Sprach-Verzögerungen, Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, Hyperaktivität und Autismus anzeigen.
Seit 1991, als die CDC und die FDA empfohlen hatten, dass drei weitere Impfstoffe mit dem Konservierungsmittel an äußerst jungen Säuglinge - in einem Fall innerhalb von Stunden nach der Geburt gegeben werden - hatte sich die geschätzte Zahl von Fällen des Autismus verfünfzehnfacht, von 1 pro 2.500 Kindern zu 1 pro 166 Kindern .

Sogar für Wissenschaftler und Ärzte, gewöhnt an die Konfrontation mit Problemen des Lebens und Todes, waren die Ergebnisse furchterregend.
"Sie können damit herumspielen wie Sie wollen", sagte Dr. Bill, ein Berater für die amerikanische Akademie der Kinderheilkunde, der Gruppe.
Die Ergebnisse "sind statistisch bedeutend."
Dr Richard Johnston, ein Immunologe und Kinderarzt von der Universität Colorados, dessen Enkel früh am Morgen des ersten Tages der Sitzung geboren worden war, wurde noch mehr alarmiert. "My gut feelings?" sagte er (Anmerkung: lässt sich schwer übersetzen-etwa LMAA). "Verzeihen Sie diese persönliche Anmerkung - ich will nicht, dass mein Enkel einen Thimerosal-Enthalten-Impfstoff bekommt, bis wir besser wissen, wie es weitergeht."

Aber anstatt unmittelbare Schritte zu unternehmen, um die Bevölkerung zu alarmieren und die Impfversorgung von Thimerosal zu befreien, besprachen die Beamten und Manager in Simpsonwood die meiste Zeit der nächsten zwei Tage wie man die zerstörenden Daten verdecken konnte.

Gemäß unter der Freiheit des Informationsgesetzes erhaltenen Abschriften wurden viele an der Sitzung darüber betroffen, wie die zerstörenden Enthüllung über Thimerosal das Impfindustrieendergebnis betreffen würden.
"Wir sind in einer schlechten Position von dem Standpunkt aus gesehen, irgendwelche Rechtssachen zu verteidigen," sagte Dr. Robert Brent, ein Kinderarzt am Alfred I. duPont Krankenhaus für Kinder in Delaware.
"Das wird eine Quelle unserer sehr beschäftigten Ankläger-Rechtsanwälten in diesem Land sein."

Dr. Bob Chen, Chef für Impfsicherheit des CDC, drückte Erleichterung aus, dass "wegen der Empfindlichkeit der Information, wir im Stande gewesen sind sie in den Händen zu behalten, und nicht in weniger verantwortliche Hände gelangten." Dr John Clements, Impfberater an der Weltgesundheitsorganisation, erklärte, dass "vielleicht diese Studie überhaupt nicht getan worden sein sollte." Er fügte hinzu, dass "die Forschungsergebnisse behandelt werden müssen," warnte davor, dass die Studie "in andere Hände gelangt und auf andere Weisen außer der Kontrolle dieser Gruppe verwendet wird."

Tatsächlich hat sich die Regierung viel geschickter im verhindern des Schadens erwiesen, als am Schutz der Gesundheit von Kindern.

Das CDC zahlte dem Institut für die Medizin eine neue Studie, um die Gefahren von Thimerosal zu verschleiern, Forschern befehlend, die Verbindung der Chemikalie zu Autismus "auszuschließen".

Das CDC warf Dr. Verstraeten seine Ergebnisse vor, auch wenn sie für die unmittelbare Veröffentlichung geschrieben worden waren. Es soll anderen Wissenschaftlern gesagt werden, dass seine ursprünglichen Daten "verloren" worden waren und nicht wiederholt werden konnten.
Um die Freiheit des Informationsgesetzes zu durchkreuzen, übergab das CDC seine riesige Datenbank von Impfaufzeichnungen einer privaten Gesellschaft und hat sie als verboten für Forscher erklärt.
Als Dr. Verstraeten schließlich seine Studie 2003 veröffentlichte, war er bei GlaxoSmithKline angestellt und hatte seine Daten nachgearbeitet, um die Verbindung zwischen Thimerosal und Autismus zu begraben.
Impfhersteller hatten bereits begonnen, Thimerosal in Impfungen an amerikanischen Säuglingen aufeinander abzustimmen - aber sie setzten zum Ausverkauf ihrer quecksilberbasierten Impfstoffen bis zum letzten Jahr fort.
Das CDC und FDA gaben ihnen freie Hand, die versäuchten Impfstoffe für den Export in die Entwicklungsländern aufzukaufen und erlaubte Arzneimittelfirmen das Konservierungsmittel weiterhin in einigen amerikanischen Impfstoffen - einschließlich mehrerer pädiatrischer Grippe-Impfungen sowie in Wundstarrkrampf-Boostern die gewöhnlich 11 jährigen gegeben werden.


LG rudi

850  Datum: 2007-07-29 13:52:33
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Zu Gästebucheinträgen 848 und 849:

Der Schreiber hat zwar einen Computer, gibt aber keine Anschrift an, wohl weil er die Ärzte fürchtet. Sinnvollerweise ruft er mich mal ab.

Zweckmäßig werden bei dem Fall in einer Therapie noch heute die vielen Impfungen homöopathisch nachvollzogen. Da wurde m.E. viel falsch gemacht, als das Impfen offenbar wieder mal wichtiger war als der Gesundheitszustand des Kindes. Ein solches Kind hätte m.E. nach der Vorgeschichte mit der Mutter nicht geimpft werden dürfen. Zunächst waren vielmehr erst mal die Folgen der Behandlung der Mutter auszuleiten.Aber so was geht im Routinealltag der Praxen in der Regel verloren.

Melhorn

849  Datum: 2007-07-28 14:29:34
rudi ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Bei meiner vorigen Schilderung hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen.
Die Antibiotikabehandlung begann nicht erst am 28.10.93 sondern am 28.09.93, also 1 Tag nach der Geburt.

LG rudi

848  Datum: 2007-07-25 01:19:00
rudi ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn,

als erstes möchte ich Ihnen danken und auch gratulieren zu einer solchen Aufklärungsarbeit.
Wie aus den Artikel zu ersehen ist, erfolg das Ganze ohne Eigennutz und unter Einsatz von erheblichem Zeiteinsatz.
Was klar ersichtlicht ist, und das spiegelt meine Erfahrung wieder, dass die Homöopathie der Schulmedizin klar überlegen ist.
Mein jetziger Hausarzt, allgem. Mediziner-Kinderarzt-Homöopath-Umweltmediziner-Chropraktiker, ist Gott sei Dank in Bezug auf Impfung der aktuellen Situation sehr aufgeschlossen. Er hat mir bestätigt, dass immer mehr Eltern ihre Kinder nicht mehr impfen lassen.
Nachdem ich Ihm den Impfstatus unserer Kinder gezeigt habe war er entsetzt und hat sofort zugesagt Nosoden zu besorgen.
Er war auch gleich bereit mir "Strodival mr" zu verschreiben, als ich ihm sagte, dass der Gesundheitszustand meiner Frau mir Sorgen bereitet und ihm ihre Sympthome schilderte. Unsere Apotheke, die sehr gut homöopathisch bestückt ist, hat Strodival mr auch vorrätig gehabt.
Nun möchte ich Ihnen mal Zeigen, was für Verbrechen an unseren Kindern begangen wurden.

1.) Unser Sohn wurde im Sept. 1993 geboren.
Meine Frau bekam während der Wehen starke Asthmaanfälle, weswegen ich sie ins Krankenhaus brachte. Dort bekam sie ein Spray zum inhalieren.
Dies unterdrückte jedoch die Wehen, wodurch das Kind vier Tage zu spät geboren wurde.
Das Fruchtwasser war grün, und der Frauenarzt, der nur Belegbetten in dem kleinen Krankenhaus hatte, verlegte Kind und Mutter in das nächste grössere Kreiskrankenhaus.
Es wurde beim Kind sofort über die Kopfvene ein Zugang gelegt und das Kind mit Atibiotika behandelt.
Was dann folgte ist ein Albtraum.
Das Kind bekam Pusteln am ganzen Körper und jeder sagte Neurodermitis.
Mehr als 1,5 Jahre nur 1-2 Stunden Schlaf am Stück, dann schrie das Kind wegen dem Juckreiz wieder.
Das Kind musste immer Handschuhe tragen, damit es sich nich blutig kratzte.
Nachdem ich in den letzten Wochen Informationen über Impfschäden gelesen habe, begann ich systematisch nachzuforschen.
Neben den vielen Impfkritischen Seiten fand ich auch Ihre, die ich sehr informativ finde.
Ich habe dann die U-Hefte und die Impfbücher kontrolliert.
Nachdenklich stimmten mich die Eintragungen im U-Heft.
Bei der U1, U2 und U3 wurden keine weiteren Auffälligkeiten im Heft vermerkt. Die eingetragenen Werte waren 10/10/-.
Ab der U4, am 04.02.1994, hat der damalige Kinderarzt ein endogenes Ekzem diagnostiziert.
Das Kind war übersäht von Pusteln.
Trotzdem erfolte an diesem Tag eine 4-fach Impfung gegen Tetanus, Diphtherie, HIB, Poliomyelitis.
Am 01.03.1994 erfolgte die zweite Impfung und am 14.03.1995 die Dritte.
Das endogene Ekzem wurde immer schlimmer.
Hautärzte und auch die Uni-Hautklinik kamen immer zum Ergebnis "Neurodermitis" ohne das Kind genau zu untersuchen.
Wir bekamen Cortisonsalbe und Salben auf Ureabasis, das wars.
Mit dem damaligen Kinderarzt, der normal rein homöophatisch behandelte, wurde eine Eigenblut- sowie eine Eigenurinbehandlung durchgeführt.
Erst nach ca. 1,5 Jahren wurde ein Vollblutgutachten durchgeführt.
Dieses ergab, dass unser Sohn weniger als ein drittel des Zinkwertes im Blut hatte wie normal.
Bei der Antibiotikabehandlung wurden wahrscheinlich die Darmzotten für die Zinkaufnahme beschädigt.
Daraufhin wurden Zinktabletten versucht (bei einem 1,5 jährigen Kind), was sich jedoch als zu geringe Dosis herausstellte. Das Kind hätte 30-40 Tabletten pro Tag schlucken müssen.
Der damalige Kinderarzt ließ dann eine ca. 5%ige Zinksulfat-Lösung herstellen, die wir dem Kind 10ml pro Tag in der Nahrung verabreichten.
Von da ab konnte man zuschauen, wie die Pusteln abfielen und die Haut immer schöner wurde.
Das zogen wir dann so ca. sieben Jahre durch, bevor wir dann ganz langsam das Zinksulfat absetzten.
Es hat funktioniert.
Er hat nun keine Ekzeme mehr, jedoch eine relativ trockene Haut.

Hier noch mal der Impfstatus ab Geburt:

27.09.1993 Geburt und 1mg Konakion
28.10.1993 ab hier Antibiotikabehandlung
04.10.1993 1mg Konakion
... ab hier von Kinderarzt durchgeführt, der sonst homöophatisch behandelt.....
04.02.1994 Tetanus, Diphtherie, HIB, Polomyelitis
01.03.1994 dito
14.03.1995 dito
30.06.1995 FSME
21.08.1995 FSME
02.07.1996 FSME
22.08.1996 Pertussis, Masern, Mumps, Röteln
06.12.2000 Tetanus, Diphtherie
17.12.2002 Hepatitis-B, Masern, Mumps, Röteln
18.11.2002 Hepatitis-B
18.05.2005 Tetanus, Diphterie, Pertussis, Hepatitis-B, Poliomyelitis
18.07.2005 FSME

Das soll´s nun aber auch für immer gewesen sein.
Es soll in Zukunft keine Impfung mehr an den Kindern erfolgen. Auch nicht Tetanus.
Antigene können keine Giftstoffe zerlegen. Niemand kann sich gegen Strichnin oder sonstige Gifte impfen lassen.

Nun zum Impfstatus unserer Tochter:

geb. 09.1997

09.01.1998 Tetanus, Diphtherie, Pertussis, HIB, Poliomyelitis
10.03.1998 Tetanus, Diphtherie, Pertussis, HIB, (Polio? wurde hier das Kreuzchen vegessen?)
30.07.1998 Tetanus, Diphtherie, Pertussis, HIB, Poliomyelitis
22.12.2000 Tetanus, Diphtherie, Pertussis,HIB, Hepatitis-B, Poliomyelitis, Masern, Mumps, Röteln
................ Sie haben richtig gelesen..9-fach an einem Tag...
17.12.2001 Hepatitis-B
10.01.2002 Hepatitis-B
17.10.2002 Hepatitis-B, Masern, Mumps, Röteln
18.05.2005 Tetanus, Diphtherie und FSME
18.07.2005 FSME

Nachdem ich die ganzen Informationen über Impfschäden gelesen hatte, fiel mir folgendes ein:

Ab dem Jahr 2005 hat unsere Tochter im wöchentlichen Abstand Fieberanfälle von über 40 Grad bekommen, begleitet von starken Kopfschmerzen. Sie hat sich dann immer in ihr abgedunkeltes Zimmer verzogen. Das wiederholte sich fast jede Woche. Für ihre Schmerzen bekam sie dann Parazetamol.
Unser Hausarzt, der auch homöophatisch ausgebildet ist, hat sie ausgetestet. Ihre Kinderkrone wurde verantwortlich gemacht.
Bei einem Gespräch mit dem Rektor ihrer Schule, zeigte dieser sich sehr interessiert, und sagte mir zu, die Fehlzeiten meiner Tochter aus den Jahren 2005 und 2006 aus den Klassenbüchern herauszuschreiben.

Was mir persönlich schon lange aufgefallen ist, ist die agressive Art der Kinder untereinander, gegen Freunde und auch gegen uns.
Sie sind beide sehr intelligent und naturwissenschaftlich interessiert.
Beide haben eine künstlerische Ader, die sie von meinem Vater geerbt haben.
Jedoch verlieren beide sehr schnell das Interesse.


Beide Kinder sind sehr lange gestillt worden. Die Tochter wurde erst mit drei Jahren durch Tricks vom Stillen abgehalten.
Darin sehe ich heute den Umstand, dass nicht noch mehr Nebenwirkungen aufgetreten sind.

Unser jetziger Haus- und Kinderarzt denkt in dieser Sache so wie wir und wird nun eine Ausleitung versuchen.

Danke für Ihr Engagement der Bevölkerung die Augen öffnen zu wollen.
Was ich jedoch befürchte ist, dass viele lieber blind durch die Gegend laufen, als sich mit solchen Themen auseinander zu setzen.

Liebe Grüße

rudi

847  Datum: 2007-07-23 01:23:19
Werner Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Eintrag 846 wg. Scillaren: Ist das ein neues Patent-Medikament, für das auch Entwicklugskosten
berechnet werden können? Frdl. Gr., W.S.

846  Datum: 2007-07-23 00:57:47
Werner Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn, fand im Internet
eine Eintragung über Scillaren, das angeblich eine 'deutlichere' Wirkung als Strophanthin haben soll (?): <Ist das ernst zu nehmen?http://www.springerlink.com/content/q62363w852x6wm40/
"Eugen Körner1

(1) Inneren Abteilung des Juliusspitals Würzburg, Deutschland

Zusammenfassung Scillaren hat sich uns als Herzmittel durchaus bewährt. Es entspricht in seiner Wirksamkeit ungefähr dem Strophanthin, hat vor diesem aber voraus, daß es nicht nur intravenös, sondern auch in Tabletten eine gute Wirkung entfaltet. Die diastolische Wirkung kommt bei ihm noch deutlicher als beim Strophanthin zum Ausdruck. Kumulation und Nebenwirkungen haben wir dabei nicht beobachtet. Es dürfte sich namentlich bei solchen Patienten mit Herzschwäche empfehlen, die auf Digitalis nicht oder nicht mehr ansprechen"
Offenbar weiß der Autor nicht, dass es Strodival-Tableten gibt. Es scheint aber ein Therapeut zu sein, der Strophanthin und seine Wirkung noch kennt.

845  Datum: 2007-07-18 17:26:37
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/) schrieb:

Zu Gästebucheintrag Nr. 844:

Eigentlich gibt es Strodival in jeder Apotheke. Lassen Sie es sich vom Arzt verordnen. Wegen der Rezeptpflicht wenden sie sich bitte an das Bundesgesundheitsministerium und beschweren sich dort als Verbraucher. Bis 1975 war das Mittel schließlich noch rezeptfei und kam nur deshalb unter Rezeptpflicht, damit es dann nicht mehr von den Ärzten verordnet werde, die in der BRD heute in aller Regel leider über den therapeutiuschen Nutzen von Strophanthin nichts mehr erfahren, damit sie das andere Zeug verschreiben. Inzwischen steht daher auch an, dass Strodival nun doch ganz vom Markt verschwindet, damit die Pharmaindustrie ungestört ihre therapeutisch schlechteren Herzmittel vermarkten kann. Wehren Sie sich daher als Verbraucher!

Es als Globuli zu nehmen, ist nur dann sinnvoll, wenn Sie es nicht in der Ursubstanz brauchen, also etwa zur kurzfristigen Substitution.

844  Datum: 2007-07-18 13:34:39
Kristin ( tini-doerge@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo Herr Melhorn,

ich habe mal eine Frage wegen des Strophantins.Ist es sinnvoll bei Bedarf auch Globuli zu nehmen,oder LM Potenzen und wenn ja in welcher Potenz?

Strodival zu bekommen ist leider unmöglich ;-(
Wäre denn die Wirkung genauso gut?

Vielen Dank

Liebe Grüße Kristin
(eine "alte" Patientin)

843  Datum: 2007-07-13 09:57:12
Tilo Kemp ( tilokemp@compuserve.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo Herr Mehlhorn,

vor einiger Zeit hatten wir 2 mal telefonischen Kontakt bzgl. meiner Herzbeschwerden. Für die Informationen danke ich nochmals herzlich.

Seinerseits sagten sie , sie würden mich nicht unbedingt als Patient behandeln wollen, da ich mein Umfeld ändern muß. Diesbezüglich habe ich mein bestes getan, allerdings war mein Immunsystem im Mai 2007 offenbar so schwach, das eine bereits 10 Jahre untergründig bestehende Borrelieninfektion zum Ausbruch kommen konnte.

Ich komme mit der Behandlung derselben auf alternativmedizinischem Wege alleine nicht klar, sodaß ich dringend um Ihre Mithilfe bitte. Ich muß dazu sagen, daß ich allen Vorahnungen zum Trotz bereits 2 Wochen orale Antibiotika (klacid) und 2 Tage v. hinter mir habe und mir geht es heute am 2 . Tag Rocephin derartig schlecht (brennen, Nervenschmerzen, auf- und abschwellen der Nerven im Fuss z.B.) dass ich mich sofort in Alternativmedizinische Hände begeben möchte, denn ich denke mein Zustand unter den Antibiotika wird sich eher noch verschlechtern, jedenfalls sieht es für mich im Moment so aus.
Ich habe nur wahnsinnige Angst, das bei meiner Herbeteiligung (nichts organisches festgestellt, aber Herzrasen und ein eigenartiges "Vibrieren" der Brust, völlige Schlaflosigkeit seit Tagen und Wochen, Schlaf nur mit Zopiclon teilweise möglich), es bei einer alleinigen Einnahmeder Nosode über Wochen und Monate es zu Organschädigungen am Herzen kommt.


Ich würde mich über Ihre Hilfe sehr freuen!

Mit freundlichen Grüßen
Tilo Kemp

842  Datum: 2007-07-07 13:25:31
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.borreliose-info.de) schrieb:

Zu Gästebucheintrag Nr. 838:

Die Fragestellerin hatte ich gebeten, mir ihre Anfrage freundlicherweise über das Internet zu stellen.Wird dadurch doch die Problematik vieler Borreliosepatienten deutlich, die zuletzt - schulmedidzinisch allein gelassen! - dann nicht weiter wissen. Mancher wird dann irgendwann von der Krankenkasse ausgesteuert, weil die Schulmedizin nicht mehr weiter weiß und wird dann frühverentet. Das sind dann bedauernswerte Lebensläufe, die beruflich durchaus bereits mit dreißig enden können. Ein Armutszeugnis für diese Gesellschaft und ihre Medizin!

Die begonnene homöopathische Konstitutionstherapie war im Prinzip richtig, wurde aber m.E. zu zögerlich und schulisch durchgeführt. Die Homöopathin traute sich offenbar selbst nicht! Dabei hätte die von der Patienten schließlich selbst eingeleitete Nosodentherapie konsequent weitergeführt werden müssen! Aber wenn schon die Therapeutin Angst davor hat, muss man sich nicht wundern. Dabei sprach doch das schlußendliche Ergebnis dieses Selbstversuches klar dafür, ihn fortzusetzen!

Auch wäre notwendig auf die anderen Vorkrankheiten weiter einzugehen, die hier genannt werden: "FSME, Yersinien, Chlamydien etc." Als Beispiel für solche Zusammwenhänge verweise ich etwa auf den Fall einer Patienten, die vor rund 40 Jahren eine schulmedizinisch behandelte Syphilis hatte. Sie kam zu mir, weil sie dachte, ihre Beschwerden seien Folge einer 'jüngeren' Borreliose, verschwanden aber durch Behandlung der 'alten' Syphilis! Gerade und m.E. nur die Homöopathie ist für solche 'auskurierten' Krankheitsgeschehen die erfolgversprechende Therapie! Jedenfalls ist m.E. stets zu prüfen, welche dieser 'alten' Krankheiten noch immer Teil des akuten Beschwerdebildes sind. Das allerdings erfordert neben einigem Wissen eine sorgfältige Beschäftigung mit der jeweiligen Krankheitsgeschichte und schon dafür ist bei vielen Ärzten keine Zeit.

Die heute leider übliche Oberflächlichkeit der Medizin, sich nur auf die Borrelien zu 'stürzen', nur weil diese auch mal im Lebenslauf aufgetaucht sind, ist vom Ansatz her daher m.E. eher lächerlich! Heute hat man Borreliose allerdings zu einer Art 'Modekrankheit' gemacht, doch erinnere ich mich noch, dass vor ca 7 Jahren kaum ein Arzt etwas davon gehört hatte und daher zunächst nie auf Borreliose untersucht wurde.

Das hat sich allerdings geändert! Heute lässt sich an den aufwändigen Antibiotikatherapien gut Geld verdienen, daher werden sie - obwohl im Kern natürlich bei einer Viruskrankheit ohne wirkliche Erfolgssicht! - heute auch 'bis zum Abwinken' durchgeführt. Lesen Sie hierzu bitte meine Artikel über die Hintergründe solcher Therapien! Schließlich lässt sich auch an den dadurch ausgelösten Folgekrankheiten und vor llem -untersuchungen hervorragend verdienen! Die armen Kranken sind allerdings die Dummen!

Wie sehr es bei all dem nur ums Geldverdienen geht, beschreibt die Patientin jedenfalls treffend: "Die Tests zeigen seit zwei Jahren immer abgelaufene Infektionen mit allerlei Erregern (FSME, Borrelien, Yersinien, Chlamydien etc..), aber nichts Akutes, so dass ich jedes Mal eine Untersuchung auf MS mitmachen muss, nur um in irgendeine Kategorie zu passen." Solches 'Schubladendenken' stürzt die Kranken dann erst wirklich ins Elend!

841  Datum: 2007-07-07 10:45:05
Dr.med.Helmut Völkner ( hvoel42377@aol.com / keine Homepage) schrieb:

Zur Differentialdiagnose zahlreicher Herzbeschwerden gehört als möglicher Auslöser das ROEMHELD-Syndrom (RHS). Eine Frau aus meinem Bekanntenkreis rief mich kürzlich an, um meine Meinung zu einer geplanten Coronar-Angiographie zu hören. Die Untersuchung fand statt und wir trafen uns einige Tage später.

Ein pathologischer Befund konnte in der Klinik nicht erhoben werden. Dann liege es eben an den Nerven hatte man die Patientin beschieden. Ich sah hier bei der 65 Jahre alten Patientin einen stark aufgetriebenen Leib. Sie klagte unter anderem über Dyspnoe, Sodbrennen, Tachykardien, Herzschmerzen, Flatuelenz, Schlaflosigkeit und allgemeine Schwäche. Das gehe schon einige Jahre so erfuhr ich.

Meine eigenen Kenntnisse hinsichtlich des RHS waren dürftig. In mehreren Internetforen las ich von jahrzehntelangen Leidensgeschichten, die, wenn überhaupt, symptomatisch behandelt wurden. Ohne wesentlichen Erfolg. Hinsichtlich möglicher Ursachen blieb meine Recherche überraschend unergiebig.

Weil es aber scheint, daß dieses Krankheitsbild häufig ist und immer wieder aufs neue Veranlassung gibt, eine cardiale Ausschlußdiagnostik zu betreiben, möchte ich auf einen Überraschungsfund hinweisen, der schließlich gelang. Über:

http://www.dpmartinjunghöfer.de/dd3_roemheld.html

gelangt man an eine PDF-Datei von 10 Seiten Umfang. Hier hat Diplompsychologe Martin Junghöfer aus privatem Antrieb nach möglichen Ursachen des RHS geforscht und auf Abhilfe gesonnen. Es scheint, als ob ein Zwerchfell-Stillstand durch Übung überwunden werden muß, um Abhilfe zu schaffen. Daß solche Störungen “funktioneller Natur“ Natur sind wird an meiner Patientin deutlich. Sie leidet mit dem Älterwerden unter alptraumhaften Ängsten, weil sie keine Altersversorgung hat. Es bleibt abzuwarten, ob und wie ihr Leiden auf die regelmäßigen Atemübungen anspricht.

840  Datum: 2007-07-07 14:57:47
Vester ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Der "Kurzeintrag" musste ein Kurzeintrag sein, da ja bei einem Niereninfarkt eindeutige Analogien zu einem Herzinfarkt bzw. Schlaganfall festzustellen sind. Mir fiel auf, dass ich im Zusammenhang mit diesem Krankheitsbild und Übersäuerung bzw. Strophanthin nichts im Netz finden konnte.
Es sollte keineswegs eine explizite Falldarstellung sein, was mir in diesem Fall unmöglich wäre.
Gruß

839  Datum: 2007-07-07 09:23:21
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/) schrieb:

Zu Gästebucheintrag Nr. 837:

Das ist wieder einer dieser Kurzeinträge, zu denen man verantwortlich nichts sagen kann, weil keinerlei Einzelheiten bekannt sind. Daher meine 'fachkundige' Antwort, wie bei Radio Eriwan: " Im Prinzip ja... "

838  Datum: 2007-07-06 14:37:58
Magdalena ( magda.ermlich@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Ich (28) leide seit über drei Jahren an chronischer Borreliose (wahrscheinlich aber schon wesentlich länger). Seit 3 Jahren habe ich jedenfalls nach meiner zweiten Schwangerschaft Lähmungen des ZNS, Fazialisparese, Gelenkentzünungen, Schilddrüsenentzündung und das ganze Programm.

Einige Monate lang bekam ich Antibiotika, wobei nach Absetzen alles schlimmer war als vorher. Am Anfang bekam ich vier Wochen lang KLacid. Das half ganz gut, aber ich bekam Entzündungen in den Sehnenscheiden und rheumatische Beschwerden außerdem Pilze. Danach Minocyclin, das half ein wenig, aber ich hatte sehr viel Infekte zusätzlich. Danach Roxythromycin, das half garnichts. Schließlich vier Wochen lang Ketek, das half am besten, aber war Gift für meinen Darm. Insgesamt nahm ich ein halbes Jahr lang Antibiotika am Stück.

Danach plötzlich die Hölle: Allergien,Depressionen, Selbstmordvorstellungen und der Darm völlig hinüber. Ging aber wieder vorbei.
Ich entschied mich für die klassische Homöopathie: das heißt seit 2003 Konstitutionstherapie mit verschiedenen Mitteln alle vier Wochen, anfangs alle drei (Potenzen C200). Die Behandlung bewirkte (neben Sport und starkem Willen), dass ich mein Studium beenden konnte und einigermaßen arbeiten kann.Die Symptome sind aber immer noch allesamt da (vor allem Gesichtslähmungen), die Konstitution aber besser. Zwischendurch nehme ich Akutmittel,da Magen, Darm und Rachen öfter mal entzündet sind. Seitdem der homöopathischen Behandlung mit Grundmitteln in Kombination mit Akutmitteln kann ich trotz sehr unangenehmer Symptomer wie Gesichtslähmungen wieder arbeiten und bin wieder ganz zufrieden.

Weil die Konstitutionsbehandlung aber nicht die Ursache angeht und mich vor allen Dingen die ständigen Lähmungen belasten habe ich einfach so eine Borrelia Nosode C 200 ausprobiert. Danach hatte ich sehr heftige Reaktionen und wahnsinnige Angst, weil der ganze Beginn meiner Erkrankung plötzlich wie in einem Film wieder von vorne losging, eine ganze Woche Lähmungen in den Füßen, Ameisenkribbeln überall, Angst, Panik usw...Nach 7 Tagen war der Spuk vorbei und es ging mir meiner Meinung nach besser. Die Borreliose zumindest kam mir etwas zahmer vor ich war weniger benebelt im Kopf und psychisch weniger unruhig.

Das ganze ist jetzt über vier Wochen her und ich sitze wieder mit massiven Gesichtslähmungen und einem zusätzlichen Infekt im Nacken auf meinem Sofa und möchte gerne aus meiner Haut. An die Nosoden trau ich mich nicht ran so ohne Anleitung, vor allem weil von den Hochpotenzen immer gewarnt wird.
Meine Homöopathin ist sehr gut, aber sie rät mir von den Nosoden ab, weil die Reaktionen so heftig sind. Ich würde aber schrecklich gerne mal ohne die Borreliose auskommen und die Ursache angehen.

Mein Immunsystem zeigte nämlich nur nach Antibiotikatherapien Antikörper gegen Borrelien (und noch einige andere Bakterien), ich habe auch seit Kindheitszeiten kein Fieber, ich finde irgendwie reagiert es nicht richtig. Schulmedizinisch bin ich sowieso nicht in Behandlung, weil die Tests immer grenzwertig sind, oder nach Antibiotika eine akute Borreliose anzeigen, was mit meinen Symptomen angeblich nicht zusammenpassen würde. Die Tests zeigen seit zwei Jahren immer abgelaufene Infektionen mit allerlei Erregern (FSME, Borrelien, Yersinien, Chlamydien etc..), aber nichts Akutes, so dass ich jedes Mal eine Untersuchung auf MS mitmachen muss, nur um in irgendeine Kategorie zu passen. Das ist mir aber ziemlich egal, ich will auch keine anerkannte Krankheit, sondern einigermaßen beschwerdefrei leben.Von daher bin ich ganz selig, dass ich keine MS-Diagnose bekomme und schulmedizinisch in Ruhe gelassen werde.

Meine Frage ist:
Ist es möglich mit Nosoden die Borrelien mit dem eigenen Immunsystem in Schach zu halten? Ich reagier sehr gut auf Homöopathie, kann auch keinerlei Antibiotika mehr nehmen (die meisten helfen nur in sehr hohen Dosen und bewirken starke Nebenwirkungen).

Ist die Borrelia C 200 nun sinnvoll oder gefährlich? (Der erinnerte Zeckenbiss mit Hautrötung und Fieber liegt übrigens über 20 Jahre zurück)

Könnte es mir eventuell damit einen entscheidenen Schritt beser gehen oder sollte ich die Nosoden in den Giftschrank stellen und weiterhin auf die klassische Homöopathie vertrauen?

mit freundlichen Grüßen Magdalena Ermlich

837  Datum: 2007-07-04 20:57:38
Vester ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Danke für die Antwort. Allerdings kommt sofort die nächste Frage, auf die ich bisher keine Antwort gefunden habe. Trifft die Theorie der Übersäuerung auch beim Niereninfarkt zu? Sollten Patienten mit Niereninfarkt, die ja in vielen Fällen auf Markumar gesetzt werden, ebenfalls mit Entsäuerungssalz und Strophanthin behandelt werden? Ich kenne da leider gerade einen sehr kritischen Fall.
MfG
Vester

836  Datum: 2007-07-04 18:45:29
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/) schrieb:

Zu Gästebuch Nr. 835

Die Urinausscheidung des Patienten ist wohl deshalb zurückgegangen, weil er generell zu wenig trinkt, aber durch das Strophanthin die Herztätigkeit aktiviert hatte und damit zunächst die Ausscheidung. Das fiel aber wohl nicht auf. Da er aber wohl weiter zu wenig trinkt, geht damit jetzt die Ausscheidung zurück.

835  Datum: 2007-07-01 21:58:26
Vester ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Habe einem Bekannten, der nach Schlaganfällen im Rollstuhl sitzt, Strodival empfohlen, da er zusätzlich eine deutliche Herzschwäche hat. Er selbst kann keine Entscheidungen mehr treffen. Seine Frau begann die Behandlung mit 1Kaps. am Morgen und 1 Kaps am Abend (für 1 Woche). Als sie auf 2x2 steigerte, behauptete sie, dass nach ca. 3 Tagen die Urinausscheidung deutlich zurückgegangen sei (deutlich messbar wegen Beutel). Sie verminderte daraufhin sofort wieder auf 1x1 und alles war wieder in Ordnung.
Kann sich jemand darauf einen Reim machen? M.E kann das doch nicht am Strophanthin liegen??
Gibt es Erfahrungen in dieser Richtung?
Gruß
Vester

834  Datum: 2007-07-01 15:44:06
Werner Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn, habe dem Petitionsausschuss noch mehr zu lesen übermittelt:
Betr.: Medikiamentenversorgung Pet.: 2-16-15-82712-013796

Sehr geehrte Damen/Herren, in Ergänzung zu den bereits übermittelten
Gründen für meine Beschwerde möchte ich noch zusätzlich auf folgendes hin-
weisen: Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) und die KKH
(Kaufmännische Krankenkasse) hatten unter Bezugnahme auf ein Gutachten
des MDK auf Weiterverwendung von Digitalis bestanden, trotz erwiesener
nachteililger Wirkung und dabei auf die "evidenzbasierten Leitlinien der Deutschen Kardiologischen Gesellschaft" verwiesen (siehe Ihnen vorlie-
gendes Schreiben der KKH).

In den vom MDK zitierten "evidenzbasierten" Leitlinien heißt es jedoch: "Bei Bradykardie ggf. andere bradykardisierende Medikamente (z. B. D i g i t a l i s ) a b s e t z e n . ((Wegen Bradykardie u.a. wurde Digitalis abgesetzt und durch Strophanthin ersetzt. In den Leitlinien werden die für die Behandlung chronischer Herzinsuffizienz
erwähnten "verschreibungsfähigen, evidenzbasierten" Mittel jedoch
"mit Zurückhaltung beurteilt", mit anderen Worten: Man hält selber nicht
viel von deren Wirkung.

(http://www.dgk.org/leitlinien/LeitlinienzurchronischenHerzinsuffizienz.pdf
Es ist deshalb völlig unverständlich, weshalb der Gutachter und die KKH
entgegen den von ihnen zitierten Leitlinien der Deutschen Kardiologischen
Gesellschaft auf die Weiterverwendung von Digitalis bestanden, obwohl
diese von ihnen zitierten Leitlinien selber Absetzung von Digitalis
bei Bradykardie empfehlen.

Das sind unzumutbare Zustände, um deren Korrektur ich Sie in meiner
Petition bat.
Mit freundlichen Grüßen, W. Schlemo

833  Datum: 2007-06-28 12:55:28
Werner Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn, betr. Gästebuch-Nummern 726, 733, 745, 754, 756, 758, 763, 767, 780, 821, 824, 826: Beschwerde beim Bundestag wegen gesetzlich vorgeschriebener "Evidenzbasierter Leitlinien" (EBM) und darauf begründete Weigerung einer Krankenkasse, Kosten für k-Strophanthin zu eretzen unter Bezugnahme auf ein Bundesozial-Gerichtshofs-Urteil, weil k-Strophanthin "nicht in den evidenzbasierten Leitlinien der Deutschen Kardiologischen Gesellschaft enthalten" sei und das seit 1900 verwendete Medikament deshalb als "neues Mittel" gelte sowie wg. Ersuchen, Rezeptpflicht für Strophanthin aufzuheben: Heute (28.6.07) erfolgte telefonische Nachfrage beim Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages ergab, dass Beschwerde noch nicht auf der Sitzungsliste stehe, weil der zweite Berichterstatter Bericht noch nicht zurückgegeben habe und deshalb Behandlung der Beschwerde erst in der nächsten Sitzungsperiode im September zu erwarten sei. Frdl. Grüße auch an alle, die meine Petition unterstützt haben, W. Schlemo

832  Datum: 2007-06-21 20:55:57
Hamstern ( einmal@t-online.de / keine Homepage) schrieb:

Herr Melhorn.
Vor Kurzem sprachen wir am Telefon wegen meiner Frau, derer Gewicht, Grösse und Wechselnebenwirkungen von Pharma-Giften, Marcumar, und Entgiftung.
Meine Frau wird Ihre Ratschläge beachten müssen.


Ich danke für Ihre Auskunft, und grüsse Sie recht herzlich.


Hamstern
Name E-Mail ist mit Absicht geändert

831  Datum: 2007-06-21 15:28:19
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/) schrieb:

Zu Gästebucheintrag 829:

Der Eintrag bezweckt m.E. nur, Werbung für die eigene Seite http://www.infarktgefahr.de des Schreibers zu machen. Deren Information ist allerdings stramme Schuldmedizin und entsprechend einseitig bezw sachlich teilweise falsch. Das liest sich daher mehr wie Pharmamarketing.

Es täte der Absicht des Verfassers jedenfalls gut, wenn er sich fachlich besser informieren würde, bevor er solche Werbung für und mit seiner HP macht. Den Kranken ist durch so was kaum geholfen.

830  Datum: 2007-06-20 19:06:34
Vester ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Hallo Joachim,

dann würde ich doch vorschlagen, die Infos dieser Seite schnellstens in deine eigene einzuarbeiten. Bei Angina Pectoris und Herzinfarkt sollte man nämlich bis zum Eintreffen des Notarztes Strophanthin zur Hand haben. Da aber die orale Wirksamkeit von der Schulmedizin abgelehnt wird (was absolut nicht stimmt), weiß die Bevölkerung nichts davon.
Außer deinen wirklich guten Tipps könntest du dazu beitragen, dass die Bemühungen vieler, Dr. kern, Herr Melhorn, Dr. Kaegelmann, Dr. Völker, Wolfgang Petri oder Herr Moser, um nur einige zu nennen, Früchte tragen.
Gruß
V. Vester

829  Datum: 2007-06-20 14:54:53
Joachim ( keine Email / http://www.infarktgefahr.de) schrieb:

Wirklich super Seite! Sehr informativ und sehr zu empfehlen! Auf meiner Seite www.infarktgefahr.de informiere ich rund um das Thema Herz Infarkt. Dabei zeige ich Warnsignale und Möglichkeiten zur Vorgeugung auf. Für den Ernstfall gibt es eine Liste mit Sofortmaßnahmen welche einem vielleicht das Leben retten können. Außerdem bin ich vorhin über die Seite www.infarkt-test.de gestolpert. Dort kann man sein persönliches Herzinfarkt-Risiko errechnen lassen. Meiner Meinung nach wirklich sinnvoll, denn viele Leute unterschätzen einfach noch die Gefahr. Grüße Joachim

828  Datum: 2007-06-10 14:16:25
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de) schrieb:

Zu Eintrag 826 und 827:

Natürlich gibt es 'öffentliche 'Sitzungen des Petititonsausschusses, aber das sind freiwillige Veranstaltungen und kein Muss, wie bei einer Gerichtsverhandlung.

Wer rechtllich Genaues dazu wissen will:
http://www.spdfraktion.de/cnt/rs/rs_dok/0,,40081,00.html

Das alles ergibt sich aus der rechtlichen Stellung eines Petitionsausschusses. Wenn es jetzt in Sachen Strophanthin und Krankenkassenerstattung keine öffentliche Sitzung gibt, so liegt auch dies im Rahmen der Gesetze. Der Petititonsbescheid wird dies dann klar ausdrücken.

827  Datum: 2007-06-10 10:31:27
Vester ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Absolut richtig. Natürlich gibt es diese öffentlichen Sitzungen des Petitionsausschusses.
Ein Beispiel:

http://www.bundestag.de/aktuell/presse/2007/pz_070108.html

826  Datum: 2007-06-07 15:29:29
Werner Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Betr. Einträge 823, 824, 825: Sehr geehrter Herr Melhorn, habe per E-Mail beim Sekretariat des Petitionsausschusses nachgefragt, nach welchen Kriterien eine Sitzung des Ausschusses öffentlich ist und wann nicht. Habe - nach Ihren Zweifeln über die Erfolgsaussichten der Petition - ein Schreiben folgenden Inhalts an den Ausschuss gesandt:

"Sehr geehrte Damen/Herren, vor der Beschlussfassung wegen o.g. Petition möchte ich nochmals daran erinnern, dass durch meine Petition vor allem darum gebeten wird, 1. Bestimmungen des SGB V zu korrigieren, weil wegen im SGB V enthaltener Vorschriften über "evidenzbasierte Leitlinien" schematisierte Behandlung auch durch ungeeignete, sogar schädliche Medikamente vorgeschrieben werden kann, - wie nachgewiesen. Deatails bitte meinem Schr., der KKH und meinem Schr. vom 16.2.07 zu entnehmen, 2. ein bewährtes, 1857 entdecktes, von 1900 bis 1975 als Stndardtherapie bekanntes Medikament unter Berufung auf Bestimmungen des SGB V und ein darauf begründetes Sozial-Gerichtshof-Urteil als "neues" Medikament bezeichnet wurde, "weil es nicht in den Leitlinien der betreffenden Fachgesellschaft erwähnt wird", (siehe Schr. der KKH), 3. die sogenannte, in Abs. 1 und 2 erwähnte "EBM" zwar in ca. 22 Ländern als Informationsmaterial dient, die Bundesrepublik Deutschland aber das einzige Land ist, in welchem "EBM" gesetzlich (durch SGB V) vorgeschrieben ist, gegen "EBM" als Informations-Material ist nichts einzuwenden, wohl aber, wenn Ärzte und Patienten durch sie reglementiert werden".
Ich hoffe, dass bei medizinische Zusammenhängen, die sogar mir einleuchten, auch den damit befassten Abgeordneten ein Licht aufgeht, wenn diese mein Schr. vom 16.2.07 lesen sollten. Mit freundlichen Grüßen, W.S.

825  Datum: 2007-06-06 17:12:24
Werner Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn, t'schuldigung, wenn ich
nochmals auf die "Öffentlichkeit" bei den Beratungen des Petitionsausschusses zurück komme: Ich meine, darüber gelesen zu haben, dass solche Beratungen "öffentlich" sein können und habe das hier gefunden:
Petitionsausschuss
Meldungen und Termine
Öffentliche Petitionsberatung
am Montag, dem 26. März 2007, 12.00 - 15.00 Uhr zum Thema Stellung von Hochschulabsolventen in Praktika

Öffentliche Sitzung des Petitionsausschusses
am Montag, dem 15. Januar 2007, 13.00 Uhr - 16.00 Uhr zum Thema Nichtraucherschutz
Es sieht so aus, dass manche Beratungen doch "öffentlich" sind - manche ab er nicht. Deshalb meine Verwunderung, warum in meinem Falle keine solche stattfindet. Mit freundliche Grüßen, W.S.

824  Datum: 2007-06-06 16:33:50
Werner Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn, vielen Dank für den Hinweis in Eintrag 823, ähnliches habe ich ebenfalls befürchtet und deshalb am 16.Feb.07 an den Petitionsausschuss mit Einschreiben ausführliche Details über Digitgalis vs. Strophanthin informiert, damit der Petitionsausschuss nicht sagen kann, er sei nicht ausreichend über die medizinischen Fakten informiert worden - wenn er sich trotzdem darüber hinwegsetzen sollte, weil er "kein mediinisches Gremium" sei und deshalb nicht im Sinne meiner Petition reagiert, muß man sehen, wie es weiter geht - jedenfalls nehme ich von keiner Sachkenntnis getrübte Vorschriften seitens der Krankenkasse und deren Gutachter stillschweigend hin.
Hier das erwähnte (Ein-)Schreiben:

Deutscher Bundestag
Petitionsausschuss
Platz der Republik 1
10557 Berlin

Betr.: Pet-2-16-15-82712-01396
Medikamentenversorgung

Sehr geehrte Damen/Herren,

möchte besserer Übersicht wegen nochmals die Gründe zusammenfassend wiederholen,
die gegen die von MDK und KKH verlangte Anwendung von Digitalis „und zahlreiche
geeigneter verordnungsfähiger anderer Mittel“) sprechen (anstelle von k-Strophanthin)
für welches KKH die Kostenübernahme verweigert, weil es sich um ein angeblich „neues,
nicht in den „EBM-Leitlinien der Deutschen Kardiologischen Gesellschaft aufgeführten
Mittel“ handele:

Digitalis

1. hat nach Aussagen von Internisten k e i n e ee lebensverlängernde Wirkung“
(das geht aus neueren Feststellungen von Inter-
nisten und entsprechenden Publikationen hervor),

2. Digitalis ist lediglich bei Vorhofflimmern angezeigt, n i c h t jedoch bei
chronischer Herzinsuffizienz,

3. Digitalis wirkt auf die Kontraktilität des Herzmuskels - z u n ä c h s t –
durch (den komplizierten biochemischen) Austausch von Natrium / K a l z i u m ,
es befördert Natrium aus den Herzmuskelzellen hinaus, aber K a l z i u m über entsprechende Kanäle in die Herzmuskelzellen h i n e i n , ein Vorgang, für den
ausreichende wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen,
j e d o c h
besteht bei Herzinsuffizienz bereits in den Herzmuskelzellen sog.
„ c a l c i u m o v e r l o a d " (also ü b e r m ä ß i g e Ansammlung von
K a l z i u m ) , wofür es entsprechenden wissenschaftlichen Nachweis gibt.

Unter der Wirkung von D i g i t a l i s kommt es aber zu weiterer
„A k k u m u l a t i o n von K a l z i u m “ im Herzen, was bei längerem
Gebrauch des Mittels zu V e r s c h l i m m e r u n g b e s t e h e n d e r
d i a s t o l i s c h e r D y s f u n k t i o n führt.

4. Digitalis übt b r e m s e n d e W i r k u n g auf die Herzfrequenz aus und führt
bei längerem Gebrauch häufig zu B r a d y k a r d i e (also zu gefährlicher
Verlangsamung der Herzfrequenz), ebenfalls Internisten durchaus bekannte Folge.

5. Digitalis h e m m t nach neuesten Erkenntnissen e i n e n B o t e n s t o f f
im G e h i r n , was bei längerer Anwendung S c h ä d e n am G e d ä c h t –
n i s zur Folge hat.

(Veröffentlichungen darüber wurden Ihnen bereits früher zugesandt.)

Demgegenüber stehen folgende Tatsachen:

Der Einsatz eines im Sommer 2006 erörterten, teuren („biventrikulären“)
Herzschrittmachers erübrigte sich nach Therapie mit Strophanthin infolge der ärztlich doku-
mentierten, nach verhältnismäßig kurzer Zeit eingetretenen „erstaunlichen Besserung“.

Die Verwendung von Strophanthin macht Digitalis und andere genannte Mittel
überflüssig (es hat sogar günstige Wirkung auf Hypertonie, was eine Einsparung
entsprechender Mittel bei Herzinsuffizienz ermöglicht).

Nebenwirkungen hat S t r o p h a n t i n im Gegensatz zu Digitalis („und anderer
Zahlreicher zur Verfügung stehender verordnungsfähiger Mittel“) n i c h t , seine
Wirkung erfolgt durch den Austausch von Natrium und K a l i u m (Na-K-Pumpe).

Die Forschungsergebnisse (von J. Hamlyn, Universität Maryland, USA und deutscher
Universitäten, z.B. Uni Giessen) über das bei Menschen und Tieren vorkommende
Hormon, das in seiner chemischen Struktur der des pflanzlichen Strophanthin entspricht,
scheint bislang nur bis zu wenigen deutschen Herzspezialisten vorgedrungen zu sein
(und sie wollen offenbar davon auch nicht Kenntnis nehmen).

Strophanthin verwendende Experten sind davon überzeugt, dass viele Tausende
Herzinfarkte durch Strophanthin verhindert und Infarkt-Patienten durch Strophanthin
gerettet werden können, einem Herzkranken kein Strophanthin zu verordnen sei (wegen
seiner neu entdeckten Hormon-Struktur) dasselbe, wie einem Diabetiker Insulin zu
verweigern.

Fazit: Strophanthin wirkt über die Na-K-Pumpe in einer die Kontraktilität des
Herzmuskels g ü n s t i g e n , aber D i g i t a l i s bei chronischen Erkranklungen in
erwiesener n a c h t e i l i g e r Weise.

Bei Hypertonie normalisiert Strophanthin sogar den Blutdruck und macht entsprechende
Medikamente fast oder ganz überflüssig. Viele Ärzte und Patienten bestätigen die
überaus zahlreichen Erfolge durch Strophanthin,

wenn das auch im Gegensatz zu dem weit verbreiteten d o g m a t i s c h e n
„Glaubenssatz“ von der allein heilbringenden Wirkung von Digitalis zu stehen
scheint, der in Zusammenhang mit der s y s t e m a t i s c h e n V e r u n g l i m p –
f u n g von Strophanthin s e i t 1 9 7 5 zu stehen scheint, von dessen hervorragender
Wirkung Medizinstudenten seit dieser Zeit an den Universitäten so gut wie nichts
oder kaum noch etwas erfahren.

S t r o p h a n t h i n wurde a u c h in den U S A bei Herzerkrankungen i n j i -
z i e r t .
Es soll in viel zu h o h e r D o s i e - rung verwendet worden sein, es kam zu
Todesfällen und zum Verbot von Strophanthin in den USA – so die Ansicht
deutscher Experten und es wurden stattdessen v i e l t e u r e r e Mittel wie
Digitalis und ebenfalls teure, in den USA entwickelte ACE-Hemmer und Beta-Blocker
eingesetzt.

In der Bundesrepublik folgte man diesem Trend. Es wird von Experten vermutet,
der Grund hierfür sei auch darin zu suchen, dass Strophanthin zu billig ist, man könne
keine Patentrechte mehr dafür anmelden und keine Entwicklungskosten berechnen.
Strophanthin sei für die teureren, jetzt gängigen Herzmittel eine unverwünschte
Konkurrenz..

Bis 1975 wurde S t r o p h a n t h i n in Deutschland noch als Standard-Mittel (auch in
Krankenhäusern) sehr erfolgreich angewandt.

Ein Arzt erzählte mir, dass er in seiner Assistenz-Arzt-Zeit von seinem Oberarzt jeweils
angewiesen wurde, allen Herzpatienten Strophanthin zu injizieren, wenn es auf
der Station für Innere Krankheiten den Herzpatienten schlecht ging, mit sehr gutem
Erfolg.

Das seit Beginn des Jahrhunderts (1900) erfolgreiche Strophanthin als „neues auf
SGB V „evidenz-basierten Gründen“ als n e u e s M i t t e l zu bezeichnen wie durch
MDK und KKH geschehen, ist absurd.

Es wird deshalb nochmals um Änderung und Korrektur der fraglichen, im SGB V
enthaltenen Vorschriften und um Freigabe des bis 1975 rezeptfreien Strophanthin gebeten,
weil man als Patient dem unbegründeten, allgemeinen Vorurteil einer erschreckenden
Anzahl von Ärzten ausgeliefert ist (die aus haarsträubenden Gründen es seit ca. 1975 nicht anders gelernt haben).

Mit freundlichen Grüßen,

So weit ich mit dem Petitionsausschuss bisher zu tun hatte, bin ich ziemlich sicher, dass solche Details an die Mediziner des Gesundheitsministeriums weiter gereicht werden. Wollen doch mal sehen, was dabei herauskommt. Mit freundlichen Grüßen, Werner Schlemo.

823  Datum: 2007-06-05 21:32:14
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de) schrieb:

Zu Einträgen 821 und 822:

Petitionenssitzungen sind keine Gerichtsverhandlungen und daher nie öffentlich. Wenn jemand im Petitontsuasschuss meint, man solle jemand zusätzlich hören, so wird derjenige geladen und im Ausschuss angehört.

Diesbezüglich ist aber meines Wissens in Sachen Strophanthin nichts geschehen oder beabsichtigt Der Berichterstatter bildet sich seine Meinung wohl nur durch Anhören von 'kompetenten' Fachleuten - hier also: Schulmedizinern! - und wird dem Ausschuss dann wohl als Entscheidung vorschlagen, der Petititon deshalb nicht abzuhelfen, weil der Ausschuss für Medihzinfragen nicht zuständig sei. Dies wird dem Petenteten dann schriftlich mitgeteilt.

Seien sie also nicht enttäuscht, wenn das abgelehnt wird, denn ich rechne nicht damit, dass sich der Berichterstatter wirklich über Strophanthin sachkundig machen wird. Dazu haben solche Berichterstatter meist keine Zeit und dafür haben sie ja auch die 'Fachleute'.

Die Berichterstatter werden der Petition nach meiner Einschätzung daher nicht abhelfen. Aber so wird dennoch sichtbar, wie der Ausschuss und die ihn beratenden Fachbehörden an diese Sache herangehen.

Machen Sie mir den Petititonsausschuss daher bitte bekannt, damit ich ihn veröffentlichen kann.

822  Datum: 2007-06-05 20:34:27
Werner Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Betr. Gästebucheintrag Nr. 821 v. 5.6.07: Ergänzend möchte ich noch erwähnen, dass die in etwa 14 Tagen zu erwartende Ausschuß-Sitzung wegen SGB V und Strophanthin "nicht öffentlich" ist.
(Warum eigentlich?) W.S.

821  Datum: 2007-06-05 09:14:36
Werner Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn, betr. Einträge 758 (726, 733, 754, 756, 763, 767, 780) - Petition bei Bundestag wg. Korrektur SGB V und Freigabe von Rezeptpflicht für Strophanthin: Telefonische Nachfrage bei Petitionsausschuß heute, 5.6.07 ergab, dass Vorgang an zweiten Berichterstatter (Abgeordneten) weitergeleitet wurde. Sitzung des Ausschusses, bei welcher Beschwerde behandelt werde, sei erst in etwa zwei Wochen zu erwarten. (Pet. 2-16-15-82712-013796). Mit freundlichen Grüßen, W.S.

820  Datum: 2007-06-02 21:14:04
Dr. Rainer Moser ( Rmoser01@web.de / keine Homepage) schrieb:

Zu Gästebucheintrag 817: Kommentierung meiner Postscriptum-Bemerkung.

Nicht selten wird etwas missverstanden und sollte dann tunlichst bereinigt werden.

Wie es verstanden wurde:

Warten Sie nicht auf eine Gästebuchantwort – die wird nicht kommen, da Hr. Melhorn selbstverständlich verdienen will. Herr Melhorn macht nichts umsonst, auch eine telefonische Beratung wird ordentlich was kosten – seine Hilfe ist halt kostenpflichtig. Tun Sie es dennoch.

Wie es gemeint war:

Fr. Hermann, ich möchte Sie motivieren sich bitte ohne zu Zögern direkt an Hr. Melhorn zu wenden, damit Ihnen geholfen werde, ungeachtet, ob dies kostenpflichtig ist oder nicht. Denn Hr. Melhorn ist für solche Fälle ein vorzüglicher Heiler.

Zu Anfragen erkrankter Personen über das Gästebuch erinnere ich mich, dass Hr. Melhorn mehrfach schrieb, er mag er aus verschiedenen Gründen möglichst nicht öffentlich dort auf Patientenfragen antworten, was allerdings nichts mit finanziellen Aspekten zu tun hat.

Niemals käme mir der Gedanke, Hr. Melhorn als geldgierig zu bezeichnen. Im Gegenteil: Wer gibt so viele wertvolle Informationen umsonst, damit viele Bedürftige in die Lage versetzt werden sich selbst zu helfen? Dass er der Patientin bereits vorab half und dann aus Sorge um weitere Impfschäden durch die propagierten FSME-Impfungen dies ins Gästebuch stellen ließ, solches spricht absolut für sich.

819  Datum: 2007-06-02 02:58:41
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt) schrieb:

Zu Gästebucheintrag 818:

Über die Internationalen Apotheken kann Strodival derzeit noch in allen Ländern bezogen werden. Nach Entzug der Zulassung nirgendwo.

818  Datum: 2007-06-01 22:15:55
Meier ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Dr. Moser schreibt:
"Ansonsten steht wirklich zu befürchten, dass vielleicht gar schon in 2 Jahren Schluss ist für Strodival, dem letzten bundesdeutschen Strophanthin-Hochdosis-Präparat (1987 gab es noch 4 solcher Präparate)."

In welchen anderen Ländern kann man denn Strophanthin kaufen?

Vielen Dank.

817  Datum: 2007-06-01 09:06:53
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www-melhorn.de) schrieb:

Zum Postschriptum im Gästebucheintrag Nr. 816 von Herrn Dr. Moser

Herr Dr. Moser stellt meine Honorarvereinbarungen auf den Kopf, indem er mich zu Unrecht als gleichsam 'geldgierig' hinstellt, wenn er fälschlich schreibt:

PS: Zu 813, A. Hermann: Hr. Melhorn wird Ihnen nicht im Gästebuch antworten - wenden Sie sich direkt an ihn, z. B. mittels Anruf (s. Impressum). Seine Beratung ist kostenpflichtig, dennoch würde ich an Ihrer Stelle nicht zögern.

Anders als bei manchen Heilpraktikern und Ärzten war und ist meine "Beratung" noch nie 'kostenpflichtig' gewesen, sonmdern immer kostenlos. Nur eine Behandlung ist kostenpflichtig. Herr Dr. Moser hat hier ersichtlich die Begriffe und Leistungen verwechselt.

Das tun allerdings manche Patienten auch, die meine Dienstleistung manchmal mit der Beratung einer Selbsthilfegruppe verwechseln. Daher zur Klarstellung: Eine bei mir kostenlose Beratung am Telefon wird dann zur Dienstleistung, wenn sie inhatlich über das Gespräch hinausgeht, das etwa jemand aus einer Selbsthilfegruppe mit einem Anfrager führt. Wer übrigens für eine Selbsthilfegruppe auftritt, macht sich als Nicht-Arzt oder Nicht-Heilpraktiker dann sogar strafbar, wenn er dem Anfrager konkrete Behandlungsratschläge erteilt. ( Wer definitorisch Abgrenzungssschwierigkeiten mit diesen gesetzlichen Bestimmungen hat, der findet Vergleichbares beispielsweise im Rechtsberatungsmissbrauchgesetz, das die anwaltliche Tätigkeit abgrenzt.)

Wenn ich auf diesem Wege aber nun schon gezwungen bin, solche Missverständsnisse auszuräumen, so hier auch noch folgender Hinweis auf die tatsächliche Rechtslage: Als Dienstleister bin ich gewzwungen, für meine Dienstleistungen Geld zu nehmen! Sonst verstoße ich gegen das Wettbewerbsrecht!

Im übrigen habe ich dieser Anfagerin natürlich längst geantwortet. Auch hat sie ihre Anfrage auf meine ausdrückliche Bitte hin ins Gästebuch gestellt, weil mir sinvoll schien, den Lesern dadurch mal wieder bewusst zu machen, dass auch die FSME-Impfung keineswegs so harmlos ist, wie sie von interessierten Kreisen immer hingestellt und vermarktet wird.

816  Datum: 2007-05-31 21:39:41
Dr. Rainer Moser ( Rmoser01@web.de / keine Homepage) schrieb:

Ich sage Ihnen: Das, was Hr. Melhorn in seinem Aufruf so nachdrücklich und ausführlich beschreibt, ist vollkommen treffend!

Das BfArM agierte strategisch, indem es zunächst auf höchsten politischen Druck Anfang Januar 2006 die vorläufige Nachzulassung für Strodival mr, Strodival und Strodival special erteilte (Strodival i.V. wurde als Bauernopfer abgelehnt und ist nicht mehr im Handel). 11 Monate später kam dann der Nachsatz der Forderung aufwändiger klinischer Studien, der Meda heftig widersprach. Indes, ingesamt reagiert Meda bzgl. Strodival sehr dezent: Man will es erhalten, aber nicht zuviel Wind um die Sache machen - keine Internetwerbung dafür.

Die Befreiung aus der Rezeptpflicht wäre in der Tat die Lösung für das Problem - dies ist aber auf üblichem Wege ein aussichtsloser Vorgang, da zuviele Parteien/Gremien daran beteiligt sind. Nur höchster Druck von bedürftigen Patienten mit Aktivierung von Mitstreitern in politischen Ämtern hätte überhaupt eine Chance, bei dem sich solcher Druck auf das Bundesgesundheitsministerium (BMG/Bonn) fokussieren könnte.

Ansonsten steht wirklich zu befürchten, dass vielleicht gar schon in 2 Jahren Schluss ist für Strodival, dem letzten bundesdeutschen Strophanthin-Hochdosis-Präparat (1987 gab es noch 4 solcher Präparate). Man will es loswerden - da spricht das Handeln des BfArM eine klare Sprache!

Dr. Rainer Moser

PS: Zu 813, A. Hermann: Hr. Melhorn wird Ihnen nicht im Gästebuch antworten - wenden Sie sich direkt an ihn, z. B. mittels Anruf (s. Impressum). Seine Beratung ist kostenpflichtig, dennoch würde ich an Ihrer Stelle nicht zögern.

815  Datum: 2007-05-30 15:57:14
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/) schrieb:

Dies ist ein Aufruf - Stand 30.05.07 - den ich seit Jahren mit jeweils aktualisiertem Inhalt den Einträgen meiner Gästebücher voranstelle. Bitte geben Sie diesen Aufruf vor allem an Kranke weiter.

Liebe Leser,
die 'Große Koalition' hat die offenen Fragen bezüglich einer neuen - d.h. für mich: bezahlbaren - Gesundheitspolitik nicht beantwortet. Daher scheint es mir politisch an der Zeit, dass Sie als Herzkranke oder Schlaganfallgefährdete politisch selbst aktiv werden und an Regierung und Abgeordnete herantreten. Wie nötig das geworden ist, lesen Sie treffend in: "Die Pharmaindustrie jubelt im Land der Pillenschlucker" - http://www.textatelier.com/index.php?id=996&blognr=1711


Überlassen Sie das Handeln nicht immer nur Dritten! Tun Sie selbst etwas! Es betrifft schließlich Sie selbst!

Unterstützen Sie daher meine Aufrufaktion: "Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender" - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60. Schreiben Sie e-mails und Briefe an das Bundesgesundheitsministerium, die Bundestagsabgeordneten und die Medien. Man wird Ihnen – üblicherweise – nicht antworten, aber Ihre Ansicht als wählerwirksame 'Volksmeinung' dennoch zur Kenntnis nehmen!

Fordern Sie, dass das, seit über hundert Jahren so herzwirksame Strophanthin wieder - wie vor 1975! – aus der ärztlichen Verschreibungspflicht herausgenommen wird.

Diese Verschreibungspflicht hat nämlich nur den Zweck, Strophanthin den Selbstbehandlern und den Heilpraktikern wieder wegzunehmen. Die derzeitige Verschreibungspflicht dient nämlich keineswegs dem Schutz der Bevölkerung vor einem gefährlichen Arzneimittel – was oral verabreichtes Strophanthin auch bis 1975 nie war! - sondern soll allein die Geschäfte der Pharmaindustrie vor dem wirtschaftlich günstigen und therapeutisch höchst erfolgreichen Strophanthin ‚schützen’!

Schon SPD-Abgeordnete der letzten Wahlperiode vermochten in dieser Angelegenheit nicht auf die vormals rot-grüne Bundesregierung einzuwirken! Auch CDU-Politiker des neuen Bundestages haben sich nach anfänglichem Einsatz für Strophanthin rasch wieder zurückgezogen. Offenbar werden da aus interessierten Kreisen immer die ‚Fäden’ gezogen. Die Pharmaindustrie hat – so schon der frühere Gesundheitsminister! – schließlich die mächtigste Lobby im Staat!

Zuletzt jedenfalls hat der CDU-Bundestagsabgeordnete und Apotheker Dr. Wolf Bauer sein Eintreten für Strophanthin wieder aufgegeben. Lesen Sie zum Verhalten der Politiker u.a.: http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#59262

Der Kampf um den Erhalt des Strophanthin ist - trotz gegenteiliger, positiver Meldungen auch in Gästebucheinträgen dieser HP – jedenfalls keineswegs geschlagen!

Das klar abweisend eingestellte Bundesinstitut für Arzneimittel und Medzinprodukte taktierte vielmehr nur geschickt gegenüber dem ihm vorgesetzten, aber ‚strophanthin-willigen’ Bundesgesundheitsministerium, so dass derzeit (noch) der Eindruck besteht, Strophanthin werde noch lange im Markt bleiben.

Tatsächlich ist das falsch! Zwar wurde am 25.11. 2005 - ein nach behördeninterner Aussage einmaliger Vorgang in der BRD - wegen der Nachzulassung des Medikamentes Strodival mit dem Wirkstoff Strophanthin eine Besprechung zwischen beiden Behörden abgehalten und dabei auch einige Strophanthinbefürworter gehört. Es änderte sich danach im Bundesinstitut für Arzneimittelforschung (BfArM) aber nur die personelle Zuständigkeit für eine Nachzulassung von Strophanthin.

Diese Personen’verschiebung’ war aber schon alles, obwohl in Bonn verabredet wurde, die Fa MEDA müsse keine klinische Studie vorlegen, sondern nur eine - weit billigere - Praxisstudie erstellen. Dieser Vereinbarung folgten aber dann seitens des BFArM keine endgültigen Bestimmungen! Vielmehr wurde vom BfArM nur auf Zeit gespielt! Inzwischen liegen wieder die alten Forderungen nach einer klinischen Studie auf dem Tisch!

Damit aber wird Strophanthin schließlich doch der Volksgesundheit entzogen und therapeutisch nur noch was für ‚Spinner und Unbelehrbare’, denn der Hersteller MEDA wird solche Millionenbeträge für dieses 'kleine' Mittel nicht aufbringen. Das rechnet sich unter kaufmännischen Gesichtspunkten nicht mehr, nachdem seit über 3 Jahrzehnten eine gezielte Kampagne gegen Strophanthin lief! Die jungen Ärzte wissen daher über Strophanthin heute leider nichts mehr! Strophanthin ist ihnen als Therapeutikum so lange von interessierter Seite ‚schlecht’ geredet worden, bis diese Marketingsprüche niemand mehr als bloßen ‚Kampagnenunsinn’ bezweifelte.

Nur im Ausland hat Strophanthin heute noch seinen Stand und Rang! Der deutsche Markt jedoch ist fest im Griff der Pharmaindustrie.

Dem wagen sich die Behörden nicht entgegenzustellen! Wo dies doch geschieht, wird – wie sich ja jetzt zeigt – einfach auf Zeit gespielt. Als das vorgesetzte BMGS dem BfArM jedenfalls die Weisung erteilte, dem Strophanthinpräparat Strodival die vorläufige Nachzulassung zu erteilen - ein bisher einmaliger Vorgang - beschwerte sich nach meinem Kenntnisstand beispielsweise vom BfArM der Leiter der Nachzulassung ( Prof. Lütz) bei der politischer Führung.
Inzwischen wird von der Fa. MEDA wieder die klinische Studie verlangt! So macht man das!

Machen Sie sich als Leser aber bei allem immer bewusst, dass die Strophanthingegner keineswegs etwa den Verbraucher vor dem Wirkstoff Strophanthin schützen wollen, weil dieser gefährlich wäre - was allein ihr Tun aber rechtfertigen würde! Ihnen geht es vielmehr in eigentlicher Konsequenz um das Geschäft der Pharmaindustrie und um die ‚Verschreibungshoheit’ der Ärzteschaft. Bleibt diese ‚Verschreibungshoheit’ nämlich weiterhin bei den Ärzten, so muss sich die Pharmaindustrie schließlich nur weiterhin die Ärzteschaft dahingehend ‚gefügig’ machen, dass die Ärzte auf die Verordnung von Strophanthin verzichten. Mangels Absatzchancen wird dadurch irgendwann kein Strophanthinpräparat mehr wirtschaftlich herzustellen sein.

So hoffnungslos man sich auch als Verbraucher solchem Marktgeschehen ausgeliefert fühlen mag: Es gibt eine Lösung!

Sie bestünde darin, dass das BMGS wegen der behördenbekannten Vorteile und Ungefährlichkeit von oralem Strophanthin gegenüber dem BfArM von seinem Weisungsrecht nach § 36 Arzneimittelgesetz Gebrauch macht und den Wirkstoff Strophanthin wieder aus der Verschreibungspflicht herausnimmt - wie vor dem Jahre 1975.

Stärken Sie folglich durch Kontaktaufnahme das Bundesgesundheitsministerium in seiner positiven Einstellung zu Strophanthin ( zuständig: Herr Dr. Schwerdtfeger ) und fordern Sie vor allem das BMGS auf, in Sachen Strophanthin endlich § 36 Arzneimittelgesetz anzuwenden und die Verschreibungspflicht für Strophanthin wieder aufzuheben. Damit wäre zugleich die Nachzulassungsfrage des Medikamentes Strodival vom Tisch. Vor allem könnte dann wieder jeder Kranke Strophanthintropfen rezeptfrei in seiner Apotheke erwerben.

Tun Sie also selbst etwas! Vielleicht geht es ja irgendwann auch mal um Ihr Leben!





Diesen Aufruf möchte ich durch die Bitte ergänzen, sich an der Petition des Herrn Schlemo zu beteiligen - siehe Gästebuch Nr. 780. Es kann unter der angegebenen Petitionsnummer jeder dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages seine Erfahrungen schildern, die er mit Strophanthin gemacht hat. Dadurch erhält der Petitionsausschuss ein sicher breiteres Bild über Möglichkeiten und Notwendigkeiten bei der patientengerechten Herzbehandlung.

Erwarten Sie allerdings nicht, dass der Petititonsausschuss eine Entscheidung zugunsten von Strophanthin trifft. Der Ausschuss ist zwar gesetzlich verpflichtet, diese Petititon anzunehmen - nicht aber, ihr auch abzuhelfen!
Das wird der Ausschuss vorliegend auch nicht! Er wird sich vielmehr bezüglich einer Entscheidung über Strophanthin - durchaus richtig! - für unzuständig erklären und sich ein Urteil über Strophanthin dann m.E. von jenen Behörden einholen, die Strophanthin so anhaltend bekämpfen. Insofern erwarte ich vom Petititonsausschuss lkeider keinerlei wirkliche Hilfe. Dennoch ist die Petititon fraglos sinnvoll gewesen, einfach, um mal wieder ein Problembewusstsein zu schaffen!

Solche Informationen könnten den einen oder anderen Parlamentarier - die ja durchaus willig sind, das Richtige zu tun! - vielleicht auch zum Nachdenken bringen, ob mit unserer Medizin alles so reibungslos läuft, wie uns mancher erfolgreich glauben macht.

Bezüglich der Petition geht es vor allem auch darum, den Petitionsausschuss darauf aufmerksam zu machen, wie richtig, notwendig und kostengünstig es für das Medizinsystem wäre, Strophanthin - wie bis 1975 üblich - wieder aus der Rezeptpflicht zu entlassen, damit die Kranken sich dadurch in einem möglichst frühen Stadium ihres Unwohlseins auch selbst helfen können.

814  Datum: 2007-05-30 14:45:07
Meier ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Renate, lass dir gesagt sein, dass du keine Ahnung hast.
Gruß

813  Datum: 2007-05-29 17:19:28
a. hermann ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn,
>
> nach einer FSME Impfung am 26.04.2007 bekam ich eine starke
> Impfreaktion( Schwindel, Schwäche, Nervenentzündung nach etwa 4 Tagen)
> . Auch heute noch habe ich Beschwerden die mich stark ängstigen. Ich
> habe Schmerzen in den Schultern und Armen, Empfidungsstörungen in den
> Fingern, allgemeiner Leistungsabfall und starke Müdigkeit. Ich sehe
> wie mit einem Schleier vor den Augen und habe oft Kopf und
> Nackenschmerzen.
> Diese Dinge belasten mich stark.
> Was können Sie mir raten. Bitte schreiben Sie mir was ich tun kann um
> wieder gesund zu werden.
> >
> Vielen Dank für Ihre Bemühungen!
>
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> A. Hermann

812  Datum: 2007-05-29 12:46:22
renate ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

selten solch einen blödsinn gelesen

811  Datum: 2007-05-26 22:41:02
Meier ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Vielen Dank für die Erklärung.

810  Datum: 2007-05-26 11:40:35
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/) schrieb:

Zu den Einträgen 806 und 808:

Diesen, gut geschriebenen Artikel halte ich für die bezahlte Auftragsarbeit eines Wissenschaftsjournalisten. Damit soll m.E. bei Laien Werbung für Strophaktiv D 4 gemacht werden. Eine durchaus gängige Vorgehensweise im Pharmamarketing.

Das Mittel kenne ich. Mir hat es als Therapeut aber nicht die Erwartungen erfüllt, die ich durch die Unsubstanz des Strophanthins habe, wie sie das Medikament Strodival standardisiert erfüllt. Darum untertütze ich diese, sehr geschickte Marketingarbeit für Strophaktiv D 4 auch nicht.Dem Leser wird dadurch vor allem nahegebracht, dass es angeblich einen gleichwertigen Ersatz für Strophanthin in der Ursubstanz gibt.

Glaube deshalb aber keine, ich mache Werbung für Strodival. Es ist aber leider nur noch das einzige Mittel dieser Art in der BRD und Ersatz dafür ist keiner in Sicht! Es wäre aus meiner Sicht fatal, bei den Lesern diesbezüglich einen falschen Eindruck zu erwecken, indem ich die Bewerbung von anderen homoöopathischen Mitteln unterstütze. Sonst entsteht bei den Lesern nur der falsche Eindruck, es spiele keine Rolle, dass man Strophanthin weiterhin unter Verschreibungspflicht hält und das letzte, verfügbare Strophanthinmittel wie Strodival aus dem Markt drängt.

Ohne zum Hersteller von Strodival Verbindungen zu haben oder damit irgendwelche kommerziellen Interessen zu verfolgen, stehe ich daher weiterhin nur für die Verwendung des Mittels Strodival ein und hoffe, dass Strophanthin als Medikament wieder frei erhältlich wird, für die tägliche Verwendung bei allen Kranken. Wer daran verdient, interessiert mich dabei nicht.

809  Datum: 2007-05-21 16:18:47
Matthias ( matthes71@hotmail.com / keine Homepage) schrieb:

Vielen Dank für diese informativen Seiten.
Hier vielleicht noch ein paar ergänzende Informationen:

Liebe Eltern,

Ihr könnt Euch zum Thema Impfen informieren.

Die Impfvideos stehen online zur Verfügung.
Weitere Informationen: http://www.impfvideo.de



Impfvideo aus dem Jahre 2004:

http://stage6.divx.com/user/matthes71/video/1209972/Macht-Impfen-Sinn



Impfvideo aus dem Jahre 2005:

DVD1:

http://stage6.divx.com/user/matthes71/video/1235481/Impfvideo-2005-DVD1



Impfvideo aus dem Jahre 2005:

DVD2:

http://stage6.divx.com/user/matthes71/video/1237635/Impfvideo-2005-DVD2



Auszug aus Impfvideo aus dem Jahre 2005, DVD 1, Nutzlosigkeit der Tetanus Impfung:

http://stage6.divx.com/user/matthes71/video/1215557/Dr--med-Johann-Loibner---Nutzlosigkeit-der-Tetanus-Impfung



Liebe Grüße
Matthias

808  Datum: 2007-05-20 22:46:45
Meier ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Was ist von Strophactiv D4 zu halten, das im Comed Artikel beschrieben wird? Hier lese ich fast nur immer etwas über Strodival?
Vielen Dank.

807  Datum: 2007-05-20 22:24:11
Webmaster ( ABC-Datenbank@web.de / http://www.Newsletter-Datenbanken.de) schrieb:

Auch Sie haben meine volle Unterstützung für Ihre Internetpräsenz!!

Habe Ihren Bericht (als HP-Link)über das Thema "Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender !" mittels eines Links in unserer Datenbank unseren zahlreichen Besuchern zur Verfügung gestellt.

Wünsche Ihnen weiterhin viele Besucher und Interessenten.

806  Datum: 2007-05-18 21:32:16
Wassermann ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Mal wieder was zum Lesen: http://comedverlag.de/files/schwabe/Schwabe_2007-02_Strophanthin.pdf

Und hier was zum Hören: http://www.comedweb.de/DE/page.php?pageID=205

805  Datum: 2007-05-18 15:28:29
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/atomkraftwerke/index.htm) schrieb:

Den Lesern möchte ich den Artikel empfehlen:

ATOMKRAFTWERKE und Kometen (Impacts )
Das Ende der Menschheit

http://www.melhorn.de/atomkraftwerke/index.htm


Diesen Artikel von Prof. Dr. Alexander Tollmann, international anerkannter Geologe und emeritierter Ordinarius der Wiener Universität, habe ich bereits vor Jahren auf meine HP gestellt.

Als ich aber nun Ende 2006 neuere Anfügungen aus der Wissenchaft zu diesem aufsehenerregenden Thema machte, bekam ich seltsamerweise Schwierigkeiten mit dem PC. Dieser Artikel erschien nur verstümmelt bezw ohne mein neueren Anfügungen.

Nun kenne ich mich mit dem PC nicht weiter aus, habe jedoch für solche Fälle Fachleute an der Hand, die mir da freundlicherweise helfen und dies auch beruflich machen. Also sog. Spezialisten. Es war trotzdem nicht langfristig möglich, dass dieser Artikel vollständig im Netz stand.

Nun gerade ist es aber wieder mal so weit. Doch vieleicht geht ja bald wieder etwas kaputt.

Daher empfehle ich, diesen Artikel so lange zu lesen,wie er gerade wieder mal vollständig lesbar isr, denn die Informationen sind von unglaublicher Reichweite. Obwohl sie in den Medien bestätigt sind, scheint sich aber niemand dafür verantwortlich zu fühlen. Erstaunlich eigentlich! Dabei gälte es, jetzt zu handeln! Aber Wirtschaft und die von ihr abhängige Politik schweigen das tot. Und bei mir streikt seltsamerweise der PC!

804  Datum: 2007-05-18 11:03:40
Schöne ( Marg.schaefer@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo Herr Mehlhorn,
nur kurz:
Heute erstmalig,leider zu spät, etwas über Übersäuerung bei Schlaganfall gelesen.Werde für meine Frau alles beschaffen.Dank für die Information.
Was mich stört, Herr Mehlhorn, dass Sie offensichtlich,den Einflüsterungen "der öffentlichen Meinung" Gehör schenken und bei Ihren Anfragen an die Politik, die Linke Partei außer Betracht lassen, wenn Sie auch diese im Namensverzeichnis mit aufführen, wenn es um Strophantin geht.
Das ist meines Erachtens bedauerlich.

Mit besten Grüßen

Ihr Johannes Schöne

803  Datum: 2007-05-17 21:45:29
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/ImpfschadenV/index.htm) schrieb:

Hiermit mache ich sie auf einen neuen Artikel aufmerksam:

ADS und Impfung
Berichte über Schäden durch Impfen
http://www.melhorn.de/ImpfschadenV/index.htm

In den zwei Schadensberichten stelle ich die Impfproblematik und die Betroffenen einmal in einen weiteren Rahmen. Es geht nämlich stets um mehr, als nur um Einzelschicksale. Sehen Sie als Leser daher auch mal die Möglichkeiten, die Sie selbst haben und was Sie mit gleich Denkenden zusammen bewegen könnten, wenn Sie nur wollten und es wagen würden. Das geht in der Konsequenz weiter in die Politik hinein, als der Einzelne in der Regel zu denken wagt. Doch wir alle sind nur dann Spielball der Politik, wenn wir uns so behandeln lassen! Es wird Zeit umzudenken!

802  Datum: 2007-05-16 08:43:50
Wilfried Claus ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Betrifft Eintrag 800

Hallo, (Klaus Stefan Baumann)

in Stuttgart praktiziert Dr. med. Waltraud Kern-Benz, die Tochter von Dr. Berthold Kern, und sie setzt orales Strophantin ein wie ich weiß.

Ihr ärztlicher Horizont ist nicht auf "moderne" Patentpharmakas beschränkt - sie gehört sicher zu den erfahrenen Ärzten bezügliche Herz, und man ist da in guten Händen.

Dr. Waltraud Kern-Benz
Ärztin für Allg.Med.
Reinsburgstr. 35A
70178 Stuttgart
Telefon: 07 11 / 61 64 95

Ich denke, dass man die Adresse hier schreiben kann, andernfalls ist es halt zu löschen.

Grüße,
Wilfried Claus (wilfried.claus[at]gmx.de)

801  Datum: 2007-05-15 16:26:34
Sabine Mohr ( suhmohr@web.de / keine Homepage) schrieb:

Ich habe den Artikel der leidgeplagten Frau mit ihren Unterleibsproblemen gelesen. Ich stehe selbst vor der Entscheidung eine Entfernung meines Myoms - mit gleichzeitiger Entfernung der Gebärmutter - durchführen zu lassen oder nicht.
Vielen Dank für diesen Bericht. Er hat meine Entscheidung bestätigt, zuerst alternative Mittel einzusetzen.

800  Datum: 2007-05-15 08:54:59
Klaus Stefan Baumann ( ksbaum@web.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe mich wirklich redlich um Informationen bemüht und werde es auch weiterhin tun.

Jedoch konnte ich nicht in Erfahrung bringen, ob bei evtl. iatrogenem "Sick-Sinus-Syndrom" (Bradykardie) und bereits implantiertem Schrittmacher eine Strodival-Therapie dennoch indiziert sein kann?

(Ich tendiere zu Ja!)

Gibt es evtl. im Großraum Stuttgart aufgeschlossene Kardiologen?

Was halten Sie von der Theorie, der Chlamydia Pneumoniae induzierten Arteriosklerose?

Der größte Respekt Ihnen allen, die vor der Wahrheit die Augen nicht verschließen und tapfer dafür einstehen!

Für jegliche Hinweise und Meinungen meinen aufrichtigen Dank!

Herzliche Grüße

Klaus Baumann

799  Datum: 2007-05-04 22:14:51
Dr. Rainer Moser ( Rmoser01@web.de / keine Homepage) schrieb:

Zu Eintrag 798:

Dr. Völkner ergänzte die Zahlen aus Rolf-Jürgen Petry's Buch über Strophanthin um das Jahr 2005, was folgende Entwicklung für stationäre Krankenhausaufenthalte aufzeigt:

Jahr-----Herzinfarkt----Angina pectoris----gesamt

2000----174.000-------155.000-----------329.000
2003----194.000-------267.000-----------461.000
2004----212.000-------320.000-----------532.000

2005----307.000-------316.000-----------623.000

Wahrscheinlich infolge des ungesunden Lebensstils der Deutschen (Fettleibigkeit, mangelnde Bewegung, Übersäuerung durch Nahrung, Stress - u.a.durch DECT-Telefone, Handys, Mobilfunkantennen) schnellen diese Zahlen in die Höhe - die niedergelassenen Ärzte haben dem nichts entgegenzusetzen mit den vielen modernen Medikamenten, wodurch soviele Klinikaufenthalte nötig wurden.

Obwohl mein Bruder ungesund lebt, zur Zeit auch sehr viel Stress hat und gelegentlich sein Herz spürt, wird er dennoch wohl niemals zu dieser Gruppe zählen. Frühzeitig lernte er von mir Strophanthin-Tropfen perlingual zu verwenden, wodurch solche Schmerzen und Stress unverzüglich beseitigt werden.

Bei freier Verfügbarkeit mitsamt entsprechender Aufklärung wäre Strophanthin in jeder Hausapotheke ein Segen für die Betroffenen und der aufgezeigte Spuk vorbei - naturgemäß zu Lasten der daran gut verdienenden Medizinindustrie.

798  Datum: 2007-05-04 16:48:44
Dr.med.Helmut Völkner ( hvoel42377@aol.com / keine Homepage) schrieb:

Ohne Kommentar :

Aus Deutsches Ärzteblatt, Jg.104, Heft 18, 4.Mai 2007

ZAHL DER WOCHE:

3 1 6 0 0 0

Patienten wurden 2005 wegen Angina pectoris im Krankenhaus behandelt. Die Erkrankung war damit die häufigste Hauptdiagnose für einen stationären Aufenthalt, gefolgt von Herzinsuffizienz (307 000) und psychischen Störungen durch Alkohol (299 000).

797  Datum: 2007-05-04 12:33:36
Werner Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn, zum Stand meiner Petition Pet-16-15-82712-013796 (s. Eintrag 780) beim Bundestag wegen Strophanthin teilte man mir auf telefonische Anfrage heute 4.Mai 07 mit, dass Beschwerde "zur Berichterstattung" weitergeleitet wurde. Über den Stand der Dinge wollte man keine Auskunft geben. Frdl. Grüße auch an alle, die meine Petition unterstützten. W.S.

796  Datum: 2007-04-29 12:14:23
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/) schrieb:

Zu Eintrag Nr. 795

1. Hallo, Herr Hebestreit,

für Ihren Eintrag danke ich sehr. So wünsche ich mir, dass sich dieses Wissen weitergibt!

Dabei seien Sie versichert, dass ich kein 'Ärztefresser' o.ä. bin. Wenn sich ein Arzt zu informieren bereit ist, so gebührt ihm dafür Hochachtung! Das ist nämlich keineswegs selbstverständlich!


2. Die Leser seien bei der Gelegenheit wieder mal nachdrücklich darauf hingewiesen, welche Bedeutung Strophanthin insbesondere auch bei Demenzkranken hat! Da schätze ich es sehr hoch ein, auch wenn es gewöhnlich - mangels anderen Wissens! - immer in die Schublade 'Herzmittel' eingestuft wird. Ich habe damit jedenfalls im Laufe der Jahre beste Erfolge gesehen, wobei ich allerdings nicht immer sicher sagen konnte, ob derjeweilige Erfolg nun auf dieses Mittel allein zurückzuführen ist, da ich stets Verschiedenes parallel mache. Aber ich bin mir inzwischen ganz sicher, dass Strophanthin gerade für den Altersdementen ein ganz wichiges Mittel ist. Somit spricht zweierlei für dieses Medikamenr: Seine Wirksamkeit beim Herz und seine Bedeutung bei Demenzvorgängen.

In dem Zusammenhang muss man leider wieder sehen, dasss eben dies natürlich das Bemühen der Pharmaindustrie und der von ihr 'gesponserten' Poiitik erst recht anspornt, so ein wirksames Heilmittel schnellstmöglich aus dem Markt zu 'schießen', um die Pharmagewinne nicht zu gefährden.


3. Vor einiger Zeit habe ich einen Beitrag sofort wieder gelöscht, in dem ein Leser anbot, eine Bezugsquelle für Strophanthin zu nennen.

Lassen Sie so was aber unbedingt. Wenn Sie solche Angebote öffentlich machen, müssen Sie mit Straf- und Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Heilmittelgesetz rechnen!Ich habe dadür Beispiele!

Wer Strophanthin sucht, der kann das zweckmäßigerweise durch einen kurzen Eintrag in das Gästebuch machen. Wie die Nachricht von Herrn Hebestreit beweist, gibt es durchaus hilfsbereite Menschen, die Anschriften benennen, wo Ihnen dann geholfen wird. Dadurch bleibt das alles abseits der Staatsanwaltschaften und Regierungspräsidien, die solche Sachen schon von Amts wegen verfolgen müssen.

Der diesbezüglich sicherste Weg ist allerdings immer noch der, einen Arzt durch Information dazu zu bringen, dass er sich über Strophanthin kundig macht und es dann dann auch verschreibt ( "Strodival" ). Die Ergebnisse werden ihn dann ebenfalls für seine Mühe belohnen.

795  Datum: 2007-04-28 22:19:11
Georg Hebestreit ( georg.hebetreit@gmx.net / keine Homepage) schrieb:

Hallo H. Mehlhorn
ich hatte mich hier im Forum nach Stophantin
erkundigt.Darauf habe ich von einigen netten
Personen Adressen bekommen wo ich es beziehen konnte.
Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals Herzlich
Bedanken. Ich konnte einige Herzkranke dazu bringen Ihren Arzt zu fragen was es mit Strophantin
auf sich hat. Die Ärzte waren alle erstaunt und wollten sich jetzt Schlau machen.
Mit freundlichem Gruß
Georg Hebestreit

794  Datum: 2007-04-28 14:07:36
Dr.M.Ramhapp ( dramax@aon.at / keine Homepage) schrieb:

Bestätigung über die von Hr.Melhorn veröffentliche Meinung über Herzinfakt und dessen Lösung mit Strophantin findet man auch im neuen Buch von Hr.Petry bzw.bei www.secret.tv (Gesundtheit -Interview zwischen Hr.Benken und Hr.Petry)

793  Datum: 2007-04-24 20:13:38
Wassermann ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Auch in anderen Foren wie z.B. herzberatung.de liest man immer wieder Fälle von Jugendlichen, die auf Anraten ihrer Ärzte "schwere Herzmedikamente" schlucken!! Das muß man sich einmal vorstellen- ein Mensch, in der Entwicklungsphase wird mit Betablockern vollgepumpt!! Was muß dieser erst mit 40 einnehmen um das missgebildete Herz noch am Leben zu erhalten??
Herr Melhorn, Herr Dr Völkner, lesen Sie mal auf diesen Seiten!

792  Datum: 2007-04-24 13:39:46
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.Herzinfarkt.de) schrieb:

Zum Gästebucheintrag Nr. 791

Deutsches Medizin-Forum! Schon aufgrund des klingenden Namens dieser HP hoffen die Leser,dort richtig, sachlich und neutral informiert zu werden. Wie Herr Dr. Völkner in seinem Gästebucheintrag berichtet, nimmt der Leiter dieses Forums aber allen Ernstes für sich in Anspruch, eine unerwünschte Information in diesem Forum löschen zu dürfen, weil sie "nicht der derzeitigen Lehrmeinung der Medizin entspricht".

Der Leser sollte sich das merken, auch wenn jeder HP-Betreiber nach Belieben bestimmen kann, was er veröffentlichen will. Es bedeutet nämlich, dass immer dann, wenn sich diese Lehrmeinung wieder mal ändert - was in der Medizin alle paar Jahre geschieht, wie man schon aus den Medien weiß - dann gilt eben anderes!

Bestes Beispiel für diese Meinungsmbeliebigkeit ist gerade der 'wissenschaftliche' Umgang mit Strophanthin, das seit 120 Jahren in der Medizin bewährt ist und daher zu recht auch so lange zum internationalen Wissensstandard gerade auch der Schulmedizin gehörte, bis es die US-Medizin verdrängte, nur weil Strophanthin ihr keinen Patentschutz mehr bot und damit nicht mehr so viel zu verdienen war.

Strophanthin ging der Bevlkerung also nicht etwa verloren, weil es durch Besseres ersetzt wurde, sondern nur, weil daran nicht mehr so viel zu verdienen ist!

Um eben davon abzulenken, was der Bevölkerung also gesundheitlich - mit Wissen und Billigung der Politik! - dadurch angetan wird, arrangieren nun schulmedizinische Eiferer - nicht selten sogar im Dienste großer Pharmafirmen - den jeweils erwünschten 'Stand der Wissenschaft` - im Vertrauen darauf, dass die Laien als Kranke sich schon nicht auskennen werden und sie den 'Weißkitteln' ohnehin unbesehen alles abnehmen, was sie behaupten.

Was Herrn Dr. Völkner frecherweise geschah, ist in der Medizin heute allerdings Alltag. Das erlebe ich auch mit den Informationen etwa zu dem derzeit heiß gehandelten Thema über Zecken und Borreliose - http://www.borreliose-info.de. Wie beim Thema Strophanthin geht es auch dort um die gewinnträchtige Vermarktung von Medizin und entsprechend rücksichtlos wird manpipuliert und informiert.Auch das lässt sich nicht unterbinden, aber der Leser sollte es um so mehr wissen!

Die Verdummung oder Dummhaltung der Patienten in Foren, die von der Schulmedizin 'betreut' werden, ist also nichts Neues und endet beispielsweise auch nicht vor Internetlexika wie etwa Wikipedia.

Es geht diesen schulmedizinischen Manipuleuren jedenfalls keineswegs um die Wahrheit zum Wohle der Kranken und Hilfebedürftigen - sonst würden sie beispielsweise gerade das unstreitige Wissen über Strophanthin nicht durch Unterdrückung aus der Welt zu schaffen versuchen - sondern sie haben stets die Geschäfte der Pharamaindustrie im Auge. Der schweinheilige Vorwand, die Wissenschaft habe inzwischen einen neuen 'Wissensstand' dient dabei als verlogenes Alibi, denn in Wahrheit interessiert den Kranken natürlich keineswegs der jeweils gerade gehandelte Wissensstand, sondern der tatsächliche Stand des Wissens zu diesem Thema - selbst und gerade wenn dies über 100 Jahre alt ist. Eine wirklich seriöse 'Wissenschaft' würde sich mit diesem bewährten Wissen auseinandersetzen, bevor sie Neues kreiert!

Das Totschweigen, Ausschließen und sogar Ausmerzen erprobter Therapien - wie etwa bei Strophanthin! - ist also in Wahrheit Rückschritt und keineswegs Fortschritt!

Besonders ärgerlich dabei, dass diese Akteure das eigentlich auch wissen - sonst würden sie schließlich ohnehin gänzlich versagen! - aber die Hilfesuchenden in ihrer Not trotzdem gleichsam verraten.

Herrn Dr. Völkner danke ich dafür, diese unsauberen Machenschaften wieder mal den Lesern deutlich gemacht zu haben, selbst wenn das nichts bewirken wird. Schließlich zieht sich die 'Schlinge' um das Strophanthin inzwischen immer fester zu, denn die Behörden bestehen auf Drängen der Pharmalobby nun doch darauf - wie ich das von Anfang an in meinen Beiträgen vorhergesagt hatte - dass Strophanthin durch das unwissenschaftliche Nadelöhr der klinischen Prüfung muss, um im Markt zu bleiben. Weil der Hersteller die Millionen für dieses gezielt von der Medizinerlobby inzwischen 'heruntergeredete' Medikament aber nicht aufbringen wird, muss Strophanthin in absehbarer Zeit vom Markt genommen werden. Nur soll eben keiner erfahren, welch unrühmliches Treiben da wirklich abläuft. Daher werden auch kritische Beitrage zugunsten von Strophanthin von solchen Foren wie dem Medizin-Forum schon mal in vorauseilendem Gehorsam einfach gelöscht.

Wir haben es - mit Wissen und Billigung der Behörden! - weit gebracht in der BRD.

791  Datum: 2007-04-23 17:08:19
Dr.med.Helmut Völkner ( hvoel42377@aol.com / keine Homepage) schrieb:

Kurze Antwort von mir an einen Fragesteller im Deutschen Medizinforum seine Mutter betreffend. Inhalt: Strophanthin wird auch wegen seiner antianginösen Wirkung am Herzen und wegen seiner Fähigkeit,Herzinfarkte zu verhindern,geschätzt. Auch von Ärzten. Ich gehöre zu ihnen. Hinweis auf website strophanthin.de und das Buch von Petry.

Dieser kurze Beitrag war am Folgetag ganz einfach verschwunden. Raklamation meinerseits.

Antwort vom Chef des Unternehmens Dr.med.Jaeckel:

Lieber Herr Kollege,
.....
Ihr Strophantin-Beitrag einspricht so nicht der derzeitigen Lehrmeinung der Medizin. Daher möchten wir den Beitrag so nicht stehen lassen/ .... Wir bitten um Verständnis.

Mit freundlichem Gruss
Ihr Achim Jaeckel

Deutsches Medizin Forum
http://www.medizin-forum.de

790  Datum: 2007-04-18 09:22:30
Eva-Maria Burghausen ( eva-maria.burghausen@naturburg.com / http://www.naturburg.com) schrieb:

...ich wieder...
Ich bin von Ihrer Seite beeindruckt. Soviel Courage, Offenheit, Ehrlichkeit und gesunden Verstand findet man nur selten. Sie sprechen mir aus dem Herzen. Wenn ich könnte, wie ich wollte und die Zeit dazu hätte, würd ich rebellieren. Als kleinen Anfang werden wir Ihre Seite als Link auf unsere Homepage setzen. Wünsch Ihnen alles Gute und viel Gesundheit...

789  Datum: 2007-04-18 09:13:16
Eva-Maria Burghausen ( eva-maria.burghausen@naturburg.com / http://www.naturburg.com) schrieb:

Gibt es denn eine Alternativpflanze zu Strophantin?
Würde es dann gerne in unserem Sortiment anbieten.

788  Datum: 2007-04-16 21:09:28
Wassermann ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Hallo, hier alles über Wasser u. Salz: [url]http://www.comedweb.de/DE/page.php?pageID=205[/url] Sehr hörenwert!!! Wassermann

787  Datum: 2007-04-12 13:03:59
Georg Hebestreit ( georg.hebestreit@gmx.net / keine Homepage) schrieb:

Hallo Herr Mehlhorn

ich habe mit Begeisterung ihre Artikel gelesen, und
habe versucht Strophantin zu bekommen.
Es ist mir leider nicht geglückt.
Ich werde aber die Information wo ich kann verbreiten.

786  Datum: 2007-03-22 14:39:03
otto kölbl / königsbronn - zang ( otto.koelbl@bkk-schott-zeiss.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo Herr Mehlhorn,

ich möchte nur schnell danke sagen, dass sie sich gestern die Zeit genommen haben und mir erste wichtige - auch konsequente und deutliche - Ratschläge gegeben haben. Ich fühle, es ist so wie sie es gesagt haben, ändern oder Quittung tragen.

Beste Grüße, ich melde mich und danke einstweilen. Ihre Artikel sind klasse !

Otto Kölbl

785  Datum: 2007-03-20 23:50:16
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/WahlrechtEssay.htm) schrieb:

Immer wieder haben mich Leser gebeten, darauf hinzuweisen, wenn ich einen neuen Artikel ins Internet stelle.

Hier nun ein tagespolitisch aktueller Beitrag zum Wahlrecht von Kindern.

Bitte machen Sie sich bewusst, was heute im 'Krieg' der Alten gegen die Jungen - der zwar gerne beschönigt wird, den es aber fraglos gibt! - wirklich geschieht und dass wir dringend eine neue Politik brauchen, die im Interesse des Ganzen den Kindern endlich ihre Grundrechte einräumen, die sie über ihre Eltern dann ausüben könnten und sollten.
Gerade jene, die heute so selbstverständlich gegen ein Kinderwahlrecht ist, sollte sich ernstlich damit auseinandersetzen, dass und wie sie über ihre Vorurteile in Wahrheit von der Politik manipuliert werden:
http://www.melhorn.de/WahlrechtEssay.htm

784  Datum: 2007-03-19 17:39:55
GramBorder ( griboedovmpq@mail.ru / keine Homepage) schrieb:

Hi

I want to all of you know, World is mine, and yoursite good

G'night

783  Datum: 2007-03-18 13:15:12
Andrea Feichtinger ( lotos2000@aon.at / keine Homepage) schrieb:

Seit 2005 Borreliose,Verdacht Neuroborriolose mit Folgeerscheinungen wie Sjögren-Syndrom, Augenkrankheit. Bitte um Kontaktaufname per Mail und Info bezügl. Kosten. Würde mich freuen, wenn Sie mir behilflich sein wollen. LG aus Österreich Andrea Feichtinger

782  Datum: 2007-03-16 19:24:32
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt) schrieb:

Dies ist ein Aufruf - Stand 16.3.07 - den ich seit Jahren mit jeweils aktualisiertem Inhalt den Einträgen meiner Gästebücher voranstelle. Bitte geben Sie diesen Aufruf vor allem an Kranke weiter.

Liebe Leser,
die 'Große Koalition' hat die offenen Fragen bezüglich einer neuen - d.h. für mich: bezahlbaren - Gesundheitspolitik nicht beantwortet. Daher scheint mir politisch an der Zeit, dass Sie als Herzkranke oder Schlaganfallgefährdete politisch selbst aktiv werden und an Regierung und Abgeordnete herantreten. Wie nötig das geworden ist, lesen Sie treffend in: "Die Pharmaindustrie jubelt im Land der Pillenschlucker" - http://www.textatelier.com/index.php?id=996&blognr=1711


Überlassen Sie das Handeln nicht immer nur Dritten! Tun Sie selbst etwas! Es betrifft schließlich Sie selbst!

Unterstützen Sie daher meine Aufrufaktion: "Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender" - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60. Schreiben Sie e-mails und Briefe an das Bundesgesundheitsministerium, die Bundestagsabgeordneten und die Medien. Man wird Ihnen – üblicherweise – nicht antworten, aber Ihre Ansicht als wählerwirksame 'Volksmeinung' dennoch zur Kenntnis nehmen!

Fordern Sie, dass das, seit über hundert Jahren so herzwirksame Strophanthin wieder - wie vor 1975! – aus der ärztlichen Verschreibungspflicht herausgenommen wird.

Diese Verschreibungspflicht hat nämlich nur den Zweck, Strophanthin den Selbstbehandlern und den Heilpraktikern wieder wegzunehmen. Die derzeitige Verschreibungspflicht dient nämlich keineswegs dem Schutz der Bevölkerung vor einem gefährlichen Arzneimittel – was oral verabreichtes Strophanthin bis 1975 schließlich ohnehin noch nie war! - sondern soll allein die Geschäfte der Pharmaindustrie vor dem wirtschaftlich günstigen und therapeutisch höchst erfolgreichen Strophanthin ‚schützen’!

Schon SPD-Abgeordnete der letzten Wahlperiode vermochten in dieser Angelegenheit nicht auf die vormals rot-grüne Bundesregierung einzuwirken! Auch CDU-Politiker des neuen Bundestages haben sich nach anfänglichem Einsatz für Strophanthin rasch wieder zurückgezogen. Offenbar werden da aus interessierten Kreisen immer die ‚Fäden’ gezogen. Die Pharmaindustrie hat – so schon der frühere Gesundheitsminister! – schließlich die mächtigste Lobby im Staat!

Zuletzt jedenfalls hat der CDU-Bundestagsabgeordnete und Apotheker Dr. Wolf Bauer sein Eintreten für Strophanthin wieder aufgegeben. Lesen Sie zum Verhalten der Politiker u.a.: http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#59262

Der Kampf um den Erhalt des Strophanthin ist - trotz gegenteiliger, positiver Meldungen auch in Gästebucheinträgen dieser HP – jedenfalls keineswegs geschlagen!

Das klar abweisend eingestellte Bundesinstitut für Arzneimittel und Medzinprodukte taktierte vielmehr nur geschickt gegenüber dem ihm vorgesetzten, aber ‚strophanthin-willigen’ Bundesgesundheitsministerium, so dass derzeit (noch) der Eindruck besteht, Strophanthin werde noch lange im Markt bleiben.

Tatsächlich ist das falsch! Zwar wurde am 25.11. 2005 - ein nach behördeninterner Aussage einmaliger Vorgang in der BRD - wegen der Nachzulassung des Medikamentes Strodival mit dem Wirkstoff Strophanthin eine Besprechung zwischen beiden Behörden abgehalten und dabei auch einige Strophanthinbefürworter gehört. Es änderte sich danach im Bundesinstitut für Arzneimittelforschung (BfArM) aber nur die personelle Zuständigkeit für eine Nachzulassung von Strophanthin.

Diese Personen’verschiebung’ war aber schon alles, obwohl in Bonn verabredet wurde, die Fa MEDA müsse keine klinische Studie vorlegen, sondern nur eine - weit billigere - Praxisstudie erstellen. Dieser Vereinbarung folgten aber dann seitens des BFArM keine endgültigen Bestimmungen! Vielmehr wurde vom BfArM nur auf Zeit gespielt! Inzwischen liegen wieder die alten Forderungen nach einer klinischen Studie auf dem Tisch!

Damit aber wird Strophanthin schließlich doch der Volksgesundheit entzogen und therapeutisch nur noch was für ‚Spinner und Unbelehrbare’, denn der Hersteller MEDA wird solche Millionenbeträge für dieses 'kleine' Mittel nicht aufbringen. Das rechnet sich unter kaufmännischen Gesichtspunkten aber nicht mehr, nachdem seit über 3 Jahrzehnten eine ganz gezielte Kampagne gegen Strophanthin lief! Die jungen Ärzte wissen über Strophanthin heute jedenfalls nichts mehr! Strophanthin ist ihnen als Therapeutikum so lange von interessierter Seite ‚schlecht’ geredet worden, bis das niemand mehr als ‚Kampagnenunsinn’ bezweifelte.

Nur im Ausland hat Strophanthin heute noch seinen Stand und Rang! Der deutsche Markt jedoch ist fest im Griff der Pharmaindustrie.

Dem wagen sich die Behörden nicht entgegenzustellen! Wo dies doch geschieht, wird – wie jüngst geschehen – einfach auf Zeit gespielt. Als das vorgesetzte BMGS dem BfArM jedenfalls die Weisung erteilte, dem Strophanthinpräparat Strodival die Nachzulassung zu erteilen - ein bisher einmaliger Vorgang - beschwerte sich nach meiner Information beispielsweise sich beim BfArM der Leiter der Nachzulassung ( Prof. Lütz) bei der politischer Führung. Inzwischen wird von der Fa. MEDA wieder die klinische Studie verlangt! So macht man das!

Machen Sie sich als Leser jedenfalls bewusst, dass es den Strophanthingegnern im Kern überhaupt nicht darum geht, etwa den Verbraucher vor dem Wirkstoff Strophanthin zu schützen! Das allein würde aber ihr Tun rechtfertigen! Vielmehr geht es den Stophanthingegnern letztlich nur um das Geschäft der Pharmaindustrie und um die ‚Verschreibungshoheit’ der Ärzteschaft. Bleibt diese ‚Verschreibungshoheit’ weiterhin bei den Ärzten muss sich die Pharmaindustrie schließlich nur weiterhin die Ärzteschaft dahingehend ‚gefügig’ machen, dass diese auf die Verordnung von Strophanthin verzichtet. Letztlich wird irgendwann keine Pharmafirma mehr ein Medikament mit Strophanthin wirtschaftlich herstellen können und dies nur deshalb, weil es dafür – dank Verschreibungspflicht! – schließlich keine Nachfrage mehr gibt.

So hoffnungslos man sich als Verbraucher solchem Marktgeschehen ausgeliefert auch fühlen mag; Es gibt eine Lösung!

Sie bestünde darin, dass das BMGS wegen der behördenbekannten Vorteile und Ungefährlichkeit von oralem Strophanthin gegenüber dem BfArM von seinem Weisungsrecht nach § 36 Arzneimittelgesetz Gebrauch macht und den Wirkstoff Strophanthin wieder aus der Verschreibungspflicht herausnimmt - wie vor dem Jahre 1975.

Stärken Sie folglich durch Kontaktaufnahme das Bundesgesundheitsministerium in seiner positiven Einstellung zu Strophanthin ( zuständig: Herr Dr. Schwerdtfeger ) und fordern Sie vor allem das BMGS auf, in Sachen Strophanthin endlich § 36 Arzneimittelgesetz anzuwenden und die Verschreibungspflicht für Strophanthin wieder aufzuheben. Damit wäre zugleich die Nachzulassungsfrage des Medikamentes Strodival vom Tisch. Vor allem könnte dann wieder jeder Kranke Strophanthintropfen rezeptfrei erwerben.

Tun Sie also selbst etwas! Vielleicht geht es ja irgendwann auch mal um Ihr Leben!





Diesen Aufruf möchte ich durch die Bitte ergänzen, sich an der Petition des Herrn Schlemo zu beteiligen - siehe Gästebuch Nr. 780. Es kann unter der angegebenen Petitionsnummer jeder dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages seine Erfahrungen schildern. Sei es mit Strophanthin oder einem anderen, ihm statt des, seit über hundert Jahren therapeutisch so erfolgreichen Strophanthin gegebenen Herzmittels schildern.

So wird der Petitionsausschuss ein sicher breiteres Bild über Möglichkeiten und Notwendigkeiten bei der patientengerechten Herzbehandlung erhalten.

Der Petitionsausschuss wird sich dabei richtigerweise natürlich für unzuständig erklären, ein Urteil ü;ber Strophanthin und seine weitere Verwendung in der Medizin abzugeben.

Solche Information könnte trotzdem dazu beitragen, beim Bundestag eine Bresche in die Phalanx der hartnäckig gepflegten Vorurteile zu schlagen, mit der die Mediziner heute vertuschen wollen, dass sie zu Lasten der Kranken in den letzten Jahrzehnten Strophanthin aus dem Markt gedrängt haben. Es verträgt sich nun mal nicht mit dem Selbstbildnis der meisten Mediziner, Informationsversäumnisse einzuräumen. Dabei zeigt sich Größe eigentlich gerade darin, Schwächen im eigenen Denken zu beseitigen. Es ist für mich jedenfalls immer wieder erstaunlich, mit welcher Großspurigkeit manche Ärzte mit und ohne einem oder mehrere akademischen Titeln über Strophanthin urteilen, ohne in nicht seltenen Fallen auch nur den Namen aussprechen oder gar schreiben zu können. Medizinischen Wissensstand haben sie über das Mittel keinen und berühmen sich dessen nicht selten auch noch! Statt dessen gibt man sich 'fortschrittlich' und 'neuzeitlich', indem man auf die bekanntermaßernen nicht selten 'getürkten' Verkaufsargumente der Pharmaindustrie abfährt. Schade eigentlich! Damit geht dem Einzelnen jeweils geistige Freiheit und Kompetenz verloren! Hierzu lesen Sie bitte auch meinen Gästebucheintrag Nr. 772.

Bezüglich der Petition geht es vor allem auch darum, den Petitionsausschuss darauf aufmerksam zu machen, wie richtig, notwendig und kostengünstig es für das Medizinsystem wäre, Strophanthin - wie bis 1975 üblich - wieder aus der Rezeptpflicht zu entlassen, damit die Kranken sich dadurch in einem möglichst frühen Stadium ihres Unwohlseins auch selbst helfen können.

781  Datum: 2007-03-16 11:14:08
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de) schrieb:

Zu Gästebucheinträgen 778 und 779:

Mir ist immer schwer nachvollziehbar, dass manche Leser meinen, ich sei gleichsam verpflichtet, ihnen eine Auskunft zu geben, die sie sich durch bloßes Duchlesen meiner Artikelseiten selbst verschaffen können. Das kostet mich Zeit und ich bitte davon abzusehen.

780  Datum: 2007-03-15 22:51:30
Wermer Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn,
Die Bearbeitung meiner Beschwerde beim Bundes-
tag wegen der Weigerung meiner Krankenkasse,
die Kosten für k-Strophanthin-Ampullen zu erset-
zen und dem Ersuchen, Strophanthin von der Rezeptpflicht zu befreien, weil viele Ärzte
sich weigern, das Medikament zu verordnen,
verzögert sich, wie aus einem heute erhaltenen Schreiben des Petitionsausschusses hervorgeht:

"Die Überprüfung Ihres Anliegens kann leider
nicht so rasch durchgeführt werden, wie es
wünschenswert wäre. Nach einem Bericht des
Bundesversicherungsamtes vom 12.03.2007 hat sich
die Notwendigkeit weiterer Ermittlungen ergeben.

Dadurch kommt es leider weiterhin zu einer Ver-
zögerung. Ich muss Sie deshalb noch um Geduld
bitten."
gez. Unterschrift.

Immerhin man beschäftigt sich mit Strophanthin -
noch besteht Hoffnung.

Meiner Menung besteht Grund dafür, nachdem
mir MDK und Krankenkasse unverträgliche,
ungeeignete, gesundheitsschädlice, das Krankheits-
bild verschlimmernde Medikamente vorschreiben
wollten. Mit freundlichen Grüßen an alle, die
meine Petition unterstützt haben (noch ist Zeit
für einen Brief an den Deutschen Bundestag,
Petitionsausschuss, Platz der Republik 1, 10557
Berlin, Petitions Nr.: Pet 2-16-15-82712-013796.)

779  Datum: 2007-03-15 21:23:36
Carena ( c_r_l_01@msn.com / keine Homepage) schrieb:

Ich habe eine Frage: wie nimmt man die Nosoden nach Zeckenbiss ein? Von jeder beschriebenen Globuisorte je eine Kugel? Alle 3 gleichzeitig, oder zeitlich versetzt?
Vielen Dank!

778  Datum: 2007-03-13 18:17:31
HolzheuWallner@aol.com ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Mehlhorn,
mich hätte interessiert, wie Strophanthin nach Schlaganfällen verwendet werden soll oder kann. Und welche Wirkung es dabei hat und auf welcher Ebene es noch wirkt. Ich habe die Tinktur aus Frankreich bezogen.Es würde mich freuen wenn sie mir auf meine Emailadresse antworten.

777  Datum: 2007-03-11 23:46:25
Claudia ( Claudiahoffman@aol.com / http://abs-johnny.absolutelynet.info) schrieb:

I love what y'all have done here!

776  Datum: 2007-03-04 22:59:13
J. Mensing ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Ok, Herr Melhorn,
Sie haben vermutlich gar nicht die Möglichkeit, die Gästebuch-Funktionen zu ändern. Aber Sie könnten in Ihren Vorspann eine entsprechende Warnung aufnehmen, denn das Spam-Problem ist inzwischen sehr ernst. Ich habe nun schon seit Jahren Ruhe, seit ich eine neu angemeldete eMail-Adresse KONSEQUENT nicht mehr "öffentlich" gemacht habe - und die meisten Foren usw. "verstecken" die Adressen inzwischen, aus gutem Grund! Wenn selbst der Bundestag inzwischen die eMail-Adressen der Abgeordneten nicht mehr zeigt, ist das ein klarer Hinweis darauf, daß Spam-Filter das Problem nicht wirklich lösen...

Aber eigentlich habe ich ja in weit über 90% meines Textes medizinische Fragen angesprochen, nachdem ich insbesondere einige Ihrer Seiten zur Zecken-Borreliose und zu Antibiotika gelesen und darüber hinaus interessehalber per Google nach Aderlaß zusätzlich zu Ihrem Namen gesucht hatte. (Auf Ihren Seiten habe ich keine Suchfunktion entdeckt, aber Google kann doch etwas weiterhelfen...)
Der Aderlaß gehört zu den klassischen Methoden der Medizin, wird aber seit einigen Jahren zunehmend "verteufelt", möglicherweise in Anlehnung an Hahnemann. Aber nicht der Aderlaß muß kritisiert werden, sondern die mangelnden Kenntnisse (zur richtigen Indikation) derjenigen, die ihn kritisieren.

Besonders übel ist das Verhalten von Prof. Edzard Ernst, heute Ordinarius in Exeter/GB: Er behauptete schon mehrmals ohne Quellenangaben, MILLIONEN Menschen seien durch Aderlässe zu Tode gekommen und warnt nachdrücklich davor. Auf mehrfache schriftliche Nachfragen mit Gegenargumenten von mir reagierte er nicht. Zu kritisieren ist u.a.:
--- Ernst hat noch vor ca. 20...25 Jahren Loblieder auf Aderlässe/Blutverdünnung gesungen, sogar - wohl als einziger - zusammen mit seinem ?verstorbenen Mitarbeiter Matrai Doppelblind-Studien dazu durchgeführt und nicht zuletzt im LANCET veröffentlicht. Wie kam sein 180°-?Sinneswandel zustande? Argumente scheint Ernst nicht zu haben, sonst würde er ja wohl antworten/reagieren...

--- Bis heute dürften insges. mehrere hundert Millionen Blutspenden durchgeführt worden sein: Von Todesfällen ist mir nichts bekannt (sicherlich hat es einige wenige im Zusammenhang mit dem Blutspenden gegeben, aber nicht unbedingt dadurch verursacht...), und selbst nennenswerte Schäden sind eine absolute Rarität. Schon aus diesen Tatsachen geht völlig klar hervor, daß der Aderlaß (bis 500 ml, heute regulär bis 68 Jahre – wohlgemerkt OHNE Infusion, es wird lediglich empfohlen, vor, notfalls auch noch während/unmittelbar nach der Prozedur reichlich zu trinken) eine der sichersten "invasiven" Handlungen in der Medizin sein dürfte.

--- Was ich Ernst aber v.a. vorwerfe, ist seine offensichtliche Unfähigkeit, den "GIGANTISCHEN" Nutzen des RICHTIG INDIZIERTEN Aderlasses zu erkennen bzw. anzuerkennen. Denn ganz generell gilt: es gibt praktisch keine Empfehlung in der Medizin, die nicht auch Risiken/Nachteile haben kann - also muß eine Risiko-Nutzen-Abwägung stattfinden. Ernst behauptet aber enorme tödliche Risiken (ohne Quellenangaben: schiere Beauptung) und scheint die früher sehr wohl gekannten Indikationen/den Nutzen "vergessen" zu haben! Eine Risko-Nutzen-Abwägung findet bei ihm nicht (mehr?) statt, nur pauschale Verdammung! Das ist derart eklatant unwissenschaftlich, ja sogar unmoralisch, daß sich Ernst disqualifiziert und schnellstmöglich "abtreten" sollte.

Gerade in den Jahren seit J.L.Sullivan's "Eisen-Hypothese" im Lancet 1981 (nämlich daß Frauen durch Eisenverluste mit der Menstruation vor Herzinfarkten geschützt werden) ist das Wissen - gerade auch durch klinische (Interventions-)Studien - steil gewachsen. So wurde Sullivans Schlußfolgerung, daß Blutspenden vor Infarkten schützen müßte, in vielfacher Hinsicht bestätigt.
Entscheidendes Kriterium ist die Eisenspeicherung im Körper, für die der Serum-Ferritinwert ein recht guter Indikator ist (und in Bezug auf möglichen Eisenmangel ein Hämoglobin-Minimum von 12,5 g/dl als Grenzwert wie beim Blutspenden als indirekter Hinweis...).

Wichtige relativ aktuelle Informationen zu Eisen(speicherung) als gesundheitliches Risiko finden sich in einer Fleißarbeit des Bundesinstituts für Risikobewertung von 2004 (bzw. auf Englisch 2005), zu erreichen auf den Seiten www.bfr.bund.de.
Neu erforschte Indikationen - so den Typ2-Diabetes - habe ich ausgerechnet in einem ALDI-Buch für knapp 10€ entdeckt: "Medizin-Mensch-Gesundheit" aus dem renommierten Medizinverlag Elsevier, Sonderausgabe 2005 von Lingen. Die (nicht genannten) Autoren scheinen - wie ich selber - zeitnah gründlich recherchiert zu haben, dürften v.a. auch die "genialen" Studien von Francesco S. Facchini ca. 1998...2003 verarbeitet haben.

Per Google findet man einige ähnliche Informationen, z.T. von Heilpraktikern. Ärzte dagegen tun sich offenbar sehr schwer mit einer Empfehlung entsprechend den Facchini-Forschungsergebnissen, Näheres würde hier zu weit führen.
Meine Hoffnung ist, daß die Heilpraktiker den Aderlaß "wiederentdecken", sofern ?einzelne ihn nicht bereits seit langem breit einsetzten, und - natürlich mit vernünftiger Indikation und Kontraindikationen! - allmählich wieder als zentrale Methode zur Vorbeugung und KAUSAL-Theapie insbes. des sog. "metabolischen Syndroms" (treffender: des Insulinresistenz-Syndroms) "hoffähig" machen. Der Erfolg ist etwa bei Typ2-Diabetikern mit Diät-Therapie SEHR einfach an der mehr oder minder vollständigen Normalisierung der Stoffwechselentgleisungen zu verfolgen, also mit den Teststreifengeräten durchaus auch vom Patienten selber (weitere Parameter durch den Arzt, evtl. auch HP, da kenne ich mich nicht aus...).
Natürlich kann in fortgeschrittenen, "insulinpflichiten" Stadien des Typ2-Diabetes mit Versagen der Insulinsekretion der Bauchspeicheldrüse durch Steigern der Insulinempfindlichkeit nur noch der Insulinbedarf gesenkt werden - aber Facchini hat darüber hinaus nachgewiesen, daß die fortschreitende Nierenschädigung/Nephropathie aufgehalten werden kann, wenn dem Körper überschüssiges Eisen entzogen wird.
Dazu könnte ich detaillierte Erklärungen liefern: die günstigen Studienergebnisse von Facchini & Saylor 2003 (in dem Fall allerdings nicht per Aderlaß, sondern mit einer ganz einfachen Diät zur Eisenreduktion) habe ich bereits Jahre zuvor vorhergesagt, hatte allerdings keine Möglichkeiten, klinische Studien wie Facchini "anzuleiern"...

Sehr geehrter Herr Melhorn, irgendwo habe ich bei Ihnen auch ein Goethe-Zitat gefunden: Wie stehen Sie zu meiner Interpretation, daß der gerne und reichlich schlemmende Goethe v.a. durch Aderlässe bis in seine 80er Jahre leistungsfähig und relativ gesund gehalten wurde?
MfG
J. Mensing

775  Datum: 2007-03-04 12:05:21
Wolf-Aleander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de) schrieb:

Zu Gästebucheinträgen: 780 und 781

Bitte lassen Sie uns solche Diskussionen zukünftig vermeiden. Dafür gibt es auch Spam-Filer. Die Absicht hinter meiner HP ist eine andere, als solche Fragen zu besprechen. Zukünftig lösche ich das.

774  Datum: 2007-03-04 10:35:50
Wilfried Claus ( wilfried.Klaub@gmy.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo Herr Mensing,

verstehe ich sie richtig, sie meinen die email Adresse für den "Crawler" verändern, so, dass man aber beim Hinsehen und Vergleichen mit dem Namen und dem Maildienst die richtige Adresse doch erkennen kann.

Und ggf auf den Eintrag hin dann doch eine mail senden kann.

So, wie sie ihre verändert haben, aber man ihre richtige doch erkennen kann.

Ich habe ihnen eine mail gesendet, an
men-sing(Klammeraff)web.de
Ich gehe mal davon aus, dass sie ankommt.

Und meine habe ich jetzt auch verändert.

Ich finde das gut.

Allerdings sollte man dann eingangs vielleicht einen kurzen Hinweis geben:
EMail Adresse verändert, Hinsehen, wie sie richtig lautet.

mfg
Wilfried Claus

773  Datum: 2007-03-03 12:49:47
J. Mensing ( men-zingg@wet.de / keine Homepage) schrieb:

Guten Tag,
zunächst einmal die dringende Bitte, die eMail-Adressen NICHT öffentlich zu machen! Denn die Folge ist unweigerlich eine stetig zunehmende SPAM-Flut, die kaum noch zu beherrschen ist. (Sog. Crawler suchen das Internet vollautomatisch nach eMail-Adressen ab, zT mit Interessengebieten, hier etwa Medizin, und verkaufen die Adressen dann millionenfach an die SPAM-"Terroristen".) Ich habe meine eigene verändert, um diesem Mechanismus zu entgehen.
Jetzt zu einigen wenigen medizinischen Themen:
1. Nach Forschungsergebnissen der letzten Jahre, von der "main-stream"-Medizin ignoriert, gehen die meisten Alterskrankheiten der reichen Länder wesentlich auf Eisenspeicherung zurück. Die ist ganz leicht durch Blutspenden bzw. durch Eisenentzug per Aderlaßserie zu beseitigen. Am konsequentesten hat das Dr. Francesco S. Facchini (San Francisco General Hospital) geprüft und bis 2003 - auf Englisch - beschrieben, seither schweigt er aus (mir) unbekannten Gründen.
Aderlässe wurden bereits in der Antike mit "glasklarer" Indikation bei "rotem" Bluthochdruck eingesetzt, das funktioniert nachweislich, z.B. Zidek et al. 1985.
Eigenartigerweise wird "verschwiegen", daß Goethe über Jahrzehnte immer wieder mit Aderlässen behandelt wurde, u.a. wohl auch vom berühmten C.W. Hufeland: So ist er bemerkenswert leistungsfähig ?82 Jahre alt geworden, weit über der heutigen Durchschnitts-Lebenserwartung der Männer. (Nur am Rande: Blutspender bzw. Menschen mit geringen Eisenspeichern/rel. niedrigem Serum-Ferritin leben länger.)

2. Antibiotika/AB sind im Kern "Naturheilmittel": v.a. von Pilzen "erfunden", um sich insbes. der Bakterien zu erwehren. Dank menschlicher Intelligenz haben wir inzwischen über hundert zT verbesserte AB, die beispielsweise NICHT durch die Magensäure zerstört werden wie die Ausgangssubstanz...
2a. Es ist FALSCH, daß alle AB alle Bakterien angreifen/vernichten! Wir unterscheiden grob nach Breit- und Schmalspektrum-AB.
2b. Aber auch Breitspektrum-AB wie beispielsweise die Tetrazykline können daran gehindert werden, etwa die physiologische Darmflora (die sich nahezu ausschließlich im Dickdarm entwickelt, also am Ende des mehrere Meter langen Darmkanals) nennenswert zu schädigen: Das bekannte Doxycyclin wird in den obersten Darmabschnitten so gut und schnell resorbiert, daß kaum etwas in den Dickdarm gelangt. Folglich sind Darmstörungen bei Doxy-Therapie sehr selten.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, eine "Stoßtherapie" mit AB durchzuführen - Einzelheiten würden hier zu weit führen...

3. Es ist FALSCH, daß durch AB abgetötete Bakterien durch "gute Bakterien" weggeräumt werden! Dies besorgen im Wesentlichen Freßzellen/Makrophagen, es ist also Unfug, daß sich durch Antibiotika-Therapie "faulende Bakterienleichen" im Körper ansammeln und zu einer chronischen Vergiftung führen!
Und wenn es im Einzelfall doch einmal zu einer Schädigung der Darmflora kommt, führt das typischerweise zu Durchfall (der in aller Regel nicht künstlich mit Medikamenten wie Loperamid gestoppt werden sollte!): es handelt sich um eine vorprogrammierte "Reinigungsprozedur" des Organismus, die gerade dafür sorgt, daß etwaige Toxine hinausbefördert werden (so wie mit jedem Stuhlgang Milliarden lebende und tote Bakterien).

3. Der Med.-Nobelpreis/NP 2005 an Warren und Marshall für ihre (Wieder-)Entdeckung des Magenkeims Helicobacter war keinesfalls eine PR-Aktion der Pharmaindustrie - ganz im Gegenteil! Ich hatte vor ca. 1 Dtzd. Jahren gewettet, daß die beiden Australier den NP innerhalb von 3-4 Jahren erhalten würden, weil bereits damals die enorme Bedeutung der Entdeckung eigentlich "klar" war. Leider habe ich diese Wette verloren. Es kann davon ausgegangen werden, daß die Pharmaindustrie dahintersteckte (gerade auch die schwedische mit engen Kontakten zum Karoliska-Institut...), die unglaubliche Milliardenbeträge mit "Säurehemmern" und "-blockern" (Cimetidin/Ranitidin, Omeprazol usw.) verdiente!!! - Inzwischen sind alle wesentlichen Patente abgelaufen und die Gewinne "tröpfeln" nur noch, DESHALB kann jetzt der Gerechtigkeit in der Bewertung wissenschaftlicher Leistungen verspätet genügt werden.
Die Heilung der Ulkuskrankheit erfordert eine 6-7-tägige gewissenhafte Einnahme von meist 3 Arzneistoffen, von denen 2 AB sind. Dies kostet heute wenig mehr als 50 Euro, während die frühere Einnahme der "Säureblocker" usw. über Jahre bis Jahrzehnte erfolgte und ungleich teurer und damit für die Pharmaindustrie gewinnbringender war.

Allgemein läßt sich feststellen, daß dauerhafte Heilung von Krankheiten für die Pharmaindustrie (wie auch für das gesamte Krankheitswesen vom Großklinikum bis zum Apotheker und Heilpraktiker) geschäftsschädigend ist. Das gigantische Milliardengeschäft wird mit chronischen Krankheiten gemacht, etwa Bluthochdruck, Diabetes, "Rheuma" usw. usf. Deshalb wird zB der langfristig wirksame Eisenentzug per Aderlaß (analog zum Blutspenden: 'zig-millionenfach ausgeführt bei völlig vernachlässigbarem Risiko!!!) nahezu generell als "mittelalterlich", gar gefährlich verteufelt und wohl auch unterschlagen, daß Goethe ohne Aderlässe schwerlich so gesund geblieben und alt geworden wäre.

Ich schließe den Bogen vom Helicobacter zum Eisen mit der "Teilauflösung" des Rätsels, warum nicht jeder Mensch mit chronischer Helicobacter-Infektion (in aller Regel seit der Kindheit - die aber vor der Ulkuskrankheit schützt!) chronisch deutliche Krankheitssymptome entwickeln muß: Helicobacter benötigt - wie die meisten Krankheitserreger - Eisen zur Vermehrung, und das wird individuell SEHR unterschiedlich "angeboten", aus bekannten Gründen bei Männern, zumal solchen mit hohem Fleischkonsum, mehr als bei Frauen, Blutspendern, Vegetariern... Folglich haben Männer ein viel höheres Risiko helicobacter-assoziierter Erkrankungen.
Das gilt auch für den (Nonkardia-)Magenkrebs, und mit unverzeihlicher Verzögerung ist nun endlich durch die gigantische EPIC-Studie gezeigt worden, daß die Kombination chron. Helicobacter-Infektion und hoher Fleischkonsum das Magenkrebs-Risiko stark erhöht.
Da Fleisch bekanntlich "ein Stück Lebenskraft" ist (CMA, wohl mit Steuermitteln gefördert...), kann eigentlich nur an der Helicobacter-Infekton angesetzt werden, um den "Skandal" zu beenden, daß allein hierzulande noch ca. jede Stunde ein Mensch meist qualvoll an einem seit mehr als 10 Jahren (durch Helicobacter-Eradikation) VERMEIDBAREN Magenkrebs stirbt! (Nachweis der vorbeugenden Wirkung bereits 1996 durch N. Uemura et al. in Japan.)
Warum wird das nicht gemacht? Ganz einfach: weil Magen- und Duodenalkrankheiten nach wie vor ein riesiges Geschäft sind, daß sich die Nutznießer, insbes. die Gastroenterologen, nicht "vermiesen" möchten! Also haben sie zB 1996 eine Leitlinie formuliert, in der der Helicobacter als Magenkrebsursache weitgehend reingewaschen wird. (Analoges ist bis heute im Textteil des DKFZ-Krebs"atlas" im Internet zu finden, mit Steuermitteln finanziert und auch nach vielfachem Protest von meiner Seite bis hinauf zur "Gesundheits"ministerin und Kanzlerin nicht korrigiert!).
O-Ton eines Medizin-Ordinarius der Univ. Tübingen zu diesem Thema: Wenn die Menschen (noch) länger leben, bricht die Rentenversicherung zusammen.
Also: Um Himmels Willen kein prophylaktischer Eisenentzug wie bei Goethe, damit die Menschen (jedenfalls die "dummen", die nicht Blutspender werden) FRÜHER als Goethe sterben.
Und zB Helicobacter NICHT eradizieren, obwohl das nach sicherlich einem Dutzend Modellrechnungen (hoch)wirtschaftlich in Bezug auf die Kosten im Krankheitswesen wäre. Und natürlich verbissener Kampf um den Erhalt der Tabakwerbung auch durch "Rot-Grün" (Waldorf-Astoria läßt grüßen...), damit a) die Tabaksteuer weiter fließt und b) die mittlere Lebenserwartung gesenkt wird, um einen Beitrag zur Finanzierbarkeit der Rentenversicherung zu leisten.

Die Beispiele ließen sich mit vielen anderen wichtigen und auch teueren Krankheiten fortsetzen - ich erforsche diese Dinge seit mehr als 12 Jahren und weiß, wovon ich rede.

772  Datum: 2007-03-02 17:33:31
Wolf-AlexanderMekhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt) schrieb:

Zu Gästebucheintrag Nr. 777

Die Mehrzahl derer, die Strophanthin empfiehlt, hat leider kaum persönliche Erfahrungen mit dem Stoff, sondern verbreitet nur vorsichtig Lehrbuchwissen. Das sind zudem meist solche, deren Gesundheit so gut ist, dass sie Strophanthin (noch) nicht brauchen. Da redet also mancher wie der Blinde von der Farbe! Es gibt aber auch professorale Forscher, die über Strophanthin zwar ‚wissenschaftliche Abhandlungen’ verfassten, es aus Vorurteil aber ablehnen, es selbst zu nehmen.

Viele scheuen sich daher, klare Ansagen zu machen und nicht selten schreibt einer vom anderen bei der Dosierung nur ab.

Tatsächlich ist die Strophanthintherapie einfach. Feste Vorgaben gibt es dabei eigentlich nicht, denn jeder Patient hat eine andere Krankheitenvorgeschichte. Insofern ist auch die Frage nach der exakten Dosis eigentlich falsch und beweist eher ein mangelndes Medizinwissen und -verständnis.

Machen wir uns klar, dass Strophanthin ein Wirkstoff ist, den der Körper bei Belastungen selber herstellt. Das bedeutet vor ab, dass er jedenfalls nicht gefährlich sein kann - wie trotzdem immer noch behauptet wird - sonst würde ihn die Natur nicht selber für sich herstellen!

Es bedeutet andererseits, dass vorübergehende Hochdosen dem Körper nicht schaden! Er wird in einem solchen Fall vielmehr die eigene Hormonproduktion zurückfahren. Wozu soll er schließlich das Hormon selber herstellen, wenn es ihm im Übermaß von außen zugeführt wird?

Dieser Nachteil einer Dosis, die über dem tatsachlichen Bedarf liegt, ist allerdings eher vernachlässigenswert. Der Körper wird nämlich sehr natürlich darauf reagieren, indem der Einnehmende Durchfall bekommt. Üblicherweise wird man daraufhin vorübergehend die Dosis reduzieren und der Durchfall hört auf. Ein solcher Durchfall ist also meist eine vorübergehende Anpassung des Körpers, ein Akt seiner Freimachung von Schlackenstoffen in Folge auch der besseren Herzleistung durch die Strophanthingabe.

Meine über 35-jährige Erfahrung mit Strophanthin verdanke ich noch Herrn Dr. Berthold Kern. Nach meinem ersten Herzinfarkt, den er mir diagnostisch sicherte, empfahl er mir erstmals Strophanthin, das mir von Anfang an hervorragend half. Ich erinnere mich noch an den Oberarzt der Klinik, in der ich 2 Wochen vorher ein Belastungs-EK gemacht hatte. Er meinte nachher nur trocken, „einen Infarkt sehen Sie eben erst, wenn Sie ihn haben.“ Recht hatte er damit, hätte mir aber schon zu der Zeit Verhaltensregeln für meine damals ungesunde Lebensführung geben können und sollen. Von richtiger Ernährung erfährt man aber üblicherweise nur wenig in Kliniken oder Spezialpraxen. Vorbeugung gilt dort fälschlich als Aufgabe anderer.

Nachdem es mir damals besser ging, hielt mein Interesse an Strophanthin aber nachvollziehbar nicht lange an. Meine Ernährung war weiterhin falsch und mit 36 Jahren hatte ich dann den zweiten Infarkt. Wieder suchte ich Herrn Dr. Kern auf, der mir wieder mit Strophanthin half.

Aber diesmal machten mir die lebensbedrohlichen Symptome des Infarkts bleibend Eindruck und als ich mich dann im Jahre 1979 als Heilpraktiker selbständig machte, interessierte mich von Anfang an die Strophanthintherapie, die ich auch bei mir und meinen Patienten erfolgreich einsetzte.

Aus dieser jahrzehntelangen Selbsterfahrung steht für mich fest, das es wenig bis keinen Sinn macht, Strophanthin vorbeugend zu nehmen, etwa in der Dosis 1x1tgl. Dadurch wird der Körper in der Folge nur die Eigenproduktion herunterfahren, weil er mehr hat, als er braucht.

Wer die Leistung des Strophanthin an sich erfahren will, der möge vielmehr mit 3x1 Strodival mr anfangen. Bekommt er Durchfall, wird in der Dosis zurück gegangen.

Aus eigener Erfahrung und von Herrn Dr. Kern weiß ich, dass Strophanthin jahrzehntelang eingenommen werden kann. Das mache ich als Therapeut immer von Befinden des Patienten abhängig und habe dabei – selbst! - monatelang auch hohe Dosen bis zu 3x9 Tabl gegeben.

Machen Sie sich allerdings bewusst, dass auch dies nicht der Königsweg ist, den sich die meisten Kranken wünschen! Auch Strophanthin ist nicht ‚der Glücksbringer’, jenes Medikament, das uns dauerhaft die Gesundheit verschafft, die wir gerade vermissen. Tatsächlich ist es sinnvoller, konsequent die Nachlässigkeiten zu korrigieren, die sich vor allem mit zunehmendem Alter einschleichen! Ihretwegen ist das Herz mit seinen aufkommenden Problemen in Wahrheit nur die gnadenlose Konseqenz jahrelanger Versäumnisse!

Es ärgert mich daher immer wieder, wenn ich erlebe, wie die Kranken glauben, sie hätten gleichsam einen Anspruch auf Gesundheit, nur weil sie dafür Geld bezahlen. Tatsächlich haben sie den nicht, sondern allenfalls Anspruch auf Nothilfe! Aber diese Hilfe kann und wird nicht darin liegen, dass sie dann Tabletten o.ä. einwerfen, sondern sie sollten beispielsweise erst ihren eigenen Stoffwechsel in Ordnung bringen. Wer etwa Zucker hat, muss eben verzichten lernen! Wer Atemprobleme beklagt, muss das Rauchen aufhören! Will er das nicht, so lasst ihn sterben!

Mich verdrießt es jedenfalls, dass die Politik die Gesundheitskosten unbeirrt weiterhin so ungerecht verteilt, dass sie jene, die sich durch Unvernunft und mangelnde Selbstbeherrschung dauerhaft zu Lasten der Solidargemeinschaft schädigen, dieselben Gesundheitskosten zu tragen haben, wie jene, die etwas für ihre Gesundheit tun!

Natürlich verkenne ich nicht, dass mangelnde Aufklärung und die unerbittliche Geschäftemacherei der Nahrungsmittelindustrie von den Lobbyisten und damit der Politik gewollt sind.

Die Mediziner wiederum stellen sich dem natürlich nicht entgegen. Schließlich verdienen sie nur an Kranken! Die Bevölkerung bezahlt dies langfristig aber zukünftig mit sinkender Lebenserwartung! Und dazu zähle ich vor allem auch die zunehmenden Alterskrankheiten des Gehirns, denn was nützt dem Einzelnen sein gutes Herz, wenn sich im Gehirn nichts mehr bewegt? Auch hier werden wir langfristig allerdings noch viel vom segensreichen Strophanthin erfahren – wenn die Ärzte diese Information zulassen!

Strophanthin einzusetzen, ist jedenfalls eine Maßnahme, die sich besonders im Notfall bewährt und dann nicht hoch genug geschätzt werden kann!

Aber seien Sie sich bewusst, dass auch Strophanthin nur begrenzt als Notmaßnahme verstanden werden sollte! Andere Maßnahmen sind langfristiger wirkungsvoller und vor allem billiger! Allerdings verlangt das stets, dass Sie mitarbeiten – und das wollen aus Trägheit die Wenigstens!

Im Notfall aber können Sie, nach behutsamem Einstieg, durchaus lange Zeit Strophanthin einnehmen. Ich selber habe es jahrzehntelang so gehalten und mir wurde erst vor wenigen Monaten durch Katheder bestätigt, dass die Durchblutung meines Herzens und meiner Niere ausgezeichnet seien. Darauf hingewiesen, dass ich schon 2 Infarkte hatte, wurde dies einfach als unmöglich bestritten! Als ich darauf beharrte und dabei etwa auf die diesbezüglichen Fachkenntnisse von Herrn Dr. Kern verwies, wurde mir erklärt behauptet, die Diagnostik sei damals eben noch nicht so gut gewesen, wie heute. Tatsächlich war m.E. damals die Therapie besser als heute! Das habe ich immer wieder bei mir und Kranken bestätigt gesehen!

771  Datum: 2007-03-01 09:29:52
Siegfried Kretschmer ( siegfried-kretschmer@arcor.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn, einen Arzt, der Strodival rezeptiert, habe ich zum Glück gefunden. Die Hinweise zur Dosierung sind im Beipackzettel und bei Rolf-Jürgen Petry allerdings sehr unspezifisch (nach Bedarf und Erfolg), so dass sich die Frage stellt, was unter dem richtigen Einsatz von Strophanthin zu verstehen ist(vgl. Zitat aus dem Beitrag "Kritik an den Ärzten wegen Strophanthin" von Dr. med.vet. Helmut Hartl: Daher weiß auch kaum ein Arzt, dass schon 5 - 7 Wochen nach dem richtigen Einsatz von Strophanthin das Herz - als Folge seiner zurückgewonnenen Leistung - den Körper über Urin und Stuhl von eingelagerten Flüssigkeiten und Schlackenstoffen befreit.). Haben Sie dazu Rat parat? Zum Grund meiner Anfrage: ich suche Alternativen zur empfohlenen Bypassversorgung.

770  Datum: 2007-02-27 23:51:47
Salvatore ( Salvatoremorrow@yahoo.com / http://dexyvexes.info/adidas-baby-schuhe.html) schrieb:

Site web excelente, interessante e informar.

769  Datum: 2007-02-20 12:33:43
rainer meggers ( rainer-meggers@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

sehr geehrter herr mehlhorn,
es ist an der zeit, den filz in berlin abzuwählen. es kann nicht sein, dass ca. 500 abgeordnete entscheiden, was im staat zu passieren hat. wir können das nur ändern, wenn wir eine neue partei gründen und den volksentscheid einführen. dann passiert nicht so ein mist. man muss die öffentlichkeit über unabhängige tv-sender oder personen der öffentlichkeit zu eienm workshop einladen. aufklärung sollte an erster stelle stehen. über eine antwort würde ich mich sehr freuen.
gruss r.m.

768  Datum: 2007-02-11 20:34:17
K.-E. Albrecht ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Ich bin selbst Betroffener -65 Jahre alt- und nehme
seit 7 Jahren g- Strophanthin, nachdem ich 1/2 Jahr
nach einer Bypass Operation mit den gleichen Problemen (Luftmangel und Druck im Brustbeinbereich)
wie vor dieser O.P. zu kämpfen hatte.
Ich habe durch Einnahme von g- Strophanthin (Strodival´mr)und Basensalz nach Dr.Kern vor 7 Jahren ein zweites Leben beginnen können- ich danke
deshalb nochmals besonders dem Heilpraktiker, Herrn
W.Melhorn.
Da ich nie einen Herzinfarkt erlitten habe und nach
2 Herzkatheteruntersuchungen mir der behandelnde
Kardiologe zu einer Herzoperation damals riet, ist mir aus meiner heutigen Erkenntnis und den mir über
das von Herrn Melhorn in das Internet gestellte
Wissen der Forschungen des Dr.Kern völlig klar, dass
diese Herzoperation völlig unnötig gewesen ist.
Diese war absolut völlig unnötig - das erkläre ich als Betroffener und muß dabei an die Risiken, die
ertragenden Schmerzen und letztlich an die hohen
finanziellen Aufwendungen von unserem Gesundheits- wesen denken. Ein Außenstehender wird das wohl nie nachvollziehen können.
Ich wünsche jedenfalls niemanden dieses Schicksal.

Deshalb ist es für mich um so unverständlicher,mit
welcher Skupellosigkeit und Menschenverachtung die
politisch Verantwortlichen in unserem Land an die
Lösung des Strophanthin- Problemes herangehen; denn
eigentlich gibt es das Strophanthin- Problem doch
gar nicht, wenn kranke Menschen durch das Strophanthin gut überleben können bzw.
eigentlich überhaupt erst überleben können!
Die Bestätigung dafür ist in den vorliegenden
Antworten der Politiker auf die Initiative
" Staatsbürger gegen den Herzinfarkt..."-nach-
zulesen im Internet unter www.melhorn.de/Herz-
infarkt zu finden.
Ich frage mich, weshalb solche Leute im Bundestag
sitzen und angeblich so meine Interessen vertreten
wollen?
Ich muss dazu erklären, dass diese Damen und Herren
niemals meine Interessenvertreter sein können!

Ich konnte nur durch viel eigene Initiative überhaupt überleben und in ein wieder normales Leben
zurückkehren.

Wer dazu nicht in der Lage ist bzw.die notwendigen
Voraussetzungen nicht zur Verfügung hat, der wird
wohl oder übel nicht überleben können.

Auch aus dieser Erkenntnis ableitend, habe ich mit
einigen gleichgesinnten Strophanthin- Anwendern
eine Entwicklung zur Einnahme dieses Präperates
nicht über den oralen Weg sondern durch Inhalation
über die Lungenschleimhaut in den Blutkreislauf
begonnen.
Durch die Einnahme des Strophanthin über Inhalation
bestehen u.a. Vorteile :

- die körperliche Eigenerzeugung des Hormon
Strophanthin weniger zu beeinflussen, da diese
Methode Konzentrationen im Nano-Bereich und
kleiner ermöglicht.
- es werden geringere Mengen des Strophanthin er-
forderlich (Kosteneinsparung)
- Verwendung des Strophanthin in Tropfenform
(Kosteneinsparung)
- geringere Wirkstoffbelastung des menschl.Körpers.

Nach den Recherchen und Darstellungen von Herrn
Rolf-Jürgen Petry-siehe auch sein Buch "Die Lösung
des Herzinfarkt-Problems durch Strophanthin" -
stimmuliert eine Konzentration im Nano-Bereich und
kleiner die Natrium- Kalium- Pumpe und weiteres
positiv.

Die technische Lösung der hierzu geschaffenen Ein-
richtung besteht aus 2 Baugruppen :

- Baugruppe 1 : Besteht aus einem definierten Raum
ca. 2,5 m³, indem ein ganz best.-
Klima erzeugt wird (Temp.,Luft-
feuchtigkeit Wirkstoffe(Pflanzl.
oder Schulmedizin.)in der Raum-
luft.

- Baugruppe 2 : Diese Baugruppe wird in die Bau-
gruppe 1 integriert und besteht
u.a. aus dem Inhalator, der die
Wirkstoffe in einen bestimmten
gasförmigen Zustand versetzt und
in die Raumluft mischt, welche ein-
geatmet wird.

Weitere technische Details können aus Patentrecht-
lichen Gründen nicht weiter offengelegt werden.

Zusammenfassend konnten wir nach 5- jähriger Ent-
wicklung und Anwendung keine Nachteile bei der
Resorbtion des Hormones Strophanthin in Nano- u.
geringerer Konzentration feststellen.

Des weitern ist diese Technik auch geeignet für
weitere Anwendungmöglichkeiten z.B.(Kreislauf,
Blutdruck,Haut-u.Asthmaprobleme,Stützapparat-Gelenke,Arterien u.Venen,Krebs- mit Ganzkörper-
hyperthermiebeh.- u.a.m.)

Wer an dieser Technik interessiert ist,insbesondere
Strophanthin-Anwender- kann sich über nahstehende
e-mail-Adresse :

ib.infrared.de@gmx.de

an uns wenden.

Abschließend möchten wir darauf verweisen, dass
z.ZT.weltweit umfangreiche Forschungen hinsichtlich
des Wirkstoffeintrages in Mensch und Tier durch Inhalation durchgeführt werden.

Dafür werden als Gründe genannt:

- Herabsetzung der Funktionbelastung des Körpers.
- Senkung der hohen Wirkstoffkosten.

767  Datum: 2007-02-10 22:01:15
Werner Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn, die Sache mit den
"evidenz-Basierten" Leitlinien ist gravierender
als bisher vermutet. Unter http://www.thieme-connect.com/ejournals/abstract/zfa/doi/10.1055/s-2003-40718 (Thieme-connect - Abstract) sind
folgende Details nachzulesen: "Am 6.11.2002
wurde in Paris das Internationale Leitlinien-
Netzwerk G-I-N (The Guidelines International
Network) ins Leben gerufen. Die Initiative
kam zustande auf Anregung der Ärztlichen Zentralstelle Qualitätssicherung ÄZQ und des
Schottischen Leitliniennetzwerks SIGN und berück-
sichtigt die Empfehlung des Europarates, die
*internationale Vernetzung von Forschungseinrichtungen, Clearingstellen und
anderen Institutionen, die evidenzbasierte
medizinische Informationen erarbeiteten, zu
fördern. Die Idee zur weltweiten Koordination
von Leitlinien-Aktivitäten wurde erstmals im
März 2001 zur Diskussion gestellt. Auf der
Grundlage einer Bedarfsanalyse bei 36 Leit-
linien-Organisationen aus 18 Ländern wurde im Sommer 2002 die inhaltliche und organisatorische
Konzeption für G-I-N entwickelt. Im November
2002 konstituierte sich ein Gründungskomitee,
Anfang Februar 2003 erfolgte die formale Gründung
als gemeinnütziger Verein nach Schottischem Recht.
Bis Ende März 2003 sind dem Netzwerk 40 Institutionen aus 22 Ländern beigetreten, darunter
die WHO, aus Deutschland AWMF, Ärztekammer Berlin
und ÄZQ...."

Unter der Überschrift "Der Patient mit Herzinsuffizienz - Was helfen uns die Leitlinien
in der klinischen Praxis" erklärt U.C. Hoppe, Klinik III für Innere Medizin, Universität zu Köln,
(Direktor: Prof. Dr. E. Erdmann):

"In den letzten Jahren haben neue Therapien dazu
beigetragen, die Morbidität und Mortalität herzinsuffizienter Patienten deutlich zu verbessern. Demnach umfasst die leitliniengerechte
Basistherapie von Patienten mit chronischer systolischer Herzinsuffizienz einen ACE-Hemmer und
Betablocker sowie zusätzliche Diuretika bei Flüssigkeitsretention. Gut abgesichert ist auch der Zusatznutzen eines niedrig dosierten Aldosteronantantagonisten in bestimmten Indikationen. Eine Angiotensison(AT)Antagonistentherapie wiederum ist indiziert, wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden oder Kontraindikationen gegen diese bestehen, ihre additive Gabe kann bei persistierenden Beschwerden sinnvoll sein. Neben dieser individualisierten Pharmakotherapie können einige Patienten mit schwerer systolischer Herzinsuffizienz und kardialer Dissynchronie von einer Implantation eines biventrikulären Schrittmachersystems profitieren. Weniger schlüssig dokumentiert ist die Behandlung der diastolischern Herzinsuffizienz. Die Therapie dieser Patienten bleibt meist noch empirisch. Sicher ist jedoch: Eine leitliniengerechte Behandlung - die jeweils an die individuelle Situation des Patienten anzupassen ist - kann die Symptomatik und Prognose zahlreicher herzinsuffizienter Patienten verbessern."

Einem angeblich "gemeinnützigen Verein gegründet nach schottischem Recht" habe ich also zu verdanken, dass man mich mit diesem "evidenzbasierten" Leitlinien-Zeug beinahe
zu Tode kuriert hätte, (wie das bei meiner Schwester der Fall war). Ich habe sie alle schlucken müssen, die ACE-Hemmer, Beta-Blocker, Aldosterinantagonisten - (bei denen besteht bei Männern die Gefahr der Brustvergöserung) - einschliesslich Digitalis und bin dann in das von dem zitierten Universitäts-Experten erwähnte Stadium geraten, für welches er die "Implantation eines biventrikulären Schrittmachersystems" für erwägenswert hält.

Zu diesem Zeitpunkt bat ich meinen Arzt, der zunächst nicht viel davon hielt, es doch wenigstens einmal mit dem seit kurzer Zeit wieder erhältlichen Strophanthin zu versuchen, was dann zu "erstaunlicher Besserung" führte und die "Implantation eines bivitrikulären Schrittmachers" überlüssig machte.

Sinn dieser Ausführungen ist es, solche "Experten-Meinungen" publik zu machen. Ist das eine internationale Verschwörung gegen Herzkranke? Die Chirurgen beklagen ebenfalls das "Ende der Therapiefreiheit" ebenso wie Ärzte anderer Fachrichtungen.

Ich glaube, ich träume. Das kann doch alles nicht wahr sein. Die haben doch tatsächlich tausende von
"Leitlinien" herausgegeben, es ist also weltweit kein Patient vor unzuverlässigen, ja manchmal sogar gefährlichen Ratschlägen sicher.

Die Schotten sollen sparsame (manche sagen: geizige) Leute sein, und man will durch diesen Zirkus Kosten für Medikamente einsparen. Dass aber
auf Grund der "evidenzbasierten Leitlinien" meine
Krankenkasse mir die wesentlich billigeren k-Strophanthin-Ampullen nicht, wohl aber die wesentlich teureren erwähnten Medikamente bezahlen will, weil das 1857 entdeckte Strophanthin angeblich juristisch ein "neues" Medikament sein soll, das zu begreifen fällt unglaublich schwer.
Wird an den Universitäten kein logisches Denken mehr gelehrt?

766  Datum: 2007-02-08 21:14:21
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de) schrieb:

Zum Gästebucheintrag 765:

Mein gut gemeinter Rat: Schicken Sie Ihre Kundin zu einem guten Hautarzt, Allgemeinarzt oder Heilpraktiker.

765  Datum: 2007-02-07 19:53:40
Rick, Heiner ( Rick-Vermoegensberatung@t-online.de / keine Homepage) schrieb:

Ich benötige Hilfe für eine Kundin
Seit ca. 6 Wochen leidet meine Kundin an einer starken Neurodermitis der Füsse und Beine (bis zu den Knien). Aufgeplatzte Haut, starke Schwellungen, Schmerzen - machen es ihr unmöglich z. B. Schuhe anzuziehen.
Behandelt sich zur Zeit mit Eigenurin, kolloidalem Silber. Lehnt eine Kortisonbehandlung ab.
Hat in ihrer Verzweiflung jedoch vor kurzem eine leichte Kortisonsalbe eingesetzt, die aber nichts genutzt hat.
Ernährt sich vitaminreich, kein Fleisch, viel Fisch, viel Quellwasser (Probbach),
nimmt als Nahrungsergänzung Plangger Microflor,
und Schüssler Salze,

764  Datum: 2007-02-05 17:26:22
Werner Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Habe heute mit der Apotheke telefoniert, von der man
k-Strophanthin-Ampullen (0,25 mg) geliefert bekommt.
Man hat dort keine Bedenken, sie herzustellen weil es im Rahmen geltender Arznei-Gesetze geschehe, -
die Landesregierung habe die (sterilen) Labors für
Fertigung inspiziert und hat auch nichts gegen den Vertrieb. Habe für 40 Ampullen 120 Euro gezahlt.
Es handelt sich um die Schloß-Apotheke,
Schloßstr. 17, 56068 Koblenz, Tel.: 0261 - 18439,
Fax-Nr.0261-12449, Inh. Dr. Eichele.
Falls es also - wie bei mir - Gründe geben sollte,
Strodival mr-Kapseln im Wechsel mit k-Strophanthin-
Injektionen anzuwenden, dann kann man die Ampullen
ganz offiziell von dort óhne Probleme beziehen.
Es wird ja gelegentlich die Meinung vertreten, dass Strophanthin-Injektionen besser wirken als Kapseln.
Prof. J. Hamlyn, Universität Maryland, der an der
Entdeckung des Hormons, das in seiner chemischen Strukur dem g-Strophanthin entspricht, maßgeblich beteiligt war, riet davon ab, g-Strophanthin-Kapseln über lange Zeit peroral zu verwenden. Allerdings hatte er trotz seiner Forschungsarbeit
was gegen Strophanthin und meinte, Digitalis sei besser. Hängt wohl damit zusammen, dass es in den
USA gar nicht zugelassen ist. Das Problem ist nur, einen Arzt zu finden für die i.v.Anwendung und dass man dafür nicht zu viel Honorar blechen muss.

763  Datum: 2007-02-05 15:04:45
Werner Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn, habe zwei weitere Publikationen über Nebenwirkung von "evidenzba-
sierten" Herz-Kreislauf-Präparaten gefunden, veröf-
fentlicht von "Welt&Bild-Verlag" Presse-Service im
<november 2006 und alzheimerinfo.de (5.2.07) folgen-
den Wortlauts: "Eíne große Gruppe von Medikamenten der unterschiedlichsten Anwendungsgebiete kann zu
Gedächtnisproblemen führen, weil sie die Wirkung
eines Botenstoffs stören, der im Gehirn eine wichti-
ge Rolle spielt. Diese "anticholinerg" genannte Ne-
benwirkung besitzen zum Beispiel Herz-Kreislauf-Prä
parate wie Digitalis, ACE-Hemmer und Kalziumantago-
nisten ...". Und: "Vergesslich durch Medikamente".
Viele Arzneimittel können Gedächtnisstörungen verstärken... In einer französischen Studie hatten
80 Prozent der Patienten, die diese Mitel einnah-
men, nach einem Jahr Gedächtnisprobleme. "Der Arzt
muss einen Blick auf die Medikamente werfen, die
jemand einnimmt", mahnt deshalb Professor Wolfgang Maier, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Bonn in der Apotheken-Umschau. Häufig kann dem Patienten die
Angst genommen werden, an Alzheimer erkrankt zu sein. Fast immer helfe der Wechsel zu einem anderen Wirkstoff. Besonders ältere Medikamente besitzen laut Maier die anticholinerge Nebenwirkung. Er kritisiert, dass diese häufig aus Kostengründen
sverordnet würden. Teurere moderne Präparate hätten weniger Nebenwirkungen. (Das Gesundheitgsmagazin Apotheken Umschau 11/2006 A..." - Also ein weiteres Argument für Strophanthin, das ich meiner Petition als Einschreiben an den Bundestag richten werde.

762  Datum: 2007-02-01 20:31:32
Wilfried Claus ( wilfried.claus@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo liebe Gästebuch- Leser und Schreiber,
lieber Herr Melhorn,

Eintrag 758 von Hr. Werner Schlemo:

ich finde das mit der Petition sehr gut.
Meist wird es wohl zwischenzeitlich per Internet gemacht,
per viele Briefe ist es wohl etwas mühsamer, aber besser –
es stapelt sich dann dort recht schön.

Und Ich denke also auch, bitte fleißig mitmachen.

Ein paar Anmerkungen noch dazu:
Der Brief braucht natürlich nicht allein für das eigene Mitunterzeichnen zu sein,
vielmehr kann man Familienangehörige und Bekannte mit einbeziehen.
Das sähe dann ungefähr so aus:

>
Deutscher Bundestag, Petitionsausschuss,
Platz der Republik 1,
10557 Berlin
Ich/ wir kennen die Petition des Herrn Werner Schlemo,
Nr. Pet-2-16-15-82712-013796
und wir unterstützen sie und unterzeichnen mit:“
(Dann ggf eigenen gestraffte belegte Meinung)
dann folgen die Adresszeilen:
Vor- und Zunahme / Anschrift / Datum / dahinter die Unterschrift.
<
3, 4, 5 Adresszeilen oder eine ganze Seite, egal, möglichst viele, und viele Briefe, die sich schön stapeln dann.

Man darf bei so etwas nicht fragen, ob es Erfolg hat, man muss es tun,
die kleinen Dinge, wenn sie getan werden, wirken zusammen, und werden Großes.

Hätte man/wir uns 2005 mit Schreiben etc. an das BMfG der Marktentfernung von Strodival nicht widersetzt, und hätte es die Melhorn-Seiten nicht gegeben, vermutlich wäre es verschwunden.
Ich habe damals ein leeres Döschen dem Herrn Struck mit gegeben – er war bei uns wegen Wahl zu Besuch – und dazu geschrieben, und gesagt er soll das der Kollegin Schmidt geben. Hat er es getan? Ich wei0 es nicht.

Wenn man nichts tut, hat man von vornherein verloren, denn Ulla Schmidt hätte dann gedacht – es tut ja keinem weh.
Wie im Gedicht von Helga Kurowski, da sagt das der Teufel - welcher Ulla Schmidt ja nun nicht ist, letztlich gab sie dann den Ausschlag dass Strodival bleibt.

Hier Helga Kurowski:
http://www.e-stories.de/gedichte-lesen.phtml?72533

Da hat man den Schlamassel, Herr Schlemo und andere, dass den Ampullen die Zulassung entzogen ist.
Wenn man genau hinsieht, macht sich der Apotheker ggf. noch strafbar, wenn er die nicht zugelassenen Dinge verkauft.

Kann sein der hat noch Restbestände, die Ampullen wurden ja von den Ärzten verwendet, Spritze verabreichen, alle 3 Tage, bringt was ein, Strodival nur das bisschen Rezeptgebühr ist zu billig. Billig - und auch noch Gesundwerden - ?

Doch wer möchte gern alle drei Tage zum Doktor rennen und sich spritzen lassen – Dr. Kern wusste schon, warum er die Kapseln entwickelte.
Ich las die Begründung, naiv - folgsam, weshalb den Ampullen die Zulassung entzogen sei:
„„...Wegen des Risikos teils vorgekommener zu hoher Dosierungen durch verabreichende Ärzte wurden intravenös zu applizierende Präparate schon vor längerer Zeit vom Markt genommen.....“
„teils vorgekommen“ – heißt immer wieder, soweit ich weiß, war es einmal, in Amerika.
Es ist eine vorgeschobene Begründung, das gibt es doch bei anderen Intravenös-Medis sicher auch, wenn man zuviel gibt kann’s schlimm sein.
Etwa so? : Medikament – bzw in diesem Fall körpereigen entwickeltes Hormon, da hat der liebe Gott ein Patent drauf - gut, aber der Arzt als Risiko........

http://www.naturheilkunde21.com/cgi-tdb/basics/gbuchnundh/basics.prg?main=main-start.htm
Da stand die Begründung so drin,
indes, die Zeitschrift hat im Sommer 2006 ausführlich berichtet – immerhin.
Wenn man bedenkt, diese Zeitschrift als „Spezial“Zeitschrift – nach sieben Jahren erst, nachdem dieses Gästebuch entstand...

Nein ausschlaggebend ist: kein Patent drauf – das mögen die Pharmas nicht.
Für Patente tun sie viel, und was im Wege steht, wird versucht mit List und bei Bedarf mit langem Atem beiseite zu räumen.

Wer die Erfahrung mit „ärztlichem Standard“ aus den von W. Schlemer zitierten EbM- Leitlinien gemacht hat – mit den x Tabletten und deren Nebenwirkungen, inklusive Potenzversagen als Beigabe in und aus den Betablockern / Potenzblockern, und bei Frauen wird es ggf. nicht viel anders aussehen – und danach mit Strodival seinen wiedererlangten gesundheitlichen und sonstigen Zustand kennt, der weiß von was die Rede ist.

Ich war kürzlich bei meinem Doktor, ich schätze ihn eigentlich, bis auf die Sache mit dem Strophantin, er verschreibt es mir, nun seit 5 Jahren, aber wohl widerwillig, - und ich sagte ihm dann: Sie sehen doch Herr Dr. W., wie ausgezeichnet es mir geht, allein mit Basenpulver und den völlig nebenwirkungsfreien Strodival-Pillchen 2-3 mal am Tag, sonst nichts – sind sie noch nicht überzeugt?
Er sagte dann darauf, beharrlich starrlich:
„es ist halt nicht unser ärztlicher Standard“ –
leider, für die Patienten..., konnte ich mir nicht verkneifen darauf ihm zu sagen.
Dass Strophantin /Strodival das körpereigene Hormon ist – wusste er jetzt, zuvor nicht, doch man kann ja hinzulernen.
Aber wenn dieses Wissen dann nichts auslöst????

Später am Tag stellte ich mir ihn dann vor mit Scheuklappen links und rechts am Kopf, und Schranke im Gewissen (kann man das so sagen? Ja ich glaube doch, es ist das Verdammnis über „Leben“ hinaus schnell Geschäft und Vermögen zu bauen) – das Gewissen Schutz gemantelt in Geschäftigkeit und „Ärztlicher Standard“,
den Blick geradeaus aufs Pharma-Haus, einem Spruchband auf der Pharma-Hausfassade „Ärztlicher Standard“.
(Wenn Sie das lesen sollten Herr Dr. W., ich halte sie dennoch für einen guten Arzt, (innerhalb der ärztlich Standard-Mühle) – mit Strophantin / Strodival für einen weitaus besseren).

Dabei kommt mir nun eine Idee – und wenn ich so überlege finde ich sie gut:
Jedes leere Strodival Döschen sollen wir alle, ein jeder, in einen kleinen Umschlag tun und per Warensendung verschicken an verschiedene Stellen –
wohin, da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, Ministerium, Abgeordnete, Zeitung, etc etc, an beliebige Doktoren, - mit einem kleinen Kommentar,
nicht schimpfend, sondern bauend, -
sie wissen was ich meine, und immer mit korrektem Absender versehen natürlich

Der kleine Kommentar denke ich sollte zwei Dinge grundsätzlich immer enthalten:
1. eine weiterführende Information
2. einen Vermerk, dass man/ wir bestrebt sind, dass jedes leere Döschen als Symbol der Notwendigkeit von Strophantin und seiner Verbreitung versendet wird. (damit der Empfänger die Aktion versteht).

Natürlich ist das kein Spaß,
aber man kann einen kleinen Spaß dabei haben, an wen man das jeweilige Döschen versendet.
Und wenn ich mir vorstelle, dass das so liefe, wäre es überwältigend.

Herzliche Grüße, und an Werner Schlemo,
Wilfried Claus

761  Datum: 2007-02-01 18:00:38
Stan ( keine Email / http://delorasmcconnell4353.fateback.com/) schrieb:

Hello, I found you at Altavista. You have wealth of information on your site and a nice design.

760  Datum: 2007-01-29 00:14:15
Wolfgang Meyer ( WFWMeyer@gmx.de / http://beginn.biz) schrieb:

Sehr gute Infos,
sehr engagiert

759  Datum: 2007-01-26 19:04:50
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt) schrieb:

Wer sich über das unbeeindruckte Verhalten des Bundesgesundheitsministeriums in Sachen Strophanthin wundert, der möge auch berücksichtigen, unter welch starker politischer Einflussnahme das Ministerium steht. Es geht an keinem Ministrium vorbei, dass es augenblicklich derart von der Industrie umworben ist. Nicht grundlos hat der Bundesrechnungshof in seinem Bericht vom Januar 2007 gerügt, dass sich die Bundesministerien noch immer mit vielen Millionen Euro von der Industrie 'sponsern' lassen.

In sog. Entwicklungsländern würde man statt des Wortes 'sponsern' wohl das Wort 'kaufen' verwenden. Aber in der BRD ist das natürlich anders! Nur erfährt mit Duldung der Bundesregierung auch bei uns niemand, wer 'gesponsert' hat und warum. Gewiss kein vertrauensbildendes Handeln in die Integrität bundespolitischen Handelns - in einer Zeit, wo ohnehin eher zu wenig, denn zu viele Bedenken diesbezüglicher Art angemeldet werden, gleichzeitig aber die Korruption inzwischen allerorten sichtbarer wird.

Um die Bedeutung des Geschehens richtig werten zu können, nur zwei Vergleichszahlen: Für Bildung und Forschung, die angeblich bedeutsam für die Zukunft dieses Landes sein sollen spendete die Wirtschaft nur bescheidene 50375 Euro - nicht viel angesichts der Industriespenden von 55 Millionen( !! ) für das von Pharmainteressen begleitete Sponsering zugunsten des Gesundheitsministeriums. Das für Kinder zuständige Familienministerium erhielt in gleicher Zeit gar nur 5300 Euro!

758  Datum: 2007-01-25 18:37:49
Werner Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Es wurde der Wunsch geäußert, ich möge meine beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereichte Beschwerde im Gästebuch eintragen, um sie möglicherweise
zu unterstützen. Hier der Text in komprimierter Form:
Datum: 28.Dez.2006
Petition an den Deutschen Bundestag. Persönliche Daten: Schlemo, Werner, (es folgen
Angaben zur Person und Adresse)
„Über welche Entscheidung/welche Maßnahme/welchen Sachverhalt wollen Sie sich
beschweren? (Kurze Angabe des Gegenstands Ihrer Petition)
Pet. 2-16-15-82712-01796 Arzneimittelversorgung. Ihr Schr. v. 18.12.2006: Abschluß
des Petitionsverfahrens. Eigentlicher Gegenstand meiner Beschwerde wurde nicht
behandelt.
Was möchten Sie mit Ihrer Bitte/Beschwerde erreichen?
Änderung der im SGB verankerten EBM (Evidenzbasierte Medizin) und Folgen der
durch sie begründeten „Leitlinien“.
Durch „EBM“ werden Statistiken über angeblich „evidente Wirkung“ von Therapien
und Medikamenten gesammelt.
Die in den „Statistiken“ aufgeführten Therapien und Medikamente werden Kranken-
kassen, Ärzten und Patienten verbindlich vorgeschrieben. Krankenkassen können
unter Berufung auf „EBM“ die Kostenübernahme anderer Medikamente verweigern.
(Siehe Schr. der KKH)
Gegen wen, insbesondere welche Behörde/Institution richtet sich Ihre Beschwerde?
Gegen das Gesetzgebungs-Verfahren des Bundestages, welches dazu geführt hat, dass Ärzte und Patienten gezwungen werden, nur solche Therapien und Medikamente anzuwenden, welche in „evidenzbasierten Leitlinien“ erwähnt werden. Für andere, bewährte und Zuverlässige Medikamente müssen Patienten Kosten selbst tragen (wenn der behandelnde Arzt überhaupt wagt, diese zu verordnen.)
Muss nach Ihrer Vorstellung ein Gesetz/eine Vorschrift geändert/ergänzt werden? Wenn ja, welche(s)?
Die gesetzlichen Bestimmungen des SGB, als Folge von EBM und den daraus resultierenden „evidenzbasierten Leitlinien“, weil Ärzte und Patienten reglementiert und – wie die Ärzte sagen letztere „entmündigt“ werden. „Evidenz“ wurde misinterpretierend aus dem Englischen übernommen und bedeutet eigentlich „Beweis“. Für viele in den Statistiken der EBM fehlt jedoch der eigentliche angeblich vorhandene „Beweis“ ihrer Wirksamkeit.
Bitte geben Sie eine kurze Begründung für Ihre Bitte/Beschwerde:
Ein sich als wirkungslos und sogar schädlich erwiesenes Medikament wurde abgesetzt und
durch ein seit 100 Jahren bekanntes, bewährtes, zuverlässiges und so gut wie nebenwirkungs-
freies Mittel ersetzt (k-Strophanthin-Ampullen).
Obgleich die Krankenkasse auf die schädliche Wirkung des vorher verwendeten, abgesetzten
Mittels (Digitalis) hingewiesen wurde, von dem neue Forschungen ergeben haben, dass es für
die Behandlung der vorliegenden Erkrankung gar nicht geeignet ist, weil es durch seine
Wirkungsweise bestehende diastolische Dysfunktion noch verschlimmert, wurde seitens des
durch die Krankenkasse herangezogenen „Gutachters“ die Anwendung des abgesetzten Mittels verlangt,
weil das Ersatz-Medikament „nicht in den evidenzbasierten Leitlinien der Deutschen
Kardiologischen Gesellschaft enthalten ist.“ Siehe beigefügte Kopie des Schreibens
der KKH.
Die Krankenkasse verweigerte auf Grund der „evidenzbasierten Leitlinie“ die Kostenüber-
nahme des Mittels, weil der MDK-Gutachter die Auffassung vertrat, es sei „veraltet und aus diesem Grunde (angeblich) bedeutungslos.“
Ärzte und Patienten sind in nicht zu verantwortender Weise der durch „EBM-basierte Leitlinien“ entstandenen Willkür ausgesetzt, obgleich der „Beweis“ für die Wirksamkeit der
„evidenzbasierten Medikamente“ nicht immer erwiesen ist.
Deshalb sind m.E. Maßnahmen des Gesetzgebers notwendig, diesen Missstand zu beseitigen.
Wenn Sie in dieser Sache bereits andere Rechtsbehelfe (z.B. Widerspruch, Klage) eingelegt
haben, benennen Sie diese bitte und fügen Sie entsprechende Unterlagen in Kopie bei (z.B. Entscheidungen der betroffenen Behörde, Klageschriften, Urteile) oder reichen sie gesondert
nach.
Anmerkung: Es wurde die Entscheidung eines Widerspruch-Verfahrens (als letzter
Instanz bei der Krankenkasse) dem Petitionsbegehren beigefügt, von welchem bereits
in früherem Eintrag im Gästebuch berichtet wurde. Ende der Anmerkung.
Von den allgemeinen Hinweisen zum Petitionsverfahren habe ich Kenntnis genommen:
Ja.
Ich bin mit der Nennung meines Namens einverstanden, falls der Petitionsausschuss meine Petition im Rahmen seiner Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nutzt.
Ja
(Es folgt Hinweis, dass Unterschrift unter der Petition wichtig sei, da ohne sie eine Petitionsbearbeitung nicht möglich ist.)
Ort, Datum, Unterschrift.
Als unterstützende Anlagen wurden der Petition beigefügt:
1. Schreiben des behandelnden Arztes inhaltlich folgenden Wortlauts
„Herr S. leidet seit Jahren aufgrund eines Herzfehlers an einer Herzschwäche mit erheblichen
Beinödemen, Luftnot sowie Belastungsschwäche. Unter der bisherigen Therapie mit Antihypertensiva und Digitalis kam jes immer wieder zu erheblichen Bradykardien und
Unwohlsein sowie Dekompensationen. Nach Weglassen der bisherigen Medikation und
Umstellung auf Strophantin hat sich eine wesentliche Besserung mit Normfrequenz und besserer Belastbarkeit eingestellt.
Die hierdurch erreichte Kosteneinsparung überschreitet bei weitem die Kosten für
k-Strophantin. – Ich bitte daher, die Kosten zu übernehmen. (Es folgen Unterschrift
und Stempel).
2. Ergänzendes (Ein-)Schreiben, in welchem um Aufhebung der Rezeptpflicht für
das über Jahrzehnte frei verkäuflich gewesene Strophanthin gebeten wird.
3. (Ein-)Schreiben, in welchem eine Stellungnahme des Ministeriums für Gesundheit
kritisiert wird, in welchem behauptet wird, Strophanthin sei „immer“ erhältlich gewesen
eigener Hinweis, dass Fachleuten (Internisten) zufolge Digitalis keine lebensverlängernde Wirkung habe sowie auf die Bemerkung des Ministeriums, „es stehen zur Behandlung der
vom Petenten genannten Erkrankung eine große Zahl unterschiedlicher verordnungs-fähiger Arzneimittel zur Verfügung mit eigener Anmerkung, dass sie wohl „unterschiedlich und verordnungsfähig sein mögen, aber nichts getaugt hätten. Das GBM
erklärte weiter: …es bedeutet nicht, dass der Petent auf die Verordnung der von ihm
gewünschten Arzneimittel in jedem in jedem Fall einen Rechtsanspruch hat“ – daran wurde
die Frage gestellt, ob denn „der Petent nur Rechtsanspruch auf solche Medikamente hat,
die ihn mit Sicherheit ins Grab befördert“ hätten.

3. Publikationen über wissenschaftliche Forschungsergebnisse betr. das Wirkungsprinzip der
Natrium-Kalium-Pumpe in Zusammenhang mit den unterschiedlichen Wirkungen von
Digitalis und Strophantin, dort : „Auch k-Strophanthin kann die Na-K-Pumpe stimulie-
ren, jedoch n i c h t Digoxin (Digitalis-Derivat). sowie über die Funktion der Na-K-
Pumpe, in denen darauf hingewiesen wird, dass bei bestehender Herzinsuffizienz bereits
sog. „calcium overload“ in den Herzmuskelzellen besteht und dass durch die
Wirkungsweise von Digitalis „weitere Kalzium-Akkumulation erfolgt mit der
Folge, einer Verschlimmerung bestehender diastolischer Dysfunktion“
4. Diverse Publikationen über Thema „Entmündigung“ der Ärzte, die dagegen protestieren,
dass ihre „Berufserfahrung“ und ihre „Kenntnisse“ nichts mehr gelten, sondern dass sie
schematisch an „EBM-basierten Therapievorschriften“ im Umgang mit ihren Patienten
gebunden seien (u.a. Protest im „Deutschen Ärzteblatt“ mit Überschrift „Evidenz-
basierte Medizin – Konkurs der ärztlichen Urteilskraft?“, eine Kritik („Thieme-connect):
über Klage der Chirurgen, dass EBM in Zusammenhang mit einer „Schematisierung
ärztlichen Handels in Verbindung steht“, mit „Einschränkung der Therapiefreiheit,
Artikel „Der entmündigte Arzt“; Artikel „Medizin und Wissenschaft: Evidenzbasierte
Medizin – Stein der Weisen von Wally Hagen und Horst Hagen – Ärzte – beklagen
beide „Unsere Gesundheitspolitiker trauen den Fähigkeiten des einzelnen Arztes nicht
mehr über den Weg: … Ärztliche Tätigkeit soll daher evidenz-basierten Anweisungen folgen… ist ….dieser tiefgehende Einschnitt in unser System … ein Konkurs ärztlicher
Urteilskraft?“ - Sowie weitere Artikel zum gleichen Thema.

757  Datum: 2007-01-24 17:29:30
Wassermann ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Also Leute,

ran an die Sache, beteiligt euch an der Petition!!!

756  Datum: 2007-01-24 17:07:56
Werner Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Betr. Eintrag Nr.754 und Herrn Melhorn's Nr. 755 Meine Beschwerde wg."EBM-Vorschriften", die als Vor-wand für Weigerung benutzt werden, Kosten für
Medikamente zu ersetzen die nicht in den"evidenz-
basierten Leitlinien" aufgeführt sind (z.B. Stro-
phantin) was unzumutbare Gängelung von Ärzten und Patienten zur Folge hat. Es wird eine entsprechende Korrektur der im SGB V enthaltenen diesbezüglichen Bestimmungen gefordert sowie die Aufhebung der
Rezeptpflicht für Strophanthin (das früher spottbillig war und nach Freigabe auch sicher
wieder billiger wird.)
Falls jemand meiner Petition unterstützend beitreten
möchte, genügt ein Schreiben, in dem das zum Aus-
druck kommt. Nochmals die Nr.: Pet 2-16-15-82712-013796. Adresse: Deutscher Bundestag, Petitions-
ausschuss, Platz der Republik 1, Postleitzahl
10557 Berlin, Betreff: Medikamentenversorgung.
Danke für evtl. Hilfe.

755  Datum: 2007-01-24 13:25:10
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt) schrieb:

Der Beitrag von Werner Schlemo beweist wieder mal, wie sehr sich im Gesundheitswesen alles fehlentwickelt hat! Nun wurde sogar das körpereigene Hormon Strophanthin als Medikament aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen herausgenommen - von wem immer! - und gilt nun - trotz seiner über 100-jährigen, breiten Anwendung (in der Neuzeit u.a. auch in den ehemailigen Ostblockstaaten ) als Herzmedikament heute in Deutschland wieder als gleichsam unbekanntes, 'neues' Medikament.

Es ist irrwitzig, dass statt des jahrzehntelang hochbewährten Hormons Stropanthin der Arzt heute erstattungsfähig so herzgefährliche Mittel verordnen soll, wie etwa Digitalis und dessen patentfähige Abkömmlinge. Dabei hat Digitalis - anders als Strophanthin!! - in Jahrzehnten den Herztod von Zehntausenden zu veranworten ( sog. 'Digitalisinfarkte' ).

Aber neue Digitalismedikamente sind eben patentfähig. Strophanthin nicht mehr! Für Strophanthin kann man heute kein Patent mehr bekommen! Daher muss es mit aller lobbiistischen Macht vom Markt gedrängt werden, um nicht den Absatz der therapeutisch schlechteren Herzmittel zu gefährden! Dabei hat Rolf-Jürgen Petry in seinem hervorragenden Sachbuch "Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophanthin - eine pflanzliche Stubstanz ohne Nebenwirkungen (Verlag Florilegum) - nunmehr in 2. und wiederum verbessserter Auflage mit rund 1600 Quellenangaben aus der Forschung - endgültig den fachlichen Beweis angetreten, dass Strophanthin von der Industrie und einer willigen Politik bewusst 'kaputt' geredet wird, nur um der Pharmaindustrie die Geschäfte zu erhalten. Das aber hat mit verantwortlichem staatlichen Handeln nichts zu tun, sondern ist politische Interessenwahrung zugunsten der heute zumeist ausländischen Pharmaindustrie.

Solchermaßen wird das, seit über 100 Jahren therapeutisch stets bewährte Strophanthin nun als 'neue Behandlungsmehtode' und damit als nicht mehr erstattungsfähig aus dem Markt gedrängt. Die Kranken interessieren die Politik dabei so wenig, wie dieses Gechehen die Krankenkassen kümmert. Hauptsache, die Politik bewilligt den Kassen die jeweils geforderten Tariferhöhungen!

754  Datum: 2007-01-24 02:36:30
Werner Schlemo ( Werner_Schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn, nach monatelan-
ger´„Prüfung“ hat die KKH Übernahme der Kosten für k-Strophanthin endgültig abgelehnt. Die Begrüdung ist haarsträubend (hier auszugsweise): "Die
Behandlung mit k-Strophanthin steht innerhalb der vorgenannten Verträge nicht als Leistung zur Verfü-gung und ist daher als außervertragliche bzw n e u e
(!!!) Behandlungsmethode zu werten. Rezeptarzneimit-
tel sind leistungsrechtlich als neue Behandlungs-
smethode im Sinne des § 135 Abs. 1 SGB V zu betrachten. (Urteil des Bundessozialgerichts vom 19.032002; ÁZ; B1 KR 37/00 R, Rz: 24). Weiter: „Der Gemeinsame Bundesausschuss hat sich bisher noch nicht mit der Verordnung von k-Strophanthin befasst“. – Also: k-Strophanthin, mit welchem ich vor mehr als 50 (fünfzg) Jahren bereits erfolg-
reich (nach Malaria) behandelt wurde ist "eine neue Behandlungsmethode" !!!
Habe mich erneut an den Petitionsausschuss des Bundestages gewandt mit dem Ersuchen, die vom SGB V übernommenen Vorschriften über „EBM“ zu korri- gieren, weil meinem Arzt und mir von KKH und MDK lebensgefährliche Vorschriften gemacht wurden durch Aufforderung, man solle mir erneut Digitalis u.a. verordnen, „weil es in den EBM-Leitlinien
der Deutschen Kardiologischen Gesellschaft erwähnt wird wie auch zahlreiche andere,für die Behandlung
der Herzinsuffizienz geeignete Mittel, die in ausreichender Zahl zur Verfügung" stünden "aber nicht k-Strophanthin." - (Digitalis "und andere Mittel" wurden abgesetzt, weil nach ihrer Anwen-wendung ständige Verschlechterung der Erkrankung
die Folge war - ich kenne sie fast alle) - sie
taugen nicht viel und sogar die für die „EBM“-Leitlinien Verantwortlichen „beurteilen diese Mittel zurückhaltend“ meint der MDK. Warum zum Kuckuck soll ich sie dann statt des wirksameren
Strophanthin einnehmen? Seit Strophantin geht es
mir wesentlich besser. (Sollte schon Herzschritt-
macher bekommen). Meine (ältere) Schwester ist übrigens an genau derselben Erkrankung gestorben, sie hätte sicher noch eine ganze Reihe von Jahren leben können, wenn sie rechtzeitig - wie ich - Strophantin bekommen hätte. Ich habe in meiner Petition ferner darum gebeten, man möge die Rezeptpflicht für das über viele Jahrzehnte frei verkäufliche Strophanthin wieder aufheben und mich über die Reglementierung von Ärzten und Patienten durch gefährliche, "vom grünen Schreibtisch" er-
folgende Anordnungen von Krankenkasse und MDK be-
schwert.Übrigens wollte meine Kardiologin überhaupt
gnichts von Strophantin hören, aber meinte letzten Endes doch: "Wer heilt, hat recht".

Meine Petition hat die Nummer Pet 2-16-15-82712-013796 und es wäre erfreulich, wenn Interesse daran
bestünde, unterstützend sich unter der angegebenen Nummer an den Petitionsausschuss zu wwenden. Über Internet ist ein Formular vom Petitionsausschuss
erhältlich.
Mit freundlichen Grüßen, W.S.

753  Datum: 2007-01-22 10:00:04
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhornn.de/Herzinfarkt) schrieb:

Dies ist ein Aufruf - Stand 22.1.07 - den ich seit Jahren mit jeweils aktualisiertem Inhalt den Einträgen meiner Gästebücher voranstelle. Bitte geben Sie diesen Aufruf vor allem an Kranke weiter.

Liebe Leser,
die 'Große Koalition' hat die offenen Fragen bezüglich einer neuen - d.h. für mich: bezahlbaren - Gesundheitspolitik nicht beantwortet. Daher scheint mir politisch an der Zeit, dass Sie als Herzkranke oder Schlaganfallgefährdete politisch selbst aktiv werden und an Regierung und Abgeordnete herantreten. Wie nötig das geworden ist, lesen Sie treffend in: "Die Pharmaindustrie jubelt im Land der Pillenschlucker" - http://www.textatelier.com/index.php?id=996&blognr=1711


Überlassen Sie das Handeln nicht immer nur Dritten! Tun Sie selbst etwas! Es betrifft schließlich Sie selbst!

Unterstützen Sie daher meine Aufrufaktion: "Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender" - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60. Schreiben Sie e-mails und Briefe an das Bundesgesundheitsministerium, die Bundestagsabgeordneten und die Medien. Man wird Ihnen – üblicherweise – nicht antworten, aber Ihre Ansicht als wählerwirksame 'Volksmeinung' dennoch zur Kenntnis nehmen!

Fordern Sie, dass das, seit über hundert Jahren so herzwirksame Strophanthin wieder - wie vor 1975! – aus der ärztlichen Verschreibungspflicht herausgenommen wird.

Diese Verschreibungspflicht hat nämlich nur den Zweck, Strophanthin den Selbstbehandlern und den Heilpraktikern wieder wegzunehmen. Die derzeitige Verschreibungspflicht dient nämlich keineswegs dem Schutz der Bevölkerung vor einem gefährlichen Arzneimittel – was oral verabreichtes Strophanthin bis 1975 schließlich ohnehin noch nie war! - sondern soll allein die Geschäfte der Pharmaindustrie vor dem wirtschaftlich günstigen und therapeutisch höchst erfolgreichen Strophanthin ‚schützen’!

Schon SPD-Abgeordnete der letzten Wahlperiode vermochten in dieser Angelegenheit nicht auf die vormals rot-grüne Bundesregierung einzuwirken! Auch CDU-Politiker des neuen Bundestages haben sich nach anfänglichem Einsatz für Strophanthin rasch wieder zurückgezogen. Offenbar werden da aus interessierten Kreisen immer die ‚Fäden’ gezogen. Die Pharmaindustrie hat – so schon der frühere Gesundheitsminister! – schließlich die mächtigste Lobby im Staat!

Zuletzt jedenfalls hat der CDU-Bundestagsabgeordnete und Apotheker Dr. Wolf Bauer sein Eintreten für Strophanthin wieder aufgegeben. Lesen Sie zum Verhalten der Politiker u.a.: http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#59262

Der Kampf um den Erhalt des Strophanthins ist - trotz gegenteiliger, positiver Meldungen auch in Gästebucheinträgen dieser HP – jedenfalls keineswegs geschlagen!

Das klar abweisend eingestellte Bundesinstitut für Arzneimittel und Medzinprodukte taktierte vielmehr nur geschickt gegenüber dem ihm vorgesetzten, aber ‚strophanthin-willigen’ Bundesgesundheitsministerium, so dass derzeit (noch) der Eindruck besteht, Strophanthin werde noch lange im Markt bleiben.

Tatsächlich ist das falsch! Zwar wurde am 25.11. 2005 - ein nach behördeninterner Aussage einmaliger Vorgang in der BRD - wegen der Nachzulassung des Medikamentes Strodival mit dem Wirkstoff Strophanthin eine Besprechung zwischen beiden Behörden abgehalten und dabei auch einige Strophanthinbefürworter gehört. Es änderte sich danach im Bundesinstitut für Arzneimittelforschung (BfArM) aber nur die personelle Zuständigkeit für eine Nachzulassung von Strophanthin.

Diese Personen’verschiebung’ war aber schon alles, obwohl in Bonn verabredet wurde, die Fa MEDA müsse keine klinische Studie vorlegen, sondern nur eine - weit billigere - Praxisstudie erstellen. Dieser Vereinbarung folgten aber dann seitens des BFArM keine endgültigen Bestimmungen! Vielmehr wurde vom BfArM nur auf Zeit gespielt! Inzwischen liegen wieder die alten Forderungen nach einer klinischen Studie auf dem Tisch!

Damit aber wird Strophanthin schließlich doch der Volksgesundheit entzogen und therapeutisch nur noch was für ‚Spinner und Unbelehrbare’, denn der Hersteller MEDA wird solche Millionenbeträge für dieses 'kleine' Mittel nicht aufbringen. Das rechnet sich unter kaufmännischen Gesichtspunkten aber nicht mehr, nachdem seit über 3 Jahrzehnten eine ganz gezielte Kampagne gegen Strophanthin lief! Die jungen Ärzte wissen über Strophanthin heute jedenfalls nichts mehr! Strophanthin ist ihnen als Therapeutikum so lange von interessierter Seite ‚schlecht’ geredet worden, bis das niemand mehr als ‚Kampagnenunsinn’ bezweifelte.

Nur im Ausland hat Strophanthin heute noch seinen Stand und Rang! Der deutsche Markt jedoch ist fest im Griff der Pharmaindustrie.

Dem wagen sich die Behörden nicht entgegenzustellen! Wo dies doch geschieht, wird – wie jüngst geschehen – einfach auf Zeit gespielt. Als das vorgesetzte BMGS dem BfArM jedenfalls die Weisung erteilte, dem Strophanthinpräparat Strodival die Nachzulassung zu erteilen - ein bisher einmaliger Vorgang - beschwerte sich nach meiner Information beispielsweise sich beim BfArM der Leiter der Nachzulassung ( Prof. Lütz) bei der politischer Führung. Inzwischen wird von der Fa. MEDA wieder die klinische Studie verlangt! So macht man das!

Machen Sie sich als Leser jedenfalls bewusst, dass es den Strophanthingegnern im Kern überhaupt nicht darum geht, etwa den Verbraucher vor dem Wirkstoff Strophanthin zu schützen! Das allein würde aber ihr Tun rechtfertigen! Vielmehr geht es den Stophanthingegnern letztlich nur um das Geschäft der Pharmaindustrie und um die ‚Verschreibungshoheit’ der Ärzteschaft. Bleibt diese ‚Verschreibungshoheit’ weiterhin bei den Ärzten muss sich die Pharmaindustrie schließlich nur weiterhin die Ärzteschaft dahingehend ‚gefügig’ machen, dass diese auf die Verordnung von Strophanthin verzichtet. Letztlich wird irgendwann keine Pharmafirma mehr ein Medikament mit Strophanthin wirtschaftlich herstellen können und dies nur deshalb, weil es dafür – dank Verschreibungspflicht! – schließlich keine Nachfrage mehr gibt.

So hoffnungslos man sich als Verbraucher solchem Marktgeschehen ausgeliefert auch fühlen mag; Es gibt eine Lösung!

Sie bestünde darin, dass das BMGS wegen der behördenbekannten Vorteile und Ungefährlichkeit von oralem Strophanthin gegenüber dem BfArM von seinem Weisungsrecht nach § 36 Arzneimittelgesetz Gebrauch macht und den Wirkstoff Strophanthin wieder aus der Verschreibungspflicht herausnimmt - wie vor dem Jahre 1975.

Stärken Sie folglich durch Kontaktaufnahme das Bundesgesundheitsministerium in seiner positiven Einstellung zu Strophanthin ( zuständig: Herr Dr. Schwerdtfeger ) und fordern Sie vor allem das BMGS auf, in Sachen Strophanthin endlich § 36 Arzneimittelgesetz anzuwenden und die Verschreibungspflicht für Strophanthin wieder aufzuheben. Damit wäre zugleich die Nachzulassungsfrage des Medikamentes Strodival vom Tisch. Vor allem könnte dann wieder jeder Kranke Strophanthintropfen rezeptfrei erwerben.

Tun Sie also selbst etwas! Vielleicht geht es ja irgendwann auch mal um Ihr Leben!

752  Datum: 2007-01-09 15:09:33
Dr.med.Helmut Völkner ( hvoel42377@aol.com / keine Homepage) schrieb:

Vom Kardiologen-Kongreß in Barcelona 2006:

Mehr als betroffen von diesen Analysen zeigte sich auch Yusuf (=bekannter Wissenschaftler, der in Kanada wirkt. Vö). Er ritt als Diskussionsredner eine heftige Attacke und beschimpfte die interventionellen Kardiologen geradezu rüde, viel zu willfährig auf den DES (medikamentös beschichtete Stents. Vö) -Zug aufgesprungen zu sein - ohne solide Datengrundlage, vor allem was die Langzeitsicherheit und -effektivität betrifft. "Ich glaube, wir sehen erst die Spitze des Eisbergs", mahnte er. Vor allem die nicht kardialen Todesfälle erregten sein Missfallen, und er forderte große Register, um die unerwünschten Wirkungen der DES zu dokumentieren. Schließlich setzen die Stents Substanzen frei, die antimitotische, immunsuppressive und zytotoxische Wirkungen haben.
Yusuf hielt sich aber nicht bei den DES auf, er startete eine Generalabrechnung mit den Interventionalisten, die seiner Meinung nach viel zu rasch mit dem Katheter zur Hand seien, besonders bei der stabilen Angina pectoris. Der "okulo-motorische Reflex" sei zum Regelfall geworden, obwohl sich z. B. die stabile Angina auch optimal medikamentös beherrschen lasse.

Aus CARDIOVASC

751  Datum: 2007-01-05 13:23:47
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/ImpfschadenI/) schrieb:

Zu Gästebucheintrag 751

Bitte verschonen Sie mich mit solchen Anfragen über das Gästebuch. Rufen oder schreiben Sie mich an und schildern Sie möglischt ausführlich Ihren Fall. Dann klären wir das. Ihr Kind ist schließlich kein Auto, das in die Werkstatt muss. Jeder Fall ist anders. Ein Heilpraktiker wird das berücksichtigen und sich daher auch nicht mit klingenden Krankheitsbezeichnungen begnügen.

Zukünftig werde ich jedenfalls aus Zeitgründen solche Anfragen löschen.

750  Datum: 2007-01-04 03:17:20
Woohah ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Im Namen des gesunden Menschenverstands bitte ich alle die das hier lesen keinem einzigen Wort auf der Homepage dieses Herrn Melhorn glauben zu schenken! Diesen Aussagen zu vertrauen kann ihr Leben kosten!

749  Datum: 2007-01-03 20:48:11
Michaela Gedowski ( m.gedowski@arcor.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo Herr Melhorn,
haben Sie Erfahrungen mit einer Purpura Schönlein Henoch Nephritis bei Kindern?
Liebe Grüsse
Michaela Gedowski

748  Datum: 2006-12-30 16:56:00
Anne ( a.s@web.de / http://www.bfed.dk) schrieb:

Wenn Sie Angst vor der Wahrheit haben dann gehen Sie lieber nicht auf diese Seiten


www.unglaublichkeiten.com www.bfed.nl www.bfed.dk

747  Datum: 2006-12-29 19:14:55
Wassermann ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Hallo Werner,

mal wieder ein sehr interessanter Beitrag!
Halte uns auf dem Laufenden....

Danke

Chris

746  Datum: 2006-12-29 17:10:29
sweety@web.de ( sweety@web.de / keine Homepage) schrieb:

Was n scheißverein hier, seid ihr noch klar im Kopf oder wollt ihr einfach alles glauben??

745  Datum: 2006-12-27 22:00:33
Werner ( Werner2402@hotline.de / keine Homepage) schrieb:

Befinde mich noch im Clinch mit Krankenkasse, sie will k-Strophanthin-Ampullen nicht bezahlen, nachdem ein "Gutachter" der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) behauptete, "Strophanthin
ist ein veraltetes Mittel, das bedeutungslos geworden" sei, es werde n i c h t in den sogenannten "evidenzbasierten Leitlinien der Deut-
schen Kardiologischen Gesellschaft erwähnt" und des-
halb brauche die Krankenkasse Kosten dafür nicht zu
ersetzen. Stattdessen empfahl der "Gutachter" des MDK Digitalis, das gerade vorher wegen seiner, in
lebensbedrohlicher Weise die Herzfrequenz bremsenden
Wirkung abgesetzt wurde und "Bradykardie" verurach-
te. Nach g-Strophanthin (Strodival mr) trat eine
sogar meinen Hausarzt erstaunende Besserung ein. Krankenkasse und somit auch der Gutachter des MDK
waren auf die bedrohlichen Wirkung von Digitalis
hingewiesen worden. (Digitalis verursacht noch eine zusätzliche Kalzium-Akkumulation in den
Herzmuskelzellen wo bei Herzinsuffizienz ohnehin sog. "calcium overload" besteht und damit eine
"Verschlimmerung bestehender diastolischer Dysfunk-
tion" verursacht. Strophantin wirkt anders auf die
Na-Ka-Pumpe und hat deshalb diese nachteilige Wir-
kung nicht, eine Erkenntnis, die noch nicht bei allen Ärzten angekommen ist.
Habe mich deshalb an den Petitionsausschuß des
Bundestages gewandt, woraufhin ich die Kopie einer
Stellungnahme des Gesundheitsministeriums erhielt,
in welcher es hieß, Strophantin sei immer zugelassen
gewesen, von einem "Entzug der Zulassung" könne keine Rede sein und die Krankenkasse müsse Strophan-
thin auch bezahlen. Das steht im Widerspruch zu dem,
was ich im Internet über die Auseinandersetzungen
wegen Strophanthin gelesen habe. Auch träfe es nicht zu, daß das Gesundheitsministerium der Zulas-
sungsstelle für Medikamente gegen deren Widerstand
die Anweisung erteilt habe, Strophantin wieder zu-
zulassen.
Die "EbM" (Evidenzbasierte Medizin" scheint ein
privater Verein zu sein, der Statistiken über Medi-
kamente und Therapien sammelt, welche Grundlage für
die "EbM-basierten Leitlinien" (z.B. der Deutschen
Kardiologischen Gesellschaft" sind. "Evidenz" ist
aus dem misinterpretierten englischen Begriff für "Beweis" übernommen worden, daß aber ein "Beweis" für die Wirksamkeit aller der in den "evidenzbasierten Leitlinien" dort
aufgelisteten Medikamente dürfte wohl kaum zutref
fen. Nichts desto trotz sind die Ärzte verpflichtet, nur solche "evidenzbasierte Medikamente" zu verordnen, wenn sie andere Mittel
verschreiben, müssen sie damit rechnen, regreß-
pflichtig gemacht zu werden. Die Ärzte sprechen da-
von, daß ihr Fachwissen und ihre Erfahrung "nichts
mehr gelten und daß sie "entmündigt" worden seien.
k-Strophantin ist mir seit Jahrzehnten bekannt und
hat immer gut gewirkt. Aus bestimmten Gründen wird
es bei mir im Wechsel mit Strodival mr verwendet.

744  Datum: 2006-12-26 11:39:02
Christine Spring ( cdspring@t-online.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo Hr. Melhorn,
viele liebe Weihnachtswünsche und einen Guten Rutsch in´s Neue Jahr für Sie und Ihrer Familie.
Sie haben ja so recht mit dem Entsäuerungssalz nach Kern. Und mit dem Strodival sicherlich auch.
In diesem Jahr durfte ich ein paar Menschen diesen Rat weitergeben und es ist schon so sehr erstaunlich, was sich da so alles dann bewegt, tut und sich bessert.
Selbst bei meinem Papa der ja, wie Sie wissen, Parkinson hat, die Schulmedizin teilweise am Ende ist, und er endlich bereit ist mehr zu trinken und das "Salz" zu sich zu nehmen, durfte ich eine Besserung sehen. Viel besser als geplant oder geahnt, Hr. Melhorn.
Mir selbst geht´s eigentlich auch ganz prima, was ich für Sie mir ebenfalls wünsche. Im Neuen Jahr komme ich bestimmt mal nach Ellwangen. Ich bin immernoch so sehr froh, daß Sie mich in Behandlung vor 4Jahren nahmen und wie gut´s doch einer Borreliose-Erkrankten mit viel Schnee von gestern wirklich dauerhaft wieder gehn kann und viel leisten kann, das ist Ihre wervolle Arbeit.
Ich danke Ihnen für alles
christine spring

743  Datum: 2006-12-25 18:40:12
Roland ( rmb01@t-online.de / http://liebesgedichte.li.funpic.de) schrieb:

Eine richtig gute Seite sehr infomativ macht weiter so!

http://liebesgedichte.li.funpic.de

742  Datum: 2006-12-14 19:28:17
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Depression03/htm) schrieb:

Da ich verschiedentlich gebeten wurde, doch auf neue Artikel meiner Homepage aufmerksam zu machen, weise ich auf folgenden neuen Artikel hin: Uwe Nordop

Depressionen - erfolgreich mit Entsäuerung, Wasser, Salz und Homöopathika
Gegensätze zur Schulmedizin

741  Datum: 2006-12-14 17:29:04
Alissa M. ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Ich hab's doch noch geschafft, mir alle Gedichte und Aphorismen anzuschauen. Ehrlich gesagt, ich bin schwer beeindruckt; denn der Mensch bleibt sichtbar hinter dem jeweiligen Werk. Wenn man ihn denn sucht...

740  Datum: 2006-12-14 01:02:29
Hans-D. Billhardt ( de5hdb@web.de / keine Homepage) schrieb:

Ich bin einerseits erfreuht all das zu lesen und andrererseits sehr endtäuscht von unserem Demokratischen Staat. Ich möchte meinen Beitrag leisten ,das g-Strophanthin der Medizin erhalten bleibt und nicht vom Markt verschwindet. Ich habe von meinem Hausartzt erfahren das ich etwas mit dem Herzen habe ,was mich sehr beunruhigt. Aber hier bei den vielen Artikeln bin ich noch mehr beunruhigt . Meine Frage an unsere hohen Gelehrten,wie soll die Menschheit enden? Es ist wirklich so ,der Mensch vernichtet sich selbst. Und das mus verhindert werden.
Hans Billhardt

739  Datum: 2006-12-12 15:58:11
Ralph Weiser ( ralphweiser@versanet.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn!

Ich bin irritiert.Habe soeben 2 Strodival mr Kapseln genommen es traten aber keine Besserungen ein.Mein Problem fing dieses Jahr an.Unzählige Rettungsstellenbesuche mit EKG und Blutabnahme.EKG gut Troponin jedesmal negativ also gleich 0.Bin auch zum grössten Teil im basischen Milieu ausser einige Male frühs nach nächtlicher Säureausschüttung nicht,was sich dann aber nach der nächsten Urin-Probe wieder gibt.Das wird wohl die natürliche Regulierung sein.Nach einer Herzkatheter-Untersuchung ergab bei mir alles Normokinesie.Nicht mehr Rauchen,Sport treiben 100 Jahre alt werden so der Artzt.Nach 10 Ultraschall-Untersuchungen die alle keine Wandbewegungsstörungen ergaben,jetzt eine mit Hypokinesie der Herzspitze beim Belastungsecho,was nach Meinung des Artztes an der Grenze zum pathologischen liegt aber durch Lebenswandel aufhören mit dem Rauchen wieder behoben werden kann.Negatives Stressecho da eine Verbesserung während der Belastung eintrat.Vielleicht sind das ja auch falsche Ergebnisse wer weiss das schon da die anderen Untersuchungen ja nichts ergaben.Nun zu meiner wichtigen Frage und ich möchte das sie ehrlich beantworten.Wenn nach Strodival mr Einnahme nichts passiert.Also keine Besserung eintritt dann liegt doch höchstwahrscheinlich keine Herzkrankheit vor.Ich nehme an dann müsste ich die Ursachen an anderer Stelle suchen.Mein Hämatokrit-Gehalt lag bei der letzten Untersuchung bei 40 %.Ist ja wohl ganz gut.Nehme auch portugisisches Meer-Salz und esse einmal pro Woche Fleisch meist Obst und Gemüse.Noch eine Frage welchen Zusammenhang gibt es zwischen Troponin und CK-MB.Wenn z.B.Troponin bei 0.00 liegt aber CK-MB bei 13,2 U/l.

Mit freundlichen Grüssen

Ralph Weiser

738  Datum: 2006-12-11 15:13:58
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt) schrieb:

Zu Gästebucheintrag Nr. 737:

Da sich die Mehrzahl der Ärzte niemals so weit 'unter Stand' begibt, sich mit einem Heilpraktiker wie mir auf ein Gespräcxh einzulassen, fehlen mir leider die Anschriften. Aber vielleicht benennen zukünftig Patienten selbst solche Ärzte und schildern dabei vielleicht gleich ihre Erfahrungen mit Strophanthin.

Das muss dabei keineswegs als Gästebucheintrag öffentlich werden. Anfragenden wäre schließlich auch mit einer diskreten email gedient, die nur den Namen eines Behandlers angibt.

Die leidige Sache mit dem Privatrezept für Strodival lässt sich üblicherweise durch ein Aufsuchen der Krankenkasse erledigen. Schließlich erklärt die Kasse, dass sie Strodival erstattet. Es geht den Ärzten also nicht etwa darum, dass Strodival nicht verordnet und auch erstattet würde, sondern sie wollen durch das Privatrezept ihr eigenes Verschreibungskonto bei der Krankenkasse nicht erhöhen. Daher lässt der Arzt dann den Patienten das Mittel lieber selber bezahlen - im Grunde eine Unverschämtheit. Zumal die Behandlungen mit Strophanthin in der Regel so erfolgreich sind, dass durch den Wegfall anderer Therapien Gelder für die Kassen gespart werden. Klären Sie das im Einzelfall mit Ihrer Kasse.

737  Datum: 2006-12-11 11:54:31
Hans Binder ( infobinder@web.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo Herr Melhorn,

ich nehme seit einem Augeninfarkt vor 5 Wochen nun g-Strophantin. Die nach meinem Infarkt in 2002 verordneten Medikamente habe ich nach und nach in Abstimmung mit meinen Hausarzt abgesetzt. Die Problematik der Depressionen Nebenwirkungen von Beta Blockern und Lipidsenkern sind gänzlich verschwunden. Der Tatendrang ist wieder hergestellt dank Ihrer empfohlen Therapie mit Strophantin und der Entsäuerung. Leider verschreibt mir mein Haus Arzt das Strophantin nur als Privatrezept, obwohl meine Kasse das Medikament bezahlen würde. Können sie mir bitte eine Arzt nennen, der Erfahrung in dieser Medikation im Raum Freiburg hat.
Ich danke Ihnen für Ihre Antwort
Hans Binder

736  Datum: 2006-12-08 18:25:44
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt) schrieb:

Zu Gästebucheintrag 732:

Das ist ein so spezieller Fall, dass ich eigentlich nicht darauf eingehen möchte. Nur so viel:

Entsäuerung würde ich auch hier einsetzen. Ebenso Strophanthin, da es nach Dr. Kern dazu beiträgt, das Gehirn zu entsäuern und damit zu entlasten. Diese Beobachtung habe ich auch gemacht.

Homöopathika zur Entkrampfung scheinen mir bedingt geeignet, sollten aber durch solche ergänzt werden, die unmittelbar auf den Aufbau und Erhalt der Hirnfunktionen einwirken Damit haben Sie sicher mehr Erfolg.

735  Datum: 2006-12-08 18:17:38
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt) schrieb:

Zu Gästebucheintrag Nr. 731:

Sie haben m.E. recht: Eigentlich jeder Infarkt kündigt sich rechtzeitig an. Man muss nur die Sprache des Körpers verstehen lernen und dann auch beachten! Das ist eigentlich relativ einfach, wenn wir Menschen nur bereit wären, unseren Körper nicht als eine bloße Maschine zu verstehen, die unserem Willen unterworfen werden kann! Letzten Endes schreibt nämlich nicht Ihr Wille Ihrem Körper vor, was geschehen wird oder soll, sondern der Körper zeigt Ihnen unbarmherzig seine Grenzen auf. Wenn Sie diese jedoch missachten, so hat das Konsequenzen,die Sie mit Ihrem, dann oftmals lächerlich wirkenden Willen, den Sie zuvor gezeigt haben, keineswegs aufheben oder verschieben können.

Der Kluge beachtet und achtet seinen Körper. Nur der Einfältige missachtet ihn!

Das heißt nicht, hypochondrisch in sich hineinzuhorchen, sondern dem eigenen Körper und dessen jeweiliger Grenze - wodurch immer diese bestimmmt sein mag! - Respekt zu erweisen. Denn immer gilt, dass Sie dem Körper das geben müssen, was er gerade notwendig braucht - auch und gerade, wenn das vielleicht 'nur' Ruhe ist!

734  Datum: 2006-12-08 17:56:48
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt) schrieb:

Zu Eintrag Nr. 727:

Wasser, das Zusatzstoffe enthält - etwa zur Geschmacksänderung - ist kein reines Wasser mehr. Lassen Sie das! Ihre Zellen brauchen nämlich Wasser und keine Geschmacksstoffe! Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Flüssigkeit nämlich Ihren Körper verlasst, bevor das darin enthaltene Wasser durch Osmose Ihren Zellen zur Verfügung steht, ist zu groß. Sie betreiben dann nur bloße Nierenspülung, aber keine Zellentlastung - zwar auch schon ganz gut, aber eben nur ein Teilaspekt!

Wenn Sie zu schnell zu viel Wasser trinken, so belasten Sie dadurch nur Ihre Nieren und damit wiederum das Herz. Viele Patienten haben jedenfalls das Problem, dass ihre seit Jahren geschädigten Nieren das Wasser nicht mehr schnell genug ausscheiden können! Zu viel Wasser schwemmt Sie daher nur auf und ist insofern gefährlich!

Trinken Sie also immer maßvoll und entsprechend der 'Restfunktion' Ihrer Niere! Am Besten: vor dem Früshtück etwa einen halben Liter, ganz wenig angewärmt, dass es nicht zu kalt in den Bauch kommt! Ihre Niere wird sich dann an die erhöhte Wasserzufuhr - bezw Getränkezufuhr - mit der Zeit hoffentlich gewöhnen. Wenn nicht, so haben Sie schon jetzt ein Problem, das sich später vielleicht zur Dialysepflichtigkeit auswächst - und glauben Sie mir, es gibt einen besseren Zeitvertreib, als seine Stunden damit zu verbringen, eine Blutwäsche an einer Maschine zu machen!

Bekommen Sie auf erhöhte Wasserzufuhr geschwollene Beine. Knöchel o.a., so ist die Wasserzufuhr wieder entsprechend zu begrenzen. Das heißt aber auf keinen Fall - und das müssen Sie sich unbedingt bewusst machen! - dass diese, dadurch eingeschränkte Flüssigkeitszufuhr dann für Sie etwa richtig oder gar gesund ist! Vielmehr ist diese Einschränkung lediglich Folge ihrer gesundheitsbedingten Nierenschwäche! Tun Sie daher notwendig etwas dagegen, denn zu wenig Trinken - insbesondere von Wasser! - ist der Eintieg in die Krankheit und langfristig mit Sicherheit in den Krebstod!

Auch wenn in den auf meiner HP veröffentlichten Patientenberichten von 5-6 Litern Wasser täglich die Rede ist, so hüten Sie sich dennoch davor, aus dem Stand heraus Gleiches zu tun! Solche Patienten sind in der Regel sportlich und gesund! Ihre Niere ist solche Flüssigkeitsmengen jedenfalls gewohnt und Mineralien - wie Kalium und Magnesium - die sich diese Patienten durch ihre hohe Flüssigkeitzufuhr ausschwemmen, führen sie sich in der Regel über ausreichend Obst ( etwa die kaliumreiche Banane) oder durch Mineraltabletten wieder zu.

Für den 'Normalverbraucher' gilt m.E. jedenfalls Folgendes:

Trinken Sie täglich 2-2,5 Liter reines Wasser. Alles amdere zählt extra und nicht zum Wassertrinken! Beachten Sie dabei notwendig, wie Ihr Körper auf die plötzlich angebotene Flüssigkeitsmenge eingeht, d.h. wie schlecht Ihre Nierentätigkeit durch zu wenig Trinken inzwischen schon geworden ist. Tun Sie dann unbedingt etwas dagegen - etwa indem Sie ganz langsam die Wassermenge erhöhen!

733  Datum: 2006-12-08 17:07:42
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt) schrieb:

zu Gästebucheintrag 726:

Herr Schlemo legt den Finger in die Wunde! Es ist schlimm, wie sehr der Wirkstoff Strophanthin zum Nachteil der Patienten vernachlässigt wird. Zwar ist sicherlich davon auszugehen, dass die Pharmaindustrie massive wirtschaftliche Interessen damit verbindet, diesen Wirkstoff den Patienten zu entfremden, doch kann man das meist den Ärzten so wenig unterstellen wie den Kassen. Bei den Kassen ist es vielmehr schlichte Unkenntnis, sowie Zeitdruck und eine gewisse Überheblichkeit bei den Ärzten, denn die Ärzte suchen den schnellsten und für sie gewinnsichernden Weg. Folglich bleibt keine Zeit zur wirklichen Information und der vorschnelle Griff entsprechend den Sprüchen der Pharmareferenten ersetzt nicht selten die solide Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit und Altbewährtem. Es ist das Glück der Pharmaindustrie, dass den Ärzten heute keine Zeit mehr gelassen wird, einen Patienten in mehr als 3 Minuten 'abzuhandeln'. Da wird ersatzweise von vielen Ärzten nur noch auf das Vordergründige geachtet und Bewährtes fällt durch den Rost gezielter Falschinformationen, Vorurteile u.a. Bei den Kassen kommt von Strophanthin folglich schon gleich gar nichts mehr davon an, weil diese inzwischen ihre 'Berater' aus der Ärzteschaft haben, die wiederum nicht selten unter dem Einfluss der Pharmaindustrie stehen.

Das ist so bedauerlich, wie nachvollziehbar und verständlich.Verändern lässt sich da nur etwas, indem ganz dicke 'Bretter' beharrlich in der Weise 'gebohrt' werden, dass die Patienten ihre Erfahrungen - etwa über Foren oder wie hier in meinem Gästebuch - weitergeben und mit ihren Selbsterfahrungen zugleich bei ihren Ärzten oder Kassen vorstellig werden. Ärzte verweigern sich da keineswegs immer!

Es gilt hier folglich auch nicht, einen 'Krieg' zu führen, sondern patientenseitig Überzeugungsarbeit zu leisten. Das verlangt natürlich auch eine klare Position, die es dann einzunehmen und zu verteiidigen gilt, aber seien Sie davon überzeugt, niemand will Ihnen dabei im Grunde genommen Schlimmes. Auch wenn Sie als Einzelner vielleicht nicht überzeugen können - wenn viele über ihre Erfolge mit Strophanthinerzeugnissen berichten würden, so wird das eine Bewegung fördern, wie sie inzwischen schon bei den Behörden sachte in Gang gekommen ist, indem überhaupt über die Nachzulassung von Strophanthin getagt wurde.

Wenn jeder bereit ist, seine Erfahrungen mit Strophanthin zu schildern, so ist das die beste 'Werbung' für diesen Wirkstoff. Zögern Sie nicht, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen, wie dies etwa Herr Schlemo getan hat! Die Strophanthingegner lesen das! Seien Sie sicher! Vielleicht wechselt dann doch der eine oder andere die Seite! Zu Ihrem Wohl.

732  Datum: 2006-12-08 12:43:24
Hermann Holzheu ( HolzheuWallner@aol.com / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Dr. Mehlhorn,
am 8.Aug. dieses Jahres erlitt ich ein Gehirnfarkt rechte Hemisphäre, markante Ausfälle des Armes begleitet mit heftigen Spastiken.
meine Frage ist, sehe ich in diesen Rahmen ihrer Möglichkeiten eine Lösung zu finden?
Ich möchte Sie bitten, ob eine zufriedenstellende Hilfe mit Strophantin möglich ist. Nehme bereits das von Ihnen empfohlene Basenpulver begl. mit homöophatischen Mitteln zur Entkrampfung.
Für eine kurze Antwort vielen Dank im voraus
Hermann Holzheu

731  Datum: 2006-11-28 12:10:12
Wilfried Claus ( wilfried.claus@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo,

Ich las das und bezweifle es:

„Ein großer Teil der Herzinfarkte finden statt ohne Vorwarnung für den Patienten oder seinen Arzt als sogenannte Erstmanifestation einer koronaren Herzerkrankung“.

Nun kommt „Vorwarnung“ natürlich sehr darauf an – dass man etwas spürt, aber nicht wahrnimmt, oder erst dann, wenn es „manifest“ geworden ist.

Bei mir jedenfalls waren Vorwarnungen doch da, ca. 3 Jahre lang, zuvor nie, ab und zu das Herz gespürt, ein kleiner Stich, aber nicht wahrgenommen, trotzdem sagt man dann „aus heiterem Himmel“ und, „wer denkt denn an so was“.

Ich will fragen: ca. 15 Jahre zuvor hatte ich einmal Herzrasen, das hatte sich dann wieder gegeben – ist „Herzrasen“ auch ein Vorbote, in irgendeiner Weise???

Aktuell hatte eine Bekannte vor ca. 1 Monaten das auch – da laufen ja dann Untersuchungen, bei mir auch, aber es kam nichts dabei heraus.

Vielleicht weiß jemand etwas dazu, bzw. Herr Melhorn, und kann etwas dazu sagen?

Des Weiteren: In Frankreich bekommt man ja Strophantin rezeptfrei in den Apotheken, und ich las kürzlich dass die Nachfrage groß sei, dass heißt dass es genommen wird, und ggf. nicht nur wenn es sich „manifestiert“ hat - gibt es auch Zahlen zu Herzproblemen Deutschland gegenüber Frankreich, beispielsweise.

Manchmal wird es ja dann begründet mit mediterranem Essen – aber ich weiß nicht ob die so besonders anders essen, oder sind sie doch vorsorglicher mit sich.

Bei uns gehört unsere Gesundheit bzw. Krankheit ja unserer Ärzteschaft – nach ihrem Zeitungsanzeigen-Werbeslogan „Gesundheit ist unsere Sache“ (Ärzteverband).
Lasse sich nur niemand seine Gesundheit und die Vorsorge dafür wegnehmen.

Eine kleine Begebenheit die damit zu tun hat, will ich doch noch anfügen.
Wie öfters wanderte ich im letzt jährigen Sommer um meinen Berg.
Ich eilte wohl mehr, kam drei vorausgehenden Frauen immer näher.
Und während des Überholvorganges hörte ich wie eine den zwei anderen offenbarte, in schönem Schwäbisch:

“I nimm nix me,
je mei de nimmscht,
je mei hoscht am Ranza“ (Ranza, =der Leib)

Da hatte ich meine Erfahrungen selbst schon gemacht, und dachte im Weitergehen „recht hoscht“. Der Spruch ist mir seither so im Sinn.

Und im vergangenen Winter habe ich dann die Selbstbiographie von Johann Valentin Andreae – ein Urur...ahn - aus der Zeit während des Dreißigjährigen Krieges, in Calw / Tübingen / Stuttgart, gelesen, und auch als Datei abgeschrieben.

Und damals schon, ca. 1640 - Medizin und Pharma wie wir sie heute verstehen hatten da gerade so angefangen in Tübingen – schrieb er dasselbe (anlässlich des Todes von Johann Saubert, sein Gegenschwer, evangelischer Kirchenmann in Nürnberg):

„...Sein Körper war, bei der größten Mäßigkeit, den Martern fast aller Krankheiten ausgesezt – dem Kopfscherzen, Herzklopfen, Chiragra und Podagra, dem Steine und den Nervenfiebern, und was sonsten bei häufigem Arzneigebrauche für Gebrechen dazu zu kommen pflegen...“

Wenn ich hier unfreundlich vom Doktor rede, so ist das natürlich schon begründet.
Doch darf eine kritische Haltung nicht dazu führen, dass man ihn meidet.
Denn in vielen Fällen sind sie sehr wichtig und auch sehr gut, wenn die entzündete Gallenblase raus muß, oder wenn es gilt eine Thrombose festzustellen statt einer Zerrung im Bein, usw usw. Vertrauen ist wichtig, und Kontrolle richtig und unabdingbar.

Und das andere Übel, wie man die Enkel mit den eigenen Schulden durchs vorhergehende und augenblickliche Wohlleben belastet, gab es damals auch schon – allerdings nicht wie beim Atommüll den wir produzieren und wie wir diese strahlenden Exkremente auf mehrere Myriaden Jahre (1 Myriade=Zehntausend) den Enkeln shinterlassen.

“... zerrissenen Zäune, und, die aus dem grossen Luxus der vorigen Zeiten entstandenen, ungeheuren Schulden, die man izt den dürftigen und ausgesogenen Enkeln aufbürdet...“ (ca. 1650)
Er war Mitglied des damaligen Landtages von Württemberg, und wusste von dem, was er schrieb.

Herzliche Grüße,
Wilfried Claus

730  Datum: 2006-11-22 10:53:38
Rudi Ph. Weilmünster ( rudiphw@t-online.de / http://www.rudiphw.de) schrieb:

Lieber Andreas Wohlschläger, was hatte ich zu kämpfen mit meinem Hausarzt, Strophantin verschrieben zu bekommmen, aber noch langer Diskussion habe ich es doch geschafft. Nun stehen 3 x 100 Kapseln "Strodival me" der Fa. Meda 65206 Wiesbaden griffbereit in meinem Arzneischrank auch wenn es als uralt bezeichnet wird, es hilft besser als die meisten neuen Herzmittel.
Herzliche Grüße Rudi Ph. Weilmünster

729  Datum: 2006-11-13 19:12:38
Mirja Dudzinski ( lineas@freenet.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo Herr Mehlhorn,
Endlich jemand,der mir aus der Seele spricht.
Es ist an der Zeit,das die Menschheit sich zur wehr setzt.Es kann doch nicht angehen,das Hunderttausende menschen durch solch Finanzielle Machenschaften der Medizin mit sammt Politik ins Nirvana getrieben wird.Ich arbeite in der Krankenpflege ,aber ich habe es mir mitlerweile abgewöhnt den Patienten zu sagen ,das sie Medizin nhmen müssen.Manchen flüstere ich ins Ohr :geh lieber zum Heilpraktiker ;dort bist du besser aufgehoben. Auch wenn es teurer ist,aber dort zählt doch der ganze Mensch und nicht der Totenbrief.Ich rede aus eigener Erfahrung mit Heilpraktiker und der hat mich gesund gemacht und ich werde jeder Zeit wieder hinngehen weil es eben doch ein riesen Unterschied zur Schulmedizin gibt.
Da lass ich mir doch lieber ne sanfte Akkupunktur geben und ein Fläschen Globuli.als mich mit Schemie voll zu pumpen.
Auch wenn es noch Vorbehalte für die Naturheilkunde gibt,von mir aus könnte es noch viel mehr solcher Heilpraktiker geben,die gehen wenigsten richtig auf den Menschen ein.

MfG,lineas

728  Datum: 2006-11-11 23:29:05
Andreas Wohlschläger ( awohl@web.de / http://www.awohl.de) schrieb:

Sehr geehrter Herr Mehlhorn,

vielen Dank für Ihre sehr hilfreiche und ausführliche Seite !!!.

Nachdem ich Ihre Seite zum Herzinfarkt bzw. betreffend der Übersäuerung gelesen habe, hat sich mir eröffnet wie krank ich war und wie krank unser Land geworden ist!! Meine Leidensgeschichte fing Mitte letzten Jahres an. Zwei notärztliche Einweisungen ins Krankhaus wegen Atemnot (Spannungen im Unterleib und im Brustbereich/Einengungsgefühl/Gefühl nicht tief durchatmen zu können) waren der Anfang. Nach Untersuchung der inneren Organe ließ sich kein Befund feststellen. Höhepunkt des Leidensweges dann im Februar diesen Jahres: Herzinfarkt. Hinzugekommen waren auch Depression und Ängste mit Panikattacken.

Bei meiner anschließenden Suche nach Wegen aus der Krankheit fand ich eine wundervolle Heilpraktikerin, und was noch viel wichtiger war Ihre Seite! Seitdem ich meinen pH-Wert kontrolliere und entsprechend steuere, seitdem ich die Empfehlungen bezüglich Wassertrinken befolge und Strophantin D4 einnehme, besserte sich mein Befinden schleichend und doch beeindruckend:

Hals-Wirbel-Syndrom: deutliche Besserung nach einigen schmerzhaften, aber dennonch wohltuenden lösenden "Ziehen" im Halsbereich

Herzbeschwerden: trotz "nur" homöopathischer Potenz des Strophantins Besserung (vor allem der Psyche - Lösung vom Gedanken einen 2. Herzinfarkt zu erleiden)

Besserung der Verdauung: seltenere Verkrampfung der Verdauungsmuskulatur im Unterleib, falls dennoch auftretend, sofortige Besserung eines basischen Pulvers usw. usw.

Heute weiß ich, Übersäuerung hat zu meinen Beschwerden geführt. DANKE !

Nach Ihren Ausführungen zum Strophantin war ich der Meinung der Staat müßte doch mit seiner Gesundheitsreform Interesse an GESUNDHEIT haben, wie der Name sagt. Aus diesem Grunde schrieb ich an je einen Vertreter der vertretenen Fraktionen im Bundesgesundheitsausschuß wegen Strophantin. Bis heute: KEINE Reaktion ! Davon angeregt, dachte ich ok.,sprichst Du Deinen Hausarzt daraufhin an. Fehlanzeige: Strophantin ist nicht Lehrgegenstand und damit übernimmt er nicht das Risiko. Gut dachte ich, als er in Urlaub war, war sein Schwiegervater die Vertretung. Ich im guten Glauben in die Sprechstunde, weil er ja ein "älterer" Hase ist. Fehlanzeige: er sinngemäß:"....ach das ist doch ein uraltes Mittel, das heutzutage längst überholt ist und das hat man nur bei gewissen Herzbeschwerden eingesetzt...", auch obwohl ich einwendete, es sei doch ein Mittel, daß über 100 Jahre erfolgreich gewesen sei. Soweit so gut. Ich, naiv wie ich bin, dachte, fragst du eben die Ärztin, die den Herzsport betreut, an dem ich teilnehme. Pustekuchen! Sie wörtlich: "Das ist doch ein Uraltmittel.....".

Dachte ich bei mir, gut dann gibt es ja noch die Medien. Der Herr Escher beim MDR hat sicher Interesse, der mag solche Fälle. Leider nein! ...bis heute keine Reaktion auf meine Mail.

Na gut,bleibt ja noch die Sendung "Bleib gesund" beim MDR, die haben ja Interesse an GESUNDHEIT -- so jedenfalls meine Überzeugung. ...sie werden es schon ahnen: DENKSTE! ...bis heute keine Reaktion auf die Mail. Selbst im parallel zur Sendung ausgeführten Chat zur Sendung (Thema:Herzinfarkt) keine Reaktion.

Mit jeder weiteren "Niederlage" wurde mir bewußter, GESUNDHEIT ist NICHT GEWÜNSCHT. Aber mit dieser "Niederlage" wurde mir auch ebenso bewußt: LEUTE WEHRT EUCH !!! - ES IST EUER LEBEN - ES IST EURE GESUNDHEIT - ES SIND EURE GELDER, DIE VERGEUDET WERDEN - SOLCHE VOLKSVERTRETER HABT IHR NICHT VERDIENT !!! DENKT BEI DER NÄCHSTEN WAHL DARAN: MAN BEKOMMT DIE REGIERUNG, DIE MAN VERDIENT.

DIE WAHRHEIT SETZT SICH LETZTENDLICH IMMER DURCH !
Ihre Aktivität sorgt dafür, daß dieses schneller geschieht.

Setzen Sie sich zur Wehr gegen ein geldbestimmtes und lobbygesteuertes Gesundheitssystem.


Mit freundlichen Grüßen
Andreas Wohlschläger

P.S.: ...leider ist mir bis heute noch nicht gelungen herauszubekommen, welche Ärzte noch Strophantin verschreiben. Eine eventuelle Antwort würde mich sehr freuen.

727  Datum: 2006-11-06 11:43:17
Elli ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Hallo Herr Melhorn,

seit einiger Zeit praktiziere ich nun die Entsäuerung mit dem Basenpulver und komme gut damit zurecht. Ebenso mit dem Trinken von Wasser.
Nach der Lektüre des Buches " Sie sind nicht krank, sie sind durstig" von Dr. Batmanghelidji sind aber doch noch einige Fragen aufgetaucht.

Wie verhält es sich mit den Wässern, die natürliche Geschmackstoffe in geringer Menge enthalten (zB. Volvic-Zitrone) ? Sind diese Getränke mit Tees gleichzusetzen?
Was passiert, wenn man zu viel Wasser trinkt?
Über eine Antwort würde ich mich freuen.

Elli

726  Datum: 2006-11-02 15:34:41
Werner Schlemo ( Werner2402@hotmail.de / keine Homepage) schrieb:

Es existiert neuerdings das sog. "Leitlinien-Clearing-Verfahren" von Bundesärztekammer in Kooperation mit Deutscher Krankenhausgesellschaft, Spitzenverbänden der Krankenversicherungen und Gesetzlicher Rentenversicher", die hinter einer unter dem Deckmantel der "Qualitätskontrolle" herausgegebene dazugehörige 46 Seiten lange "aktuelle evidenzbasierte Leitlinie Chronische Herzinsufizienz" verbrochen haben, in der "eine Vielzahl von aus fachlicher Sicht empfehlenswerte medikamen-töse und nicht medikamentöse Therapieoptionen der Herzinsuffizienz ausführlich hinsichtlich ihrer Vor-und Nachteile und ihrer Differenzialindikationen dargestellt werden," so der "Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK). Und jetzt kommt es noch besser: : "Strophantin findet in der Fachgesellschaft keine Erwähnung und auch die neuen Herzglykoside werden hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zurückhaltend beurteilt." - Mit dieser "Leitlinie" werden Ärzte in bezüglich ihrer "Therapiefreiheit" in nicht zu fassender Weise reglementiert und müssen damit rechnen, regreßpflichtig gemacht zu werden, sollten sie es wagen, trotzdem Strophantin-Ampullen auf Kassenrezeptzu verordnen, obglech die Autoren der "Leitlinie" nicht so ganz überzeugt zu sein scheinen von der Wirksamkeit der von ihnen reglementierend vorgeschriebenen Herzglykoside, aber Strophantin existiert für sie nicht.Sie scheinen auch keinen blassen Schimmer von den letzten Forschungsergebnissen bzgl. Strophantin zu haben. Ich stand kurz vor dem Einsatz eines Herzschrittmachers, zu diesem Zeitpunkt entdeckte ich, dass Strophantin, etwa zwei Jahre lang vom Markt verschwunden, wieder erhältlich war. Nach kurzer Therapie mit Strophantin erübrigte sich der Herzschrittmacher (mein Arzt bescheinigte die Notwendigkeit von Strophantin-Ampullen und "erstaunliche Besserung durch Strophantin," trotzdem weigerte sich meine Krankenkasse, die Kosten dafür zu übernehmen.) Wann hat es je für Ärzte und Patienten eine derartige restriktive Reglementierung in Deutschland gegeben? Da fällt einem nur der Maler Max Liebermann ein, der einmal sagte: "Soviel kann ich gar nicht essen, wie ich gerne kotzen möchte." W.S.

725  Datum: 2006-10-18 23:02:08
Anett Wunderlich ( saintmartin_sintmaarten@yahoo.com / http://www.saintmartinfwi.com) schrieb:

Hallo an Alle,sehr schöne und interressante Seite. Ich weis selbst wie es ist Asthma zu haben. In den letzten Jahren habe ich alles getan um eine Besserung zu erreichen, leider hat nichts geholfen. Seit einem Jahr lebe ich nun auf der Karibikinsel Saint Martin die auch als Sint Maarten bekannt ist. Die Insel liegt 250km von Guadeloupe und 200 km von den USA entfernt. Als EU-Bürger kann man hier ohne Probleme leben. Da der französsische Inselteil zu Frankreich und zur Europäischen Union gehört. Benötigen Sie kein Visum,Arbeits oder Aufenthaltserlaubnis.Sie können kommen und bleiben solange sie wollen. Auch um hier ein neues Leben zu beginnen. Es ist kein Auswandern sondern nur ein Umzug. Nur mit dem Unterschied das sie 8000 km von Deutschland entfernt leben. Wer mehr zu der Insel wissen will, kann mir gerne schreiben ich werde Eure Fragen gerne beantworten. Durch die gute Meeresluft hat sich mein Asthma sehr verbessert ich benötige kein Asthma Spray mehr und auch keine Cortisontabletten. Das hat mir hier mein Arzt vor Ort bestätigt. Ich habe hier ein besseres und Neues Leben gefunden. Hier bin ich glücklich und zufrieden. Und durch den Umzug habe ich meiner Gesundheit was gutes getan. Das kann ich nur empfehlen. Sonnige Grüße an Alle aus der Karibik sendet Euch Anett

724  Datum: 2006-10-11 13:59:00
ReSch ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Guten Tag Herr Melhorn,
kann mich dem Schreiber von 718 nur anschließen.
Herzlichen Dank für Ihre kostbaren aufklärenden Themen. Zum Thema Strophantin: Auf mein Drängen hin hat der Hausarzt alter Schule damals meinem Vater dieses Mittel auch verschrieben -die Wirkung war wunderbar!
- (er verstarb friedlich im 92igsten Lebensjahr!)Auch das Basenpulver nach Dr. Kern kann ich nur weiterempfehlen; und und und.....
Danke nochmals für Engagement und viel Kraft und Segen, weiter gegen den Strom zu schwimmen!

Es grüßt Sie ReSch

723  Datum: 2006-10-03 22:15:50
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/BorrelioseXI/) schrieb:

Da ich verschiedentlich gebeten wurde, doch auf neue Artikel meiner Homepage aufmerksam zu machen, weise ich auf folgenden neuen Artikel hin: Frau Christel Smaluhn

Borreliose, seelische Belastungen und intrazelluläre Austrocknung - Gegensätze zur Schulmedzin - http://www.melhorn.de/BorrelioseXI/

mit Anfügungen von mir u.a. zu folgenden Themen:
- Homöopathische Hochpotenzen und die Arzneimittelkommission

- Triebfeder Erfolg und die 'Käfighaltung' der Ärzteschaft

- Das Geschäft 'Pandemie' und Hochpotenzen

- Gott macht keine Fehler

722  Datum: 2006-09-29 17:34:08
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60) schrieb:

Zu Einträgen 719 und 720:

Immer wieder habe ich darauf hingewiesen, dass ich solche Kurzdiagnosen nicht beantowrten kann/darf und werde. Die Kollegin sollte mich nicht einer solchen Situation aussetzen.

Daher nur so viel:

Ich denke, der Patient leidet an einer intrazellulären Austrocknung. Hierzu siehe: http://www.melhorn,de/Wasser.

721  Datum: 2006-09-29 17:27:26
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60) schrieb:

Dies ist ein Aufruf,
den ich weiterhin allen Gästebucheinträgen voranstellen werde. Bitte verbreiten Sie ihn bei Freunden und Bekannten!


Liebe Leser,
mit der 'Großen Koalition' und den noch immer offenen Fragen bezüglich einer neuen - d.h. für mich: bezahlbaren - Gesundheitspolitik scheint mir politisch die Zeit gekommen, dass auch Sie als Herzkranke oder Schlaganfallgefährdete politisch insofern aktiv werden, dass Sie an Regierung und Abgeordnete herantreten Wie nötig das geworden ist, lesen Sie treffend in: "Die Pharmaindustrie jubelt im Land der Pillenschlucker" - http://www.textatelier.com/index.php?id=996&blognr=1711

Überlassen Sie das Handeln nicht immer nur Dritten! Es betrifft schließlich Sie! Unterstützen Sie meine Aufrufaktion: "Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender" - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60, indem Sie wegen seine neuerlichen Herausnahme aus der Verschreibungspflicht wie vor 1975 e-mails und Briefe an des Bundesgesundheitsministerium, die Bundestagsabgeordneten und die Medien schicken. Man wird Sie als 'Volkesmeinung' zur Kenntnis nehmen!

SPD-Abgeordnete der letzten Wahlperiode haben es schon nicht vermocht, in dieser Angelegenheit auf die vormals rot-grüne Bundesregierung einzuwirken!
An SCHWARZ-ROT traut sich nun erst recht keiner ran!

Auch CDU-Politiker haben sich nach anfänglichem Einsatz für Strophanthin rasch wieder zurückgezogen. Zuletzt der CDU-Bundestagsabgeordnete und Apotheker Dr. Wolf Bauer. Lesen Sie zum Verhalten der Politiker u.a.: http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#59262

Der Kampf um den Erhalt des Strophanthins ist - trotz gegenteiliger, positiver Meldungen auch in Gästebucheinträgen dieser HP - keineswegs geschlagen. Es war seitens des klar abweisend gebliebenen Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medzinprodukte vielmehr nur ein geschicktes Taktieren gegenüber dem ihm vorgesetzten und durchaus willigen Bundesgesundheitsministeriums, dass derzeit (noch) der Eindruck besteht, Strophanthin werde noch lange im Markt bleiben. Davon bin ich weiterhin nicht überzeugt!

Zwar wurde am 25.11. 2005 - ein nach behördeninterner Aussage einmaliger Vorgang in der BRD - wegen der Nachzulassung eines Medikamentes eine Besprechung zwischen beiden Behörden abgehalten und dabei auch einige Strophanthinbefürworter gehört. Es änderte sich danach auch im Bundesinstitut für Arzneimittelforschung (BfArM) die Zuständigkeit für die Nachzulassung von Strophanthin - aber das war es dann auch schon, obwohl in Bonn verabredet wurde, die Fa MEDA müsse keine klinische Studie vorlegen, sondern nur eine - weit billigere - Praxisstudie erstellen. Dieser Absichtserklärung folgten aber dann seitens des BFArM nicht die endgültigen Bestimmungen für diese Praxisstudie.

Folglich ist damit zu rechnen, dass letztlich doch eine millionenteure klinische Studie gefordert wird. Dann aber ist Strophanthin tot, weil der Hersteller MEDA solche Summen für dieses 'kleine'Mittel nicht aufbringen will. M.E: hat der Aufkäufer MEDA als großer Pharmahersteller auch kein wirkliches Interesse am Erhalt von Strodival, weil das dem Verkauf der eigenen ACE-Hemmer schadet. Aber man will eben auch nicht das Firmenimage beschädigen und Strophanthin selbst vom Markt nehmen, sondern lässt sich als 'Behördenopfer' lieber die Nachzulassung verweigern.

Derzeit sind wir in Wahrheit also nicht weiter. Ich selbst bleibe daher äußerst skpektisch und fürchte, dsss das Bundesgesundheitsminiserium ( BMGS) von der untergeordneten Behörde BFArM letztlich ausgetrickst wird.

Dafür spricht, dass - trotz gegenteiliger Absprache - etwa 1 Monat nach der Bonner Besprechung das BfArM weiterhin auf seiner Ablehnung einer Nachzulassung von Strodival beharrte.

Daraufhin ertelte das vorgesetzte BMGS dem BfArM die Weisung, dem Präparat die Nachzulassung zu erteilen - ein bisher einmaliger Vorgang.

Dagegen wandte sich der Leiter der Nachzulassung beim BfArM( Prof. Lütz) nach meiner Kenntnis hilfesuchend an die politischer Führung und beschwerte sich. Passiert ist seither nichts.

Die Lösung aus dem behördlichen Kompetenzgerangel bestünde zugunsten der betroffenen Patienten natürlich darin, dass das BMGS wegen der behördenbekannten Vorteile und Ungefährlichkeit von oralem Strophanthin gegenüber dem BfArM von seinem Weisungsrecht nach § 36 Arzneimittelgesetz Gebrauch macht, indem es den Wirkstoff Strophanthin wieder aus der Verschreibungspflicht herausnimmt - wie vor dem Jahre 1975.

Derzeit spielen insoweit m.E. alle nur auf Zeit, bis sich die jetzigen Wogen um das Strophanthin geglättet haben. Dann werden die Bedingungen für eine klinische Studie formuliert, MEDA wird das ablehnen und damit muss Strophanthin vom Markt. So laufen Geschäfte nun mal üblicherweise.

Stärken Sie folglich das Bundesgesundheitsministerium in seiner positiven Einstellung zu Strophanthin ( zuständig: Herr Dr. Schwerdtfeger ) und fordern Sie das BMGS auf, in Sachen Strophanthin § 36 Arzneimittelgesetz anzuwenden und die Verschreibungspflicht aufzuheben. Damit wäre auch die Nachzulassungsproblematik für Strodival vom Tisch. Außerdem könnte jeder Apotheker etwa Strophanthintropfen rezeptfrei herstellen.

Inwieweit das, aufgrund der Beschwerde des BfArM,wiederum die Politik verhindert, kann nur geahnt werden. Hier wären jedenfalls Anschreiben der Bürger an die Politiker hilfreich - selbst wenn sie üblicherweise nicht oder nur abwehrend beantwortet werden.

Tun Sie jedenfalls selbst etwas! Vielleicht geht es ja irgendwann auch mal um Ihr Leben!

720  Datum: 2006-09-28 19:02:23
Sonja Anna Stehle ( sonjaanna@gmx.net / keine Homepage) schrieb:

Hallo Herr Melhorn, da bin ich nun schon wieder.
Wieder eine Diagnose, die den Klienten bei mir verstört ankommen liess: Fettleber, Lymphdrüssenschwellung unter beiden Armen, Schmerzen im ganzen Körper, erhöhte Blutsenkungen, leicht erhöhter Blutdruck in der Praxis, zuhause immer morgens.
Sollte cortison und Blutdrucksenker nehmen, hat sie weggelassen, stattdessen mit Schiele-Bädern, morgendlichen Kaltduschen zur Cortison-Produktion, Dr. Rath-Zell-Therapie und chinesischen Leberentgiftungstees begonnen. Kam nach 4 Tagen zu mir, weil die Schmerzen nun wieder auftauchen, und der Blutdruck nach erneuter Cortisoneinnahme zusammensackte.
Ich riet ihm, mit den Selbsthilfemethoden weiterzumachen, die Fussbäder statt abends, am morgen zu machen.

Wie würden Sie weiter vorgehen?

GrÜsse Sonja

719  Datum: 2006-09-28 18:53:08
Stehle Sonja Anna ( sonjaaanna@gmx.net / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn, vielen Dank für Ihre umfassende Informationsarbeit - ich bin selbst Heilpraktiker auf Teneriffa und da bin ich nun nach 10 Jahren richtig gierig auf Weiterbildung:
Vorab zu einer haarsträubend umgangssprachlichen Formulierung, zu der ich nichts sagen konnte, zum einen wegen der unwissenschaftlichen Beurteilung, zum anderen wegen des Spezialgebiets:

"...es sei eine Herzklappe von Darmbakterien aufgefressen worden..."

können Sie damit etwas anfangen? Ich freue mich schon auf den Kontakt mit Ihnen.

Viele Grüsse

Sonja Anna

718  Datum: 2006-09-25 17:10:35
Klaus J. Zupan ( mail@horse-doc.com / http://horse-doc.com) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn,
hiermit möchte ich Ihnen ausdrücklich meine Wertschätzung und Anerkennung für Ihre mühevolle Klein- und Feinarbeit beim Zusammentragen der Informationen danken und gleichzeitig dazu gratulieren.

Für mich stellen Sie hierdurch eines der, im deutschsprachigen Raum, umfassendsten und bemerkenswertesten Informationquellen der alternativen Medizin dar.

Vielen Dank dafür.

Ihr

Klaus J. Zupan

717  Datum: 2006-09-16 22:05:56
Wassermann ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Hallo Vester,

ja genau so!!

aber die Steine nicht mittrinken!!

Gruß

Wassermann

716  Datum: 2006-09-15 09:08:32
Vester ( vester@englischservice.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo Herr Melhorn,
kurz zwei Dinge:
1. Sie sprechen in Ihren Artikeln davon, dass man z.B Bergkristalle in Wasser legen soll, um die Qulität zu erhöhen. Vielleicht habe ich es überlesen, aber wie lange sollte man das tun? Etwa ein Gefäß nehmen, in dem Bergkristalle liegen und dieses Gefäß einfach täglich mit frischem Leitungswasser füllen, eine halbe Stunde stehen lassen und dann über den Tag verteilt trinken?

2. Könnten Sie mir über meine Mailadresse möglicherweise Ihre Mailadresse zukommen lassen? Es geht um die Übersetzung einiger Ihrer Artikel ins Englische.

715  Datum: 2006-09-12 20:19:54
Wolf-Dieter Otto ( w-d-otto@t-online.de / keine Homepage) schrieb:

Strophanthus-Strauch
Gerne würde ich mir diese Pflanze besorgen, zu beziehen in Samen oder ausgekeimt wo?
Danke für den Hinweis,
ebenso für die Stellungnahme zu #709 Zeckenbiss.
Werde die Apotheken jetzt etwas fordern.
Gruß
Wolf-Dieter Otto

714  Datum: 2006-09-12 13:39:12
Vester ( vester@englischservice.de / keine Homepage) schrieb:

Vielen Dank für die schnelle Antwort.

713  Datum: 2006-09-12 12:47:00
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60) schrieb:

Zu Eintrag 712:

Außer mir löscht niemand Beiträge. Sie haben offenbar was falsch gemacht.

Zu Ihrer Frage:

Strophanthin wirkt auch blutdrucksenkend. Das weiß ich von meinen Patienten, das gibt auch die Literatur an. Siehe auch Eintrag Nr. 706.

Allerdings emepfehle ich es nie als sog. Blutdruckmittel. Es ist ein Herzmittel und seine weiteren Wirkungen ergeben sich m.E. übrwiegend aus seiner herzstärkenden Wirkung.

Die Schulmedizin will jedoch auch nicht wahrhaben, dass Blutdrucksteigerung in der Regel Folge einer intrazellulären Austrockung ist, verbunden mit einem Salzmangel ( Meersalz ).

Diese Austrocknung kann dabei auch stressbedingt sein. Strophanthin ist dan jedenfalls nicht das vorrangige Therapeutikum, soondern allein die ausreichende Zufuhr von reinem Wasser und gutem Meersalz. Siehe hierüber auch: http://www.melhorn.de/Wasser.

712  Datum: 2006-09-12 12:48:58
Vester ( vester@englischservice.de / keine Homepage) schrieb:

Eigentlich dachte ich, ich hätte diesen Eintrag heute schon einmal eingetragen. Hatte es nicht funktioniert oder wurde er einfach gelöscht????
Hier noch einmal:
Frage an die Experten: im privaten Umfeld mache ich ja schon länger Werbung für Stophanthin. Immer wieder kommt die Frage auf, ob man Strophanthin auch bei Bluthochdruck empfehlen kann, wenn ansonsten keine Herzschwäche bzw. Arterienverkalkung nachgewiesen bzw. vermutet wird. Ich konnte darauf bisher keine eindeutige Antwort geben.
Ein Tipp bzw. Link wäre hilfreich.
Gruß
Vester

711  Datum: 2006-09-12 11:34:58
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60) schrieb:

Zu Eintrag Nr. 709:

Der Schreiber wurde von einer Nymphe gestochen. Das sagt aber nichts darüber aus, ob diese befallen ist oder nicht. Er sollte daher unbedingt die Apotheke wechseln. Es gibt keinen Grund, dass er nicht von ihm gewollten Nosoden in der C 200 Potenz auch bekommt. Die Apothekte ist offenbar zu faul, diese Mittel zu bestellen. Der Patient sollte die Mittel aber bei seiner Vorgeschichte unbedingt nehmen.

710  Datum: 2006-09-12 11:27:35
W. - Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60) schrieb:

Zu Eintrag Nr. 708:

1. Zunächst eine wichtige Meldung für viele:

Strodival ist wieder im Handel!

2. Trotzdem kann sich der eine oder andere überlegen, ob er nicht seinen Strophanthus-Struach im eigenen Wintergarten züchtet und dann die Samen kaut, wie der alte Kierkegard bei der Spedition Livinbgstone, dem wir in Europa die Kenntnis über Strophanthin verdanken. Schließlich bekommt nicht jedermann das Strophanthin vom Arzt verschrieben und 'hinten herum' ist doch viel Geld dafür zu bezahlen. Jierzu auch Gästebucheintrag 707.

3. Wer Geld sparen will, sollte auch keine unnötigen Nahrungsergänzungsmittel kaufen. Ich halte davon wenig bis nichts - allenfalls in Ausnahmefällen. Ernähren Sie sich richtig und ausgewogen, dann brauchen Sie so was nicht. Hierzu etwa http://www.melhorn.de/Herzinfarkt. Schade ums's Geld.

4. Dem Schreiber rate ich ab, Mineralwasser zu trinken. Hierzu http://www.melhorn.de/Wasser. Ihm würde außerdem das richtige Salz besser tun, als alles, was er sonst macht. Jedenfalls seinem Reizdarmsyndrom, das Ausdruck seiner intrazellulären Austrocknung ist und keinesfalls eines Strophanthinbedarfes.

709  Datum: 2006-09-11 18:57:57
Wolf-Dieter Otto ( w-d-otto@t-online.de / keine Homepage) schrieb:

Zeckenbiß
Wurde letzte Woche von einer Mini-Zecke, ca. 1 mm
gebissen, die ich aber erst nach 2 Tagen durch Jucken am Bein bemerkte. Sie war so klein und dünn, dass eine Pinzette noch nicht zugreifen konnte. Tropfte einen Tropen Teebaumoel drauf und sie ging ein, liess sich abwischen und die rote Stelle, Größe 1 Cent-Stück verschwand wieder. Heute nach 2 Tagen rötete sich die Biss-Stelle wieder und Teebaumöel kam wieder zum Einsatz. In der Apotheke wollte man mir nur Borellia D200 verkaufen, die beiden anderen Nosoden Syphilinium D200 und FSME C200 nicht.
Frage: Sollte ich diese 3 Nosoden trotzdem noch nehmen? Andere Apotheke suchen? Alter 61 Jahre, bin früher öfter von Zecken gebissen worden, weil wir in einem Forstamt wohnten und viel im Wald zubrachten, Pilze suchen, Hundearbeit, Drückjagd, Holz schälen, u.a.
Bedanke mich für Ihre Antwort im Voraus.
Wolf-Dietere Otto

708  Datum: 2006-09-11 12:36:53
Hans Piel ( hanspiel@web.de / keine Homepage) schrieb:

Nachdem ich nun vieles von Herrn Melhorn u. a. nachgelesen habe, bin ich davon überzeugt, dass ich kein Marcumar und keinen Betablocker nehmen muss. Probiert habe ich es seit Tagen und es funktioniert mit Strophanthin-Tinktur (Tropfen) sehr gut. 2 x täglich nehme ich 20 Tropfen prophylaktisch, für 20 Minuten unter die Zunge gelegt, bis die Wirkstoffe von den Schleimhäuten aufgenommen werden. Ich achte auf die Übersäuerung durch die basische Ernährung, 1/3 sauer, 2/3 basische Nahrungsmittel, zur Hilfe nehme ich von schwabengesundheit.de gelieferten Nahrungsergänzungmittel und Harn-Teststreifen um den erforderlichen ph-Wert von 7-7,5 zu erreichen die dort sehr günstig zu bestellen sind. Ebenfalls die Strophanthin-Tinktur. Oral genommen ist sie sehr wirksam und haben Depotwirkung. 2-3 Liter gutes Mineralwasser trinke ich täglich. Mein Reizdarmsydrom war oft Auslöser für Herzrhythmusstörungen. Das bekomme ich durch Disziplin in der Auswahl der Nahrungsmittel und durch weniger Essen in den Griff. Strophanthin hilft hier wahrscheinlich auch die Symptomatik zu erleichtern.
Meine Mission für Strophanthin werde ich trotz der vielen Nachreden über meine Person fortsetzen. Wie und wo, darüber werde ich noch berichten.
Bleiben auch Sie aktiv und informieren Gott und die Welt, oder einfach Ihren nächsten Bekanntenkreis.

707  Datum: 2006-09-07 11:43:35
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt) schrieb:

Zu Eintrag Nr. 706:

Es sind keineswegs alle Apotheker so, wie dies Herr Hammer leider erlebte.

Strodival kommt Ende September nach Firmenaussage wieder in den Handel. Wer warten kann, soll das tun.

Wer ein Rezept hat, und derzeit Not leidet, sollte sich jedoch meines Herzinfarkt-Artikels erinnern: http://www.melhorn.de/Herzinfarkt.

Dort gibt es eine altbewährte Rezeptur für Strophanthin-Tropfen, wie sie früher mal günstig hergestellt wurden - bevor es Strodival gab. Jeder Apotheker kann sich dafür das Strophanthin beim Großhandel besorgen und die Tropfen nach dieser Rezeptur selbst mischen. Die Apotheke am Markt in Ellwangen - http://www.schwabengesundheit.de - verkauft die Tropfen nur wenig teurer als Strodival.

Es gibt viele Hobbygärtner in der BRD. Warum züchten Sie also nicht selbst Ihren Strophantus-Strauch und kauen die Samen ? Wie die von mir dargelegte Gsschichte des Strophanthins beweist, wurde Strophanthin so schließlich für uns Europäer entdeckt. Lesen Sie daher nach. Warum sollten Sie es nicht auch so machen? Einziger Nachteil: Der Strauch gedeiht nicht im Garten, sondern braucht wie Orchideen eine enmtsprechende Temperatur und Feuchtigkeit. Aber züchtbar ist er. Seien Sie daher kreativ und informieren Sie sich, wo es solche Pflanzen gibt und wie sie gepflegt werden müssen. Sie wurden meines Wissens sogar schon bei ebay angeboten. Dann sparen Sie sich Kosten und den ganzen Verschreibungsärger mit den Ärzten, denn dass die Bundesregierung Strophanthin wieder aus der Verschreibungspflicht entlässt - wie das noch bis zu den 70-er Jahren der Fall war - ist im Hinblick auf die scheinbar schrankenlose Macht der Pharmalobby m.E. derzeit nicht zu erwarten. Das traut sich das Bundesminiserium für Gesundheit nicht!Die Lobby ist stärker!

Wie ich außerdem von Kollege Fassen weiß - Telefon: 00 333 88543179 - gibt es die reine Strophanthus-Tinktur übrigens auch sehr günstig als Pflanzenwuchsmittel. Die können Sie ebenso einnehmen.

Wer das nicht glaubt, der sei daran erinnert, dass Sie etwa auch das bekannte Blutverdünnungsmittel Marcumar in anderer Verpackung als Rattengift kaufen können. Dem Rattengift liegt dann allerdings keine Gebrauchsanleitung bei, wie Sie es selbst zur Blutverdünnung einnehmen müssten.

Schon dieses Beispiel zeigt dabei, wie viel heute an Arzneimitteln verdient wird. Machen Sie also nicht alles mit und lassen Sie sich nicht abzocken. Nutzen Sie außerdem Ihre (nur als Einzelner bescheidene!) Macht als Wähler und Verbraucher - vielleicht kommt ja auch Strophanthin dann eines Tages als Wirkstoff wieder aus der pharmadienlichen Verschreibungspflicht frei. Wie Sie den zunehmenden Patientenberichten entnehmen, ist und bleibt Strophanthin schließlich das wirksameste Herzmittel, das es gibt.

706  Datum: 2006-09-07 07:33:43
H.- Dieter Hammer ( hammerfes@mac.com / keine Homepage) schrieb:

Bluthochdruck und Urtinktur

Es ist wirklich eine Frechheit was sich Apotheken in Deutschland bei Ihrer Preisgestalltung so heraus nehmen. Aber wehe wenn ein Unternehmen wie DocMorris es wagt, eine Apotheke in Deutschland zu eröffnen. Dann sind auf einmal alle Apotheker angeblich schon fast bankrott, und am verhungern!
Ein Freund hatte mir davon erzählt, und wollte dazu meine Meinung hören. Ich erzälte ihm, das ich seit längerem Strodival gegen meinen Bluthochdruck nehme und, es mir dabei gut geht. Leider habe ich zur Zeit ein Rezept dafür in der Tasche, und kann es nicht eilösen da die Herstellerfirma zur Zeit nicht liefern kann.
Ich erzählte ihm auch wie meine Apotheke daruf reagiert hat, als ich sie bat mir zur Überbrückung Strophanthus Urtinktur zu besorgen. Sie sagten mir das es das in Deutschland gar nich gibt. Also schnell nach hause, und am Computer ausgdruckt von wo man es beziehen kann. Mit Adresse und Telefon Nummer, und alles was an Informationen zum Bezug aus Frankreich erforderlich ist. Damit dann wieder in die Apotheke und vorgelegt.
Antwort: Wir kümmern uns darum, und rufen sie an! Zwei Tage später dann wirklich ein Anruf: Jawohl, können wir beschaffen! Zum Preis von € 31,50, für 125 ml Urtinktur. Alles ganz ungeniert, obwohl die Preise in den übergebenen Unterlagen ganz deutlich benannt sind.

Mein Freund war dann auch der Meinung, das es auch noch anders geht, und nicht alle Apotheker über einem Kamm zu scheren sind.
Er hat einen Schulfreund der Apotheker ist, und hat diesen gebeten für mich das Strodival Spezial, oder die Ur- Tinktur zu besorgen. Er dachte wirklich mir damit eine Freude zu machen, und mir seine guten Beziehungen demonstrieren zu können. Ich gab ihm das Rezept über 3 x 100 Stck. Strodival Spezial, das er seinem Schulfreund auch übergab. Drei Tage später dann die stolze Nachricht von meinem Freund: Eine Packung hat er bereits erhalten, und die bringt er mir jetzt nach hause, und ehe die verbraucht ist wird auch der Rest bei mir sein! Naja, die Packung war eimal 100 stck Strodival mr, und nicht Strodival Spezial. Ist erstmal besser als gar nicht dachte ich mir, und hoffte auch noch den Rest zu bekommen. Aber es kam nichts mehr, ausser die Nachricht seines Freundes, das die Herstellerfirma nicht liefern kann, aber dafür habe er die Urtinktur bekommen. Eine Preis könnte er mir noch nicht nennen, da er noch keine Rechnung des Lieferanten erhalten habe. Als er mir dann Tage später den Preis nannte, hätte ich gern darauf verzichtet. Aber dummerweise hatte mein Freund den Kaufpreis bereits ausgelegt, und ich die Flasche bereits geöffnet.

Preis: 178,00 € für

STROPHANTUS gratus, D1=Tct.

250 ml Urtinktur

Von der Fa. SPAGYRA

A - 5082 Grödig

Jetzt bin ich zwar € 178,00 los, aber dafür habe ich auch wieder einen Blutdruck von 220 / 121 bei 3 x 8 Tropfen täglich dieser Tinktur! Und dann hilft das Gebräu nicht einmal.

Und dann wundern sich Apotheker in Deutschland, das Patienten ihre Rezepte lieber zu DocMorris schicken, und das dann noch für die Hälfte, der in Deutschland geforderten Zuzahlung.

Also bitte Vorsicht, wenn der Apotheker sagt:
"Alles kein Problem, das holen wir schon für sie ran, und wenn es aus dem Ausland sein muss"!

705  Datum: 2006-09-03 15:25:26
Hans Piel ( hanspiel@web.de / keine Homepage) schrieb:

Herzrhythmusstörungen und Strophanthin

Im Urlaub im Mai 2006 in der Türkei aß ich Pommes-Frittes, welche ich wahrscheinlich nicht vertragen habe. Starke Blähungen, die in die Herzgegend drückten, waren die Folge. Nachts stellten sich Herzrhythmusstörungen ein. Ich nahm sofort täglich 2 Aspirin und beruhigte mich mit Hilfe von Baldrian, (Kytta Sedativum). Der Rückflug nach Düsseldorf war 5 Tage später an einem Freitag. Ich hatte natürlich Angst wegen der Emboliegefahr, Blutgerinnsel usw. In einer Apotheke in der Türkei kaufte ich mir das Antiarrhythmika Bisoprolol 10. Mit einem Messer teilte ich die einzelnen Tabletten in kleine Portionen ein. Davon nahm ich morgens und abends ein kleines Stück.

So lebte ich 5 Tage mit Aspirin und den Ministückchen Bisoprolol 10. In Düsseldorf angekommen, ging ich am nächsten Morgen zu dem Arzt, der in unserem Ort Notdienst hatte. Er schrieb ein EKG und stellte Vorhofflimmern mit niedriger Frequenz fest, spritzte Embolax 8000, gab mir noch eine Spritze für das Wochenende zur Eigenbehandlung mit und überwies mich in ein für Herzkrankheiten bekanntes Krankenhaus. Ich bestellte ein Bett im Zweibettzimmer mit Basisbehandlung und so begegnete ich dem Professor, weil er meinen Zimmergenossen, der privat versichert war, betreute. Der Professor hatte auch für mich ein Ohr weil er an mir vorbeigehen musste, und so zählte ich als Kassenpatient zu seiner Visite ohne dass die Zweiklassenmedizin deutlich wurde.

Am ersten Tag wurden die Checks, wie Blutabnahme, man benötigte 2 Einstiche, EKG und ein TEE=Schluck-Echo gemacht. Eine junge Kardiologin stellte anhand der Untersuchungsergebnisse fest, dass in der linken Herzkammer ein Blutgerinnsel war. Man verordnete mir Marcumar und meinte, dass ein Untersuchung in der Röhre nötig wäre, weil man Arte Fakte unbekannter Art festgestellt habe. Die Ärztin erzählte mir etwas von einem Tumor in der Herzkammer den man möglicherweise operativ entfernen müsste und schickte mich zur weiteren Abklärung in die Röhre, MRT. So ging ich angstvoll in die beengte Röhre, MRT. Ich überstand angstvoll die ersten 20 Minuten und lag dann noch weitere 40 Minuten. Danach wieder auf meiner Station angekommen bat ich um die Entlassung aus persönlichen und geschäftlichen Gründen. Mit der Medikation Marcumar und sehr wenig Bisoprolol, ca. 2,5mg morgens und abends, und der Bemerkung: „Besser wenig als Nichts“, wurde ich für ca. 2-3 Monate entlassen. Danach sollte das TEE=Schluck-Echo und die Kardioversion gemacht werden.

Bis dahin sei der Thrombus aufgelöst und die Kardioversion könne wegen der geringer gewordenen Emboliegefahr durchgeführt werden.

So verließ ich das Krankenhaus mit seinen Professoren und Herzspezialisten und fuhr mit Herzrhythmusstörungen nach Hause.

Meine Leistungsfähigkeit war sehr eingeschränkt. Bei jeder Anstrengung, Treppe steigen usw. schlug mein Herz wie wild arrhythmisch und machte mir Angst.

Als ich Zuhause angekommen war, lag die neue Ausgabe der Zeitung „Natur und Heilen“, Ausgabe 6/2006 in meinem Briefkasten. Es fiel mir ein Artikel über Strophanthin auf. Ich las ihn mehrere Male und verfolgte danach noch die Internethinweise. Was ich dort las, machte mich traurig und auch wütend. „Strophanthin.de“ war für einen Laien so umfangreich und glaubhaft lehrreich, dass ich alle Seiten ausdruckte. Dann las ich die Ausdrucke noch mehrere Male und war schockiert. Die Ärzte, die Pharmaindustrie, was da alles abgeht und das scheint mir nur die Spitze des Eisbergs zu sein.
Ich kam zu dem Schluss, dass ich die Diagnosen besser noch einmal in Frage stellen muss und ich eine zweite Meinung von einem anderen Kardiologen einholen muss.

Überzeugt von der Wirkung von Strophanthin und zu dieser Erkenntnis gekommen, bestellte ich mir bei einer Apotheke 250ml Strophanthin-Tinktur für 70€. Davon nahm ich am Anfang in stündlichen Abständen oral 4 x 15 Tropfen. Nach der ersten ungewohnten oralen Einnahme - Tropfen unter die Zunge legen und 20 Minuten über die Mundschleimhäute resorbieren lassen - merkte ich nach anfänglich fremdem Gefühlen im Kopf, eine Verbesserung meines Körpergefühls. Mein Herz schlug angenehm ruhig, zwar arrhythmisch, aber kräftiger, mein Blutdruck verbesserte sich in der Diastole von 59 auf 69.

Meine Leistungsfähigkeit stieg in den nächsten Tagen stark an. Ich fing an, mit meiner Frau jeden Morgen vor der Arbeit 1 Stunde im Wald zu walken, mittleres Tempo. Starke Steigungen machten mir wenig aus. Danach fühlte ich mich wie neugeboren. Der Puls blieb relativ ruhig bei 50-100. Den Beta-Blocker, den ich wegen meiner niedrigen Pulsfrequenz, manchmal nachts 40-45, schlecht vertrage, habe ich abgesetzt und nehme ihn nur noch in Krümeln die ich mit dem Küchenmesser abschneide, in Stresssituationen, wenn ich merke, dass mein Herz zu rasen beginnt. Mit diesem Verfahren habe ich wegen meines Reizdarmsyndroms seit längerer Zeit gut Erfahrungen gemacht.

Weil mein Marcumar-Vorrat noch nicht aufgebraucht war, ging ich erst 10 Tage nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus zu meinem Hausarzt und fragte nach dem Ergebnis der Untersuchung in der Röhre und um wegen der Blutverdünnung meinen Quickwert einzustellen. Er hatte nur ein weißes DINA4-Blatt auf dem der Befund handschriftlich stand: „Die weitere internistische Abklärung der Ursache der Herzrhythmusstörungen ist ratsam, es besteht der Verdacht auf einen Tumor in der linken Herzkammer." Ausdrucke oder Aufnahmen von den Untersuchungen des TEE waren nicht beigefügt. Zu früheren Zeiten hatte man mir die Ausdrucke immer gezeigt. Mein Hausarzt meinte, ich müsse im Krankenhaus danach fragen. Als ich ihm dann von meiner Selbstmedikation mit Strophanthin erzählte, jeden Tag morgens 1 Stunde laufe, war er sehr einsilbig und reagierte etwas beleidigt. vor allem, als er von mir hörte, dass ein anderer Arzt während seines Urlaubs das Rezept für „Strodival“ (Strophanthin in Kapseln) ausgestellt hatte, da ich die Nase voll hatte von dem Krankenhaus mit den Herzspezialisten, die einige Jahre zuvor bei einem ähnlichen Aufenthalt, mir bei einem Blutdruck von 140/90 Blutdrucksenker, Statine, verordnen wollten. Meinem damaligen Einwand, dass ich seit 1 Jahr jeden Tag morgens und abends meinen Blutdruck messe, und es sich hier nur um einen Ausrutscher handeln konnte – ich hatte wenige Minuten vorher auf einem Ergometer meine Leistung gezeigt! - mochte dieser Oberarzt nicht folgen und fragte mich, wer hier wem helfe. Meine Antwort war die sofortige Beendigung des Gesprächs, und ich verließ das Krankenhaus. Danach verloren wir seine Frau als Kundin in unserem Geschäft. Irgendwie spürte ich, dass da etwas nicht stimmte - ein Jahr zuvor hatten mir die gleichen Ärzte auf einem Monitor aufgezeigt, wie gesund mein Herz arbeitet.

So suchte ich 10 Km von meinem Wohnort eine Ärztin auf und bat sie mich in die UNIKLINIK wegen meiner Herzrhythmusstörungen und den nötigen Untersuchungen TEE und der Kardioversion zu überweisen. Von meinem eben beendeten Aufenthalt in dem anderen Krankenhaus erzählte ich ihr nichts. Vor einigen Jahren hatte sie als eine von vielen Ärzten und Ärztinnen bei denen ich schon einmal wegen meiner Bauchbeschwerden in Behandlung war, erkannt, dass mit meinem Darm etwas nicht stimmte. Beim Röntgen diagnostizierte man Dickdarmkrebs, der erfolgreich operiert und seit 6 Jahren regelmäßig kontrolliert als geheilt angesehen werden kann. Damals wurde ich nach 10 Tagen ohne Chemoteraphie entlassen.Ich erzählte ihr, dass ich mich mit den seit meiner Darmoperation ab und zu wiederkehrenden Herzrhythmusstörungen auskenne. Daraufhin stellte sie die Überweisung für Ende August 2006 aus. Ich meldete mich im Herzzentrum im Kardiologischen-Sekretariat der UNIKLINIK für ein Zweibettzimmer mit Basisbehandlung an.

Ohne meinem Hausarzt von dem neuen Termin in der UNIKLINIK zu erzählen ging ich jede Woche schön brav zu meinem Hausarzt und ließ mir Blut abnehmen um den Quickwert einzustellen.

Ende August 2006 ging ich um 7.30 Uhr in die Kardiologie der UNIKLINIK. Ein Zimmer bekam ich nicht, ich saß im Aufenthaltsraum der Station und wartete auf die Untersuchung Schluck-Echo, TEE. Die Aufnahme wurde von einer jungen Ärztin durchgeführt. Sie fragte nach Beta-Blocker. Ich verneinte, mit der Begründung, dass mein Herz strophanthingestärkt schlägt. Auf meine Bitte hin schaute sie im Internet nach Strodival und meinte, dass das Mittel nicht richtig vom Körper angenommen würde. Ich schlug ihr vor, sich die Internetseite „Strophanthin.de“ anzuschauen, worauf sie interessiert „Ja“ sagte. Um Blut abzunehmen und um die Narkose für wenige Minuten einzuleiten musste man mir einen Zugang, eine Kanüle mit Absperrhahn legen. Die junge Ärztin, die drei Mal vergeblich versuchte, eine Arterie zu treffen und dann erfolglos das Handtuch warf, verschwand plötzlich.

Nun versuchte es erfolglos eine anwesende Arzthelferin. Inzwischen über 10 Mal gestochen, wurde ich in einem Bett liegend in den TEE-Untersuchungsraum gefahren. Als Computer Freak erkannte ich sofort die modernen Untersuchungsgeräte. Eine griechische, englisch sprechende Ärztin war sehr freundlich und stach erneut zu, bis der Zugang beim 2 Mal dann endlich legen konnte. Meine Arme taten weh und nach der Spritze träumte ich süß. Ich habe nichts von der Schluck-Echo-Untersuchung gemerkt, wachte auf, und man sagte mir, dass alles O.K. sei, ich solle am nächsten Tag früh morgens zur Kardioversion erscheinen. Nichts von einem Tumor im Herzen oder anderen Komplikationen war zu hören.

Erleichtert und mit Wut über das andere Krankenhaus mit seinen Untersuchungsergebnissen fuhr ich nach Hause.

Das schon 8 Wochen zuvor gewünschte Zweibettzimmer habe ich nie angeboten bekommen. Lag es vielleicht daran, dass ich während meiner Wartezeiten in der UNIKLINIK etliche Ausdrucke von der Internetseite „Strophanthin.de“ bis in die Ärztezimmer verteilt hatte?

Zur Kardioversion war ich frühzeitig in der Kardiologie der UNIKLINIK erschienen. Ich erzählte den Ärzten so nebenbei, dass meine Tochter Ärztin ist und mit Ironie und einem Lachen im Gesicht bemerkte ich, dass sie, falls mir was passiert, eine Obduktion veranlassen, und alle Unterlagen kontrollieren würde. Die Folge war Respekt vor einem DAK-Versicherten.

Das Wort Strophanthin nahm in der UNIKLINIK keiner jemals in den Mund. Ein Bett hatte ich nicht bekommen und wurde immer abseits von anderen Patienten deponiert. Es könne sich herumgesprochen haben, dass Herr Strophanthin da ist Ich wurde das Gefühl nicht los, dass man versuchte, mich von anderen Patienten fern zu halten.

Die Kardioversion verlief mit 200 Joule, ausgeführt von einem sehr netten Intensivmediziner, schnell und erfolgreich. Strophanthingestärkt entsprach das voll meinen Erwartungen. Schließlich laufe ich lange genug strophanthingestärkt mit Herzrhythmusstörungen durch den Wald, Steigungen und Treppen inbegriffen, auf und ab. Man legte mich, noch etwas von der Narkose benommen, in einen Überwachungsraum in dem ich alleine lag. Dort musste ich 3 Stunden liegen. Dann brachte mir eine sehr nette, gut aussehnde Arzthelferin ein Tablett mit einem Teller mit Nudeln und Gulasch, 2 Kiwis, 1 Birne, 1 Kaffee. Meiner Dummheit und wohl in diesem Moment meiner Aufmerksamkeit entgangen, ist zuzuschreiben, dass ich mit Genuss aß. Meinen Reizdarm hatte ich nicht berücksichtigt.

Viele Nahrungsmittel kann und darf ich nicht essen. Die Arzthelferin wusste davon, hatte es aber scheinbar nicht berücksichtigt - oder war es die Vergeltung für meine Strophanthin-Werbung? Sorry…, ich hatte danach 2 Tage Schmerzen und notfallmäßigen Stress. Irgendwie habe ich es mit meinen Mitteln geschafft diese schlimme Situation zu überstehen ohne erneut Herzrhythmusstörungen zu bekommen.

Mein Entlassungsbericht der UNIKLINIK wies nur einen kleinen Fehler auf. Dort steht, dass ich ernährungsbedingt übergewichtig bin. 74 KG/187 groß.

Mein Herz schlägt nun wieder rhythmisch mit und für „Strophanthin“. Immer fiel mir auf, dass das Wort Strophanthin nie vom Krankenhaus-Personal oder den Ärzten erwähnt wurde. Im Befund stand lediglich, dass ich keine Beta-Blocker vertrage, Reizdarm habe und Marcumar noch 3 Monate nehmen soll und dann, nach einem Langzeit EKG, je nach dem absetzen kann.

Meine Mission setze ich fort, wo ich kann.
Gut, dass es ihn gibt, den Arzt in Essen, der ohne abfällige Bemerkungen die Strodival-Rezepte ausschreibt und der schon einmal in der Vergangenheit mit Hilfe von Langzeit-EKGs feststellte, dass ich die mehrmals von den Herzspezialisten verordneten Beta-Blocker nicht nehmen muss.
Glück gehabt! Wie oft gibt es diese oder ähnliche Geschichten?

704  Datum: 2006-08-29 21:22:41
Hans ( hanspiel@web.de / keine Homepage) schrieb:

Seid mehreren Wochen nehme ich täglich Strophanthin-Tinktur 4 x 20 Tropfen resorbiert über die Mundschleimhäute. Dazu lege ich die Tropfen z. größten Teil unter die Zunge und warte 20 Minuten. Danach nehme ich einen großen Schluck Wasser in den Mund und schlucke den Rest runter.
Ich laufe täglich 60 Minuten in mittlerem Walking-Tempo durch den Wald. Dabei habe ich keinerlei Beschwerden oder Atemnot, trotz meiner Herrhythmusstörungen. Heute wurde in der Uniklinik Essen ein TEE (Schluck-Echo) gemacht um festzustellen, ob in der linken Herzkammer ein Blutgerinsel ist. Der Befund war negativ. Morgen muß ich zur Elektrokardioversion. Dann wird durch einen kleinen Stromstoß der Rhythmus wieder hergestellt. Die Mitarbeiter in der Uniklinik Essen, Westdeutsches Herzzentrum, und die Ärzte waren trotz meiner Strophanthin-Einnahme sehr nett. Einige erklärten sich bereit Strophanthin.de zu lesen. Nach dem TEE (Schuck-Echo) konnte ich die Klinik wieder verlassen. Allerdings hatte ich bei der Aufnahme erzählt, dass meine Tochter Ärztin ist. Nun sehe ich zuversichtlich der Zukunft meiner Gesundheit durch die Strophanthin-Absicherung entgegen. Ich werde später weiter berichten.

703  Datum: 2006-08-28 07:31:12
Vollmer,Kirsten ( kirstenvollmer@alice-dsl.de / keine Homepage) schrieb:

Danke für die große Mühe, die Sie sich gemacht haben um unwissende Menschen aufzuklären.
Leider komme ich in die Liste der Ärzte, die Strophanthin verschreiben nicht hinein, können Sie mir da helfen. Ich wohne in Hamburg, 21031 PLZ

702  Datum: 2006-08-23 11:33:40
H.- Dieter Hammer ( hammerfes@mac.com / keine Homepage) schrieb:

Betr. Komentar 702, rolf kometter!
Der von Ihm verfasste kommentar trift in fast allen Sätzen das Wesentliche, und ist wirklich hervorragend geschrieben. Nur ein Satz bringt mich wirklich zum lachen: "Können wir nur hoffen das unsere Manager, Ärzte und Politiker bei der z. B. bei der Übersäuerung durch Streß die entsprechende Behandlung bekommen und ein Umdenken einsetzt"! Bitte begraben sie diese Hoffnung ganz schnell, da Übersäuerung bei Politiker nu dann einsetzt, wenn ihre Däten nicht schnell genug erhöht werden. Oder Glauben sie wirklich das Politiker Stress haben, z.B. Bei der Gesundheitsreform?

701  Datum: 2006-08-23 03:02:34
rolf kometter ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Absolut interessant, ich werde weiterlesen.

Irgendwie werde ich immer wieder auf die Themen Gesundheit, Asthma und Übersäuerung gestoßen. Kharma, Schicksal oder nur Interessenverlagerung. Wer weiß!

Großartige Leistung dieses zusammenzustellen!

Und auch mutig der Lobby entgegenzutreten, ein anderer amerikanischer Verfechter neuerer Theorien zur Krankheitsbehandlung hat vermutlich durch die dortige pharmzeutische Lobby das Leben verloren.

Diese Armseligkeit der Angst vor Verlust an Macht, Einfluß und Geld stellt sich auch wohl wieder hier in den deutschen gesundheitspolitischen Reformen unter Einflußnahme kommerzieller Interessengruppen dar.

Und setzt damit das Leben anderer nahezu unbeteiligter leichtfertig aufs Spiel.

Hatte nicht zuletzt ein "Führer" leichtfertig das Leben unbeteilgter und unschuldiger aufs Spiel gesetzt.

Werden wir wieder geführt, vielleicht auch an der Nase?

Wissen unsere Politker den nicht was Menschlichkeit ist wenn es um Gesundung geht. Steht Gesundheit nur noch den Reichen zu, und ihnen selber (die eigene Finanzierung dessen ist durch unsere Steuerzahlungen bis zum absoluten Exitus ja gesichert).

Kürzlich habe ich von Krebspatienten gelesen die verhungern weil sie ausgemergelt sind oder andere die sich vor Schmerzen das Leben nehmen obwohl hier ein Medikament hätte helfen können, welches aber aus Kostengründen nicht mehr verschrieben werden kann.

Wenn ich es erzähle, wird hier die Tragweite von meinen Zuhören nie erfast.

Sollten Mediziner dieses Mittel dennoch verschreiben müssen diese dann ihren Selbsterhaltungstrieb erheblich reduzieren, weil dieses dazu führen könnte das ein finanzielles Desaster zur Schließung der Praxis führt.

Die Entsscheidungsträger die dem finanziell geringer bemittelten Patientenkreis den Geneßungserfolg dadurch immer mehr verwehren, werden selber vermutlich finanziell bei eigener Erkrankung alle Register ziehen können.

Schade das es mir nicht erlaubt ist Heilpraktiker zu werden, gern würde ich helfen, dieses Wissen mit zu verbreiten.

Nur wenige Allophaten, so habe ich den Eindruck, haben sich mit diesen Themen und Zusammenhängen befast. Vielleicht auch nur aus Zeitmangel, wie sie vielfach in den Praxen und Krankenhäusern herrscht.

Welche normale Mediziner macht sich Gedanken darüber wie zum Beispiel unser Darm reagiert wenn wir gechlortes Wasser trinken. Gut Bakterien werden wir darin sicherlich nicht finden und brauchen somit keine Angst haben an diesen zu erkranken. Leider jedoch wirkt das Chlor noch in unsren Därmen weiter und zerstört dadurch im Darm für uns absolut erforderliche Bakterienstämme.

Wir sind, es mag sich anhören wie aus einem Zukunftsfilm, ein Lebewesen, dass mit vielen andern Lebewesen eine symbiotische Beziehung eingegangen ist. Ohne die wir nie Lebenfähig wären. Wir leben mit Symbionten bis in die kleinste Zelle hinein.

Können wir nur hoffen das unsere Manager, Ärzte und Politiker bei der z. B. bei der Übersäuerung durch Streß die entsprechende Behandlung bekommen und ein Umdenken einsetzt.

Besser wären jedoch Abstimmungen durch das Volk wie in der Schweitz. Dann hätten wir die Entscheidungen selber getroffen und diese nicht anderen, wenn auch gewählten Vertretern überlassen. Gerade die sogenannte Gesundheitsreform dürfte doch jedem Wähler sauer aufstoßen der nicht gerade zu den Besserverdienern gehört.

Aber wie soll sich etwas verändern, wenn ermittelnde Stattsanwälte bei Bestechungsskandalen anschließend still und leise (natürlich nach Erfolg) abgeschoben werden, wenn eine Festplattte von Strauß jr. aus der Aservatenkammer verschwindet, wenn diese rekonsturiert werden soll.

Wenn uns nicht erklärt wird warum unsere Krankenkassen tatsächlich kein Geld mehr haben und uns in dem Zusammenhang die Grenzöffnung und die Zuwanderung verschwiegen wird.

Wie kann man diese Zustände allgemein und auch gerade speziell in diesem Zusammenhang lautstark allgemein zu Gehör bringen ohne in Deutschland gleichzeitg wieder als Querulant abgestempelt zu werden.

... oder als Fantast abgetan wird, wenn man erklärt das es mehr zwischen Himmel und Erde gibt als wir nur im entferntesten ahnen (siehe Naturgesetze - nicht die Natur richtet sich nach den Gesetzen sondern sie erklären nach welchen Prinzipien die Natur sich entfaltet).

So kann sich Gesundheit letztendlich nicht nach den Gesetzen richten, sondern die Gesundheitsgesetze dürften nur wiederspiegeln wie sich (Wirk-)Prinzipien darstellen um zu gesunden.

Aus der Evolutionterorie enstanden unterliegt der Mensch Wirkprinzipien, welcher Art auch immer. Der eine mag sie pysikalische, chemische Grundlagen nennen, der andere göttliche Ordnung, weitere wiederum Zusammenhänge aus Körper Geist und Seele darin sehen etc., aber wir alle möchten gesunden gesund sein und auch bleiben.

Wir haben das Recht dazu!!!

700  Datum: 2006-08-18 03:14:22
t.h. ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

guten abend!

von zeit zu zeit durchforste ich das i-net nach informationen, interessanten artikeln und neuigkeiten über ad(h)s. meine freundin (adhs) und ich (ads) geniessen seit nunmehr 20 bzw. 21 jahren die schönen seiten dieser "störung" und schlagen uns mit den anstrengenden rum, ein full-time-job wie jede/r betroffene bestätigen kann.
mit 20/21 zählen wir meiner meinung nach schon zu den Erwachsenen, besonders in diesem zusammenhang da, wenn diese veraltete und wiederlegte position nochmal aufgegriffen wird, als zeitpunkt altersbedingter veränderungen bzw des auswachsen des ad(h)s meistens das ende der pubertät genannt wird/wurde.


zum thema des Artikels:

meine freundin nimmt concerta, ich habe bis jetzt noch kein solches medikament genommen. da sich meine, ads bedingten, probleme in letzter zeit (mal wieder) häufen suche ich nach medikamenten die mir in dieser phase helfen können. prinzipiell ziehe ich homöo.meds anderen "krachern" vor. während dieser suche bin auf den sehr interessanten text "homöopathie statt ritalin" gestoßen. auch wenn nina kein ad(h)s hat, verstärkt dieser text meine hoffnung. danke an kathrin u..


mein thema:

"Im Erwachsenenalter äußert sich ADHS durch Untätigkeit im familiären und beruflichen Umfeld, fehlende oder nur geringe berufliche Qualifikation, sowie die Neigung, leichter mit dem Gesetz in Schwierigkeiten zu geraten."

ich habe eine sehr gute beziehung zu meiner mutter, verstehe mich ausgezeichnet mit meinem vater, besuche meine großeltern häufig und sehr gerne. auch meine beiden schwestern würden untätigkeit mit sicherheit nicht nennen wenn sie mich mit 10 worten beschreiben sollten.
ich befinde mich im zweiten jahr in der ausbildung zum erzieher mit schwerpunkt heim- und jugenderziehung. ich habe das erste jahr überstanden und sogar so gut das ich mir keine gedanken um versetzung oder schlechte noten machen musste.
das ich öfter sachen vertrödel, mit aufgaben spät dran bin, im unterricht löcher in die luft starre oder vor mich hin träume ist fakt, aber untätigkeit?
eine ausbildung zum erzieher wird wahrscheinlich niemand als gering qualifizierend bezeichnen.
mein führungszeugnis ist vollkommen leer und die einzigen situationen in denen meine personalien von der polizei aufgenommen wurden waren ein autounfall bei dem ich einen vip-sitz direkt neben dem fahrer hatte und als ich mit einem freund einem fahradfahrer geholfen haben der sich bei einem sturz schwer verletzt hatte.

ich möchte nicht das sie glauben, ich hätte mich durch oben zitierten satz persönlich von ihnen angegriffen gefühlt. ich ärgere mich nur maßlos über diese abwertende und bis zur extrem verkürzte beschreibung der ad(h)s-symptome bei erwachsenen.

ich bin davon überzeugt, dass sie als vertreter einer medizinischen lehre der das leben nicht gerade leicht gemacht wird verstehen können wie es sich anfühlt gegen falsche behauptungen u.ä. immer wieder standhalten zu müssen.
bitte ändern sie diesen satz!


mit freundlichen grüssen, der tobi h.


p.s.:

-"Kinder mit einem klassischen ADHS weisen dadurch neben besonderen Auffälligkeiten manchmal auch besondere Begabungen auf ( Beispiele u.a.: Mozart, Einstein )."
-"...fehlende oder nur geringe berufliche Qualifikation, ..."

mozart und einstein waren beruflich gering oder gar nicht qualifiziert? ; )


"Das Gegenstück zur Hyperaktivität - die Hypoaktivität - tritt dagegen nur in etwa ca 10 Prozent der Fälle als Merkmal hervor und dies meist bei Mädchen.Im Prinzip ist es die gleiche Störung.. Das sind dann meist stille, zurückgezogene und unaufällig liebe Mädchen, die gerne träumen, sehr beliebt sind und leicht in Tränen ausbrechen."

der letzte satz (das sind ... tränen ausbrechen) kann doch bestimmt auch anders formuliert werden, oder? klingt komisch.

@ volkmar prill (697) und
vester (695)

ich denke schon das es möglich ist zu verstehen, was eva sagen wollte. lesen sie den artikel und die anfügung durch. danach wird es ihnen vielleicht leichter fallen. oder schauen sie doch mal auf die hp die eva angegeben hat. vielleicht erklärt dort eine mutter was es bedeutet ein hyperaktives kind zu haben.

699  Datum: 2006-08-16 12:39:37
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de) schrieb:

Zu Gästebucheintrag Nr. 700:


Mehrfach habe ich inzwischen den derzeitigen Gästebucheintrag Nr. 699 gelöscht. Jetzt lasse ich ihn stehen, weil ganz offensichtlich jemand darauf aus ist, das Gästebuch und mich dadurch zu diskreditieren, dass ich nicht immer mit Löschen nachkomme. Diesem gestörten Menschen ist das wichtig. Also lasse ich es stehen. Die Leser werden das sicher verstehen, denn derselbe 'Verlinker' hat das auch mehrfach schon bei meinen anderen beiden Gästebüchern getan.

Sicherlich, es lässt sich zuverlässig herausfinden, wer das ist und dann gibt es eine, für ihn sehr teure Unterlassungsklage und ein Strafverfahren wegen stalking - aber vielleicht kommkt er ja noch vorher zur Einsicht.

698  Datum: 2006-08-12 17:10:46
Werner Schlemo ( werner_schlemo@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Wurde über Jahrzehnte wg. Herzinsuffizienz und spät festgestellte Mitralinsuffizienz mit Digitalis-Präparaten behandelt. Resultat: Bradykardie (Puls zeitweise unter 50/min.)Grosse Erleichterung brachten periodische k-Strophantin-Injektionen (0,25 mg), bis Strophantin vom Markt verschwand und der einzige Hersteller von Ampullen (die am besten wirken, die Eiffelfango Chem. Pharma-Werke, Bad Neuenahr) offenbar den Betrieb einstellte. Seit es wieder g-Strophantin-Kapseln gibt, (Strodival), wesentliche Besserung, keine Bradykardie mehr, Hausarzt spricht von erstaunlich guter Wirkung (war
früher skeptisch was die Resorptionsrate oral verabreichten Strophantins anbetraf). Eine Anfrage,
ob nach der Neuzulassung auch die Herstellung der besser wirksamen Ampullen möglich wäre, wurde dahingehend beantwortet, dass es nicht genug Nachfrage gäbe. Bin dankbar, dass es genug Fachleute
gab, die sich für die Wiederzulassung eingesetzt haben. Der Hersteller von Strodival gibt als einzige
Indikation "Linksmyokardschaden" an und meint, Srodival sei bei "Ödemen, Tachykardien und Tachy-
arrhythmen nicht geeignet." k-Strophantin-Ampullen
wurden jedoch bei "akutem Herzversagen, Herininsuf-
fizienz mit und ohne Stauungserscheinungen im grossen und kleinem Kreislauf,akutem kardial beding
ter Mangelzustände von Mangeldurchblutung des Ge-
hirns" angewendet, ebenso in "reduzierter Dosis bei älteren Patienten mit Hypothyreose, Hypoxie, Myokarditis und akutem Herzinfarkt". Muß jetzt 3mal
3,0 mg g-Strophantin oral einnehmen, also die 36- fache Dosis, und ein Ouabain-Forscher an der Univer-sität Maryland (USA) meinte, das habe auf die Dauer
ungünstige Auswirkungen auf den gastro-intestinalen
Trakt. Es wäre daher wünschenswert, wenn die Her-
stellung von k-Strophantin 0,25 mg wieder aufgenom-
men würde, zumal sie nach Ansicht vieler Experten
auch noch günstiger wirken, als oral verabreichtes
Strophantin. W.S.

697  Datum: 2006-08-02 05:00:18
volkmar prill ( keine Email / http://www.derma-douche.de) schrieb:

Zu 692 kann ich nur sagen,haben sie genug über ihr Fachwissen nachgedacht. Versuchen Sie doch noch einmal uns allen etwas Mitzuteilen.Vieleicht kann man ihnen dann helfen.
Liebe Grüße V.Prill

696  Datum: 2006-08-01 14:54:53
seefee ( weiskorn@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Mehlhorn,
im Jahr 2002 wurde bei meiner Mutter (damals 75 Jahre) Borreliose festgestellt, die im Nachhinein betrachtet schon seit ca. 15 Jahren existent sein musste. Auslöser dieser akuten Borreliose-Diagnose waren starke Fehlfunktionen der Nerven der Armmuskulatur. Nach der Diagnose bekam meine Mutter 4 x hintereinander über 1/2 Jahr verteilt hohe Gaben von Antibiotika, zuerst 3 x intravenös und dann 1x oral. Zwischendurch wurden immer mal wieder die Werte im Blut gemessen, eine wesentliche Verbesserung ist nicht eingetreten. Beim Surfen im Internet bin ich dann über Ihre homepage "gestolpert". Ich hab darüber dann mit meiner Mutter gesprochen und wir haben beschlossen, die Nosode Borrelia D 200, neythymun, lebende Bierhefe und Mutaflor sozusagen auszuprobieren. Der behandelnde Neurologe hat mitgeholfen, indem er verschrieb, was damals noch auf Rezept möglich war. In der Folgezeit wurden die Beschwerden meiner Mutter weniger, die Kontrolltests zeigten jedesmal weniger an. 2003 und 2004 hat sie dann jeweils 1x jährlich für ca. 3 Wochen die Nosode eingenommen und 2004 war von der Borreliose nichts mehr festzustellen. Natürlich sind die Folgeschäden zum Teil noch vorhanden, die geschädigten Nerven regenerieren sich nur sehr langsam oder auch gar nicht mehr. 2006 nun hat man aufgrund neuer Beschwerden im Mai erneut Borreliose festgestellt und gleich ein Rezept für Doxyhexal über 20 Tage ausgestellt. Meine Mutter wollte es aber wieder mit der Nosode und Mutaflor versuchen, seit ca. 2 Wochen geht es ihr wieder bessern. Leider kann man nicht sagen, ob es eine neue Infektion ist, oder noch die "Überreste" der alten Infektion. Jedenfalls bleibt sie dabei, Ihre guten Empfehlungen zu befolgen. Wir wüssten auch nicht, wo in Konstanz eine wirklich kompetente Person zu finden wäre. Muss noch dazu sagen, meine Mutter hat Altersdiabetes, spritzt 2x täglich Insulin und muss noch so das ein oder andere Medikament einnehmen (manchmal entzieht sich mir der Nutzen dieser Medikamente...). Ich denke, wir haben alles richtig gemacht bisher, jedenfalls fühlt sie sich sehr viel besser, und sehr wahrscheinlich auch viel besser, als es nach einer 20tägigen hammermässigen Antibiotikagabe zu erwarten wäre. Ich würde mich freuen, mal von Ihnen zu hören, freundliche Grüsse, Angela

695  Datum: 2006-07-27 17:06:14
Vester ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Zu 692: Vielleicht schreiben Sie, liebe Eva, noch einmal, möglicherweise diesmal etwas verständlicher, damit man auch mitbekommt, was Sie eigentlich sagen wollen. Ich habe nämlich keine Ahnung.?????
Gruß
V. Vester

694  Datum: 2006-07-27 13:13:38
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de) schrieb:

Zu Gästebuch 693:

Immer wieder habe ich darauf hingewiesen, dass ich ich keine Selbsthilfegruppe führe und daher nicht auf solche Krankenberichte antworten darf. Auf solch dünnem Faktenwissen kann ich doch keine, für Sie wichtigen Statements abgeben. Ihre Problematik ist ganz offensichtlich vieleschichtiger und eben deshalb ist aber auch entsprechend darauf einzugehen.

693  Datum: 2006-07-27 11:11:11
Rolf Reif ( rolloreif@web.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn,

nach einer schulmedizinischen Behandlung(HNO) mit penicillin gegen eine Mandelentzündung habe ich nach 10 Tagen festgestellt, daß noch Schluckbeschwerden vorhanden sind.
Mein Arzt verschrieb mir dann noch ein anderes Präparat für eine Woche mit Namen 'Jutaclin' mit der Hoffnung, daß dieses Antibiotikum die restlichen Bakterien zerstört.
Leider kein Erfolg, Die Schluckbeschwerden sind
geblieben mit gleichzeitigem knacken im linken Ohr.
In Ihren Artikeln las ich dann, daß diese Mittel
auch Bakterien töten, die wohl für den Körper wichtig sind.
So versuche ich nun selbst auf Echinacin und demnächst zusätzlich mit Umckaloabo meine Heilung
in den Griff zu bekommen. Ich hatte nämlich schon
vor vielen Jahren eine Behandlung mit Penicillin,
(das war aber eine Angina)die ebenfalls nicht half und der Arzt mich mit der Bemerkung nach Hause schickte: Da kann ich Ihnen
nicht mehr weiterhelfen; ich sollte es in Zukunft mit gurgeln von Salzwasser probieren.
Meine entsetzte Mutter riet mir damals zu einem Homöopathen und mit Echinacin und einem anderen Präparat, welches ich leider nicht mehr weiß, war ich nach ca. 3 Wochen beschwerdefrei.
Was meinen Sie, bin ich mit diesen Präparaten
auf einem guten Weg, oder können Sie mir noch etwas
anderes empfehlen.
Mein damaliger HNO Homöopath ist leider nicht mehr
erreichbar.

Mit freundlichem Gruß, Rolf Reif

692  Datum: 2006-07-26 23:45:49
Eva ( eva@adhs-anderswelt.de / http://www.adhs-anderswelt.de) schrieb:

Es macht wirklich keinen Spass mehr. :icon_eek: Ich kann nicht schlafen, da es im Haus immer noch unerträglich warm ist und sich der nasse Garten zum Schlafen auch nicht so wirklich eignet ...... gehe also nochmal an meinen PC und lese dann so etwas: [quote]Ich lehnte ab. Nina vertrage schon kein Penizillin! Welche Wirkung hätte dann erst eine derart massiv wirkende Droge? Und wie sollte ich Drogenprophylaxe bei einem Kind betreiben, dem ich selber Drogen gebe? [/quote] Ehrlich gesagt ... in der letzten Zeit etwas viel Versuche einer Gehirnwäsche bei meiner gleichbleibenden täglicher Einnahme von Methylphenidat Hexal. :icon_eek: Ich weiß das es mir hilft, ich weiß das es meinem Kind und anderen Kindern geholfen hat .... es ist nicht das Ziel diese Medis ein Lebenlang zu nehmen ...... aber es hat mir nicht nur den Hals gerettet, es hat mir geholfen zu lernen ein lebenswertes Leben zu führen, hat mich aus dem "Keller" befreit. Ich weiß auch das manche ADS-Diagnosen bei auffälligen Kindern viel zu schnell gestellt werden. Das das Umfeld, die Familiensituation, die Beziehung der Menschen innerhalb dieser Gruppe/ Familie genauer untersucht werden sollte, bevor eine ADS-Diagnose gestellt wird, das manchmal auch Alternativen helfen können! Trotz aller Aufklärungsversuche wird immer eine gewisse Unsicherheit bleiben ..... aber das ist so echt nicht mehr lustig. :icon_twisted: Das ist nur noch zum kotzen! Soll Wolf-Alexander Melhorn seinem Kind doch ruhig versuchen mit Globuli zu helfen .... völlig ok wenn es funktioniert .... aber derartig plakativ eine medikamentöse Behandlung zu versaubeuteln, zu verteufeln und das noch im "Namen des Herrn" per eingefügtem Bibelzitat aus Hesekiel .... da wird mir nur noch übel! Speiübel! Gruß Eva

691  Datum: 2006-07-25 07:12:23
Strophanthinkenner ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Lieferengpass Strodival mr (g-Strophanthin, 3 mg)

Hallo zusammen,

aufgrund der zahlreichen Diskussionen und Spekulationen um den Lieferengpass des einzig verbliebenen Strophanthin-Hochdosispräparates habe ich aktuell meine guten Kontakte zum Hersteller Meda AG genutzt und nachgefragt.
Strodival mr ist in der Herstell- und nachfolgenden Freigabephase. Anfang September wird es wieder im Großhandel verfügbar sein. Bis dahin müssen sich die Bedürftigen anderweitig über die Runden helfen - z.B. mit Strophanthin-Tropfen (www.melhorn.de/herzinfarkt/ Kap.35). Allerdings ist dies nicht einfach für beispielsweise denjenigen, der auf eine hohe Dosis (z.B. 3 x 3 tgl.)angewiesen ist.
Meda versicherte mir, dass hier keinerlei etwa intrigante Machenschaften im Spiel seien - wie spekuliert wurde. Die nachfolgende Rohstoffsendung an Ouabain = g-Strophanthin ist ebenso schon gesichert, so dass sich danach wohl kein Engpass mehr einstellen wird.

Strophanthinkenner

690  Datum: 2006-07-22 22:07:06
Hans P. ( hanspiel@web.de / keine Homepage) schrieb:

Ich habe Strophactiv der Firma Magnet... ausprobiert und erfahre von Hier auf Jetzt eine erhebliche Verbesserung meines Gesundheitszustandes. Das Ganze für 16 €.
Mit ab und zu wiederkehrendem Vorhofflimmern/Herzrhythmusstörungen die durch Elektrokardioversionen beseitigt werden, erlebe ich die Macht der Pharmaindustrie durch Verschreibungen von falschen Dosierungen von Betablockern. Der eine Arzt sagt keine BB, der andere Kardiologe sagt doch BB.
Kathederuntersuchung war für mich absolut o. k. und ohne Ergebnis. Bis zur nä. Elektrokardioversion nehme ich 1/4 Bisoprolol 10 2xtägl. und Marcumar. Dazu das Stophactiv welches mir zur Zeit eine bessere Stabilität gibt. Unter Strophanthin.de habe ich alles gelesen und daruf gekommen bin ich durch die 6. Ausgabe der Zeitung "Natur und Heilen".
Hoffentlich setzt die Aufklärung über Strophanthin ihren Weg fort.
Ich danke alles die sich dem Thema widmen und es unterstützen.
Hans P.

689  Datum: 2006-07-22 17:28:37
monika hofmann ( monika.hofmann1@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo, mein Vater hatte vor über 17 Jahren einen schweren Herzinfarkt. Dank frühzeitiger Einlieferung auf die Intensivstation mit kompetenter ärztlicher und pflegerischer Versorgung hat er diesen überlebt. Seitdem nimmt er Magnesium, Kalium und basische Salze zu sich und hat wohl so einen zweiten Infarkt verhindert. Er wird dieses Jahr 86. Ich glaube, Übersäuerung verursacht viele Erkrankungen. Mfg Monika Hofmann

688  Datum: 2006-07-19 16:57:45
Vester ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Vielen Dank für die schnelle Antwort.
Gruß
V. Vester

687  Datum: 2006-07-19 12:40:02
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60) schrieb:

Zu Gästebucheintrag Nr. 687:

Diese Frage habe ich nicht beantwortet, weil es selbstverständlich so ist. Schließlich ist der Wirkstoff Strophanthin derselbe. Früher gab es in Deutschland nur solche Tropfen, die dann - siehe dazu meine HP - aber aus dem Handel genommen wurden. Bei neuerlicher Herausnahme aus der Verschreibungspflicht wird, auch in der BRD, jeder Apotheker solche Tropfen wieder frei verkäuflich liefern können. Derzeit nur auf ärztliche Verordnung.
Allerdings gibt es auch beim Apothekengroßhandel bezüglich Strophanthin derzeit Lieferschwierigkeiten. Es sei kein human zugelassenes Strophanthin im Handel, d.h. jeder Apotheker muss vor der Herstellung solcher Tropfen das derzeit lieferbare Strophanthin erst mal auf Reinheit u.a. prüfen - und das scheint aufwendig, wie mir heute eine Apothekerin sagte.

686  Datum: 2006-07-18 21:58:03
Vester ( vester@englischservice.de / keine Homepage) schrieb:

Danke für die Klarstellung, aber es wäre für viele Betroffene auch hilfreich, wenn Sie, Herr Melhorn, die Frage beantworten könnten, ob diese Strophanthin-Tinktur diesselbe Wirkung wie Strodival hat.
Vielen Dank.
V. Vester

685  Datum: 2006-07-17 17:33:50
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60) schrieb:

Zu Gästebucheintrag 683 ud 684:

Strophanthin ist verschreibungspflichtig - in jeder Form. Anders ist es nur bei den homöopathisch potenzierten Mitteln, die ich aber als Dauergabe nicht empfehle.

Strodival soll/wird m.E. langfristig eingehen. Die Fa. MEDA schiebt allerdings derzeit Versorgungsschwierigkeiten m.E.vor, um Strodival nicht liefern zu müssen. So bringt man verunsicherte Patienten langfristig schließlich wieder in die Arme der Schulmedizin mit ihren allopathischen Mitteln. Solche Bezugsengpässe hatte die Fa Herbert früher nicht - die vom MEDA-Konzern aufgekauft wurde! - hierzu siehe meinen Gästebucheintrag Nr. 687.

Wieder kann ich nur empfehlen, dass sich Betroffene an das Bundesgesundheitsministerium wenden ( Herrn Dr. Schwerdtfeger ) oder an die Abgeordneten des Bundesgesundheitsausschusses und dort darauf dringen, dass Strophanthin wieder - wie bis 1975 - aus der Verschreibungspflicht herausgenommen wird. Rechtlich möglich ist das!A uf der Bonner Konfernez im November 2005 betreffend die Nachzulassung von Strodival wurde schließlich festgestellt, dass orales Strophanthin ungefährlich ist. Es gibt also keinen volksgesundheitlichen Grund, es dem Markt weiterhin vorzuenthalten. Allenfalls die Geschäfte der Pharmaindustrie gehen bei Aufhebung der Verschreibungspflicht schlechter. Nach der neuerlichen Freigabe kann wieder jeder Strophanthintropfen in seiner Apotheke beziehen. Derzeit ist es der Pharmalobby ( noch ) gelungen, das zu verhindern.

Zur Klarstellung:

Es gibt keine Strophanthin-Tinktur nach Kollege Mario Fassen, sondern in Frankreich ist Strophanthin richtigerweise nicht unter Verschreibungspflicht gestellt, sondern als Strophanthin-Tinktur in jeder Apotheke erhältlich. Über die angegebene HP von Kollege Fassen lässt es sich auch in der BRD vermitteln. Die Franzosen lassen sich glücklicherweise nicht derart von der Pharmaindustrie knebeln, wie wir Deutsche.

684  Datum: 2006-07-16 23:26:35
Vester ( vester@englischservice.de / keine Homepage) schrieb:

Auf einer Seite im Internet habe ich von der Strophanthin- Tinktur nach Mario Fassen gelesen, die man über französische Apotheken beziehen kann.
Hat diese Tinktur eine ähnliche Wirkung wie Strodival?

http://www.fassen.de/strophanthus/

V. Vester

683  Datum: 2006-07-16 23:02:27
Ulrich Weber ( uweber@lenzian.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn, Strodival mr ist seit über einem Monat und nach Aussage des Herstellers (Meda)wegen "Rohstoffmangel" bis Ende September nicht lieferbar.
Ist das der geniale Trick, um das ungeliebte Medikament endlich los zu werden und alle Menschen ,denen Strophantin hilft und Sie vor der schulmedizinischen Kardiologie bewahrt, wieder in die Arme der Pharmazie bzw. zu den invasiven und operativen Kardiologen zurückzuzwingen ???
Ich selbst sollte schon vor 12 Jahren den ganzen schulmedizinischen Canon, Katheter, Stent, Bypass, ACE Hemmer, Beta-Blocker usw. zu spüren bekommen.
Statt dessen bin ich zum Erstaunen meines Arztes dank vollständiger Lebens- und Ernährungsumstellung und Strodival mr leistungsfähig und gesund. Ohne ein einziges der teuren und angeblich lebensnotwendigen chemisch pharmazeutischen Dauermedikamente.
Jetzt ist mein Problem aber, daß es tatsächlich auf lange Sicht kein Strodival mr geben wird!
Gibt es denn wirklich weltweit kein anderes Medikament mit mit ähnlich dosiertem Wirkstoff g-Strophantin?
Was ist z.B. von Oleum strophanti (Weleda)zu halten?
Für einen entsprechenden Hinweis wäre ich sehr dankbar. Und ich glaube, nicht nur ich, sondern tausend "Leidensgenossen" mit mir.!
Vielen Dank im Voraus für jeden Hinweis.
Ulrich Weber

682  Datum: 2006-07-12 12:27:32
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfakt) schrieb:

Zu Gästebucheintrag Nr. 681:

Der Leser hatte 2002 einen Schlaganfall, weil er übersäuert waren ( Anmerkung: Ohne Übersuerung kein Schlaganfall!). Dem half er ab mit richtiger Entsäuerung und ausreichend Wasser. Wenn er zukünftig lebenslang genügend hochwertiges Salz nimmt - hierzu siehe : http://www.melhorn.de/Wasser - sowie Magnesium und Kalium, so muss er weder einen Schlaganfall fürchten, noch einen Herzinfarkt.

Strophanthin gibt es derzeit nicht- hierzu etwa Gästebucheintrag Nr. 683.

Aber keine Sorge. Wer die obigen Regeln beherzt, wird langfristig ausreichend Strophanthin wieder körpereigen herstellen und dann auch kein Strophanthin zusätzlich brauchen.

681  Datum: 2006-07-12 10:59:13
Günter-K, Eberle ( g.k.enerle@t-online.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn,ich habe in meiner apotheke nach Strophantin gefragt sowie meinen Hausarzt jedoch vergebens.Wo kann ich das von Ihnen beschriebene Strophantin erhalten.Ich habe in 2002 einen Schlaganfall gehabt, durch täglich 3 Ltr.Quellwasser und Entsäuerung meines Körpers hat sich mein Blutdruck stabilisiert jedoch beeindruckt mich Ihre Beschreibung über Stropanthin.Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen,da ich mich freue dass es solche Menschen gibt wie Sie,und disen mut aufbringen.Danke Mit freundlichen Grüssen Günter-K. Eberle

680  Datum: 2006-07-11 18:41:10
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de) schrieb:

Da ich verschiedentlich gebeten wurde, doch auf neue Artikel meiner Homepage aufmerksam zu machen, weise ich auf folgenden neuen Artikel hin, von Herrn Werner Focker:

Borreliosebeschwerden und mehrjährige Schlafstörungen
- Homöopathie, Wasser, Salz und Entsäuerung als Heilmittel - http://www.melhorn.de/BorrelioseX/

679  Datum: 2006-07-09 19:09:26
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt) schrieb:

Zu Gästebucheintrag Nr. 678:

Leider kommen so erfreuliche Rückmeldungen über die Erfolge beim Schlaganfall nur sehr selten. Dabei gibt es viele davon, wie ich aus Praxis erfahre.

Dem Schreiber empfehle ich allerdings, kein bloßes Natron zu nehmen, sondern sich in den von mir benannten Apotheken das Entsäuerungssalz zu bestellen. Natron ist nur eine 'Notmaßnahme', wenn die Mischung nicht zur Verfügung steht Die Mischung aus zusätzlich Kalium, Magnesium und Kalzium ist noch besser. Hierzu siehe unter http://www.melhorn/Herzinfarkt.

678  Datum: 2006-07-09 05:15:41
Paul ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Ich möchte mich für Ihre Seite ganz herzlich bedanken.
Meine Mutter hat einen schweren Schlaganfall und ich betreue sie seitdem zu Hause.
Vor etwa einem 3/4 Jahr las ich zufällig Ihre Seite bzgl. Kaiser-Natron. Eine halbe Stunde später verlangte meine Mutter nach einem Arzt, weil es ihr plötzlich sehr schlecht ging. Dies war außergewöhnlich (in der Zwischenzeit kommt der Hausarzt etwa alle 3 Monate zur Blutabnahme, sonst nichts).
Zufällig fand ich in der Küche Kaisernatron und gab ihr eine Ladung. Die Beschwerden gingen noch während des Trinkens weg!
In der Zwischenzeit waren noch weitere Schlaganfallvorboten. Ich habe alles mit K.N. vollständig erledigt bekommen, etwa 20 Mal. Jedes mal dieselbe absolut zuverlässige Sekundensofortwirkung. Meine Mutter braucht nur "Backpulver" zu sagen und dann renne ich schon los. Erst danach frage ich sie aus, was eigentlich gewesen ist und wann der Zustand vorbei war. Jedesmal noch während des Trinkens!

Beim vorletzten Mal war der Hausarzt zufällig mit dabei. Er konnte nicht glauben, was er sah!

Strodival habe ich auch, allerdings muß ich hierbei etwas vorsichtig sein. Das ist bei uns die "Renntablette". Leider isses mit Rennen nicht mehr, da meine Mutter praktisch bewegungsunfähig ist. Allerdings bemerkte ich erheblich schnellere Reaktionen bei ihr, wenn sie die Renntablette bekam.

Ich denke, Ihr Tip hat meine Mutter vor weiteren Schlaganfällen oder Schlimmerem bewahrt.

Und jetzt, mitten in der Nacht, schreibe ich, weil gerade wieder so eine Situation da war. Erfolgreich umschifft.

Allerherzlichsten Dank !

677  Datum: 2006-07-07 18:30:52
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/BorrelioseIX) schrieb:

Da ich verschiedentlich gebeten wurde, doch auf neue Artikel meiner Homepage aufmerksam zu machen, will ich dem hier erstmals nachkommen.


Neu ist der Artikel von Frau Clasen-Junglas:
"Borreliose ud Homöoparthie - Vom Leidensweg durch die Schulmedizin bis zum homöopathischen Erfolg"
http://www.melhorn.de/BorrelioseIX/



Das ist nicht nur ein medizinischer Artikel, sondern in der Konsequenz gleichsam ein Politikum. Wer sich über die neue Gesundheitsreform ärgert, sollte das m.E. lesen, um nachzuvollziehen, wo im Gesundheitsystem viel Geld gespart werden könnte. Die Kassen bezahlen das schließlich alles, aber sie erfahren wegen der Kassenärztlichen Vereinigungen nichts davon. Die Kassenärztlichen Vereinigungen gehören endlich abgeschafft!

Unsere halbherzige Gesundheitspolitik könnte außerdem Milliarden sparen, wenn sie der Verschwendung aufgrund ärztlicher Unwissenheit, aber auch ärztlicher Selbstbedienungsmetaltität wirksam entgegentreten würde.

Ein wichtiger Schritt in diese Richtung wäre es auch, dass die sog. alternative Medizin nicht länger über die 10.Novelle des Arzneimittelgesetzes von der Politik zugunsten der Pharmakonzerne aus dem Msrkt gedrängt wird - Beispiel dafür etwa der, auf meiner HP beschriebene Umgang mit Strophanthin als dem wirksamsten Herzmittel, das zudem seit über einem Jahrhundert bekannt ist. Inzwischen sind aber rund 10 000 Nedikamente dieser kostengünstigen Alternativmedizin vom Markt gefegt worden, damit in der Pharmabranche die Milliarden fließen!

Aus Kostengründen sollte jedenfalls endlich eine Positivliste herausgegeben werden und nur dort aufgeführte schulmedizinische Mittel von den Kassen ersetzt werden.

Für die apparative Untersuchung der Patienten sollten nach dem finnischen Beispiel ( die ehemalige DDR hatte ähnliches ) 'Analysezentren' mit hochwertiger technischer Ausstattung und angestellten Ärzten geschaffen werden, die selbst kein wirtschaftliches Interesse an dem Einsatz unnötiger Untersuchungen haben. Wer das - in der Regel aus dahinter stehendem Eigennutz! - als überlebten Kommunismus deutet, weiß nicht, wovon er redet und verwechselt seine verglasten Vorstellungen von Sozialismus mit Notwendigkeiten zu einer knallharten Wirtschaftlichkeit unseres Gesundheitssystems. Die Kranken interessiert sschließlich nicht, wer daran verdient, sondern ob sie das bezahlen können oder bezahlt bekommen, was sie wirklich notwendig brauchen. Dagegen interessieren - mich jedenfalls - die Einnahmen der Ärzte so wenig, wie die Dividenden der Aktionäre von Pharmaweltkonzernen - mag man mich deshalb auch einen Kommunisten schimpfen.

Auch mit der Preisfreigabe medizinischer Hilfsmittel und Gerätschaften ließen sich nach dem jüngsten SPIEGEL-Bericht rund 2 Milliarden einsparen.

Es gibt Weiteres, aber erst mal sollten diese Einsparungen konsequent durchgesetzt werden. Eine anschließende Erfolgskontrolle ergäbe Zusätzliches.

Soll heute jedenfalls keiner weinerlich sagen, es gäbe keine Möglichkeiten zu sparen und das Gegebene sei nun mal Folge politischer Koalitionszwänge von SCHWARZ-ROT. Was fehlt, sind nicht die Möglichkeiten einer wirtschaftlichen Ausrichtung des Gesundheitsystems, sondern allein der politische Wille, sich gegen die Lobbiisten der Medizinbranche durchzusetzen.

676  Datum: 2006-07-03 17:35:12
Birgit Ober ( bibi-ober@web.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo lieber Herr Melhorn!
Ich hatte am 1.6 mit ihnen telefoniert, mein Sohn hatte eine Zecke die ich ins Labor schicken lies. Borrelia wurde pos. getestet. Ich gab ihm auf ihr anraten 8 Tage Borrelia u. FSME Nosode, er hatte während der Zeit öfters erhöhte Temperatur sowie nächtliche Schreiattacken. Die letzten Wochen hatte er immer´wieder erhöhte Temp. u. ist oft gereizt. Er bekommt aber momentan auch 4 Backenzähne (Sohn ist knapp 2 1/2). Heute morgen kam er versehentl.an die Borrelia Glob. dran,er hatte 1-2 erwischt. Heute abend ist er sehr schlapp, die Temp. zeigt jetzt (18:20) 38.6 C. Jetzt bitte ich darum, sie nochmal etwas fragen zu dürfen. Soll ich ihm die Borrelia Nos. noch weiter geben ? Oder soll ich abwarten, viell. hängt ja doch alles momentan mit den Zahnungsbeschwerden zusammen. Im moment weiss ich nicht weiter. Ich danke ihnen für ihre Hilfe.
Mit lieben Grüßen
Birgit Ober

675  Datum: 2006-06-22 18:04:03
Kurt Kneubühler ( arco.baleno@freesurf.ch / http://arco-baleno.ch) schrieb:

Sehr geehrter Hr. Melhorn,Sehr geehrte Gäste,
vor etwas mehr als einem Jahr stiess ich zum ersten Mal auf die Artikel von Dr. Melhorn. Seit ca. einem Jahr wende ich Strodival an und achte auch auf Ernährung und ph-Wert. Die Therapie ist für mich sehr erfolgreich, fühle mich so gut wie seit Jahren nicht mehr. Inzwichen bin ich wieder voll erwerbstätig. Ich bin wirklich froh und dankbar, dass es Leute gibt, die sich trotz grossem Widerstand für diese Sache einsetzen.
Nur, im Moment fehlt Strodival auf dem Markt. Ich würde eigentlich gerne auf die Ur-Tinktur ausweichen.
Wo kann ich g-Strophantin in Reinform oder die fertige Ur-Tinktur beziehen? Wer weiss Rat?
In Erwartung einer baldigen Antwort grüsse ich alle herzlich
Kurt Kneubühler

674  Datum: 2006-06-20 22:25:17
H.- Dieter Hammer ( hammerfes@mac.com / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Hr. Melhorn,

wie Sie wissen, bin ich ein fleißiger Leser all Ihrer Veröffentlichungen. Das was Sie schreiben, ist für mich zu 100% nachvollziehbar; daß hat aber nichts zu sagen, wenn man versucht dies einem Arzt zu erklären. Der hält einen sowieso für einen Idioten. Ich habe mir in der Zwischenzeit angewöhnt, diesen Typen Ihre Artikel um die Ohren zu hauen (hilft auch nicht viel).

Jetzt habe ich versucht zwei Ärzten und einem Apotheker das Buch von SCHMIDSBERGER auf dem Schreibtisch liegen zu lassen.
Dieser Versuch ist leider mißglückt, da es leider nicht möglich ist, das von Ihnen ins Internet gestellte Buch korrekt auszudrucken.

Ich möchte nicht das Buch auf Einzelseiten drucken, sondern auch doppelseitig. Leider werden dabei die Seiten durcheinander gebracht, so das zum Schluß z.B. die Seite 31 mit der Rückseite 278 erschien.

Wie Sie sich nach unseren Telefongesprächen erinnern können, habe ich zugesagt alles mir mögliche zu tun, um unserem gemeinsamen Anliegen, die Verbreitung unseres Wissens um Strodival, soweit es nur irgend geht zu realisieren. Aber bei derartig hohen Druckkosten wird es für mich als Rentner ein Problem.

Bitte überprüfen Sie ob eventuell sich in diesem großem Dokument Fehler eingeschlichen haben, die Sie eventuell korrigieren könnten. Es handelt sich hierbei um das Buch von PETER SCHMIDSBERGER "Skandal Herzinfarkt".

Mit herzlichem Dank und freundlichen Grüßen aus Berlin,
Ihr
H.- Dieter Hammer

673  Datum: 2006-06-19 17:48:38
Volker Krill ( vkrill@krillenburg.com / keine Homepage) schrieb:

Zu Gästebucheintrag 673:

Lt. Fa. Meda ist Strodival Ende August wieder lieferbar, diese Information habe ich vor ca 14 Tagen erhalten. Eine Alternative wäre evtl. die Strophanthin-Urtinktur.

Mfg Volker Krill

672  Datum: 2006-06-16 16:03:50
H.- Dieter Hammer ( hammerfes@mac.com / keine Homepage) schrieb:

Es hat viele Monate gedauert bis meinem behandelnden Arzt nichts anderes übrig blieb als die Wirksamkeit Strodival anzuerkennen. Bis zu diesem Zeitpunkt muste ich es privat zahlen. Seit einigen Monaten bekomme ich es auf Kassenrezept. Soweit so gut! Gestern legte ich das Rezept der Apotheke vor, und muste feststellen das Strodival nicht mehr lieferbar ist. Nicht der Großhandel, noch berfreundete Kollegen konnten aushelfen! Heute morgen hat sich dann die Apotheke mit der Firma Meda Pharm in Verbindung gesetzt, wo sie folgende Information bekommen hat:
Strodival Spezial wird nicht mehr hergestellt, und bei Strodival mr gibt es Lieferschwierigkeiten. Einen Termin wann das Unternehmen wieder lieferfähig sein wird, köne man nicht nennen.
Frage: ist das jetzt das Aus für Strophanthin? Welche Alternativen haben wir jetzt? Mein Rezept kann ich mir jetzt wohl in die Haare schmieren. Vielleicht hat aber jemand einen besseren Draht zur Herstellerfirma und kann genauere Informationen einholen.
Für eine schnelle Antwort wäre ich sehr dankbar.

mfg. H.- Dieter Hammer

671  Datum: 2006-06-16 11:20:53
Hans Dittmann ( hans.dit@web.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn! Auf Ihre interessaten und wichtigen Ausführungen bin ich durch den Artikel in "Natur und Heilen" aufmerksam gewortden. Da ich selbst Herzrhythmusstörungen habe und teure Medizin kaufen muss, macht mich die Einstellung der angesprochenen Abgeordneten wütend. Aber man kennt das ja, wenn Kapital und Machtinteressen zusammenkommen. Der Mensch zählt dann nicht. Man kann nur hoffen, dass das Gesundheitswesen eines Tages an den Kosten kollabiert und dann ernsthaft auf einfache und kostengünstige Lösungen zurückgegriffen wird.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Dittmann

670  Datum: 2006-06-15 09:48:20
Sabine Wiechern ( sabine.wiechern@stadt-buchholz.de / keine Homepage) schrieb:

Diese ganzen Artikel sind wunderbar und klären mal wieder auf. Ich bin immer ganz entsetzt darüber, wie der Bürger betrogen wird um sein Geld und um seine Gesundheit, und das mit purer Absicht der Pharmaindustrie und der Politiker. Die nur Angst um ihre Pöstchen und ihre Einkünften haben. Der einzelne Mensch zählt überhaupt nicht. Es wäre doch mal interessant zu erfahren, wie sich die Politiker von Krankheiten kurieren, ebenso die Leute der Pharmaindustrie. Die greifen womöglich auf Strophantin zurück?

669  Datum: 2006-06-13 14:38:46
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Wasser) schrieb:

Zu Eintrag 669:

Da Strophanthin ein körpereigen produziertes Hormon ist, stellt es bei körperlicher Beanspruchung jeder selber her. Allerdings wird - lt. Hundeversuch - Strophanthin bei Einnahme von Beta-Blockern und ACE-Hemmern nicht mehr hergestellt, d.h. dieses lebenswichtige Hormon wird durch die Blutdrucksenker offenbar unterdrückt. Die Pharmaindustrie hat wegen ihrer Milliardengewinne mit Beta-Blockern und ACE-Hemmern dazu jedoch keine Unteruschungen mit Menschen durchführen lassen - obwohl das natürlich von größtem Interesse für die Käufer der Blutdrucksenker wäre. Mir hat sich mir der Verdacht inzwischen bestätigt- was aber nichts heißen soll. Es wird jedenfalls weiterhin nichts geprüft werden, um die Geschäfte nicht zu stören.

Ihre Sorge wegen einer "reinen Hypertonie" bei einem Wert von 140/95 halte ich herzbezogen allerdings für übertrieben. Die richtige Therapie ist m.E. dann immer das ausreichende Trinken von reinem Wasse und die Einnahme von reinem Meersalz/Ursalz. Hierzu lesen Sie den Artikel http://www.melhorn.de/Wasser, denn es fehlen heute weitgehend Wissen und Verständnis für die zentrale Bedeutung von reinem Wasser als Therapeutikum - gerade auch bei Bluthochdruck und Herzbeschwerden. Der irangebürtige Arzt Dr.F. Batmanghelidj hat sich diesbezüglich größte Verdienste erworben.

Wer ausreichend Wasser und Salz nimmt, der wird jedenfalls auch viele seiner Herzbeschwerden los und auch sein Bedarf an Strophanthin geht allmählich weitestgehend zurück.

668  Datum: 2006-06-12 14:49:58
Christian Simon ( christian.simon@tiscali.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo Herr Melhorn,

sehr interessanter Internetauftritt! Ich kann Ihre Seiten nur weiter empfehlen und hoffen, daß die Leute, die das hier lesen auch verstehen um was es hier geht! Doch eine Frage drängt sich mir auf, das ich beim "Studieren" Ihrer Seite nicht so ganz entnehmen konnte: Macht es Sinn, Strophanthin bei einer reinen Hypertonie (z.B > 140/95)- also wenn noch keine Schäden am Herzen vorliegen- einzusetzen? Wenn nicht was tun gegen Bluthochdruck?
Wäre sehr nett Herr Melhorn, wenn Sie diese Frage beantworten könnten. Besten Dank im Voraus.
Ansonsten wünsche ich Ihnen viel Erfolg und allen Lesern hier kann ich nur eines raten: Erzählt euren Freunden/Bekannten und Familien von diesem wundersamen Strophanthin!
Mit freundlichen Grüßen

Ch. Simon

667  Datum: 2006-06-11 15:52:43
Ulrich Meyer ( ulimey@web.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn,
vielen Dank für Ihre Aufklärung und das hartnäckige Engagement betreffend Strophanthin.
Gibt es diesbezüglich Erfahrungsberichte bei Herzrhythmusstörungen?
Im Großraum Ruhrgebiet einen Arzt zu finden der Strodival verschreibt, ist nicht einfach.
Mit besten Grüßen
U. Meyer

666  Datum: 2006-06-01 15:23:56
Gabriele Krieg ( diekriegerin@probowlers.de / http://www.werkstatt-farbenfroh.de) schrieb:

Danke für diese Seite, sie ist sehr hilfreich. Ich hatte einen Bericht über Entsäuerung gefunden - dann ist mein PC abgestürzt - und jetzt finde ich ihn nicht mehr. Wäre für einen Tip sehr dankbar. Liebe Grüße Gabriele

665  Datum: 2006-05-30 13:22:20
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60) schrieb:

Zu Eintrag Nr. 665:


Sehr geehrte Frau Baumann,

Sie sprechen einen leidigen Punkt an.

Es gibt zwar ein 'uraltes' Verzeichnis von Ärzten, die mit Strophanthin therapier(t)en, aber selbst das gibt der Hersteller - angeblich wegen Datenschutz - nicht heraus.

Die Ärzte wiederum wagen es offenbar nicht, sich als Stophanthintherapeuten zu 'outen', weil sie aus eigenen Reihen Schwierigkeiten fürchten. Dabei wäre ich gerne bereit, auf meiner HP ein solches Verzeichnis anzulegen oder ein solches zu verlinken. Nur eben: ärzteseitig kein Bedarf!

Natürlich könnten/sollten daraufhin wenigstens Patienten ihre Erfahrungen mit Strophanthin schildern, aber das traut sich nach meinem Eindruck und Wissensstand erst recht keiner. Die meisten bekommen heute von ihren Ärzten andere Mittel und Strophanthin wird von vielen Ärzten aus eigener, fachlicher Unkenntnis auch ganz bewusst schlecht geredet, mit so dümmlichen Sprüchen wie: " Ich übernehme dann keine Verantwortung mehr für Sie... Das wäre unverantwortlich ... Ich kann so was nicht unterstützen" u.ä. Eben die typischen Vorgehensweisen, eigenes Nichtwissen zu vertuschen, ohne das 'GEsicht z verlieren'.

Daher beziehen nach meinem Kenntnisstand, u.a. durch Anrufe und mails, nicht wenige Patienten das Strophanthin heute auch ohne Verordnung über Apotheken in der ganzen BRD - können es eben deshalb aber auch nicht loben, weil sie sonst vielleicht ihren Apotheker in Schwierigkeiten brächten.

Außerdem fürchten sich noch immer viele Kranke vor ihrem 'Gott in Weiß', der keinesfalls wissen darf, dass sich sein Patient nicht an das Verordnete hält. Also höre ich lebensklug: " Wissen Sie, vielleicht brauche ich meinen Arzt ja mal..."

Das alles lässt sich m.E. derzeit nicht ändern. Das Einzige, was der Laie und Patient augenblicklich selber tun kann, wäre m.E., sich etwa meiner Aktion unter http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60 anzuschließen, das Bundesgesundheitsministerium und die Poltiker anzuschreben und darauf zu drängen, dass Strophanthin - durch Anwendung von § 36 Arzneimittelgesetz - wieder frei käuflich wird, wie dies bis zum Jahre 1975 der Fall war.

Aber dagegen stehen die Interessen der Pharmaindustrie, weil Strophanthin ein zu gutes Mittel ist und den Absatz minderwertigerer, aber viel teurerer Medikamente schwächen würde. Dagegen sind außerdem große Teile der Ärzteschaft, weil sie durch die dann mögliche Eigenmedikation der Betroffenenen um ihr Geschäft fürchten. Da angeblich der Gesundheitsmarkt auch noch der 'Markt der Zukunft' ist, der Arbeitsplätze sichert/schafft, will wiederum die Politik nicht von § 36 Arzneimitelgesetz Gebrauch machen. Gäbe es bei breiter Anwendung des Strophanthins doch weniger Kranke, weniger Gesundheitskosten u.ä.

Insgesamt also eher trübe Aussichten. Jedenfalls so lange, bis das Krankheitensystem endgültig wegen der Kosten kollabiert ist.

Erst wenn die Kranken begreifen, dass sie aus Gewinnstreben Dritter allmählich aus dem Gesundheitsmarkt herausfallen , wird sich m.E. etwas ändern. So weit ist es aber noch nicht! Noch gilt für viele das Prinzip Hoffnung und die Überzeugung, dass sich das Gesundheitssystem irgendwie doch noch fängt. Erst wenn diese Hoffnung zerstoben ist, wird sich bedeutsamer politischer Druck aufbauen. Bis dahin wird unnötigerweise weiter gelitten und gestorben - so schlimm das für den einzelnen Betroffenen auch ist. Denn noch sehen die Kranken das Problem nur unscharf und begreifen schon gar nicht dessen alleinige Lösung!

Auch meine HP ist diesbezüglich als Informationsquelle nur ein Topfen auf den heißen Stein. Und alle Bemühungen meinerseits, etwa Organsiationen wie den VdK u.ä. für dieses Geschehen zu interessieren, verlaufen im Sande, weil die Politik unmissverständlich eine starre Haltung signalisiert. Welcher Politikmitmacher will sich aber schon auf die vermeintlich falsche Seite stellen?

664  Datum: 2006-05-29 16:31:29
Baumann ( capellasan@aol.com / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn,
mit grossem Interesse habe ich einen Teil Ihrer Artikel gelesen nur dabei ein Verzeichniss von Aerzten,die eine Strophantinbehandlung unterstuetzen, vermisst.Auch durch Patientenerfahrungen kann doch eine grosse Lobby entstehen.
Mit freundlichen Gruessen und Dank

Inge Baumann

663  Datum: 2006-05-27 13:57:20
Mertens ( profipic@yahoo.de / keine Homepage) schrieb:

ALSO , nun haben Herr Melhorn und ich mal telefoniert. Daher muss ich mich nun erstmal für meine Letzten Einträge hier entschuldigen.
Denn DIE habe ich tatsächlich geschrieben und hier ins Gästebuch gestellt. Durch ein Gespräch erfährt man dann doch mehr als duch bloße hin un her Schreiberei. Nun verstehe ich Herrn Melhorn warum er reagiert. Er ist dann doch wohl das Kind eines angagierten Geistes.
ABER der Auslösende Eintrag , war nicht von mir!
Auf Nachfrage beim Anwalt was man machen kann , wurde Anzeige gegen Unbekannt empfohlen , die jedoch aller Vorraussicht nach eingestellt wird.
nunja und nun habe ich mal angerufen und einen ruhigen netten Mann an der Leitung gehabt.
allen hier und auch Herrn Melhorn , alles gute und Gelassenheit.
Rudolf Franz Mertens

662  Datum: 2006-05-27 13:12:13
Mertens ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Zu M. Häpp.
Genau das ist es was ich meine.
Ihr Eintrag Danach drückt ja wohl kar aus wessen Geistes KIND dahinter steckt.
Es ist ja lächerlich wie Sie mit Menschen umgehen die Ihnen nicht nach dem Munde REDEN oder SCHREIBEN.

661  Datum: 2006-05-21 08:27:02
Peter Winkler ( wparcor@arcor.de / http://home.arcor.de/wparcor/EigeneHP/index.html) schrieb:

Hoch verehrter Herr Melhorn,
ich möchte meinen Respekt und meine Hochachtung für diese Homepage zum Ausdruck bringen. Dazu gehört sehr viel Mut. Da Sie schreiben sie stünden mit dem PC auf kriegsfuß bin ich mal so verwegen und verweise auf meine Homepage. Dort ist links oben unter Auswahl ein Link zu meinem Forum zu finden, in dem ich Verweise zu Web-Protalen eingetragen habe, die mir beim erstellen meiner Homepage sehr geholfen haben - vielleicht helfen diese Portale auch ihnen, ich hoffe es zumindest!

660  Datum: 2006-05-18 13:23:19
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de) schrieb:

Zu Einträgen 659 - 661

Zum Verständnis der Leser: Herr Mertens bezieht sich auf die Einträge 603, 604 und 608, nachdem er jetzt vom Gericht zur Stellungnahme aufgefordert wurde. Warum er das allerdings im Internet macht, ist mir nicht nachvollziehbar. Schließlich steht meine postalische Anschrift in der Klageschrift, meine mail-Anschrift im impressum der HP. Auch soll er nicht mir antworten, sondern dem Gericht.

Seine mail-Adresse fand sich damals übrigens im Internet in einer von ihm veröffentlichten mail. So unerfahren, wie er sich jetzt gibt, ist Herr M. pc-mäßig also nicht. Nachdem ich ihm damals eine mail an diese Anschrift sandte, erwiderte er aber nicht, wohl weil er davon ausging, ich würde es dabei bewenden lassen. Eine erste Reaktion ergibt sich erst jetzt auf die Klageschrift. Wenn ich eine solche mail bekommen hätte, hätte ich damals jedenfalls nachgefrtagt, was dahinter steckt.

Ungewöhnlich auch, dass Herr M. den Eindruck erweckt, als ob sein Arbeitgeber das gerichtliche Schreiben widerrechtlich geöffnet und gelesen habe. Unter Angabe der Anschrift unterstellt er damit seinem Arbeitgeber öffentlich eine Straftat. Rechtens muss ihm der Arbeitgeber das Schreiben schließlich ungeöffnet und ungelesen übergeben haben.

Und das mit seinem zweiten Vornamen? Ich habe auch vier Vornamen. Besagt das was?

659  Datum: 2006-05-17 19:41:39
Rudolf FRANZ Mertens ( profipic@yahoo.de / keine Homepage) schrieb:

Ungeheuerlich! Ich fand nun besagten Text.

Ich bin nicht verfasser von Rudi Mertens !

Weiter gibt da jemand an das ich beraten würde , das ist falsch.

Ich berate nicht.

Weiter melde ich mich auf Anfragen von IAPP Schülern die mich anschreiben und rat davon ab dieses Studium zu machen um davon zu leben.

Als Fortbildung ist das ok.

Aber das kann ja nun hier nicht das Thema sein.

Wie kann es sein das hier jemand ungefragt meine Mailadresse veröffentlicht , die von mir und meiner Frau genutzt wird ?

Wie kann es sein das hier behauptet wird das ich somit der Verfasser jenes Eintrages bin ?

Das muss ja dann wohl erst ein Gericht entscheiden.

Ich meinerseits copiere mir diese Einträge und werde Anzeige gegen Unbekannt ersttten sowie einen Anwalt einschalten der sich mit ihnene auseinanderseten wird.

mfg

658  Datum: 2006-05-17 19:25:44
Rudolf FRANZ Mertens ( profipic@yahoo.de / keine Homepage) schrieb:

Nun habe ich mich ERSTMALS mit einigen Ihrer Seiten beschäftigt und kann leider nicht erkennen , warum ich sie hätte verläumden oder beleidigen sollen. Vielmehr intressiert mich warum , wodurch sie dieses annehmen oder wer sich für mich ausgibt und dabei die Adresse meiner Arbeitsstätte verwendet.

DENN ich habe nie im Hagedorner Kirchweg gelebt, war dort nie gemeldet!

Meine derzeitige Adresse , seit 17 April 2003 , habe ich dem Gericht mitgeteilt.

Da sie aber anscheinend einen ungenauen Nachforscher hatten , gelangte die ungerechtfertigte Klageschrift heute bei meinem Brötchengeber an.

Ist das eine ordentliche , und respektable Vorgehensweise ?

Übrigens suche ich hier den besagten Eintrag und finde ihn nicht.

aus ihrer Klageschrift geht herfor das ich hätte Heiolpraktiker werden wollen ???

Das war nie meine Absicht , zudem habe ich keinerlei medizienische Kenntnisse , ich arbeite als
Pädagoge mit Jugendlichen nach §34KJHG. Pädagogik und Film , Musik sind meine Hobbys.

Im Internet intressiert mich Musik , die anonymen Alkoholiker , Sport und sicher nicht Medizien , dafür habe ich meinen Hausarzt und meinen Heilpraktiker!

Bitte senden sie mir besagten Text an angegebene Mailadresse.

Bitte forschen sie gewissenhaft für die Zukunft.

Solten sie weiterhin behaupten das ich sie in unflätiger Weise angeschrieben habe, werde ich dieses sicher nicht hinnehmen müssen.

Leider kann ich sie nicht anders anschreiben da auch ich aufgrund meines Alters kein PC Profi bin und nicht ausfindig machen kann und möchte , welche mailadresse sie haben.

Entfernen sie daher bitte nach Lesen diesen Eintrag , sowie dne vorangegangenen.

mfg

Rudolf FRANZ Mertens

657  Datum: 2006-05-17 18:22:08
Rudolf FRANZ Mertens ( profipic@yahoo.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr gehrter Herr Melhorn ,

heute erreichte mich ein Schreiben vom Gericht bei

meiner Arbeitsstelle.

Leider muss ich sie sehr entteuschen.

In der Tat bin ich Diplom psychologischer Berater IAPP.

In der Tat gibt es mich.

Aber ich habe durch ihren Namen erstmals diese Seite gesucht , gefunden , besucht.

Meine privatadresse scheint ihnen ja unbekannt zu sein.

Leider habe ich KEINE Ahnung um was es gehen soll.

Am 17.11.05 soll ich sie beleidigt oder verleumdet haben.

Dem ist nicht so und ich würde gerne wissen wie sie auf meinen , nicht vollständigen Namen , kommen ?!

656  Datum: 2006-05-06 18:25:36
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Antibiotika/) schrieb:

Eintrag Nr. 655:

Hallo, Herr Häpp,

ich bedauere sehr, dass Sie sich dafür schämen mussten, meinen "unhaltbaren" Artikel empfohlen zu haben. Tun Sie sich das bitte nicht mehr an.

Mit freundlichen Grüßen
Melhorn

655  Datum: 2006-05-05 09:50:35
Michael Häpp ( keine Email / http://www.melhorn.de/Antibiotika/#7) schrieb:

Antibiotika sind bei Borreliose Stadium I sehr hilfreich

Sehr geehrter Herr Melhorn!

Ihre Beiträge sind umfassend, ausführlich und ich kann Ihnen in vielen Dingen zustimmen. Manches anerkannte medizinische "Wissen" ist Ignorant, manches ist dumm, manches zielt auf kurzfristige Scheinerfolge ab, manches ist blanker Kommerz.

Trotzdem: Dank eines Internetforums habe ich die Borreliose besiegt. Auch mit Antibiotika. Ich abe dort erfahren was man untersuchen muss, wie die Zusammenhänge sind und auch erfahren, dass Antibiotika nicht JEDEM Borreliosekranken helfen können. Ebenso wie nicht JEDER Heilpraktiker jedem helfen kann.

Ich habe eine schwere Neuroborreliose Stadium III mit einer ungewöhnlichen Antibiotikakombination von 6 Wochen Dauer besiegt und bin sehr sehr glücklich darüber.

Um so schockierter bin ich jetzt, dass Sie in Ihrer Homepage von Antibiotika abraten. Nicht nur bei den "unheilbaren" Fällen, sondern sogar im bestmöglich heilbaren Stadium I! Das ist wirklich ein Schock für mich und ich schäme mich jetzt ihre Seite anderen Forumsteilnehmern bzw. Freunden und Bekannten empfohlen zu haben.

Ich finde solche Kommentare unverantwortlich weil dadurch kranken Menschen eine Heilmöglichkeit entzogen wird. Denn letztlich ist es vollkommen gleichgültig warum ein Mensch gesund wird. Wichtig ist, DASS er gesund wird. Oder sind Sie anderer Meinung?

Bitte entfernen Sie diesen unhaltbaren Beitrag.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Häpp

654  Datum: 2006-04-15 03:03:17
Ralph Weiser ( ralphweiser@versanet.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn!
Ich habe mir jetzt im Internet G Strophantium D 6 bestellt.Kann man dies auch vorbeugend nehmen.Es wird in Ampullen angeboten.
Mit freundlichen Grüssen
Ralph Weiser

653  Datum: 2006-04-15 00:24:14
Ralph Weiser ( ralphweiser@versanet.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn!
Ich bin auf Ihre Ausführungen im Internet aufmerksam geworden weil ich trotz cardiologischer Untersuchungen wie Herzultraschall und Herzkatheter EKG Belastungs-EKG 24-Stunden-EKG 24-Stunden-Blutdruckmessung keine organischen Schäden aufweisen kann.Alles ist nach Ansicht der Ärzte kein Grund zur Besorgnis.Einige wollen mich sogar als Hypochonder abstempeln.Davon gehen aber meine Symptome die ich habe nicht weg.Nach Ansicht der Ärzte verschwinden die Symptome irgendwann von selbst.Zur Zeit habe ich Schmerzen im linken Brustbereich vom Herzen ausgehend in den linken Arm ausstrahlend Schwächegefühl und kann linksseitig nicht richtig schlafen.Die Schmerzen strahlen wie ein Taubheitsgefühl aus.Nur alle paar Wochen trinke ich etwas mehr Alkohol (6 Bier) und rauche einige Zigarren oder Zigarillos.Das war gestern der Fall und nun spüre ich wieder verstärkt diese Symptome und auch ein versärktes Schwächegefühl.Angst habe ich keine.Nach den Arztuntersuchungen habe ich die Angst verlernt nur bleibt bei diesen Symptomen ein ungutes Gefühl.Was raten Sie mir.

Mit freundlichen Grüssen
Ralph Weiser

652  Datum: 2006-03-28 22:12:36
Beate Klos ( Spinotzi@t-online.de / keine Homepage) schrieb:

Ich hatte am 9.8.2005 einen Vorder und einen Hinterwandinfarkt, 10 Tage vorher einen leichten Vorderwandinfarkt..bekam 3 stents gesetzt und war über 6 Wochen in Reha. Seither muss ich verschiedene Medikamente nehmen, Belok Zok 95 mg, Amlodipin 10 mg, Iscover 75mg,Ramipril 5mg/25mg , Asprin 100 und abends noch Ramipril 5 mg. Mein Magen macht mir oft Probleme mein Blutdruck schwankt trotz oder wegen dem ganzen Mist so enorm (mal 100 zu 65 - mal 195 zu 105). Ich habe oft nicht mal die Kraft meinen Haushalt zu erledigen und fühle mich wie 150 ..bin aber noch keine 50 :-( Wie komm ich aus diesem Teufelskreis raus???

651  Datum: 2006-03-11 17:08:28
Volkmar Prill ( Volkmarprill@web.de / http://www.derma-douche.de) schrieb:

Zu Gästebuch Nr. 645
Wer hätte einmal gedacht das die beiden Verbündeten Kassen und Ärzte sich einmal so "feindlich" gegenüber stehen würden.Das wird sich sehr böse rächen,das ist kein Nachteil für Strodival (Strophanthin)und andere Medikamente.Ärzte denken jetzt mehr über alternative Medizin nach.Ich nehme seit Jahren selbst Strodival zu mir, ich habe mittlerweile einen Arzt gefunden, der es mir verschreibt.Ich bewundere Herr Melhorn der diesen Kampf so lange für all die Betroffnen führt,ich hoffe dass er sich nicht unterkriegen läßt.

650  Datum: 2006-03-10 18:26:21
Paul E. Bez ( pebez@freesurf.ch / keine Homepage) schrieb:

Ich bemühe mich, den Artikel über Strophantin und Entsäuerung in meinem Bekanntenkreis und darüber hinaus auch in Kliniken der Alternativmedizin zu verbreiten. Ich bin dankbar, dass ich für die Prophylaxe meiner Frau und meiner selbst, wertvolle Hinweise zur Hand habe. Gratuliere und weiterhin viel Erfolg.

649  Datum: 2006-03-02 01:56:59
Jürgen Heß ( j.otter@freenet.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn
hier eine Anfrage betreffs Ritalin:
Ritalin wurde als Basis für ein homöopathisches Mittel gewählt.Ein "Feldversuch"fand statt.Können Siemir sagen,wo ich die Erfahrungsberichte finde,b.z.w.wo ich die Tester finde?

648  Datum: 2006-02-26 17:55:28
Gert Singer ( Gert.Singer@t-online.de / keine Homepage) schrieb:

Lieber Herr Melhorn,

herzlichen Glückwunsch. Ihre Abhandlung hat höchstes Niveau. Ich halte das, was sie über Liebe, Glaube und Hoffnung geschrieben haben für Philosophie. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ihre Gedanken zum Thema sind in sich sehr schlüssig, eigentlich unangreifbar. Und, was ich besonders schätze, sie sind auch noch kritisch. Und zwar auf eine bestimmte, unaufdringliche, nicht überhebliche Art. Das Ganze ist aus einem Guss. Nichts Überflüssiges. Alles auf den Punkt gebracht. Glas klar. Eine Abhandlung, wertvoll wie ein geschliffener Diamant, hochkarätig. Völlig distanziert, objektiv im besten Sinne.

Mit freundlichen Grüßen,
Gert Singer
Oberstudienrat

647  Datum: 2006-02-23 20:38:53
Nicole ( nicolekruschinski@web.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo,
mein Sohn hat ADS und wird Homöopatisch behandelt. Wir haben seine Ernährung umgestellt und auch unser Leben ein bissche anders gestaltet (ich hatte schon mal einen Eintrag hier gemacht). Übers Internet habe ich eine Seite gefunden auf der Betroffene sich austauschen können. Dort habe ich von meinen Erfahrungen, nur positiver Natur, berichtet, weil ich finde bevor Kinder diese Droge Retalin bekommen sollte alles anderes komplett ausgeschöpft sein (wenn sie dann überhaupt noch nötig ist).
Leider sehen die Gestalter dieser Seite dies anders! Alle Einträge die ich verfasst habe wurden gelöscht. Ich berichte ja auch nicht von Erfahrungen mit Retalin!
Es ist schade, das viele nicht den Weg gehen und einen Heilpratiker aufsuchen.
Ich bin ehrlich, viel hatte ich mit Homöopatie nicht zu tun. Doch als ich die Diagnose hört, die wie ich glaube viel zu schnell gestellt wird, wollte ich um jeden Preis verhindern das mein Sohn ein Medikament bekommt.
Gott sei Dank, denn seine Fortschritte sind einfach toll.
Danke noch mal für den Rat ein anderes Wasser sowie auch ein anderes Salz zu benutzen. Ich bin für alles dankbar was helfen kann.
Gruß Nicole

646  Datum: 2006-02-23 14:26:40
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Impfen) schrieb:

Zu Gästebucheitnrag Nr. 646:

Bedauerlicherweise meint die Schreiberin, ich spiele mit den Ängsten der Eltern, nur weil ich ihnen meine Erfahrungen als Therapeut weitergebe.

Wenn ich das nicht veröffentliche, so sind Sie so unwissend wie zuvor und damit weiterhin allem ausgeliefert, was man Ihnen erzählt - und das ist alles andere als fundiertes Fachwissen, was da immer kommt.

Sie müssen leider immer selbst entscheiden! Sie hören dazu verschiedene Seiten und sind verantwortlich.

Da gibt es auch keine Kompromisse im Tun, die jemand wie ich für Sie eingehen könnte. Das verkennt die Situation und den Gesundheitsmarkt! Das ist nicht meine Aufgabe, sondern Ihre!

Sie müssen sich eben entsprechend informieren. Darin unterscheiden Sie sich etwa nicht vom Krebskranken, der auch plötzlich Entscheidungen treffen soll, die sein Leben verändern.

Sie können sich immer nur irgendjemand überlassen oder versuchen, mitreden zu können - das ist immer Ihre Sache und nicht die Ihrer jeweiligen Informanden.

Um Sie fachlich kritischer zu machen, gebe ich mir ja die Mühe, diese Artikel überhaupt ins Internet zu stellen. Das ist kein Spiel mit den Ängsten Dritter.

Als Vater von 7 Kindern habe ich alle Kinder nur mit Tetanus und Polio impfen lassen. Mein kleiner Sohn - jetzt dann 15 Jahre - ist wohl durch die Tetanusimpfung seit seinem 2 Lebensjahr 100 Prozent schwerstbehindert, Pflegestufe III. Einer wie ich spielt daher nicht mit Ängsten anderer, sondern versucht zu informieren.

Wenn Sie jedoch das nicht tun, so versagen jedoch letztlich Sie!

Dass es inzwischen immer mehr Mehrfachimpfstoffe gibt, kommt natürlich daher, dass die Pharmaindustrie das so will - aber eben auch die Kinderärzte. Es liegt bei Ihnen, das mitzumachen oder nicht. Viele tun es schließlich - daher ist das so.

Wir haben in der BRD zum Glück keine Impfpflicht. Wenn Sie sich die von einem Kindergartenträger nun allerdings aufzwingen lassen, ist auch das Ihr Versagen! Notfalls bemühen Sie eben einen Anwalt! Oder geben Sie das Kind woanders hin!

Es ist nun mal leider so: So lange Sie nichts selber tun, sondern nur klagen, dass Sie zu ausführlich auch mit Kritischem informiert werden, wird für Sie auch nichts getan werden, sondern Sie bleiben dann weiterhin Spielball wirtschaftlicher Interessen. So sind nun mal die Regeln im Gesunheitsmarkt! Schließlich geht es um viel Geld und die Gesundheit ist nur das Schlachtfeld.

645  Datum: 2006-02-22 11:33:20
Katrin ( katku2001@yahoo.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo!

ZUM THEMA IMPFEN BEI KLEINSTKINDERN UND SÄUGLINGEN

Ich habe einen 22Monate alten Sohn. Durch umfassende Aufklärung unserer Hebamme, haben wir uns von Anfang an sehr kritisch mit dem Thema Impfen auseinandergesetzt. Wir haben unseren Sohn im ersten Lebensjahr lediglich gegen hib geimpft.
Nun ist es aber so, dass er seit Oktober eine KITA besucht. Deswegen wurde uns (auch wegen seiner steigenden Mobilität) noch eine Tetanus-Impfung ans Herz gelegt. Desweitern ist es Bedingung für die Aufnahme, dass das Kind MMR nachweisen kann.
Nun mein Problem. Selbst wenn man kritsch ist und sein Kind nur einzeln impfen lassen möchte, ist das gar nicht so einfach. Viele Impfungen gibt es doch nur noch als Mehrfachimpfstoffe. So konnten wir im Konkreten die 2. nötige hib-Impfung gar nicht wie geplant durchführen, da es den Stoff nur noch in Verbindung mit anderen Impfstoffen gibt.
Ich halte es generell für falsch bedenkenlos alles zu impfen, was laut Plan vorgesehen ist. Aber ich halte es für genauso falsch, sich von vornherein gegen alle Impfungen zu verwehren.
Was schlagen Sie Eltern, wie uns vor, wo einem(unverantwortlicherweise) die Pharma-Industrie durch Herstellung von Mehrfach-Impfstoffen doch kaum noch die Wahl läßt, frei zu entscheiden.
PS: Bitte nicht falsch verstehen. Mit Ihren Artikeln über Impfschäden spielen Sie genauso mit den Ängsten der Eltern, wie die Impfbefürworter. Auf beiden Seiten gibt es nur Schwarz oder Weiß - Impfen oder nicht Impfen. Das halte ich für gefährlich. Es ist echt nicht einfach, da einen gesunden Mittelweg zu finden.

644  Datum: 2006-02-20 13:10:19
Götz Rutschmann ( Rutschmann.Goetz@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Bitte kämpfen Sie weiter so gegen das Pharmakartell und die Medizinmafia, anders kann man diesen Sumpf aus korrupten Politikern und skrupellosen Abzockern auf Seiten der Ärzteschaft und Pharmaindustrie nicht mehr bezeichnen. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen viel Erfolg. MfG G. Rutschmann

643  Datum: 2006-02-14 14:19:53
Manuel ( Manuel.Opatowski@t-online.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo ! Habe mehr eine Frage:

ich bin 49 Jahre und habe vor knapp 2 Jahren einen Hinterwandinfarkt gehabt. Man hat mir einen Stent gesetzt.
Habe vor eine Woche mir einenKatheter setzten lassen um zu wissen wie es bei mir aussieht.
Man hat mehre setenäste 80 bis 90 % stenosen entdeckt. auch eine 75 gradige in der LAD.
Der Kardiologe meint man sollte mehrere Stents einsetzten. Will aber vorher noch eine Kernspientomograhie vom Herzen machen. Denn ich laufe jeden 2 Tag eine halbe Stunde und habe die tyoischen Herzbeschwerden nicht. Habe aber leier Nacken und Muskelbeschwerden durch das hochliegen durch meinen Reflux.Der Arzt ist sich auch nicht ganz sicher weil mein Zsintgraphie Ok ist keine durchblutungsstörung. Auf Laufband 400 Watt

Ich erschrak weil ich die Engstellen gesehen habe und siewaren wirklich sehr schmal. Dicke Stauung davor. Ich habe Ihren artikel gelesen. Ich würde gerne eine einfache Antwort hören. Bis jetzt habe ich Mut gehabt die Stents nicht machen zu lassen. Ich sollte jetzt auch statine nehmen.Wäre sehr Dankbar wenn Sie mir einige Antworten geben. Ich weiß einiges aber mir fehlt die psychologische sicherheit.

Liebe Grüße

Manuel

642  Datum: 2006-02-13 11:21:01
christine spring ( cdspring@t-online.de / keine Homepage) schrieb:

Zum Eintrag 631 und so weiter:

Hallo Hr. Melhorn,

Ich lese den "unfassbaren" Eintrag 631 gerade jetzt erst.
Noch bevor ich alle Fünfe gerade sein lies um zu recherchieren, mir Serotonin, L-Noradrenalin, und, wie sagten sie, IGNATIA C200 besorgen konnte, kam ich zu Beitrag 640.
Das "Unfassbare" war gefasst.

Vor Kurzem schrieb mir eine nette Person:
"Menschen können sich helfen, wenn sie wollen."

Wahrlich wahr. Wunderbar, nicht?!

Und noch kurz: die Socken, Größe 32, die Ihnen der Hr. aus Neustrelitz da geschickt hat, das ist ja Kindergröße. Er weiß vermutlich nicht, daß Sie Größe 48 tragen.
Ich bin auch der Meinung: Ziehen Sie die Strafanzeige ganz locker weiter durch.

Sie sehen, immer wieder schau ich mal rein bei Ihnen. Diesmal leider ein bissl spät.

Einen lieben Gruß christine spring

641  Datum: 2006-02-08 23:59:52
Horst Kroner ( kronerwk@online.de / keine Homepage) schrieb:

Bezug : Nasenpolyp und Homöopathie
Ich bin erschüttert, dass es offenbar nötig ist, eine derart ausführliche Rechtfertigung dem Patientenbericht hizuzufügen. Meines Erachtens gibt es beliebig viele Berichte von Schulmedizinpatienten, denen man dieselben Vorwürfe machen könnte. Ganz zu schweigen von den tollen (Erfolgs-) Berichten von Ärzten, die sich fast nur dadurch abheben (im wahrsten Sinne), dass sie dort ihre Kenntnisse der medizinischen Fachwörter ausspielen. Dies bläst das Ganze jedoch nur auf und verhindert, das der mündige suchende Bürger einen Nutzen davon hat. Denn : nur der kranke Bürger bringt Geld.

Ich habe gerade die Diagnose der CT erfahren :
linke Kieferhöhle völlig zugewuchert, rechte auch von Polypen betroffen. Operation sehr wahrscheinlich notwendig.
Doch ich möchte ohne Operation und Kortisonbehandlung wieder völlig und dauerhaft gesund werden. Gegen die Antibiotikumseinnahme habe ich mich auch zunächst gewehrt (Der Beipackzettel ist eine einziger Beweis, dass die Einnahme einer Körperverletzung gleichkommt, da die Nebenwirkungen bewußt in Kauf genommen werden).
Ich habe schon viel Geld bei diversen alternativen Behandlungen gelassen (da ich auch einen psychogenen Schiedhals habe).
Z.Z habe ich aber leider weder einen "passenden" Homöopathen "an der Hand" noch die finanziellen Mittel für eine konsequente Behandlung.

Somit muß ich mich jetzt nach Ausschöpfung der konventionellen Möglichkeiten (lt. HNO) wahrscheinlich mit einer Operation anfreunden (ob das geht?)

Ich wünsche allen Suchenden, dass sie die für sie richtige Behandlungsmethode bekommen (trotz der vermoderten "Hängematte" unseres Gesundheitssystems)

640  Datum: 2006-01-28 14:45:44
lexec ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Herr Mehlhorn,

wie kann es sein, dass ein 1. Vorsitzender etwas unterschreibt und sich nicht namentlich zu erkennen gibt?

Eine Unterschrift deutet doch immer auf einen real existierenden Namen hin, oder nicht?


Uns sollte der 1. Vorsitzende ein Heilpraktiker sein, da sollte es doch ein "leichtes" sein, diesem seine Zulassung entziehen zu lassen, sei es aus Dummheit, oder sonst irgendetwas.

Stellt man sich mal vor, der geht so mit seinen Patienten um, na dann "gute Nacht" Ihr Patienten in Neustrelitz.

Persönlich wollte ich ja mit diesem Menschen telefonieren, leider vergeblich!

Grüsse und ziehen Sie auf jeden Fall die Strafanzeige durch!
Lexec

639  Datum: 2006-01-28 12:27:05
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de) schrieb:

Datum: 2006-01-28 12:13:23
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de) schrieb:

Zu Gästebucheinträgen Nrn 639/638/635/633/631:

Zunächst bedanke ich mich für die mir zuteil gewordene Hilfe. Das gab mir auch ein gutes Gefühl und hat mich wirklich gefreut. Jedenfalls weiß ich, dass wesentlich mehr Menschen daran beteiligt waren, als hier im Gästebuch veröffentlichten.

Heute nun erhielt ich den dritten Brief von diesem gemeinnützigen "Fachverband für biologische Medizin e.V.". Auch dieser ist nur vom "1.Vorsitzenden" unterzeichnet, der sich aber weiterhin nicht namentlich zu erkennen gibt.

Mit Datum vom 27.1.06 heißt es darin:

"nach neuerlicher Überprüfung der Sach- und Rechtslage erklären wir hiermit die
Rücknahme
unserer Forderung.

Zwar vertreten wir bezgl der Werbung in Heilberrufen eine andere Auffassung als die der neueren Rechtsprechung, mussten aber zur Kenntnis nehmen, dass die aktuelle Rechtsprechung mehr und mehr eine Liberalisierung der Werbung in den Heilberufen billigt und unsere Auffassungen derzeit nur noch bei eklatanten Verstößen durchsetzbar sind.

Wir bedauern deshalb, Ihnen vermeidbaren Aufwand bereitet zu haben und entschuldigen uns ausdrücklich.

Mit freundlichen Grüßen
i.A. (1.Vors. ) "


Inzwischen weiß ich, dass dieser 1.Vorsitzende ein Heilpraktiker aus Neustrelitz ist. Mit seinem Schreiben ist er meiner Unterlassungsklage gegen ihn nun zuvorgekommen. Aber der liebe Kollege, rechtlich offenbar nicht unbewandert, ist ja nun schon länger im Abmahnwesen tätig - siehe Gästebucheintrag Nr. 639 - so dass ich ihm seine Lauterkeit nicht abnehme.

Daher werde ich strafrechtliche Schritte gegen ihn einleiten, auch mit dem Ziel, seinem "Fachverband" die Gemeinnützigkeit aberkennen zu lassen, damit er zukünftig Gleiches unterlässt. Nicht jeder erfährt so viel Hilfe, wie ich sie bekam und zahlt dann aus Angst.

638  Datum: 2006-01-27 13:38:35
Rudolf Koch ( rudolf-koch@abmahnwelle.de / http://www.abmahnwelle.de) schrieb:

Zu den Einträgen 638/635/633/631

Wer von diesem Verein abgemahnt worden ist, sollte sich an den "DSW Deutschen Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität" in Bad Homburg wenden. Einfach die Abmahnung an die Fax-Nr. 06172/121533 faxen. Der DSW bekämpft seit Jahrzehnten solche Auswüchse unseres Rechts- und >Wirtschaftssystems. In der Regel wird - hier sicher auch - u.a. eine Strafanzeige erstattet.

Dort sind bisher 5 Abmahnungen bekannt, jede weitere Abmahnung steigert die Chance einer erfolgreichen Gegenwehr.

Ansonsten kann ich mich hier dem Beitrag von Herrn Eitel (638) nur voll anschließen. Weitere allgemeine Informationen kann man auch noch auf der unten genannten Seite der Abmahnwelle entnehmen.

637  Datum: 2006-01-24 11:33:39
Martin Eitel ( M.Eitel@gmx.net / keine Homepage) schrieb:

Zu Einträgen 631/633/635:

Vorab ist darauf himzuweisen, dass wegen des Rechtsberatungsgesetzes nur allgemeine Hinweise zulässig sind und keine konkrete Rechtsberatung möglich ist.

In dem im Jahr 2004 neu gefaßten UWG ist in § 8 Abs. 3 geregelt, wer Unterlassungsansprüche geltend machen kann.

Das sind außer Mitbewerbern (§ 8 Abs. 3 Nr. 1 UWG) auch rechtsfähige Verbände zur Förderung gewerblicher oder selbständiger beruflicher Interessen, soweit ihnen eine erhebliche Zahl von Unternehmen angehört, die Waren oder Dienstleistungen gleicher oder verwandter Art auf demselben Markt vertreiben, soweit sie insbesondere nach ihrer personellen, sachlichen und finanziellen Ausstattung imstande sind, ihre satzungsmäßigen Aufgaben der Verfolgung gewerblicher oder selbständiger beruflicher Interessen tatsächlich wahrzunehmen und soweit die Zuwiderhandlung die Interessen ihrer Mitglieder berührt (§ 8 Abs. 3 Nr. 2 UWG).

Außerdem sind berechtigt - was hier aber unerheblich ist - zur Geltendmachung von Unterlassungsansprüchen noch IHK und Handwerkskammern und qualifizierte Einrichtungen, die in die Liste nach dem Unterlassungsklagengesetz eingetragen sind.

Es wäre also zu klären, ob die den Unterlassungsanspruch geltend machende Vereinigung in die Liste nach dem Unterlassungsklagengesetz eingetragen ist. Das erscheint eher unwahrscheinlich, da das Unterlassungsklagengesetz vorrangig dem Verbraucherschutz dient, hier geht es wohl schon nach dem Namen der Organisation eher um Konkurrenten.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob der - mir auch unbekannte - eV die Voraussetzungen nach § 8 Abs. 3 Nr. 2 UWG erfüllt.

Hier ist es so, dass natürlich versucht wird, durch Abmahnungen seitens nicht klagebefugter Verbände schnell Geld zu verdienen. Insoweit ist der Verweis auf die Internet-Seite Abmahnwelle durchaus berechtigt.

Es ist aber in der Praxis nicht immer leicht, zuverlässig herauszubekommen, ob ein Verband nach § 8 Abs. 3 Nr. 2 UWG wirklich die erforderliche Eignung hat, seine satzungsmäßigen Aufgaben tatsächlich wahrzunehmen. Am ehesten kann der Verband das durch geführte Prozesse nachweisen, in denen seine Klagebefugnis von Gerichten anerkannt worden ist. Ob das für den fraglichen Verband oder Verein gilt, entzieht sich aber meiner Kenntnis.

Es wäre daher hilfreich, wenn sich Personen melden würden, die von dem genannten Verband schon mit Prozessen überzogen worden sind und Erfahrungen haben, ob Gerichte die Klagebefugnis des Verbandes (jetzt geregelt in § 8 UWG, früher in § 13 UWG) bejaht oder verneint haben.

Viele Abmahnvereine oder besser gesagt Absahnvereine scheitern an den nicht gerade niedrigen Anforderungen des § 8 Abs. 3 Nr. 2 UWG, der ja dazu dienen soll, diejenigen Vereinigungen auszuschließen, die nur oder vorrangig Geldinteressen verfolgen. Vereine, die ihre Klagebefugnis noch nicht vor Gericht bestätigt erhielten, werden daher kaum einen Prozeß riskieren, sondern darauf hoffen, dass sich der Empfänger der Abmahnung einschüchtern läßt.

636  Datum: 2006-01-22 22:31:10
martina ( sun_fish@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

2 meiner Töchter sind positiv auf Borreliose getestet worden,die 11 jährige aktive chron. Bor. bekommt seit 19.12.05 Antibiotika,die 2,5 jährige seit 2 Tagen Antibiotika bei chron. Borr. mit gestörtem Immunsystem.Ich selber bin auch pos. getestet worden habe nach 7 Tagen mit Allergie auf Antibiotika reagiert und abgebrochen.Da meine Homöpathin keine Erfahrung mit Beh. der Borreliose hat,suche ich auf diesem wege Hilfe.Habe Angst meinen Kindern mehr zu schaden als zu nützen-sie sollen laut Aussage der behandelnden Ärztin Dauerantibiose von 6 Monaten erhalten.Denke diese macht mehr kaputt als sie nützt.Bin durch Selbsthilfegruppen und Ärzte die selber betroffen sind und seit Jahren Antibiotika schlucken völlig verunsichert.Bin auf der Suche nach dem richtigen Weg für meine Kinder und mich.

635  Datum: 2006-01-21 17:32:12
draccoso ( draccoso@abacho.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Mehlhorn,

könnten Sie bitte einmal den genauen Wortlaut der Abmahnung hier reinstellen.

Danach läßt es sich besser darüber diskutieren.

mfg
D.

634  Datum: 2006-01-21 17:09:00
lexec ( lexec@germanmail.com / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter herr Mehlhorn,

schauen Sie bitte mal auf der Seite

abmahnwelle.de

da kann Ihnen eventuell geholfen werden.

Abmahnen darf nur, wer in der Liste der zugelassenen Abmahnvereine eingetragen ist. Und das ist dieser ominöse "ostzonen" Verein aus Neustrelitz sicherlich nicht.

Da steht nur einer Ihrer Kollegen, der nichts zu tun hat, weil er eben auf seinem Gebiet eine "Flasche" ist dahinter und meint nun, er könne hier Geld abzocken, ohne was zu tun.

Auch über das beim Amtsgericht geführte Vereinsregister kann man was erreichen.

Ich werde mal etwas weiter recherchieren und dann Bescheid geben, was ich rausgefunden habe.
Gruß
Lexec

633  Datum: 2006-01-21 03:02:14
Susanne Tauber ( sanne25-7@web.de / keine Homepage) schrieb:

zu 631

Sehr geehrter Herr Melhorn,

ich bin heute durch Zufall auf Ihre Homepage gestoßen und möchte mich ganz herlich für Ihre Arbeiten bedanken!
Ich würde es sehr bedauern, wenn Sie Ihre medizinischen Artikel aus dem Internet entfernen müssten, und somit eine breite Leserschaft der Möglichkeit beraubt würde sich so umfassend zu informieren.
In dem Wunsch Ihnen vielleicht helfen zu können bin ich Dr. Mosers Hinweisen gefolgt (http://www.neustrelitz.de/ , dann Gesundheit, Ärzte) und habe dabei den nachfolgenden Eintrag entdeckt, der mir wegen der Adressensgleichheit aufgefallen ist. Ob sich dahinter allerdings der gesuchte Fachverband verbirgt vermag ich nicht zu sagen:

Heilpraktiker

Michael H. Stieglitz
Fachpraxis für Naturheilverfahren und Komplementärmedizin
Zierker Str. 43
17235 Neustrelitz
Tel. 0170/6433930

Mit den besten Wünschen und in der Hoffnung noch häufig Ihre HP besuchen zu können um möglichst viel auch über alternative Heilmethode zu erfahren
grüßt Sie herzlichst
Susanne Tauber

632 

Datum: 2006-01-20 23:36:29
Dr. Rainer Moser ( Rmoser01@web.de / keine Homepage) schrieb:

zu 631 - Unterlassungserklärung

An alle Leser: Den bezeichneten Fachverband habe ich bisher noch nicht recherchiert, allerdings Anknüpfungspunkte wo man sich
informieren kann:

Dr.M.P.
...........
Tel.:..........
Fax: ............. Daten nachträglich gelöscht
E-Mail: ..........
Web: www..........
Facharzt für Allgemeinmedizin

Dipl.-Ing. Rolf Fleischhack
Landesgesundheitsamt Mecklenburg-Vorpommern, Sitz Neustrelitz, Schloßstr. 8, 17235 Neustrelitz


http://www.neustrelitz.de/ , dann Gesundheit, Ärzte

Stadt Neustrelitz
03981 -


Bürgermeister Andreas Grund 253-101
Sekretariat
Karin Bahr Fax:
205-443
253-101

Bitte helfen Sie mit!

Dr. Moser

Hinweis zur obigen Datenlöschung:
Nach Jahren
drohte mir am 5.4.08 nun durch e-mail der oben genannte Facharzt mit rechtlichen Schritten, wenn ich
nicht bis 10.4.08 seine Anschrift aus dem Gästebuch entfernen würde, da er dort in "ehrabschneidender Weise
mit der Abmahnung des "Fachvedrbandes biologische Medizin e.V." in Verbindung gebracht werde".

Nun wurde hier rechtlich natürlich niemandes Ehre verletzt! Das beweisen schon die Folgeeinträge dazu im Gästebuch.
Aber mein Hinweis darauf stimmte den Facharzt nicht versöhnlich. Er blieb bei seiner Forderung! So
streng sind bei Medizinern Ehrbegriffe!
Dem rechtlich sehr späten Wunsch des Facharztes komme ich ohne Anerkennung einer Rechtspflicht daher
gerne nach; will aber nicht verhehlen, dass mich diese 'rechtlichen Schritte' eigentlich sehr interessiert hätten.
19.4.08

631  Datum: 2006-01-20 22:46:09
nicole ( nicolekruschinski@web.de / keine Homepage) schrieb:

Zu 631
Rufen Sie doch mal bei der Stadtverwaltung in Neutreltz an und erkundigen sich nach diesem Verein.
Egal was man im Net sucht man findet immer etwas, in diesem Fall versucht vielleicht jemand Geld zumachen.
Ich wünsche Ihnen trotzdem noch viel Erfolg bei der Suche.

630  Datum: 2006-01-20 15:22:43
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de) schrieb:

Liebe Leser,

hiermit bitte ich Sie um Ihre Mithilfe.

Heute wurde ich vom gemeinnützigen

Fachverband biologische Medizin e.V.
Ziercker Str. 43
17235 Neutreltz

bis zum 2.2.06 zur Abgabe einer Unterlassungserklärung und zur Zahlung von Bearbeitungsgebühren in Höhe von 349,50 Euro aufgefordert. Meine Homepage www.melhorn.de sei ein sittenwidriger Verstoß gegen § 1 UWG und das Heilmittelwerbegesetz (HWG). Mir werden zivil- und strafrechtliche Schritte angedroht, sowie das Einschalten der "zuständigen Gesundheits- und Odnungsbehörden".

Die geforderte Unterlassungserklärung hätte zur Folge, dass ich meine medizinischen Artikel freiwillig aus dem Internet entferne.

Es ist mir bei Recherche im Internet nicht gelungen herauszufinden, wer dieser Fachverband ist und wer dahinter steht. Daher bitte ich die Leser, mir hierzu etwas zu sagen, wenn jemand Genaueres weiß.

Für Ihre Hilfe danke ich Ihnen im voraus!

Ihr
W.-A.Melhorn

629  Datum: 2006-01-19 16:05:34
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60) schrieb:

Dies ist ein Aufruf,

den ich zukünftig allen Gästebucheinträgen voranstellen werde. Bitte verbreiten Sie ihn bei Freunden und Bekannten! Es ist die Möglichkeit einer politischen Mitgestaltung!


Liebe Leser

mit der 'Großen Koalitiom' und den noch immer offenen Fragen bezüglich einer neuen - d.h. für mich: bezahlbaren - Gesundheitspolitik scheint mir politisch die Zeit gekommen, dass auch Sie als Herzkranke oder Schlaganfallgefährdete politisch insofern aktiv werden, dass Sie an Regierung und Abgeordnete herantreten und beide Ihre Hoffnungen und Erwartungen wissen lassen. Das ist ein sinnvoller und wichtiger Beitrag einer 'Demokratie von unten'.

Überlassen Sie das Handeln nicht immer nur Dritten! Tun Sie selbst etwas! Unterstützen Sie tatkräftig meine Aufrufaktion:

Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

SPD-Abgeordnete der letzten Wahlperiode haben es nicht vermocht, in dieser Angelegenheit auf die vormals rot-grüne Bundesregierung einzuwirken!

Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Apotheker Dr. Wolf Bauer hat es jetzt übernommen, sich hierum zu kümmern. Wenden Sie sich daher bitte persönlich an Herrn Dr.Bauer, damit dieser auch praktische Argumentationshilfe bekommt. Lesen Sie hierzu:
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#59262

Das Kapitel über Herrn Dr. Bauer informiert Sie auch über den derzeitigen Stand des Nachzulassungsverfahrens für das Herzmittel Strodival ( Fa. MEDA) und vor allem auch über die rechtliche Möglichkeit der Bundesregierung, aufgrund $36 Azneimittelgesetz den Wirkstoff Strophanthin aus der Verschreibungspflicht wieder - wie vor dem Jahre 1975 - herauszunehmen.

Helfen Sie mit! Vielleicht geht es ja irgendwann auch mal um Ihr Leben!

628  Datum: 2006-01-19 16:04:19
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Depression01/) schrieb:

zu Eintrag 628:

Die Verblüffung der Verfasserin ist mir nicht fremd. Immer wieder erlebe ich, dass schwere Krankmheitszutände - um die es sich auch hier fraglos handelte - durch Homöopathika in ganz kurzer Zeit beseitigt werden. Allerdings rate ich hier, noch IGNATIA C 200 zusätzlich zu nehmen. Dass dann noch eine Behandlung wegen des Tiertodes erforderlich ist, bezweifle ich.

Dass hier ursächlich ein Burn-out-Syndrom vorliegt, scheint mir allerdings zweifelhaft. Der Katertod war das Schockerlebnis, das durch die Schlaflofigkeit u.a. dann später das B-Syndrom bewirkte.

Das Ganze ist übrigens gar nicht so ungewöhnlich, wie es vielleicht manchem zu sein scheint, weil er ein aufgesetzt sachliches Verhältnis zu Tieren hat. Aber für viele Menschen hat heute ersatzweise ein Tier nun mal Kindfunktion und dessen Tod ist in Einzelfällen daher fürchterlich.

627  Datum: 2006-01-18 16:53:51
Beate Gries ( Beate.Gries@t-online.de / keine Homepage) schrieb:

Ich bin nach dem Tod meines Katers, den ich so sehr geliebt habe, krank geworden (Diagn:Larygo-Pharyngo-Bronchitis). Antibiotika und Penicillin schlugen nicht bzw. nicht so richtig an. 2 Wochen später bekam ich einen Rückfall. Dann fiel ich in ein tiefes Loch. Ich wollte nur noch bei meinem Kater sein, und dass schien nur möglich zu sein, wenn ich tot wäre. Ich dachte, ich halte das nicht aus, von ihm getrennt zu sein. Außerdem fühlte ich mich schuldig an seinem Tod, obwohl alle sagten, niemand hätte mehr für ihn getan als ich. Ich habe nur noch geschrien und geweint, über Stunden. Meine Schwester, die ich angerufen hatte, wollte mich einweisen lassen. Die Ärztin verschrieb ein Antidepressivum und Schlaftabletten. Ersteres habe ich nicht eingenommen und die Schlaftabletten hatten keine Wirkung. Inzwischen hatte ich 6 Wochen nicht mehr geschlafen (nur in Etappen von 30 Minuten - den Rest der Nacht grübelte ich. Nun habe ich mir gestern die beiden Mittel Serotonin...und L-Noradrenalin...besorgt und es geht mir gut. Ist das normal? So schnell? Welche Gefahren birgt das vielleicht? Sollte ich dennoch eine Therapie anstreben. Mein Kollege meint, ich hätte Burn-out-Syndrom und der Tod des Katers wäre nur das I-Tüpfelchen. Wie komme ich an einen guten Therapeuten (HP-Psych) in meiner Gegend (Braunschweig)?

626  Datum: 2006-01-17 20:17:22
nicole ( nicolekruschinski@web.de / keine Homepage) schrieb:

Danke für den Hinweis, mal auf das Wasser zu achten. Zwar gibt es bei uns fast nur Wasser, mal eine Apfelsaft Schorle, aber ob es das richtige Wasser ist? Auch das Salz werde ich entsprechend ändern. Ich bin für jeden Tip der meinem Kind helfen kann dankbar.

625  Datum: 2006-01-17 12:48:34
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Wasser) schrieb:

Zu Eintrag Nr. 625:

Die Erfahrungen mit dem 9-Jährigen Kind kann ich nur bestätigen. Viele Kinder werden voreilig mit Medikamenten behandelt. Eine richtige Ernährung wäre dabei wichtiger - was aber vielen Eltern offenbar schwerer fällt, als ihrem Kind Medikamente(Drogen) zu geben. Dabei ist seit den 1970-er Jahren bekannt, dass ein erhebicher Teil der Psychatriekranken in Wahrheit Allergiepatienten sind, die jahrzehntelang mit Süßigkeiten u.ä. vollgestopft wurden. Ihnen hilft dieses Wissen allerdings meist deshalb nicht, weil auch in den Kliniken noch immer ein äußerst ungesundes Essen ausgegeben wird. Auch dort sind Tabletten billiger und leichter zu handhaben.

Unbekannt ist den Eltern jedoch in der Regel die Bedeutung von reinem Wasser ohne Kohlensäure o.ä. Zusätze. Wie ich von meinen jungen Patienten weiß, bekommt kaum ein Kind - ebenso wie die Alten! - heute noch Wasser. Dabei kann sich ein Kind nur mit Wasser richtig und gesund entwickkeln. Näheres hierüber in meinen Artikel http://ww.melhorn.de/Wasser. Mit reinem Wasser können Sie wicklich etwas für Ihre Kinder tun!

624  Datum: 2006-01-16 22:11:40
nicole ( nicolekruschinski@web.de / keine Homepage) schrieb:

Die Geschichte von Nina hat mich sehr interessiert. Mein Sohn (9 Jahre) hat auch ADS. Zwar braucht er laut Kinder Psychologin (noch) keine Medikation, aber ausgeschlossen wurde es nicht. Ich war zum Zeitpunkt des Arztbesuches schon gut über ADS informiert.
Leon war auch schon in einer Therapie und ich habe mit seiner Therapeutin darüber gesprochen. Sie gab mir die Adresse eines Heilpraktikers. In einem langen Vorgespräch kam er auch auf die Ernährung zu sprechen. Speziell Zucker. Nun der Zuckerkonsum war schon recht hoch. Ich habe ein Zusammenhang auch nie gesehen. Zusätzlich gab er mir ein Mittel das sein allgemeines Befinden unterstützen soll.
Das war im August 2005. Seit dem verbuchen wir eine Menge Erfolge. Auch die Ernährung haben wir umgestellt. Ich glaube auch das die Diagnose ADS zu schnell gestellt wird. Es gibt viele "Grenzkinder" die zwar die Symtome von ADS haben aber noch lange nicht die Krankheit ADS. Es ist ja auch bequem dem Kind eine Pille geben und alles wird gut! Ich glaube das der Weg den man gehen sollte ein anderer ist. Keine Drogen für Kinder! Denn in meinen Augen ist das nichts anderes.

623  Datum: 2006-01-06 10:31:37
Vester ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Kann mir das einmal jemand erklären? Oral wird zugelassen, obwohl angeblich wirkungslos?? I.V dagegen nicht, obwohl es früher in jedem Notfallkoffer eines Arztes vorhanden war??
Sollverstehen, wer will.

622  Datum: 2006-01-03 10:11:23
Helmut Gobsch ( helmut@gobsch.de / http://herzinfarkt.twoday.net) schrieb:

In einem heutigen(03.01.2006) Telefongespräch mit Herrn Prof. Dr. Lütz(Apotheker) vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte wurde mir mitgeteilt,
dass Strodival oral mit Auflagen zugelassen wurde. Die Zulassung von Strodival i.V. wurde versagt. Gegen beide Entscheidungen kann die Herstellerfirma MEDA GmbH Wiesbaden klagen. Die Klagen haben aufschiebende Wirkung. (Telefonnr. von Herrn Prof. Dr. Lütz: 0228-2073429)

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Gobsch

621  Datum: 2006-01-02 12:08:43
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60) schrieb:

Zu Eintrag Nr. 629:


In Gästebucheintrag Nr. 626 habe ich auf diese Anfrage schon eine Antwort gegeben. Überdies sollte dem Anfrager eigentlich bewusst sein, dass er eine solche Umstellung, nach einer nur 3-zeiligen Anfrage bei mir, nicht nach Belieben vornehmen kann. So einfach ist Medizin nun auch wieder nicht!

620  Datum: 2006-01-01 12:38:46
baer peter ( pbroe@gmx.ch / keine Homepage) schrieb:

ich habe vor 4 monaten eine herzoperation mit 6 by-pass verpasst bekommen und möchte nun von den medikament wie aspirin cardio, atacand 16 mg und selipran 40mg wegkommen. Können Sie mir bitte eine empfehlung abgeben und mir bezugsquellen zu Strophanthin angeben. besten dank. mfg. baer

619  Datum: 2005-12-30 13:41:12
Wilfried Claus ( wilfried.claus@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo,

kennt jemand im Frankfurter Raum bzw. Großraum einen Doktor der mit Strophantin behandelt, z.B. Angina pectoris.

Solch einen Doktor, für den das selbstverständlich ist, und der nicht erst vom Patienten für sein Heil dazu gezwungen werden muß.

Ich bitte ggf. um eine kurze e-mail Nachricht,

Herzliche Grüße, Wilfried Claus

618  Datum: 2005-12-27 19:42:23
Rudi Ph. Weilmünster ( rudiphw@t-online.de / http://www.rudiphw.de) schrieb:

Ich freue mich sehr, dass es Leute wie Sie gibt die den Menschen nicht nur neue Hoffnungen geben, sondern auch über den Einfluss der Pharma-Industrie auf unsere Gesndheit aufzeigt. Es wäre schön wenn alle Kranken sich endlich dagegen einmal wehren würden. Die meisten wissen noch nicht einmal, dass wir vom Staat zwangsjodiert werden und dadurch unser Immunsystem geschwächt wird.
Rudi Ph. Weilmünster

617  Datum: 2005-12-27 16:31:56
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt) schrieb:

Zu Eintrag Nr. 624:

Durch den Druck der Schulmedizin gegen Strophanthin gibt es kein solches Verzeichnis, weil die meisten Ärzte Angst haben, sich als Strophanthintherapeuten zu 'outen'. Sie fürchten nämlich Schwieigkeiten mit den Kassen - die es in Wirklichkeit aber nicht gibt! - und vor allem für den Fall, dass irgend etwas 'passieren' sollte, denn dann würde es heißen, sie hätten nicht mit der 'modernen' Medizin - was immer das sein mag! - gearbeitet, sondern entgegen dem angeblich 'neuesten Stand der Wissenschaft' mit einem seit über 100 Jahren - bestens - bewährten Wirkstoff, der heute noch in Ländern des ehemaligen Ostblocks, in der Schweiz und anderswo gebräuchlich ist.

Kaum zu glauben, aber wahr! Das wurde mir und anderen jedenfalls schon von Ärzten so gesagt.

Heilpraktiker wiederum dürfen nicht mit Strophanthin arbeiten, weil der Wirkstoff ja seit dem Jahre 1975 auf Drängen interessierter Ärztekreise unter Verschreibungspflich kam, damit er so der Selbstmedikation der Betroffenen und den Heilpraktikern entzogen ist. Dahinter stecken m.E. fraglos wirtschaftliche Interessen der Pharmaindustrie und der mit dieser 'verbandelten' Ärzteschaft.

Folglich muss jeder seinen Arzt in manchmal demütigenden Gesprächen bitten - wie mir berichtet wurde - doch entgegenkommenderweise das Mittel zu verordnen. Nich immer gelingt das, denn es hat sich in der Ärzteschaft noch nicht herumgesprochen, dass durch die breite Wirkung des Strophanthins in der Summe viel Geld für Arzneimittel und Therapie gespart werden könnte, wenn etwa Strophanthin ( Strodival mr ) in der 300 Stck-Packung verordnet würde. Solche Verordnung würde letztlich das Arzeinmittelbudget der Ärzte entlasten.


Da aber zunehmend die Patienten bereit sind, auch solche, von der Kasse ersetzte Mittel wie Strodival selbst zu bezahlen, nur um sie überhaupt verordnet zu bekommen, spart das den Ärzten und Kassen natürlich noch mehr Geld.

Eine andere Lösung ist die Verordnung durch Heilpraktiker. Sie ist nicht verboten, darf aber von der Apotheke eigentlich nicht eingelöst werden, weil das Mittel ja verschreibungspflichtig ist. Immer mehr Apotheken in der ganzen BRD haben sich aber inzwischen bezüglich Strophanthin kundig gemacht und liefern Strodival - unerlaubterweise - auch ohne ärztliche Verordnung aus. Dann ist das Mittel aber vom Patienten selbst zu bezahlen.

Dieser rechtliche 'Grauzustand' ist letztlich unhaltbar wie unwürdig.

Daher auch mein Bemühen, die neuerliche und von der Regierung jederzeit mögliche Freigabe des Strophanthins über §33 Arzneimittelgesetz zu erreichen.

Daher ist es m.E. auch wichtig, dass sich jeder, der sich unter solchen Umständen Strophanthin verschaffen muss, schriftlich an das Bundesgesundheitsministerium - z.Hd. Herrn Dr. Schwerdtfeger, Abteilung 11 - wendet und darauf drängt, dass Strophanthin wieder - wie vor 1975 - freigegeben wird.

Mir selbst sind insofern die Hände gebunden, weil mit mir natürlich niemand spricht. Schließlich bin ich wegen meiner 'aufwieglerischen' Veröffentlichungen über Strophanthin längst als Nestbeschmutzer, Querualent, Störenfried u.ä. gebrandmarkt. Niemand, der in Politiker-, Justiz- und Beamtenkreisen was auf sich hält, gibt sich aber dafür her, mit einer so'zwielichtigen' Figur zu reden oder ihr gar schritlich zu antworten - schließlich steht zu befürchten, dass ich eine Antwort ehrfurchtslos im Internet veröffentliche - siehe hierzu das Verhalten der Politiker unter http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Es ist für mich kein Problem, diese Rolle des 'bösen' Mannes innezuhaben. Politische und bürokratische Systeme verhalten sich schließlich immer so, um etwas abzublocken. Da sind Häme, Spott und Rufmord bewährte Vorgehensweisen der Verantwortlichen.

Aber damit der von mir erstrebte Prozess neuerlicher Freigabe von Strophanthin weiter geht, sollten im Sinne meiner

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die
Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!- http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

die betoffenen Mitbürger selbst aktiv werden. Mir ist nämlich bekannt, dass das Bundesgesundheitsministerium dazu neigt, entgegen dem bereits feststehenden, ablehnenden Beschluss des Bundesinstitutes für Arzneimittelforschung, über § 33 Arzneimitelgesetz eine positive Lösung für den Wirkstoff Strophanthin zu finden.

Untestützen Sie daher bitte die politische Meinungsbildung im Bundesgesundheitsminiseriums durch entsprechende Anschreiben. Hierzu siehe auch meinen Aufruf zu Beginn des Gästebuches.

616  Datum: 2005-12-26 14:59:15
Volker Krill ( vkrill@krillenburg.com / http://www.krillenburg.com) schrieb:

Eine gute Hilfe für alle wäre natürlich ein Verzeichnis der Ärzte/Heilpraktiker die nach dieser Strophanthin-Methode behandeln. Ich wohne z.B. im Saarland u. wüßte nicht wohin ich mich hier wenden sollte.

Viele Grüße
Volker Krill

615  Datum: 2005-12-23 19:11:20
Elke Gedaschke ( gedaschke@elnoza.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn und an alle Helfer und Helfershelfer,

als Befürworterin und Mitkämpferin für Ihr Bestreben und den Erhalt von Strophantin möchte ich Ihnen und das gesamte Team, allen Mitlesern und Gleichdenkenden, ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und viel Erfolg für das nächste Jahr wünschen.
P.S. Dank Strodival ist der Zustand meiner Mutter nach 2 Herzinfarkten immer noch stabil und hoffnungsvoll.

Liebe Grüße,
Elke Gedaschke

614  Datum: 2005-12-11 00:04:53
Martin Eitel ( M.Eitel@gmx.net / keine Homepage) schrieb:

Zu Beitrag Nr. 618 von Helmut Gobsch ist anzumerken, daß er nicht nur vom Thema her nicht in dieses Gästebuch gehört, sondern darüber hinaus auch inhaltlich als eher überzogene politische Meinungsäußerung eines Bundestagswahlbewerbers zu bewerten ist. Das in Bezug genommene Urteil des LG Hamburg ist zwar inhaltlich durchaus problematisch, aber es gefährdet keinesfalls die Demokratie, zumal mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, daß es in der Berufungsinstanz oder weiter oben im Instanzenzug aufgehoben wird. Das LG Hamburg hat offenbar nicht hinreichend die EU-Richtlinie zum Elecrronic Commerce berücksichtigt, die sich auch mit der Providerhaftung befaßt. Die ungenügende Berücksichtigung von EU-Recht ist heutzutage ein leider recht häufig zu beobachtendes Defizit von deutschen Gerichtsentscheidungen.

613  Datum: 2005-12-09 16:48:07
sabine meinert ( muesli-biene@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

hallo herr melhorn,
vielen dank für ihren artikel. ich würde gern ihre untersuchungsmethoden an unserem sohn in anspruch nehmen, da ich durch ihre behandlungserfolge bei NINA wieder hoffnung auf hilfe für unseren fabian habe. in den sommerferien 2001 wurde er wegen eines armbruches operiert, es folgte der schulwechsel zum gymnasium mit gipsarm. anschließend erste schulprobleme. in der 6. klasse wurde ads ohne hyperaktivität diagnostiziert. medikent und concerta nach einem halben jahr ohne große erfolge abgesetzt, weil fabian sich auch gegen tabletten sträubte (er fühlte sich nach einnahme unwohl, verlor an gewicht und hatte schlafstörungen). nach der klasse 8 wechselte er die schule. nun ist er auf der realschule in der 10. klasse. leider hat er durch seinen konzentrationsmangel oft schwierigkeiten. ich würde ihm gerne mittels globoli zu mehr aktivität (körperlich)und tatendrang (beginnen von schul-oder sonstigen geistigen anforderungen) helfen...
ich würde mich über eine antwort von ihnen freuen...
beste grüße
sabine meinert

612  Datum: 2005-12-06 18:03:41
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt) schrieb:

Zu Eintrag Nr. 618:

Zum einen ist das kein Beitrag, der in dieses Gästebuch gehört, zum anderen kann ich die Aufregung des Verfassers nicht teilen. Die Entscheidung des LG Hamburg scheint mir vielmehr richtig und wichtig! Wer nicht in der Lage ist, ein Forum, Gästebuch o.ä. so zu kontrollieren, dass dort keine Verstöße gegen bestehende Gesetze geduldet werden, der soll m.E. durchaus mitverantwortlich gemacht werden. Schließlich muss er um diese Gefahr solchen Missbrauchs wissen und diesen abwenden. Dafür ist er zu recht verantwortlich und sich hinter einer tatsächlichen oder vorgeblichen Überlastung zu verstecken, ist keine akzeptable Ausrede!

So wenig, wie ich mich strafbar beleidigen lasse - siehe mein Gästebucheintrag Nr. 615 - so wenig muss das ein Dritter über meine Gästebücher hinnehmen.

Das Internet darf kein Tummelplatz für jene werden, die - womöglich noch anonym - verbal ihren Frust in einer strafbaren Weise ablassen.

Ein "Aus für die Demokratie", wie das der Verfasser beklagt, sähe ich daher nur darin, dass das Urteil des LG Hamburg anders ausgefallen wäre.

611  Datum: 2005-12-05 20:23:23
Helmut Gobsch ( helmut@gobsch.de / http://herzinfarkt.twoday.net) schrieb:

Das AUS für die Demokratie !!!!!!!!!!!


Betreiber haftet auch ohne Kenntnis für Forum-Beiträge / Urteil:
Foren, Blogs und Chats unter Zugzwang

Hannover (ots) - Der Heise Zeitschriften Verlag ist als so
genannter Mitstörer in einem Gerichtsurteil verpflichtet worden,
sämtliche Beiträge in den Leserforen von heise online im Vorhinein
auf einen bestimmten Rechtsverstoß hin zu überprüfen. Das Urteil (Az.
324 O 721/05) dürfte gravierende Auswirkungen auf den Betrieb von
Webforen und vergleichbaren Diensten haben.

Das Hamburger Landgericht hat nach einer mündlichen Verhandlung
eine einstweilige Verfügung bestätigt, gegen die der Verlag
Widerspruch eingelegt hatte. Im vorliegenden Fall hatte der Heise
Zeitschriften Verlag die beanstandeten Forumsbeiträge unmittelbar
gelöscht. Die Kammer erklärte aber, sie sei überzeugt, dass der
Verlag allein durch die Verbreitung auch ohne Kenntnis für die im
Forum geäußerten Inhalte haftbar zu machen sei. Den Einwand des
Verlags, dass eine automatische Filterung erwiesenermaßen nicht
funktioniere und eine manuelle Prüfung jedes Beitrags angesichts von
über 200.000 Forenbeiträgen pro Monat schlicht nicht zu leisten sei,
ließ die Kammer nicht gelten.

"Sollte sich diese Rechtsprechung durchsetzen, führt das dazu,
dass jeder Anbieter, der ungefiltert die Möglichkeit zu Kommentaren
bietet, unmittelbar für Rechtsverstöße in den Beiträgen haftet und
abgemahnt werden kann", kommentierte der Justiziar des Heise
Zeitschriften Verlags, Joerg Heidrich. Davon seien nicht nur Foren,
sondern auch alle anderen Web-Kommunikationsformen wie Blogs,
Gästebücher oder sogar Chats betroffen.

Die Auswirkungen des Urteils auf den weiteren Betrieb der Webforen
von heise online sind kaum absehbar. "Wir können wohl zu brisanten
Themen generell keine Diskussionsplattform mehr anbieten", sagte
Chefredakteur Christian Persson. Der Heise Zeitschriften Verlag hat
bereits angekündigt, nach der Zustellung der schriftlichen
Urteilsbegründung Rechtsmittel gegen die Entscheidung einzulegen.
(hob)

Weitere Informationen finden sich bei heise online unter
www.heise.de/newsticker/meldung/66982

Aktuelle Meldungen aus der Heise Medien Gruppe finden Sie unter
http://www.heise-medien.de/presseinfo

Unter http://www.heise-medien.de/presseabo können Sie sich für den
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Pressemitteilung aus der Heise Medien Gruppe per E-Mail.

Originaltext: heise online

Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=37690

Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_37690.rss2


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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 [0] 511 5352-561
Telefax +49 [0] 511 5352-563
anja.reupke@heise-medien.de
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610  Datum: 2005-11-29 20:00:50
Helmut Gobsch ( helmut@gobsch.de / http://herzinfarkt.twoday.net) schrieb:

Heute(29.11.05) habe ich die Ombudsfrau des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
Frau Dr. Holz-Slomzcik (Tel.: 0228-2073531) wegen der Nachzulassung von Strodival gesprochen. Sie sagte mir,
dass die Entscheidung bis zum 12.12.05 getroffen sei.
Klang aber nicht sehr hoffnungsvoll(sie ist selbst eine Ossi-Frau und kennt aus eigener Erfahrung die
Gaben von Strophanthin i.V. bei Herzinsuffienz bei älteren Menschen in der DDR).
Sie sagte auch, dass es dann für die Firma MEDA GmbH
noch eine Ausverkaufsöglichkeit von Strodival bis zu zwei Jahren gebe. Außerdem könnte die Firma MEDA GmbH Wiesbaden gegen die Verweigerung der Nachzulassung klagen. Das hätte für die Firma MEDA GmbH eine aufschiebende Wirkung.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Gobsch

609  Datum: 2005-11-18 03:09:58
Ingrid Landl ( i.landl@gmx.net / keine Homepage) schrieb:

Ich habe eben mit wachsendem Interesse den Artikel über Impfschäden bei Säuglingen und SARS und Vogelgrippe gelesen.
Der letzte Abschnitt, mit dem rein hypothetischen Gedanken, das Vogelgrippe-Virus oder auch Schweinepest mit einem menschlich pathogenen Virus zu kreuzen und damit gut zu verdienen, scheint nach den letzten Meldungen in den Medien, wonach die Vogelgrippe mittlerweile in Europa Einzug gehalten hat, nicht mehr so weit hergeholt zu sein.
Es mussten nicht mal Terroristen bemüht werden, um das Virus nach Europa zu bringen..... ein paar Zugvögel, die unvorsichtigerweise während des Überfliegens von Europa ihre Körperausscheidungen nicht zurückhalten konnten, sind doch auch gute Transporteure.
Es steht also abzuwarten, wann die angekündigte Epidemie endlich ausbricht, denn wie ich vermute, steht die Pharmaindustrie bereits mit hilfreichen Impfstoffen bereits Gewehr bei Fuß.

So sieht man wieder einmal, dass auch die unglaublichsten Gedanken so undenkbar nicht sind.

608  Datum: 2005-11-17 17:31:49
Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de) schrieb:

Zu Gästebucheintrag Nr. 610:

Gegen den mir inzwischen bekannten Verfasser des Eintrages habe ich heute Privatklage wegen Verleumdung nach § 187 StGB erhoben. Niemand muss meiner Meinung sein. Das kann jeder scharf und unmissverständlich so auch sagen und ich lasse das im Gästebuch dann auch stehen. Aber sich scheinbar anonym zu solchen Entgleisungen zu versteigen, ist unannehmbar! Deshalb wird sich der Verfasser nun vor Gericht verantworten müssen.

607  Datum: 2005-11-13 17:39:09
Dr. Christine Siepe ( csiepe@photonic-sense.com / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn,

bezüglich Strodival und dem von Ihnen empfohlenen Entsäuerungspulvdr nach Dr. Kern haben Sie meinen Mann und mich sehr überzeugt, weshalb ich das hier weitergeben möchte.

Mein Mann hatte vor einigen Wochen nachts einen Schlaganfall. Er wachte morgens mit einem ganz verschobenen Gesicht auf. Der Mundwinkel war schief gezogen und er hatte ein hängendes Auge auf der linken Seite. Sein Sprechen war nuschelig und schwer verständlich.

Sofort gab ich ihm eine große Dosis des von Ihnen für solche Fälle empfohlenen Entsäuerungspulvers und mehrere Strodival. Schon nach kurzer Zeit ging es ihm besser.

Durch die intensive Behandlung, bestehend aus Strodival plus Entsäuerungspulver plus 5 l Wasser/Tag plus eine Aspirin zur Blutverdünnung war er innehalb 3 Tagen wieder vollständig hergestellt und ist heute fit und munter. Mit seinen 68 Jahren ist mein Mann weiterhin stark in unserem Unternehmen eingespannt.

Als promovierte Nahrungsmittelchemiker wissen wir es beide zu schätzen, was das weiterhin eingenommene Strophanthin und das Entsäuerungsmittel bei ihm und mir therapeutisch leisten.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. C. Siepe

606  Datum: 2005-11-12 18:11:29
Rentner ( rentner25@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Seit mehreren Jahren leidet mein Onkel unter Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen, die mit Medikamenten behandelt werden (Digitalis, Betablocker, Entwässerungstabletten u.a). Er hatte in den letzten beiden Jahren zwei Mal im Krankenhaus eingestellt werden müssen (ich meine jeweils ca. 2 Wochen lang). Dieses Jahr nun wollte er seinen Urlaub verschieben, da er seit Wochen Druck in der Herzgegend hatte und kaum 10 Schritte gehen konnte (er selbst vermutete wieder eine große Wasseransammlung in der Lunge).
Entgegen jeglicher Vernunft fuhr er dennoch mit seiner Frau in den Urlaub; schon die lange Bahnfahrt machte ihm sehr zu schaffen. Am Urlaubsort war ein Verlassen der Ferienwohnung in den ersten Tagen kaum denkbar.
Zur selben Zeit weilte auch ich in derselben Ferienanlage. Wie üblich hatte ich die Ration Strophanthintabletten dabei, die ich schon vor ca. einem Jahr mir besorgt hatte, da ich schon damals versucht hatte, meinen Onkel dazu zu bewegen, sie wenigstens einmal auszuprobieren.
Am Morgen des dritten Tages wurde ich zu meinem Onkel gerufen, der wohl die halbe Nacht nach Luft schnappend am Fenster gesessen hatte. An Schlaf war nicht zu denken gewesen. Zusätzlich zur Luftnot hatte sich am Morgen dann noch ein starker Druck in der Herzgegend eingestellt. Er saß am Tisch und sah elend aus. Normalerweise wäre das sofort ein Fall für den Notarzt gewesen. Ich entschloss mich aber, was sich zum Glück als richtig herausstellte, die Notfallbehandlung mit Strophanthin selbst vorzunehmen. Ich sagte ihm, dass wir höchstens 15 Minuten warten würden und ich dann einen Arzt rufen müsse. Er selbst wollte dies natürlich nicht. Er meinte, das würde schon wieder werden.
Ich nahm 2 Kapseln Strodival, schnitt sie auf, trocknete mit einem Tuch seine Zunge und schmierte ihm den Inhalt der Kapseln dann darauf. Ich bat ihn, so wenig wie möglich davon zu schlucken.
Und dann passierte das, was ich erhofft, ja, ich muss sagen, nach all meinen Recherchen erwartet hatte: der Druck ums Herz ließ deutlich nach und mein Onkel konnte schlagartig wieder viel besser atmen.
Allerdings war ich mir meiner Verantwortung bewusst und rief danach dennoch einen Arzt, allerdings nicht den Notarzt. Als dieser zwei Stunden später kam, schickte er meinen Onkel aufgrund der geschilderten Symptomatik und auch seiner Untersuchungen ins Krankenhaus, da Freitag und das Wochenende bevorstand.
Ich sprach Strophanthin an, aber er winkte nur ab und sagte, das sei in irgendeiner der Tabletten, die mein Onkel schluckte eh drin. War natürlich Quatsch, wie sich später beim Studium der Beipackzettel herausstellte. Vermutlich verwechselte er es mit Digitalis oder kannte Stophanthin nicht einmal.
Im Krankenhaus selbst bekam mein Onkel eine Entwässerungsspritze und wurde am nächsten Tag völlig auf den Kopf gestellt (d.h. untersucht). Dank meiner Tante konnten wir ihn dazu bewegen, weiterhin 3x2 Strodival am Tag zu nehmen. Wir sagten den Ärzten davon nichts, es wäre vergeudete Zeit gewesen.
Schon direkt nach dem Wochenende sprach auch ich mit einem der Ärzte und er sagte, dass sie an der Medikation nur eine minimale Veränderung vorgenommen hätten und völlig überrascht wären, wie gut es dem Patienten ginge. Sie wollten ihn zur Beobachtung aber noch einen weiteren Tag im Krankenhaus belassen und schickten ihn dann mittwochs nach Hause.
In der Zwischenzeit hatte ich über den Hausarzt und die Apotheke eine weitere Packung Strophanthin organisiert, so dass mein Onkel noch 2 Wochen seinen Urlaub genießen konnte.
In der Zwischenzeit sind fast drei Monate vergangen und es geht ihm recht gut. Der Hausarzt hat sogar angefangen, bestimmte andere Medikamente zu reduzieren. Überraschend stellte mein Onkel fest, dass er viel weitere Strecken laufen kann und der scheinbar chronische Husten, der ihn seit längerem begleitet hatte, wie weggewischt war.
Er ist in der Zwischenzeit absolut von Strophanthin überzeugt und hätte es wohl gerne schon etwas früher genommen. Da die behandelnden Schulmediziner aber immer ablehnend der Sache gegenüber standen, bedurfte es wohl eines Notfalls um wenigstens die Einsicht bei meinem Onkel und beim Hausarzt reifen zu lassen.
Mein Onkel ist übrigens deutlich über 80 Jahre alt.

605  Datum: 2005-11-12 03:06:02
Martin Eitel ( M.Eitel@gmx.net / keine Homepage) schrieb:

Zu Beitrag Nr. 610:

Auch wenn sich der Herr Dipl. psych Berater IAPP Rudi Mertens mit seinem ziemlich primitiven Beitrag eigentlich schon selbst als seriöser Berater disqualifiziert hat, so erfordert sein Angriff auf Behandlungsalternativen jenseits der Schulmedizin nochmals den klaren und unmißverständlichen Hinweis, daß die Schulmedizin selbst nach eigenem Eingeständnis führender Repräsentanten schlicht und einfach nicht in der Lage ist, bei 94 % der Krankheitsbilder eine kausale Behandlung anzubieten, sondern vielmehr wird lediglich mit nebenwirkungsreichen Säften und Pillen an den Krankheitssymptomen herumkuriert (so das Eingeständnis des Geschäftsführers Dr. S. J. Oschmann von der Pharma-Firma MSD Sharp & Dohme; dazu bereits meine Beiträge Nr. 590 und 591).

Wer also eine Behandlung ohne die riskanten Mixturen der Pharmaindustrie mit ihren häufig schlimmen und teilweise tödlichen Nebenwirkungen sucht, kommt schlicht und einfach an alternativen Behandlungsarten nicht vorbei; bekanntlich gibt es zahlreiche Studien, die nachweisen, daß sich die Zahl der Todesfälle immer dann signifikant verringert hat, wenn es Streiks im Gesundheitswesen gab.

Die entscheidende kausale Krankheitstherapie ist, wie Dr. Schnitzer und die Teilnehmer seiner Studien nachhaltig bewiesen haben, eine Ernährungsumstellung auf eine möglichst artgerechte Ernährung, die dem Stoffwechsel alle nötigen Stoffe zur Verfügung stellt, die zu einer ordnungsgemäßen Funktion nötig sind. Alternative Behandlungsarten wirken dabei unterstützend, anstatt wie die meisten synthetischen Arzneistoffe ihrerseits in den Stoffwechsel störend einzugreifen und dadurch zu der zu behandelnden Krankheit zusätzliche Störungen und Beeinträchtigungen herbeizuführen.

604  Datum: 2005-11-11 13:11:59
Dr. R. Moser ( Rmoser01@web.de / keine Homepage) schrieb:

Gästebucheintrag 612 – Hr. Mertens

Hallo Hr. Dipl. psych. Mertens,

mir ist nicht nachvollziehbar wie Sie als Studierter zu solch entgleisenden Worten kommen und dies noch veröffentlichen.

Es gibt sehr viele Wege zur Heilung, wobei die Schulmedizin sich zwar