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Gutes zu tun, sorgt für Gerechtigkeit Jesaia, 1, 17 Ich will das Verlorene suchen und das Verirrte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken Hesekiel, 34,16 |
Gästebuch-Archiv von Wolf-Alexander Melhorn:
Wirtschaft
Lieber Leser,
zur besseren thematischen Trennung meiner unterschiedlichen Artikel habe ich hier
ein gesondertes Gästebuch-Archiv für die Artikelgruppe Wirtschaft eingerichtet.
Info: |
22 Einträge auf 1 Seite |
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Datum: 2007-10-02 20:02:54 Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/atomkraftwerke/) schrieb: Die Leser weise ich vor dem Hintergrund des Doku-Dramas " Armageddon“ – gesendet jeweils um 20.15 Uhr als Zweiteiler vom Zweiten Deutschen Fernsehen ( ZDF) am 25.9.07 und 2.10.07 - auf meinen aktualisierten Artikel hin: ATOMKRAFTWERKE und Kometen (Impacts ) - Das Ende der Menschheit http://www.melhorn.de/atomkraftwerke/ Mittels Spielszenen und dokumentarischem Material entwarf das ZDF das Szenario einer kosmischen Katastrophe durch den Einschlag eines Asteroiden mit einem Durchmesser von 13 km. Alles wissenschaftlich belegt und filmisch nachvollziehbar gemacht! Also so recht zum Schaudern - und der Zuschauer fühlt sich eben deshalb in seinem jetzigen Leben plötzlich wieder herrlich geborgen. Weiß er doch: Dieses Doku-Drama ist nur eine Fiktion! Dem Zweiten Deutschen Fernsehen ist diesbezüglich aber vorzuwerfen, die Zuschauer aus wohl politischen Gründen getäuscht zu haben! Für ein solches Geschehen bräuchte es nämlich keineswegs eines ‚Superkometen’ wie im Film. Schon bei einem nur ‚kleinen’ Einschlagsobjekt von wenigen hundert Metern Durchmesser käme es zu einer unumkehrbaren Katastrophe, denn die unbeschädigten AKWs werden ‚durchbrennen’, und die im Einschlagsgebiet liegenden AKWs und Atommülldeponien zerstreuen zusätzlich ihre todbringenden Hinterlassenschaften unkontrolliert. Unkorrigierbar würden folglich hunderte ‚Tschernobyls’ die Erde in der Folge unbelebbar machen! Der emeritierte Ordinarius der Wiener Universität Prof. Dr. Alexander Tollmann - international anerkannter Geologe - verhinderte als erfolgreichster Umweltschutzaktivist Österreichs wegen dieser Gefahr aus dem Weltall durch Volksentscheid - in der politisch rückständigen BRD unzulässig! - Atomkraftwerke in Österreich. Lesen Sie seinen Beitrag! In der BRD fördert die Politik das Geschäft der Atomlobby! Das ZDF ist dabei m.E. nun auch behilflich! Die Bevölkerung soll durch übertreibende Ablenkung von der eigentlichen und derzeit noch durchaus behebbaren Gefahr durch Atomkraft m.E. abgelenkt werden! Mit Fernsehgebühren des kleinen Mannes betreibt das ZDF m.E. also ganz gezielt dessen Verdummung, um medienpolitisch so das Geschäft der Atomindustrie und der sie begünstigenden Politik zu fördern. Denn nichts von dieser weit schlimmeren Bedrohung für die Zukunft der Welt in dem angeblich reastischen Doku-Drama! |
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Datum: 2007-10-01 16:21:05 Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Wespen/) schrieb: Die Leser auch dieses Gästebuches seien auf meinen neuen Artikel hingewiesen: http://www.melhorn.de/Wespen/ Bienen-Wespen- und Hornissenstiche sind alljährlich sehr gefürchtet und für Allergiker manchmal auch gefährlich. In einem Erfahrungsbericht ist dargelegt, wie sich Eltern notfallmäßig vorbereiten und helfen können. |
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Datum: 2007-09-28 09:42:13 Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/BorrelioseXII/) schrieb: Die Leser auch dieser Seite seien auf meinen neuen Artikel hingewiesen: http://www.melhorn.de/BorrelioseXII/. Ein Patient hatte nachgewiesen Hanta-Viren, eine durch Mäuse und Ratten übertragenen Krankheit. Diese breitet sich wegen der klimatischen Veränderungen in Europa auch in der BRD verstärkt aus, findet ärztlicherseits bislang aber nur wenig Beachtung. Ein anderer Patient berichtet über die Beschwerden in seiner Familie, die homöopathisch mit Hanta-Viren erfolgreich behandelt wurden. |
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Datum: 2007-09-28 09:32:33 Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de) schrieb: Den Lesern auch dieser Seite möchte ich meinen Artikel vom 8.8.07 bekannt machen: http://www.melhorn.de/ImpfschadenVI/ Impfschaden einer 6-Jährigen durch Mehrfachimpfung Erfahrungen einer Mutter. Eine Mutter schildert die jahrelangen Beschwerden ihrer Tochter trotz fachärztlicher Behandlung: Atemnot bei leichter Belastung; Pseudokrupphusten; chron. Ohren entzündungen; vergrößerte Rachenmandeln mit Schnarchen; OP-Termin für Paukenröhrchen. Der Artikel betrachtet die Problematik der Mehrfachimpfungen und Möglichkeiten einer Behandlung |
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Datum: 2007-05-30 14:58:25 Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt) schrieb: Dies ist ein Aufruf - Stand 30.05.07 - den ich seit Jahren mit jeweils aktualisiertem Inhalt den Einträgen meiner Gästebücher voranstelle. Bitte geben Sie diesen Aufruf vor allem an Kranke weiter. Liebe Leser, die 'Große Koalition' hat die offenen Fragen bezüglich einer neuen - d.h. für mich: bezahlbaren - Gesundheitspolitik nicht beantwortet. Daher scheint es mir politisch an der Zeit, dass Sie als Herzkranke oder Schlaganfallgefährdete politisch selbst aktiv werden und an Regierung und Abgeordnete herantreten. Wie nötig das geworden ist, lesen Sie treffend in: "Die Pharmaindustrie jubelt im Land der Pillenschlucker" - http://www.textatelier.com/index.php?id=996&blognr=1711 Überlassen Sie das Handeln nicht immer nur Dritten! Tun Sie selbst etwas! Es betrifft schließlich Sie selbst! Unterstützen Sie daher meine Aufrufaktion: "Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender" - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60. Schreiben Sie e-mails und Briefe an das Bundesgesundheitsministerium, die Bundestagsabgeordneten und die Medien. Man wird Ihnen – üblicherweise – nicht antworten, aber Ihre Ansicht als wählerwirksame 'Volksmeinung' dennoch zur Kenntnis nehmen! Fordern Sie, dass das, seit über hundert Jahren so herzwirksame Strophanthin wieder - wie vor 1975! – aus der ärztlichen Verschreibungspflicht herausgenommen wird. Diese Verschreibungspflicht hat nämlich nur den Zweck, Strophanthin den Selbstbehandlern und den Heilpraktikern wieder wegzunehmen. Die derzeitige Verschreibungspflicht dient nämlich keineswegs dem Schutz der Bevölkerung vor einem gefährlichen Arzneimittel – was oral verabreichtes Strophanthin auch bis 1975 nie war! - sondern soll allein die Geschäfte der Pharmaindustrie vor dem wirtschaftlich günstigen und therapeutisch höchst erfolgreichen Strophanthin ‚schützen’! Schon SPD-Abgeordnete der letzten Wahlperiode vermochten in dieser Angelegenheit nicht auf die vormals rot-grüne Bundesregierung einzuwirken! Auch CDU-Politiker des neuen Bundestages haben sich nach anfänglichem Einsatz für Strophanthin rasch wieder zurückgezogen. Offenbar werden da aus interessierten Kreisen immer die ‚Fäden’ gezogen. Die Pharmaindustrie hat – so schon der frühere Gesundheitsminister! – schließlich die mächtigste Lobby im Staat! Zuletzt jedenfalls hat der CDU-Bundestagsabgeordnete und Apotheker Dr. Wolf Bauer sein Eintreten für Strophanthin wieder aufgegeben. Lesen Sie zum Verhalten der Politiker u.a.: http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#59262 Der Kampf um den Erhalt des Strophanthin ist - trotz gegenteiliger, positiver Meldungen auch in Gästebucheinträgen dieser HP – jedenfalls keineswegs geschlagen! Das klar abweisend eingestellte Bundesinstitut für Arzneimittel und Medzinprodukte taktierte vielmehr nur geschickt gegenüber dem ihm vorgesetzten, aber ‚strophanthin-willigen’ Bundesgesundheitsministerium, so dass derzeit (noch) der Eindruck besteht, Strophanthin werde noch lange im Markt bleiben. Tatsächlich ist das falsch! Zwar wurde am 25.11. 2005 - ein nach behördeninterner Aussage einmaliger Vorgang in der BRD - wegen der Nachzulassung des Medikamentes Strodival mit dem Wirkstoff Strophanthin eine Besprechung zwischen beiden Behörden abgehalten und dabei auch einige Strophanthinbefürworter gehört. Es änderte sich danach im Bundesinstitut für Arzneimittelforschung (BfArM) aber nur die personelle Zuständigkeit für eine Nachzulassung von Strophanthin. Diese Personen’verschiebung’ war aber schon alles, obwohl in Bonn verabredet wurde, die Fa MEDA müsse keine klinische Studie vorlegen, sondern nur eine - weit billigere - Praxisstudie erstellen. Dieser Vereinbarung folgten aber dann seitens des BFArM keine endgültigen Bestimmungen! Vielmehr wurde vom BfArM nur auf Zeit gespielt! Inzwischen liegen wieder die alten Forderungen nach einer klinischen Studie auf dem Tisch! Damit aber wird Strophanthin schließlich doch der Volksgesundheit entzogen und therapeutisch nur noch was für ‚Spinner und Unbelehrbare’, denn der Hersteller MEDA wird solche Millionenbeträge für dieses 'kleine' Mittel nicht aufbringen. Das rechnet sich unter kaufmännischen Gesichtspunkten nicht mehr, nachdem seit über 3 Jahrzehnten eine gezielte Kampagne gegen Strophanthin lief! Die jungen Ärzte wissen daher über Strophanthin heute leider nichts mehr! Strophanthin ist ihnen als Therapeutikum so lange von interessierter Seite ‚schlecht’ geredet worden, bis diese Marketingsprüche niemand mehr als bloßen ‚Kampagnenunsinn’ bezweifelte. Nur im Ausland hat Strophanthin heute noch seinen Stand und Rang! Der deutsche Markt jedoch ist fest im Griff der Pharmaindustrie. Dem wagen sich die Behörden nicht entgegenzustellen! Wo dies doch geschieht, wird – wie sich ja jetzt zeigt – einfach auf Zeit gespielt. Als das vorgesetzte BMGS dem BfArM jedenfalls die Weisung erteilte, dem Strophanthinpräparat Strodival die vorläufige Nachzulassung zu erteilen - ein bisher einmaliger Vorgang - beschwerte sich nach meinem Kenntnisstand beispielsweise vom BfArM der Leiter der Nachzulassung ( Prof. Lütz) bei der politischer Führung. Inzwischen wird von der Fa. MEDA wieder die klinische Studie verlangt! So macht man das! Machen Sie sich als Leser aber bei allem immer bewusst, dass die Strophanthingegner keineswegs etwa den Verbraucher vor dem Wirkstoff Strophanthin schützen wollen, weil dieser gefährlich wäre - was allein ihr Tun aber rechtfertigen würde! Ihnen geht es vielmehr in eigentlicher Konsequenz um das Geschäft der Pharmaindustrie und um die ‚Verschreibungshoheit’ der Ärzteschaft. Bleibt diese ‚Verschreibungshoheit’ nämlich weiterhin bei den Ärzten, so muss sich die Pharmaindustrie schließlich nur weiterhin die Ärzteschaft dahingehend ‚gefügig’ machen, dass die Ärzte auf die Verordnung von Strophanthin verzichten. Mangels Absatzchancen wird dadurch irgendwann kein Strophanthinpräparat mehr wirtschaftlich herzustellen sein. So hoffnungslos man sich auch als Verbraucher solchem Marktgeschehen ausgeliefert fühlen mag: Es gibt eine Lösung! Sie bestünde darin, dass das BMGS wegen der behördenbekannten Vorteile und Ungefährlichkeit von oralem Strophanthin gegenüber dem BfArM von seinem Weisungsrecht nach § 36 Arzneimittelgesetz Gebrauch macht und den Wirkstoff Strophanthin wieder aus der Verschreibungspflicht herausnimmt - wie vor dem Jahre 1975. Stärken Sie folglich durch Kontaktaufnahme das Bundesgesundheitsministerium in seiner positiven Einstellung zu Strophanthin ( zuständig: Herr Dr. Schwerdtfeger ) und fordern Sie vor allem das BMGS auf, in Sachen Strophanthin endlich § 36 Arzneimittelgesetz anzuwenden und die Verschreibungspflicht für Strophanthin wieder aufzuheben. Damit wäre zugleich die Nachzulassungsfrage des Medikamentes Strodival vom Tisch. Vor allem könnte dann wieder jeder Kranke Strophanthintropfen rezeptfrei in seiner Apotheke erwerben. Tun Sie also selbst etwas! Vielleicht geht es ja irgendwann auch mal um Ihr Leben! Diesen Aufruf möchte ich durch die Bitte ergänzen, sich an der Petition des Herrn Schlemo zu beteiligen - siehe Gästebuch Nr. 780. Es kann unter der angegebenen Petitionsnummer jeder dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages seine Erfahrungen schildern, die er mit Strophanthin gemacht hat. Dadurch erhält der Petitionsausschuss ein sicher breiteres Bild über Möglichkeiten und Notwendigkeiten bei der patientengerechten Herzbehandlung. Erwarten Sie allerdings nicht, dass der Petititonsausschuss eine Entscheidung zugunsten von Strophanthin trifft. Der Ausschuss ist zwar gesetzlich verpflichtet, diese Petititon anzunehmen - nicht aber, ihr auch abzuhelfen! Das wird der Ausschuss vorliegend auch nicht! Er wird sich vielmehr bezüglich einer Entscheidung über Strophanthin - durchaus richtig! - für unzuständig erklären und sich ein Urteil über Strophanthin dann m.E. von jenen Behörden einholen, die Strophanthin so anhaltend bekämpfen. Insofern erwarte ich vom Petititonsausschuss lkeider keinerlei wirkliche Hilfe. Dennoch ist die Petititon fraglos sinnvoll gewesen, einfach, um mal wieder ein Problembewusstsein zu schaffen! Solche Informationen könnten den einen oder anderen Parlamentarier - die ja durchaus willig sind, das Richtige zu tun! - vielleicht auch zum Nachdenken bringen, ob mit unserer Medizin alles so reibungslos läuft, wie uns mancher erfolgreich glauben macht. Bezüglich der Petition geht es vor allem auch darum, den Petitionsausschuss darauf aufmerksam zu machen, wie richtig, notwendig und kostengünstig es für das Medizinsystem wäre, Strophanthin - wie bis 1975 üblich - wieder aus der Rezeptpflicht zu entlassen, damit die Kranken sich dadurch in einem möglichst frühen Stadium ihres Unwohlseins auch selbst helfen können. |
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Datum: 2007-03-20 22:48:26 Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/WahlrechtEssay.htm) schrieb: Immer wieder haben mich Leser gebeten, darauf hinzuweisen, wenn ich einen neuen Artikel ins Internet stelle. Hier nun ein tagespolitisch aktueller Beitrag zum Wahlrecht von Kindern. Bitte machen Sie sich bewusst, was heute im 'Krieg' der Alten gegen die Jungen - der zwar gerne beschönigt wird, den es aber fraglos gibt! - wirklich geschieht und dass wir dringend eine neue Politik brauchen, die im Interesse des Ganzen den Kindern endlich ihre Grundrechte einräumen, die sie über ihre Eltern dann ausüben könnten und sollten. Gerade jene, die heute so selbstverständlich gegen ein Kinderwahlrecht ist, sollte sich ernstlich damit auseinandersetzen, dass und wie sie über ihre Vorurteile in Wahrheit von der Politik manipuliert werden: http://www.melhorn.de/WahlrechtEssay.htm |
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Datum: 2007-03-16 18:16:38 Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt) schrieb: Dies ist ein Aufruf - Stand 16.2.07 - den ich seit Jahren mit jeweils aktualisiertem Inhalt den Einträgen meiner verschiedenen Gästebücher voranstelle. Bitte geben Sie diesen Aufruf vor allem an Kranke weiter. Liebe Leser, die 'Große Koalition' hat die offenen Fragen bezüglich einer neuen - d.h. für mich: bezahlbaren - Gesundheitspolitik nicht beantwortet. Daher scheint mir politisch an der Zeit, dass Sie als Herzkranke oder Schlaganfallgefährdete politisch selbst aktiv werden und an Regierung und Abgeordnete herantreten. Wie nötig das geworden ist, lesen Sie treffend in: "Die Pharmaindustrie jubelt im Land der Pillenschlucker" - http://www.textatelier.com/index.php?id=996&blognr=1711 Überlassen Sie das Handeln nicht immer nur Dritten! Tun Sie selbst etwas! Es betrifft schließlich Sie selbst! Unterstützen Sie daher meine Aufrufaktion: "Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender" - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60. Schreiben Sie e-mails und Briefe an das Bundesgesundheitsministerium, die Bundestagsabgeordneten und die Medien. Man wird Ihnen – üblicherweise – nicht antworten, aber Ihre Ansicht als wählerwirksame 'Volksmeinung' dennoch zur Kenntnis nehmen! Fordern Sie, dass das, seit über hundert Jahren so herzwirksame Strophanthin wieder - wie vor 1975! – aus der ärztlichen Verschreibungspflicht herausgenommen wird. Diese Verschreibungspflicht hat nämlich nur den Zweck, Strophanthin den Selbstbehandlern und den Heilpraktikern wieder wegzunehmen. Die derzeitige Verschreibungspflicht dient nämlich keineswegs dem Schutz der Bevölkerung vor einem gefährlichen Arzneimittel – was oral verabreichtes Strophanthin bis 1975 schließlich ohnehin noch nie war! - sondern soll allein die Geschäfte der Pharmaindustrie vor dem wirtschaftlich günstigen und therapeutisch höchst erfolgreichen Strophanthin ‚schützen’! Schon SPD-Abgeordnete der letzten Wahlperiode vermochten in dieser Angelegenheit nicht auf die vormals rot-grüne Bundesregierung einzuwirken! Auch CDU-Politiker des neuen Bundestages haben sich nach anfänglichem Einsatz für Strophanthin rasch wieder zurückgezogen. Offenbar werden da aus interessierten Kreisen immer die ‚Fäden’ gezogen. Die Pharmaindustrie hat – so schon der frühere Gesundheitsminister! – schließlich die mächtigste Lobby im Staat! Zuletzt jedenfalls hat der CDU-Bundestagsabgeordnete und Apotheker Dr. Wolf Bauer sein Eintreten für Strophanthin wieder aufgegeben. Lesen Sie zum Verhalten der Politiker u.a.: http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#59262 Der Kampf um den Erhalt des Strophanthin ist - trotz gegenteiliger, positiver Meldungen auch in Gästebucheinträgen dieser HP – jedenfalls keineswegs geschlagen! Das klar abweisend eingestellte Bundesinstitut für Arzneimittel und Medzinprodukte taktierte vielmehr nur geschickt gegenüber dem ihm vorgesetzten, aber ‚strophanthin-willigen’ Bundesgesundheitsministerium, so dass derzeit (noch) der Eindruck besteht, Strophanthin werde noch lange im Markt bleiben. Tatsächlich ist das falsch! Zwar wurde am 25.11. 2005 - ein nach behördeninterner Aussage einmaliger Vorgang in der BRD - wegen der Nachzulassung des Medikamentes Strodival mit dem Wirkstoff Strophanthin eine Besprechung zwischen beiden Behörden abgehalten und dabei auch einige Strophanthinbefürworter gehört. Es änderte sich danach im Bundesinstitut für Arzneimittelforschung (BfArM) aber nur die personelle Zuständigkeit für eine Nachzulassung von Strophanthin. Diese Personen’verschiebung’ war aber schon alles, obwohl in Bonn verabredet wurde, die Fa MEDA müsse keine klinische Studie vorlegen, sondern nur eine - weit billigere - Praxisstudie erstellen. Dieser Vereinbarung folgten aber dann seitens des BFArM keine endgültigen Bestimmungen! Vielmehr wurde vom BfArM nur auf Zeit gespielt! Inzwischen liegen wieder die alten Forderungen nach einer klinischen Studie auf dem Tisch! Damit aber wird Strophanthin schließlich doch der Volksgesundheit entzogen und therapeutisch nur noch was für ‚Spinner und Unbelehrbare’, denn der Hersteller MEDA wird solche Millionenbeträge für dieses 'kleine' Mittel nicht aufbringen. Das rechnet sich unter kaufmännischen Gesichtspunkten aber nicht mehr, nachdem seit über 3 Jahrzehnten eine ganz gezielte Kampagne gegen Strophanthin lief! Die jungen Ärzte wissen über Strophanthin heute jedenfalls nichts mehr! Strophanthin ist ihnen als Therapeutikum so lange von interessierter Seite ‚schlecht’ geredet worden, bis das niemand mehr als ‚Kampagnenunsinn’ bezweifelte. Nur im Ausland hat Strophanthin heute noch seinen Stand und Rang! Der deutsche Markt jedoch ist fest im Griff der Pharmaindustrie. Dem wagen sich die Behörden nicht entgegenzustellen! Wo dies doch geschieht, wird – wie jüngst geschehen – einfach auf Zeit gespielt. Als das vorgesetzte BMGS dem BfArM jedenfalls die Weisung erteilte, dem Strophanthinpräparat Strodival die Nachzulassung zu erteilen - ein bisher einmaliger Vorgang - beschwerte sich nach meiner Information beispielsweise sich beim BfArM der Leiter der Nachzulassung ( Prof. Lütz) bei der politischer Führung. Inzwischen wird von der Fa. MEDA wieder die klinische Studie verlangt! So macht man das! Machen Sie sich als Leser jedenfalls bewusst, dass es den Strophanthingegnern im Kern überhaupt nicht darum geht, etwa den Verbraucher vor dem Wirkstoff Strophanthin zu schützen! Das allein würde aber ihr Tun rechtfertigen! Vielmehr geht es den Stophanthingegnern letztlich nur um das Geschäft der Pharmaindustrie und um die ‚Verschreibungshoheit’ der Ärzteschaft. Bleibt diese ‚Verschreibungshoheit’ weiterhin bei den Ärzten muss sich die Pharmaindustrie schließlich nur weiterhin die Ärzteschaft dahingehend ‚gefügig’ machen, dass diese auf die Verordnung von Strophanthin verzichtet. Letztlich wird irgendwann keine Pharmafirma mehr ein Medikament mit Strophanthin wirtschaftlich herstellen können und dies nur deshalb, weil es dafür – dank Verschreibungspflicht! – schließlich keine Nachfrage mehr gibt. So hoffnungslos man sich als Verbraucher solchem Marktgeschehen ausgeliefert auch fühlen mag; Es gibt eine Lösung! Sie bestünde darin, dass das BMGS wegen der behördenbekannten Vorteile und Ungefährlichkeit von oralem Strophanthin gegenüber dem BfArM von seinem Weisungsrecht nach § 36 Arzneimittelgesetz Gebrauch macht und den Wirkstoff Strophanthin wieder aus der Verschreibungspflicht herausnimmt - wie vor dem Jahre 1975. Stärken Sie folglich durch Kontaktaufnahme das Bundesgesundheitsministerium in seiner positiven Einstellung zu Strophanthin ( zuständig: Herr Dr. Schwerdtfeger ) und fordern Sie vor allem das BMGS auf, in Sachen Strophanthin endlich § 36 Arzneimittelgesetz anzuwenden und die Verschreibungspflicht für Strophanthin wieder aufzuheben. Damit wäre zugleich die Nachzulassungsfrage des Medikamentes Strodival vom Tisch. Vor allem könnte dann wieder jeder Kranke Strophanthintropfen rezeptfrei erwerben. Tun Sie also selbst etwas! Vielleicht geht es ja irgendwann auch mal um Ihr Leben! Diesen Aufruf möchte ich durch die Bitte ergänzen, sich an der Petition des Herrn Schlemo zu beteiligen - siehe Gästebuch Nr. 780. Es kann unter der angegebenen Petitionsnummer jeder dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages seine Erfahrungen schildern. Sei es mit Strophanthin oder einem anderen, ihm statt des, seit über hundert Jahren therapeutisch so erfolgreichen Strophanthin gegebenen Herzmittels schildern. So wird der Petitionsausschuss ein sicher breiteres Bild über Möglichkeiten und Notwendigkeiten bei der patientengerechten Herzbehandlung erhalten. Der Petitionsausschuss wird sich dabei richtigerweise natürlich für unzuständig erklären, ein Urteil ü;ber Strophanthin und seine weitere Verwendung in der Medizin abzugeben. Solche Information könnte trotzdem dazu beitragen, beim Bundestag eine Bresche in die Phalanx der hartnäckig gepflegten Vorurteile zu schlagen, mit der die Mediziner heute vertuschen wollen, dass sie zu Lasten der Kranken in den letzten Jahrzehnten Strophanthin aus dem Markt gedrängt haben. Es verträgt sich nun mal nicht mit dem Selbstbildnis der meisten Mediziner, Informationsversäumnisse einzuräumen. Dabei zeigt sich Größe eigentlich gerade darin, Schwächen im eigenen Denken zu beseitigen. Es ist für mich jedenfalls immer wieder erstaunlich, mit welcher Großspurigkeit manche Ärzte mit und ohne einem oder mehrere akademischen Titeln über Strophanthin urteilen, ohne in nicht seltenen Fallen auch nur den Namen aussprechen oder gar schreiben zu können. Medizinischen Wissensstand haben sie über das Mittel keinen und berühmen sich dessen nicht selten auch noch! Statt dessen gibt man sich 'fortschrittlich' und 'neuzeitlich', indem man auf die bekanntermaßernen nicht selten 'getürkten' Verkaufsargumente der Pharmaindustrie abfährt. Schade eigentlich! Damit geht dem Einzelnen jeweils geistige Freiheit und Kompetenz verloren! Hierzu lesen Sie bitte auch meinen Gästebucheintrag Nr. 772. Bezüglich der Petition geht es vor allem auch darum, den Petitionsausschuss darauf aufmerksam zu machen, wie richtig, notwendig und kostengünstig es für das Medizinsystem wäre, Strophanthin - wie bis 1975 üblich - wieder aus der Rezeptpflicht zu entlassen, damit die Kranken sich dadurch in einem möglichst frühen Stadium ihres Unwohlseins auch selbst helfen können. |
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Datum: 2007-03-11 18:14:55 Beata Kambach ( b.k@web.de / http://www.bfed.dk) schrieb: WIE ZU ZEITEN VON STALIN Der Regimekritiker Norbert Steinbach wurde am 24.2.2007 vom Staatszionistenschutz in die Psychiatrie der JVA Kassel / Wehlheiden verschleppt. So etwas gab es noch nicht einmal im Terrorstaat DDR. www.heinojanssen.de.tf (Vorsitzender vom Zentralrat der Deutschen) www.rennicke.here.ws (gratis Musik) www.miprox.de |
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Datum: 2007-03-09 12:00:36 Melody ( Melodykramer@aol.com / http://edictenrol.info) schrieb: This is a great page for a sad time. |
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Datum: 2007-02-24 21:05:44 Cathryn ( Cathryncompton@hotmail.com / http://achievenet.info/horoscopes/free-horoscope-msn.html) schrieb: You are in our thoughts and prayers |
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Datum: 2007-02-24 01:55:06 Shawn ( keine Email / http://www.geocities.com/blankmanste2475/) schrieb: Nice site. Easy to use. |
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Datum: 2006-12-15 12:41:48 Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt) schrieb: Dies ist ein Aufruf, den ich seit Jahren mit jeweils aktualisiertem Inhalt den Einträgen meiner Gästebücher voranstelle. Bitte geben Sie diesen Aufruf vor allem an Kranke weiter. Liebe Leser, die 'Große Koalition' hat die offenen Fragen bezüglich einer neuen - d.h. für mich: bezahlbaren - Gesundheitspolitik nicht beantwortet. Daher scheint mir politisch an der Zeit, dass Sie als Herzkranke oder Schlaganfallgefährdete politisch selbst aktiv werden und an Regierung und Abgeordnete herantreten. Wie nötig das geworden ist, lesen Sie treffend in: "Die Pharmaindustrie jubelt im Land der Pillenschlucker" - http://www.textatelier.com/index.php?id=996&blognr=1711 Überlassen Sie das Handeln nicht immer nur Dritten! Tun Sie selbst etwas! Es betrifft schließlich Sie selbst! Unterstützen Sie daher meine Aufrufaktion: "Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender" - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60. Schreiben Sie e-mails und Briefe an das Bundesgesundheitsministerium, die Bundestagsabgeordneten und die Medien. Man wird Ihnen – üblicherweise – nicht antworten, aber Ihre Ansicht als wählerwirksame 'Volksmeinung' dennoch zur Kenntnis nehmen! Fordern Sie, dass das, seit über hundert Jahren so herzwirksame Strophanthin wieder - wie vor 1975! – aus der ärztlichen Verschreibungspflicht herausgenommen wird. Diese Verschreibungspflicht hat nämlich nur den Zweck, Strophanthin den Selbstbehandlern und den Heilpraktikern wieder wegzunehmen. Die derzeitige Verschreibungspflicht dient nämlich keineswegs dem Schutz der Bevölkerung vor einem gefährlichen Arzneimittel – was oral verabreichtes Strophanthin bis 1975 schließlich ohnehin noch nie war! - sondern soll allein die Geschäfte der Pharmaindustrie vor dem wirtschaftlich günstigen und therapeutisch höchst erfolgreichen Strophanthin ‚schützen’! Schon SPD-Abgeordnete der letzten Wahlperiode vermochten in dieser Angelegenheit nicht auf die vormals rot-grüne Bundesregierung einzuwirken! Auch CDU-Politiker des neuen Bundestages haben sich nach anfänglichem Einsatz für Strophanthin rasch wieder zurückgezogen. Offenbar werden da aus interessierten Kreisen immer die ‚Fäden’ gezogen. Die Pharmaindustrie hat – so schon der frühere Gesundheitsminister! – schließlich die mächtigste Lobby im Staat! Zuletzt jedenfalls hat der CDU-Bundestagsabgeordnete und Apotheker Dr. Wolf Bauer sein Eintreten für Strophanthin wieder aufgegeben. Lesen Sie zum Verhalten der Politiker u.a.: http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#59262 Der Kampf um den Erhalt des Strophanthins ist - trotz gegenteiliger, positiver Meldungen auch in Gästebucheinträgen dieser HP – jedenfalls keineswegs geschlagen! Das klar abweisend eingestellte Bundesinstitut für Arzneimittel und Medzinprodukte taktierte vielmehr nur geschickt gegenüber dem ihm vorgesetzten, aber ‚strophanthin-willigen’ Bundesgesundheitsministerium, so dass derzeit (noch) der Eindruck besteht, Strophanthin werde noch lange im Markt bleiben. Tatsächlich ist das falsch! Zwar wurde am 25.11. 2005 - ein nach behördeninterner Aussage einmaliger Vorgang in der BRD - wegen der Nachzulassung des Medikamentes Strodival mit dem Wirkstoff Strophanthin eine Besprechung zwischen beiden Behörden abgehalten und dabei auch einige Strophanthinbefürworter gehört. Es änderte sich danach im Bundesinstitut für Arzneimittelforschung (BfArM) aber nur die personelle Zuständigkeit für eine Nachzulassung von Strophanthin. Diese Personen’verschiebung’ war aber schon alles, obwohl in Bonn verabredet wurde, die Fa MEDA müsse keine klinische Studie vorlegen, sondern nur eine - weit billigere - Praxisstudie erstellen. Dieser Vereinbarung folgten aber dann seitens des BFArM keine endgültigen Bestimmungen! Vielmehr wurde vom BfArM nur auf Zeit gespielt! Inzwischen liegen wieder die alten Forderungen nach einer klinischen Studie auf dem Tisch! Damit aber wird Strophanthin schließlich doch der Volksgesundheit entzogen und therapeutisch nur noch was für ‚Spinner und Unbelehrbare’, denn der Hersteller MEDA wird solche Millionenbeträge für dieses 'kleine' Mittel nicht aufbringen. Das rechnet sich unter kaufmännischen Gesichtspunkten aber nicht mehr, nachdem seit über 3 Jahrzehnten eine ganz gezielte Kampagne gegen Strophanthin lief! Die jungen Ärzte wissen über Strophanthin heute jedenfalls nichts mehr! Strophanthin ist ihnen als Therapeutikum so lange von interessierter Seite ‚schlecht’ geredet worden, bis das niemand mehr als ‚Kampagnenunsinn’ bezweifelte. Nur im Ausland hat Strophanthin heute noch seinen Stand und Rang! Der deutsche Markt jedoch ist fest im Griff der Pharmaindustrie. Dem wagen sich die Behörden nicht entgegenzustellen! Wo dies doch geschieht, wird – wie jüngst geschehen – einfach auf Zeit gespielt. Als das vorgesetzte BMGS dem BfArM jedenfalls die Weisung erteilte, dem Strophanthinpräparat Strodival die Nachzulassung zu erteilen - ein bisher einmaliger Vorgang - beschwerte sich nach meiner Information beispielsweise sich beim BfArM der Leiter der Nachzulassung ( Prof. Lütz) bei der politischer Führung. Inzwischen wird von der Fa. MEDA wieder die klinische Studie verlangt! So macht man das! Machen Sie sich als Leser jedenfalls bewusst, dass es den Strophanthingegnern im Kern überhaupt nicht darum geht, etwa den Verbraucher vor dem Wirkstoff Strophanthin zu schützen! Das allein würde aber ihr Tun rechtfertigen! Vielmehr geht es den Stophanthingegnern letztlich nur um das Geschäft der Pharmaindustrie und um die ‚Verschreibungshoheit’ der Ärzteschaft. Bleibt diese ‚Verschreibungshoheit’ weiterhin bei den Ärzten muss sich die Pharmaindustrie schließlich nur weiterhin die Ärzteschaft dahingehend ‚gefügig’ machen, dass diese auf die Verordnung von Strophanthin verzichtet. Letztlich wird irgendwann keine Pharmafirma mehr ein Medikament mit Strophanthin wirtschaftlich herstellen können und dies nur deshalb, weil es dafür – dank Verschreibungspflicht! – schließlich keine Nachfrage mehr gibt. So hoffnungslos man sich als Verbraucher solchem Marktgeschehen ausgeliefert auch fühlen mag; Es gibt eine Lösung! Sie bestünde darin, dass das BMGS wegen der behördenbekannten Vorteile und Ungefährlichkeit von oralem Strophanthin gegenüber dem BfArM von seinem Weisungsrecht nach § 36 Arzneimittelgesetz Gebrauch macht und den Wirkstoff Strophanthin wieder aus der Verschreibungspflicht herausnimmt - wie vor dem Jahre 1975. Stärken Sie folglich durch Kontaktaufnahme das Bundesgesundheitsministerium in seiner positiven Einstellung zu Strophanthin ( zuständig: Herr Dr. Schwerdtfeger ) und fordern Sie vor allem das BMGS auf, in Sachen Strophanthin endlich § 36 Arzneimittelgesetz anzuwenden und die Verschreibungspflicht für Strophanthin wieder aufzuheben. Damit wäre zugleich die Nachzulassungsfrage des Medikamentes Strodival vom Tisch. Vor allem könnte dann wieder jeder Kranke Strophanthintropfen rezeptfrei erwerben. Tun Sie also selbst etwas! Vielleicht geht es ja irgendwann auch mal um Ihr Leben! |
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Datum: 2006-09-30 06:25:52 Jens ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Beitrag Siemens BenQ .. Ihr armen Deutschen!! Jammert doch nur weiter. Ihr schaut doch nur zu, wenn eine Bundeskanzlerin für Millionen ein Grillfest für Herrn Bush gibt, ihr schaut doch nur zu, wenn Millionen an Steuergeldern verschwendet werden, ihr schaut doch nur zu, wenn Manager sich die Taschen vollstopfen und gleichzeitig Mitarbeiter entlassen, ihr schaut doch nur zu, wie Millionen verpulvert werden wenn unsere Bundeswehr unnötig in anderen Ländern rumhampelt, ihr lasst euch vom Islam im eigenen Land in die Knie zwingen. Was wollt ihr denn noch eigentlich?? Wollt ihr, das wir vielleicht in ein paar Jahren von den Rechten regiert werden?? Tut doch endlich gemeinsam etwas dagegen. Alle Achtung vor den Franzosen. Die lassen sich das nicht so einfach gefallen. Aber jammern wir nur weiter, morgen oder übermorgen wird es auch dich treffen. Hartz4 lässt Grüßen. Hoffentlich ist dann dafür noch Geld vorhanden. Die Renten waren ja auch mal sicher. |
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Datum: 2006-09-13 09:15:00 Hilde Reynen-Kaiser ( buchhaltung@top-innovation.de / keine Homepage) schrieb: Hallo Herr Melhorn, das habe ich gestern vergessen zu erwähnen: Meine Mutter bekam von ihrem Homöopathen immer Strophantin verschrieben, ich kenne das Medikament also genau. Sollte es verboten werden? Ich selber bin übrigens ein Kind der Homöopathie, dieser Medizin habe ich mein Leben zu verdanken. Mit freundlichen Grüßen Hilde Reynen-Kaiser |
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Datum: 2006-09-12 18:03:29 Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Inflationstheorie/index.htm) schrieb: Zu Eintrag Nr. 7: Von einem Crash bin ich auch schon lange überzeugt. Eine weitere, wichtige Maßnahme dagegen wäre es m.E., die Arbeit der Banken in der BRD - möglichst in ganz Europa! - dadurch volkswirtschaftlich dienlich zu machen, dass ihre Zinsgestaltung an die Bundesbank oder gar die Europäische Zentralbank gebunden wird, d.h. ein politisch festgelegter, knapper Zinssatz über dem offiziellen Zinssatz wäre zinsmäßig in der BRD bezw Europa jeweils als die Obergrenze festgezurrt. Wettbewerb unter Banken muss schließlich nicht über den Zins geführt werden, d.h. die Marktwirtschaft wäre dadurch nicht aufgehoben! Gleiches hatten wir nach dem 2.Weltkrieg jahrelang in der BRD und sicher war auch dies damals ein wichtiger Beitrag für den volkswirtschaftlichen Aufschwung nach dem Krieg ( 'Wirtwschaftswunder'). Es ist jedenfalls ein Unding, dass in unserer nachfrageabhängigen Binnenwirtschaft gerade die kleinen Leute - als potentielle Konsumenten - heute Zinssen bis 18 oder 20 Prozent bezahlen müssen. Eine drastische Senkung und Bindung an die Leitzinsen wäre ein m.E. sensationeller Investitions- und Konsumschub. Außerdem wäre es m.E. ein wichtiger Beitrag für die Staatshaushalte, die schon heute unter den erdrückenden und lähmenden Zinslasten ächzen und wohl irgendwann auch daran zusammenbrechen - mit der Folge einer Währungsreform. Nicht auszudenken, was ein solcher Crash für die heutigen Volkswirtschaften bedeutet. Allerdings muss kein Banker eine solche gesamtwirtschaftsdienliche Zinsbindung und damit Drosselung eigener Gewinne fürchten, nachdem sich die Politik naiv die fachliche Beratung der Chefvolkswirte deutscher Großbanken angedeihen lässt. Dabei sind diese 'Experten' vorrangig nur dahinter her ( dafür sind sie schließlich eingestellt! ) dass in dem langsam untergehenden Europa die Bilanzen ihrer Arbeitgeber möglichst lange so kapitalgefällig hoch ausfallen, dass diese dann auch einen solchen Chrash überleben werden. Notfalls mit Hauptsitzen in USA, China oder Indien. Die Politik hat jedenfalls verdrängt, dass Kapital immer eigene Interessen und sogar Regeln hat. Um das zu sehen, muss man wahrlich kein Antikapitalist o.ä. sein. Aber die eitlen Politiker glauben immer noch, sie würden das Kapital bestimmen. Dabei käme üblicherweise in freier Wildbahn auch niemand auf den Gedanken, einen mächtigen Löwen streicheln und durch die Savanne führen zu wollen. Findet dieser Löwe aber in der BRD nichts mehr zu fressen, wird er ohne Zögern und 'morlische Bedenken' schließlich die Menschen töten. Er hat schließlich eigene Interessen! |
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Datum: 2006-09-12 16:43:45 Hilde Reynen-Kaiser ( buchhaltung@top-innovation.de / keine Homepage) schrieb: Mit der von Ihnen vorgeschlagenen Importsteuer wäre man schon auf dem richtigen Weg. Nachzulesen in Friedrich List "Grundriß der amerikanischen politischen Ökonomie", neu herausgegeben und verlegt von Dr. Böttiger Verlags-GmbH Wiesbaden. Aber dazu dürfte es inzwischen zu spät sein, denn wir stehen vor einem Crash, der schlimmer sein dürfte als der von 1929. Und kein derzeit regierender Politiker ist bereit oder in der Lage, diesen Crash aufzuhalten. Und die Banken beteiligen sich fleißig mit am Untergang. |
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Datum: 2006-07-06 13:21:21 Wolf-Alexander Melhorn ( keine Email / http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60) schrieb: Dies ist ein Aufruf, den ich weiterhin allen Gästebucheinträgen voranstellen werde. Bitte verbreiten Sie ihn bei Freunden und Bekannten! Liebe Leser, mit der 'Großen Koalition' und den noch immer offenen Fragen bezüglich einer neuen - d.h. für mich: bezahlbaren - Gesundheitspolitik scheint mir politisch die Zeit gekommen, dass auch Sie als Herzkranke oder Schlaganfallgefährdete politisch insofern aktiv werden, dass Sie an Regierung und Abgeordnete herantreten Wie nötig das geworden ist, lesen Sie treffend in: "Die Pharmaindustrie jubelt im Land der Pillenschlucker" - http://www.textatelier.com/index.php?id=996&blognr=1711 Überlassen Sie das Handeln nicht immer nur Dritten! Es betrifft schließlich Sie! Unterstützen Sie meine Aufrufaktion: "Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender" - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60, indem Sie wegen seine neuerlichen Herausnahme aus der Verschreibungspflicht wie vor 1975 e-mails und Briefe an des Bundesgesundheitsministerium, die Bundestagsabgeordneten und die Medien schicken. Man wird Sie als 'Volkesmeinung' zur Kenntnis nehmen! SPD-Abgeordnete der letzten Wahlperiode haben es schon nicht vermocht, in dieser Angelegenheit auf die vormals rot-grüne Bundesregierung einzuwirken! An SCHWARZ-ROT traut sich nun erst recht keiner ran! Auch CDU-Politiker haben sich nach anfänglichem Einsatz für Strophanthin rasch wieder zurückgezogen. Zuletzt der CDU-Bundestagsabgeordnete und Apotheker Dr. Wolf Bauer. Lesen Sie zum Verhalten der Politiker u.a.: http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#59262 Der Kampf um den Erhalt des Strophanthins ist - trotz gegenteiliger, positiver Meldungen auch in Gästebucheinträgen dieser HP - keineswegs geschlagen. Es war seitens des klar abweisend gebliebenen Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medzinprodukte vielmehr nur ein geschicktes Taktieren gegenüber dem ihm vorgesetzten und durchaus willigen Bundesgesundheitsministeriums, dass derzeit (noch) der Eindruck besteht, Strophanthin werde noch lange im Markt bleiben. Davon bin ich weiterhin nicht überzeugt! Zwar wurde am 25.11. 2005 - ein nach behördeninterner Aussage einmaliger Vorgang in der BRD - wegen der Nachzulassung eines Medikamentes eine Besprechung zwischen beiden Behörden abgehalten und dabei auch einige Strophanthinbefürworter gehört. Es änderte sich danach auch im Bundesinstitut für Arzneimittelforschung (BfArM) die Zuständigkeit für die Nachzulassung von Strophanthin - aber das war es dann auch schon, obwohl in Bonn verabredet wurde, die Fa MEDA müsse keine klinische Studie vorlegen, sondern nur eine - weit billigere - Praxisstudie erstellen. Dieser Absichtserklärung folgten aber dann seitens des BFArM nicht die endgültigen Bestimmungen für diese Praxisstudie. Folglich ist damit zu rechnen, dass letztlich doch eine millionenteure klinische Studie gefordert wird. Dann aber ist Strophanthin tot, weil der Hersteller MEDA solche Summen für dieses 'kleine'Mittel nicht aufbringen will. M.E: hat der Aufkäufer MEDA als großer Pharmahersteller auch kein wirkliches Interesse am Erhalt von Strodival, weil das dem Verkauf der eigenen ACE-Hemmer schadet. Aber man will eben auch nicht das Firmenimage beschädigen und Strophanthin selbst vom Markt nehmen, sondern lässt sich als 'Behördenopfer' lieber die Nachzulassung verweigern. Derzeit sind wir in Wahrheit also nicht weiter. Ich selbst bleibe daher äußerst skpektisch und fürchte, dsss das Bundesgesundheitsminiserium ( BMGS) von der untergeordneten Behörde BFArM letztlich ausgetrickst wird. Dafür spricht, dass - trotz gegenteiliger Absprache - etwa 1 Monat nach der Bonner Besprechung das BfArM weiterhin auf seiner Ablehnung einer Nachzulassung von Strodival beharrte. Daraufhin ertelte das vorgesetzte BMGS dem BfArM die Weisung, dem Präparat die Nachzulassung zu erteilen - ein bisher einmaliger Vorgang. Dagegen wandte sich der Leiter der Nachzulassung beim BfArM( Prof. Lütz) nach meiner Kenntnis hilfesuchend an die politischer Führung und beschwerte sich. Passiert ist seither nichts. Die Lösung aus dem behördlichen Kompetenzgerangel bestünde zugunsten der betroffenen Patienten natürlich darin, dass das BMGS wegen der behördenbekannten Vorteile und Ungefährlichkeit von oralem Strophanthin gegenüber dem BfArM von seinem Weisungsrecht nach § 36 Arzneimittelgesetz Gebrauch macht, indem es den Wirkstoff Strophanthin wieder aus der Verschreibungspflicht herausnimmt - wie vor dem Jahre 1975. Derzeit spielen insoweit m.E. alle nur auf Zeit, bis sich die jetzigen Wogen um das Strophanthin geglättet haben. Dann werden die Bedingungen für eine klinische Studie formuliert, MEDA wird das ablehnen und damit muss Strophanthin vom Markt. So laufen Geschäfte nun mal üblicherweise. Stärken Sie folglich das Bundesgesundheitsministerium in seiner positiven Einstellung zu Strophanthin ( zuständig: Herr Dr. Schwerdtfeger ) und fordern Sie das BMGS auf, in Sachen Strophanthin § 36 Arzneimittelgesetz anzuwenden und die Verschreibungspflicht aufzuheben. Damit wäre auch die Nachzulassungsproblematik für Strodival vom Tisch. Außerdem könnte jeder Apotheker etwa Strophanthintropfen rezeptfrei herstellen. Inwieweit das, aufgrund der Beschwerde des BfArM,wiederum die Politik verhindert, kann nur geahnt werden. Hier wären jedenfalls Anschreiben der Bürger an die Politiker hilfreich - selbst wenn sie üblicherweise nicht oder nur abwehrend beantwortet werden. Tun Sie jedenfalls selbst etwas! Vielleicht geht es ja irgendwann auch mal um Ihr Leben! |
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Datum: 2006-03-22 18:52:49 otti ( webmaster@souebbes.de / http://www.souebbes.de) schrieb: Politik, Wirtschaft und Medien: Die neue Heilige Dreieinigkeit - zum Schaden der Demokratie. |
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Datum: 2005-11-21 23:50:51 Gerhard Friedrich ( gerfriedrich@onemail.at / keine Homepage) schrieb: Sehr interessante Seite Schaue öfter mal rein. Liebe Grüße aus Österreich Gerhard PS: Mache gerade eine Ausbildung zum dipl. Humanenergetiker. Vielleicht können wir ja mal zusammenarbeiten. Beschäftige mich auch mit GNM |
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Datum: 2005-10-03 20:00:20 kakadou irina ( irina@kadou.de / keine Homepage) schrieb: o je |
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Datum: 2004-12-18 23:47:54 Dr. Martin Eitel ( M.Eitel@gmx.net / keine Homepage) schrieb: Ich denke, daß die wirtschaftpolitischen Ideen wie Importsteuer etc kaum mit den Regelungen der EU bezüglich des freien Waren- und Dienstleistungsverkehrs in Einklang zu bringen sind und, wenn sie allein im Inland umgesetzt würden, die Auswanderung deutscher Unternehmen sogar noch beschleunigen würden. |
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Datum: 2004-04-09 07:07:17 Martin Münter ( martinmuenter@onlinehome.de / http://www.martin-muenter.de) schrieb: Meinen Glückwunsch zum Überstundengesetz! Leider glaube ich nicht mehr an Wunder. Ich bin LKW-Fahrer und habe in den Jahren gelernt, wenn man keine grosse Lobby hat, kann man gar nichts erreichen. Und wir LKW-Fahrer haben keine Lobby, da selbst die Gewerkschaften in unserem Bereich nichts tun. Tatsache ist, dass mann Unmengen an Arbeitsstunden freimachen könnte, wenn man die tägliche Arbeitszeit von LKW-Fahrern drastisch beschränken würde. Z.B. Lenkzeit (lt. Gesetz max. 9 Stunden)= Arbeitszeit. Wir haben aber in der Regel eine Arbeitszeit von 12 Stunden und mehr zu leisten. In meiner letzten Firma hatte ich im Monat nicht selten Zeiten von 300 bis 330 Stunden (ohne die Pausen und Übernachtungen zu rechnen. Auch bei meinem jetzigen Arbeitsplatz fallen immer noch 240 Stunden im Monat an. Und das bei nicht einmal 2000,- € brutto (Überstunden werden sowieso nicht bezahlt oder ausgeglichen. Aber was soll´s. Machen Sie weiterso, denn nur wer auf Missstände hinweist, kann hoffen dass sie irgendwann einmal Gehör finden. |
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