|
|
Lernt Gutes zu tun, Keltische
Spruchweisheit |
|
|
Allgemeines und Einleitung zu meiner HP
Seit 1999 hat sich meine Homepage wegen des überraschenden Leserinteresses sehr ausgeweitet. Viel Zeit und Mühe habe ich darauf verwendet, die Artikel einzustellen, denn bis heute stehe ich - wohl altersbedingt - mit dem PC eigentlich "auf Kriegsfuss". Aber das fast durchweg positive Echo darauf, in Form von Anrufen, mails und Gästebucheintragungen belegt zugleich das große Bedürfnis der Menschen nach Information. Autoren sind als Lohn ihrer Mühen immer auf Anerkennung aus und auch ich freue mich daher an den, je Artikel aufgelaufenen Lesezeiten und Zugriffszahlen. Doch haben diese weitere Funktionen! So zeigen mir an,, ob ich möglicherweise Änderungen an den Artikeln vornehmen sollte, um vom Leser durch textliche Nachbesserungen stärker 'angenommen' zu werden. Dem Leser wiederum können sie Anhalt und Aufforderung dafür sein, auch einen längeren Artikel mal gründlicher zu lesen und vor allem, ihn zu durchdenken! Eben das wollen leider viele nicht! Das Problem des Internets sehe ich heute daher gerade darin, dass dies wiederum jenen Schreibern zugute kommt, die nicht viel zu sagen haben und dies aber dem dürftigen Schlagwort verbergen: " In der Kürze liegt die Würze!" , als verteilten sie ihre Informationen wie Aufkleber zur Benutzung von Feuerlöschern! Meine Lesezeiten belegen allerdings, dass solche Schnellinformation jedenfalls nicht das ist, was meine Leser erwarten. Das kommt mir entgegen, denn nur durch umfassende Information lässt sich wirklich überzeugen!
Die von mir offengelegten Zahlen über Zugriffszahlen und Lesezeiten sind ungeschönt ! Um sein wahres Gewicht zu kennen, muss sich einer schließlich wiegen (lassen)! Daraus erst wird auch ein Auftrag! Meine HP ist keinesfalls als Werbung für mich oder gar meinen Beruf gedacht! Dazu trete ich damit zu vielen auf die 'Füße', wobei mich allerdings wenig interessiert, wie weh das denen jeweils tut. Letzteres scheint jedenfalls durchaus vorzukommen. Das belegen jene seltenen Wichtigtuer, die im Internet - gewöhnlich unter Pseudonym! - vor mir warnen oder mich gar verleumden. Aber wer nicht mal seinen Namen offen nennen kann, wird dafür jeweils gute Gründe haben! Solchen Leuten entgegentreten, lohnt jedoch selten den Aufwand, auch wenn die moderne Datenspeicherung heute ein halbes Jahr lang den Zugriff auf alle Computer und IP-Adressen ermöglicht und somit den, letztlich immer mitschuldigen und daher haftbaren Forenbetreiber ermitteln kann! Solche technischen Voraussetzungen nützen allerdings dann nichts, wenn es mir beispielweise ein Oberstaatsanwalt der Ellwanger Staatsanwaltschaft rechtswidrig einfach ablehnte, für meine weitere Rechtsverfolgung den Namen eines Beleidigers zu ermitteln. Der hatte mich im Internet anonym als 'kriminellen Scharlatan' bezeichnet. Solch rüde Ausdrucksweise gilt bei der Ellwanger Staatsanwaltschaft demnach als umgangssprachlich! Als Betroffener gewöhnt man sich auch daran.
Glaube an sich selbst!
Über 6 Jahrzehnte Leben haben mich jedenfalls gelehrt, wie viel Schwäche und Feigheit gerade auch in einem Volk stecken, dem es wirtschaftlich gut geht und das sich daher vor allem auch durch die Angst regieren lässt, Besitz zu verlieren oder auch nur die Hoffnung, Besitz erlangen zu können! Als ob beides das wahre Leben ausmacht!
Unter dem Positiv-Wort 'Reform' wird
diesen 'Lebensklugen' und Angepassten inzwischen jedoch selbst ihr Besitz
langfristig wieder weggenommen!
Das allerdings muss nicht immer schlecht sein, denn politische und wirtschaftliche Zwecklügen schufen längst scheinbare Selbstverständlichkeiten, die irgendwann zum Selbstläufer wurden - ohne das Gemeinwesen wirklich weiter zu bringen! Deren Macher sind außerdem meist im eigenen Machtanspruch verfangen, dem sie bedarfsweise auch schon mal ihre Gesinnung unterordnen! Um Mängel des gegebenen Systems beseitigen zu können, müssen sie der Bevölkerung jedoch überhaupt erst bewusst sein und eben das beabsichtige ich mit meiner Homepage:
Erst das wird aber dem Einzelnen aber dann eine langfristig planbare Zukunft geben! Heute machen sich jene, die diesen Staat beherrschen und lenken, das Volk noch dadurch lenkbar, dass dem Einzelne seine Zukunft immer undeutlicher erscheint! Hinter dieser Manipulation steckt durchschaubar stets das Wissen der Machtgruppierungen, dass ein Freier und Unabhängiger immer den Kopf ebenso hoch tragen wird, wie jene, die sich aus Macht- oder Geldgier gerade seine Persönlichkeit unterwerfen wollen! Erst Ungewissheit macht die meisten plötzlich lenkbar - auch wenn vorhersehbar das Ergebnis ihrer Unterwerfung sie kurz- wie schließlich langfristig benachteiligt! Den Stolz in der Bevölkerung gilt es daher politisch zu ducken! Öffentlichkeitswirksam möglichst in der Weise, einem 'Widerständler' die gesellschaftliche wie insbesondere wirtschaftliche Existenz zu beschädigen! Es wird für seine möglichen Nachahmer eine Warnung sein und hat insofern wieder negative Vorbildfunktion! Dieses Ergebnis wird dann üblicherweise - von Unterdrückern wie Unterdrücktem! - mit dem Begriff 'Lebenserfahrung' bemäntelt, was - scheinbar ein Akt gereifter Läuterung! - manchem Versagen wiederum den Schmerz lindert! Außerdem wirkt diese Ergebnisumdeutung einer, durch die Vorgänge möglicherweise aufkommenden Angst und Bedrückung der Bevölkerung entgegen. Man muss kein Revolutionär
oder Anarchist sein, wenn man dies so sieht und sein Leben trotzig
deshalb so lebt, dass wenigstens etwas Mut und Selbstbehauptung
in tägliches Handeln einfließen! Schließlich sind dies
alte Lebensweisheiten, die eben nur immer wieder - und von jedem für
sich! - neu zu erobern sind! Sagte doch etwa schon Goethe in Faust
II:
Das ist der Weisheit letzter Schluss: Fraglos würden viele dies 'eigentlich' auch gerne selbst so leben! Doch es ist eben auch verführend schick und bequem, es dann doch nicht zu tun! Wegen der 'schrecklichen' Um- und Zustände unserer Zeit wenden sie sich - in körperlicher Fülle und mäßigem Überfluss ihrer Mittel - statt dessen ab und belassen es beim Klagen! Ihre unterschwellige Angst vor wirklicher Änderung beruhigen sie mit dem Trugschluss, das Schicksal werde sie wohl noch rechtzeitig von ihrem Erdensein befreien! Motto: Erst nach mir die Sintflut! Einen Teil von dem, was Leben bedeutet, meine ich, für mich selbst begriffen zu haben! Vieles nötigt mir heute daher auch Verachtung ab, das andere bewundern! Zum handlungsunfähigen Zyniker, denke und hoffe ich, bin ich deshalb allerdings nicht verkommen. Immer wieder durfte ich nämlich dankbar mit Menschen zu tun haben, die mir zeigten, wie wichtig es ist, nicht nur aus eigenem Vorteilsstreben die Dinge so zu nehmen und zu belassen, wie sie sich gerade darstellen! Solche Einstellung mag dem 'Lebensklugen' als 'uncool' töricht scheinen. Angesichts der zeitlichen Begrenztheit jeden Lebens wird er eher den eigenen Vorteil zum Maßstab des Handelns machen wollen. Zumal viele beziehen aus dem Abglanz solchen Tuns ihr Selbstwertgefühl ziehen! Aber tiefstinnere Gewissheit um den Sinn des eigenen Lebens erwachsen niemals aus dem, Angst vor Unvollkommenheit und Versagen vorübergehend befreienden Sieg, sondern nur aus der Verarbeitung gemütsbewegender Niederlagen! Erst sie stellen dem Einzelnen sichtbar die wahren Aufgaben seines Leben auf - und erst dann können sie von ihm überhaupt gelöst werden!
Dies habe ich
in einem Gedicht formuliert, das ich dem Leser
empfehlen möchte. Dem Einzelnen dessen Inhalt vermitteln zu können,
wäre mir der wichtigste Erfolg meines Bemühens.
Zur Rechtsschreibung meiner Artikel: Nach eienr Stidue der Cmabridge Uinverstiaet, ist es eagl in wiehcer Reiehnfogle die Bchustebaen in Woeretrn vokrmomen. Es ist nur'withcig,dsa.s der ertse und lettze Bchusatbe an der ricthgien Stiele snid, Der Rset knan total falcsh sein und man knan es onhe Porbelme leesn.' Das ist, wiel das mneschilche Geihrn nciht jeden B.chustbaen liset sodnern das Wrod als gaznes.
Ich bemühe mich trotzdem!
|
|
|
|
2004 | Copyright by Wolf-Alexander Melhorn |